DE29500893U1 - Wiederbefüllbare Sprühdose - Google Patents
Wiederbefüllbare SprühdoseInfo
- Publication number
- DE29500893U1 DE29500893U1 DE29500893U DE29500893U DE29500893U1 DE 29500893 U1 DE29500893 U1 DE 29500893U1 DE 29500893 U DE29500893 U DE 29500893U DE 29500893 U DE29500893 U DE 29500893U DE 29500893 U1 DE29500893 U1 DE 29500893U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- spray
- storage container
- valve
- extension
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000007921 spray Substances 0.000 title claims description 75
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 4
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 18
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 9
- ATUOYWHBWRKTHZ-UHFFFAOYSA-N Propane Chemical compound CCC ATUOYWHBWRKTHZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 4
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 239000001273 butane Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 2
- IJDNQMDRQITEOD-UHFFFAOYSA-N n-butane Chemical compound CCCC IJDNQMDRQITEOD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- OFBQJSOFQDEBGM-UHFFFAOYSA-N n-pentane Natural products CCCCC OFBQJSOFQDEBGM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000001294 propane Substances 0.000 description 2
- 239000003380 propellant Substances 0.000 description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 2
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000002950 deficient Effects 0.000 description 1
- 229920002457 flexible plastic Polymers 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/42—Filling or charging means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D83/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D83/14—Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
- B65D83/38—Details of the container body
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D2583/00—Containers or packages with special means for dispensing contents
- B65D2583/005—Dispensers provided with a replaceable cartridge, recharge or pouch located within the dispenser
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Dispersion Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
Description
Dipl.-Phys. WOLFGANÖ.<3OY : j *: . FVJTEfMTANWALT
EUROPEAN PATENT ATTORNEY
Anmelder:
Ulrich Baßler Spitalstr. 8 79219 Staufen
D-79108 FREIBURQ
Zähringer Str. 373
Zähringer Str. 373
Telefon 0761/554521 Telefax 0761/554525
Mein Zeichen 287 Ihr Zeichen
Datum
20.1.1995
Die Erfindung betrifft eine wiederbefüllbare Sprühdose mit einem äußeren, rohrförmigen Behälter,
mit einem auf den Behälter aufschraubbaren Deckel mit einem Sprühventil, mit einem
in den Behälter einsetzbaren sowie austauschbaren Vorratsbehälter zur Aufnahme des zu
versprühenden Mediums, wobei der Vorratsbehälter an einen behäiterinnenseitigen Fortsatz
des Sprühventiis anschließbar ist, sowie mit einem Füllventil für das Druckgas.
Eine wiederverwenbare Sprühdose dieser Art ist aus der US-PS 3 984 034 und in ähnlicher
Weise aus dem DE-GM 88 00 584 bekannt. Diese bekannten wiederbefüllbaren Sprühdosen
weisen einen äußeren, rohrförmigen Behälter auf, welcher öffnungsseitig mit einem aufschraubbaren
Deckel versehen ist, der ein Sprühventil aufweist. Im Boden des Behälters
befindet sich ein Füllventil in Form eines Rückschlagventils für das Druckgas. In den äußeren,
rohrförmigen Behälter ist für eine Wiederbefüllung ein austauschbarer Nachfüllbehälter
zur Aufnahme des zu versprühenden Mediums einsetzbar. Zu diesem Zweck ist der beutelartige
Vorratsbehälter an einen Fortsatz des Sprühventils anschließbar, welcher in das Innere
des Behälters ragt. Zu diesem Zweck ist bei der wiederbefüllbaren Sprühdose in der US-PS
3 984 034 die Oberseite des beutelartigen Vorratsbehälters verstärkt ausgebildet, so
daß zum Anschließen der Fortsatz des Sprühventils durchstochen wird, wobei zu diesem
Zweck der Fortsatz eine nadeiförmige Spitze aufweist. Dieses Prinzip ist auch in dem DE-GM
88 00 584 realisiert, da auch hier der als Spitze ausgebildete Fortsatz des Sprühventils
den beutelartigen Vorratsbehälter im oberen Bereich durchsticht. Im Unterschied zum Vorratsbehälter
in der US-PS 3 984 034 ist hier jedoch der beutelartige Vorratsbehälter inner-
Postbank Karlsruhe (BL". Konto Nr. 43869-752
halb eines entsprechenden Aufnahmebehälters mit festen Wänden angeordnet.
