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DE29500885U1 - Verjüngtes Tau - Google Patents

Verjüngtes Tau

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DE29500885U1
DE29500885U1 DE29500885U DE29500885U DE29500885U1 DE 29500885 U1 DE29500885 U1 DE 29500885U1 DE 29500885 U DE29500885 U DE 29500885U DE 29500885 U DE29500885 U DE 29500885U DE 29500885 U1 DE29500885 U1 DE 29500885U1
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Germany
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rope
tapered
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DE29500885U
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FRIEDRICH ROSENBERGER KG
Original Assignee
FRIEDRICH ROSENBERGER KG
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H9/00Marine propulsion provided directly by wind power
    • B63H9/04Marine propulsion provided directly by wind power using sails or like wind-catching surfaces
    • B63H9/08Connections of sails to masts, spars, or the like
    • B63H9/10Running rigging, e.g. reefing equipment
    • DTEXTILES; PAPER
    • D07ROPES; CABLES OTHER THAN ELECTRIC
    • D07BROPES OR CABLES IN GENERAL
    • D07B5/00Making ropes or cables from special materials or of particular form
    • D07B5/005Making ropes or cables from special materials or of particular form characterised by their outer shape or surface properties
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    • D07B1/02Ropes built-up from fibrous or filamentary material, e.g. of vegetable origin, of animal origin, regenerated cellulose, plastics
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  • Mechanical Treatment Of Semiconductor (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

