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DE29500255U1 - Normprofilschiene - Google Patents

Normprofilschiene

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Publication number
DE29500255U1
DE29500255U1 DE29500255U DE29500255U DE29500255U1 DE 29500255 U1 DE29500255 U1 DE 29500255U1 DE 29500255 U DE29500255 U DE 29500255U DE 29500255 U DE29500255 U DE 29500255U DE 29500255 U1 DE29500255 U1 DE 29500255U1
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DE
Germany
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profile rail
standard profile
rail according
terminal
base support
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29500255U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
Original Assignee
Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG filed Critical Hermann Kleinhuis GmbH and Co KG
Priority to DE29500255U priority Critical patent/DE29500255U1/de
Publication of DE29500255U1 publication Critical patent/DE29500255U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2683Marking plates or tabs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

BUSE MENTZEL LUDEWI<f":" U 1
Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Dipl.-Phys. Buse
Postfach 2014 62 Unterdörnen 114 Dipl.-Phys. Mentzel
D-42214 Wuppertal D-42283 Wuppertal Dipl.-Ing. Ludewig
81a Wuppertal,
Kennwort: Schienenadapter
Hermann Kleinhuis GmbH & Co. KG/ An der Steinert 1,
58507 Lüdenscheid
Normprofilschiene
Die Erfindung bezieht sich auf eine Normprofilschiene zur Verwendung bei elektrischen Installationen.
Normprofilschienen gibt-es in zahlreichen, unterschiedlichen Ausführungsformen. Die Erfindung will den Einsatzbereich und die Verwendungsmöglichkeiten derartiger, an sich bekannter Normprofilschienen vergrößern. Insbesondere soll der Anwendungsbereich solcher Normprofilschienen bei elektrischen Installationen verbessert werden. ■
Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, der Normprofilschiene mehrere Basisträger zuzuordnen, die an frei wählbaren, mit Abstand voneinander liegenden Stellen mit der Normprofilschiene verbindbar, sind. Die Basisträger nehmen ihrerseits je einen Klemmenträger auf, wobei diese Klemmenträger Kupplungsmittel zum lösbaren Anbringen von Anschlußklemmen haben. Dies bedeutet, daß einer bekannten Normprofilschiene mindestens zwei Basisträger zugeordnet werden. Diese Basisträger werden in vom Benutzer frei wählbaren Abständen lösbar mit der Normprofilschiene verbunden. Jeder Basisträger hat seinerseits mindestens einen Klemmenträger. Dabei sind diese Klemmenträger mit Kupplungsmitteln versehen, die dem lösbaren Anbringen von Anschlußklemmen dienen. Je nachdem, wieviele Anschluß-
TELEFON {0202) 55 7022 COMMERZBANK ^G ·· ; SELEDKT-V V(JbKeByWHC*E*G !*** POSTGIROAMT VAT-No
TELEX 8591606 wpatd WUPPERTAL 4129805.· ··; WUPPERTaI lol490-pw"". '**. KÖLN 72634-506 DE 121035988
TELEFAX (0202) 5? !50I BLZ 33040001 ···· ·· Bfc2 33960098· -.....Vi*1 -.-..* BLZ 37010050
klemmen hintereinander angeordnet werden sollen, &mdash; verschiebt sich der gegenseitige Abstand der Basisträger auf der Normprofilschiene. Darüber hinaus ist nicht nur eine Hxntereinanderanordnung von Anschlußklemmen möglich, sondern auch eine Nebeneinanderanordnung. Eine Anpassung an die unterschiedlichen Wünsche des Benutzers der Normprofilschiene ist möglich.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Basisträger Schenkel auf, die hinter zurückgebogenen Enden der Normprofilschiene greifen. . Der Basisträger weist ferner an der Außenseite seines Mittelteiles einen Unterbringungsraum für einen Halteteil eines Klemmenträgers auf. "■'■'.'■■'
Dabei ist bevorzugt, daß der Unterbringungsraum des Basisträgers als in Längsrichtung seines Mittelteiles durchlaufende, rinnenartige Vertiefung ausgebildet ist, in die ein Vorsprung der unteren Wand des Klemmenträgers eingreift.
