DE29501156U1 - Leuchtenanordnung - Google Patents
LeuchtenanordnungInfo
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- F21S8/04—Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures
- F21S8/06—Lighting devices intended for fixed installation intended only for mounting on a ceiling or the like overhead structures by suspension
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- F21—LIGHTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leuchtenanordnung, insbesondere für Lichtbandsysteme, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
In hohen Räumen und Hallen, beispielsweise in Sport- und Spielhallen, Lagerhallen und dergleichen, werden Leuchten
aus lichttechnischen Gründen meist abgehängt und als Lichtbänder angeordnet.
Die Aufhängung kann mit Ketten, Pendelrohren oder Seilen erfolgen, die in der Regel an Tragschienen der Leuchtanordnungen
angreifen und in Aufhängepunkten an Decken oder Dekkenkonstruktionen befestigt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Leuchtenanordnung mit einer Aufhängung zu schaffen, die eine einfache und werkzeugarme Montage ermöglicht und eine
besonders sichere Aufhängung gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen und in der
Figurenbeschreibung enthalten.
Die Erfindung geht von dem Grundgedanken aus, als Aufhängekonstruktion
eine Stabaufhängung einzusetzen oder auch mit einer weiteren Aufhängung, beispielsweise einer Seilaufhän-
gung zu kombinieren und an einem Verbindungselement abzuhängen .
Erfindungsgemäß weist die Leuchte eine Aufhängekonstruktion
auf, die von einer Stabaufhängung gebildet wird, welche an einem Leuchtengehäuse vormontierbar ist und im vormontierten
Zustand in oder an einem Aufhängepunkt, beispielsweise einem Verbindungselement einer Seilabhängung, einhängbar
ist.
Eine erfindungsgemäße Stabaufhängung weist wenigstens einen
vormontierbaren Stab auf, wobei dieser vormontierbare Stab von zwei Stabschenkeln, beispielsweise zwei Klemm- oder
Spreizschenkeln gebildet wird, welche aushängesicher in einer Klemm- und/oder Spreizstellung und insbesondere in einer aufgerichteten,
montagefreundlichen Anordnung direkt am Leuchtengehäuse oder indirekt über eine Montageeinheit am Leuchtengehäuse
gehalten sind.
Eine besonders stabile und aushängegesicherte Aufhängung wird dadurch erreicht, daß zwei in oder an Aufhängepunkten
einhängbare Stäbe U-förmig oder haarnadelartig gebogen und als Klemm- oder Spreizstäbe ausgebildet sind. Die Stäbe
können zur Vormontage in einer definiert ausgebildeten Befestigungsanordnung fixiert sein und in einer nach oben gerichteten
Montage- oder Aufhängestellung am Gehäuse montiert werden.
Die Befestigungsanordnungen einer in der Regel aus zwei Stäben bestehenden Stabaufhängung können einteilig oder mehrteilig,
insbesondere zweiteilig, ausgebildet sein und entweder bereits am Leuchtengehäuse befestigt oder zusammen mit
den vormontierten Stäben am Leuchtengehäuse fixierbar sein.
Bei einer kombinierten Stab-/Seilaufhängung, die besonders für Lichtbänder geeignet ist, ist zweckmäßigerweise ein an
Seilen abgehängtes Verbindungselement zur Aufnahme der
Stäbe einer Stabaufhängung ausgebildet. Damit besteht die Möglichkeit, ein Leuchtengehäuse mit vormontierter Stabaufhängung
in entsprechend ausgebildeten Aufnahmen des Verbindungselementes einzuhängen und zu fixieren. Für eine vorteilhafte
Montage- und Einhängungsstellung werden beispielsweise U-förmige Spreizstäbe mit den freien Enden Ihrer
Spreizschenkel am Leuchtengehäuse, insbesondere an einer Montageplatte oder an einem Flacheisen, derart befestigt, daß
sie in Richtung Decke oder Verbindungselement aufgerichtet sind.
Eine bevorzugte Stabaufhängung sieht zwei U-förmige oder haarnadelartig gebogene Stäbe vor, welche mit freien, abgewinkelten
Schenkelenden in einer Befestigungsanordnung vormontiert und im vormontierten Zustand am Leuchtengehäuse befestigt
werden. Eine besonders einfache Handhabung ergibt sich mit einer mehrteiligen Befestigungsanordnung, wobei für eine
gebräuchliche Stabaufhängung mit zwei Stäben eine zweiteilige Befestigungsanordnung vorteilhaft ist. Dabei ist jedem Stab,
welcher insbesondere als ein Klemmstab ausgebildet ist, eine Aufnahmeplatte und ein Klemmelement zugeordnet, welche eine
Befestigungsanordnung bilden. Die insbesondere U-förmig abgewinkelten Schenkelenden eines Stabes werden in einer Klemmhai
terung an der Aufnahmeplatte gehalten. Bevorzugt weist die Aufnahmeplatte jeweils eine Öffnung für ein Schenkelende auf.