Aktenzeichen: 295 OO 885.7
Anmelder: Friedrich Rosenberger KG
Akte: 646-13
Datum: 20.09.1995
BESCHREIBUNG
Verjüngtes Tau
Die Erfindung betrifft ein verjüngtes Tau, insbesondere ein Segeltau.
In der Praxis ist es bekannt, ein Großfall als verjüngtes Tau herzustellen, indem an ein dünnes Drahtseil ein dickerer Vorlauf aus Tau angespleißt wird. Solche Fallen haben den Nachteil, daß die Drähte ohne Vorwarnung brechen. Außerdem erfordert das Spleißen einen erhöhten Herstellungsaufwand. Ungünstig ist zudem auch das Gewicht des Falls.
Bekannt sind ferner verdickte Spinnakerschoten, bei denen die Verdickung aus einer Verstärkung im Außenmantel, d.h. einer Material- bzw. Garnzugabe, besteht. Die Flechtmaschine muß dazu während des Herstellungsprozesses angehalten werden, damit die Zusatzgarne eingesetzt werden können. Der Dickenübergang ist dadurch ziemlich abrupt.
Das DE-U 73 15 621 zeigt ein Schlepp- und Festmachetau mit einer endseitigen Verjüngung. Hierbei handelt es sich um ein zugelastisches Tau, das auftretende Kraftspitzen ausgleichen soll. Die Dehnbarkeit wird durch die Einlage eines Gummistrangs einreicht, der zu einer gewissen Verdickung führt. Der Gummistrang hat über die gesamte Länge eine gleichbleibende Dicke und an den Enden allenfalls einen spitzen Auslauf. Das vorbekannte Tau besteht aus zwei Komponenten. Eine gemeinsame Verjüngung von Außenmantel und Seele ist nicht vorhanden.
Die DE-A 35 05 791 befaßt sich mit einem aus mehreren Lagen bestehenden Segeltau ohne Verjüngungen. Bei dem vorbekannten Tau geht es darum, die Seele abschnittsweise aus unterschiedlichen Materialien herzustellen, um das Tau an die äußeren Begebenheiten und Erfordernisse an verschiedenen Stellen seiner Länge anzupassen. Der Kern kann in dem weniger belasteten Seilbereich durch ein Material ersetzt werden, das leichter ist und weniger Wasser aufnimmt.
Die DE-A 26 26 659 offenbart ein Seil mit einer endseitigen Verjüngung. Die Verjüngung wird nachträglich durch Abtrennen des äußeren Mantels geschaffen, wobei an der Übergangsstelle anschließend noch eine Befestigung aufgebracht wird.
Die DE-A 27 46 026 zeigt eine flexible Verbindung für Tauenden, wobei auf das Tauende eine geflochtene Drahthülse aufgebracht wird. Die Verbindung erfolgt durch Vernähen, Verspleißen oder Verhaken.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein besseres verjüngtes Tau aufzuzeigen, das besonders für den Einsatzbereich als Fall geeignet und optimierbar ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im Hauptanspruch.
Das erfindungsgemäße Tau kann durch die Einlage einen erheblichen Dickenunterschied an der Verjüngungsstelle erhalten. Die Größenunterschiede sind beliebig wähl- und einstellbar, wobei sich auch die Länge und der Grad der Verjüngung, d.h. eine allmählicher oder abrupter Übergang, frei bestimmen lassen.
Dabei kann das Tau trotzdem eine sehr hohe Festigkeit und Dehnungsarmut aufweisen. Außerdem kann es in einem kontinuierlichen Verfahren und aus einem einheitlichen Material hergestellt werden. Die erfindungsgemäße Gestaltung eröffnet modernen hochfesten und dehnungsarmen Hochleistungsfasern aus Kunststoff, wie z.B. Dyneema oder Vectran neue Einsatzbereiche, wobei die Eigenschaften des Fasermaterials besonders gut zur Geltung kommen.
&iacgr;&ogr; Ein besonders bevorzugter Einsatzbereich des erfindungsgemäßen Taus sind Fallen an Segelschiffen. Hier kommen die großen realisierbaren Dickenunterschiede besonders zum Tragen. Im Mastbereich kann das Tau sehr dünn und leicht sein, was das Toppgewicht des Mastes wirkungsvoll verringert. Dies spielt in der Segeltechnik moderner Yachten eine entscheidende Rolle. Der dicke Tauabschnitt befindet sich vorzugsweise nur im Arbeitsbereich an Deck des Segelschiffs und hat vorzugsweise einen so großen Durchmesser, daß er ohne Schlupf (Nachrutschen) in Klemmen oder auf Winschen festgesetzt werden kann und beim Durchholen sehr gut in der Hand liegt. Die große Taudicke wirkt sich auch günstig auf die Verschleißarmut aus. Für ein Fall ist es besonders günstig, wenn zumindest die lasttragende Seele aus den 5 vorerwähnten modernen Hochleistungsfasern besteht. Es ergeben sich trotz der großen Dickenunterschiede und des niedrigen Gewichts hohe Bruchlasten und eine geringe Dehnung.
in den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Das erfindungsgemäße Tau ist in den Zeichnungen beispielsweise und schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen
Figur 1 das Tau in einer abgebrochenen Seitenansicht mit zwei Querschnitten am dicken und dünnen Bereich und
&iacgr;&ogr; Figur 2 das Tau in einem an der Verjüngung
aufgebrochenen Längsschnitt.
Die Zeichnungen zeigen ein Tau (1) mit einem dicken Abschnitt (3) und einem dünnen Abschnitt (4), bei dem sich an der übergangssteile eine im wesentlichen konischen Verjüngung (2) befindet. Das Tau besteht aus einem vorzugsweise geflochtenen Außenmantel (5) und einer vorzugsweise über die gesamte Seillänge durchgehenden Seele (6), die geflochten oder gedreht ist. Der Außenmantel (5) und die Seele (6) erstrecken sich gemeinsam über die Verjüngung (2) hinweg. Sie bestehen vorzugsweise über ihre gesamte Länge aus einem einheitlichen Material und haben eine homogene Struktur, 5 d.h. Lagendicke, Flechtmuster etc..
Die Verjüngung (2) wird bei der Tauherstellung durch eine Einlage (7) geschaffen, die kürzer als die Gesamtlänge des Taus ist. Wie aus dem Längsschnitt von Figur 2 und dem 0 linken Querschnitt von Figur 1 hervorgeht, erhöht die im dicken Bereich (3) des Taus (1) befindliche Einlage (7) den Taudurchmesser. Sie ist ebenfalls als vorzugsweise geflochtenes, gedrehtes oder ungedrehtes Seil ausgebildet. Die Einlage befindet sich konzentrisch im Inneren der Seele (6) und besitzt im wesentlichen die gleiche Biegeweichheit oder Lehnigkeit wie die umgebende Seele (6) und der Außenmantel (5).
_ 4
Die Einlage (7) hat vorzugsweise eine konische Spitze (8). Über die Länge und den Konuswinkel der Spitze (8) wird die Form' der Verjüngung (2) bestimmt. Die durch die Einlage (7) im Durchmesser erweiterten Außenmantel (5) und Seele (6) schrumpfen über der Spitze (8) wieder auf ihren normalen Durchmesser zusammen. Dadurch liegen der Außenmantel (5), die Seele (6) und die Einlage (7) stets dicht aneinander.
Der Außenmantel (5) und die Seele (6) bestehen aus natürlichen oder synthetischen Faserwerkstoffen. Zumindest für die lasttragende Seele (6) gelangen moderne Hochleistungs-Kunststoffasern zum Einsatz, die eine extreme Reißfestigkeit und Dehnungsarmut aufweisen und außerdem ein niedriges Gewicht haben. Der Außenmantel (5) kann je nach Anwendungszweck aus dem gleichen Material bestehen. Häufig wird auch ein Endlos-Faserwerkstoff aus Polyester verwendet.
Die Einlage (7) kann aus dem gleichen oder einem geeigneten anderen Material bestehen. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich aus Gewichtsgründen um Polypropylen. Geeignet ist aber auch Polyester oder dgl..
Das dargestellte Tau (1) ist besonders als Fall für Segelschiffe geeignet und vorgesehen. Es eignet sich sowohl als Großfall, wie auch als Fockfall oder Spinnakerfall. Die Tauabmessungen und die Lage der Verjüngung (2) sind dabei so gewählt, daß sich der dünne Taubereich (4) in Anschlagstellung des Taus (1) im Mastbereich befindet. Die Verjüngung (2) liegt dann an einer Stelle, wo das Tau (1) aus dem Mast wieder austritt und in den Arbeitsbereich an Deck gelangt. Der dicke Taubereich (3) befindet sich dann in diesem Arbeitsbereich, d. h. im Bereich der Klemmen, Winschen oder sonstigen Befestigungs- bzw. Holepunkte. Die größere
Taudicke ist auf die Erfordernisse an diesen Befestigungsoder Holepunkten abgestimmt.
In der bevorzugten Ausführungsform als Fall hat standardmäßig der dünne, am Mast befindliche Bereich (4) einen Durchmesser von vorzugsweise ca. 6-9 mm. Der dicke und im Arbeitsbereich an Deck befindliche Tauabschnitt (3) hat dann einen Durchmesser von vorzugsweise ca. 8 - 11 mm. Daneben sind beliebige andere Durchmesserpaarungen möglich.
In Abwandlung des beschriebenen Ausführungsbeispiels kann das Tau (1) auch für andere Einsatzzwecke ausgebildet und abgewandelt werden, z. B. als Schot für Leichtsegel, wie Spinnaker oder Blister. Ferner sind beliebige andere Einsatzbereiche außerhalb des Segeins möglich.
Weitere Abwandlungen ergeben sich auch hinsichtlich der Einlage. Sie kann aus einem beliebig geeigneten Material bestehen und muß auch nicht als geflochtenes oder gedrehtes Seil ausgebildet sein. Es kann sich alternativ auch um einen gespritzten biegeweichen Kunststoffstrang oder dgl. handeln. Außerdem kann die Einlage in sich aus mehreren Teilen oder Schichten bestehen. Gleiches gilt auch für die Ausbildung der Seele und der Außenhaut.
Alternativ ist ferner eine Anordnung der Einlage zwischen der Seele und der Außenhaut möglich. Zusätzlich sind bei Bedarf Strukturänderungen (Garnzugabe etc.) im Außenmantel (5) bzw. der Seele (6) im Verjüngungsbereich möglich, etwa 0 ähnlich wie bei der vorbekannten verjüngten Schot.
- 6 BEZUGSZEICHENLISTE
1 ' Tau, Fall
5 2 Verjüngung
3 dicker Bereich, Decksbereich
4 dünner Bereich, Mastbereich
5 Außenmantel
6 Seele &iacgr;&ogr; 7 Einlage
8 Spitze