Bei dieser Ausführungsform von Basisträger und Klemmenträger kann deren gegenseitige Lage verändert werden, und zwar deshalb, weil der Klemmenträger quer zur Längsrichtung der Normprofilschiene auf dem Basisträger verschoben werden kann. Bei dieser zweiteiligen Ausführungsform der Erfindung ist es somit ohne weiteres möglich, die Lage der gehaltenen Anschlußklemmen im Bezug auf die Normprofilschiene in Querrichtung gesehen zu verändern.
Ferner ist vorgesehen, daß der Klemmenträger an diametral gegenüberliegenden Seitenwahdungen Kupplungen aufweist, die mit Gegenkupplungen der Anschlußklemmen zusammenwirken . '...-'
Dabei wird bevorzugt, die Kupplungen der Seitenwandungen des Kleinmenträgers als Verbindungsvorsprünge und/oder als Verbindungsausnehmungen auszubilden, die mit entsprechend ausgebildeten Gegenkupplungen-der Anschlußklemmen zusammenwirken.
Dabei ist vorgesehen, daß an der Seitenwand des Klemmenträgers sowohl ein Verbindüngsvorsprung als auch eine Verbindungsausnehmung angeordnet ist.
Bevorzugt wird dabei eine Anordnung, bei der der Verbindungsvorsprung und die Verbindungsausnehmung in Längsrichtung des Klemmenträgers hintereinanderliegend angeordnet sind.
Obwohl es grundsätzlich gleichgültig ist, wie lang der Verbindungsvorsprung bzw. wie lang die Verbindungsausnehmung im Bereich der Seitenwand des Klemmenträgers ist, wird bevorzugt eine Ausführungsform benutzt, bei der der Verbindungsvorsprung und die Verbindungsausnehmung jeweils die" Hälfte der Seitenwand des Klemmenträgers erfassen. Auf diese Weise ergibt sich eine symmetrische Anordnung .
Was die Anschlußklemmen angeht, so haben diese an ihren den benachbarten "Wandungen des. Klemmenträgers liegenden Seiten die entsprechenden Verbindungsvorsprünge bzw. Verbindungsäusnehmungen; Darüber hinaus können die Anschlußklemmen aber auch untereinander·"verbunden werden, nur jeweils die letzte in einer Reihe liegende Anschlußklemme wirkt dann unmittelbar mit einem der Klemmenträger zusammen. Die in der Mitte eines solchen Verbandes liegenden Anschlußklemmen sind dagegen, wie grundsätzlich bekannt,
untereinander über die Kupplungsmittel miteinander verbunden .
Bei einer zweiteiligen Ausführung zwischen Basisträger einerseits und Klemmenträger andererseits ist vorgesehen, in der rinnenartigen Vertiefung des Basisträgers wenigstens einen Anschlag zur Begrenzung der Bewegung des Klemmenträgers vorzusehen. Auf-diese Weise wird ein unbeabsichtigtes Herausschieben des Klemmenträgers aus der rinnenartigen Vertiefung- des Basisträgers vermieden. Ein solcher Anschlag kann bei der Herstellung des.Basisträgers und/oder- des Klemmenträgers unmittelbar mit angeformt werden, so daß eine zusätzliche Anbringung entfällt.
Erfindungsgemäß ist femer vorgesehen, daß an der Außenseite des Mittelteils des Basisträgers wenigstens ein Stut&zgr;vorsprung angeordnet ist. Die/ voxdere Stirnfläche eines solchen Stützvorsprunges liegt an dem Boden der Normprofilschiene an. Durch die Verwendung eines solchen Stut&zgr;vorSprunges können auf die. Basisträger einwirkende Kräfte besser aufgefangen werden.
Bei einer speziellen Ausführungsform ist die Anordnung von zwei Stützvorsprüngen vorgesehen. Diese liegen zu beiden Seiten der Mitte des Mittelteiles des Basisträgers; sie sind untereinander gleichgestaltet. Eine solche Ausbildung ist für die Fertigung von Vorteil.
