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DE2949116A1 - Schirmgriff - Google Patents

Schirmgriff

Info

Publication number
DE2949116A1
DE2949116A1 DE19792949116 DE2949116A DE2949116A1 DE 2949116 A1 DE2949116 A1 DE 2949116A1 DE 19792949116 DE19792949116 DE 19792949116 DE 2949116 A DE2949116 A DE 2949116A DE 2949116 A1 DE2949116 A1 DE 2949116A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
stick
handle shaft
shaft
umbrella
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792949116
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Bernhardt
Werner Maatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHIRMFABRIK VEB
Original Assignee
SCHIRMFABRIK VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHIRMFABRIK VEB filed Critical SCHIRMFABRIK VEB
Publication of DE2949116A1 publication Critical patent/DE2949116A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/04Special folding or telescoping of umbrellas with telescopic sticks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B9/00Details
    • A45B9/02Handles or heads

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Schirmgriff
  • Anwendungsgebiet der Erfindung Die Erfindung betrifft einen teleskopartig zusammenschiebbaren Taschenschirm mit einer am Stock angeordneten Krone und einem am Stock angeordneten mehrteiligen Schirmgriff, der einen Schacht aufweist, in den die Führungsbüchse des auf dem Stock verschiebbar angeordneten Hauptschiebers eintritt.
  • Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Die bekannten Bauformen solcher Schirmgriffe bestehen aus einem aus Blechteilen in Verbindung mit t:unststoffteilen zusammengefügten Körper. Die Herstellung der inzelteile, deren otage sowie die erforderliche Korrosionsbeständigkeit sind mit hohen Kosten verbunden.
  • Die Befestigung derartiger Schirmgriffe am Stock erfolgt hufig mittels Schraubverbindung, welche eine Vielzahl von Teilen, wie Innen-und Außengewindebüchsen, Gewindezapfen usw. erforderlich machen. Die Schraubarbeit bei der Montage bzw. Demontage ist ebcnso ein Nachteil wie das ungewollte Lösen von ungesicherten Schraubverbindungen.
  • Es ist bekannt, bei Schirmen mit Auslösemechanismen für die Stockverriegelung obige Schirmgriffe mit einem Bajonettverschluß am Stock zu befestigen. Diese Befestigungsart erfordert einen Kunststoffeinsatz, der die erforderlichen Aussparungen zur Aufnahme des am unteren nde des Stockes quer angeordneten Zylinderstiftes enthält. In dem zentralen Durchgangsloch des Kunststoffeinsatz ist ein Druckorgan angeordnet, welches gegen einen flachen Ring am Ende des unteren Stockteils wirkt und somit den Zylinderstift in die Rastvertiefung des Kunststoffeinsatzes drückt und somit der Schirmgriff am Stock festgehalten wird.
  • Diese Lösung erfordert eine Vielzahl von Einzelteilen, eine aufwendige Montage und ist nur für kompliziert gestaltete Schirmgriffe einsetzbar. Es ist bereits bekannt, Schirmgriffe aus Kunststoff ein- bzw. mehrteilig herzustellen.
  • Die Mehrteiligkeit, insbesondere Zweiteiligkeit des Schirmgriffes aus Kunststoff gestattet formtechnisch und farbgestalterisch eine größere Vielfolt als bei den bisher aufgezeigten Bauformen. Schirmgriffe aus Kunststoff werden größtenteils unter Verwendung eines den Stock durchsetzenden Quer-tifte3 befestigt. Dic erforderlichen Durchgangslöcher für die Aufnahme des Querstiftes verleihen dem Schirmgriff ein unvollendetes Aussehen.
  • Weiterhin sind mehrteilige Schirmgriffe aus Kunststoff bekannt, welche mittels einer Schraube gekoppelt und am Stock befestigt werden. Schließlich sind Schirmgriffe aus Kunststoff für Flachschirme bekannt, welche aus formtechnischen Gründen bzw. zur Anbringung verdeckt zu verankernder Tragmittel zweiteilig ausgebildet sind. Auch bei dieser Lösung treten die Durchgangs löcher zur Aufnahme des Querstiftes nachteilig in Erscheinung. Das Einbringen des Querstiftes wird stark erschwert, weil die Durchgangslöcher mehrerer leile, nämlich des Füllstückes, des Kragens des Griffunterteiles, des Schirmstockes und des Griffkörpers, deckungsgleich ausgerichtet werden müssen.
