[go: up one dir, main page]

DE29501156U1 - Leuchtenanordnung - Google Patents

Leuchtenanordnung

Info

Publication number
DE29501156U1
DE29501156U1 DE29501156U DE29501156U DE29501156U1 DE 29501156 U1 DE29501156 U1 DE 29501156U1 DE 29501156 U DE29501156 U DE 29501156U DE 29501156 U DE29501156 U DE 29501156U DE 29501156 U1 DE29501156 U1 DE 29501156U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
suspension
lighting
arrangement according
leg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29501156U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RIDI Leuchten GmbH
Original Assignee
RIDI Leuchten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RIDI Leuchten GmbH filed Critical RIDI Leuchten GmbH
Priority to DE29501156U priority Critical patent/DE29501156U1/de
Publication of DE29501156U1 publication Critical patent/DE29501156U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/04Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
    • F21S8/06Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/10Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
    • F21V21/112Fixing lighting devices to pendants
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Leuchtenanordnung, insbesondere für Lichtbandsysteme, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
In hohen Räumen und Hallen, beispielsweise in Sport- und Spielhallen, Lagerhallen und dergleichen, werden Leuchten aus lichttechnischen Gründen meist abgehängt und als Lichtbänder angeordnet.
Die Aufhängung kann mit Ketten, Pendelrohren oder Seilen erfolgen, die in der Regel an Tragschienen der Leuchtanordnungen angreifen und in Aufhängepunkten an Decken oder Dekkenkonstruktionen befestigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchtenanordnung mit einer Aufhängung zu schaffen, die eine einfache und werkzeugarme Montage ermöglicht und eine besonders sichere Aufhängung gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen und in der Figurenbeschreibung enthalten.
Die Erfindung geht von dem Grundgedanken aus, als Aufhängekonstruktion eine Stabaufhängung einzusetzen oder auch mit einer weiteren Aufhängung, beispielsweise einer Seilaufhän-
gung zu kombinieren und an einem Verbindungselement abzuhängen .
Erfindungsgemäß weist die Leuchte eine Aufhängekonstruktion auf, die von einer Stabaufhängung gebildet wird, welche an einem Leuchtengehäuse vormontierbar ist und im vormontierten Zustand in oder an einem Aufhängepunkt, beispielsweise einem Verbindungselement einer Seilabhängung, einhängbar ist.
Eine erfindungsgemäße Stabaufhängung weist wenigstens einen vormontierbaren Stab auf, wobei dieser vormontierbare Stab von zwei Stabschenkeln, beispielsweise zwei Klemm- oder Spreizschenkeln gebildet wird, welche aushängesicher in einer Klemm- und/oder Spreizstellung und insbesondere in einer aufgerichteten, montagefreundlichen Anordnung direkt am Leuchtengehäuse oder indirekt über eine Montageeinheit am Leuchtengehäuse gehalten sind.
Eine besonders stabile und aushängegesicherte Aufhängung wird dadurch erreicht, daß zwei in oder an Aufhängepunkten einhängbare Stäbe U-förmig oder haarnadelartig gebogen und als Klemm- oder Spreizstäbe ausgebildet sind. Die Stäbe können zur Vormontage in einer definiert ausgebildeten Befestigungsanordnung fixiert sein und in einer nach oben gerichteten Montage- oder Aufhängestellung am Gehäuse montiert werden.
Die Befestigungsanordnungen einer in der Regel aus zwei Stäben bestehenden Stabaufhängung können einteilig oder mehrteilig, insbesondere zweiteilig, ausgebildet sein und entweder bereits am Leuchtengehäuse befestigt oder zusammen mit den vormontierten Stäben am Leuchtengehäuse fixierbar sein.
Bei einer kombinierten Stab-/Seilaufhängung, die besonders für Lichtbänder geeignet ist, ist zweckmäßigerweise ein an Seilen abgehängtes Verbindungselement zur Aufnahme der
Stäbe einer Stabaufhängung ausgebildet. Damit besteht die Möglichkeit, ein Leuchtengehäuse mit vormontierter Stabaufhängung in entsprechend ausgebildeten Aufnahmen des Verbindungselementes einzuhängen und zu fixieren. Für eine vorteilhafte Montage- und Einhängungsstellung werden beispielsweise U-förmige Spreizstäbe mit den freien Enden Ihrer Spreizschenkel am Leuchtengehäuse, insbesondere an einer Montageplatte oder an einem Flacheisen, derart befestigt, daß sie in Richtung Decke oder Verbindungselement aufgerichtet sind.