Insbesondere wenn eine Vielzahl von Anschlußklemmen mit den Klemraenträgern zusammenwirkt, kann es für den Benutzer Probleme geben, welche Leitungen, Drähte od.dgl. die jeweilige Anschlußklemme aufgenommen hat. Um hier dem Benutzer eine Orientierungshilfe zu geben, ist nach einem
weiteren Vorschlag der Erfindung vorgesehen, daß dem Basisträger ein Kennzeichnungsstreifen od.dgl. zugeordnet ist. Hinsichtlich der Ausbildung eines -solchen Kennzeichnungsstreifens ergeben sich mehrere Möglichkeiten.
Nach einem "ersten Vorschlag der Erfindung besteht der Kennzeichnungsstreifen aus einer Vielzahl von Kennzeichnungseinheiten, die durch eine Sollbruchrinne voneinander getrennt sind.
Bevorzugt ist dabei, jede Kennzeichnungseinheit einen Befestigungsteil aufweisen zu lassen, der. in die Vertiefung des Basisträgers einsetzbar ist. Der.Befestigungsteil der Kennzeichnungseinheit ist dabei ein in seinen Abmessungen denjenigen der Vertiefung des.. " Basisträgers angepaßter Vorsprung. Dieser kann klemmend.in die Vertiefung eingebracht werden. Aus herstellungstechnischen Gründen ist der Befestigungsteil der Kennzeichnungseinheit jeweils unmittelbar angeformt. Insbesondere ist vorgesehen, einen Kennzeichnungstreifen als einstückige Baueinheit zu gestalten, wobei diese jedoch unterteilt werden kann. Auf diese Weise ist eine Anpassung der Länge des Kennzeichnungsstreifens an den gegenseitigen Abstand zweier Basisträger möglich.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform ist der Kennzeichnungsstreifen ein ebener Körper, der jedoch seinerseits wieder durch Trennlinien in einzelne Kennzeichnungseinheiten unterteilt ist. Ein solcher Kennzeichnungsstreifen kann zunächst Bestandteil eines großflächigen Blattes sein. Von diesem Blatt kann.dann jeweils der Streifen abgetrennt werden. Dazu können bekannte Einrichtungen benutzt werden.
Um auch einen solchen plattenförmigen Kennzeichnungsstreifen mit dem Basisträger in einfacher Weise verbinden zu können, hat der Klemmenträger wenigstens eine diesen Kennzeichnungsstreifen festhaltende Haltezunge.
Es empfiehlt sich, die Haltezunge der einen Stirnseite des Klemmenträgers -unmittelbar anzuformen. Dabei ist ferner vorgesehen, daß die Klemmzunge in Richtung auf den Basisträger geneigt- ist. Es . entsteht: so zwischen der Stirnfläche der Haltezunge und der benachbarten . Oberfläche des Basisträgers ein Spalt, in den Bereiche des Kennzeichnungsstreifens geschoben werden können.
Es ist keineswegs zwingend erforderlich, daß der Basisträger und der Klemmenträger- jeweils als selbständige Körper ausgebildet sind, die über Verbindungsmittel zu einer Baueinheit zusammengefaßt- werden. Vielmehr ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung auch vorgesehen, daß ein Basisträger und ein Klemmenträger zu einer an der Normprofilschiehe festlegbaren" Baueinheit vereinigt sind. Bei dieser Ausführungsform ist zwar eine Relativbewegung zwischen dem Klemmenträger und dem Basisträger nicht möglich. Auf der anderen Seite kann eine solche Baueinheit jedoch in wirtschaftlicher Weise hergestellt werden, weil auf besondere Verbindungsmittel zwischen dem Klemmenträger und dem Basisträger verzichtet werden kann. Am wirtschaftlichsten ist somit eine .Ausführungsform, bei der Basisträger und Klemmenträger eine einstückige Baueinheit bilden. Eine, solche Baueinheit kann dann in der geschilderten Weise mit einer Normprqfilschiene verbunden werden. Um die Anschlußklemmen aufnehmen zu können, ist dabei die Verwendung mindestens zweier Baueinheiten erforderlich. Diese werden dann in dem gewünschten gegenseitigen Abstand lösbar mit der Normprofilschiene verbunden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt^ und zwar "zeigt die einzige Figur in schaubildlicher Darstellung, eine Normprofilschiene, auf der zwei Basisträger und zwei Klemmenträger angeordnet sind, wobei die Klemmenträger zwei Reihen von Anschlußklemmen aufnehmen. Ferner ist auf der Zeichnung in unterschiedlichen Ausführungsformen ein Kennzeichnungsstreifen dargestellt.
