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DE29504430U1 - Schulranzen - Google Patents

Schulranzen

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Publication number
DE29504430U1
DE29504430U1 DE29504430U DE29504430U DE29504430U1 DE 29504430 U1 DE29504430 U1 DE 29504430U1 DE 29504430 U DE29504430 U DE 29504430U DE 29504430 U DE29504430 U DE 29504430U DE 29504430 U1 DE29504430 U1 DE 29504430U1
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DE
Germany
Prior art keywords
school bag
handle
bag according
height
rollers
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29504430U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DANIELIAN NICKOLAI DR
Original Assignee
DANIELIAN NICKOLAI DR
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Publication date
Application filed by DANIELIAN NICKOLAI DR filed Critical DANIELIAN NICKOLAI DR
Priority to DE29504430U priority Critical patent/DE29504430U1/de
Publication of DE29504430U1 publication Critical patent/DE29504430U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means
    • A45C5/146Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means retractable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/26Special adaptations of handles
    • A45C13/262Special adaptations of handles for wheeled luggage
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/04Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
    • A45F3/042Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders specially adapted for school children

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Child & Adolescent Psychology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Anm. : Dr.Chem.Nickolai Danielian,
Maastrichter Str 1/101, 50171 Kerpen Titel: Schulranzen
Die Erfindung betrifft einen Schulranzen, der mittels an ihm angeordneter Tragriemen auf dem Rücken tragbar und mit bodenseitig an ihm angeordneter Laufrollen mittels eines in der Höhe einstellbaren Griffs auf dem Boden rollend bewegbar ist.
Ein Schulranzen dieser Art ist aus dem DE-GM 94 08 088.7 bekannt. Dieser Schulranzen ist so ausgebildet, daß er sich wahlweise wie ein normaler Schulranzen mittels Tragriemen auf dem Rücken tragen läßt oder aber, vor allem bei größerem Füllgewicht, sich mit Hilfe des Griffs auf dem Boden rollend bewegen läßt. Zum Tragen des Schulranzens auf dem Rücken des Schulkindes wie auch zum Abstellen des Schulranzens auf dem Boden kann der Griff aus der Gebrauchsstellung soweit eingeschoben werden, daß er nicht oder nur auf vergleichsweise kurzer Länge über die Außenbegrenzung des Schulranzens nach oben vorsteht. Der Griff führt sich an einer am Schulranzen befestigten Führung, die hinter der am Rücken des Ranzenträgers anliegenden Außenfläche der Ranzen-Rückenfläche liegt. Der verstellbare Griff besteht z.B. aus einem U-förmigen Griffbügel, der mit seinen parallelen Griffstangen jeweils in einer Stangenführung des Schulranzens geführt ist. Stattdessen kann für den Griff aber auch eine einfache Griffstange verwendet werden, die z.B. als flache Griffleiste ausgebildet ist und die sich z.B. in einem flachen Führungsrohr führt. Um das Verstellmaß des Griffs zu erhöhen, kann die Grifführung auch nach Art einer Mehrfach-Teleskopführung ausgeführt sein.
Der bekannte Schulranzen in der vorgenannten Ausführung weist neben seinen offensichtlichen Gebrauchsvorteilen allerdings den Nachteil auf, daß der Griff bzw. der Griffbügel stets in voller Ausziehlänge ausgezogen werden muß/ wenn der Schulranzen mit seinen bodenseitigen Laufrollen auf dem Boden rollend bewegt werden soll.
Aufgabe der Erfindung ist es vor allem, einen noch weiter verbesserten Schulranzen der genannten Art zu schaffen, der sich problemlos der jeweiligen Körpergröße des Kindes anpassen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Griff, bezogen auf das Bodenniveau, auf dem der Schulranzen mit seinen Laufrollen aufliegt, in seiner Höhenlage in mehreren Einstellstufen einstellbar und in den verschiedenen Einstellstufen in der Höhenlage fixierbar ist.
Bei dieser Ausgestaltung des Schulranzens läßt sich also der zur rollenden Mitführung des Schulranzens verwendete Griff in seiner Höhenlage über dem Bodenniveau in mehreren Einstellstufen einstellen und in der jeweiligen Einstellung halten bzw. lösbar arretieren, so daß eine Anpassung an die jeweilige Körpergröße des Kindes erreichbar ist und die jeweils gewählte Einstellhöhe des Griffs im Gebrauch des Schulranzens gewahrt bleibt. Die Einstellhöhe des Griffs läßt sich nach Maßgabe der jeweiligen Körpergröße des Kindes auf das jeweils ergonomisch günstigste Höhenmaß abstimmen und mit dem Wachstum des den Schulranzen gebrauchenden Kindes entsprechend nachstellen.
