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DE2949131A1 - Verfahren zum messen der geschwindigkeit von schienenfahrzeugen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum messen der geschwindigkeit von schienenfahrzeugen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Info

Publication number
DE2949131A1
DE2949131A1 DE19792949131 DE2949131A DE2949131A1 DE 2949131 A1 DE2949131 A1 DE 2949131A1 DE 19792949131 DE19792949131 DE 19792949131 DE 2949131 A DE2949131 A DE 2949131A DE 2949131 A1 DE2949131 A1 DE 2949131A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
pulses
speed
measuring
distance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19792949131
Other languages
English (en)
Inventor
Ing.(grad.) Peter 5067 Kürten Renner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deuta Werke GmbH
Original Assignee
Deuta Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deuta Werke GmbH filed Critical Deuta Werke GmbH
Priority to DE19792949131 priority Critical patent/DE2949131A1/de
Publication of DE2949131A1 publication Critical patent/DE2949131A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/48Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage
    • G01P3/481Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals
    • G01P3/489Digital circuits therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

  • Verfahren zum Messen der Geschwindigkeit von Schienenfahr-
  • zeugen und Vorrichtung zur DurchfUhrung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Messen der Geschwindigkeit von Schienenfahrzeugen mit Hilfe von wegabhängigen Impulsen sowie ein nach diesem Verfahren arbeitendes Geschwindigkeitsmeßgerät.
  • Pur die Messung der Geschwindigkeit von Schienenfahrzeugen sind im wesentlichen zwei Verfahrensarten bekannt, bei denen von einem Geber ausgegebene Impulse erfaßt und zur Ermittlung der Geschwindigkeit ausgewertet werden.
  • Dies kann in der Weise geschehen, daß eine bestimmte Anzahl von Impulsen, die einer konstanten Wegstrecke entspricht, abgezählt und die Zeit, innerhalb der die vorgegebene impul5-zahl erreicht wird, pemessen und daraus die Geschwindigkeit ermittelt wird. Oder man führt die Ermittlung in der Weise durch, daß wrhrend einer vorgegebenen Zeit die eintreffenden Impulse, die einer bestimmten Wegstrecke entsprechen, gezählt und aus der ermittelten Gesamtwegstrecke die Geschwindigkeit ermittelt wird. Beide Verfahren haben Vor- und Nachteile, Das erstgenannte besitzt insbesondere den Mangel, daß auf Grund der hyperbolischen Abhängigkeit von Geschwindigkeit und Zeit die Auflösung des Meßwertes im oberen Geschwindigkeitsbereich nicht sehr gut ist, so daß sich u.U. unzulässige Meßfehler ergeben. Bei dem anderen Verfahren ergeben sich insofern Mängel und Schwierigkeiten, ais, um eine genügende Auflösung der Geschwindigkeitsmeßwerte zu erzielen, entweder die Meßzeit groß gemacht oder mit hoher Impulszahl pro Westreckeneinheit gearbeitet werden muß. Ist die Meßzeit groß, ist das Verfahren fur die Felle, in denen eine schnelle Werteerfassung erforderlich ist, ungeeignet. Der Erhöhung der Impulszahl sind vor allem aus mechanischen Gründen -der Impulsgeber sitzt Ublicherweise auf einer Radachse und wird durch die Radumdrehung gesteuert,- Grenzen gesetzt, wobei auch bedacht werden muß, daß Vibrationen und Stösse den Meßwert beeinflussen können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde,die Mängel der bisher verwandten Geschwindigkeitsmeßverfahren zu beheben und ein Verfahren zu schaffen, das den Bau von betriebssicheren und zuverlässig arbeitenden Meßgeräten ermöglicht.
  • Zur Erreichung dieses Zieles sieht die Erfindung bei einem Verfahren zur Ermittlung der Geschwindigkeit von Schienenfahrzeugen mit Hilfe von wegabhängigen Impulsen eine Kombination von Merkmalen der beiden vorstehend genannten Verfahren vor in der Weise, daß ausgehend von einer festen Basismeßzeit die in dieser Zeit eintreffenden Impulse gezählt und nach Ablauf der Basiszeit die Zeit bis zum Eintreffen des nächsten Impulses gemessen und zu der Basis zeit addiert und aus der eine bestimmte Wegstrecke bestimmenden Gesamtimpulszahl und der benötigten Gesamtzeit die Geschwindigkeit ermittelt wird. Ein solches Geschwindigkeitsmeßverfahren ist allen in der Praxis auftretenden Anforderungen in hohem Maße durch entsprechende Wahl der Basiszeit und/oder Impulszahl pro Wegstreckeneinheit anpaßbar,und damit sind die Genauigkeit und die Auflösung entsprechend den jeweiligen Verhältnissen wählbar. Das Verfahren hat darüber hinaus den Vorteil, daß der Meßwert weitgehend unabbängig von der jeweils gefahrenen Geschwindigkeit innerhalb einer in etwa vorbestimmbaren Zeitspanne vorliegt.