Eine bevorzugte Stabaufhängung sieht zwei U-förmige oder haarnadelartig gebogene Stäbe vor, welche mit freien, abgewinkelten Schenkelenden in einer Befestigungsanordnung vormontiert und im vormontierten Zustand am Leuchtengehäuse befestigt werden. Eine besonders einfache Handhabung ergibt sich mit einer mehrteiligen Befestigungsanordnung, wobei für eine gebräuchliche Stabaufhängung mit zwei Stäben eine zweiteilige Befestigungsanordnung vorteilhaft ist. Dabei ist jedem Stab, welcher insbesondere als ein Klemmstab ausgebildet ist, eine Aufnahmeplatte und ein Klemmelement zugeordnet, welche eine Befestigungsanordnung bilden. Die insbesondere U-förmig abgewinkelten Schenkelenden eines Stabes werden in einer Klemmhai terung an der Aufnahmeplatte gehalten. Bevorzugt weist die Aufnahmeplatte jeweils eine Öffnung für ein Schenkelende auf. Ein Halteschenkel und ein Klemmsteg umfassen die Aufnahmeplatte. Nach der Montage eines Stabes in einer Aufnahmeplatte wird diese mit einem Klemmelement komplettiert, derart, daß eine Klemmhaiterung im Zusammenwirken mit Haltestegen und Nuten des Leuchtengehäuses gebildet ist.
Zweckmäßigerweise weisen Aufnahmeplatte, Klemmelement, Haltesteg und Nut des Leuchtengehäuses komplementäre Abwinklungen bzw. Ausnehmungen auf, damit mit Hilfe eines Befestigungselementes eine sichere Klemmhalterung gegeben ist. Eine alternative Ausbildung sieht Spreizstäbe vor, die ebenfalls an einer
ein- oder mehrteiligen Befestigungsanordnung vormontiert und im vormontierten Zustand mit einem Leuchtengehäuse abgehängt bzw. aufgehängt werden können.
Zur aushängesicheren und aufgerichteten Befestigung der Spreizstäbe am Leuchtengehäuse, beispielsweise an einer am Leuchtengehäuse fixierten Montageplatte oder in einem relativ schmalen Flacheisen, welches im stirnseitigen Bereich zwischen Längsprofilen des Leuchtengehäuses angeordnet sein kann, ist wenigstens ein Spreizschenkel jedes Spreizstabes mit einer etwa rechtwinklig oder mit einer U-förmig abgebogenen Verlängerung versehen. Beispielsweise können an einem außenliegenden Spreizschenkel eines diametral zur Längsachse des Leuchtengehäuses angeordneten Spreizstabes ein im montierten Zustand nahezu parallel zur Längsachse des Leuchtengehäuses verlaufender, horizontaler Halteschenkel und ein rechtwinklig nach oben gerichteter Klemmsteg ausgebildet sein. Der außenliegende Spreizschenkel, welcher mit einem quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses anzuordnenden, innenliegenden Spreizschenkel aufgrund einer auseinanderfedernden Kraft einen definierten Öffnungswinkel bildet, wird zu Befestigung am Leuchtengehäuse in eine insbesondere komplementär ausgebildete Montageöffnung eines Flacheisens oder einer Montageplatte eingeführt, wozu beide Spreizschenkel des langgestreckten U-förmigen Spreizstabes zunächst zusammengedrückt werden. Danach wird der zusammengedrückte Spreizstab in eine nahezu horizontale Lage gebracht, und in dieser Einfädelstellung wird die ein- oder zweischenklige Verlängerung des außenliegenden Spreizstabes, d.h. der Halteschenkel bzw. der Halteschenkel mit Klemmsteg, in die Montageöffnung der Befestigungsfläche, des Flacheisens, der Montageplatte oder des Leuchtengehäuses eingeführt. Dabei kann der Klemmsteg mit einer weiteren Öffnung oder alternativ mit einem Klemmbereich an der Montageplatte, dem Flacheisen oder auch am Leuchtengehäuse zusammenwirken, so daß eine aushängesiche-
re Fixierung des Spreizstabes und insbesondere dessen aufgerichtete Anordnung und Stellung gewährleistet sind. Der innenliegende Spreizschenkel, der im Vergleich zum außenliegenden Spreizschenkel geringfügig kürzer ausgebildet ist, wird beim Einfädeln des außenliegenden Spreizschenkels in ein diametral zur Längsachse des Leuchtengehäuses ausgebildetes Langloch eingeführt. Nach dem Verankern des außenliegenden Spreizschenkels werden die Spreizschenkel entspannt. Aufgrund der vorgegebenen Spreizkraft zwischen den Spreizschenkeln wird der innenliegende Spreizschenkel an den innenliegenden Rand des Langlochs gefedert und in einer stabilen Lage in dem Langloch gehalten. Der innenliegende Spreizschenkel weist im Gegensatz zum außenliegenden Spreizschenkel ein freies, geradlinig auslaufendes Ende auf. Dadurch kann ein Spreizstab in einer einfachen und vorteilhaften Weise ausgerichtet werden und in Abhängigkeit von den Erfordernissen der Aufhängewinkel, der zwischen den parallel zur Gehäuselängsachse angeordneten Spreizschenkeln und einer horizontalen Grundfläche, beispielsweise des Flacheisens gebildet ist, variiert werden. Die Klemmhalterung der U-förmigen Verlängerung des außenliegenden Spreizschenkels wird duch diese Winkeländerungen nicht beeinflußt.