Ein Halteschenkel und ein Klemmsteg umfassen die Aufnahmeplatte. Nach der Montage eines Stabes in einer Aufnahmeplatte
wird diese mit einem Klemmelement komplettiert, derart, daß eine Klemmhaiterung im Zusammenwirken mit Haltestegen und Nuten
des Leuchtengehäuses gebildet ist.
Zweckmäßigerweise weisen Aufnahmeplatte, Klemmelement, Haltesteg
und Nut des Leuchtengehäuses komplementäre Abwinklungen bzw. Ausnehmungen auf, damit mit Hilfe eines Befestigungselementes
eine sichere Klemmhalterung gegeben ist. Eine alternative Ausbildung sieht Spreizstäbe vor, die ebenfalls an einer
ein- oder mehrteiligen Befestigungsanordnung vormontiert und im vormontierten Zustand mit einem Leuchtengehäuse abgehängt
bzw. aufgehängt werden können.
Zur aushängesicheren und aufgerichteten Befestigung der Spreizstäbe am Leuchtengehäuse, beispielsweise an einer am
Leuchtengehäuse fixierten Montageplatte oder in einem relativ schmalen Flacheisen, welches im stirnseitigen Bereich zwischen
Längsprofilen des Leuchtengehäuses angeordnet sein kann, ist wenigstens ein Spreizschenkel jedes Spreizstabes
mit einer etwa rechtwinklig oder mit einer U-förmig abgebogenen Verlängerung versehen. Beispielsweise können an einem
außenliegenden Spreizschenkel eines diametral zur Längsachse des Leuchtengehäuses angeordneten Spreizstabes ein im montierten
Zustand nahezu parallel zur Längsachse des Leuchtengehäuses verlaufender, horizontaler Halteschenkel und ein
rechtwinklig nach oben gerichteter Klemmsteg ausgebildet sein. Der außenliegende Spreizschenkel, welcher mit einem
quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses anzuordnenden, innenliegenden Spreizschenkel aufgrund einer auseinanderfedernden
Kraft einen definierten Öffnungswinkel bildet, wird zu Befestigung am Leuchtengehäuse in eine insbesondere komplementär
ausgebildete Montageöffnung eines Flacheisens oder einer Montageplatte eingeführt, wozu beide Spreizschenkel des
langgestreckten U-förmigen Spreizstabes zunächst zusammengedrückt werden. Danach wird der zusammengedrückte Spreizstab
in eine nahezu horizontale Lage gebracht, und in dieser Einfädelstellung wird die ein- oder zweischenklige Verlängerung
des außenliegenden Spreizstabes, d.h. der Halteschenkel bzw. der Halteschenkel mit Klemmsteg, in die Montageöffnung
der Befestigungsfläche, des Flacheisens, der Montageplatte oder des Leuchtengehäuses eingeführt. Dabei kann der Klemmsteg
mit einer weiteren Öffnung oder alternativ mit einem Klemmbereich an der Montageplatte, dem Flacheisen oder auch
am Leuchtengehäuse zusammenwirken, so daß eine aushängesiche-
re Fixierung des Spreizstabes und insbesondere dessen aufgerichtete
Anordnung und Stellung gewährleistet sind. Der innenliegende Spreizschenkel, der im Vergleich zum außenliegenden
Spreizschenkel geringfügig kürzer ausgebildet ist, wird beim Einfädeln des außenliegenden Spreizschenkels in ein diametral
zur Längsachse des Leuchtengehäuses ausgebildetes Langloch eingeführt. Nach dem Verankern des außenliegenden
Spreizschenkels werden die Spreizschenkel entspannt. Aufgrund der vorgegebenen Spreizkraft zwischen den Spreizschenkeln
wird der innenliegende Spreizschenkel an den innenliegenden Rand des Langlochs gefedert und in einer stabilen Lage in dem
Langloch gehalten. Der innenliegende Spreizschenkel weist im
Gegensatz zum außenliegenden Spreizschenkel ein freies, geradlinig
auslaufendes Ende auf. Dadurch kann ein Spreizstab in einer einfachen und vorteilhaften Weise ausgerichtet werden
und in Abhängigkeit von den Erfordernissen der Aufhängewinkel, der zwischen den parallel zur Gehäuselängsachse angeordneten
Spreizschenkeln und einer horizontalen Grundfläche, beispielsweise des Flacheisens gebildet ist, variiert werden.
Die Klemmhalterung der U-förmigen Verlängerung des außenliegenden
Spreizschenkels wird duch diese Winkeländerungen nicht beeinflußt.
