DE2949189C2 - Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung - Google Patents
Elektronenstrahl-BelichtungsvorrichtungInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J37/00—Discharge tubes with provision for introducing objects or material to be exposed to the discharge, e.g. for the purpose of examination or processing thereof
- H01J37/30—Electron-beam or ion-beam tubes for localised treatment of objects
- H01J37/302—Controlling tubes by external information, e.g. programme control
- H01J37/3023—Programme control
- H01J37/3026—Patterning strategy
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Derartige Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtungen
sind beispielsweise aus der US-PS 39 00 737 und der US-PS 4063103 bekannt. Die Verschiebung eines
Werkstücks kann bei diesen Belick'.r.ngsvorrichtungen
in zwei entgegengesetzten Richtungen erfolgen, und der Speicherinhalt kann in umgekehrter Reihenfolge
ausgelesen werden, wenn dasselbe Muster einmal in der einen Richtung und einmal in der anderen Richtung auf
ein Feld des Werkstücks aufgebracht werden soll. Im übrigen befassen sich die US-PS 3900737 und die
US-PS 4063103 mit der genauen Korrektur der Zuordnung
von Werkstück und Abtaststrahl. In der US-PS 3900737 ist außerdem speziell ein Belichtungssystem
beschrieben, bei dem dasselbe Muster auf eine Reihe von Einzelfeldern aufgebracht wird. Dabei besteht
jedes Feld aus einer Reihe von Streifen; die in gleicher Weise gestalteten Streifen eines jeden Feldes werden
dabei jeweils aufeinanderfolgend in einem Abtastdurchgang belichtet. Wenn also jedes Feld beispielsweise
30 solcher Streifen besitzt, muß das Werkstück 30mal den Abtastvorgang durchlaufen. Dabei ist es
schwierig, die einander entsprechenden Abtastzeilen der nebeneinander liegenden Streifen eines Feldes
jeweils genau aufeinander auszurichten, nachdem die Abtasteinrichtung vorher das gesamte Werkstück
durchlaufen hat.
Auch andere Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtungen sind Einschränkungen bezüglich der Breite
jeder Abtastung in der einen Richtung unterworfen. Infolgedessen muß ein Bereich, in welchem ein Muster
aufgezeichnet werden soll (Musterbereich), in eine Anzahl von Feldern unterteilt werden. Beispielsweise
zeigt die diesen Stand der Technik veranschaulichende
Fig. 1, daß ein Musterbereich 10 in eine Anzahl von streifenförmigen Abschnitten oder Feldern 10-1 bis
W-N unterteilt ist, die jeweils eine Breite entsprechend der Breite Xs der Elektronenstrahlabtastung besitzen.
Die Abtastung erfolgt dabei bei jedem Feld einzeln. Dies bedeutet, daß eine jedesmalige Elektronenstrahlabtastung
über die Breite Xs in Z-Richtung erfolgt, während ein eine Maske tragender Tisch über die Breite
einer Abtastzeile lotrecht bzw. in ^-Richtung bewegt wird. Wenn tin Feld abgetastet worden ist, wird das
nächste Feld auf dieselbe Weise abgetastet. Die übliche Möglichkeit zur Verkürzung der für die Aufzeichnung
eines vollständigen Eiektronenstrahlmusters benötigten Zeit besteht dabei darin, das erste Feld 10-1 gemäß
Fig. 1 abzutasten, während der'fisch nach oben verfahren
wird. Das zweite Feld 10-2 wird dann bei nach unten verfahrenem Tisch abgetastet. Auf diese Weise werden
die ungeradzahligen Felder während der Aufwärtsbewegung des Tisches und die geradzahligen Felder
während der Abwärtsbewegung des Tisches abgetastet. Dieses bisherige Abtastverfahren muß also durchgeführt
werden, indem die Reihenfolge, in weicher die Reihendaten für die Elektronenstrahlabüistung zu
einem Elektronenstrahlgenerator geliefert warden, entsprechend der jeweiligen Bewegungsrichtung des
Tisches geändert wird.