  • Die Erfindung sieht darüber hinaus eine Vorrichtung zum Messen der Geschwindigkeit von Schienenfahrzeugen vor, die insbesondere zur Durchführung des vorstehend beschriebenen Verfahrens geeignet ist und mit einem Impulsgeber zur Erzeugung wegabhängiger Impulse ausgerüstet ist und die darUber hinaus erfindungsgemäß einen Takt geber zur Erzeugung einer Basismeßzeit, eine Zähleinrichtung zur Erfassung der während der Basiszeit erzeugten und erfaßten Impulse, eine Zeitmeßeinrichtung zur Erfassung der Zeitspanne vom ablauf der BasismeRzeit bis zum Eintreffen des nächsten Impulses, Summiereinrichtungen zur Bildung der Gesamt zeit aus Basiszeit und Meßzeit und schließlich Auswert- und Anzeigeeinrichtungen besitzt, die aus Gesamtzeit und Impulszahl die Geschwindigkeit ermitteln und anzeigen. Hierbei sollten, da die Radreifen der Schienenfahrzeuge einem ständigen Verschleiß unterliegen, zur Vermeidung allzu großer Meßfehler Einrichtungen zur Bildung eines dem Radreifenverschleiß anpaßbaren Korrekturgliedes zu der erfaßten Impulszahl vorgesehen sein.
  • Die Erfindung läßt in konstruktiver Hinsicht die mannigfachsten Ausfuhrungsmöglichkeiten zu. An Hand der Zeichnung soll die Erfindung bezUglich des Meßverfahrens und einer zu dessen Durchführung geeigneten Vorrichtung erläutert werden, wobei Fig. 1 das Meßverfahren veranschaulicht und Fig. 2 stark schematisiert den Aufbau einer nach dem erfindungsgemaßen Verfahren arbeitenden Vorrichtung zeigt.
  • In der das erfindungsgemäße Verfahren veranschaulichenden Fig. 1 sind mit T0 die Basiszeiten und mit tl t6 die nach Ablauf der Basiszeiten sich ergebenden Meßzeiten bis zum Eintreffen des nächsten Impulses bezeichnet. Die sich aus der Summe von Basiszeit T0 und Meßzeit t ergebende Gesamtzeit ist mit T1 ..... T6 bezeichnet. Bei dem dargestellten Beispiel werden bei der ersten Messung bei Ablauf der Basiszeit T0 vier Impulse gezählt Bis zum Eintreffen des nächsten Impulses, der eine neue Messung auslöst, verstreicht die Zeit t1, die zusammen mit T0 die Gesamtzeit T1 ergibt. Aus dieser Gesamt zeit läßt sich dann in Verbindung mit der Impulszahl, die die zurückgelegte Wegstrecke bestimmt, die Geschwindigkeit ermitteln. Bei der zweiten Messung werden während der Basiszeit drei Impulse gezählt. Die Zeit t2 bis zum Eintreffen des nächsten Impulses ist größer als die Zeit t1, so daß sich bei dieser Messung eine längere Gesamtzeit T2 ergibt. Bei der dritten Messung fällt das Ende der Basiszeit mit dem Eihtreffen eines Impulses zusammen, so daß die Zeit t entfällt und T3 : To ist. Während dieser Zeit treffen zwei Impulse ein Bei den nachfolgenden Beispielen fUr die Zeiten T4, T5 und Tf ist wiederum davon ausgegangen, daß während der Basiszeit zwei Impulse gezählt werden, Es werden Jedoch jeweils andere Zeitwerte t41 t5 und t6 bis zum Eintreffen des nächsten Impulses gemessen, so daß sich auch unterschiedliche Gesamtzeiten und demgemäß trotz gleicher Impulszahl, die erfaßt wird, unterschiedlichte Oeschwindigkeitswerte ergeben Bei der in Fig. 2 dargestellten Meßvorrichtung werden wegabhängige Impulse durch eine Gebereinrichtung 11 erzeugt und durch eine Zähleinrichtung 12 während der durch einen Taktgeber 13 bestimmten Basiszeit gezählt. Nach Ablauf der Basis zeit wird durch die Zeitmeßeinrichtung 14 die Zeit bis zum Eintreffen des nächsten Impulses des Impulsgebers 11 erfaßt. Diese Meßzeit wird an eine Summiereinrichtung 15 weitergegeben, in der sie zu der von dem Taktgeber 13 eingegebenen Basiszeit addiert wird. Mit dieser Summiereinrichtung 15 ist eine Auswerteinrichtung 16 gekoppelt, die aus der in der Summiereinrichtung 15 erfaßten Gesamt zeit in Verbindung mit der von der Zähleinrichtung 12 eingegebenen Impuls zahl die Geschwindigkeit ermittelt und den ermittelten Wert einer Anzeigeeinrichtung 17 zur Anzeige zuführt. Der Auswerteinrichtung 16 kann eine Einrichtung 19 zugeordnet werden, fieber die ein an den VerschleiB der Radreifen angepaßter Korrekturwert in die Auswerteinrichtung eingegeben werden kann.