Derart vormontierte, nach oben gerichtete Klemm- oder Spreizstäbe können durch Anheben des Leuchtengehäuses besonders
vorteilhaft mit dem Verbindungsbereich als einem oberen Punkt zwischen den Schenkeln jedes Stabes in Aufnahmen, beispielsweise
eines Verbindungselementes, eines Hakens, einer Deckenkonstruktion und dergleichen,eingehängt werden. In der
Regel ist dazu nur eine Arbeitskraft erforderlich. Ein weiterer Vorteil ist die hohe Sicherheit gegen ein Aushängen der
Stäbe während der Montage des Leuchtengehäuses mit Stabaufhängung .
Beim Einhängen eines Leuchtengehäuses mit Stabaufhängung in ein Verbindungselement, welches an einer Seilaufhängung ab-
&phgr; ·
gehängt ist, sind die Einführöffnungen der Aufnahmen sinnvollerweise
von einer Grundfläche des Verbindungselements, welches insbesondere als ein gleichschenkliges Dreieck ausgebildet
ist, zugänglich, wobei ein Sicherungselement von einer Stirnfläche des Verbindungselementes aus zu betätigen
ist.
In einer zweckmäßigen Ausbildung einer kombinierten Stab-Seil-Auflage
sind untere Halteelemente der Seilaufhängung ebenfalls in den Aufnahmen des Verbindungselementes angeordnet.
Indem Bohrungen oberhalb der Aufnahmen zur Führung der Seile vorgesehen sind und einen geringeren Durchmesser
als die insbesondere kugelförmig ausgebildeten Halteelemente aufweisen, ist eine sichere und stabile Abhängung des
Verbindungselementes und der darin eingehängten Stabaufhängung mit Leuchtengehäuse gewährleistet. Die oberen
Halteelemente der Seilaufhängung weisen Einrichtungen zur Seillängenregulierung auf und sind in einem vorgebbaren Abstand
an einer deckenseitigen Befestigungsplatte angeordnet. Für eine besonders ansprechende Gestaltung empfiehlt
es sich, die deckenseitigen Halteelemente, Einrichtungen zur Seillängenregulierung und die deckenseitige Befestigungsplatte
mit einer Abdeckkappe abzudecken.
Alternativ können die Einrichtungen zur Seillängenregulierung auch im Verbindungselement aufgenommen sein und beispielsweise
in Befestigungsbereichen oder Aufnahmebohrungen, die oberhalb der Aufnahmen für die Spreizstäbe ausgebildet sind, gehalten
sein. Die Aufhängung der Seile erfolgt über obere, insbesondere kugelförmige Halteelemente, welche an einer Befestigungsplatte
des deckenseitigen Aufhängepunktes lösbar fixiert sind. Für eine schnelle und unkomplizierte Montage
und Demontage der Aufhängung sind in der Befestigungsplatte Durchtrittsöffnungen für die Seile und für die kugelförmigen
Halteelemente vorgesehen und derart angeordnet, daß eine Lagefixierung gewährleistet ist.
• · · · Ol
Wesentliche Vorteile der erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung mit einer Stabaufhängung oder mit einer kombinierten Seil-Stab-Aufhängekonstruktion
sind eine Vormontage der Stabaufhängung am Leuchtengehäuse und ein von einem Monteur zu
bewerkstelligendes Einhängen des Leuchtengehäuses mit aushängesicheren, vormontierten Stäben in oder an einem
Aufhängepunkt oder einem Verbindungselement, welches von einem deckenseitigen Aufhängepunkt abhängt und beispielsweise
höhenverstellbar ist. Vorteilhaft ist insbesondere die einfache und aushängesichere Stabaufhängung mit definiert ausgebildeten
und in einer aufgerichteten Stellung fixierten Stäben, die insbesondere achssymmetrisch zur Längsachse des
Leuchtengehäuses und an einer ein- oder mehrteiligen Befestigungsanordnung angeordnet sind. Dadurch ist eine werkzeugarme,
schnelle und exakte Aufhängung einer Leuchtenanordnung und vorteilhafte Ausbildung von Lichtbändern möglich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung weiter
beschrieben; in dieser zeigen in schematischer Weise
Fig. 1 eine erste Ausbildungsvariante einer erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung mit einer
Stab-Seil-Aufhängung in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 2 einen Vertikalschnitt des Verbindungselementes nach Linie II-II gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine zweite Ausbildungsvariante einer erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung mit einer
Stab-Seil-Aufhängung in teilweise geschnittener Darstellung;
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Montageplatte gemäß Pfeil IV in Fig. 3;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch das Verbindungselement gemäß Linie V-V der Fig. 3;
Fig. 6 eine Teildarstellung einer dritten Ausbildungsvariante mit einer vormontierten Einheit aus einer
Stabaufhängung und einer mehrteiligen Befestigungsanordnung;
Fig. 7 eine schematisierte Darstellung des Einbaus der vormontierten Einheit gemäß Fig. 6 in einem
Leuchtengehäuse und
Fig. 8 eine Ansicht einer Klemmhalterung von Stabaufhängung und mehrteiliger Befestigungsanordnung am Leuchtengehäuse
.