Die vorgenannte Höhenverstellbarkeit des Griffs läßt sich in verschiedener Weise bewerkstelligen. Bei einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung wird mindestens eine der Einstellstufen der Griffhöhe durch die in ihrer Höhenlage zum Ranzenboden ausstellbaren Laufrollen gebildet. Die Laufrollen sind in diesem Fall verstellbar so am Ranzenkörper gelagert, daß sie sich in eine Position absenken lassen, in der sie sich mit mehr oder weniger großem Vertikalabstand unter dem Ranzenboden befinden, wodurch der Schulranzen und damit auch der zu seiner
rollenden Bewegung benutzte Griff entsprechend angehoben werden. Mit der vertikalen Ausstellung der Laufrollen ergibt sich eine größere Freihöhe zwischen dem Bodenniveau und dem Ranzenboden, was auch den Vorteil hat, daß bei der rollenden Bewegung des Schulranzens auf dem ggf. verschmutzten, mit Wasserpfützen u.dgl. versehenen Bodenniveau der Schulranzen weniger verschmutzt oder durchnäßt wird.
Zusätzlich oder auch anstelle der vorgenannten Laufrollenverstellung kann auch die Griffanordnung so ausgeführt werden, daß sich die Griffhöhe in einer oder auch in mehreren Einstellstufen durch den über den Kopf des Schulranzens ausziehbaren Griff einstellen läßt. Mit der Kombination der höhenverstellbaren Laufrollen und der Höhenverstellung des Griffs gegenüber dem Schulranzen lassen sich ohne übermäßigen Fertigungsaufwand und auch ohne nennenswerte Gewichtserhöhung des Schulranzens mehrere Einstellstufen erreichen, so daß der Schulranzen auch bei mehrjähriger Benutzung sich auf die zunehmende Körpergröße des Kindes einstellen läßt. Andererseits kann die mehrstufige Höheneinstellung aber auch allein durch die Verstellung der Laufrollen oder allein durch die Höhenverstellung des Griffs erreicht werden. In jedem Fall ist es möglich, die jeweils gewählte Höheneinstellung des zur rollenden Bewegung des Schulranzens verwendeten Griffs zu fixieren.
Wird der Schulranzen mit höheneinstellbaren Laufrollen versehen, so läßt sich die Anordnung mit Vorteil so treffen, daß die einstellbaren Laufrollen mit ihren Rollenträgern höhenverschwenkbar am Schulranzen angeordnet werden. Dabei können die als Schwenkhebel ausgebildeten Rollenträger in Schwenkanschlüssen mit horizontaler Schwenkachse z.B. an den gegenüberliegenden Seitenwänden des Schulranzens angeschlossen werden, derart, daß sie von einer Aufschwenklage, in der sie mit den Laufrollen dicht an den Seitenwänden liegen, in eine Gebrauchslage abschwenkbar sind, in der die Laufrollen sich in mehr oder weniger großem Vertikalabstand unterhalb des Ranzenbodens befinden. Andererseits können die einstellbaren Laufrollen aber auch mit ihren als Schwenkhebeln ausgebildeten Rollenträgern an der Unterseite des Ranzenbo-
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dens in Schwenkanschlüssen mit horizontaler Schwenkachse angeschlossen werden, so daß sie sich von einer Einschwenklage, in der sie sich mit den Schwenkhebeln dicht unterhalb des Ranzenbodens befinden, nach unten in die Gebrauchslage abschwenken lassen. Unabhängig von der jeweiligen Gestaltungsform der verstellbaren Laufrollen wird die Anordnung so getroffen, daß die in die Gebrauchslage ausgestellten Laufrollen in der jeweiligen Einstellposition verbleiben. Dies läßt sich mit Hilfe einfacher Anschläge für die Rollenträger und/oder mit Hilfe einfacher lösbarer Arretierungsmittel, wie z.B. Arretierungsstifte, Rastelemente od.dgl. bewerkstelligen. Bei vertikal ausstellbaren Laufrollen weist der Schulranzen zweckmäßig an seinem Fuß in den Eckbereichen vier feste Standfüße auf, mit der sich der Schulranzen auf dem Boden abstellen läßt, wenn die Laufrollen in eine Ruhestellung angehoben bzw. hochgeschwenkt sind, in der sie z.B. oberhalb des Ranzenbodens liegen und somit nicht zur Abstützung des Ranzens auf dem Boden dienen können.
