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DE10118427A1 - Netzwand zur Schaffung einer Laderaumsicherung auf einem Fahrzeug-Ladeboden - Google Patents

Netzwand zur Schaffung einer Laderaumsicherung auf einem Fahrzeug-Ladeboden

Info

Publication number
DE10118427A1
DE10118427A1 DE2001118427 DE10118427A DE10118427A1 DE 10118427 A1 DE10118427 A1 DE 10118427A1 DE 2001118427 DE2001118427 DE 2001118427 DE 10118427 A DE10118427 A DE 10118427A DE 10118427 A1 DE10118427 A1 DE 10118427A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tensioning device
net
rails
vertical
cross bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001118427
Other languages
English (en)
Inventor
Faya Saturnino Sierra
Werner Rudolf
Gerd Ommen
Hans-Joachim Hayn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2001118427 priority Critical patent/DE10118427A1/de
Publication of DE10118427A1 publication Critical patent/DE10118427A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/005Nets or elastic pockets tensioned against walls or backrests
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/08Securing to the vehicle floor or sides
    • B60P7/0876Securing to the vehicle floor or sides using restraining net or tarpaulin in contact with the load

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Eine Wand für eine Laderaumsicherung in einem Kraftfahrzeug enthält ein Netz (1), das an seinem oberen Rand mit einer Querstrebe (8) versehen ist, deren Enden (9, 10) in fahrzeugfesten Schienenhöhen verschiebbar geführt sind. Durch Verschieben der Querstrebe (8) kann die wirksame Höhe des Netzes (1) kontinuierlich den jeweiligen Ansprüchen (Schaffung von Stauraum für großes Ladegut, Anspassung an komplizierte Ladegutkonturen) angepaßt werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Netzwand gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Insbesondere bei durch Kofferraumböden in gebildeten Ladeböden in Kraftfahrzeugen ist man daran interessiert, im Fahrbetrieb ein ungehindertes Hin- und Herrutschen und damit auch eine Vermengung von Gegenständen auf dem Ladeboden zu verhindern. Dazu gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Laderaumsicherungen, die beispielsweise mittels Verzurrösen an Wänden und/oder Boden des Laderaums befestigbar sind. Andere Lösungen sehen die unmittelbare Befestigung von Netzwänden am Laderaum vor.
Die Lösung nach der gattungbildenden DE 197 39 091 A1 weist zwei Besonderheiten auf: Zum einen bildet die senkrecht angeordnete Netzwand zusammen mit einem Totraum des Kofferraums des Fahrzeugs ein Ablagebehältnis, und zum anderen enthält die Netzwand einen unteren, fahrzeugfesten Teil und einen darüber befindlichen entfernbaren Teil, der mittels eines Rahmens starr ausgebildet ist und dem oberhalb des erstgenannten Wandteils fahrzeugfeste Schiebeführungen zugeordnet sind. Diese Konstruktion ermöglicht mithin in einem gewissen Rahmen eine Anpassung an die jeweiligen Platzverhältnisse im Kofferraum und die jeweilige Form von Ladegut, das von dem genannten Behältnis aufgenommen werden soll.
Bekannt sind auch Laderaumsicherungen, die rolloartig ausgebildet sind und bei denen die Rollowelle im Fahrzeug außerhalb des eigentlichen Laderaums untergebracht ist. Soll die Netzwand "aktiviert" werden, wird sie von der Rollowelle abgezogen, auf der sie während ihres Nichtgebrauchs aufgewickelt ist.
Rolloartig ausgeführte Laderaumsicherungen sind zwar insofern vorteilhaft, als sie gestatten, beim Beladen der Ladefläche mit großen Teilen den Laderaum vollständig freizumachen, da sie beispielsweise unter einer Wandverkleidung untergebracht werden können. Sie sind jedoch insofern zumindest über lange Betriebszeiten unzuverlässig, als derartige Rollos der Abnutzung unterliegen und beschädigungsempfindlich sind.
Die Konstruktion nach der gattungbildenden DE 197 39 091 A1 vermeidet zwar Rollokonstruktionen zur Höhenänderung der Netzwand, bietet aber nur eine konkrete, nicht kontinuierliche Möglichkeit zur Höhenveränderung, nämlich durch Herausnehmen des oberen Wandteils auf seinen Führungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Wand zu schaffen, die mit minimalem zusätzlichen Aufwand die Möglichkeit bietet, die Höhe der Wand praktisch zwischen dem Wert Null und einem Maximalwert kontinuierlich zu verändern.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
An dieser Stelle sei eingefügt, daß die erfindungsgemäße Wand beliebig im Laderaum eines Fahrzeugs, insbesondere im Kofferraum, angeordnet werden kann, d. h. entweder so, daß sie sich in einem größeren Abstand von einer Seitenwand des Laderaums befindet und demgemäß gleichsam eine Unterteilung desselben vornimmt, oder daß sie so nahe einer benachbarten Wand angeordnet ist, daß sie mit dieser einen gleichsam taschenartigen Behälter bildet.
Die Bedienung der Erfindung ist sehr einfach: Durch Höhenverstellung der Querstrebe, d. h. durch Verschieben derselben unter Gleiten ihrer Enden in den seitlichen Schienen des Rahmens, erfolgt die Einstellung der gewünschten Höhe der Wand. Sollen auf dem Ladeboden große Gegenstände abgelegt werden, wird man die kleinstmögliche Höhe der Wand wählen; sollen dagegen Teile durch die Netzwand zurückgehalten werden, wird man der Netzwand die größtmögliche Höhe geben, d. h. die Querstrebe in ihre höchstmögliche Stellung verschieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, die eine Ansicht der Erfindung in horizontaler Richtung wiedergibt.
Man erkennt bei 1 das relativ großmaschige Netz, das an drei Seiten - links, rechts, unten - an dem fahrzeugfesten U-förmigen Rahmen 2 mit der Basis 3 und den Schenkeln 4 und 5 befestigt ist. Während die Befestigung an der Basis 3 verschiebefest sein kann, werden die Seitenränder des Netzes 1 mittels an den Schenkeln 4 und 5 fester Führungsstangen 6 und 7 verschiebbar geführt. Der obere Rand des Netzes 1 ist an der Querstrebe 8 befestigt, beispielsweise dadurch, das er diese einfach umschlingt. Die Endbereiche 9 und 10 der Querstrebe 8 laufen in hinter der Zeichenebene befindlichen senkrechten Führungsschienen an oder in den Schenkeln 4 und 5 des Rahmens, so daß die Querstrebe 8 in senkrechter Richtung verschoben werden kann. Die Führungsschienen sind mit Federmitteln versehen, um eine gewisse Schwergängigkeit bezüglich dieses Verschiebens und eine Klapperfreiheit zu erzielen. Außerdem sind, wie bei 11 und 12 angedeutet, an den Enden 9 und 10 elastische Vorsprünge vorgesehen, die in zugeordnete Vertiefungen der besagten Schienen an den Schenkeln 4 und 5 eingreifen, wodurch definierte Höhenstellungen der Querstrebe 8 und damit senkrechte Erstreckungen des Netzes 1 gegeben werden.
Die Veränderung der Höhe der Netzwand 1, 8 erfolgt also sehr einfach durch Abwärts- bzw. Aufwärtsverschieben der Querstrebe 8, wodurch ein Stauchen bzw. ein Auseinanderziehen des Netzes 1 hervorgerufen wird. Erstreckt sich der Rahmen 2 über die gesamte Breite bzw. Länge des Ladebodens, so kann bei maximal abgesenkter Querstrebe 8 über den gesamten Ladeboden eine weitgehend ebene Fläche erzielt werden; bei maximal ausgezogener Netzwand 1, 8 ergibt sich demgegenüber eine Unterteilung des Ladebodens bzw. des Laderaums.