In Fig. 1 ist eine Leuchtenanordnung 2 mit einer ersten Variante einer kombinierten Stab- Seil- Aufhängung in einer
teilweise geschnittenen Ansicht gezeigt. Die Leuchtenanordnung 2 ist mit Hilfe einer Seilaufhängung 6 zwischen einem
Verbindungselement 31 und einem deckenseitigen Aufhängepunkt
7 sowie einer Stabaufhängung 12 zwischen dem Verbindungselement 31 und einem Leuchtengehäuse 4 an einer Decke
3 abgehängt.
Die Seilaufhängung 6 umfaßt zwei Seile 8, 9, die an einer deckenseitigen Befestigungsplatte 20 über obere Halteelemente
10 und/oder Einrichtungen 15 zur Seillängenregulierung und damit zur Höhenjustierung des Leuchtengehäuses 4
an der Decke 3 abhängen. Die Befestigungplatte 20 mit den oberen Halteelementen 10 und Einrichtungen zur Seillängenregulierung
15 sind mit einer etwa quaderförmigen Abdeckung 25 versehen, welche beispielsweise über Rastelemente an der
Decke 3 gehalten ist.
An den Seilen 8, 9 der Seilaufhängung 6 ist ein Verbindungselement
31 abgehängt, in welchem Bohrungen 38, 39 zur Führung der Seile 8, 9 in einer achsparallelen Anordnung
ausgebildet sind. Die Bohrungen 38, 39 gehen in Aufnahmen 36, 37 für zwei Spreizstäbe 13, 14 einer Stabaufhängung 12
über, so daß jedem Seil 8, 9 ein Spreizstab 13, 14 zugeordnet ist. Die Spreizstäbe 13, 14 sind symmetrisch zur
Längsachse des Leuchtengehäuses 4 bzw. der Leuchtenanordnung 2 angeordnet und U-förmig oder haarnadelartig gebogen.
Die Spreizstäbe 13, 14 weisen jeweils einen innenliegenden, zur Längsachse der Leuchtenanordnung 2 gerichteten Spreizschenkel
23 und einen außenliegenden Spreizschenkel 24 auf, welche im montierten Zustand einen Öffnungswinkel von etwa
3 bis 12 Grad einschließen, wobei der durch Verlängerung der Spreizschenkel 23, 24 gebildete Schnittpunkt oberhalb
des Verbindungselementes 31 etwa im Bereich der Seilaufhängung 6 oder des deckenseitigen Aufhängepunktes 7
liegt.
Um die Spreizstäbe 13, 14 in einer aufgerichteten Montagestellung aushängegesichert zu halten, wirken ein Halteschenkel
27 und ein Klemmsteg 49 am außenliegenden Spreizschenkel 24 mit komplementär ausgebildeten Montageöffnungen 45
und Klemmbereichen 50 am Leuchtengehäuse 4 zusammen (siehe Beschreibung der Fig. 4).
Die im montierten Zustand schräg nach oben ausgerichteten Spreizstäbe 13, 14 werden mit Verbindungsbereichen 26 zwischen
den Spreizschenkein 23, 24 in Aufnahmen 36, 37 des
Verbindungselementes 31 eingeführt und mit einem horizontal fixierbaren Sicherungselement 34, insbesondere mit einem
Haltebolzen befestigt. Das Sicherungselement 34 (siehe Fig. 2) wird in eine Stirnseitenöffnung 44 des Verbindungselements
31 eingeführt und durchsetzt dabei den Verbindungsbereich 26 eines Spreizstabes 13, 14, so daß dieser sicher
befestigt ist.
Die Aufnahmen 36, 37 sind derart dimensioniert, daß die insbesondere als Drahtstäbe mit kreisförmigen Querschnitt
ausgebildeten Spreizstäbe 13, 14 eingeführt werden können und außerdem jeweils ein unteres Halteelement 11, insbesondere
ein angeformter, verschweißter oder verpresster Kugelabschluß der Seile 8, 9 aufgenommen und gehalten ist. Zu
diesem Zweck weisen Bohrungen 38, 39 oberhalb der Aufnahmen 36, 37 einen geringeren Durchmesser auf, der im wesentlichen
dem Seildurchmesser der Seile 8, 9 entspricht.