Nachteilig bei diesen bekannten wiederbefüllbaren Sprühdosen ist, daß der beutelartige
Vorratsbehälter vom behälterinnenseitigen Fortsatz des Sprühventils für den Anschluß
durchstochen werden muß, was zum einen umständlich und schwer in der Handhabung ist
und was zum anderen die Gefahr in sich birgt, daß bei unsachgemäßer Handhabung ein
Teil des zu versprühenden Mediums aus dem Vorratsbehälters während des Durchstechvorganges
heraustritt. Weiterhin ist von Nachteil, daß ein Wiederverschließen des bereits angeschlossenen Vorratsbehälters nach einer Entnahme nicht möglich ist. Dies wäre dann
von Vorteil, wenn ein noch nicht ganz leerer Vorratsbehälter gegen einen anderen ausgetauscht
werden soll, um beispielsweise ein anderes Medium versprühen zu können. Bei den bekannten Vorratsbehältern, besteht die Gefahr, daß nach der Abnahme das noch darin befindliche
Medium heraustritt oder daß durch den Luftzutritt sich das Medium in seiner chemischen
und physikalischen Konsistenz verändert.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die A u f g a b e zugrunde, eine wiederbefüllbare
Sprühdose mit einem verbesserten Vorratsbehälter zu schaffen.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß der Vorratsbehälter im
Ursprungszustand bereits eine in diesem Ursprungszustand verschlossene Anschlußöffnung
aufweist, mittels welcher der Vorratsbehälter für den Gebrauchszustand auf den Fortsatz
des Sprühventils aufsteckbar oder aufschraubbar ist.
Dadurch ist eine wiederbefüllbare Sprühdose mit einem verbesserten Vorratsbehälter geschaffen,
wobei die Erfindungsidee darin liegt, daß der Vorratsbehälter im Ausgangszustand
- wenn er also noch nicht in die Sprühdose eingesetzt worden ist - bereits eine Anschlußöffnung
aufweist, mittels der der Vorratsbehälter problemlos auf den Fortsatz des Sprühventils
entweder aufgesteckt oder aufgeschraubt werden kann. Dies kann nahezu kraftlos durchgeführt
werden, so daß beispielsweise auch Vorratsbehälter, welche lediglich aus einem flexiblen
Beutel bestehen, problemlos gehandhabt werden können, ohne daß die Gefahr besteht,
daß durch die Druckausübung während des Aufsteck- oder Aufschraubvorganges das in dem Beutel befindliche Medium hinausgedrückt wird. Seibverständlich muß zwischen
dem Vorratsbehälter und dem Fortsatz des Sprühventils eine mediumdichte Verbindung bestehen.
Sofern der Vorratsbehälter auf den Fortsatz des Sprühventils aufgeschraubt wird,
weist dieser Fortsatz ein entsprechendes Außen- und der Vorratsbehälter im Bereich der
Anschlußöffnung ein entsprechendes Innengewinde auf. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen
Vorratsbehälters besteht darin, daß die Anschlußöffnung ohne weiteres wieder
verschlossen werden kann, so daß auch teilgefüllte Vorratsbehälter der Sprühdose entnommen
und für einen späteren Gebrauch gelagert werden können. Während in der Grundversion
des Vorratsbehälters dieser nur eine Anschlußöffnung aufweist, mittels der er auf das
Sprühventil aufgesteckt oder aufgeschraubt ist, sieht eine Alternatiwersion vor, daß der Vorratsbehälter
eine zweite, entsprechende Anschlußöffnung aufweist, mittels welcher der Vorratsbehälter
auf einen entsprechenden Fortsatz des Füllventils für das Druckgas aufsteckbar oder aufschraubbar ist. Während bei der zuvor beschriebenen Grundversion der
Außenbereich des (beutelartigen) Vorratsbehälters mittels des Druckgases unter Druck gesetzt
wird, so daß durch das Zusammenpressen des Vorratsbehälters das zu versprühende Medium nach außen gedrückt wird, besteht bei der Alternatiwersion die Grundidee darin,
das Innere des (beutelartigen oder festen) Vorratsbehälters unter Druck mit einem entsprechenden
Druckgas zu füllen, so daß der Vorratsbehälter im Inneren unter Druck steht. Insbesondere
kann dabei der Vorratsbehälter mit einem speziell geeigneten Druckgas gefüllt werden, welches für das zu versprühende Medium sehr günstig ist. Beispielsweise ist es
vorteilhaft, Lacke mit einem Propan/Butan-Gernisch oder DME oder einem anderen geeigneten
bzw. gebräuchlichen Treibgas zu versprühen, da dadurch der Sprüheffekt verbessert
und der Lack nicht so schnell viskos wird, wie dies dann der Fall wäre, wenn zum Versprühen
Luft verwendet würde.
