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DE29503438U1 - Verbindungselement - Google Patents

Verbindungselement

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Publication number
DE29503438U1
DE29503438U1 DE29503438U DE29503438U DE29503438U1 DE 29503438 U1 DE29503438 U1 DE 29503438U1 DE 29503438 U DE29503438 U DE 29503438U DE 29503438 U DE29503438 U DE 29503438U DE 29503438 U1 DE29503438 U1 DE 29503438U1
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DE
Germany
Prior art keywords
canvas
frame
connecting element
wooden
frames
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Expired - Lifetime
Application number
DE29503438U
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English (en)
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44DPAINTING OR ARTISTIC DRAWING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PRESERVING PAINTINGS; SURFACE TREATMENT TO OBTAIN SPECIAL ARTISTIC SURFACE EFFECTS OR FINISHES
    • B44D3/00Accessories or implements for use in connection with painting or artistic drawing, not otherwise provided for; Methods or devices for colour determination, selection, or synthesis, e.g. use of colour tables
    • B44D3/18Boards or sheets with surfaces prepared for painting or drawing pictures; Stretching frames for canvases
    • B44D3/185Stretching frames for canvases

Landscapes

  • Massaging Devices (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Verbindungselement
Dirk Klingenberg 22143 Hamburg
Verbindungselement
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verbindungselement für die Rechteckstäbe eines Rahmens zum Aufspannen eines Tuches, einer Folie oder einer Leinwand in einer Ebene.
Als Maigrund für Tafelbilder werden in der Kunst seit Jahrhunderten mit Leinwand oder Nessel bespannte Holzrahmen eingesetzt. Hierfür werden entweder entsprechende, meist vorgefertigte Keilrahmen verwendet oder der Künstler stellt mit geringem Handwerklichen Aufwand seine Rahmen aus Holzleisten selbst her.
Diese einfachen Konstruktionen müssen eine gewisse Stabiiität aufweisen, um die Leinwand mit der entsprechenden Spannung aufbringen zu können und es muß gewährleistet sein, daß die Malfläche nur im äußersten Randbereich Kontakt zu dem darunterliegenden Holzrahmen hat. Dies ist deshalb wichtig, weil die Leinwand dem Druck des Pinsels beim Bemalen immer etwas federnd nachgibt und sich dadurch bei Kontakt die darunterliegenden Holzstrukturen, wie die Innenkante einer Rahmenleiste oder ein Versteifungskreuz in der Mitte des Rahmens, auf die Malfläche übertragen. Dieser "Frottage-Effekt" wird verhindert, wenn die Leinwand bei der Bemalung nicht gegen die darunterliegenden Rahmenelemente gepreßt werden kann, weil ein ausreichender Abstand vorhanden ist.
Die handelsüblichen Keilrahmen sind zu diesem Zweck an den entsprechenden Stellen spanabhebend bearbeitet. Wenn der Künstler seine Rahmen jedoch selbst erstehen will, weil er sich durch die vorgegebenen Standardabmessungen der Keilrahmen nicht einschränken lassen will oder deren Stabilität, gerade bei großen Formaten nicht ausreichend ist, kann er den Frottage-Effekt nicht oder nur mit großem technischen Aufwand verhindern.
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Verbindungselement
Die Erfindung bezweckt hier Abhilfe zu schaffen.
Erreicht wird dies durch die in dem Schutzanspruch angegebenen Merkmale.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden handelsübliche Holzstäbe rechteckigen Querschnitts mit den Verbindungselementen so fixiert, das jeder Holzstab um seine Längsachse zum Inneren des Rahmens hin leicht geneigt ist. Sobald die Oberfläche des Holzstabes nicht mehr planparallel unter der Ebene der gespannten Leinwand liegt, sondern um einen kleinen Winkel von z.B. 5° geneigt ist, wird ihr Kontakt mit der Leinwand auf den äußersten Randbereich reduziert. Von dort aus wird der Abstand zwischen Holz und Leinwand kontinuierlich größer, genau so wie es die Durchbiegung der Leinwand erfordert. Der Frottage-Effekt wird wirkungsvoll verhindert. Die Schwächung des Materials durch Spanabhebende Bearbeitung entfällt. Durch die großflächige Fixierung der Hoizstäbe in den Ecken wird zusätzlich eine größere Stabilität des Rahmens gegen Durchbiegung, Verwindung und Nichtrechtwinkligkeit erzielt. Gerade bei mittleren und größeren Formaten ergeben sich größere Festigkeiten als vergleichbare Keilrahmen.