Fig. 1 und Fig. 3 zeigen die gespreizte Anordnung der Spreizstäbe 13, 14 und die achsparallele Seilabhängung &dgr; mit
den Seilen 8, 9. Die Vormontage der Stabaufhängung 12 erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel an einer zwischen Längskanten
17 des Leuchtengehäuses 4 und an Haltestegen 43 der Längskanten 17 anliegenden und befestigten Montageplatte 5. Diese
Montageplatte 5 (siehe Fig. 4), welche eine einteilige Befestigungsanordnung
5 für eine Stabaufhängung 12 bildet, ist diametral zur Längsachse der Leuchtenanordnung 2 jeweils im
stirnseitigen Bereich eines Leuchtengehäuses 4 befestigt.
Aus Fig. 3 geht ein Befestigungselement 52 hervor, mit dem die Montageplatte 5 jeweils an den einander gegenüberliegenden
Haltestegen 43 befestigt ist. Zur Aufnahme des Befestigungselementes 52 ist in der Montageplatte 5 (siehe Fig. 4)
eine Befestigungsöffnung 53 ausgebildet.
Alternativ kann ein schmales Flacheisen im oberseitigen Stirnseitenbereich einer Leuchte, die auch als Rundleuchte
ausgebildet sein kann, angeordnet sein.
Für identische Merkmale der Fig. 3 wurden identische Bezugszeichen
aus Fig. 1 übernommen. Ein deckenseitiger Aufhängepunkt 7 weist eine Befestigungplatte 20 auf, an
welcher die Seilaufhängung 6 über obere Halteelemente 10 ab-
gehängt ist. Die unteren Halteelemente 11 der Seile 8, 9 sind mit jeweils einer Einrichtung zur Seillängenregulierung
15 in Aufnahmebohrungen 47,48 des Verbindungselementes 31 befestigt, beispielsweise eingeschraubt. Die Aufnahmebohrungen
47,48 des Verbindungselementes 31 (siehe Fig. 5) weisen einen komplementär zur Einrichtung 15 ausgebildeten
Durchmesser auf und sind oberhalb der Aufnahmen 36, 37 für die Spreizstäbe 13, 14 bzw. für deren Verbindungsbereich
ausgebildet.
Aus der gestrichelten Darstellung des linken innenseitigen Spreizschenkels geht die auseinanderfedernde Kraft der
Spreizschenkel 23, 24 eines Spreizstabes 13, 14 hervor, welche
in Verbindung mit einer Klemmstellung oder Verankerung eines Spreizschenkels 24 in einer Befestigungsfläche oder
-einrichtung, z.B. in einer Montageplatte 5, eine aushängegesicherte, aufgerichtete Montage- oder Einhängestellung der
Spreizstäbe 13, 14 sichert.
Fig. 4 zeigt in einer Teildarstellung eine Montageplatte 5 mit einer Befestigungsöffnung 53 für das Befestigungselement
52, mit dem die Montageplatte 5 an den Haltestegen 43 des Leuchtengehäuses 4 direkt befestigt wird. Zwischen einem
Langloch 46 und der Befestigungsöffnung 53 ist eine Montageöffnung 45 angeordnet, deren kreisförmiger Durchmesser dem
Durchmesser der Spreizschenkel 23, 24 und insbesondere des Halteschenkels 27 entspricht. Dadurch kann bereits in einem
gewissen Umfang eine Aushängesicherung und eine nach oben gerichtete Anordnung eines Spreizstabes erreicht werden. Angedeutet
ist die Anordnung und Ausbildung eines außenliegenden Spreizschenkels 24 mit einer U-förmig oder zweifach rechtwinklig
abgebogenen Verlängerung 27, 49. Mit der etwa U-förmigen Verlängerung, welche vom Halteschenkel 27 und vom
vertikal angeordneten Klemmsteg 49 gebildet wird, wird eine Klemm- und Spreizstellung der Spreizschenkel 23, 24 der
Spreizstäbe 13, 14 ermöglicht, die mit einer aufgerichteten Anordnung der Spreizstäbe 13, 14 verbunden ist, so daß ein
mit besonders geringem Aufwand verbundenes Einhängen des Leuchtengehäuses 4 mit vormontierten Spreizstäben 13, 14
gewährleistet ist. Das Befestigen eines Spreizstabes 13, erfolgt im zusammengedrückten Zustand und in einer annähernd
horizontalen Lage der nebeneinander und quer zur Längsachse des Leuchtengehäuses 4 angeordneten Spreizschenkel 23, 24.
Ursächlich für die aushängesichere Halterung der Stabaufhängung der erfindungsgemäßen Leuchtenanordnung ist neben
der Klemmhalterung des außenliegenden Spreizschenkeis 24
die Spreizkraft zwischen den Spreizschenkein 23, 24 sowie
das geradlinig auslaufende Ende des inneren Spreizschenkeis
23, wodurch verschiedene und den Erfordernissen angepaßte Einhängewinkel &agr; ermöglicht werden.