Wenn ein vorgesehenes Muster angebracht wird, beispielsweise durch Ätzung auf einem Halbleiter-Plättchen
mittels einer Maske, wird letztere üblicherweise zur Belichtung unmittelbar auf das Halbleiter-Plättchen
aufgelegt, oder es wird ein optisches System zwischen Maske und Plättchen angeordnet, und letzteres
wird durch die Maske und über das optische System belichtet. Wenn auf dem Halbleiter-Plättchen ein
bestimmtes Muster bei unmittelbarer Anbringung der Maske am Plättchen vorgesehen werden soll, muß auf
der Maske ein Muster ausgebildet werden, welches ein
symmetrisch spiegelgleiches Muster des schließlich auf dem Halbleiter-Plättchen vorzusehenden Musters darstellt.
Wenn mittels eines optischen Systems ein vorgesehenes Muster auf einem solchen Plättchen ausgebildet
werden soll, empfiehlt es sich, auf der Maske ein deckungsgleiches Muster auszubilden, das heißt,
ein Muster, welches dem schließlich auf dem Halbleiter-Plättchen vorzusehenden Muster unmittelbar
entspricht.
Im allgemeinen ist es erforderlich, die Reihenfolge, in welcher die Reihenabtastdaten einem Elektronenstrahlgenerator
zugeliefert werden, entsprechend der Richtung, in welcher der die Maske tragende Tisch verschoben
wird, oder entsprechend einem auf einer Maske auszubildenden Muster zu ändern, welches dem
deckungsgleichen Muster oder einem dazu spiegelbildlichen Muster in bezug auf ein auf dem Halbleiter-Plättchen
auszubildenden Muster entspricht.
Ausgehend von dem Stand der Technik entsprechend den beiden US-Patentschriften ist es Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung zu schaffen, mit der die Reihenpunktdaten
eines einmal gespeicherten Bildes so zugeliefert werden können, daß wahlweise ein deckungsgleiches
oder ein spiegelbildliches Muster des gespeicherten Bildes erzeugt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch die in dessen kennzeichnendem Teil enthaltenen Merkmale
eelfisL
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen 2 bis 4. Mit der Bildwähleinrichtung
wird in einfacher Weise eingestellt, ob ein deckungsgleiches Bild oder ein Spiegelbild des
gespeicherten Musters erzeugt werden soll. Das Ausgangssignal dieser Bildwähleinrichtung wird mit dem
die Bewegungsrichtung kennzeichnenden Signal über eine Exklusiv-Oder-Schaltung so verknüpft, daß die
Adressen der Startwörter für jede Abtastzeile immer in der gewünschten Reihenfolge ausgewählt werden.
Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Vergleich zum Stand der
Technik anhand der beigefügten Zeichnuug näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Musters zur Veranschaulichung der Art und Weise, auf welche
ein Muster nach den bekannten Rasterabtastverfahren angebracht wird, bei dem ein das Werkstück tragender
Tisch kontinuierlich angetrieben wird,
Fig. 2 eine Fig. 1 ähnelnde Darstellung zur Veranschaulichung der Form eines Mu-.arbereichs, der allgemein
in eine große Zahl von Musteizel'en unterteilt
ist,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Speichers
zur Speicherung von Musterdaten entsprechend den in den verschiedenen Musterzellen aufzuzeichnenden
Mustersegmenten,
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer in eine große Zahl von Wörtern unterteilten Musterzelle,
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Art und Weise, aufweiche die Musterdaten nach Fig. 4 darstellenden
Wörter in einem Speicher gespeichert sind,
Fig. 6 eine spiegelbildliche Musterzellenanordnung entsprechend den Musterzellen nach Fig. 4 und
Fig. 7 ein Blockschaltbild einer Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung
nach dem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 2 veranschaulicht einen Musterbereich, der in eine Zahl von N Feldern 100-1 bis IQO-N unterteilt ist.
Das Feld 100-1 ist dabei in M Musterzellen 100-11 bis 100-1M unterteilt, die jeweils gleiche Länge und Breite
Xi. besitzen. Die anderen Felder 100-2 bis 100-,Vsind auf
äquivalente Weise in M Musterzellen unterteilt, die wiederum jeweils gleiche Länge und Breite Xs besitzen.
Mit anderen Worten: der Musterbereich 100 ist in eine Zahl von ACV Musterzellen 10(5-11 bis H)Q-NM unterteilt.