Claims (5)

1. Zur Schaffung einer Laderaumsicherung etwa senkrecht auf einem Fahrzeug- Ladeboden anzuordnete Wand mit einem Netz, einer Spannvorrichtung für dieses und fahrzeugseitig etwa senkrecht befestigbaren Schienen zur höhenverschiebbaren Aufnahme der Spannvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung eine mit einem oberen Randbereich des Netzes (1) verbundene Querstrebe (8) enthält, deren Enden (9, 10) in den Schienen gegen Federkraft höhenverschiebbar geführt sind, während der untere Rand des Netzes (1) festgelegt ist.
2. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Enden (9, 10) der Querstrebe (8) federnde Rastvorrichtungen (11, 12) zur Definition mehrerer Höhenlagen der Querstrebe (8) zugeordnet sind.
3. Wand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Schienen Federmaterial zum Spielausgleich angeordnet ist.
4. Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein unterer Randbereich des Netzes (1) an der Basis (3) eines mit seinen Schenkeln (4, 5) die Schienen bildenden U-förmigen Bauteils (2) befestigt ist.
5. Wand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß seitliche Randbereiche des Netzes (1) höhenverschiebbar an den Schenkeln (4, 5) gehalten (6, 7) sind.
DE2001118427 2001-04-12 2001-04-12 Netzwand zur Schaffung einer Laderaumsicherung auf einem Fahrzeug-Ladeboden Withdrawn DE10118427A1 (de)

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DE (1) DE10118427A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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