Claims (3)

  1. Verfahren zum Messen der Geschwindigkeit von Schienen fahrzeugen und Vorrichtung zur Durchfflhrung des Verfahrens AnsprU che 1. Verfahren zum Messen der Geschwindigkeit von Schienenfahrzeugen mit Hilfe von wegabhängigen Impulsen, dadurch gekennzeichnet, daß unter Zugrundelegung einer festen Basismeßzeit die in dieser Zeit eintreffenden Impulse gezählt und nach Ablauf der Basis zeit die Zeit bis zum Eintreffen des nächsten Impulses gemessen, zu der Basiszeit addiert und aus der eine bestimmte Wegstrecke bestimmenden Gesamtimpulszahl und der benötigten Gesamtzeit die Geschwindi¢keit ermittelt wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Messen der Ges£hwindigkeit von Schienenfahrzeugen, insbesondere zur Durchfhrung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Impulsgeber zur Erzeugung wegabhängiger Impulse, gekennzeichnet durch einen Taktgeber zur Erzeugung einer Basismeßzeit, eine Zähleinrichtung zur Erfassung der während der Bassneßzeit erzeugten Impulse, eine Zeitmeßeinrichtung zur Erfassung der Zeitspanne vom Ablauf der Basiszeit bis zum Eintreffen des nächsten Impulses, Summiereinrichtungen zur Bildung der Gesamtzeit aus Basiszeit und Auswert- und Anzeigeeinrichtungen fUr die Ermittlung der Geschwindigkeit aus Gesamtzeit und Impulszahl.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Bildung eines dem Radreifenverschleiß anpaßbaren Korrekturgliedes zur erfaßten Impulszahl.
DE19792949131 1979-12-06 1979-12-06 Verfahren zum messen der geschwindigkeit von schienenfahrzeugen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens Ceased DE2949131A1 (de)

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