Derart vormontierte, nach oben gerichtete Klemm- oder Spreizstäbe können durch Anheben des Leuchtengehäuses besonders vorteilhaft mit dem Verbindungsbereich als einem oberen Punkt zwischen den Schenkeln jedes Stabes in Aufnahmen, beispielsweise eines Verbindungselementes, eines Hakens, einer Deckenkonstruktion und dergleichen,eingehängt werden. In der Regel ist dazu nur eine Arbeitskraft erforderlich. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Sicherheit gegen ein Aushängen der Stäbe während der Montage des Leuchtengehäuses mit Stabaufhängung .
Beim Einhängen eines Leuchtengehäuses mit Stabaufhängung in ein Verbindungselement, welches an einer Seilaufhängung ab-
&phgr; ·
gehängt ist, sind die Einführöffnungen der Aufnahmen sinnvollerweise von einer Grundfläche des Verbindungselements, welches insbesondere als ein gleichschenkliges Dreieck ausgebildet ist, zugänglich, wobei ein Sicherungselement von einer Stirnfläche des Verbindungselementes aus zu betätigen ist.
In einer zweckmäßigen Ausbildung einer kombinierten Stab-Seil-Auflage sind untere Halteelemente der Seilaufhängung ebenfalls in den Aufnahmen des Verbindungselementes angeordnet. Indem Bohrungen oberhalb der Aufnahmen zur Führung der Seile vorgesehen sind und einen geringeren Durchmesser als die insbesondere kugelförmig ausgebildeten Halteelemente aufweisen, ist eine sichere und stabile Abhängung des Verbindungselementes und der darin eingehängten Stabaufhängung mit Leuchtengehäuse gewährleistet. Die oberen Halteelemente der Seilaufhängung weisen Einrichtungen zur Seillängenregulierung auf und sind in einem vorgebbaren Abstand an einer deckenseitigen Befestigungsplatte angeordnet. Für eine besonders ansprechende Gestaltung empfiehlt es sich, die deckenseitigen Halteelemente, Einrichtungen zur Seillängenregulierung und die deckenseitige Befestigungsplatte mit einer Abdeckkappe abzudecken.
Alternativ können die Einrichtungen zur Seillängenregulierung auch im Verbindungselement aufgenommen sein und beispielsweise in Befestigungsbereichen oder Aufnahmebohrungen, die oberhalb der Aufnahmen für die Spreizstäbe ausgebildet sind, gehalten sein. Die Aufhängung der Seile erfolgt über obere, insbesondere kugelförmige Halteelemente, welche an einer Befestigungsplatte des deckenseitigen Aufhängepunktes lösbar fixiert sind. Für eine schnelle und unkomplizierte Montage und Demontage der Aufhängung sind in der Befestigungsplatte Durchtrittsöffnungen für die Seile und für die kugelförmigen Halteelemente vorgesehen und derart angeordnet, daß eine Lagefixierung gewährleistet ist.
• · · · Ol
Wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung mit einer Stabaufhängung oder mit einer kombinierten Seil-Stab-Aufhängekonstruktion sind eine Vormontage der Stabaufhängung am Leuchtengehäuse und ein von einem Monteur zu bewerkstelligendes Einhängen des Leuchtengehäuses mit aushängesicheren, vormontierten Stäben in oder an einem Aufhängepunkt oder einem Verbindungselement, welches von einem deckenseitigen Aufhängepunkt abhängt und beispielsweise höhenverstellbar ist. Vorteilhaft ist insbesondere die einfache und aushängesichere Stabaufhängung mit definiert ausgebildeten und in einer aufgerichteten Stellung fixierten Stäben, die insbesondere achssymmetrisch zur Längsachse des Leuchtengehäuses und an einer ein- oder mehrteiligen Befestigungsanordnung angeordnet sind. Dadurch ist eine werkzeugarme, schnelle und exakte Aufhängung einer Leuchtenanordnung und vorteilhafte Ausbildung von Lichtbändern möglich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter beschrieben; in dieser zeigen in schematischer Weise
Fig. 1 eine erste Ausbildungsvariante einer erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung mit einer Stab-Seil-Aufhängung in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt des Verbindungselementes nach Linie II-II gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine zweite Ausbildungsvariante einer erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung mit einer Stab-Seil-Aufhängung in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Montageplatte gemäß Pfeil IV in Fig. 3;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Verbindungselement gemäß Linie V-V der Fig. 3;
Fig. 6 eine Teildarstellung einer dritten Ausbildungsvariante mit einer vormontierten Einheit aus einer Stabaufhängung und einer mehrteiligen Befestigungsanordnung;
Fig. 7 eine schematisierte Darstellung des Einbaus der vormontierten Einheit gemäß Fig. 6 in einem Leuchtengehäuse und
Fig. 8 eine Ansicht einer Klemmhalterung von Stabaufhängung und mehrteiliger Befestigungsanordnung am Leuchtengehäuse .