Wie erwähnt, kann bei dem erfindungsgemäßen Schulranzen die mehrstufige Höheneinstellung auch durch die Griffverstellung bewirkt werden, wobei die Anordnung so getroffen wird, daß sich der Griff in den verschiedenen Ausziehstufen mittels einer lösbaren Arretierung feststellen läßt. Hierbei wird die lösbare Arretierung des Griffs zweckmäßig als Anschlagsperre so ausgeführt, daß sie die mögliche bzw. gewählte Ausziehhöhe des Griffs begrenzt, das Einschieben des Griffs aber nicht sperrt. Damit ist es möglich, den Griff nach unten in die Grifführung einzuschieben, wenn z.B. der Schulranzen mit Hilfe seiner Tragriemen auf dem Rücken des Kindes getragen wird, andererseits aber den Griff um das vorgegebene Einstellmaß nach oben über die Kopfseite des Schulranzens in die Gebrauchsstellung hochzuziehen, in der der Schulranzen mit den Laufrollen auf dem Boden rollend bewegt wird. Der Griff kann im übrigen, wie bekannt, als U-förmiger Griffbügel ausgeführt sein, dessen parallele Griffstangen sich jeweils in einer Stangenführung des Schulranzens führen. Andererseits kann der Griff aber auch aus einer einzelnen Griffstange bestehen, wie dies ebenfalls bekannt ist. Die vorgenannte lösbare Arretierung des Griffs in der jeweiligen Einstellpositi-
on läßt sich z.B. mit Hilfe mindestens eines Steckriegels od.dgl. bewerkstelligen, der mit einem Anschlag des Griffs bzw. seiner Griffstange zusammenwirkt. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform besteht der Steckriegel aus einer etwa C-förmigen Federspange, die mit ihren freien Riegelenden in Riegelöffnungen der Stangenführung einsteckbar ist, wobei die Stangenführung mit in Ausziehrichtung des Griffs versetzten Riegelöffnungen, vorzugsweise Lochreihen, versehen ist und die Griffstange endseitig einen Riegelansatz aufweist, der beim Hochziehen des Griffs gegen die eingesteckte Federspange läuft und damit das Ausziehmaß des Griffs durch Anschlag begrenzt, ohne aber das freie Einschieben bzw. Absenken des Griffs in die Ruhestellung zu verhindern. Die Stangenführung kann als einfaches Führungsrohr ausgeführt werden, das auf seinen beiden gegenüberlxegenden Seiten die jeweils von einer Lochreihe gebildeten Riegelöffnungen aufweist. Bei Verwendung eines U-förmigen Griffbügels erhalten zweckmäßig beide Stangenführungen diese von Lochreihen gebildeten Riegelöffnungen.
Nach einem weiteren vorteilhaften Gestaltungsmerkmal der Erfindung, dem selbständige erfinderische Bedeutung zukommt, ist der als Griffstange oder Griffbügel ausgebildete Griff mit seiner Führung an der Außenseite der Rückenfläche des Schulranzens angeordnet und durch eine Abdeckung abgedeckt, die vorzugsweise als Rückenpolster ausgeführt ist und z.B. aus einem weichen Polstermaterial, z.B. einem Schaumstoffmaterial oder einem Verbund aus Schaumstoff und Textilmaterial, besteht. Diese Abdeckung erstreckt sich zweckmäßig über die gesamte Rückenbreite des Schulranzens.
