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DE3443269A1 - Wandelement - Google Patents

Wandelement

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Publication number
DE3443269A1
DE3443269A1 DE19843443269 DE3443269A DE3443269A1 DE 3443269 A1 DE3443269 A1 DE 3443269A1 DE 19843443269 DE19843443269 DE 19843443269 DE 3443269 A DE3443269 A DE 3443269A DE 3443269 A1 DE3443269 A1 DE 3443269A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
wall element
element according
locking collar
clamping body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843443269
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dipl.-Ing. Härtling (FH), 5450 Neuwied
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Basaltin & Co GmbH
Original Assignee
Basaltin & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Basaltin & Co GmbH filed Critical Basaltin & Co GmbH
Priority to DE19843443269 priority Critical patent/DE3443269A1/de
Publication of DE3443269A1 publication Critical patent/DE3443269A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • E04B1/8227Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only screens ; Arrangements of sound-absorbing elements, e.g. baffles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/0005Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
    • E01F8/0088Suspended, e.g. ropes or mesh
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/35Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block
    • E04B2001/3583Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block using permanent tensioning means, e.g. cables or rods, to assemble or rigidify structures (not pre- or poststressing concrete), e.g. by tying them around the structure
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • E04B1/84Sound-absorbing elements
    • E04B2001/8457Solid slabs or blocks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u n q
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein länglicless der Hänge nach vertikal ausgerichtetes Wandelement zur Erstellung einer aus einer Anzahl gleicher Wandelemente zusammengesetzten massiven Wand. Ein wesentliches Charakteristikum dieser zusammengesetzten Wand ist ihre Mobilität: man kann sie nach Belieben relativ schnell aufbauen und ebenso schnell wieder auseinandernehmen, ohne die Elnzelelemente zu beschädigen. Sie ist daher besonders geeignet als provisorischer Sichtschutz, aber auch als Schutzwand, um ein Geländestück einzufrieden, bei welchem man möglicherweise später die Grenzen der Einfriedung ändern möchte. Schließlich ist das erfindungsgemäße Wandelement für die Errichtung von Schalldämmwänden geeignet, die in freiem Gelände vor VerkehrsstrrPen,industriewerke und sonstige Lärmquellen aufgestellt werden sollen.
  • Die bisher bekannten massiven Wandelemente erstreckten sich waagerecht zwischen zwei Haltepfosten und wurden an oder in den Haltepfosten aufeinander gestapelt.
  • Bei dieser Ausführungsform war es notwendig, vorher das Gelände mit einem Unterbau zu verstehen, damit eine waagerechte Unterlage des untersten Wandelements gewährleistet sein konnte. Dieser Umstand war aufwendig und behinderte eine eventuelle spätere Änderung des Verlaufs der Wand.
  • Es wurde daher versucht, nach dem bekannten Muster der geschlossenen Holzzäune, die Wandelemente der Länge nach senkrecht aufzustellen. In dieser Weise wurden die Unebenheiten der Bodenoberfläche ausgeglichen, indem die einzelnen Wandelemente entsprechend höher oder weniger hoch emporragten. Die Schwierigkeit bestand darin daß man relativ viele Haltepfosten benötigte, um schwere Wand- elemente zuverlässig miteinander zu verbinden, denn die hierzu erforderlichen Querleisten mußten entsprechend schwer sein, um einen längeren Zwischenraum zwischen zwei Haltepfosten zu überbrücken und dabei das Gewicht vieler schwerer massiver Wandelemente beispielsweise unter dem Winddruck eines Sturmes zu tragen. An eine Verwendung von Stahlträgern war aus Kostengründen nicht zu denken.
  • Die vorliegende Erfindung hat zur Aufgabe, ein längliches, der Länge nach vertikal ausgerichtetes, massives Wandelement zu schaffen, das über im Wandelementinneren angeordnete Befestigungseinrichtungen mit den benachbarten Wandelementen fest, aber jederzeit leicht lösbar verbindbar ist, so daß die Wandelemente selbst die erforderliche Brücke von Haltepfosten zu ;Ieltepfosten bildet. Die Fläche der Geslmtwand soll zurninAest nach der einen Seitc'. hin eine Ebene darstellen. Weiterhin soll die Möglichkeit gegeben sein, eine solche massive Wand in einem nicht-ebenen Gelände aufzustellen, ohne vorher den 30den zwischen den Haltepfosten mit besonderen Fundamenten versehen zu müssen.