Es sei zunächst erwähnt, daß in der einzigen Figur der Zeichnung nur diejenigen Teile einer Normprofilschiene dargestellt sind, die für das Verständnis von Bedeutung sind- Die dieser Normprofilschiene zugeordneten Anschlußklemmen stehen nur stellvertretend für andere an sich bekannte Anschlußklemmen, die auch mit dem Klemmenträger zusammenwirken können. Die mit den Anschlußklemmen zusammenwirkenden Leitungen, Drähte od.dgl. sind der Einfachheit halber fortgelassen. Alle in der Zeichnung fehlenden Teile können im übrigen eine an sich bekannte' Ausbildung haben und in ferner bekannter. Weise miteinander verbunden werden.
Dem Ausführungsbeispiel ist eine, generell mit 10 bezeichnete Normprofilschiene zugrundegelegt. Diese dargestellte Normprofilschiene wird auch als Hutprofilschiene bezeichnet. Es handelt sich um einen einstückigen, langgestreckten Körper, der einen Boden 11 aufweist, welcher an seinen beiden Enden in quer zu" ihm liegende Schenkel 12 übergeht. Die vorderen freien Enden sind um jeweils 90° umgebogen und zeigen nach außen. Diese zurückgebogenen Enden der Schenkel 12 sind mit 13-bezeichnet.
Die zurückgebogenen Enden 13" der Normprofilschiene 10
dienen zum lösbaren Anbringen eines generell mit 14- bezeichneten Basisträgers. Dieser Basisträger ist ein einstückiger, aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff gefertigter Körper. Dieser setzt sich zusammen aus'einem Mittelteil 15 von im wesentlichen ebener Ausbildung und zwei Schenkeln 16 und 17. Diese beiden Schenkel 16 und 17 sind um jeweils 90° im Bezug auf den Mittelteil 15 umgebogen, und zwar in Richtung auf den. Boden 11 der Normprofilschiene 10.
Der Schenkel 17 kann, ein vorderes, hakenförmiges freies Ende aufweisen, das in der Zeichnung "nicht sichtbaren Weise hinter das eine zurückgebogene Ende 13 - der Normprofilschiene greift. Der andere Schenkel 16 des Basisträgershat dabei eine angeformte Halterast, die unter das zurückgebogene Ende 13 greift. ; Das Aufbringen, eines solchen Basisträgers auf die Nontiprofilschiene 10 geschieht in einfacher Weise dadurch, daß das hakenförmige Ende 17 auf das zurückgebogene Ende 13 aufgehängt und dann der Basisträger 14 solange verschwenkt wird, bis dessen an dem Schenkel 16 angebrachte Halterast unter das zweite umgebogene Ende 13 der Normprofilschiene greift.
Im gewählten' Ausführungsbeispiel sind dem Basisträger 14 noch zwei mit 19 bezeichnete Stützvorsprünge zugeordnet; diese liegen in symmetrischer Anordnung zu beiden Seiten der Mitte des Mittelteiles 15 des Basisträgers 14. Jeder Stützvorsprung ist quer zu dem Mittelteil angeordnet. Die Stirnfläche jedes Stützvorsprunges liegt dabei auf dem Boden 11 der Normprofilschiene 10.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist jedem der beiden Basisträger 14 ein generell mit 21 bezeichneter Klemmenträger zugeordnet. Basis- und- Klemmenträger sind ein-
stückig miteinander verbunden. Der Klemmenträger 21 hat an seiner der unteren Wand 22 gegenüberliegenden Seite eine obere Wand 24, die eben gehalten ist. Darüber hinaus hat der Klemmenträger Seitenwandungen 25, die im Abstand und parallel zueinander angeordnet sind. .