Im folgenden ist der Fall erläutert, in welchem ein Punktmuster mit π · η Punkten in jeder Musterzelle aufgezeichnet
wird. In diesem Fall wird ein Punktmuster aus η ■ η Punkten im allgemeinen in einem Speicher
gespeichert, der gemäß Fig. 3 K Bits ■ W Wörter (mit K- W— n7) zu speichern vermag.
Für den Fall von η = 16, K = 4 und W= 64 ist in F i g. 4
die Form einer Musterzelle 200 veranschaulicht, während
Fig. 5 die Adressenanordnung einer Speicherzelle 202 zur Speichering der Daten für die Punktmuster
zeigt, die in den jeweiligen Musterzellcn aufgezeichnet werden sollen. Gemäß Fig. 4 wird eine durch Elektronenstrahlen
abzutastende Abtastzeile durch 16 Bit; gebildet, die in v<er Punktgruppen mit jeweils gleicher
Bitzahl unterteilt sind. Mit anderen Worten: eine Abtastzeile wird durch vier Punktgruppen 200-1 bis
200-4 mit jeweils vier Punkten gebildet. Ebenso besteht die zweite Abtastzeile aus vier Punktgruppen 200-5 bis
200-8 mit jeweils vier Punkten. Die letzte Abtastzeile, das heißt, die 16. Abtastzeile, besteht aus vier Punktgruppen
200-61 bis 200-64 mit ebenfalls jeweils vier Punkten. Die Daten dieser PunktRruppen 200-1 bis
200-64 sind in den entsprechenden Adressen des Speichers
202 enthalten. Dies bedeutet, daß die Positionen (0) bis (63) der Punktgruppen 200-1 bis 200-64 den Wortadressen
(0) bis (63) des Speichers 202 entsprechen.
Wenn ein deckungsgleiches Muster durch Elektronenstrahlabtastung geformt wird, wobei sich der nicht
dargestellte, die Maske tragende Tisch z. B. aufwärts bewegt, wird die Musterzelle 200 gemäß Fi g. 4 hochgefahren,
und die Wörter der Speichersegmente 202-1 bis 202-64, das heißt die Punktdaten, werden in dergenannten
Reihenfolge ausgelesen. Wenn auf dieselbe Weise bei Abwärtsbewegung der Musterzelle 200 ein
deckungsgleiches Muster aufgezeichnet wird, ändert sich die Verlaufsrichtung der Elektronenstrahlabtastung
nicht. Infolgedessen ist es nötig, zunächst die Punktdaten der Punktgruppen 200-6 bis 200-63 in der
angegebenen Reihenfolge und dann die Punktdaten der Punktgruppen 200-56 bis 200-59, entsprechend der
nachfolgenden Abtastzeile, in der angegebenen Reihenfolge aus dem Speicher 202 auszulesen. In diesem
Fall werden die Wortadressen (60), (61), (63),... (0), (1), (2), (3) des Speichers 202 in der genannten Reihenfolge
bezeichnet, und die Punktdaten der Speichersegmente 202-0 bis 202-63 werden ausgelesen.
Wenn beispielsweise der Musterbereich 100 gemäß Fig. 2 ein deckungsgleiches Bild darstellt, wird ein
spiegelbildliches Muster relativ zu einer parallel zu einer Abtastzeile verlaufenden Linie symmetrisch ausgelegt.