Claims (7)

- 7 SCHUTZANSPRÜCHE
1.) Verjüngtes Tau, insbesondere Segeltau, dadurch gekennzeichnet, daß das Tau (1) einen Außenmantel (5) und eine Seele (6) mit einer gemeinsamen Verjüngung (2) aufweisen, wobei im dicken Taubereich zusätzlich eine Einlage (7) angeordnet ist.
2.) Verjüngtes Tau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Tau (1) aus natürlichen oder synthetischen Faserwerkstoffen, insbesondere zumindest teilweise aus hochfesten und dehnungsarmen Kunststoffasern besteht.
3.) Verjüngtes Tau nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (7) im Inneren der Seele (6) angeordnet ist.
4.) Verjüngtes Tau nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (7) eine konische Spitze (8) aufweist.
5.) Verjüngtes Tau nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seele (6) und/oder die Einlage (7) geflochten, gedreht oder ungedreht sind.
6.) Verjüngtes Tau nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Tau (1) als Fall ausgebildet ist, wobei die Verdickung (3) im Arbeitsbereich an Deck und die Verdünnung (4) im Mastbereich angeordnet ist.
7.) Verjüngtes Tau nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Tau (1) im dicken Bereich (3) einen Durchmesser
von ca. 8 - 11 mm und im dünnen Bereich (4) von ca. 6-9 mm aufweist.
DE29500885U 1995-01-20 1995-01-20 Verjüngtes Tau Expired - Lifetime DE29500885U1 (de)

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