Der Vorratsbehälter kann ein flexibler Beutel oder ein formstabiler Behälter sein. Beim flexiblen
Beutel kann es sich beispielsweise und insbesondere um einen Kunststoffbeutel handeln,
während der formstabile Behälter aus jedem Material bestehen kann, welches einerseits
die notwendige Stabilität aufweist und andererseits verträglich mit dem darin befindlichen Medium ist. Der flexible Beutel wird zwangsläufig bei der Grundversion verwendet,
während bei der Alternatiwersion sowohl ein flexibler Beutel als auch ein formstabiler
Behälter verwendet werden kann.
Eine weitere Weiterbildung der Erfindung schlägt vor, daß die Anschlußöffnung als Verschluß
eine Art Folie aufweist, welche beim Aufstecken oder Aufschrauben des Vorratsbehälters
mit dem Fortsatz des Sprühventils bzw. des Füllventils durchstoßbar ist. Die Folie
verschließt somit im Ursprungszustand des Vorratsbehälters die Anschlußöffnung und wird
automatisch während des Aufsteck- oder Aufschraubvorganges vom Fortsatz des Sprühventils
durchbrochen, so daß der entsprechende Durchgang hergestellt ist. Selbstverständlich
ist es auch denkbar, die Anschlußöffnung mit einem entsprechenden Stopfen wiederverschließen
zu können, da dies durch die durchbrochene Folie natürlich nicht möglich ist. Alternativ zu dem Folienverschluß kann die Anschlußöffnung als Verschluß auch einen Verschlußstopfen
aufweisen. Um den zunächst verschlossenen Vorratsbehälter auf den Fort-
satz des Sprühventils aufstecken oder aufschrauben zu können, muß zunächst der Verschlußstopfen
entweder herausgezogen oder herausgeschraubt werden. Der Vorteil bei diesem Verschlußstopfen liegt darin, daß er anschließend wiederverwendet werden kann, um
den teilentleerten Vorratsbehälter wieder zu verschließen.
Eine weitere Weiterbildung des Vorratsbehälters schlägt vor, daß die Anschlußöffnung in einem
vom eigentlichen Vorratsbehälter separaten Anschlußteil ausgebildet ist. Darunter ist
zu verstehen, daß die Anschlußöffnung nicht durch das eigentlichen Material des Vorratsbehälters
gebildet wird, sondern vielmehr von einem separaten Anschlußteil, welches entsprechend
ausgeformt und materiaimäßig entsprechend ausgebildet sein kann. Selbstverständlich
ist der eigentlichen Vorratsbehälter mit diesem Anschlußteil dicht verbunden.
