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DE29504985U1 - Podest - Google Patents

Podest

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Publication number
DE29504985U1
DE29504985U1 DE29504985U DE29504985U DE29504985U1 DE 29504985 U1 DE29504985 U1 DE 29504985U1 DE 29504985 U DE29504985 U DE 29504985U DE 29504985 U DE29504985 U DE 29504985U DE 29504985 U1 DE29504985 U1 DE 29504985U1
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DE
Germany
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platform
frame
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29504985U
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English (en)
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Individual
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Publication of DE29504985U1 publication Critical patent/DE29504985U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F1/00Construction of station or like platforms or refuge islands or like islands in traffic areas, e.g. intersection or filling-station islands; Kerbs specially adapted for islands in traffic areas
    • E01F1/005Portable or movable traffic-area platforms or islands, e.g. portable loading islands, retractable platforms for traffic-directing officer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
  • Telephone Function (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Podest.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein von Hand aufbaubares, aus standardisierten Einzelteilen hergestelltes, preisgünstiges, vielfältig verwendbares und raumsparend lagerbares Podest anzugeben.
Die Erfindung schlägt hierzu ein Podest vor, das mindestens ein Rahmenelement und in dieses zu einer Elementanordnung einlegbare, platten- und/oder brettförmige Elemente aufweist, wobei das Rahmenelement eine Grundplatte mit ebener Auflagefläche zur Aufnahme der Elemente sowie einen die Elementanordnung außen
PistsTOWiawJciurV.fi i\faT»4[5S8**IiO*6*Bi.Z 500 100 60
Bankkonten: Wiesbadener Volksbank (BLZ 510 900 00) "5 -48 90V- Nassauisttu-Spurkasse Wiesbaden (BLZ 510 SOO 15) 100 073 110
Zahlbar rein netto sorbrt nach Rechnungseingang ■ Gerichtsstand und Erfüllungsort Wiesbaden.
begrenzenden, senkrecht zur Auflagefläche angeordneten Rand aufweist·
Wesentlich ist bei dem erfindungsgemäßen Podest, daß das Rahmenelement und die Elementanordnung unterschiedliche Komponenten darstellen, was es erlaubt, zunächst das Rahmenelement auf den Untergrund aufzulegen und anschließend die einzelnen, die Elementanordnung bildenden Elemente so in das Rahmenelement einzusetzen, daß sie den Raum zwischen dem Rand durchsetzen.
Eine solche Gestaltung ermöglicht es, das Podest von Hand aufzubauen, da die einzelnen Teile des Podestes kein sehr großes Gewicht aufweisen und separat zum Podest bildbar sind. Das Podest kommt mit wenigen Standardbauteilen aus, nämlich einem standardisierten Rahmenelement und den standardisierten Elementen. Dies ermöglicht es, das Podest preisgünstig herzustellen und im übrigen vielfältig zu verwenden, beispielsweise, indem Elemente unterschiedlicher Materialien gegeneinander ausgetauscht werden können, womit das Podest entsprechend den unterschiedlichsten Vorgaben ausgerüstet werden kann. Da das Podest in seine einzelnen Bauteile demontiert werden kann, ist es überdies raumsparend lagerbar.
Bevorzugt weist das Podest eine relativ geringe Höhe auf, wobei an eine solche zwischen 10 0 und 3 00 mm, insbesondere 150 bis 200 mm gedacht ist.