  • Diese Erfindungsaufgabe wird mit den in den Ansprüchen beschriebenen technischen Mitteln gelöst. Die mit der Aufgabenlösung verbundenen technischen und wirtschaftlichen Vorteile ergeben sich unmittelbar aus dem Ausführungsbeispiel.
  • Anhand von Zeichnungen wird in der Folge ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 eine aus einer Anzahl von länglichen Wandelementen zusammengesetzte Schalldämmwand; die Wandelemente sind mit ihren Längsflanken aneinander angeordnet und werden ijber Öuerkanäle mittels Verbindungsspindeln ul :u diese aufgeschraubten Spannkörpern zusammen gespannt, wobei einige Wandelemente (aus der Figur jedes zehnte) an einem im Boden verankerten Haltepfosten festgeschraubt sind, Figur 2 Ausschnitt aus zwei benachbarten Wandelementen, die Querkanäle, zwei Verbindungsspindeln (bruchsfückweise) und zwei 5'pannkörpern zeigend, Figur 3 ein Spannkörper mit Sperrkragen (ohne Verbindungsspindel) in einer l)raufsicllL, Figur 4 Ausschnitt einer Längs flanke eines Wandelements, mit dem Querkanal und einer um die Mündung des Querkanals angeordneten Aussparung zur Aufnahme der Sperrkragen des Spmnnkörpers, Figur 5 ein erfindungsgemäßes Wandelement in einer Frontansicht und teilweise im Schnitt, den Querkanal, eine Verbindungsspindel und zwei Spannkörper zeigend, Figur 6 das Wandelement Figur 5 in einer Ansicht der rückwärtigen Flanke, Figur 7 einen in eine aus Wandelementen zusammen gesetzten Wand integrierbaren Haltepfosten mit einer den Querkanälen der benachbarten Wandelementen angepaßten, zum Zwecke eines möglicherweise notwendigen Höhenausgleichs langgezogenen Querkanal, der derart seitlich angebracht ist, daß die eine Wandseite flächengleich rnit der restlichen Wand verläuft} Figur 8 der Haltepfosten Figur 7 zwischen zwei Wandelementen einer Wand> diesen über Querkanäle, Verbindunqsspindel und Spannkörper verschraubt (als Alternative zu dem auf Figur 1 dargestellten Haltepfosten, der an der Rückseite der Wand angeordnet ist), Figur 9 Ausschnitt der Flanke eines Wandelements, hier mit einer zweistufigen Ausführungsform des auf den Figuren 2 und 4 gezeigten Querkanals, Figur 10 den Schnitt X-X des Wandelementenausschnitts Figur 9 mit einem in einem der beiden äußeren Kanalstücke des Querkanals angeordneten Spannkörper und einer in diesem eingeschraubten sich in dem enger mittleren Querkanalstück erstreckenden Verbindungsspindel.
  • Figur 11 einen aufsteckbaren länglichen Hilfssperrkragen, insbesondere für schmale Wandelemente, bei welchen der Abstand zwischen den Außenkanten der Längsflanken und dem Rand des Querkanals zu klein ist, um über eine kurze Auflagenlänge eine ausreichende Abstützung zu gewährleisten, Figur 12 einen Spannkörper, dessen Sperrkragen als Anschlag für einen Hilfssperrkragen Fig.11 dient; der aufsteckbare Hilfssperrkragen ist gestrichelt angedeutet, Figur 13 den Ausschnitt einer Wandelementenflanke mit einer den Hilfssperrkragen Fig.11 aufnehmenden, symmetrisch um den Querkanal angeordneten viexeckzgcn Aussparung Figur 14 die Flankenansicht eines Wandelements mit einem länglichen Querkanal, umgeben von einer Aussparung für einen Hilfssperrkragen, Figur 15 die Frontansicht des Wandelements Figur 13, teilweise im Schnitt, Figur 16 eine aus Wandelementen Figuren 13 und 14 zusammengesetzte Wand auf einem ansteigenden Geländestück, Figur 17 eine aus Wandelementen Figuren 13 und 14 zusammengesetzte Wand auf einem ungleichmäßigen Boden und Figur 18 den Ausschnitt eines Wan(leiements aus Beton, in einem Längs.schnitt, mit einem eingegossenen Stahlrohr, teilweise im Schnitt, auf dessen Ränder sich an jedem Rohrende je cin Sperrkragen eines Spannkörpers abstützt; auf dem rechten Bild ist eine auf dem Ende des Stahlrohrs aufgesteckte und miteingegossener Muffe gezeigt, die mit dem zurückgezogenen Stahlrohr zusammen eine Aufnahme für den Sperrkragen bildet.