Andererseits können die Stangenführungen für den Griffbügel aber auch an den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden des Schulranzens angeordnet sein, ohne daß hier unbedingt eine Abdeckung vorgesehen werden muß. Im übrigen wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß der Griff bzw. der Griffbügel od.dgl. in der Einschubposition nicht über die Kopffläche des Schulranzens aufragt. Weiterhin empfiehlt sich eine Anordnung, bei der der Griff bzw. der Griffbügel bei gelöster Arretierung vollständig aus
der Stangenführung nach oben herausgezogen werden kann. Dies ermöglicht es, den erfindungsgemäßen Schulranzen auch bei entferntem Griffbügel zu verwenden,· insbesondere wenn er bei kleinerem Füllgewicht mit Hilfe der Tragriemen auf dem Rücken getragen werden soll oder wenn bei verhältnismäßig weit nach unten ausstellbaren Laufrollen eine rollende Bewegung des Schulranzens auf dem Boden bei kleiner Körpergröße des Kindes mit Hilfe des Tragegriffs bewirkt wird/ der sich in üblicher Weise auf der Oberseite der Verschlußklappe des Schulranzens befindet.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit den in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1
u. 2 einen erfindungsgemäßen Schulranzen in einer
perspektivischen Ansicht auf seine Rückseite bei eingeschobenem Griff bzw. Griffbügel (Fig. 1) und bei nach oben ausgezogenem Griff bzw. Griffbügel (Fig. 2);
Fig. 3A
u. 3B die Griffanordnung des Schulranzens nach den
Fig. 1 und 2, losgelöst vom Schulranzen, in verschiedenen Ausziehstufen;
Fig. 4A
u. 4B die Griffanordnung nach den Fig. 3A und 3B jeweils in einem Teil-Längsschnitt durch eine einzelne Stangenführung mit erfindungsgemäßer Arretierung der Griffstange in verschiedenen Einstellstufen mittels eines Steckriegels;
Fig. 5 in der Darstellung der Fig. 1 eine abgewandelte
Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schulranzens mit vertikal verstellbaren Laufrollen, die sich hier in der Aufschwenklage (Ruhestellung) befinden;
Fig. 6 in der Ansicht der Fig. 5 denselben Schulranzen mit in die Gebrauchsstellung ausgeschwenkten Laufrollen;
Fig. 7 in einer perspektivischen Ansicht auf die Rückseite des Schulranzens eine geänderte Anordnung der ausstellbaren Laufrollen;
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Boden des Schulranzens gem. Fig. 7 mit den in die Nicht-Gebrauchsstellung hochgeschwenkten Laufrollen;
Fig. 9 ein weich-flexibles Abdeckelement, das zur Abdeckung der Griffstangenführungen bei dem Schulranzen nach den Fig. 1 bis 6 verwendbar ist.
Es wird Bezug genommen auf das DE-GM 94 08 088.7, dessen Offenbarungsinhalt zum Inhalt der vorliegenden Erfindungsbeschreibung gemacht wird.
Der in der Zeichnung gezeigte Schulranzen 1 weist, wie üblich, eine etwa rechteckig-kastenförmige Grundform mit einer seine obere Einfüll- und Entnahmeöffnung verschließenden Verschlußklappe 2 und einem daran oberseitig angeordneten Tragegriff 3 sowie Tragriemen 4 auf, die sich an der Rückwand bzw. der Rückenfläche 5 des Schulranzens befinden. Ferner ist der Schulranzen 1 mit einem Griff 6 versehen, der Teil eines U-förmigen Griffbügels ist, der sich mit seinen beiden parallelen Führungsstangen 7 jeweils in einer Stangenführung 8 des Schulranzens führt.
Bei der Ausführungsform des Schulranzens 1 nach den Fig. 1 und sind die Stangenführungen 8 außenseitig an der Rückwand bzw. Rückenfläche 5 befestigt und von einem mit dem Schulranzen verbundenen Abdeckelement 9 überdeckt, das sich über die gesamte Breite des Schulranzens 1 erstreckt und vorzugsweise von einem weichen Rückenpolster gebildet ist, z.B. einem solchen, wie in
Fig. 9 schematisch gezeigt. Das Abdeckelement 9 besteht hier aus einem Schaumstoffkern 9', der sich in einer weich-flexiblen Umhüllung 91', insbesondere einer solchen aus Textilmaterial, befindet. Durch das Abdeckelement werden die Stangenführungen 8 an der Rückenfläche 5 des Schulranzens abgedeckt, so daß sich der Schulranzen mit Hilfe der Tragriemen 4 bequem auf dem Rücken tragen läßt, ohne daß die Stangenführungen 8 störende Druckstellen am Rücken bilden.
