DE29502286U1 - Fahrzeugaufbau - Google Patents
FahrzeugaufbauInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- B66F9/00—Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
- B66F9/02—Stationary loaders or unloaders, e.g. for sacks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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- B60P1/48—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
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-
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- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
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Description
Fahrzeugaufbau
Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugaufbau zum Heben von Sammelbehältern,
mit einer Hubvorrichtung und mit einem Aufnehmer an der Hubvorrichtung. Die Erfindung betrifft auch ein Fahrzeug mit einem
derartigen Fahrzeugaufbau.
Es ist bekannt, Fahrzeuge mit Fahrzeugaufbauten zu versehen, welche
dazu dienen, Behälter wie etwa Müllcontainer zum Transport von
Schüttgütern aufzunehmen und zu transportieren. Bei diesen bekannten Fahrzeugaufbauten wird meist ein Container mit Hilfe einer im
Fahrzeugaufbau integrierten Winde auf den Fahrzeugaufbau aufgezogen. Von anderen Fahrzeugen sind Aufbauten bekannt, welche mit Hubarmen
versehen sind, die wiederum meist an zwei Punkten jeweils seitlich am aufzunehmenden Container angreifen und diesen dann an den Hubar-
WWR/FM/cm
men hängend auf das Fahrzeug heben, sowie Hakenabroilkipper mit
einem zentralen Hakenarm.
Nachteilig bei den bekannten Fahrzeugaufbauten zum Heben von Behältern
ist es, daß zum leichteren Be- und Entladen des Behälters immer der gesamte Behälter abgeladen werden muß. Insbesondere können
kleinere Sammelbehälter bei abgesetztem Behälter/Container nur
schwer in diesen verladen werden. Solch kleine Sammelbehälter, etwa
mit Hausmüll, Sondermüll oder Schlachtabfällen o.dgl., wie sie
insbesondere in mittelständischen Betrieben oder Haushalten häufig vorkommen, können bei aufgezogenem Container nur in diesen hineingeworfen
werden. Dies ist in den allermeisten Fällen durch das hohe Gewicht auch solcher kleiner Sammelbehälter unmöglich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Fahrzeugaufbau zum Heben
von Sammelbehältern zur Verfügung zu stellen, mit dessen Hilfe auf
einfache Art und Weise die verschiedenartigsten Behältergrößen und -formen auf ein Fahrzeug, insbesondere mit einer containerartigen
Ladefläche, verladen werden können.
Diese Aufgabe wird bei dem Fahrzeugaufbau der eingangs genannten Art
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Aufnehmer während des
Hebevorgangs eine wählbare, von der Hubbewegung abhängige Winkelstellung gegenüber der Horizontal-Richtung beibehält.
Die Vorteile dieser Erfindung liegen insbesondere darin, daß der in
seiner Stellung von der Hubbewegung der Hubvorrichtung abhängige Aufnehmer den aufzunehmenden Sammelbehälter in einer konstanten Lage
halten kann. Dies ist insbesondere vorteilhaft bei Gütern, die während der Hubbewegung nicht vom Aufnehmer herabfallen sollen. Dies
ist beispielsweise bei einer Verladung von Sondermüll zu beachten, bei dem eine etwaige Verschmutzung oder Kontaminierung des Bodens
auf jeden Fall vermieden werden muß. Durch die Wählbarkeit der Stellung des Aufnehmers mit dem Sammelbehälter läßt sich darüber
hinaus der aufgehobene Sammelbehälter problemlos entladen. Auch ist
durch die wählbare Stellung des Aufnehmers eine Anpassung des Aufnehmers an nicht genormte oder unförmige Sammelbehälter möglich
und somit auch ein sicheres Heben solcher Sammelbehälter gewährleistet.
Zweckmäßigerweise weist die Hubvorrichtung mindestens einen um eine
horizontale Achse schwenkbaren Schwenkarm zum Heben der Sammelbehälter auf. Hierdurch ist ein leichtes und bedienerfreundliches Heben
der Sammelbehälter und Beladen des Fahrzeuges möglich. Darüber
hinaus ermöglicht der Schwenkarm das Aufnehmen von Sammelbehältern,
die sich in einem gewissen Abstand vom Fahrzeug befinden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet
durch eine erste Schwenkwelle, durch welche die erste horizontale Achse zentrisch hindurchläuft, durch zwei mit einem Fahrzeug zu
verbindende Rohrsegmente, in denen die Schwenkwelle gelagert ist, durch einen ersten Antrieb für die erste Schwenkwelle und dadurch,
daß mit der ersten Schwenkwelle die Schwenkarme verbunden sind. Insbesondere bei der Verwendung von zwei seitlich am Fahrzeug
angeordneten Schwenkarmen läßt sich durch die Verwendung einer solchen horizontalen Schwenkwelle für beide Schwenkarme ein gleichmäßiges
Heben der Sammelbehälter erzielen, bei gleichzeitiger Ausnutzung der gesamten Breite des Fahrzeugs für den vorteilhafterweise
zwischen den Schwenkarmen angeordneten Aufnehmer, um somit auch sperrige Gegenstände/sammelbehälter aufnehmen zu können.