Fi g. 6 veranschaulicht eine im spiegelbildlichen Muster enthaltende Musterzelle 204, welche der
Musterzelle 200 nach Fig. 4 entspricht. Wenn gemäß Fig. 4 ein deckungsgleiches Bildmuster durch Elektronenstrahlabtastung
geformt wird, während die Musterzelle 202 nach oben vorgeschoben wird, und außerdem
ein spieibiidiiches Muster auf dieselbe Weise unter Abwärtsverschiebung der Musterzelle 204 ausgebildet
ιιμγΗ werdsn die Punktiiäten entsnrechef!d den Punktgruppen
(0) — (63) in dieser Reihenfolge aus dem Speicher 202 ausgelesen. Wenn auf dieselbe Weise unter
Abwärtsverschiebung der Musterzelle 202 ein dekkungsgleiches Muster und unter Aufwärtsverschiebung
der Musterzelle 204 ein spiegelbildliches Muster gebildet werden, werden die Wortadressen (60), (61), (62),
(63),... (0), (1), (2), (3) des Speichers 202 in der angegebenen Reihenfolge bezeichnet, und die entsprechenden
Daten werden aufeinanderfolgend aus dem Speicher 202 ausgelesen. Fig. 7 ist ein Blockschaltbild einer
Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung gemäß dem Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung. Diese Vorrichtung
weist einen Elektronenstrahlgenerator 302 auf, der durch eine Abtäjteinheit zur Erzeugung von Elektronenstrahlen angesteuert wird. Die Abtasteinheit
besteht aus einem 1 osteiligen Zähler 304 und einem Digital/Analog- bzw. D/A-Wandler 305 zur Umwandlung
des digitalen Ausgangssignals des Zählers 304 in Analogsignale, die Belichtungsvorrichtung vermag ein
auf einem Aufspanntisch 308 montiertes Werkstück 306 waagerecht bzw. in X-Richtung abzutasten. Der Tisch
308 wird durch eine Antriebseinheit 310 lotrecht oder in Y-Richtung verfahren. Die Abtasteinheit und die
Antriebseinheit 310 werden durch Ausgangs-Taktimpulse
eines Taktimpulsgenerators 316 betätigt. Während ein vom Generator 302 gelieferter Elektronenstrahl
die Oberfläche des Werkstücks 306 einmal abtastet, wird der Tisch 308 waagerecht über eine vorbestimmte
Strecke, das heißt, die Breite einer Abtastzeile, verschoben.
Ein Punktmustergenerator 314 erzeugt in Abhängigkeit von einem Ausgangsimpuls des Taktimpulsgenerators
316 die ein gewünschtes Muster darstellenden Punktmusterdaten, wobei die beispielsweise in Fig. 5
dargestellten Wortdaten in einem Speicher 318 gespeichert werden. Die Inhalte des Speichers 318 werden aufeinanderfolgend,
das heißt, Wort für Wort, einem Schieberegister 320 zugeführt. Die aus den Wortdaten
umgesetzten, in Reihe angeordneten Punktdaten werden dem Elektronenstrahlgenerator 302 zugeführt.
Letzterer emittiert Elektronenstrahlen, die entsprechend dem Inhalt des Speichers 318 moduliert sind, in
der durch ein Ausgangssignal des D/A-Wandlers 305 vorgegebenen Richtung auf das Werkstück 306.
Die Ausgangsimpulse des Taktimpulsgenerators 316 werden außerdem UND-Gliedern 322, 324 dem Punktmustergenerator
314 sowie einem Taktsignalgenerator 326 eingespeist. Letzterer liefert ein Ausgangssignal mit
einer Zyklusperiode T (= Π + 72), welches während der Periode 71 einen hohen Pegel und während der
Periode 72 einen niedrigen Pegel besitzt. Das Ausgangssignal des Taktsignalgenerators 326 wird in
invertierter Form an die andere Eingangsklemme des UND-Glieds 322 angelegt. Die Ausgangsklemme des
UND-Gliedes 322 ist mit dem Zähler 304 und auch mit dem Antrieb 310 verbunden. Weiterhin ist die Ausgangsklemme
des Taktsignalgenerators 326 mit der Steuerklemme des Punktmustergenerators 314, einem
M-stei>:-gen Zähler 328, der Rückstellklemme eines 2-Bit-Zählers
bzw. 4stelligen Zählers 330, UND-Gliedern 332, 334 und einem ODER-Glied 336 verbunden. Die
Ausgangsklemme des Zählers 328 ist an ein Flip-Flop 338 und einen monostabilen Multivibrator 340 angeschlossen.
Die Ausgangsklemme des Flip-Flops 338 ist mit der Richtungsteuerklemme der Antriebseinheit 310
sowie mit einem Exklusiv-ODER-Glied 42 verbunden. Die Ausgangsklemme des Multivibrators 340 ist über
das UND-Glied 324 an die Antriebseinheit 309 angeschlossen. Die Ausgangsklemmen der UND-Glieder
332. 334 sind mit Anfangswert-Setzklemmen eines 4-Bit-Zweirichtung-(Aufwärts/Abwärts-)
bzw. 16stelligen Zweirichtungzählers 344 verbunden, der zusammen mit einem 2-Bit-Zähler 330 eine Schaltung zur
Bezeichnung der Adressen des Speichers 318 bildet. Eine andere Eingangsklemme des Oder-Gliedes 336
liegt an der Ausgangsklemme eines 4stelligen Zählers 346 zum Zählen der über das UND-Glied 322 zugeführten
Ausgangsimpulse. Die Ausgangsklemme des ODER-Gliedes 336 ist mit der Datensetzklemme des
Schieberegisters 320 verbunden. Die Ausgangsklemme des 4stelligen Zählers 346 ist weiterhin an die Ein«angsklemme
des 2-Bit-Zählers 330 angeschlossen.
