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DE29501137U1 - Jagdsitzstock - Google Patents

Jagdsitzstock

Info

Publication number
DE29501137U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stick
seat
hunting
receiving tube
cross part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29501137U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIND ALBRECHT GmbH
Original Assignee
KIND ALBRECHT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KIND ALBRECHT GmbH filed Critical KIND ALBRECHT GmbH
Priority to DE29501137U priority Critical patent/DE29501137U1/de
Publication of DE29501137U1 publication Critical patent/DE29501137U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B5/00Walking sticks or umbrellas convertible into seats; Hunting sticks

Landscapes

  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

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K01G943
Die Erfindung bezieht sich auf einen Jagdsitzstock mit
a) einem Stock, an dessen unterem Ende eine Spitze mit Teller befestigt ist,
b) einem an dem oberen Ende des Stockes befestigten Kreuzteil, an dem eine Hauptstrebe mit Krücke und zwei Seitenstreben schwenkbar angelenkt sind, wobei die Schwenkachsen der Streben im wesentlichen in zur Stockachse rechtwinkligen Ebenen und im gleichen Winkel zueinander angeordnet sind,
c) einem dreieckigen, faltbaren Sitz, dessen Ecken an den Streben befestigt sind, die zum Spannen des Sitzes in eine Spreizstellung und zum Falten des Sitzes in eine Schließstellung schwenkbar sind, in welcher die Seitenstreben mittels einer Arretiervorrichtung an der Hauptstrebe arretierbar sind.
Ein derartiger Jagdsitzstock ist beispielsweise aus dem deutschen Gebrauchsmuster G 91 06 393.0 der Anmelderin bekannt. In Schließstellung kann der Jagdsitzstock an der Krücke ergriffen werden und ist als Stützstock beim Gehen durch unwegsames Gelände äußerst hilfreich. Mit in den Boden gesteckter Spitze und aufgespreiztem Sitz ermöglicht der Jagdsitzstock ein ermüdungsfreies Ansitzen an jedem beliebigen Ort. Die Arretiervorrichtung, mit der die Seitenstreben an der Hauptstrebe befestigt werden, bestehen bei diesem Jagdsitzstock aus Schraubenbolzen mit Kopf an den Seitenstreben, die in schlüssellochförmige Öffnungen an der Hauptstrebe eingeschoben werden. Es sind aber auch andere Arretiervorrichtungen, beispielsweise Druckknöpfe oder Befestigungsriemen bekannt.
Als bequemer Gehstock muß der Jagdsitzstock etwa eine Länge von der Spitze bis zur Krücke aufweisen, die dem Abstand des Handballens des stehenden Jägers vom Boden bei frei hängendem Arm entspricht. Da die Sitzfläche des Jagdsitzstocks mit aufgespreiztem Sitz tiefer liegt als die
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Krückenhöhe bei geschlossenem Sitz, ist eine Sitzhöhe festgelegt, bei der die Oberschenkel des Jägers etwa waagerecht verlaufen, wenn die Füße auf den Boden aufgestellt sind. Für jeden Jäger ergibt sich in Abhängigkeit von seiner Körpergröße eine andere, optimale Länge des Jagdsitzstocks, so daß ein Sortiment von Jagdsitzstöcken mit unterschiedlichen Längen hergestellt und vertrieben werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Jagdsitzstock zu schaffen, der vielseitig verwendbar und für Personen unterschiedlicher Körpergröße geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
d) das Kreuzteil zur Aufnahme des oberen Stockendes eine ohne Werkzeug manuell lösbare Befestigungsvorrichtung aufweist und
e) der Jagdsitzstock als Set mindestens einen weiteren Stock umfaßt, der eine zum ersten Stock unterschiedliche Länge aufweist.