Fig. 1 zeigt den Griffbügel in der Nicht-Gebrauchslage, in der er mit seinen Führungsstangen 7 vollständig in die Stangenführungen 8 nach unten eingeschoben ist, wobei sich sein oberer Griff 6 unterhalb der Kopffläche des Schulranzens bzw. der hier angeordneten Verschlußklappe 2 befindet. Bei der Darstellung nach Fig. 2 ist dagegen der Griffbügel mit seinen beiden Führungsstangen 7 nach oben über die Kopffläche des Schulranzens 1 hinweg in seine Gebrauchsstellung ausgezogen, in der der Schulranzen mit der am Griff 6 anliegenden Hand mit seinen beiden Laufrollen 10 in gekippter Lage auf dem Boden rollend gefahren werden kann, wie dies bekannt ist. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 sind die beiden Laufrollen 10 mit ihren Rollenträgern fest am Boden des Schulranzens 1 angeordnet, und zwar in den Eckbereichen zwischen den beiden parallelen vertikalen Seitenwänden 11 und der Rückwand 5. An den beiden vorliegenden Ecken des Schulranzens sind an dessen Boden zwei feste Tragfüße 12 angeordnet, so daß sich der Schulranzen mit den beiden Laufrollen 10 und den beiden Tragfüßen 12 auf dem Boden abstellen läßt.
Der Griff 6 bzw. der ihn bildende Griffbügel ist in seiner Höhenlage, d.h. in seiner Ausziehlänge und damit bezogen auf das Bodenniveau, auf dem der Schulranzen 1 mit seinen Laufrollen 10 aufliegt, in mehreren Einstellstufen einstellbar und dabei in den verschiedenen Einstellungen in der Höhenlage festlegbar. Die Fig. 3A und 4A zeigen für den Schulranzen nach den Fig. 1 und 2 eine erste, untere Einstellstufe h des Griffbügels, in der der Griff 6 über ein vergleichsweise kleines Maß über die Oberseite bzw. die Verschlußklappe 2 des Schulranzens aufragt, während die
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Fig. 3B und 4B eine zweite, größere Einstellstufe hl des Griffbügels wiedergeben, in der sein Griff 6 über ein größeres Maß über die Oberseite bzw. die Verschlußklappe 2 des Schulranzens aufragt. Die beiden Stangenführungen 8 bestehen jeweils aus einem Führungsrohr, das mit Hilfe von Laschen 13 an der Rückenfläche 5 des Schulranzens 1 befestigt ist, wobei die Führungsstangen 7 von oben in die Stangenführungen 8 verschieblich einfassen und sich somit je nach Bedarf mehr oder weniger weit aus den Stangenführungen 8 nach oben herausziehen lassen, um den Griff 6 in unterschiedliche Höheneinstellungen zu bringen. Wie die Fig. 4A und 4B zeigen, weisen die beiden rohrförmigen Stangenführungen 8 auf ihren beiden gegenüberliegenden Seiten jeweils in ihrer Längsrichtung Lochreihen auf, die Riegelöffnungen 14 bilden, wobei jeweils innerhalb der beiden Lochreihen zwei Riegelöffnungen 14 auf gleicher Höhe liegen. Die lösbare Arretierung des den Griff 6 bildenden Griffbügels in den verschiedenen Einstellstufen erfolgt an jeder Stangenführung 8 mit Hilfe eines Steckriegels 15, der nach Art einer C-förmigen Federspange aus Metall oder Kunststoff ausgebildet ist, welcher die rohrförmige Stangenführung 8 teilweise umschließt und mit seinen freien Riegelenden 16 in zwei auf gleicher Höhe liegende Riegelöffnungen 14 der betreffenden Stangenführung 8 einsteckbar ist, wobei die Riegelenden 16 in den Innenraum der Stangenführung vorspringen und einen Anschlag für ein am unteren Ende der Führungsstange 7 angeordneten verbreiterten Riegelansatz 17 bilden. Die Fig. 4A und 4B zeigen den Steckriegel 15 eingesteckt in unterschiedliche Riegelöffnungen 14 der Stangenführungen 8. Es ist erkennbar, daß die Führungsstangen 7 durch die eingesteckten Steckriegel 15 in ihrer Ausziehlänge aus den Stangenführungen 8 durch Anschlag ihrer Riegelansätze 17 an den Riegelenden 16 begrenzt sind, die eingesteckten Steckriegel 16 dagegen ein vollständiges Einschieben bzw. Absenken des Führungsbügels und damit des Griffs 6 in die Nicht-Gebrauchsstellung nach Fig. 1 nicht behindern. Je nachdem, auf welcher Höhe die Steckriegel 15 in die Riegelöffnungen 14 der Stangenführungen 8 eingesteckt werden, lassen sich die Führungsstangen 7 und damit der Griff 6 mehr oder weniger weit über die Kopffläche des Schulranzens 1 nach oben herausziehen, wobei jedes Paar an auf gleicher Höhe an den
Stangenführungen 8 liegenden Riegelöffnungen 14 eine Einstellstufe für die Höheneinstellung des Griffs 6 bildet. Durch Umstecken der Steckriegel 15 an den Stangenführungen 8 ist somit das Ausziehmaß des Griffbügels bzw. seines Griffs 6 in Anpassung an die Körpergröße des den Schulranzen 1 benutzenden Kindes anpaßbar. Die Verwendung der Steckriegel 15 ermöglicht dabei eine rasche und einfache Anpassung.