  • Bei Schirmgriffen in Flachformat, bei denen lediglich der Griffkörper mit dem Schirmstock verstiftet ist und sogenannte Widerhaken, welche am Griffunterteil angeordnet sind, iber Halteschultern am Griffkörper schnappen,ist entweder die Stabilität des Stockes durch geringe Führung im Griffkörper bzw. der konstruktiv erforderliche, zu lange Widerhaken als Nachteil zu sehen.
  • Die aufgezeigten Lösungen für Flachschirme sind aus platztechnischen Gründen für Schirme in runder Bauform nicht einsetzbar.
  • Ziel der Erfindung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen zweiteiligen Schirmgriff aufs kunststoff so auszubilrlen, daß er kostensparend herstellbar und bei zweckmäßiger und schneller Montage der zu verbindenden Bauteile unter Einbeziehung ihrer Befestigung am Stock eine leichte Pruform mit form-und farbgestalterischen Ausdruck und hoher Gebrauchsstabilitat gewährleistet.
  • Darlegung des Wesens der Erfindung Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß einem mit dem Schirmstock gekoppelten schachtähnlichen Griffschaft bodenseitig eine Griffkappe fest, aber lösbar zugeordnet ist. Der Griffschaft ist zentrisch mit einem Durchgangsloch mit Spannsitz, der entsprechend dem Querschnitt des unteren Stockteiles, welcher bei Schirmen der gattungsgemäßen Art meist sechseckig ist, versehen.
  • Vorteilhaft ist es erfindungsgemäß, unter Ausnutzung de Querstiftes im unteren Bereich des Stockes, welcher bei längenverkürzbaren Stöcken zur Arretierung bzw. Hubbegrenzung des Auslösemechanismus der Sperrnase notwendig ist, den Stoc mit dem Griffschaft zu koppeln. Zur Aufnahme des Querstiftes ist am Griffschaft bodenseitig eine langlochförmige, querverlaufende Aussparung angeordnet, welche an der Außenwand des Griffschaftes nicht durchgängig ist. Die Griffkappe weist zentrisch eine Öffnung zum Eintritt des Stockteiles, welche zur Stabilsierung der Führung des Stockes im Griff mit dem Querschnitt des Stockes versehen werden kann, auf. In Fortfahrung dieser Eintrittsöffnung ist ein Durchgangsloch zur Aufnahme eine Druckorgans gegeben. Den an äußeren Bereich der Griffkappe vorstehenden hakenförmigen Verriegelungselementen sind entsprechende Durchbrüche im Griffschaft zugeordnet.
  • Die Durchbrüche im Griffschaft bringen die Griffkrppe mit den hakenförmigen Verriegelungselementen zwingend in die montagegerechte Lage. Die Durchbrüche im Griffschaft sind an den Seitenwänden konisch ausgebildet, wobei sich dem Einengungsbereich bundförmige Auflageflächen anschließen.
  • Die Bundbreite bzw. Bundhöhe sinA derart ausgebildet, daß die Rastschultern, die dem konischen Endbereich der hakenförmigen Verriegelungselemente zugeordnet sind, einen Schnappverschluß gewährleisten.
  • Schließlich ist 5 erfindungsgemäß von Vorteil, daß einem kreisförmigen Steg am Griffschaft ein entsprechender Bund un der Griffkappe zugeordnet ist. Dadurch ist eine zusätzliche Zentrierung der beiden Griffteile, sowie eine gleichmäßig verlaufende Trennebene gewährleistet.
  • Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeisspieles in Zeichnungen dargestellt. s zeigt Fig. 1 einen mit dem erfindungsgemäß gestalteten Schirmgriff ausgestatteten Schirm im aufgespannten Zustand Fig. 2 einen Schnitt A-A durch ?en Schirmgriff und den unteren Stockteil Fig. 3 einen Schnitt B-B durch den Schirmgriff Fig. 4 eine Draufsicht auf denselben Fig. 5 einen Schnitt durch den Griffschaft Fig. 6 eine Draufsicht auf denselben Fig. 7 einen Schnitt durch die Griffkappe Fig. 8 ein Draufsicht auf dieselbe Fig. 9 einen Schnitt durch die Griffkappe einer weiteren Ausführungsform Nach Fig. 1 besitzt der Taschenschirm den Stock 1. Dieser besteht vorzugsweise aus dem teleskopartig ineinanderschiebbaren unteren Stockteil 2 und dem oberen Stockteil 3, welche in Auszugstellung durch eine Rast 4 gesichert sind.