Durch die manuell lösbare Befestigungsvorrichtung für den Stock ergibt sich eine Anzahl von Vorteilen. Erstens kann der Stock beim Transport des Jagdsitzstocks, beispielsweise auf Reisen, aus dem Kreuzteil gelöst werden, so daß seine Gesamtlänge etwa halbiert wird und der Jagdsitzstock bequem in gängiges Reisegepäck gelegt werden kann. Zweitens ist es nicht mehr notwendig, Jagdsitzstöcke unterschiedlicher Länge herzustellen und zu vertreiben. Es reicht aus, lediglich verschieden lange Stöcke für den Jagdsitzstock anzubieten.
Dadurch, daß der Jagdsitzstock mindestens zwei Stöcke unterschiedlicher Länge umfaßt, ist er für den Jäger vielseitig nutzbar. Mit einem kurzen Stock ist der Jagdsitzstock hervorragend als Gehstütze sowie zum Ansitzen in sitzendem Anschlag geeignet, beispielsweise hinter einem niedrigen, verblendeten Schirm. Bei einer Drückjagd oder Treibjagd ist es vorteilhaft, fast in stehender Position anzusitzen, um beim Auffliegen des Wildes schnell in Anschlag gehen zu können. Hierfür kann der längere Stock in das
Kreuzteil des Jagdsitzstocks eingefügt werden, und der Jagdsitzstock dient im wesentlichen als Stehhilfe.
Eine bevorzugte Ausführungsform der manuell lösbaren Befestigungsvorrichtung des Kreuzteils besteht aus einem Aufnahmerohr, in das ein Stockende einsteckbar ist, welches sich gegen eine Stützfläche an dem Aufnahmerohr axial abstützt und durch einen radial gegen eine Federkraft in den Stock eindrückbaren Stift, der eine Öffnung in der Wand des Aufnahmerohrs durchgreift, gegen Herausfallen gesichert ist. Zum Lösen der Stockbefestigung genügt es, den Stift einzudrücken und den Stock aus dem Aufnahmerohr herauszuziehen. Die axiale Stützfläche an dem Aufnahmerohr kann entweder von einer das Rohr abschließenden Abschlußwandung gebildet werden oder aus der kreisringförmigen Stirnwand des Aufnahmerohrs bestehen, gegen die ein radialer Bund des Stockendes anliegt.
Gemäß Anspruch 3 umfaßt der erfindungsgemäße Jagdsitzstock zwei Stöcke, von denen der kürzere zum Gehen und für den sitzenden Anschlag und der längere für den Anschlag mit fast gestreckten Beinen vorgesehen ist. Hierzu ist bei eingestecktem, langen Stock eine Sitzhöhe vorgesehen, die 15 cm bis 30 cm über der Kniehöhe des Jägers liegt. Beim Ansitzen mit einer Sitzfläche in dieser Höhe laufen die Oberschenkel schräg nach oben und das Aufstehen von dem Sitz kann sehr schnell erfolgen.
Der Jagdsitzstock kann derart ausgebildet sein, daß der Stock nicht nur von unten, sondern auch von oben in das Aufnahmerohr des Kreuzteils einsteckbar ist. In diesem Fall muß der Sitz ein zentrales Loch zum Durchstecken des Stockes aufweisen. Ein derartiger Jagdsitzstock hat den Vorteil, daß zum Transport der Stock aus dem Aufnahmerohr nach unten herausgezogen und von oben in umgekehrter Richtung wieder hineingesteckt werden kann. Hierdurch wird die Länge des Jagdsitzstockes in etwa auf die Hälfte reduziert, jedoch bilden alle Teile - bis auf den zweiten Stock - beim Transport eine Einheit.
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Vorteilhafterweise sind zusätzliche Befestigungselemente vorgesehen, mit denen auch der zweite und gegebenenfalls ein dritter Stock an dem Jagdsitzstock zum Transport befestigbar sind. Eine einfache Ausführungsform eines derartigen Befestigungselementes wäre beispielsweise ein Befestigungsriemen, mit dem alle Stöcke zusammengebunden werden können. Alternativ könnten mehrere, miteinander verbundene zylindrische Klemmen zur Bildung eines Befestigungselementes vorgesehen sein, wobei in jede Klemme ein Stock einklemmbar ist.
Weitere Merkmale und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung des erfindungsgemäßen Jagd-
sitzstockes mit Zusatzstock,
Fig. 2 den oberen Bereich des erfindungsgemäßen Jagdsitzstockes mit
gespreiztem Sitz,
Fig. 3 das Aufnahmerohr des Kreuzteils des Jagdsitzstockes aus
Fig. 1 im Längsschnitt,
Fig. 4 das Aufnahmerohr des Kreuzteils des Jagdsitzstockes aus
Fig. 2 im Längsschnitt und
Fig. 5 einen zum Transport zusammengelegten Jagdsitzstock gemäß
den Fig. 2 und 4.