Eine weitere Weiterbildung der erfindungsgemäßen, wiederbefüllbaren Sprühdosen schlägt
vor, daß für die Verwendung der Spühdose ohne Vorratsbehälter mit direkter Befüliung des
zu versprühenden Mediums in den Behälter entweder auf den Fortsatz des Sprühventils ein
Steigrohr aufsteckbar oder aufschraubbar ist, oder ein verschiebbarer Kolben vorgesehen
ist, welcher den Raum für das zu versprühenden Medium von dem Raum für das Druckgas
abtrennt. Die Grundidee besteht dabei darin, die an und für sich für einen Vorratsbehälter
ausgebildete Sprühdose ohne die Verwendung dieses Vorratsbehälters zu benutzen und
das zu verspühende Medium direkt in den Behälter einzugeben. Zu diesen Zweck ist es lediglich
erforderlich, in der einen Alternative das entsprechende Steigrohr auf den Fortsatz
des Sprühventils entweder aufzustecken oder aufzuschrauben. Beim Betätigen des Sprühventils
wird somit das zu versprühende Medium in dem Steigrohr hochgepreßt. In der Alternative
mit dem verschiebbaren Kolben wird zum einen ein Überkopfsprühen ermöglicht, zum anderen kommt das zu versprühende Medium nicht mit dem Druckgas in Berühung
und verhindert somit ungewünschte Beeinflussungen des Mediums.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß der Behälter einen Boden mit dem Füllventil für
das Druckgas aufweist. Dies stellt die einfachste Ausführungsform des Behälters dar, wobei
der Bodenabschluß des Behälters zugleich auch als Aufnahme für das Füllventil in Form eines
Rückschlagventils für das Druckgas dient.
Alternativ ist in den Behälter ein separater Einsatzbehälter zur Aufnahme des Vorratsbehälters
einsetzbar, wobei der Boden des Einsatzbehälters das Füllventil für das Druckgas aufweist.
In diesem Fall ist der Boden des eigentlichen, äußeren Behälters offen. Dieser Einsatzbehälter
kann einerseits als Aufnahme für den Vorratsbehälter dienen, andererseits kann der Einsatzbehälter auch für eine direkte Wiederbefüllung ohne den Vorratsbehälter
vorgesehen sein. Dabei kann vorzugsweise der obere Umfangsrand des Einsatzbehälters
radial überstehen und im eingesetzten Zustand auf dem oberen Umfangsrand des Behälters
aufliegen. Weiterhin ist es denkbar, den Einsatzbehälter aus einem Monoblock zu bilden.
Schließlich wird in einer Weiterbildung vorgeschlagen, daß auf den Behälter oder auf den
Einsatzbehälter ein Ventilteller mit dem Sprühventil aufsetzbar und mittels eines auf den
Behälter aufschraubbaren Überwurfschraubringes gesichert und druckfest verschlossen ist.
Dies stellt ein preiswertes, modulartiges Gesamtsystem dar, da bei einem Defekt des
Sprühventils nicht der gesamte Deckel weggeworfen zu werden braucht, sondern lediglich
der Ventilteller, in dem das Sprühventil befestigt ist. Dies bedeutet eine weitere Kostensenkung
der erfindungsgemäßen Sprühdose.
Vier Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen wiederbefüllbaren Sprühdose werden
nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In diesen zeigen:
Fig. 1a in einer Längsschnittdarstellung eine erste Ausführungsform
der wiederbefüllbaren Sprühdose mit einem beutelartigen Vorratsbehälter
mit einer einzigen Anschlußöffnung;
Fig. 1b eine hierzu etwas modifizierte Ausführungsform unter Verwen
dung eines zusätzlichen Einsatzbehälters;
Fig. 2a eine zweite Ausführungsform unter Verwendung eines beutel
artigen Vorratsbehälters mit zwei Anschlußöffnungen;
Fig. 2b eine hierzu etwas modifizierte Ausführungsform unter Verwen
dung eines zusätzlichen Einsatzbehälters;
Fig. 3a eine dritte Ausführungsform ohne die Vewendung eines Vor
ratsbehälters, jedoch mit einem Steigrohr;
Fig. 3b eine hierzu etwas modifizierte Ausführungsform unter Verwen
dung eines zustätzlichen Einsatzbehälters;
Fig. 4a eine vierte Ausführungsform ohne Verwendung eines Vorrats
behälters, jedoch mit einem verschiebbaren Kolben;
• * P
Fig. 4b eine hierzu etwas modifizierte Ausführungsform unter Verwen
dung eines zusätzlichen Einsatzbehälters.