  • Figur 1 zeigt schematisch eine aus erfindungsgemäßen Wandelementen l zusammengefügte Wand. Jedes Wandelement l weist eine langgestreckte Gestalt aus und tritt mit einer Schmalseite auf den Boden auf (ist in den Boden eingesetzt). Die aneinander anliegenden Flankenseiten 2 der Wandelemente sind gegenüber der Frontbreite schmal, die Flankenseiten 2 verlaufen parallel zueinander. Das Wandelement des Ausführungsbeispiels ist aus armiertem Beton hergestellt; es ist selbstverständlich jedes andere geeignete Material verwendbar.
  • Sollten die Wandelemente 1 zur Erstellung einer leichten Wand dienen, können sie aus Holz, Bauplattenmaterial Kunststoffplatten o.dgl., z.B. in Kastenform , gefertigt sein.
  • Jedes Wandelement weist in gleicher Höhe einen durchgehenden Querkanal 3 auf, der von Tlankenseito ztlr riankenseite führt und an jedem Kanalende die Hälfte eines Spannkörpers 4 aufnimmt, vgl. Figur 2. Der Spannkörper ist außen mit Sechskantprofil versehen und besitzt eine durchgehende Gewindebohrung 5; an selnem Mittelteil ist ein Sperrkragen 6 befestigt. Zur Aufnahme dieses Srrkragens ist an jeder Flankenseite des Wandelements 1 eine flache Aussparung 7 symmetrisch um den Querkanal 7 angeordnet. Der Sperrkragen 6 dient als Widerlager. In die Gewindebohrung des Spannkörpers 4 ist von jeder Seite her je eine an beiden Enden mit Schraubengewinde Q versehene Verbindungsspindel 9 eingeschraubt.
  • Die Zusammensetzung einer aus erfindungsgenen Wandelementen 1 bestehenden Wand findet wie folgt statt Zunächst wird ein Haltepfosten 1.0 errichtet. Der Haltepfosten 10 ist aus armiertem Beton (für leichte Wände, z.B. Sichtschutzwände ggfl. aus Holz) hergestellt und in einem im Boden angeordneten Lager 1.1 verankert.
  • An diesem Haltepfosten 10 wird ein Wandelement 1 festgeschraubt. Eine Verbindungsspindel 9 wird in einen Spannkörper 4 eingeschraubt und durch den Querkanal 3 durchgesteckt. Am anderen Ende des Querkanals 3 wird ein zweiter Spannkörper 4 auf die Verbindungsspindel 9 aufgeschraubt und fest angezogen.
  • Hierbei werden die Sperrkragen 6 der beiden Spannkörper 4 in die Aussparungen 5 des Wandelements l aufgennommen. In den zweiten Spannkörper A wird nun eine weitere Verbindungsspindel 9 eingeschraubt, den Querkanal 3 eines zweiten Wandelements 1 auf diese aufgesterkt und das zweite Wandelement mittels eines dritten Spannkörpers 4 an dem ersten Wandelement festqeschraubt -usw., bis die Wand die vorgesehene Länge erreicht hat.
  • Dabei ist es nicht erforderlich, den Aufbau der Wand von einem Endpfosten anzufangen, sondern man kann auch in der Mitte beginnen bzw. vom Endpfosten aus den Aufbau beliebig fortsetzen. Wie aus den Figuren l und 2 ersichtlich, wechselt dabei nur der Sperrkragen 6 seine Lage von der einen Aussparung 7 in die gegenüberliegenden des benachbarten Wandelements.