Die rinnenartige Vertiefung 20 .. dient der Aufnahme des Kennzeichnungsstreifens 30...
Im -dargestel-lten Ausführungsbeispiel hat der Klemmenträger 21 an den diametral gegenüberliegenden Seitenwandungen 25 Kupplungen 26 und 27, die mit Gegenkupplungen 38 von generell mit 28 bezeichneten Anschlußklemmen zusammenwirken.
Die Kupplungen der Seitenwandungen-25 -des Klemmenträgers 21 sind entweder als Verbindungsvorsprünge 26 oder als Verbindungsausnehmüngen 27■ausgebildet, wobei diese mit entsprechend ausgebildeten Gegenkupplungen ■ 38 der Anschlußklemmen 28 zusammenwirken.
Im gewählten Ausführungsbeispiel ist an einer Seitenwand 25 des Klemmenträgers sowohl ein Verbindungsvorsprung 26 als auch eine Verbindungsausnehmung 27 angeordnet. Dabei liegen Verbindungsvorsprung 26 und Verbindungsausnehmung 27, in Längsrichtung des Klemmenträgers 21 gesehen, hintereinander. Im dargestellten Ausführungsbeispiel erfaßt der Verbindungsvorsprung 26 und die Verbindungsausnehmung 27 jeweils die Hälfte der Seitenwand 25 des Klemmenträgers 21. Es kann bei Bedarf.jedoch auch eine andere Längenaufteilung zwischen Verbindungsvorsprung 26 und Verbindungsausnehmung 27 vorgenommen werden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Basisträger 14 mit Abstand voneinander auf der Normprofilschiene 10 angebracht." Der Abstand ist im gewählten Ausführungsbeispiel so gewählt, daß zwei Einheiten von Anschlußklemmen 28 vorhanden sind. Es sind jeweils drei untereinander gleichgestaltete Anschlußklemmen 28 in Längsrichtung der Normprofilschiene 10 hintereinander angeordnet. Zwei solcher Einheiten sind in Nebeneinanderanordnung vorhanden. Von diesen Anschlußklemmen sind die in der Mitte der Reihe liegenden nur mit den benachbarten weiteren Anschlußklemmen 28 verbunden. Die an der Außenseite liegenden Anschlußklemmen sind dagegen, über ..die Gegenkupplungen 38 mit dem benachbarten Klemmenträger 21 gekuppelt.
Es sei an dieser Stelle erwähnt, daß die Anschlußklemmen 28 eine grundsätzlich bekannte Ausbildung haben. Es handelt sich bevorzugt um schraubenlose Anschlußklemmen, die ein Gehäuse aufweisen, in dessen Inneren ein Kontaktkörper in bekannter Weise untergebracht ist. Das Gehäuse hat dabei Einführungsöffnungen für die nicht dargestellten Leiter. Darüber hinaus sind auch Prüföffnungen vorhanden.
Erfindungsgemäß gehören zu der Normprofilschiene 10 auch Kennzeichnungsstreifen. Auf der Zeichnung sind zwei unterschiedliche Ausführungsformen solcher Kennzeichnungsstreifen wiedergegeben. Die erste Ausführungsform ist mit 30, die zweite mit 34 bezeichnet. :
Der Kennzeichnungsstreifen 30 besteht aus einer Vielzahl von Kennzeichnungseinheiten. Zwischen den Kennzeichnungseinheiten 31 ist dabei jeweils eine Sollbruchrinne 32 vorgesehen. Durch die Anbringung einer solchen Sollbruch-
&diams; · * · · mm 0»0
rinne -ist ein leichtes Abtrennen von Kennzeichnungseinheiten 31 von dem Kennzeichnungsstreifen 30 möglich. Es kann dabei eine Anpassung an. den gegenseitigen Abstand der beiden Basisträger 14 vorgenommen werden.