Die wiederbefüllbare Sprühdose in Fig. 1a und b weist einen äußeren, hohlzylindrischen Behälter
1 vorzugsweise aus Metall in Form eines stabilen Panzerrohres auf. Oben besitzt dieser
Behälter 1 ein Außengewinde 2, unten einen nach innen gewölbten Boden 3 mit einem
schematisch angedeuteten Füllventil 4 in Form eines Rückschlagventils zum Befüllen des
Behälters 1 mit einem Druckgas, insbesondere Druckluft. Das Füllventil 4 weist einen ins Innere
des Behälters 1 gerichteten Fortsatz 5 mit einem Außengewinde 2 auf. Auf den oberen
Umfangsrand des rohrförmigen Behälters 1 ist ein Ventilteller 6 abgedichtet aufgesetzt. Dieser
Ventilteller trägt mittig ein Sprühventil 7, welches einen ins Innere des Behälters 1
gerichteten Fortstatz 8 aufweist. Auf den Ventilteller 6 mit seinem Sprühventil 7 ist ein Überwurfschraubring
9 aufgesetzt und mit seinem innengewinde auf das Außengewinde 2 des Behälters 1 aufgeschraubt, so daß der Ventilteller 6 sicher zwischen dem Überwurfschraubring
9 und dem oberen Umfangsrand des Behälters 1 gehalten ist. Der Ventilteller mit seinem
Sprühventil 7 bildet dabei zusammen mit dem Überwurfschraubring 9 einen Deckel 10,
weicher einen druckfesten Verschluß bildet.
Im Inneren des Behälters 1 befindet sich ein Vorratsbehälter 11 in Form eines flexiblen
Kunststoffbeutels. Dieser beutelartige Vorratsbehälter 11 dient der Aufnahme des zu verspühenden
Mediums. Im oberen Bereich weist der Vorratsbehälter 11 ein schematisch angedeutetes
Anschlußteil 12 auf, welches eine Anschiußöffnung 13 mit einem Innengewinde
besitzt, mitteis welchem der Vorratsbehälter 11 mit seinem Anschlußteil 12 auf ein entsprechendes
Außengewinde des Fortsatzes 8 des Sprühventils 7 aufgeschraubt werden kann.
Die so ausgebildete Sprühdose gemäß der Fig. 1a funktioniert wie folgt:
Auf den Fortsatz 8 des Sprühventils 7 bei herausgenommenem Ventilteller 6 wird der Vorratsbhälter
11 mit seinem Anschlußteil 12 aufgeschraubt, so daß die Anschlußöffnung 13
des Vorratsbehälters 11 in Verbindung mit dem Sprühventil 7 steht und somit ein entsprechender
Durchtritt des zu versprühenden Mediums möglich ist. Anschließend wird der Ventilteller
6 zusammen mit dem daran hängenden Vorratsbehälter 11 auf den rohrförmigen Behälter
1 aufgeschoben, so daß der Ventilteller 6 auf dem oberen Umfangsrand des Behälters 1 zu liegen kommt. Die Sicherung des Ventiltellers 6 erfolgt mittels des Überwurfschraubringes
9. Nachdem der Behälter 1 druckdicht verschlossen ist, wird über das Füllventil 4 im Boden 3 des Behälters 1 Druckluft zugeführt und somit der Innenraum des Behäl-
ters 1 unter Druck gesetzt, so daß eine entsprechende Druckbeaufschlagung auf den Vorratsbehälter
11 erfolgt. Die Sprühdose ist somit betriebsbereit, d.h. beim Betätigen des
Sprühventils 7 kann das entsprechende, im Vorratsbehälter 11 befindliche Medium aussprühen.
Sobald der Vorratsbehälter 11 leer ist, kann er dem Behälter 1 wieder entnommen und
durch einen vollen ersetzt werden.
Die modifizierte Ausführungsform in Fig. 1b unterscheidet sich von der Ausführungsform in
Fig. 1a lediglich dadurch, daß zusätzlich in den Behälter 1 ein Einsatzbehälter 14 eingesetzt
ist. Es handelt sich dabei um einen relativ dünnwandigen, hohlzylindrischen Behälter ebenfalls
vorzugsweise aus Metall und dabei insbesondere aus Aluminium. Der Außendurchmesser
des Einsatzbehälters 14 ist dabei etwas geringer als der Innendurchmesser des äußeren
Behälters 1. Der obere Umfangsrand 15 des Einsatzbehälters 14 ist radial nach außen umgebördelt
und steht daher radial über den Außendurchmesser des Rohrzylinders des Einsatzbehälters
14 über, so daß der umgebordelte Umfangsrang 15 des Einsatzbehälters 14
auf dem oberen Umfangsrand des hohlzylindrischen Behälters 1 aufliegt. Der Boden 16 des
Einsatzbehälters 14 weist das schematisch angedeutete Füllventil 4 auf. Der beutelartige
Vorratsbehälter 11 ist dabei bei dieser etwas modifizierten Ausführungsform in dem Einsatzbehälter
14 des Behälters 1 aufgenommen. Die Funktions- und die Wirkungsweise ist entsprechend.