  • Je nach Länge des länglichen Wandelements 1 kann es zweckmäßig sein, zwei oder drei Querkanäle 3 übereinander anzuordnen. Bei einer Höhe der Gesamtwand von 4 m und mehr sind die Befestigungen der Wandelemente aneinander über zwei Querkanäle 3 ratsam, vor allem, wenn die Wand in einer sturmgefährdeten Gegend stehen soll.
  • An der auf Figur 1 dargestellten Wand befinden sich die die Wand abstützenden Haltepfosten 10 an der Rückseite der Wand; je nach Breite der einzelnen Wandelemente ist nur hinter jedem sechsten bis jedem zehnten Wandelement ein Haltepfosten angeordnet. In dieser Weise zeigt die Wand nach der einen Seite hin eine ebene Fläche. Man kann aber auch die Haltepfosten 10 in die Wand integrieren, indem man jeden Haltepfosten mit einem Querkanal 3 versieht, in welchen man eine Verbindungsspindel 9 und zwei Spannkörper 4 einbringt, vgl. Figuren 7 und 8. Die Wandelemente können dann an beide Seiten des Haltepfostens angeschraubt werden, wie vorhin beschrieben. Um mögliche Höhenunterschiede von Kanalreihe zur Kanalreihe auszugleichen, ist es zweckmäßig, den Querkanal 3 des Haltepfostens 10 länglich zu gestalten, wie auf Figur 7 und 8 dargestellt. Indem man den Querkanal 3 entsprechend seitlich anbringt (vgl.
  • Figur 7), kann man erreichen, daß die eine Außenfläche der Gesamtwand auch bei integriertem Haltepfosten 10 eine Ebene bildet.
  • Als Widerlager für die Aufspannung des Systems Verbindungsspindel 9 - Spannkörper 4 im Wandelement 1 wurde im Ausführungsbeispiel bisher ein am Spannkörper 4 ausgebildeter Sperrkragen 6 eingesetzt, der an der betreffenden Längsflanke 2 des Wandelements 1 abstützte. Auf Figur 9 und 10 ist ein anderes Widerlager dargestellt, indem der Querkanal 3 zweistufig ausgebildet- ist und lediglich an den Kanalenden je einen jeweils etwa d eZ Hälfte eines Spannkörpers 4 aufnehmendes Kanalaußenstück 3 aufweist, während zwischen diesen Kanalauflenstücken 3 und achssymmetrisch zu denen ein engeres, die Verbindungsspindel 9 aufnehmendes Kanalmittelstück 12 angeordnet ist. Die Stufe 13 zwischen den Kanalstücken 3, 12 dient nun als Widerlager für den Spannkörper 4.
  • Um die Friktion zwischen Spannkörper 4 und Stufe 1 zu verringern sowie um einem Abbröckeln von Material an der Stufe 13 vorzubeugen, ist zwischen Spannkörper und Stufe eine Lochscheibe 14 angebracht.
  • Das erfindungsgemäße Wandelement ist für die Erstellung von Schalldämmwänden besonders geeignet. Zu diesem eck ist es an den Längsflanken 2 mit einem schalldichtenden elastischen oder plastischen Fugenband 15 versehen, vgl.
  • Figur 5. Wenn, wie z.B. auf Figur 12, der Sperrkragen 6 nicht in der Längsflanke 2 versenkt angeordnet sein sollte, nimmt das Fugenband 15 den Sperrkragen 6 auf.
  • Leichtere Und dünnere Wandelemente 1. werden oft nichtgenügend Flankenbreite aufweisen, um zuverlässig den Druck eines festgeschraubten Sperrkragens 6 auszuhalten, wenn dieser kreisförmig ist und nur mit kuren Wand schmalen Kreissegmenten auf den Flankenkanten aufliegt. Figur 11 zeigt einen viereckigen Hilfssperrkragen 16, der über eine längere Strecke hinweg auf den Flankenkanten ruht.