In Fig. 1 ist eine Leuchtenanordnung 2 mit einer ersten Variante einer kombinierten Stab- Seil- Aufhängung in einer teilweise geschnittenen Ansicht gezeigt. Die Leuchtenanordnung 2 ist mit Hilfe einer Seilaufhängung 6 zwischen einem Verbindungselement 31 und einem deckenseitigen Aufhängepunkt 7 sowie einer Stabaufhängung 12 zwischen dem Verbindungselement 31 und einem Leuchtengehäuse 4 an einer Decke 3 abgehängt.
Die Seilaufhängung 6 umfaßt zwei Seile 8, 9, die an einer deckenseitigen Befestigungsplatte 20 über obere Halteelemente 10 und/oder Einrichtungen 15 zur Seillängenregulierung und damit zur Höhenjustierung des Leuchtengehäuses 4 an der Decke 3 abhängen. Die Befestigungplatte 20 mit den oberen Halteelementen 10 und Einrichtungen zur Seillängenregulierung 15 sind mit einer etwa quaderförmigen Abdeckung 25 versehen, welche beispielsweise über Rastelemente an der Decke 3 gehalten ist.
An den Seilen 8, 9 der Seilaufhängung 6 ist ein Verbindungselement 31 abgehängt, in welchem Bohrungen 38, 39 zur Führung der Seile 8, 9 in einer achsparallelen Anordnung ausgebildet sind. Die Bohrungen 38, 39 gehen in Aufnahmen 36, 37 für zwei Spreizstäbe 13, 14 einer Stabaufhängung 12 über, so daß jedem Seil 8, 9 ein Spreizstab 13, 14 zugeordnet ist. Die Spreizstäbe 13, 14 sind symmetrisch zur Längsachse des Leuchtengehäuses 4 bzw. der Leuchtenanordnung 2 angeordnet und U-förmig oder haarnadelartig gebogen. Die Spreizstäbe 13, 14 weisen jeweils einen innenliegenden, zur Längsachse der Leuchtenanordnung 2 gerichteten Spreizschenkel 23 und einen außenliegenden Spreizschenkel 24 auf, welche im montierten Zustand einen Öffnungswinkel von etwa 3 bis 12 Grad einschließen, wobei der durch Verlängerung der Spreizschenkel 23, 24 gebildete Schnittpunkt oberhalb des Verbindungselementes 31 etwa im Bereich der Seilaufhängung 6 oder des deckenseitigen Aufhängepunktes 7 liegt.
Um die Spreizstäbe 13, 14 in einer aufgerichteten Montagestellung aushängegesichert zu halten, wirken ein Halteschenkel 27 und ein Klemmsteg 49 am außenliegenden Spreizschenkel 24 mit komplementär ausgebildeten Montageöffnungen 45 und Klemmbereichen 50 am Leuchtengehäuse 4 zusammen (siehe Beschreibung der Fig. 4).
Die im montierten Zustand schräg nach oben ausgerichteten Spreizstäbe 13, 14 werden mit Verbindungsbereichen 26 zwischen den Spreizschenkein 23, 24 in Aufnahmen 36, 37 des Verbindungselementes 31 eingeführt und mit einem horizontal fixierbaren Sicherungselement 34, insbesondere mit einem Haltebolzen befestigt. Das Sicherungselement 34 (siehe Fig. 2) wird in eine Stirnseitenöffnung 44 des Verbindungselements 31 eingeführt und durchsetzt dabei den Verbindungsbereich 26 eines Spreizstabes 13, 14, so daß dieser sicher befestigt ist.
Die Aufnahmen 36, 37 sind derart dimensioniert, daß die insbesondere als Drahtstäbe mit kreisförmigen Querschnitt ausgebildeten Spreizstäbe 13, 14 eingeführt werden können und außerdem jeweils ein unteres Halteelement 11, insbesondere ein angeformter, verschweißter oder verpresster Kugelabschluß der Seile 8, 9 aufgenommen und gehalten ist. Zu diesem Zweck weisen Bohrungen 38, 39 oberhalb der Aufnahmen 36, 37 einen geringeren Durchmesser auf, der im wesentlichen dem Seildurchmesser der Seile 8, 9 entspricht.
Fig. 1 und Fig. 3 zeigen die gespreizte Anordnung der Spreizstäbe 13, 14 und die achsparallele Seilabhängung &dgr; mit den Seilen 8, 9. Die Vormontage der Stabaufhängung 12 erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel an einer zwischen Längskanten 17 des Leuchtengehäuses 4 und an Haltestegen 43 der Längskanten 17 anliegenden und befestigten Montageplatte 5. Diese Montageplatte 5 (siehe Fig. 4), welche eine einteilige Befestigungsanordnung 5 für eine Stabaufhängung 12 bildet, ist diametral zur Längsachse der Leuchtenanordnung 2 jeweils im stirnseitigen Bereich eines Leuchtengehäuses 4 befestigt.