Die Ausführungsform in Fig. 2a unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform in Fig.
1a dadurch, daß der Vorratsbehälter 11 zusätzlich noch eine untere Anschlußöffnung 17mit
einem entsprechenden Anschlußteil 18 aufweist, mittels dem der Vorratsbehälter 11 auf den
Fortsatz 5 des Füllventils 4 aufgeschraubt ist. Bei dem Vorratsbehälter 11 kann es sich
ebenfalls um einen flexiblen Beutel oder aber auch um einen formstabilen Behälter handeln.
Die so ausgebildete Sprühdose in der Ausführungsform gemäß Fig. 2a funktioniert wie folgt:
Zunächst wird der Vorratshalter 11 mit seinen entsprechenden Anschlußöffnungen 13, 17
auf die zugeordneten Fortsätze 5, 8 des Füllventils 4 bzw. des Sprühventils 7 aufgeschraubt
und mittels des Überwurfschraubringes 9 druckdicht verschlossen. Anschließend wird über
das Füllventil 4 ein Druckgas, insbesondere ein Propan/Butan-Gemisch oder DME oder ein
anderes geeignetes bzw. gebräuchliches Treibgas in den Vorratsbehälter 1 zugeführt, so
daß das darin befindliche Medium unter Druck gerät. Dabei kann es sich beispielsweise um
einen Lack handeln, der sich sehr gut mit dem zuvor genannten Gasen versprühen läßt, da
dadurch der Sprüheffekt verbessert und der Lack nicht so schnell viskos wird. Durch Betätigen
des Sprühventils 7 kann das zu versprühende Medium entweichen.
Die Ausführungsvariante gemäß Fig. 2b unterscheidet sich von der Ausführungsvariante in
Fig. 2a lediglich dadurch, daß entsprechend der Ausführungsform in Fig. 1b ein zusätzlicher
Einsatzbehälter 14 vorgesehen ist, in dem das Füllventil 4 angeordnet ist.
Bei der Ausführungsvariante in Fig. 3a ist der Vorratsbehälter 11 weggelassen und statt
dessen auf den Fortsatz 8 des Sprühventils 7 ein Steigrohr 19 aufgeschraubt. Das zu versprühende
Medium befindet sich dann direkt in dem Behälter 1. Nachdem über das Füllventil
4 das entsprechende Druckgas, insbesonder Luft zugeführt worden ist, kann durch betätigen
des Sprühventils 7 das zu versprühende Medium entweichen.
Bei der etwas modifizierten Ausführungsvariante in Fig. 3b ist wiederrum ein Einsatzbehälter
14 in der zuvor beschriebenen Weise vorgesehen.
Die Ausführungsform in Fig. 4a schließlich unterscheidet sich von der Ausführungsform in
Fig. 3a dadurch, daß statt des Steigrohres 19 im Inneren des Behälters 1 ein Kolben 20 in
Form eines Hohlkolbens abgedächtet verschiebbar ist und dabei oberhalb des Kolbens 20
eine Kammer für das zu versprühende Medium und unterhalb des Kolbens 20 eine Kammer
für das Druckgas definiert. Auch bei dieser Ausführungsform wird auf den Vorratsbehälter
11 verzichtet, so daß das zu versprühende Medium direkt in die Kammer oberhalb des Kolbens
29 eingefüllt wird.
Die Ausführungsvariante in Fig. 4b weist wiederum einen zusätzlichen Einsatzbehälter 14 in
der zuvor beschriebenen Weise auf.