  • Ein nicht-kreisrunder Sperrkragen kann nicht am Spannkörper 4 fest angebracht- ein, wc'i] ar i(-h be- dei Fn.: tspannung des Spannkörpers nicht mit diesem zu drehen vermag; er muß frei drehbar auf den Spannkörper 4 aufgesteckt werden. Der Hilfssperrkragen 16 wird mit seiner Zentralbohrung 17 auf den Spannkörper 4 aufgesteckt und liegt auf dem Sperrkragen 6 auf, vgl. Figur 12. Figur 13 zeigt einen Ausschnitt einer Längsflanke 2 mit Querkanal 3 und eine Aussparung 17 für die Aufnahme eines viereckigen Hilfssperrkragens 16.
  • Das Prinzip des aufsteckbaren Hilfssperrkragens ist auch für kreisrunde Sperrkragen verwendbar und ist insoweit fertigungstechnisch günstig, da die Ausbildung eines engen Sperrkragens 6, wie auf Figur 12 gezeigt, technisch einfach ist und der aufsteckbare Hilfssperrkragen ein einfaches Stanzteil darstellt. Mit Hilfssperrkragen verschiedener Größen ist es möglich, anhand eines einheitlichen Spannkörpers 4 ein jeweils dLuclcgerech-l;es Widerlager für alle Wandelementgrößen zu erstellen.
  • Die Figuren 14 und 15 zeigen ein erfindungsgemäßes Wandelement mit einem länglich ausgebildeten Querkanal 3.
  • Mit diesem Wandelement können Bodengefälle und Bodenunebenheiten ausgeglichen werden, vgl. Figuren 16 und 17.
  • Wie auf Figur 16 schematisch dargestellt, können auch auf einen schräg aufsteigenden Boden eine Reihe von Wandelementen miteinander und nach einer entsprechenden Änderung der Verbindungshöhe (der Höhe der Verbindungsspindel über dem Erdboden) mit einer weiteren Wandelementenreihe verbunden werden. Bei Wandelementenbreite B, Höhe des länglichen Querkanals hq und Steigungswinkel des Bodens w kann jede Teilreihe von Wandelementen maximal x Wandelemente umfassen: x = hq . cot w B Selbstverständlich kann auch der längliche Querkanal 8 analog zu der auf Figuren 9 und 10 dargestellten Querkanal 3, 12 zweistufig ausgebildet sein, wobei die Aussparung 7 entfällt.
  • Figur 17 zeigt, wie innerhalb der von der Höhe des Iänqlichen Querkanals 3 gesetzten Grenzen die Höhenunterschiede eines ungleichmäßigen Geländestücks überwunden werden.
  • Auf Figur 18 sind zwei besonder ein-Fache Varianten dor' Ausführungsbeispiels dargestellt, die jedoch zur Voraussetzung haben, daß das Wandelement 1. aus Beton gegoson wird. Der linke Teil der Figur 18 zeigt ein in Beton eingegossenes Stahlrohr 19, das als Querkanal 3 dient und den Spannkörper 4 und die in diesem eingeschraubte Verbindungsspindel 9 aufnimmt. Als Widerlager ruht der am Spannkörper 4 ausgebiidete Sperrkragen 6 auf der Kante des Stahlrohrs 19. Diese Konstruktion stellt das denkbar einfachste Widerlager dar. Der Nachteil, daß der Sperrkragen 6 über die Ebene der Längs flanke 2 herausragt, spielt bei einer Verwendung des Wandelement 1 Teil einer Schalldämmwand eine untergeordnete Rolle, weil der Sperrkragen 6 in dem elastisch-plastischen Fugenband verschwindet.
  • Auf dem rechten Bild der Figur 28 ist eine anderc Ausführungsform gezeigt, die eine Versenkung des Sperrkragens 6 in die Längsflanke 2 ermöglicht. Das entsprechend gekürzte Stahlrohr 19 ist an jedem Ende mit je einer kurzen Muffe 20 versehen. Der Innenquerschnitt des Stahlrohrs 19 ist derart bemessen, daß er gerade mit ausreichendem Spiel den Spannkörper 4 aufnimmt, während die Rohrwände stark genug sind, daß der Sperrkragen 6 mit Spiel auf ihnen aufliegen Icalln.