In den Fig. 5 und 6 ist ein erfindungsgemäßer Schulranzen 1 in Blickrichtung auf seine Rückseite gezeigt, bei dem die beiden zueinander parallelen Laufrollen 10 höhenverstellbar an den vertikalen Seitenwänden 11 des Schulranzens 1 gelagert sind. Dabei sind die Laufrollen 10 um ihre Rollenachse drehbar an Rollenträgern 18 gelagert, die aus Schwenkhebeln bestehen, welche an ihren der Laufrolle 10 abgewandten Enden in Schwenkanschlüssen 19, mit in Querrichtung des Schulranzens horizontal verlaufenden Schwenkachsen höhenverschwenkbar an den Seitenwänden 11 angeschlossen sind, so daß sie von der in Fig. 5 gezeigten hochgeschwenkten Ruhestellung in die Schwenkposition gem. Fig. 6 geschwenkt werden können, in der ihre Laufrollen 10 in einem von der Schwenkhebellänge abhängigen Abstand unterhalb des Ranzenbodens 20 liegen. In dieser Schwenkposition stützt sich der Schulranzen 1 mit den Laufrollen 10 auf dem Boden ab, so daß er mit der am Griff 6 angreifenden Hand rollend über den Boden hinweg bewegt werden kann. In der hochgeschwenkten Position der Laufrollen 10 gem. Fig. 5 kann der Schulranzen mit Hilfe seiner Tragriemen 4 auf dem Rücken getragen werden. Der Schulranzen 1 weist hier im übrigen an den vier Eckbereichen seines Bodens 20 vier feste Tragfüße 12 auf, so daß er in der hochgeschwenkten Lage der Laufrollen gem. Fig. 5 mit den Tragfüßen 12 auf dem Boden abgestellt werden kann. Es ist erkennbar, daß die Griffhöhe, bezogen auf das Bodenniveau, auf dem der Schulranzen 1 mit seinen nach unten ausgeschwenkten Laufrollen 10 aufliegt, in seiner Höhenlage einstellbar ist. In der Einstellposition der Laufrollen 10 gem. Fig. 6 sind die Rollenträger in der Schwenklage lösbar fixiert. Dies ist in der Zeichnung nicht dargestellt. Diese Arretierung kann in unterschiedlicher Weise bewerkstelligt werden, z.B., daß die Rollenträger 18 in der Aus-
schwenklage nach Fig. 6 sich an einem an der Seitenwand angeordneten Anschlag abstützen, oder dadurch, daß die Rollenträger 18 mit Hilfe eines lösbaren Feststellelementes, z.B. eines Riegelstiftes oder einer Rastverbindung od.dgl. lösbar arretiert werden. Auch in der Aufschwenklage nach Fig. 5 sind die Rollenträger 18 gegen Abschwenken gesichert.