Die Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung enthält weiterhin eine Bildwähleinheit 348 zum Wählen eines
deckungsgleichen oder eines spiegelbildlichen Bildmusters, beispielsweise durch manuelle Betätigung.
Die Ausgangsklemme dieser Bildwähleinheit 348 ist über das Exklusiv-ODER-Glied 342 mit der anderen
Eingangsklemme des UND-Gliedes 332 und außerdem über das Exklusiv-ODER-Glied 342 und einen Umsetzer
350 mit der anderen Eingangsklemme des UND-Gliedes 334 verbunden.
Im folgenden ist anhand von Fig. 7 die Arbeitsweise dieser Belichtungsvorrichtung erläutert. Wenn zunächst
ein mit einer Stromspeiseklemme Va verbundener Schalter SW geschlossen wird, liefert der Taktimpulsgenerator
316 Impulse, während der Taktsignalgenerator 326 während einer Periode 71 ein Signal hohen
Pegels abgibt. Bei Eingang eines Ausgangsimpulses
vom Taktimpulsgenerator 316 veranlaßt der Punktmustergencralor
314 die aufeinanderfolgende Einschreibung von Punktmusterdaten entsprechend einer
Speicherzelle, in Worteinheiten, in den Speicher 318. Bin vom Taklsignalgenerator 326 abgegebenes, einen
hohen Pegel besitzendes Ausgangssignal bewirkt eine Rückstellung des Inhalts des 2-Bit-Zählers330 auf »00«.
In diesem Fall gibt die Bildwähleinheit 348 ein Signal mil einem logischen Pegel von »1« oder »0« je nachdem
ab, ob das auf dem Werkstück 306 aufzuzeichnende Muster ein deckungsgleiches oder ein spiegelbildliches
Muster ist. Das Flip-Flop 338 wird in Abhängigkeit davon, ob der Aufspanntisch 308 vorwärts oder rückwärts
verschoben wird, durch eine nicht dargestellte, externe Schaltung voreingestellt. Entsprechend wird
ein Signal mit einem logischen Pegel von »1« oder »0« an der Ausgangsklemme des Fip-Flops 338 geliefert.
Infolgedessen gibt das Exklusiv-ODER-Glied 342 Signale ab, welche dem logischen Pegel der Ausgangssignale
des Hip-Plops 338 und der Wähleinheit 348 entsprechen.
Wenn beispielsweise der Tisch 308 vorwärts verfahren wird und das Ausgangssignal der Wähleinheit
348 ein deckungsgleiches Muster darstellt bzw. wenn der Tisch 308 rückwärts verfahren wird, und das Ausgangssignal
der Wähleinheit 348 für ein spiegelbildliches Muster steht, wird vom Exklusiv-ODER-Glied 342
ein Signal mit dem logischen Pegel »0« abgegeben. Das logische Ausgangssignal »0« des Exklusiv-Oder-Gliedes
342 wird über den Umsetzer 350 und das UND-Glied 334 an die Anfangswert-Setzklemme des 4-Bit-Zweirichtungszählers
344 angelegt, um den Inhalt des Zäiilers 344 auf »0000« zu setzen. Hierdurch wird der
Zähler 344 in die Aufwärts-bzw. Hochzählbetriebsart versetzt. Wenn das Exklusiv-ODER-Glied 342 ein
Signal mit dem logischen Pegel »1« abgibt, wird dieser Zähler 344 auf den Inhalt »1111« gesetzt. In diesem Fall
führt der Zähler 344 einen Abwärtszählvorgang durch.
Auf die beschriebene Weiss wird somit der Anfangszustand
der Belichtungsvorrichtung vor Beginn der Abtastung voreingestellt.