Im Bezug auf den Kennzeichnungsstreifen 30 ist vorgesehen, daß jeder seiner Kenhzeichnungseinheiten 31 einen Befestigungsteil 33 aufweist. . Dieser ist als ieistenförmiger Vorsprung ausgebildet, . wobei dieser an der- .Unterseite der Kennzeichnungseinheit 31 vorgesehen ist. Ein solcher Befestigungsteil 33 ist in seinen Abmessungen und in seiner Gestalt so ausgebildet, daß er in die rinnenartige Vertiefung 20 des Basisträgers 14 eingebracht werden kann. Es wird dabei eine Klemmverbindung zur. Lagesicherung des Kennzeichnungsstreifens 30 eingesetzt.
Die zweite Ausführungsform eines Kennzeichnungsstreifens ist mit 34 bezeichnet. Es handelt.sich um einen im wesentlichen ebenen, streifenförmiges Teil, der Bestandteil einer größeren* Einheit sein kann, beispielsweise einer DIN-A 4 großen Einheit. Der Kennzeichnungsstreifen 34 ist dann von dieser größeren. Einheit abgetrennt. Auch der Kennzeichnungsstreifen 34 setzt sich aus einer größeren Anzahl von Kennzeichnungseinheiten . zusammen, .- die jetzt mit 35 bezeichnet sind. Hier sind Trennlinien 36 vorgesehen, die das Abtrennen von Kennzeichnungseinheiten 35 erleichtern. . ■ . .
Um das Verbinden eines Kennzeichnungsstreifens 34 mit dem Basisträger 14 bzw. dem Klemmenträger 21 zu ermöglichen, ist vorgesehen, daß der Klemmenträger 21 wenigstens eine den Kennzeichnungsstreifen 35 festhaltende Haltezunge 37 aufweist. Diese Haltezunge .37 ist der , einen Stirnseite des Klemmenträgers 21 unmittelbar angeformt. Wie die
*&diams;»» I » ti » *
-12 .
Zeichnung erkennen laßt, ist dabei die Klemmzunge 37 in Richtung auf den Basisträger 14"geneigt. In den verbleibenden, nicht näher bezeichneten Spalt zwischen der Klemmzunge 37 und der Oberseite des Basisträgers 14 wird dann der Kennzeichnungsstreifen 34 eingeschoben und durch Klemmung in seiner Lage gehalten.
Es sei erwähnt, daß die Oberseiten der Kennzeichnungseinheiten 31 bzw. 35 Bezeichnungen od.dgl. aufweisen, die nicht mit dargestellt sind. Es können dabei alle möglichen Symbole, Buchstaben od.dgl. aufgebracht werden. Auf alle Fälle sind Angaben darüber zu finden, welchen.Zweck die zugehörige Anschlußklemme erfüllen soll, bzw. welche Funktion sie hat.
Bei der bisher geschilderten Ausbildung zwischen Basisträger 14 einerseits und Klemmenträger 21 andererseits ist eine zweistückige Ausführungsform vorgesehen. Das heißt, Basisträger 14 einerseits und Klemmenträger "21 andererseits werden getrennt voneinander hergestellt und dann nachträg'lich verbunden. Dies geschieht.im gewählten Ausführungsbeispiel dadurch, daß die Vorsprünge 23 der Klemmenträger 21 in nutenartige Vertiefungen 20 des Mittelteiles 15 des Basisträgers 14 eingreifen. Eine zweite Ausführungsform der Erfindung sieht demgegenüber vor, daß Basisträger 14 und Klemmenträger 21 zu einer an der. Normprofilschiene 10 festlegbaren Baueinheit vereinigt sind. Eine solche Ausführungsform hat den Vorteil, daß auf zusätzliche Verbindungsmittel zwischen dem Basisträger 14 und dem Klemmenträger 21 verzichtet werden kann, eben weil die beiden Teile einstückig gefertigt werden. Bei einer solchen Ausführungsfarm ist natürlich eine Relativbewegung zwischen dem Klemmenträger 21 und dem Basisträger 14 nicht mehr möglich.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Insbesondere'steht die dargestellte Normprofilschiene 10 nur stellvertretend für andere an sich bekannte Normprofilschienen. Darüber hinaus kann die Erfindung auch in Verbindung mit individuell geschaffenen Profilschienen eingesetzt werden. Es ist also nicht erforderlich, daß es sich unbedingt um eine Normprofilschiene handeln muß. Es ist in jedem Falle die Anpassung der Basisträger an die jeweils vorhandene Schiene möglich. - ...