Für das erfindungsgemäße Podest ergeben sich diverse spezifische Verwendungszwecke. So dient dieses primär dem Bilden von besonderen Zonen, die beispielsweise aus einem Verkehrsbereich hervorgehoben sein sollen oder eine gegenüber dem Untergrund, auf dem das Podest steht, bessere Standfläche für die Personen bieten sollen. So sind beispielsweise Bushaltestellen in Fußgängerzonen integriert, ohne daß diese räumlich exakt umrissen sind und damit weder für Fahrgäste noch für Lieferverkehr in den Fußgängerzonen genau erkennbar sind, und im übrigen keine sichere Abgrenzung der Fahrgäste zum Restraum der Fußgängerzone erlauben. Ein in der Fußgängerzone aufgestelltes, erfindungsgemäßes Podest hebt die Wartefläche der Fahrgäste
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geringfügig über das Verkehrsniveau der Fußgängerzone und sichert damit einerseits die Fahrgäste, andererseits dient ein solches Podest, quasi als Zwischenstufe, als Einstiegshilfe in Busse, insbesondere wenn es sich um Busse der Niederflurtechnik handelt. Mit dem Podest können ferner einfach und kostengünstig Bushaltestellen auf freier Strecke eingerichtet werden. Es reicht hierfür aus, den Boden am Straßenrand einzuebnen und gegebenenfalls eine Splitschüttung vorzusehen, auf dem bzw. auf der das Podest unmittelbar aufgebaut werden kann. Die auf den Bus Wartenden können sicher auf dem Podest stehen und wegen des erhöhten Stehniveaus bequem in den Bus einsteigen. Das erfindungsgemäße Podest kann ebenso auf Märkten Verwendung finden, sei es vor einem Marktstand, um dem Marktbesucher, auf den betreffenden Bereich des Markstandes bezogen, eine abgehobene Stehfläche zu bieten, andererseits um die Stehfläche des Podestes mit einer besonderen Rauhigkeit auszustatten, die ein sicheres Stehen als auf dem das Podest umgebenden Untergrund gestattet. Dies kann besonders dann von Vorteil sein, wenn der Untergrund infolge Regen stark aufgeweicht ist. Das Podest findet damit grundsätzlich dort Verwendung, wo es auf die Sicherheit der Personen ankommt. Ferner, wenn eine besondere Griffigkeit der Stehfläche sichergestellt sein muß. Gedacht -ist auch an eine Verwendung des Podestes im Bereich von Schwimmbädern, wo nasse, glatte Flächen eine erhöhte Rutschgefahr darstellen.
Das erfindungsgemäße Podest läßt sich auf die unterschiedlichste Art und Weise darstellen. So wird es als vorteilhaft angesehen, wenn die Auflagefläche der Grundplatte rechteckig ist und das 0 Rahmenelement der Aufnahme einer Vielzahl von rechteckige, insbesondere quadratische Grundfläche aufweisenden Elementen dient. Bezogen auf die vorbeschriebenen Abmessungen sollte die Höhe des Rahmenelementes einem Mehrfachen der Höhe der Elementanordnung, das heißt der Höhe des jeweiligen Elementes, ent-5 sprechen, insbesondere dem zwei- bis fünffachen.
Eine besondere Bedeutung kommt bei dem Podest den gewählten Materialien zu. So wird es als besonders vorteilhaft angesehen,
wenn das Rahmenelement aus Kunststoff, insbesondere Recyclingkunststoff besteht, womit die Möglichkeit gegeben ist, dieses Bauteil auf einfache Art und Weise aus billigstem Ausgangsmaterial zu pressen. Die in das Rahmenelement einlegbaren Elemente bestehen insbesondere aus Beton, Stein oder Holz. Gerade bei Bildung des Rahmenelementes aus Recyclingkunststoff wird es als vorteilhaft angesehen, wenn es sich bei den in das Rahmenelement einlegbaren Elementen um Betonplatten handelt. Diese sind in der unterschiedlichsten Oberflächenstruktur - rauh bis glatt - und auch in den unterschiedlichsten Farben verfügbar, so daß das Podest mit einem individuellen Erscheinungsbild ausgestattet werden kann. Je nach Gegebenheit können die Elemente unterschiedlich gewählt werden. So ist es beispielsweise grundsätzlich möglich, zu einem späteren Zeitpunkt ein plattenförmiges Element, beispielsweise eine Betonplatte durch ein brettförmiges Element, beispielsweise einer Holzpanele zu ersetzen.
Bei dem erfindungsgemäßen Podest kann das Rahmenele2ment sowohl einen geschlossenen äußeren Rand, somit umlaufenden äußeren Rand als auch einen unterbrochen ausgebildeten Rand aufweisen. Wesentlich ist dabei nur, daß Randelemente vorhanden sind, die die Elemente in Richtung der ebenen Auflagefläche der Grundplatte unverschieblich halten. Als vorteilhaft wird es angesehen, wenn der Rand unterbrochen ausgebildet ist. Dies vereinfacht es, die einzelnen Elemente, die in aller Regel an den gegenüberliegenden Schmalseiten ergriffen werden, besonders einfach im Rahmenelement zu verlegen und auch zu einem späteren Zeitpunkt besonders einfach wieder vom Rahmenelement zu entneh-0 men. Die Höhe des Randes ist zweckmäßig genauso groß wie die Höhe der auf die Auflagefläche des Rahmenelementes aufzulegenden Elemente. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn mehrere Rahmenelemente nebeneinander anzuordnen sind, womit sich zwischen diesen dann kein Spalt relativ großer Breite einstellt.