Aus Fig. 3 geht ein Befestigungselement 52 hervor, mit dem die Montageplatte 5 jeweils an den einander gegenüberliegenden Haltestegen 43 befestigt ist. Zur Aufnahme des Befestigungselementes 52 ist in der Montageplatte 5 (siehe Fig. 4) eine Befestigungsöffnung 53 ausgebildet.
Alternativ kann ein schmales Flacheisen im oberseitigen Stirnseitenbereich einer Leuchte, die auch als Rundleuchte ausgebildet sein kann, angeordnet sein.
Für identische Merkmale der Fig. 3 wurden identische Bezugszeichen aus Fig. 1 übernommen. Ein deckenseitiger Aufhängepunkt 7 weist eine Befestigungplatte 20 auf, an welcher die Seilaufhängung 6 über obere Halteelemente 10 ab-
gehängt ist. Die unteren Halteelemente 11 der Seile 8, 9 sind mit jeweils einer Einrichtung zur Seillängenregulierung 15 in Aufnahmebohrungen 47,48 des Verbindungselementes 31 befestigt, beispielsweise eingeschraubt. Die Aufnahmebohrungen 47,48 des Verbindungselementes 31 (siehe Fig. 5) weisen einen komplementär zur Einrichtung 15 ausgebildeten Durchmesser auf und sind oberhalb der Aufnahmen 36, 37 für die Spreizstäbe 13, 14 bzw. für deren Verbindungsbereich ausgebildet.
Aus der gestrichelten Darstellung des linken innenseitigen Spreizschenkels geht die auseinanderfedernde Kraft der Spreizschenkel 23, 24 eines Spreizstabes 13, 14 hervor, welche in Verbindung mit einer Klemmstellung oder Verankerung eines Spreizschenkels 24 in einer Befestigungsfläche oder -einrichtung, z.B. in einer Montageplatte 5, eine aushängegesicherte, aufgerichtete Montage- oder Einhängestellung der Spreizstäbe 13, 14 sichert.
Fig. 4 zeigt in einer Teildarstellung eine Montageplatte 5 mit einer Befestigungsöffnung 53 für das Befestigungselement 52, mit dem die Montageplatte 5 an den Haltestegen 43 des Leuchtengehäuses 4 direkt befestigt wird. Zwischen einem Langloch 46 und der Befestigungsöffnung 53 ist eine Montageöffnung 45 angeordnet, deren kreisförmiger Durchmesser dem Durchmesser der Spreizschenkel 23, 24 und insbesondere des Halteschenkels 27 entspricht. Dadurch kann bereits in einem gewissen Umfang eine Aushängesicherung und eine nach oben gerichtete Anordnung eines Spreizstabes erreicht werden. Angedeutet ist die Anordnung und Ausbildung eines außenliegenden Spreizschenkels 24 mit einer U-förmig oder zweifach rechtwinklig abgebogenen Verlängerung 27, 49. Mit der etwa U-förmigen Verlängerung, welche vom Halteschenkel 27 und vom vertikal angeordneten Klemmsteg 49 gebildet wird, wird eine Klemm- und Spreizstellung der Spreizschenkel 23, 24 der
Spreizstäbe 13, 14 ermöglicht, die mit einer aufgerichteten Anordnung der Spreizstäbe 13, 14 verbunden ist, so daß ein mit besonders geringem Aufwand verbundenes Einhängen des Leuchtengehäuses 4 mit vormontierten Spreizstäben 13, 14 gewährleistet ist. Das Befestigen eines Spreizstabes 13, erfolgt im zusammengedrückten Zustand und in einer annähernd horizontalen Lage der nebeneinander und quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses 4 angeordneten Spreizschenkel 23, 24.
Ursächlich für die aushängesichere Halterung der Stabaufhängung der erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung ist neben der Klemmhalterung des außenliegenden Spreizschenkeis 24 die Spreizkraft zwischen den Spreizschenkein 23, 24 sowie das geradlinig auslaufende Ende des inneren Spreizschenkeis 23, wodurch verschiedene und den Erfordernissen angepaßte Einhängewinkel &agr; ermöglicht werden.
In den Figuren 6 bis 8 ist eine weitere Ausführungsalternative für eine erfindungsgemäße Stabaufhängung einer Leuchtenanordnung in schematischer Weise dargestellt. Für identische Merkmale sind identische Bezugszeichen verwendet.