  • Die Muffe 20, deren Außenrand mit der Längsflanke 2 eine Ebene bildet, ragt soweit über den Rand des Stahlrohrs l9 vor, daß der Sperrkragen 6 in der dadurch geschaffenen Mulde hineinpaßt.
  • Die auf den Figuren ersichtlichen Bezugsziffern zeigen an 1 Wandelement 2 Längsflanke des Wandelements 1 3 Querkanal im Wandelement 1 4 Spannkörper 5 Gewindebohrung im Spannkörper 4 6 Sperrkragen am Spannkörper 4 7 Aussparung in der Längsflanke 2 für den Sperrkragen 6 8 Gewinde an den Enden der Verbindungsspindel 9 9 Verb indungs spindel 10 Haltepfosten als Wandstütze 11 Bodenlager für Haltepfosten 10 12 engeres mittleres Kanalstück des Querkanals 3, für die Aufnahme der Verbindungsspindel 9 13 Stufe zwischen den Kanalstücken 3 und 12 14 Lochscheibe zwischen Spannkörper 4 und Stufe 13 15 elastisch-plastisches Fugenband 16 viereckiger Hilfssperrkragen 17 Zentralbohrung am viereckigen Hilfssperrkragen 16 18 Aussparung für den viereckigen t-rilfssperrkl^agen G 19 Stahlrohr für Querkanal 3 20 Endmuffe für das Stahlrohr 19

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1. Wandelement, dessen Länge ein Mehrfaches von dessen Breite ausmacht und das, der Länge nach vertikal ausgerichtet, zusammen mit anderen gleichen Wandelementen zu einer massiven Wand zusammensetzbar 1st, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandelement (1) mindestens einen von Längsflanke (2) zur Längsflanke (2) durchgehenden Querkanal (3) aufweist und in diesem eine an jedem Ende mit Gewinde (8) ausgerüstete Verbindungsspindel (9) enthält, die mit dem einen Ende in einen zur Hälfte in den Querkanal (3) hineinragenden, sich gegenüber einer der Längsflanke.(2) an einem Widerlager (6,13) abstützenden und längsaxial mit einer durchgehenden Gewindebohrung (5) versehenen Spannkörper (4) eingeschraubt ist.
  2. 2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper (4) als Widerlager zur Längsflanke (2) einen mittig an seinem Umfang ausgebildeten Sperrkragen (6) aufweist.
  3. 3. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkörper (4) ein Sechskantprofil aufweist.
  4. 4. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Längsflanken (2) symmetrisch um den Querkanal (3) je eine Aussparung (7) zur Aufnahme des Sperrkragens (6) ausgebildet ist.
  5. 5. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest an einer der beiden Längsflanken (2) ein elastisch-plastisches Fugenband (14) angeordnet ist.
  6. 6. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querkanal (3) aus zwei kurzen, in die ieweiligen Längsflanken (2) einmündenden, mit dem Kanalrand und der zugeordneten Längsflanke (2) jeweils eine Ebene bildenden, je etwa die Hälfte eines Spannkörpers (4) aufnehmenden Kanalaußenstücke (3) und einem mit diesen achssymmetrischen engeren, die Verbindungsspindel (9) enthaltenden Kanalmittelstück (12) besteht.
  7. 7. Wandelement nach Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den Kanalaußenstücken (3) und dem engeren Kanalmittelstück (12) gebildete Stufe (13) als Widerlager für den Spannkörper (4) gegenüber der Längsflanke (2) dient.
  8. 8. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Lochscheibe ausgebildeter Hilfssperrkragen (16) bis zur Anlage auf den Sperrkragen (6) aufsteckbar ist.
  9. 9. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querkanal (3) als Langloch ausgebildet ist.
  10. 10. Wandelement nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß der Querkanal (3) von einem im Material des Wandelements (1) eingelassenen (eingegossenen) Rohr (19) gebildet ist.
  11. 11. Wandelement nach Ansprüchen r und 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (19) an jedem Ende mit einer Rohrmuffe (20) versehen ist, die um etwa einer Sperrkragenstärke (6) über das jeweilige Ende des Rohres (19) herausragt und mit ihren Rohrkanten eine Ebene mit der entsprechenden Längsflanke (2) bildet.
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