Das in Fig. 1 dargestellte Jagdsitzstock-Set besteht aus zwei Stöcken 1,2 und einem Oberteil 3. Das Oberteil 3 setzt sich zusammen aus einem Kreuzteil 4, an dem eine Hauptstrebe 5 mit Krücke 6 sowie zwei Seitenstreben 7,8 angelenkt sind. Die Streben 5,7,8 sind um Schwenkachsen 9,10,11 schwenkbar angeordnet (siehe Fig. 2). Die drei Schwenkachsen 9,10,11 liegen in einer zur Stockachse rechtwinkligen Ebene und bilden ein gleichschenkliges Dreieck. Die Enden der Seitenstreben 7,8 sind mit pilzförmigen Schraubenbolzen 21 versehen, die in schlüssellochförmige Öffnungen 22 an
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der Hauptstrebe 5 einschiebbar sind. Hierdurch werden die Seitenstreben 7,8 in der Schließstellung an der Hauptstrebe 5 arretiert. Die unteren Enden der Streben 5,8,9 sind flach zusammengedrückt und weisen eine Öffnung zur Aufnahme der Schwenkachse 9,10,11 auf. Die Abschlußkanten dieser Enden verlaufen schräg zur Strebenachse und liegen in der gespreizten Stellung der Streben 5,8,9 im wesentlichen bündig gegen das Kreuzteil 4 an (vgl. Fig. 3 und 4).
An den Seitenstreben 7,8 und der Hauptstrebe 5 sind die Ecken eines dreieckigen, faltbaren Sitzes 12 befestigt. Der Sitz 12 kann aus Leder, Kunstleder oder starkem textlien Material bestehen. Bei der Ausführungsform in Fig. 1 weist der Sitz 12 Eckenverstärkungen 13 auf, die auf die Unterseite des Sitzes 12 genäht sind und mit dem Sitz 12 an den Seitenstreben 7,8 angeschraubt sind. Die Ausführungsform des Sitzes aus Fig. 2 ist mit Eckentaschen 14 zum Einschieben der Seitenstreben 7,8 versehen.
Das untere Ende der Stöcke 1,2 des Jagdsitzstockes ist mit einer Spitze 15 zum Einstecken in den Boden versehen. Damit die Spitze 15 nicht unerwünscht tief in den Boden eindringt, weist sie einen Teller 16 auf.
Zur Verbindung des Oberteils 3 mit einem der Stöcke 1,2 weist das Kreuzteil 4 ein Aufnahmerohr 17 auf. Das Aufnahmerohr 17 aus der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 3 weist am oberen Ende eine Abschluß wand 18 auf, gegen die sich die Stirnfläche des oberen Stockendes abstützen kann. Außerdem weist jeder Stock 1,2 einen radialen Bund 19 auf, der sich gegen die axial nach unten gerichtete Fläche des Aufnahmerohrs 17 abstützen kann. Somit ist ein in das Aufnahmerohr 17 eingeschobener Stock 1,2 doppelt gegen das Durchrutschen durch das Aufnahmerohr 17 gesichert. In dem Stock 1,2 ist ein radial gegen die Kraft einer Feder 25 eindrückbarer Haltestift 23 angeordnet, der eine Öffnung 24 in dem Aufnahmerohr 17 durchgreift und ein Herausfallen des Stockes 1,2 aus dem Aufnahmerohr 17
-6-verhindert.
Bei ausreichend stabiler Ausgestaltung des Aufnahmerohrs 17 und des radialen Bundes 19 der Stöcke 1 und 2 kann die Abschlußwand entfallen. Eine derartige Ausführungsform zeigen die Fig. 2, 4 und 5. Hier kann ein Stock 1,2 in beiden Richtungen in das Aufnahmerohr 17 eingeschoben werden. Das Einschieben des Stockes 1,2 in das Aufnahmerohr 17 von oben wird dadurch ermöglicht, daß der Sitz 12 in seiner Mitte ein Loch 20 aufweist, durch welches der Stock 1,2 hindurchschiebbar ist. Wie in Fig. 5 dargestellt, bildet der Jagdsitzstock mit von oben in das Aufnahmerohr 17 eingeschobenem Stock 1 eine kompakte, gut transportierbare Einheit. Die Öffnung 24 für die Aufnahme des Haltestiftes 23 ist mittig im Aufnahmerohr angeordnet, so daß der Haltestift 23 sowohl bei von unten als auch bei von oben eingeschobenem Stock 1,2 verriegeln kann.
K01G943
Bezugszeichenliste:
1 kurzer Stock
2 langer Stock
3 Oberteil
4 Kreuzteil
5 Hauptstrebe
6 Krücke
7 Seitenstrebe
8 Seitenstrebe
9 Schwenkachse
10 Schwenkachse
11 Schwenkachse
12 Sitz
13 Eckenverstärkung
14 Eckentasche
15 Spitze
16 Teller
17 Aufnahmerohr
18 Abschlußwand
19 radialer Bund
20 Loch
21 Schraubenbolzenkopf
22 schlüssellochförmige Öffnung
23 Haltestift
24 Öffnung im Aufnahmerohr
25 Feder