Darüber hinaus ist durch diese Anordnung mit zwei Schwenkarmen eine
gleichmäßige Lastverteilung auf den Fahrzeugaufbau gewährleistet.
Besonders vorteilhaft ist es dabei, daß der Aufnehmer an den freien Enden der Schwenkarme angeordnet ist. Dadurch läßt sich die Länge
der Schwenkarme optimal ausnutzen. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn Sammelbehälter oder Gegenstände aufgenommen werden
sollen, an die das Fahrzeug nicht direkt heranfahren kann oder auch
wenn hohe Fahrzeugaufbauten zu beladen sind.
Zweckmäßigerweise ist der Aufnehmer um eine zweite horizontale Achse
schwenkbar. Hierdurch lassen sich die mit Hilfe der Hubvorrichtung
aufgenommenen Sammelbehälter in einen ggf. vorhandenen Containeraufbau
zur Aufnahme der Sammelbehälter als Teil des Fahrzeugaufbaus
auf dem Fahrzeug in den Container entleeren oder vom Aufnehmer entladen.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform ist gekennzeichnet durch
jeweils zwischen der ersten Schwenkwelle und den Rohrsegmenten
verlaufende Hohlwellen, durch einen zweiten Antrieb für die Hohlwellen, der eine zweite, in den freien Enden der Schwenkarme gelagerte
Schwenkwelle, durch welche die zweite horizontale Achse zentrisch hindurchläuft, über Ketten antreibt, um den an der zweiten Schwenkwelle
zu befestigenden Aufnehmer verschwenken zu können. Die Ketten sind dabei als Endlosketten ausgebildet, die über entsprechend
bemessene Zahnräder oder Ritzel der Hohlwelle und der zweiten Schwenkwelle geführt sind. Bei dieser Ausführungsform wird durch
einfache mechanische Mittel erreicht, daß die zweite Schwenkwelle
während der Hubbewegung eine gegenüber der Horizontal-Richtung konstante Winkelstellung aufweist, wenn der zweite Antrieb inaktiv
ist. Gleichzeitig ist jederzeit ein einfaches Verdrehen der Schwenkwelle
bei Aktivierung des zweiten Antriebes möglich, so daß der an der zweiten Schwenkwelle befestigte Aufnehmer jederzeit in die zum
zweckmäßigen Aufnehmen der Sammelbehälter notwendige Lage verschwenkt
werden kann. Es sind somit keine aufwendigen hydraulischen
oder elektrischen Steuereinrichtungen notwendig, um den Sammelbehälter während der Hubbewegung in einer konstanten Lage zu halten.
Diese Ausführungsform stellt daher eine besonders kostengünstige dar, bei gleichzeitigem hohen praktischen Nutzen.
Zweckmäßig ist es, daß die Schwenkarme die Endlosketten aufnehmen.
Hierdurch läßt sich eine Verschmutzung der Endlosketten verhindern und damit das Wartungsintervall für den Antrieb verlängern.
Besonders vorteilhaft ist es, daß der Aufnehmer an der zweiten Schwenkwelle lösbar befestigt ist. Hierdurch läßt sich der Aufnehmer
einfach austauschen und somit leicht an verschiedene Sammelbehältergrößen
oder -gewichte anpassen. Daher kommt es zu einer höheren Flexibilität in der Verwendung des erfindungsgemäßen Fahrzeugaufbaus.
Vorteilhafterweise ist der Aufnehmer zum Untergreifen von Gegenständen,
wie Paletten o.dgl. gabelförmig ausgebildet. Dies ermöglicht die weit verbreiteten Standardpaletten als Unterlage für die
zu verladenen Sammelbehälter oder Gegenstände zu verwenden.
Weitere Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der
Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Fahrzeugaufbaus in vier Arbeitspositionen auf einem Fahrzeug;
Figur 2 einen Teil schnitt durch erfindungsgemäße Schwenkarme und deren Antriebe;
Figur 3 eine Detailansicht des Schnitts aus Figur 2; und
Figur 4 eine Seitenansicht auf die Achse X der Figur 2 mit Teilen von auf der Achse X liegenden
Wellen und deren Antrieben.
Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem ein Fahrzeugaufbau 30 mit einem Containeraufbau 36 und einer Hubvorrichtung
auf einem Fahrzeug 32 installiert ist.