Vorteilhaft weist die Grundplatte im.Bereich der Auflagefläche eine oder mehrere Löcher, insbesondere mehrere Löcher mit Kreisquerschnitt auf. Aufgrund dieser Löcher baut das jeweilige
Rahmenelement leichter und es kann sich auf dem Podest sammelndes Wasser zwischen den Elementen bzw. den Elementen und dem Rand hindurch zur Grundplatte gelangen und durch deren Löcher nach unten abfließen. Um diesen Effekt zu unterstützen kann die Grundplatte zusätzlich im Bereich ihrer Auflagefläche mit mehreren, rinnenartigen Vertiefungen versehen sein, die vom Rand zum jeweiligen Loch verlaufen, insbesondere mit Gefälle zum Loch hin verlaufen.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist vorgesehen, daß das Rahmenelement an seiner Unterseite mehrere Füße aufweist, die insbesondere quaderförmig ausgebildet sind. Der besondere Vorteil dieser Gestaltung ist darin zu sehen, daß bei einem Regenereignis Wasser ungehindert unter dem Podest durchströmen kann und es damit keiner besonderen baulichen Maßnahmen bedarf, Regenwasser am Podest vorbeizuführen. Abgesehen hiervon kann durch einfache Veränderung der Fußhöhe beim Pressen des Rahmenelementes dessen Höhe verändert werden.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Gestaltung ist vorgesehen, daß das Podest durch mehrere Rahmenelemente mit in diese eingelegten Elementen gebildet ist. Durch diese mehreren Rahmenelemente kann damit ein beliebig großes Podest gebildet werden. Zusätzlich kann eine an ein Rahmenelement legbare Rampe vorgesehen sein, die es ermöglicht, stufenfrei, das heißt über die Rampenschräge auf das Podest zu gelangen. Um sicherzustellen, daß die mehreren, das Podest bildenden Rahmenelemente unverschieblich in ihrer Position verbleiben, kommt eine besondere Bedeutung Verbindungselementen zu, die aneinandergrenzend angeordnete Rahmenelemente und/oder ein Rahmenelement und die Rampe miteinander verbinden. Diese Verbindungselemente sind vorteilhaft als Ringe ausgebildet, deren Ringöffnung der spielfreien Aufnahme zweier Füße benachbarter Rahmenelemente oder eines Fußes eines Rahmenelementes und eines Fußes der Rampe 5 dient. Zur festen Verbindung benachbarter Rahmenelemente bzw. eines Rahmenelementes mit der Rampe ist es damit nur erforderlich, das Rahmenelement bzw. die Rampe von oben in den auf dem Untergrund aufliegenden Verbindungsring mit den Füßen ein-
zustecken. Diese Art der Verbindung ermöglicht es, die Rahmenelemente schnell und auf einfache Art und Weise wieder auseinanderzubauen .
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der Beschreibung der Figuren und den Figuren selbst dargestellt, wobei bemerkt wird, daß alle Einzelmerkmale und alle Kombinationen von Einzelmerkmalen erfindungswesentlieh sind.
In den Figuren ist die Erfindung anhand einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt, ohne hierauf beschränkt zu sein. Es stellt dar:
Figur 1 eine Draufsicht des bei dem erfindungsgemäßen Podest Verwendung findenden Rahmenelementes,
Figur 2 einen Schnitt durch das Rahmenelement gemäß der Linie
A-A in Figur■1,
Figur 3 in vergrößerter Darstellung die Einzelheit B gemäß
Figur 2,
0 Figur 4 in einer Draufsicht das aus drei Rahmenelementen mit
in dieses eingelegten Elementen und einer Rampe
gebildete Podest,
Figur 5 einen Schnitt durch das Podest gemäß der Linie C-C in Figur 4,
Figur 6 eine Draufsicht eines Verbindungselementes,
Figur 7 einen Schnitt durch das Verbindungselement gemäß der
Linie D-D in Figur 6,
Figur 8 die Rampe in einer Draufsicht,
Figur 9 eine Seitenansicht der Rampe und
Figur 10 eine Ansicht der Rampe, vom an diese anzuschließenden
Rahmenelement aus gesehen.