Claims (5)

- 1 K01G943 Schutzansprüche:
1. Jagdsitzstock mit
a) einem Stock (1), an dessen unterem Ende eine Spitze (15) mit Teller (16) befestigt ist,
b) einem an dem oberen Ende des Stockes (1) befestigten Kreuzteil (4), an dem eine Hauptstrebe (5) mit Krücke (6) und zwei Seitenstreben (7,8) schwenkbar angelenkt sind, wobei die Schwenkachsen (9,10,11) der Streben (5,7,8) im wesentlichen in zur Stockachse rechtwinkligen Ebenen und im gleichen Winkel zueinander angeordnet sind,
c) einem dreieckigen, faltbaren Sitz (12), dessen Ecken an den Streben (5,7,8) befestigt sind, die zum Spannen des Sitzes (12) in eine
Spreizstellung und zum Falten des Sitzes (12) in eine Schließstellung schwenkbar sind, in welcher die Seitenstreben (7,8) mittels einer Arretiervorrichtung an der Hauptstrebe (5) arretierbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
d) das Kreuzteil (4) zur Aufnahme des oberen Stockendes eine ohne
Werkzeug manuell lösbare Befestigungsvorrichtung aufweist und
e) der Jagdsitzstock als Set mindestens einen weiteren Stock (2) umfaßt, der eine zum ersten Stock (1) unterschiedliche Länge aufweist.
2. Jagdsitzstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung des Kreuzteils (4) aus einem Aufnahmerohr (17) besteht, in das ein Stockende einsteckbar ist, welches sich gegen eine Stützfläche an dem Aufnahmerohr (17) axial abstützt und durch einen radial gegen eine Federkraft in den Stock (1,2) eindrückbaren Stift (23), der eine Öffnung (24) in der Wand des Aufnahmerohrs (17) durchgreift, gegen Herausfallen gesichert ist.
-2-
3. Jagdsitzstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der größte Abstand zwischen der Stockspitze (15) und dem gebogenen Teil der Krücke (6) etwa dem Abstand des Handballens des stehenden Jägers vom Boden bei frei herabhängendem Arm entspricht, wenn der kurze Stock (1) in das Kreuzteil (4) eingeschoben ist, und daß der Abstand zwischen der Sitzfläche und dem Teller der Stockspitze etwa 15 cm bis 30 cm länger ist als die Kniehöhe des stehenden Jägers, wenn der lange Stock (2) in das Kreuzteil (4) eingeschoben ist.
4. Jagdsitzstock nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (12) ein zentrales Loch (20) aufweist, durch das einer der Stöcke (1,2) hindurchsteckbar ist und daß dieser Stock (1,2) von oben in das Kreuzteil (4) einsteckbar ist.
5. Jagdsitzstock nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder weitere Stock (2) mit einem Befestigungselement an dem ersten Stock (1) oder an einer Strebe (5,7,8) befestigbar ist.
DE29501137U 1995-01-25 1995-01-25 Jagdsitzstock Expired - Lifetime DE29501137U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10114491A1 (de) * 2001-03-24 2002-11-28 Bau & Moebeltischlerei Inh Tho Multifunktionale Geh- und Sitzhilfe
AT512733A1 (de) * 2012-03-20 2013-10-15 Josef Lesslhumer Einbeiniger Stuhl

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10114491A1 (de) * 2001-03-24 2002-11-28 Bau & Moebeltischlerei Inh Tho Multifunktionale Geh- und Sitzhilfe
AT512733A1 (de) * 2012-03-20 2013-10-15 Josef Lesslhumer Einbeiniger Stuhl
AT512733B1 (de) * 2012-03-20 2014-05-15 Josef Lesslhumer Einbeiniger Stuhl

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