Wenn der Zähler 344 im Anfangszustand der Belichtungsvorrichtung den Inhalt »0000« enthält, wird die
Adresse (0) des Speichers 318 bezeichnet. Die entsprechende Wortdateneinheit für vier Punkte wird zum
Schieberegister 320 übertragen, wenn die Periode 71 des Ausgangssignals des Taktsignalsgenerators 326
abgelaufen ist und der Generator 326 ein Signal niedrigen Pegels abgibt. Die Inhalte des Schieberegisters 320
werden der Reihe nach in Abhängigkeit von einem Ausgangssignal des Taktimpulsgenerators 316 über das
UND-Glied 322 zum Elektronenstrahlgenerator 302 ausgelesen, wenn das Ausgangssignal des Taktsignalgenerators
326 einen niedrigen logischen Pegel besitzt. Wenn der Taktimpulsgenerator 316 über das UND-Glied
322 vier Taktimpulse abgegeben hat, erzeugt der Zähler 346 einen Ausgangsimpuls zur Erhöhung des
Inhalts des 2-Bit-Zählers 330 um einen Zählschritt, und er schickt einen Datenaufnahmebefehl zum
Schieberegister 320. Hierdurch wird die Wortadresse (1) des Speichers 318 bezeichnet, und die entsprechende
Punktdateneinheit wird zum Schieberegister 320 geliefert. Der Inhalt des Schieberegisters 320 wird auf vorher
beschriebene Weise in Abhängigkeit von einem Ausgangstaktimpuls des Taktimpulsgenerators 316 zum
Elektronenstrahlgenerator 302 ausgelesen. Letzterer emittiert auf das Werkstück 306 Elektronenstrahlen, die
entsprechend dem Inhalt des Schieberegisters 320 moduliert sind und in eine Richtung entsprechend
einem Ausgangssignal des D/A-Wandlers 305 gerichtet sind.
Wenn der Taktimpulsgenerator 316 über das UND-Glied 322 sechzehn Taktimpulse abgibt, ändert sich der
Inhalt des 2-Bit-Zählers 330 auf »00«, so daß infolgedessen der Inhalt des 4-Bit-Zweirichtungszählers 344 auf
»0001« gesetzt und dabei die Wortadresse (4) des Speichers 318 bezeichnet wird. Anschließend werden die
Adressen des Speichers 316 auf die vorstehend beschriebene Weise aufeinanderfolgend bezeichnet, bis
die letzte Wortadresse (63) bezeichnet worden ist. Die den bezeichneten Adressen des Speichers 318 entsprechenden
Wortdaten werden zum Schieberegister 320 übertragen. Der Elektronenstrahlgenerator 302 emittiert
Elektronenstrahlen nach Maßgabe der aus dem Schieberegister 320 ausgelesenen Punktdaten. Wenn
die Emission der Elektronenstrahlen beendet wird, ist ein einer Musterzelle des Werkstücks 306 entsprechendes
Mustersegment vollständig aufgezeichnet worden. Anschließend beginnt die Aufzeichnung eines Mustersegments,
welches einer Musterzelle entspricht, die in Y-Richtung neben der zuerst genannten Musterzelle
liegt.
Wenn das Exklusiv-ODER-Glied 342 in der Anfangsstufe ein Signal mit dem logischen Pegel »1« abgibt und
der Inhalt des Zählers 344 auf »1111« gesetzt wird, wird zuerst die Wortadresse (60) des Speichers 318 bezeichnet.
Die entsprechenden Wortdaten aus 4 Bits werden zum Schieberegister 320 übertragen. Entsprechend
dem Inhalt des Schieberegisters 320 erzeugt der Elektronenstrahlgenerator 302 Elektronenstrahlen. Wenn
der Taktimpulsgenerator 316 vier Taktimpulse erzeugt, liefert der Zähler 346 einen Ausgangsimpuls, durch den
der Inhalt des 2-Bit-Zählers 330 um einen Zählschritt erhöht wird. Hierdurch wird die Wortadresse (61) des
Speichers 318 bezeichnet, so daß die entsprechende Wortdateneinheit zum Schieberegister 320 geleitet
wird. Wenn der Taktirnpulsgenerator 3!6 sechzehn Taktimpulse erzeugt, wird der Inhalt des 2-Bit-Zählers
330 auf »00« gesetzt, wobei der Inhalt des 4-Bit-Zählers 340 »1110« beträgt. Hierdurch wird die Wortadressr
(56) des Speichers 318 bezeichnet. Anschließend werden die Wortadressen (57), (58), (59), (52), (53),... (0),
(1), (2), (3) in dieser Reihenfolge bezeichnet. Die entsprechenden Wortdaten werden aus dem Speicher 318
zum Schieberegister 320 ausgelesen. Infolgedessen emittiert der Elektronenstrahlgenerator 302 auf das
Werkstück 306 Elektronenstrahlen, die entsprechend dem Inhalt des Schieberegisters 320 moduliert und in
eine Richtung entsprechend einem Abtast-Ausgangssignal des D/A-Wandlers 305 gerichtet sind.