Die Figuren 1 bis 3 verdeutlichen die Ausbildung des bei dem Podest Verwendung findenden Rahmenelementes 1. Dieses weist eine 5 Grundplatte 2 mit ebener Auflagefläche 3 zur Aufnahme von in dieser Figur nicht dargestellter Betonplatten auf. Unter dem Begriff "eben" wird dabei verstanden, daß die Auflagefläche 3 geeignet sein soll, eine Vielzahl von Betonplatten in einer
— &Pgr; —
Ebene aufzunehmen, was auch mit einschließt, daß die Flächenstruktur der Auflagefläche 3 durchaus nicht nur glatt, sondern auch mit Riefen, Rillen oder dergleichen versehen sein kann.
Die Grundplatte 2 ist rechteckig ausgebildet mit einer Kantenlänge von etwa 1 m auf 2 m. Sie weist im Bereich ihres äußeren Umfanges einen Rand 4 auf, der in geregelten Abständen durch Zwischenräume 5 unterbrochen ist. Die Zwischenräume 5 zwischen den Randabschnitten sind so bemessen, daß durch diese hindurch seitlich ergriffene Betonplatten auf die Grundplatte 2 aufgelegt und von dieser entnommen werden können. An der Unterseite weist die Grundplatte 2 im Bereich des Randes eine Vielzahl, geregelt angeordneter Füße 6 auf. So sind im Bereich jeder der beiden Längsseiten der Grundplatte 2 fünf Füße 6 angeordnet, nämlich im Bereich der beiden Ecken, der Mitte der Längsseite und in der Hälfte zwischen den Ecken und der Mitte der Längsseite, die entsprechende Anordnung von fünf Füßen 6 findet sich auf Höhe der halben Länge der beiden Querseiten der Grundplatte 2. Die jeweiligen Füße 6 sind quaderförmig ausgebildet und weisen eine Höhe von etwa 50 mm auf. Auch die Stärke der Grundplatte 2 beträgt etwa 50 mm. Die Grundplatte 2 ist in geregelter Anordnung mit acht Kreisöffnungen 7 versehen, deren Kreismittelpunkte im Schnittpunkt der Verbindungslinien der jeweils vier einander zugeordneten Füße 6 angeordnet sind. Die Auflagefläche 3 der Grundplatte 2 ist rasterartig von Wasserablaufrinnen 8 durchzogen, die im rechten Winkel, radial von den Kreisöffnungen ausgehend, zum jeweiligen Rand 4 führen. Wie der Darstellung der Figur 3 zu entnehmen ist, sind die Wasserablauf rinnen 8 als Spitzkerben in der Grundplatte 2 ausgebildet. Der Durchmesser 0 der Kreisöffnungen 7 beträgt etwa 3 00 mm.
Die Darstellung der Figuren 4 und 5 verdeutlicht eine mögliche Verbindung von drei Rahmenelementen 1 zu einem Podest. Diesen Figuren ist zu entnehmen, daß in das jeweilige Rahmenelement 1 acht, identische Abmessungen aufweisende quadratische Betonplatten 9 eingesetzt sind, die eine Abmessung von etwa 500 &khgr; 500 &khgr; 50 mm aufweisen.
Bei der Anordnung nach den Figuren 4 und 5 ist eine Variante des jeweiligen Rahmenelementes 1 verdeutlicht, bei der der Rand 4 nicht unterbrochen ist. Bei dieser werden vor dem Einbringen der Betonplatten 9 die Rahmenelemente entlang ihrer Längsseiten zueinander ausgerichtet und jeweils zwei Rahmenelemente 1 entlang zweier Fußpaare mittels eines Verbindungselementes 10, wie es in der Darstellung der Figuren 6 und 7 im Detail gezeigt ist, spielfrei miteinander verbunden. Das jeweilige Verbindungselement 10 ist als Ring mit rechteckiger Öffnung 11 ausgebildet, wobei die Öffnungsfläche und die Kantenlänge des die Öffnung bildenden Rechtecks so auf die Umhüllende des jeweiligen Fußpaares abgestimmt ist, daß die Rahmenelemente 1 relativ zueinander in deren Längs- und Querrichtung festgelegt sind.