Bei dem Schulranzen nach den Fig. 5 und 6 kann mit Vorteil der den Griff &bgr; bildende Griffbügel mit Führungsstangen 7 und Stangenführungen 8 in derjenigen Ausführung verwendet werden, wie im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 4 beschrieben. Stattdessen kann hier aber auch ein von einer Griffstange oder einem Griffbügel gebildeter Griff 6 vorgesehen werden, der sich aus der eingeschobenen Position nach Fig. 5 nur in einer einzigen Stufe in die Gebrauchsposition nach Fig. 6 hochziehen läßt. Ggf. kann auf den Griff 6 bzw. den ihn bildenden Griffbügel mit zugeordneter Schiebeführung ganz verzichtet werden und der Schulranzen mit Hilfe des ohnehin vorhandenen Tragegriffs 3 auf den gem. Fig. 6 ausgestellten Laufrollen 10 auf dem Boden rollend bewegt werden. Mit dem Fortfall der Griffanordnung und ihrer Führungsanordnung ergibt sich eine Vereinfachung und auch eine Gewichtsverminderung des Schulranzens.
Mit der vorstehend beschriebenen Höhenverstellbarkeit der Laufrollen 10 ergibt sich mindestens eine Einstellstufe der Griffhöhe. Mehrere Einstellstufen lassen sich hiermit ebenfalls erreichen, wenn bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und &bgr; die Anordnung so getroffen wird, daß die Rollenträger 18 in unterschiedlichen Schwenklagen, in der sich ihre Laufrollen 10 in unterschiedlichem Abstand unterhalb dem Ranzenboden 20 befinden, mit Hilfe der vorgenannten Arretierungsvorrichtungen festlegen lassen. Auch ist eine Anordnung möglich, bei der die Rollenträger 18 längenveränderlich ausgeführt sind, z.B. aus zwei anoder ineinander geführten Längenabschnitten bestehen, die sich in unterschiedlichen Längenausstellungen verbinden lassen, z.B. mittels einer Klemmschraube od.dgl..
Die Fig. 7 und 8 zeigen eine gegenüber der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 abgeänderte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schulranzens, bei dem die in der Höhe einstellbaren Laufrollen 10 mit ihren ebenfalls aus Schwenkhebeln bestehenden Rollenträgern 18 an der Unterseite des Ranzenbodens 20 in Schwenkanschlüssen 19 um horizontale Schwenkachsen schwenkbar angeschlossen sind, die sich in Richtung der Tiefe des Schulranzens
I erstrecken, wie dies Fig. 8 erkennen läßt. Demgemäß sind hier die Laufrollen 10 mit ihren Rollenträgern 18 von der in Fig. 8 gezeigten Einschwenk- bzw. Hochschwenklage, in der sie dicht unter dem Ranzenboden 20 und mit ihren Laufrollen 10 oberhalb der Standflächen der Tragfüße 12 liegen, in eine Arbeitslage gem. Fig. 7 ausschwenkbar, in der der Schulranzen 1 mit seinen Tragfüßen 12 vom Bodenniveau abgehoben ist und entsprechend der Griff 6 angehoben ist. Im übrigen gilt für diese schwenkbare Laufrollenanordnung alles dasjenige, was im Zusammenhang zu derjenigen nach den Fig. 5 und 6 vorstehend angegeben ist. Bei der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 sind im übrigen die Stangenführungen 8 für die beiden Führungsstangen 7 des den Griff 6 bildenden Griffbügels an den zueinander parallelen Seitenwänden
II des Schulranzens angeordnet. Auch diese Stangenführungen können von derjenigen Ausbildung sein, wie sie im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 4 beschrieben ist. Stattdessen kann die Griffverstellung mit den Stangenführungen aber auch als einstufige Verstellung ausgeführt werden, so daß sich der Griff von seiner Absenklage, in der er dicht über der Verschlußklappe 2 liegt, in die in Fig. 7 gezeigte Arbeitslage hochführen läßt.
Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsformen der Griffverstellung mit Stangenführung wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß sich der Griff bzw. der ihn bildende Griffbügel bei Bedarf vollständig nach oben aus der Stangenführung herausziehen läßt und bei Bedarf von oben in die Stangenführung einschieben läßt. Der Schulranzen kann dann bei Bedarf auch ohne Griffbügel od.dgl. verwendet werden.

Claims (20)

Ansprüche :
1. Schulranzen, der mittels an ihm angeordneter Tragriemen auf dem Rücken tragbar und mit bodenseitig an ihm angeordneter Laufrollen mittels eines der Höhe einstellbaren Griffs auf dem Boden rollend bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Griff (3, 6), bezogen auf das Bodenniveau, auf dem der Schulranzen (1) mit seinen Laufrollen (10) aufliegt, in seine Höhenlage in mehreren Einstellstufen einstellbar und in den verschiedenen Einstellstufen in der Höhenlage fixierbar ist.
2. Schulranzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Einstellstufe der Griffhöhe durch die in ihrer Höhenlage zum Ranzenboden (20) ausstellbaren Laufrollen (10) gebildet ist.
3. Schulranzen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß mindestens eine Einstellstufe der Griffhöhe durch den über den Kopf des Schulranzens (1) ausziehbaren Griff (6) gebildet ist.
4. Schulranzen nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die einstellbaren Laufrollen (10) mit ihren Rollenträgern (18) höhenverschwenkbar am Schulranzen angeordnet sind.
5. Schulranzen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die als Schwenkhebel ausgebildeten Rollenträger (18) in Schwenkanschlüssen (19) mit horizontaler Schwenkachse an den gegenüberliegenden Seitenwänden (11) des Schulranzens (1) angeschlossen sind, derart, daß sie von einer Aufschwenklage, in der sie mit den Laufrollen (10) dicht an den Seitenwänden (11) liegen, in eine Gebrauchslage abschwenkbar sind, in der die Laufrollen (10) sich im Abstand unterhalb des Ranzenbodens (20) befinden.
6. Schulranzen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die einstellbaren Laufrollen (10) mit ihren als Schwenkhebel ausgebildeten Rollenträgern (18) an der Unterseite des Ranzenbodens (20) in Schwenkanschlüssen (19) mit horizontaler Schwenkachse angeschlossen sind.
7. Schulranzen nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Rollenträger (18) längenveränderlich ausgeführt sind.
8. Schulranzen nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die höhenverstellbaren Laufrollen (10) in der jeweiligen Einstellposition lösbar feststellbar sind
9. Schulranzen nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß er an seinem Fuß vier in den Eckbereichen des Ranzenbodens (20) angeordnete feste Standfüße (12) aufweist.
10. Schulranzen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß der ausziehbare Griff
(6) in verschiedenen Ausziehstufen mittels einer lösbaren Arretierung feststellbar ist.
11. Schulranzen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß der Griff (6) als U-förmiger Griffbügel ausgeführt ist, dessen parallele Griffstangen (7) sich in Stangenführungen (8) führen.
12. Schulranzen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß die lösbare Arretierung des höhenverstellbaren Griffs (6) als Anschlagsperre so ausgeführt ist, daß sie die eingestellte Ausziehhöhe des Griffs begrenzt, das Einschieben des Griffs aber ungesperrt ist.
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13. Schulranzen nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet , daß die lösbare Arretierung von mindestens einem mit einem Anschlag (17) des Griffs bzw. seiner Griffstange (7) zusammenwirkenden Steckriegel (15) od.dgl. gebildet ist.
14. Schulranzen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckriegel (15) aus einer etwa C-förmigen Federspange besteht, die mit ihren freien Riegelenden (16) in Riegelöffnungen (14) der Stangenführung (8) einsteckbar ist, wobei die Stangenführung (8) mit in Ausziehrichtung des Griffs (6) versetzten Riegelöffnungen (14) versehen ist und die Griffstange (n) (7) endseitig einen zugeordneten Riegelansatz (17) aufweist bzw. aufweisen.
15. Schulranzen nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Stangenführung bzw. Führungen (8) als Führungsrohr ausgeführt ist bzw. sind, das auf seinen beiden gegenüberliegenden Seiten die jeweils von einer Lochreihe gebildeten Riegelöffnungen (14) aufweist.
16. Schulranzen nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß der Griff (6) mit seiner Führung an der Außenseite der Rückenfläche (5) des Schulranzens (1) angeordnet und durch eine Abdeckung (9), vorzugsweise eine solche aus weichem Schaumstoffmaterial od.dgl., als Rückenpolster abgedeckt ist.
17. Schulranzen nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Abdeckung (9) sich über die gesamte Rückenbreite des Schulranzens erstreckt.
18. Schulranzen nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (6) bzw. der ihn bildende Griffbügel in der Einschubposition die Kopffläche des Schulranzens (1) nicht überragt.
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19. Schulranzen nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet , daö die Stangenführungen (8) für den Griffbügel an den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden (3) des Schulranzens angeordnet sind.
20. Schulranzen nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet , daß der Griff (6) bzw. der ihn bildende Griffbügel bei gelöster Arretierung vollständig aus der Stangenführung herausziehbar ist.
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