Der Künstler kann mit geringem handwerklichen und zeitlichen Aufwand aus beliebigen Hoizstäben rechteckigen Querschnitts und den Verbindungselementen hochwertige Rahmen erstellen. Er ist dabei frei in der Wahl der Holzart, des Querschnitts und der Qualität. Er kann den Rahmen in jedem gewünschten Format herstellen.
Das hier erläuterte Beispiel für rechtwinklige und vierseitige Rahmen ist der Ausgangspunkt für ein System von Verbindungseiementen mit beliebig erweiterbaren Standardwinkeln. Nach dem gleichen Konstruktionsprinzip und mit den gleichen Vorzügen lassen sich Verbindungselemente mit 60° , 120° , 135° etc. herstellen. Damit ist eine Vielzahl von neuen Formen für Rahmen realisierbar.
Verbindungselement
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es werden rechtwinklige Eckverbindungen und ein vierseitiger Rahmen gezeigt. Das Verbindungselement ist in diesem Fall aus Blech gefertigt, die Rechteckstäbe bestehen aus Holz und die Fixierung erfolgt über eine Verschraubung.
In der Zeichnung sind mit 1 das Verbindungselement, mit 2 ein Holzstab rechteckigen Querschnitts bezeichnet worden.
In der oberen Zeichnung wird der Schnitt durch einen Holzstab 2, das Verbindungselement 1 und die Leinwand 3 gezeigt. Die beiden Auflageflächen des Verbindungselemente sind um 5° bzw. 95° zur gespannten Leinwandebene geneigt. Der für den Frottage-Effekt maßgebliche Abstand D zwischen Leinwand und Innenkante der Außenstäbe beträgt dadurch in diesem Beispiel 4 mm.
in der mittleren Zeichnung wird das Verbindungselement 1 und ein Teil des Holzstabes 2 gezeigt. Die Neigung der Auflageflächen 6 zur Leinwandebene wird durch eine 5° Kantung in der Achse A hergestellt. Die Längsachse eines nicht gezeigten Holzstabes ist mit B bezeichnet. Die Befestigungslöcher für die Verschraubung des Holzstabes sind mit bezeichnet.
Das Verbindungselement weist in diesem Beispiel zwei nicht bezeichnete Versteifungskantungen zur Erhöhung der Stabilität auf. Sie bilden gleichzeitig zusätzliche Aufiageflächen für die Holzstäbe im Winkel von 95° zur Leinwandebene.
In der unteren Zeichnung wird der gesamte Rahmen ohne Leinwand mit einem zusätzlichen Versteifungskreuz 8 gezeigt.

Claims (1)

  1. Kl ingenberg Produktkonzepte
    Klingenberg Produktkonzepte Weg Großlohe 62A 22143 Hamburg
    Weg Großlohe 62A D-22143 Hamburg
    27.2. 1995
    H. 1743/95
    Schutzanspruch
    Verbindungselement für die Rechteckstäbe eines Rahmens zum Aufspannen eines Tuches, einer Folie oder einer Leinwand in einer Ebene, gekennzeichnet durch Auflageflächen für die Stäbe (2), die jeweils zum Innern des Rahmens hin leicht geneigt sind, vorzugsweise in einem Winkel von bis zu 20° ,
DE29503438U 1995-03-01 1995-03-01 Verbindungselement Expired - Lifetime DE29503438U1 (de)

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DE29503438U DE29503438U1 (de) 1995-03-01 1995-03-01 Verbindungselement
DE19607382A DE19607382A1 (de) 1995-03-01 1996-02-28 Verbindungselement

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DE29503438U DE29503438U1 (de) 1995-03-01 1995-03-01 Verbindungselement

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DE29503438U1 true DE29503438U1 (de) 1995-04-27

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DE19607382A1 (de) 1996-09-05

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