Der Fahrzeugaufbau 30 weist einen Containeraufbau 36 auf, zur Aufnahme und zum Transport des zu verladenen Schüttgutes. Weiterhin
ist eine Hubvorrichtung vorgesehen, mit Schwenkarmen 1, welche um eine horizontale, quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges 32 verlaufende
Achse X mit Hilfe einer ersten Schwenkwelle 20, durch welche die erste horizontale Achse X hindurchläuft, verschwenkbar
sind.
An den freien Enden der Schwenkarme 1 befindet sich eine zweite Schwenkwelle 8, durch welche eine zweite zur ersten Achse parallele
horizontale Achse Z zentrisch hindurchläuft. An der zweiten Schwenkwelle 8 ist ein Aufnehmer 9 angebracht. Der Aufnehmer 9 nimmt im
dargestellten Ausführungsbeispiel einen Sammelbehälter 34 durch
Untergreifen auf.
Die erste Schwenkwelle 20 ist gemäß Fig. 2 in zwei Hohlwellen 10 gelagert. Die Hohlwellen 10 sind wiederum in Rohrsegmenten 21
gelagert. Die Rohrsegmente 21 sind fest mit einem Rahmen 11 verbunden.
An den freien Enden der ersten Schwenkwelle 20 sind jeweils
Schwenkarme 1 angebracht. In der Mitte der Schwenkwelle 20 befinden
sich zwei Zahnräder 13, die über Ketten 3 mit einem mit dem Rahmen 11 verbundenen Antrieb 2 verbunden sind. Diesen Zahnrädern 13
zugewandt weisen die Hohlwellen 10 ebenfalls Zahnräder 14 auf, welche über Ketten 5 mit einem weiteren Antrieb 4 in Verbindung
stehen. Der Antrieb 4 ist über eine Schraubverbindung 12 ebenfalls
mit dem Rahmen 11 verbunden.
An ihren anderen freien Enden weisen die Hohlwellen 10 auf der Hohlwelle 10 festsitzende Zahnräder 6 auf. Über diese Zahnräder 6
und über Zahnräder 15 auf der zweiten Schwenkwelle 8 laufen innerhalb der Schwenkarme 1 Endlosketten 7. Die Zahnräder 6 und die
Zahnräder 15 sind identisch hinsichtlich ihres Umfanges und der
Zahnteilung. An der zur ersten Schwenkwelle 20 parallelen zweiten
Schwenkwelle 8 ist ein gabelförmiger Aufnehmer 9 befestigt (siehe Fig. 2).
Im folgenden soll nun die Funktionsweise der Hubvorrichtung anhand
der Zeichnung beschrieben werden.
Zum Heben eines sich auf dem Aufnehmer 9 befindenden Sammelbehälters
34 werden die Schwenkarme 1 mit Hilfe der Welle 20 durch den Antrieb 2, die Ketten 3 und die Zahnräder 13 um die erste horizontale Achse
X verschwenkt. Dabei wird der Antrieb 4 nicht betätigt, so daß die beiden Hohlwellen 10 in Ruhe bleiben. Dadurch bleibt die über
Zahnräder 15, die Endlosketten 7 und Zahnräder 6 mit den Hohlwellen 10 gekoppelte zweite Schwenkwelle 8 ebenfalls in ihrer ursprünglichen
Lage, weil z.B. bei einer aufwärts gerichteten Schwenkbewegung der Schwenkarm ein vorgegebener kurzer Kettenabschnitt auf das
ruhende Zahnrad 6 aufgewickelt und ein gleichlanger Kettenabschnitt vom Zahnrad 15 abgewickelt, und dabei das Zahnrad 15 samt zweiter
Schwenkwelle 8 und Aufnehmer 9 entgegen der Schwenkbewegung der Schwenkarme geschwenkt wird. Hierdurch wiederum behält auch der
Aufnehmer 9 zusammen mit dem sich darauf befindenden Sammelbehälter
34 seine Lage relativ zum Rahmen 11 bei (siehe Figur 1).
Soll nun der Sammelbehälter 34 in den Containeraufbau 36 auf dem
Fahrzeug 32 entladen werden, so werden mit Hilfe des Antriebs 4 über
die Ketten 5, die Zahnräder 14, die Hohlwellen 10, die Zahnräder 6, die Endlosketten 7, die Zahnräder 15 und die zweite Schwenkwelle 8
die beiden Gabeln des Aufnehmers 9 verkippt (siehe Fig. 2 und Fig. 4).
Die durch den Antrieb 4 verursachte Kippbewegung um die zweite horizontale Achse Z geschieht unabhängig von der durch den Antrieb 2
verursachten Schwenkbewegung der Schwenkarme 1 um die erste horizontale Achse X.
• ♦ · ·
Claims (17)
1. Fahrzeugaufbau (30) zum Heben von Sammelbehältern (34),
mit einer Hubvorrichtung und
mit einem Aufnehmer (9) an der Hubvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (9) während des Hebevorgangs
eine wählbare, von der Hubbewegung abhängige Winkelstellung gegenüber der Horizontal-Richtung beibehält.
2. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung mindestens einen Schwenkarm (1) zum Heben der Sammelbehälter (34) aufweist.
3. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der/die Schwenkarm(e) (1) um eine erste
horizontale Achse (X) schwenkbar ist/sind.
4. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch eine erste Schwenkwelle (20), durch welche die
erste horizontale Achse (X) zentrisch hindurchläuft, durch zwei mit einem Fahrzeug (32) zu verbindene Rohrsegmente (21),
in denen die Schwenkwelle (20) gelagert ist, durch einen ersten Antrieb (2) für die erste Schwenkwelle (20) und
dadurch, daß mit der ersten Schwenkwelle (20) die Schwenkarme (1) verbunden sind.
5. Fahrzeugaufbau nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (9) am/an den freien
Ende(n) des/der Schwenkarms/Schwenkarme (1) angeordnet ist.
6. Fahrzeugaufbau nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (9) um eine zweite horizontale
Achse (Z) schwenkbar ist.
• ·
• #
7. Fahrzeugaufbau nach den Ansprüchen 3 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Achsen (X, Z) parallel
zueinander verlaufen.
8. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch jeweils zwischen der ersten Schwenkwelle (20)
und den Rohrsegmenten (21) verlaufende Hohlwellen (10), durch einen zweiten Antrieb (4) für die Hohlwellen (10),
der eine zweite, in den freien Enden der Schwenkarme (1) gelagerte Schwenkwelle (8),
durch welche die zweite horizontale Achse (Z) zentrisch hindurchläuft,
über Endlosketten (7) antreibt zum Verschwenken des an der zweiten Schwenkwelle (8) zu befestigenden Aufnehmers (9).
9. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Endlosketten (7) über Zahnräder (6,
15) laufen, die fest auf den Hohlwellen (10) bzw. der zweiten Schwenkwelle (8) sitzen.
10. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnräder (6) auf der Hohlwelle (20)
und der zweiten Schwenkwelle (8) identisch sind.
11. Fahrzeugaufbau nach Anspruch 8, 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme (1) die Endlosketten (7)
aufnehmen.
12. Fahrzeugaufbau nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (9) an der zweiten
Schwenkwelle (8) lösbar befestigt ist.
13. Fahrzeugaufbau nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnehmer (9) zum Untergreifen von
Gegenständen, wie Paletten o.dgl., gabelförmig ausgebildet ist.
14. Fahrzeugaufbau nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Containeraufbau (36) zur Aufnahme der
Sammelbehälter (34).
15. Fahrzeug,
gekennzeichnet durch einen Fahrzeugaufbau (30) nach einem der vorstehenden Ansprüche.
16. Fahrzeug nach Anspruch 14,
mit einem Fahrzeugaufbau (30) nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkwellen {20, 8) quer zur
Fahrtrichtung des Fahrzeuges (32) verlaufen.
17. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 15 oder 16,
mit einem Fahrzeugaufbau (30) nach den Ansprüchen 2 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Schwenkarme (1)
über den Containeraufbau (36) verschwenkbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29502286U DE29502286U1 (de) | 1995-02-13 | 1995-02-13 | Fahrzeugaufbau |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29502286U DE29502286U1 (de) | 1995-02-13 | 1995-02-13 | Fahrzeugaufbau |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29502286U1 true DE29502286U1 (de) | 1995-04-06 |
Family
ID=8003800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29502286U Expired - Lifetime DE29502286U1 (de) | 1995-02-13 | 1995-02-13 | Fahrzeugaufbau |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29502286U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0939001A3 (de) * | 1998-02-27 | 1999-12-15 | MacKrill, David | Demontierbarer Rahmen |
| DE19938727A1 (de) * | 1999-08-16 | 2001-03-01 | Dieter Urbach | Hebe- und Ladevorrichtung |
| US11247884B2 (en) * | 2015-07-01 | 2022-02-15 | Mobilift Llc | Vehicle mounted fork lift and method |
-
1995
- 1995-02-13 DE DE29502286U patent/DE29502286U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0939001A3 (de) * | 1998-02-27 | 1999-12-15 | MacKrill, David | Demontierbarer Rahmen |
| DE19938727A1 (de) * | 1999-08-16 | 2001-03-01 | Dieter Urbach | Hebe- und Ladevorrichtung |
| US11247884B2 (en) * | 2015-07-01 | 2022-02-15 | Mobilift Llc | Vehicle mounted fork lift and method |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950518 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19980402 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ELLERMANN, WENZESLAUS, DE Free format text: FORMER OWNER: ELLERMANN VERKAUFSBUERO FUER FAHRZEUGAUFBAUTEN UND BEHAELTER GMBH, 27751 DELMENHORST,DE Effective date: 19980423 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20010411 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20030829 |