Wie der Darstellung der Figuren 4 und 5 sowie den Figuren 8 bis 10 zu entnehmen ist, .kann zusätzlich eine Rampe 12 vorgesehen sein, die an eine der41 Rahmenelemente 1 im Bereich deren freien Längsseite anlegbar ist. Die Rampe 12 besteht wie die Rahmenelemente 1 bevorzugt aus Kunststoff, insbesondere Recycling-0 kunststoff und ist im Bereich ihrer geneigten Oberseite mit Vertiefungen 13 versehen, die beispielsweise zur Erzielung einer ebenen begehbaren Rampenoberfläche mit einer Gußmasse ausgefüllt werden kann. Die Rampe 12 ist bezogen auf die Begehrichtung beidseitig mit oben überstehenden Rändern 14 versehen und weist auf ihrer zur Anlage am Rahmenelement 1 vorgesehenen Stirnseite drei identisch den Füßen 6 der Rahmenelemente 1 gestaltete Füße 15 auf, womit die Möglichkeit gegeben ist, die Rampe 12, wie vorbeschrieben, mittels zweier ringförmiger Verbindungselemente 10 mit dem zugeordneten Rahmenelement 1 zu verbinden.

Claims (16)

~~w w · ·* &bgr;— _. _ &igr; - 9 Schutzansprüche
1. Podest, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens ein Rahmenelement (1) und in dieses zu einer Elementanordnung einlegbare platten- und/oder brettförmige Elemente (9) aufweist, wobei das Rahmenelement (1) eine Grundplatte (2) mit ebener Auflagefläche (3) zur Aufnahme der Elemente (9) sowie einen die Elementanordnung außen begrenzenden Rand (4) aufweist.
2. Podest nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (3) rechteckig ist und das Rahmenelement (1) einer Vielzahl von rechteckige, insbesondere quadratische Grundfläche aufweisenden Elementen (9) dient.
3. Podest nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement (1) aus Kunststoff, insbesondere Recyclingkunststoff besteht.
4. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (9) aus Beton, Stein oder Holz bestehen.
5. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement (1) aus Recyclingkunststoff besteht und die Elemente (9) als Betonplatten ausgebildet sind.
6. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere _Rand (4) des Rahmenelements (1) unterbrochen ausgebildet ist.
7. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Randes (5) so groß ist wie die Höhe der auf die Auflagefläche (3) des Rahmenelementes (1) aufzulegenden Elemente (9) .
- io -
8. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) im Bereich der Auflagefläche (3) ein oder mehrere Öffnungen (7) , insbesondere mehrere Öffnungen (7) mit Kreisquerschnitt aufweist.
9. Podest nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) im Bereich ihrer Auflagefläche (3) mit mehreren rinnenartigen Vertiefungen (8) versehen ist, die vom Rand (4) zur jeweiligen Öffnung (7) verlaufen, insbesondere mit Gefalle zur jeweiligen Öffnung (7) hin verlaufen.
10. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenelement (1) an seiner Unterseite mehrere Füße (6) aufweist, die insbesondere quaderförmig ausgebildet sind.
11. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es durch mehrere Rahmenelemente (1, 1, 1) mit in diese eingelegten Elementen (9) gebildet ist.
12. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Rahmenelementes (1) einem Mehrfachen der Höhe der Elementanordnung, insbesondere dem zwei- bis fünffachen entspricht.
13. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des Podestes 100 bis 300 mm, insbesondere 150 bis 200 mm beträgt.
14. Podest nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine an ein Rahmenelement (1) legbare Rampe (12) vorgesehen ist.
15. Podest nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, anexnandergrenzend angeordnete Rahmenelemente (1, 1) und/oder ein Rahmenelement (1) und die Rampe {12} mittels Verbindungselementen (10) mitein-
- 11 ander verbindbar sind.
16. Podest nach Anspruch 15, dadurch, gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (10) als Ringe ausgebildet sind, deren Ringöffnung (11) der spielfreien Aufnahme zweier Füße (6, 6) benachbarter Rahmenelemente {1, 1) oder eines Fußes (6) eines Rahmenelementes (1) und eines Fußes (15) der Rampe (12) dient.
DE29504985U 1995-03-24 1995-03-24 Podest Expired - Lifetime DE29504985U1 (de)

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DE (1) DE29504985U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29619442U1 (de) 1996-11-08 1997-01-02 Sport-Thieme GmbH, 38368 Grasleben Variable Rollebene

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE29619442U1 (de) 1996-11-08 1997-01-02 Sport-Thieme GmbH, 38368 Grasleben Variable Rollebene

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