Fig. 6 zeigt eine vormontierte Einheit, welche aus einem Verbindungselement 31, einer Stabaufhängung 12 mit zwei Stäben 13, 14 und einer mehrteiligen Befestigungsanordnung 55 besteht. Die Stäbe 13, 14 sind analog zu den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 5 haarnadelartig gebogen und in der mehrteiligen, nämlich aus vier Teilen bestehenden Befestigungsanordnung 55 in einer ausgerichteten Klemmhalterung fixiert. Diese Klemmhalterung wird mit abgewinkelten Schenkelenden 63, 64 realisiert. Die freien Schenkelenden 63, 64 der Stäbe 13, 14 sind in diesem Ausführungsbeispiel in Form eines langgestreckten U's zweifach abgewinkelt und werden an einer Aufnahmeplatte 56 festgeklemmt. Das Einführen enspricht ebenso wie die Ausrichtung der Stäbe 13, 14 und der Schenkelenden 63, 64 der Stabaufhängung 12 der Figuren 1 bis 5.
Die Montageeinheit gemäß Fig. 6 zeigt parallel von dem Verbindungselement 31 abhängende Stäbe 13, 14 mit der mehrteiligen Befestigungsanordnung 55. Diese Befestigungsanordnung 55 besteht jeweils aus einer Aufnahmeplatte 56 und aus einem Klemmelement 57, welches nahzu parallel oberhalb der Aufnahmeplatte 56 angeordnet wird. Ein abgeschrägter Bereich 59 an der Aufnahmeplatte 56 und eine Klemmnase 65 am Klemmelement 57 bilden mit Hilfe eines Verbindungselements 62 (siehe Fig. 8) eine Klemmhalterung 60 für die Montageeinheit gem. Fig. 6.
Diese bügelartige Klemmhalterung 60 ist derart ausgebildet, daß die Klemmnase 65 oberhalb des Haltesteges 43 in eine Längsnut 61 und der abgeschrägte Bereich 59 der Aufnahmeplatte 56 unterhalb des Haltestegs in eine Längsnut 61 eingreift. Indem das Verbindungselement 62 durch fluchtende Öffnungen im Klemmelement 57, im Haltesteg 43 und in der Aufnahmeplatte 56 geführt und fixiert wird, kann eine besonders einfache, zeitsparende und gut handhabbare Montage der vorgefertigten Montageeinheit gemäß Fig. 6 durchgeführt werden.
Die erfindungsgemäße Stabaufhängung ist mit besonderem Vorteil für Leuchtenanordnungen und Lichtbänder anzuwenden, jedoch auch zum Ein- und Aufhängen anderer Objekte und Bauteile einzusetzen.

Claims (17)

Ansprüche
1. Leuchtenanordnung, insbesondere für Lichtbandsysteme, mit einem Leuchtengehäuse (4), in welchem ein oder mehrere Leuchtmittel angeordnet sind, und mit wenigstens einer Aufhängung (6) zur Befestigung an einem deckenseitigen Aufhängepunkt (7), dadurch gekennzeichnet , daß eine Stabaufhängung (12) mit wenigstens einem vormontierbaren Stab (13, 14) vorgesehen ist und daß der vormontierbare Stab (13,14) zwei Schenkel (23, 24) aufweist, welche aushängesicher in einer Klemm- und/oder Spreizstellung und in einer aufgerichteten Anordnung am Leuchtengehäuse (4) gehalten sind.
2. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Stäbe (13, 14) U-förmig oder haarnadelartig ausgebildet sind und mit den freien Enden ihrer Schenkel (23, 24) über eine Befestigungsanordnung (5, 55) am Leuchtengehäuse (4) gehalten sind und daß jeder vormontierte Stab (13, 14) mit einem Verbindungsbereich (26), der zwischen den Schenkeln (23, 24) ausgebildet ist, nach oben gerichtet und in dem deckenseitigen Aufhängepunkt (7) oder an einem Verbindungsgelement (31) fixierbar ist.
3. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabaufhängung (12) zwei Stäbe (13, 14) mit U-förmig abgewinkelten Schenkelenden (63, 64) aufweist und mit einer Befestigungsanordnung (55), welche insbesondere mehrteilig ausgebildet ist, als eine Montageeinheit am Leuchtengehäuse (4) fixierbar ist.
4. Leuchtenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiteilige Befestigungsanordnung (55) für jeden Stab (13, 14) eine Aufnahmeplatte (56) und ein Klemmelement (57) aufweist, daß die Aufnahmeplatte (56) mit Öffnungen (58) zur Klemmhalterung der Schenkelenden (63, 64) eines Stabes (13, 14) versehen ist und daß ein abgewinkelter Bereich (59) vorgesehen ist, der mit dem Klemmelement (57) am Leuchtengehäuse (4) eine Klemmhalterung (60) bildet.
5. Leuchtenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhalterung (60) lösbar ist und von der Aufnahmeplatte (56) und dem Klemmelement (57), welches nahezu parallel zur Aufnahmeplatte (56) angeordnet ist, mit Hilfe eines Verbindungselementes (62) sowie Haltestegen (43) und Längsnuten (61) des Leuchtengehäuses (4) gebildet ist.
6. Leuchtenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabaufhängung (12) jeweils zwei Stäbe (13, 14) mit Spreizschenkein (23, 24) aufweist, daß wenigstens ein Spreizschenkel (24) mit einem Halteschenkel (27) versehen ist und daß die Spreizschenkel (23, 24) in einer Befestigungseinrichtung (5), insbesondere in einer einteiligen Montageplatte (5), in einer aufgerichteten Spreizstellung montierbar sind.
- 16 -
7. Leuchtanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennz eichnet, daß der Halteschenkel (27) an seinem freien Ende einen Klemmsteg (49) aufweist, daß der Halteschenkel (27) mit Klemmsteg (49) durch eine zweifache, etwa rechtwinklige Abbiegung des verlängerten, außenliegenden Spreizschenkels (24) eines Spreizstabes (13, 14) gebildet ist und daß jeder Spreizstab (13, 14) im montierten Zustand durch den etwa parallel zur Längsachse des Leuchtengehäuses (4) verlaufenden und durch den vertikal angeordneten Klemmsteg (49) gesicherten Halteschenkel (27) des außenliegenden Spreizschenkels (24) und den innenliegenden Spreizschenkel (23) am Leuchtengehäuse (4) gehalten ist, wobei der innenliegende Spreizschenkel (23) endseitig in ein Langloch (46) am Leuchtengehäuse (4) einführbar und mit einer vorgegebenen Spreizkraft in dem Langloch (46) gehalten ist.
8. Leuchtenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Langlöcher (46) für geradlinig auslaufende Endbereiche der innenliegenden, kürzeren Spreizschenkel (24) einer Stabaufhängung (12), Montageöffnungen (45) für die Halteschenkel (27) der außenliegenden Spreizschenkel (23) sowie ein Klemmbereich (50) für den Klemmsteg (49) in oder an der Montageplatte (5) ausgebildet sind, welche im Bereich von oberseitigen Längskanten (17) und Haltestegen (43) Leuchtengehäuse (4) fixierbar ist.
9. Leuchtenanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Haltestege (43) horizontal angeordnet und im Innenbereich und nahe von stirnseitigen Abdeckungen (32) des Leuchtengehäuses (4) vorgesehen sind und daß jeweils eine Montageplatte (5) oder eine zweiteilige Befesti-
gungsanordnung (55) an gegenüberliegenden Haltestegen (43) und diametral zur Längsachse des Leuchtengehäuses (4) befestigt ist.
10. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Stäbe (13, 14) einer Stabaufhängung (12) in Verlängerung von Seilen (8, 9) einer Seilaufhängung (6) und quer zur Längsachse der Leuchtenanordnung am Leuchtengehäuse (4) befestigt sind, daß die Seile (8,9) insbesondere achsparallel zur Längsachse zwischen einem deckenseitigen Aufhängepunkt (7) und einem Verbindungselement (31) abhängen und daß die Stäbe (13, 14) der Stabaufhängung (12) achssymmetrisch und insbesondere in einer gespreizten Anordnung mit einem veränderbaren Aufhängewinkel &agr; zwischen dem Verbindungselement (31) und dem Leuchtengehäuse (4) verlaufen.
11. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Stäbe (13, 14) Drahtstäbe mit einem kreisförmigen Durchmesser sind und daß die Schenkel (23, 24) eines Stabes (13, 14) im montierten Zustand einen Öffnungswinkel von etwa 3 bis 12 Grad bilden.
12. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet , daß das Verbindungselement (31) Aufnahmen (36, 37) für die Stäbe (13, 14), welche insbesondere am Leuchtengehäuse (4) vormontiert sind, aufweist und daß die im Verbindungsbereich (26) aufgenommenen Stäbe (13, 14) jeweils mit einem Sicherungselement (34) am Verbindungselement (31) aushängegesichert gehalten sind.
• e··
- 18 -
13. Leuchtenanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufnahmen (36, 37) des Verbindungselementes (31) als Einführöffnungen ausgebildet sind, welche für die Stäbe (13, 14) von einer Grundfläche (41) des Verbindungselementes (31) aus zugänglich sind, und daß der eingeführte Verbindungsbereich (26) der Stäbe (13, 14) jeweils mit einem horizontal angeordneten Lagerbolzen als Sicherungselement (34) gesichert ist, der durch eine Stirnseitenöffnung (44) des Verbindungselementes (31) betätigbar ist.
14. Leuchtenanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet , daß in den Aufnahmen (36, 37) auch untere Halteelemente (11) der Seilaufhängung (6) aufgenommen sind und daß oberhalb der Aufnahmen (36, 37) Bohrungen (38, 39) für die Führung der Seile (8, 9) ausgebildet sind, welche einen geringeren Durchmesser als die insbesondere kugelförmig ausgebildeten und mit den Seilen (8, 9) verbundenen oder als Kugelabschluß der Seile (8, 9) ausgebildeten, unteren Halteelemte (11) aufweisen.
15. Leuchtenanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Seile (8, 9) im deckenseitigen Aufhängepunkt über obere Halteelemente (10) fixierbar sind, welche Einrichtungen (15) zur Seillängenregulxerung und Höhenjustierung des Verbindungselementes (31) mit Stabaufhängung (12) und Leuchtengehäuse (4) aufweisen.
16. Leuchtenanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet , daß das Verbindungselement (31) an den Seilen (8, 9) über untere Halteelemente (11) mit Einrichtungen zur Seillängenregulierung (15) abgehängt ist, welche in oberhalb der Aufnahmen (36, 37) ausgebildeten
- 19 -
Befestigungsbereichen (47, 48) fixierbar, insbesondere einschraubbar sind, und daß die Seile (8, 9) mit oberen Halteelemten (10) an einer Befestigungsplatte (20) des deckenseitigen Aufhängepunktes (7) lösbar befestigt sind.
17. Leuchtenanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsplatte (20) des deckenseitigen Aufhängepunktes (7) Befestigungsbereiche (18, 19) für die oberen Halteelemente und/oder Einrichtungen zur Seillängenregulierung (15) aufweist und mit einer Abdeckkappe (25), welche halbkugelförmig, quader- oder würfelförmig ausgebildet ist und Ausnehmungen (26) zur Durchführung der Seile (8, 9) und gegebenenfalls der oberen Halteelemente (11) aufweist, versehen ist.
DE29501156U 1995-01-25 1995-01-25 Leuchtenanordnung Expired - Lifetime DE29501156U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29501156U DE29501156U1 (de) 1995-01-25 1995-01-25 Leuchtenanordnung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29501156U DE29501156U1 (de) 1995-01-25 1995-01-25 Leuchtenanordnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29501156U1 true DE29501156U1 (de) 1995-03-02

Family

ID=8002951

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29501156U Expired - Lifetime DE29501156U1 (de) 1995-01-25 1995-01-25 Leuchtenanordnung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29501156U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202014100576U1 (de) * 2014-02-10 2015-05-12 Zumtobel Lighting Gmbh Längliche Pendelleuchte
US9133981B2 (en) * 2013-04-15 2015-09-15 Pendant Systems Manufacturing Co. Hanger system for suspendible illuminated fixtures

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9133981B2 (en) * 2013-04-15 2015-09-15 Pendant Systems Manufacturing Co. Hanger system for suspendible illuminated fixtures
DE202014100576U1 (de) * 2014-02-10 2015-05-12 Zumtobel Lighting Gmbh Längliche Pendelleuchte

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0732540B1 (de) Einbauleuchte mit Haltemitteln zu ihrer Halterung in einem Einbaukörper
WO1984001801A1 (fr) Dispositif de serrage pour relier de maniere detachable deux pieces profilees
DE19819774A1 (de) Verbinder für Verstärkungsstäbe
DE202006005039U1 (de) Profil für eine Leuchtwand und Leuchtwandprofilsystem
DE60301931T2 (de) Verbesserte Trageeinrichtung für Drahtgitterkanal mit Schnellkupplung
AT403839B (de) Halter insbesondere für rohre, kabelstränge und hohlleiter
DE29501156U1 (de) Leuchtenanordnung
DE3214596C2 (de) Aufhängebügel
DE10352803B4 (de) Verbindung von Mastelementen oder Rohrstücken von Leuchten
EP0867657B1 (de) Leuchte
EP0284740A2 (de) Aufhängevorrichtung für Hängeleuchten
DE29901397U1 (de) Längliche, im Querschnittsprofil linsenartige Pendel- oder Anbauleuchte
AT410234B (de) Vorrichtung zum abhängen von decken
DE202006007455U1 (de) Zaunelement
DE6802565U (de) Vorrichtung zur verbindung von zwei profilen
DE3907755C2 (de)
EP2383511A2 (de) Anordnung zur Befestigung eines Gegenstandes an einem langgestreckten Aufhängungselement
DE8616601U1 (de) Leuchte mit Aufhängevorrichtung
DE20202176U1 (de) Knotenpunktteil und Bauwerk mit einem solchen Knotenpunktteil
DE102019106450B4 (de) Halteklammer
DE29701879U1 (de) Befestigungsvorrichtung für Stabmatten
EP0814301B1 (de) Befestigungsvorrichtung für eine abgehängte Leuchtenanordnung
EP0864808A2 (de) Einrichtung zur Befestigung einer Einbauleuchte
DE3008307A1 (de) Befestigungsbeschlag zur formschluessigen verbindung mindestens zweier mit hinterschneidungen o.dgl. versehener profile
DE10252297A1 (de) Abstand- und Distanzhalter

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19950413

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 19980306

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20011101