• •It · · · ··· 1
| 1 | Behälter |
| CM | Außengewinde |
| 3 | Boden |
| 4 | Füllventil |
| 5 | Fortsatz |
| 6 | Ventilteller |
| 7 | Sprühventi! |
| 8 | Fortsatz |
| 9 | Uberwurfechraubring |
| 10 | Deckel |
| 11 | Vorratsbehälter |
| 12 | Anschlußteil |
| 13 | Anschlußoffnung |
| 14 | Einsatzbehälter |
| 15 | Umfangsrand |
| 16 | Boden |
| 17 | Anschlußoffnung |
| 18 | Anschlußteil |
| 19 | Steigrohr |
| 20 | Kolben |
Claims (10)
1. Wiederbefüllbare Sprühdose
mit einem äußeren, rohrförmigen Behälter (1),
mit einem auf den Behälter (1) aufschraubbaren Deckel (10) mit einem Sprühventil (7),
mit einem in den Behälter (1) einsetzbaren sowie austauschbaren Vorratsbhälter (11)
zur Aufnahme des zu versprühenden Mediums, wobei der Vorratsbehälter (11) an einem
behälterinnenseitigen Fortsatz (8) des Sprühventils (7) anschließbar ist, sowie mit einem Füllventil (4) für das Druckgas
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsbehälter (11) im Ursprungszustand bereits eine in diesem Ursprungszustand
verschlossene Anschlußöffnung (13) aufweist, mittels welcher der Vorratsbehälter
(11) für den Gebrauchszustand auf den Fortsatz (8) des Sprühventils (7) aufsteckbar
oder aufschraubbar ist.
2. Sprühdose nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsbehälter eine zweite, entsprechende Anschlußöffnung (17) aufweist, mittels
weicher der Vorratsbehälter (11) auf einen entsprechenden Fortsatz (5) des Füllventils
(4) für das Druckgas aufsteckbar oder aufschraubbar ist.
3. Sprühdose nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsbehälter (11) ein flexibler Beutel oder ein formstabiler Behälter ist.
4. Sprühdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußöffnung (13, 17) als Verschluß eine Art Folie aufweist, welche beim
Aufstecken oder Aufschrauben des Vorratsbehälters (11) auf den Fortsatz (8, 5) des
Spühventils (7) bzw. des Füllventils (4) durchstoßbar ist.
5. Sprühdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlußöffnung (13,17) als Verschluß einen Verschlußstopfen aufweist.
• t Il · · · ·»· I
6. Sprühdose nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennezeichnet,
dadurch gekennezeichnet,
daß die Anschlußöffnung (13,17) in einem vom eigentlichen Vorratsbehälter (11) separaten
Anschlußteii (12,18) ausgebildet ist.
7. Sprühdose nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennezeichnet,
dadurch gekennezeichnet,
daß für die Verwendung der Sprühdose ohne Vorratsbehälter (11) mit direkter Befüllung
des zu versprühenden Mediums in den Behälter (1) entweder auf den Fortsatz (8) des
Sprühventils (7) ein Steigrohr (19) aufsteckbar oder aufschraubbar ist oder ein verschiebbarer
Kolben (20) vorgesehen ist, welcher den Raum für das zu versprühende Medium vom Raum für das Druckgas abtrennt.
8. Sprühdose nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behäiter (1) einen Boden (3) mit dem Füllventil (4) für das Druckgas aufweist.
9. Sprühdose nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß in den Behälter (1) ein separater Einsatzbehälter (14) zur Aufnahme des Vorratsbehälters
(11) einsetzbar ist, wobei der Boden (16) des Einsatzbehälters (14) das Füllventil
(4) für das Druckgas aufweist.