  • An die Krone 5, dem Hilfsschieber 6 und dem Hauptschieber 7 sind die mehrteiligen Stroben angelenkt. Dabei sind in bekannter Weise die Streben gelenkig, schwenkbar und teleskopierbar angeordnet.
  • Fig. 2 zeigt den Auslösemechanismus im Griffbereich für längenverkürzbare Schirme. Über des Druckorgan 8 wird die Auslöseschiene 9 betätigt, welche die Stockrast 4 betätigt.
  • Zur Begrenzung des Hubes der Auslöseschiene 9 ist im unteren Bereich des Stockteiles 2 ein Querstift 10 angeordnet.
  • Im längenverkürzten Zustand tritt die Hauptschieberbüchse 7a in den schachtähnlichen Hohlraum 11 einen m Steckteil 2 befestigten Schirmgriffes 12.
  • Der Schirmgriff 12 nach Fig. 2-8 ist .us zwei Grundbauteilen zusammengesetzt. Diese Grundbauteile sind der schachtähnliche Griffschaft 13 und eine diesen bodenseitig verschließende Griffkappe 14. Beide Bauteile sind aus Kunststoff, vorzu3sweise im Spritzgießverfahren, hergestellt. Beide Grundbauteile sind im zentralen Bereich mit Mitteln zur Lagefixierung des Schirmgriffes 12 versehen.
  • Der Griffschaft 13 ist nach Fig. 5 und 6 zentrisch mit einem Durchgangsloch mit Spannsitz 15 versehen welches entsprechend dem Querschnitt des Stockteiles 2, vorzugsweise sechskantig, ausgebildet ist. Wach em Aufschieben des Griffschaftes 13 auf das untere Stockteil 2 erfolgt das Einbringen des Querstiftes 10 in den unteren Stockteil 2, der zur Hubbegrenzung der Auslöseschiene 9 erforderlich ist. Durch ein kurzes Zurückziehen des Griffschaftes 13 erfolgt das Einbetten des Querstiftes 10 in eine am Griffschaft 13 bodenseitig angeordnete, langlochförmie, querverlaufende Aussparung 16. Die Außenwand 17 des Griffschaftes 13 begrenzt die Aussparung 16, damit ist der Querstift 10 verdeckt eingebracht.
  • Eine Verdrehung des Griffschaftes 13 am Stockteil 2 ist somit ausgeschlossen.
  • Die Griffkappe 14 nach Fig. 7 und 8 weist zentrisch eine Eintrittsöffnung 18, welche ebenfalls dem Querschnitt des Stockteiles 2 entspricht, auf. Zur Aufnahme des Druckbolzens 8 dient das Durchgangsloch 19.
  • Die Verbindung der beiden Grundbauteile erfolgt durch schnapperähnlichen Übergriff. Die am äußeren Bereich 14a der Griffkappe 14 vorstehenden hakenförmigen Verriegelungselemente 20 treten in entsprechende Durchbräche 21, die an den Seitenwänden 22 konisch ausgebildet sind, ein.
  • Dem engsten Bereich der Durchbrüche 21 schließen sich bundförmige Auflageflächen 24 an.
  • Die Durchbrüche 21 im Griffschaft 13 bringen die Griffkappe 14 mit den vorstehenden, hakenförmigen Verriegelungselementen 20 in die montagegerechte Lage. Die konisch ausgebildeten hakenförmigen Verriegelungselemente 20 sind am äußeren Ende mit Rasischultern 25 versehen, welche bei der Montage hinter die Auflageflächen 24 schnappen. Zur rhöhung der Flexibilität der Verriegelungselemente wurden zentrisch Verengungsschlitze 26 eingebracht.
  • Der kreisförmige Steg 27 am Umfang des Griffschaftes 13 zentriert zusätzlich den Bund 28 an der Griffkappe 14.
  • Gleichzeitig erfolgt dadurch die Bildung einer gleichmäßig verlaufenden Trennebene 29.
  • Die Ausführung nach Fig. 9 unterscheidet sich von denjenigen nach Fig. 1-8 dadurch, daß die Griffkappe 14 schalenförmig mit einer Ringnut 30 zur Aufnahme der Dachstangenenden ausgebildet ist.
  • Die so hergestellte Verbindung der beiden Grundbauteile kann wegen der elastischen Nachgiebigkeit des Werkstoffes mittels eines einfachen Handwerkzeuges leicht und schnell wieder gelöst werden, z.B. wenn der Stock bei einer Reparatur ausgewechselt werden muß.