In den Figuren 6 bis 8 ist eine weitere Ausführungsalternative für eine erfindungsgemäße Stabaufhängung einer Leuchtenanordnung
in schematischer Weise dargestellt. Für identische Merkmale sind identische Bezugszeichen verwendet.
Fig. 6 zeigt eine vormontierte Einheit, welche aus einem Verbindungselement
31, einer Stabaufhängung 12 mit zwei Stäben 13, 14 und einer mehrteiligen Befestigungsanordnung 55 besteht.
Die Stäbe 13, 14 sind analog zu den Ausführungsbeispielen der Fig. 1 bis 5 haarnadelartig gebogen und in der
mehrteiligen, nämlich aus vier Teilen bestehenden Befestigungsanordnung 55 in einer ausgerichteten Klemmhalterung fixiert.
Diese Klemmhalterung wird mit abgewinkelten Schenkelenden 63, 64 realisiert. Die freien Schenkelenden 63, 64 der
Stäbe 13, 14 sind in diesem Ausführungsbeispiel in Form eines langgestreckten U's zweifach abgewinkelt und werden an einer
Aufnahmeplatte 56 festgeklemmt. Das Einführen enspricht ebenso wie die Ausrichtung der Stäbe 13, 14 und der Schenkelenden
63, 64 der Stabaufhängung 12 der Figuren 1 bis 5.
Die Montageeinheit gemäß Fig. 6 zeigt parallel von dem Verbindungselement 31 abhängende Stäbe 13, 14 mit der mehrteiligen
Befestigungsanordnung 55. Diese Befestigungsanordnung 55 besteht jeweils aus einer Aufnahmeplatte 56 und aus
einem Klemmelement 57, welches nahzu parallel oberhalb der Aufnahmeplatte 56 angeordnet wird. Ein abgeschrägter Bereich
59 an der Aufnahmeplatte 56 und eine Klemmnase 65 am Klemmelement 57 bilden mit Hilfe eines Verbindungselements 62
(siehe Fig. 8) eine Klemmhalterung 60 für die Montageeinheit gem. Fig. 6.
Diese bügelartige Klemmhalterung 60 ist derart ausgebildet, daß die Klemmnase 65 oberhalb des Haltesteges 43 in eine
Längsnut 61 und der abgeschrägte Bereich 59 der Aufnahmeplatte 56 unterhalb des Haltestegs in eine Längsnut 61 eingreift.
Indem das Verbindungselement 62 durch fluchtende Öffnungen im Klemmelement 57, im Haltesteg 43 und in der Aufnahmeplatte
56 geführt und fixiert wird, kann eine besonders einfache, zeitsparende und gut handhabbare Montage der vorgefertigten
Montageeinheit gemäß Fig. 6 durchgeführt werden.
Die erfindungsgemäße Stabaufhängung ist mit besonderem Vorteil
für Leuchtenanordnungen und Lichtbänder anzuwenden, jedoch auch zum Ein- und Aufhängen anderer Objekte und Bauteile
einzusetzen.
Claims (17)
1. Leuchtenanordnung, insbesondere für Lichtbandsysteme, mit einem Leuchtengehäuse (4), in welchem ein oder
mehrere Leuchtmittel angeordnet sind, und mit wenigstens einer Aufhängung (6) zur Befestigung an
einem deckenseitigen Aufhängepunkt (7),
dadurch gekennzeichnet , daß eine Stabaufhängung (12) mit wenigstens einem vormontierbaren
Stab (13, 14) vorgesehen ist und daß der vormontierbare Stab (13,14) zwei Schenkel (23, 24) aufweist,
welche aushängesicher in einer Klemm- und/oder Spreizstellung und in einer aufgerichteten Anordnung am Leuchtengehäuse
(4) gehalten sind.
2. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Stäbe (13, 14) U-förmig oder haarnadelartig ausgebildet
sind und mit den freien Enden ihrer Schenkel (23, 24) über eine Befestigungsanordnung (5, 55) am
Leuchtengehäuse (4) gehalten sind und daß jeder vormontierte Stab (13, 14) mit einem Verbindungsbereich (26),
der zwischen den Schenkeln (23, 24) ausgebildet ist, nach oben gerichtet und in dem deckenseitigen Aufhängepunkt
(7) oder an einem Verbindungsgelement (31) fixierbar ist.
3. Leuchtenanordnung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stabaufhängung (12) zwei Stäbe (13, 14) mit U-förmig
abgewinkelten Schenkelenden (63, 64) aufweist und mit einer Befestigungsanordnung (55), welche insbesondere
mehrteilig ausgebildet ist, als eine Montageeinheit am Leuchtengehäuse (4) fixierbar ist.
4. Leuchtenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiteilige Befestigungsanordnung (55) für jeden
Stab (13, 14) eine Aufnahmeplatte (56) und ein Klemmelement (57) aufweist, daß die Aufnahmeplatte (56) mit
Öffnungen (58) zur Klemmhalterung der Schenkelenden (63, 64) eines Stabes (13, 14) versehen ist und daß ein abgewinkelter
Bereich (59) vorgesehen ist, der mit dem Klemmelement (57) am Leuchtengehäuse (4) eine Klemmhalterung
(60) bildet.
5. Leuchtenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmhalterung (60) lösbar ist und von der Aufnahmeplatte
(56) und dem Klemmelement (57), welches nahezu parallel zur Aufnahmeplatte (56) angeordnet ist, mit
Hilfe eines Verbindungselementes (62) sowie Haltestegen (43) und Längsnuten (61) des Leuchtengehäuses (4) gebildet
ist.
6. Leuchtenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stabaufhängung (12) jeweils zwei Stäbe (13, 14)
mit Spreizschenkein (23, 24) aufweist, daß wenigstens ein
Spreizschenkel (24) mit einem Halteschenkel (27) versehen ist und daß die Spreizschenkel (23, 24) in einer
Befestigungseinrichtung (5), insbesondere in einer einteiligen
Montageplatte (5), in einer aufgerichteten Spreizstellung montierbar sind.
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7. Leuchtanordnung nach Anspruch 6,
dadurch gekennz eichnet, daß der Halteschenkel (27) an seinem freien Ende einen Klemmsteg (49) aufweist, daß der Halteschenkel (27) mit Klemmsteg (49) durch eine zweifache, etwa rechtwinklige Abbiegung des verlängerten, außenliegenden Spreizschenkels (24) eines Spreizstabes (13, 14) gebildet ist und daß jeder Spreizstab (13, 14) im montierten Zustand durch den etwa parallel zur Längsachse des Leuchtengehäuses (4) verlaufenden und durch den vertikal angeordneten Klemmsteg (49) gesicherten Halteschenkel (27) des außenliegenden Spreizschenkels (24) und den innenliegenden Spreizschenkel (23) am Leuchtengehäuse (4) gehalten ist, wobei der innenliegende Spreizschenkel (23) endseitig in ein Langloch (46) am Leuchtengehäuse (4) einführbar und mit einer vorgegebenen Spreizkraft in dem Langloch (46) gehalten ist.
dadurch gekennz eichnet, daß der Halteschenkel (27) an seinem freien Ende einen Klemmsteg (49) aufweist, daß der Halteschenkel (27) mit Klemmsteg (49) durch eine zweifache, etwa rechtwinklige Abbiegung des verlängerten, außenliegenden Spreizschenkels (24) eines Spreizstabes (13, 14) gebildet ist und daß jeder Spreizstab (13, 14) im montierten Zustand durch den etwa parallel zur Längsachse des Leuchtengehäuses (4) verlaufenden und durch den vertikal angeordneten Klemmsteg (49) gesicherten Halteschenkel (27) des außenliegenden Spreizschenkels (24) und den innenliegenden Spreizschenkel (23) am Leuchtengehäuse (4) gehalten ist, wobei der innenliegende Spreizschenkel (23) endseitig in ein Langloch (46) am Leuchtengehäuse (4) einführbar und mit einer vorgegebenen Spreizkraft in dem Langloch (46) gehalten ist.
8. Leuchtenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Langlöcher (46) für geradlinig auslaufende Endbereiche
der innenliegenden, kürzeren Spreizschenkel (24)
einer Stabaufhängung (12), Montageöffnungen (45) für die Halteschenkel (27) der außenliegenden Spreizschenkel (23)
sowie ein Klemmbereich (50) für den Klemmsteg (49) in
oder an der Montageplatte (5) ausgebildet sind, welche im Bereich von oberseitigen Längskanten (17) und Haltestegen
(43) Leuchtengehäuse (4) fixierbar ist.
9. Leuchtenanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis 8,
dadurch gekennzeichnet , daß die Haltestege (43) horizontal angeordnet und im Innenbereich
und nahe von stirnseitigen Abdeckungen (32) des Leuchtengehäuses (4) vorgesehen sind und daß jeweils
eine Montageplatte (5) oder eine zweiteilige Befesti-
gungsanordnung (55) an gegenüberliegenden Haltestegen
(43) und diametral zur Längsachse des Leuchtengehäuses (4) befestigt ist.
10. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Stäbe (13, 14) einer Stabaufhängung (12)
in Verlängerung von Seilen (8, 9) einer Seilaufhängung (6) und quer zur Längsachse der Leuchtenanordnung am
Leuchtengehäuse (4) befestigt sind, daß die Seile (8,9) insbesondere achsparallel zur Längsachse zwischen einem
deckenseitigen Aufhängepunkt (7) und einem Verbindungselement (31) abhängen und daß die Stäbe (13, 14) der
Stabaufhängung (12) achssymmetrisch und insbesondere in einer gespreizten Anordnung mit einem veränderbaren
Aufhängewinkel &agr; zwischen dem Verbindungselement (31) und dem Leuchtengehäuse (4) verlaufen.
11. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß die Stäbe (13, 14) Drahtstäbe mit einem kreisförmigen
Durchmesser sind und daß die Schenkel (23, 24) eines Stabes (13, 14) im montierten Zustand einen Öffnungswinkel
von etwa 3 bis 12 Grad bilden.
12. Leuchtenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet , daß das Verbindungselement (31) Aufnahmen (36, 37) für
die Stäbe (13, 14), welche insbesondere am Leuchtengehäuse (4) vormontiert sind, aufweist und daß die im
Verbindungsbereich (26) aufgenommenen Stäbe (13, 14) jeweils mit einem Sicherungselement (34) am Verbindungselement
(31) aushängegesichert gehalten sind.
• e··
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13. Leuchtenanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufnahmen (36, 37) des Verbindungselementes (31)
als Einführöffnungen ausgebildet sind, welche für die
Stäbe (13, 14) von einer Grundfläche (41) des Verbindungselementes (31) aus zugänglich sind, und daß der eingeführte
Verbindungsbereich (26) der Stäbe (13, 14) jeweils mit einem horizontal angeordneten Lagerbolzen als
Sicherungselement (34) gesichert ist, der durch eine Stirnseitenöffnung (44) des Verbindungselementes (31)
betätigbar ist.
14. Leuchtenanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet ,
daß in den Aufnahmen (36, 37) auch untere Halteelemente (11) der Seilaufhängung (6) aufgenommen sind und daß
oberhalb der Aufnahmen (36, 37) Bohrungen (38, 39) für die Führung der Seile (8, 9) ausgebildet sind, welche einen
geringeren Durchmesser als die insbesondere kugelförmig ausgebildeten und mit den Seilen (8, 9) verbundenen
oder als Kugelabschluß der Seile (8, 9) ausgebildeten, unteren Halteelemte (11) aufweisen.
15. Leuchtenanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Seile (8, 9) im deckenseitigen Aufhängepunkt
über obere Halteelemente (10) fixierbar sind, welche Einrichtungen (15) zur Seillängenregulxerung und
Höhenjustierung des Verbindungselementes (31) mit Stabaufhängung (12) und Leuchtengehäuse (4) aufweisen.
16. Leuchtenanordnung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet ,
daß das Verbindungselement (31) an den Seilen (8, 9) über untere Halteelemente (11) mit Einrichtungen zur
Seillängenregulierung (15) abgehängt ist, welche in oberhalb der Aufnahmen (36, 37) ausgebildeten
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Befestigungsbereichen (47, 48) fixierbar, insbesondere einschraubbar sind, und daß die Seile (8, 9) mit oberen
Halteelemten (10) an einer Befestigungsplatte (20) des
deckenseitigen Aufhängepunktes (7) lösbar befestigt
sind.
17. Leuchtenanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsplatte (20) des deckenseitigen
Aufhängepunktes (7) Befestigungsbereiche (18, 19) für die oberen Halteelemente und/oder Einrichtungen zur
Seillängenregulierung (15) aufweist und mit einer Abdeckkappe (25), welche halbkugelförmig, quader- oder
würfelförmig ausgebildet ist und Ausnehmungen (26) zur Durchführung der Seile (8, 9) und gegebenenfalls der
oberen Halteelemente (11) aufweist, versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29501156U DE29501156U1 (de) | 1995-01-25 | 1995-01-25 | Leuchtenanordnung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29501156U DE29501156U1 (de) | 1995-01-25 | 1995-01-25 | Leuchtenanordnung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29501156U1 true DE29501156U1 (de) | 1995-03-02 |
Family
ID=8002951
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29501156U Expired - Lifetime DE29501156U1 (de) | 1995-01-25 | 1995-01-25 | Leuchtenanordnung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29501156U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202014100576U1 (de) * | 2014-02-10 | 2015-05-12 | Zumtobel Lighting Gmbh | Längliche Pendelleuchte |
| US9133981B2 (en) * | 2013-04-15 | 2015-09-15 | Pendant Systems Manufacturing Co. | Hanger system for suspendible illuminated fixtures |
-
1995
- 1995-01-25 DE DE29501156U patent/DE29501156U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9133981B2 (en) * | 2013-04-15 | 2015-09-15 | Pendant Systems Manufacturing Co. | Hanger system for suspendible illuminated fixtures |
| DE202014100576U1 (de) * | 2014-02-10 | 2015-05-12 | Zumtobel Lighting Gmbh | Längliche Pendelleuchte |
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