Was die Anzahl und die Anordnung der vorgesehenen Anschlußklemmen 28 angeht, so ist die gezeichnete Ausführungsform ebenfalls nur als eine beispielsweise Lösung zu verstehen. Die Anschlußklemmen 28 können in größeren oder kleineren Einheiten zusammengefaßt werden, wobei eine Abänderung sowohl in Längsrichtung als. auch in Querrichtung im Bezug auf die Profilschiene möglich ist.
Was die Ausbildung der Anschlußklemmen 28 als solche angeht, so können hier alle in der Praxis vorhandenen Ausführungsformen eingesetzt werden, nur müssen diese mit Gegenkupplungen 38 ausgerüstet sein, um eine Verbindung untereinander bzw. mit dem Klemmenträger 21 zu ermöglichen.
BUSE MENTZEL
Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt ■ Dipl.-Phys. Buse
Postfach 201462 Unterdörnen 114 Dipl.-Phys. Mentzel
D-42214 Wuppertal D-42283 Wuppertal Dipl.-Ing. Ludewig
Q-|a ' Wuppertal,
Kennwort: Schienenadapter _
Hermann Kleinhuis GmbH & Co. KG, An der Steinert 1, 58507 Lüdenscheid
Normprof!!schiene
Bezugszeichenliste:
10 Normprofilschiene . '
11. Boden (von 10) = Steg '..."-.
12 Schenkel (von 10) ·
13 zurückgebogene Enden (von 12)
14 Basisträger
15 Mittelteil (von 14).
16 Schenkel (von 14) . " .-
17 Schenkel (von 14)
18 Halterast (von 16)
19 Stützvorsprung (an 15)
20 Vertiefung (in 15)
21 Klemmenträger
22 untere Wand "(von, 21)
23 Vorsprung (an 22)
24 obere Wand (von 21) . .
25 Seitenwand
26 Verbindungsvorsprung (an 25)
27 Verbindungsausnehmung
28 Anschlußklemme - .
29 Einführungsöffnung (von 28)
30 J£ennzeichnungsstreifen_(I. Ausführung)
31 Kennzeichnungseinheit (von 30)
32 Sollbruchrinne (von 30)
33 Befestigungsvorsprung (von 31)
34 Kennzeichnungsstreifen (II. Ausführung)
35 Kennzeichnungseinheit (von 34)
36 Trennlinie (an 34)
37 Haltezunge (an 21 bzw.34)
38 Gegenkupplung (an 28)
TELEFON (0202) 557022 COMMERZBANK AG· '.', QRERIT-^yQLKJBANJCJiQ ;.. POSTGIROAMT VAT-No
TELEX 8591606 wpatd WUPPERTAL 4129805 .· · «i&TJPPCEpAC 5>3 ^O Q» J JCÖLN 72634-506 DE 121035988
TELEFAX (0202) 571501 BLZ 33040001 ··&diams;· ·*&Bgr;&iacgr;??&idigr;306&bgr;998 ·· ·······■ ··· BLZ 37010050

Claims (17)

  1. dadurch gekenn zeichnet ,
    daß der Normprofilschiene (10) mehrere Basisträger
    (14) zugeordnet sind, die an frei wählbaren, mit Abstand voneinander liegenden Stellen mit der Normprofilschiene (10) verbindbar sind, und die ihrerseits je einen Klemmenträger (21) aufnehmen, die Kupplungsmittel (26 bzw. 27) zum lösbaren Anbringen von Anschlußklemmen (28) aufweisen.