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. Teleskopartig zusammenschiebbarer Taschenschirm mit einer am Stock angeordneten Krone und einem am Stock angeordneten mehrteiligen Schirmgriff, der einen Schacht aufweist, in dem die Führungsbüchse des auf dem Stock verschiebbar angeordneten Hauptschiebers eintritt, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffkappe (14) mehrere, im Bereich (14a) hervorstehende in entsprechende Durchbrüche (21) des Griffschaftes (13) eintretende, mit zentrischen Verengungsschlitzen (26) versehene, hakenförmige Verriegelungselemente (20) besitzt und der Griffschaft (13) bodenseitig mit einer langlochförmigen, querverlaufenden Aussparung (16) zur Einbetlung eines den unteren Stockteil (2) durchringenden Querstiftes (10) versehen ist.
  2. 2. Teleskopartig zusammenschiebbarer Taschenschirm nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hakenförmigen Verriegelungselemente (20) konisch ausgebildet und am äußeren Ende Rastschultern (25) angeordnet sind.
  3. 3. Teleskopartig zusammenschiebbarer Taschenschirm nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (21) im Griffschaft (13) an den Seitenwänden (22) konisch ausgebildet und dem engsten Bereich sich bundförmige Auflageflächen (24) anschließen.
  4. 4. Teleskopartig zusammenschiebbarer Taschenschirm nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die langlochförmige, querverlaufende Aussparung (16) an der Außenwand (17) des Griffschaftes (13) unterbrochen ist.
  5. 5. Teleskopartig zusammenschiebbarer Taschenschirm nach Punkt 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß dem kreisförmigen Steg (27) am Umfang des Griffschaftes (13) ein entsprechender Bund (28) der Griffkappe (14) zugeordnet ist.
DE19792949116 1979-05-23 1979-12-06 Schirmgriff Withdrawn DE2949116A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DD21307579A DD143140B1 (de) 1979-05-23 1979-05-23 Schirmgriff

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DE19792949116 Withdrawn DE2949116A1 (de) 1979-05-23 1979-12-06 Schirmgriff

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USD290547S (en) 1986-10-14 1987-06-30 `Totes`, Incorporated Umbrella handle

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IT8048706A0 (it) 1980-05-16
CS227369B1 (en) 1984-04-16
RO81477B (ro) 1983-04-30
IT1143944B (it) 1986-10-29
DD143140A1 (de) 1980-08-06
RO81477A (ro) 1983-04-29

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