10. Sprühdose nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den Behälter (1) oder auf den Einsatzbehäiter (14) ein Ventilteller (6) mit dem
Sprühventil (7) aufsetzbar und mittels eines auf den Behälter (1) aufschraubbaren Überwurfschraubringes
(9) gesichert und druckfest verschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500893U DE29500893U1 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Wiederbefüllbare Sprühdose |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29500893U DE29500893U1 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Wiederbefüllbare Sprühdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29500893U1 true DE29500893U1 (de) | 1995-03-09 |
Family
ID=8002751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29500893U Expired - Lifetime DE29500893U1 (de) | 1995-01-20 | 1995-01-20 | Wiederbefüllbare Sprühdose |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29500893U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2982851A1 (fr) * | 2011-11-22 | 2013-05-24 | Inospray | Dispositif de fermeture de boitier diffuseur rechargeable et boitier diffuseur le comprenant |
| US8636039B2 (en) | 2011-02-11 | 2014-01-28 | The Procter & Gamble Company | Methods, devices and systems for refilling a fluid dispenser |
| DE19964584B4 (de) * | 1998-10-13 | 2015-11-12 | Illinois Tool Works, Inc. | Vorrichtung zum Abdichten und Aufpumpen von Reifen |
-
1995
- 1995-01-20 DE DE29500893U patent/DE29500893U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19964584B4 (de) * | 1998-10-13 | 2015-11-12 | Illinois Tool Works, Inc. | Vorrichtung zum Abdichten und Aufpumpen von Reifen |
| US8636039B2 (en) | 2011-02-11 | 2014-01-28 | The Procter & Gamble Company | Methods, devices and systems for refilling a fluid dispenser |
| FR2982851A1 (fr) * | 2011-11-22 | 2013-05-24 | Inospray | Dispositif de fermeture de boitier diffuseur rechargeable et boitier diffuseur le comprenant |
| WO2013076081A1 (fr) * | 2011-11-22 | 2013-05-30 | Inospray | Dispositif de fermeture de boitier diffuseur rechargeable et boitier diffuseur le comprenant |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0645122B1 (de) | Spritze zum dosierten Abgeben von viskosen Werkstoffen, insbesondere von dentalen Werkstoffen | |
| EP0240817B1 (de) | Austragvorrichtung für Mischmedien | |
| EP2605858B1 (de) | Abgabemodul und verfahren zum befüllen eines abgabemoduls | |
| WO2013131626A1 (de) | Spritzpistole und zubehör | |
| DE1170862B (de) | Flexibler Fuell- und Schuettausguss fuer einen Behaelter | |
| DE1203176B (de) | Quetschbehaelter mit einer Anzahl von einzelnen Kammern mit nachgiebigen Waenden | |
| EP1038796A2 (de) | Behälter zur Aufbewahrung von pastösen oder fluiden Massen und deren dosierter Abgabe | |
| DE2943845A1 (de) | Behaelter zur abgabe eines fluessigen oder pastoesen produktes mittels eines treibgases | |
| DE1219909B (de) | Dosierventil | |
| CH669165A5 (en) | Dispenser of paste-like product - has rigid cylindrical housing to receive product which is enclosed in flexible bag | |
| DE10207763A1 (de) | Mehrkomponenten-Kartusche | |
| CH634392A5 (de) | Kolben-zylinderanordnung, insbesondere fuer spritzkartuschen fuer fluessigkeiten mit hoher viskositaet. | |
| DE29500893U1 (de) | Wiederbefüllbare Sprühdose | |
| DE19809255B4 (de) | Kartusche zur Aufnahme einer viskosen oder pastösen Masse | |
| DE202020103554U1 (de) | Dispensiervorrichtung | |
| DE8800584U1 (de) | Vorrichtung zum Versprühen von Stoffen mit einem Einsatzbehälter | |
| EP0087562B1 (de) | Spender zur Abgabe flüssiger, pastöser oder staubförmiger Füllgüter | |
| DE4431181C1 (de) | Behälter für Flüssigkeiten | |
| DE102010037133A1 (de) | Behälter zum getrennten Aufbewahren von vor Gebrauch zu vermischenden Komponenten | |
| EP0824484A1 (de) | Kartusche und kartuschensystem | |
| DE29504497U1 (de) | Wiederbefüllbare Sprühdose | |
| DE29721463U1 (de) | Tube, insbesondere für pastöse Inhaltsstoffe | |
| DE10326474B4 (de) | Druckbehälter | |
| DE7927453U1 (de) | Vorrichtung zum getrennten Aufbewahren sowie zum Mischen fliessender Komponenten | |
| WO1988008334A1 (fr) | Dispositif vaporisateur a conteneur inserable |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19950420 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19981001 |