  2. 2.) Normprofilschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisträger (14) Schenkel (16 bzw. 17) aufweist, die hinter zurückgebogene Enden (13) der Normprofilschiene (10) greifen, und daß der Basisträger (14) an der Außenseite seines Mittelteiles
    (15) einen Unterbringüngsraum (20) für einen Halteteil (23) eines Klemmenträgers (21) aufweist.
  3. 3.J Normprofilschiene nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmenträger (21) an diametral gegenüberliegenden
    TELEFON (0202) 557022
    TELEX 8 591606 wpatd
    TELEFAX (0202) 571501
    COMMERZBANK AG J WUPPERTAL 4129 8QS BLZ 3304000! ····
    POSTGIROAMT
    KÖLN 72634-506
    BLZ 370100 50
    VAT-No.
    DE 121035988
    2
    Seitenwandungen (25) Kupplungen (26, 27) aufweist, die mit Gegenkupplungen (38) der Anschlußklemmen (28) zusammenwirken·.
  4. 4.) Normprofilschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß.die "Kupplungen der Seitenwandungen (25) des Klemmenträgers (21)" als Verbindungsvorsprünge(26) und/oder als Verbindungsausnehmungen
    (27) ausgebildet sind,- die mit entsprechend ausgebildeten Gegenkupplungen (38) der Anschlußklemmen
    (28) zusammenwirken.
  5. 5.) Normprofilschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der. Seitenwand (25) des Klemmenträgers (21) sowohl ein Verbindungsvorsprung (26) als auch eine Verbindungsausnehmung (27) angeordnet ist.
  6. 6.) Normprofilschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsvorsprung (26) und die Verbindungsausnehmung (27) in Längsrichtung des Klemmenträgers (21) hintereinanderliegend angeordnet sind.
  7. 7.) Normalschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsvorsprung (26) und die Verbindungsausnehmung (27) jeweils die Hälfte der Seitenwand (25) des Klemmenträgers (21) erfassen.
  8. 8.) Normprofilschiene nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Mittelteiles (15) des Basisträgers (14) wenigstens ein Stützvorsprung (19) angeordnet ist. .
    3. ■
  9. 9.) Normprofilschiene nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch die Anordnung von zwei Stützvorsprüngen (19), die zu beiden Seiten der Mitte des. Mittelteiles (15) des Basisträgers (14) liegen und die untereinander gleichgestaltet sind.
  10. 10.) Normprofilschiene nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Basisträger (14) ein Kennzeichnungsstreifen (30 bzw. 34) zugeordnet ist.
  11. 11.) Normprofilschiene nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Kennzeichnungsstreifen (30 bzw. 34) aus einer Vielzahl' von Kennzeichnungseinheiten (31 bzw. 35) besteht, die durch eine Sollbruchrinne (32) oder durch eine Trennlinie (36) voneinander getrennt sind.
  12. 12.) Normprofilschiene nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kennzeichnungseinheit (31) einen Befestigungsteil.(33) aufweist, der in die Vertiefung (20) des Basisträgers (14) einsetzbar ist.
  13. 13.) Normprofilschiene nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmenträger (21) wenigstens eine den Kennzeichnungsstreifen (35) festhaltende Haltezunge (37) aufweist.
  14. 14.)·Normprofilschiene nach Anspruch 12 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezunge (37) der einen Stirnseite des Klemmenträgers (21) unmittelbar angeformt ist. .■■·'·
  15. 15.) Normprofilschiene nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzunge (37) in Richtung auf den Basisträger (14) geneigt ist.
  16. 16.) Normprofilschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Basisträger (14) und ein Klemmenträger (21) zu einer an der Normprofilschiene (10) festlegbaren Baueinheit vereinigt sind.
  17. 17.) Normprofilschiene nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisträger (14) und Klemmenträger (21) eine einstückige Baueinheit aus einem isolierenden Werkstoff bilden.
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