Der Taktsignalgenerator 326 erzeugt einen Ausgangsimpuls, sooft eine Punktmustersegment-Dateneinheit
entsprechend jeder Musterzelle ausgelesen wird. Wenn der Zähler 328 zum Zähler der Ausgangsimpulse des
Taktsignalgenerators 326 eine Zahl von M Impulsen gezählt hat, werden Elektronenstrahlen entsprechend
den Punktmustersegmenten, die eine Musterzelle bilden, auf das Werkstück 306 ausgestrahlt. Sodann liefert
das Flip-Flop, dessen Ausgangszustand verändert worden ist, an seiner Ausgangklemme ein Signal, welches
einen Befehl für eine Vorschubrichtung entgegengesetzt zu der Richtung darstellt, in welche der Aufspanntisch
308 vorher verschoben worden ist. Wenn der Befehl der Antriebseinheit 310 zugeführt wird, wird der
monostabile Multivibrator 340 erregt, so daß das UND-Glied 324 während einer vorbestimmten Periode durchgeschaltet
wird. Infolgedessen wird die Antriebseinheit
309 durch einen Ausgangstaktimpuls des Taktimpulsgenerators 316 betätigt, so daß sie den Aufspanntisch 308
über eine vorbestimmte Strecke horizontal bzw. in Y-Richtung verschiebt. Zu diesem Zeitpunkt werden
die Punktmuster-Ausgangsdaten des Punktmustergenerators 314 im Speicher 318 gespeichert. Der Inhalt des
genannten Zählers 344 wird nach Maßgabe eines Ausgangssignals /om Exklusiv-ODER-Glied 342, dessen
logischer Pegel geändert worden ist, auf einen anderen Anfangswert gesetzt. Sodann wird der Aufspanntisch
308 entgegengesetzt zu seiner vorherigen Bewegungsrichtung verschoben. Auf die beschriebene Weise werden
Elektronenstrahlen auf das Werkstück 306 emittiert, und zwar nach Maßgabe des Inhalts des Speichers
318 und eines Ausgangssignals vom D/A-Wandler 305.
Die Zahlen, Ziffern bzw. Stellen der Zähler 330 und 344 können geändert werden, um die Zahl der ein Wort
bildenden Bits sowie die Zahlen der Spalten und Zeilen jeder Musterzsüe zu ändern.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel werden die Ausgangssignale der Zähler 330 und 344 zur
Bezeichnung der Adressen des Speichers 318 benutzt. Erforderlichenfalls ist es jedoch auch möglich, einen
Adressenspeicher vorzusehen, der durch die Ausgangssignale der Zähler 330 und 344 adressiert wird, um
Signale zur Bezeichnung der Adressen des Speichers 318 abzugeben.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
weiterhin für jede Musterzelle eine Punktmusterdateneinheit mit einer Datenanzahl entsprechend der
Musterzelle aus dem Punktmustergenerator 314 zum Speicher 318 ausgelesen. Es ist jedoch auch möglich, in
an sich bekannter Weise mehrere Speicher vorzusehen und die Punktmusterdaten entsprechend einer Vielzahl
von Musterzellen aufeinanderfolgend in den jeweiligen Speichern zu speichern, so daß die Punktmusterdaten
kontinuierlich aus diesen verschiedenen Speichern ausgelesen werden können. Infolgedessen kann die Notwendigkeit
für die Unterbrechung der Bewegung des Aufspanntisches entfallen.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird der Aufspanntisch 308 selbst 7erschoben. Es ist jedoch auch
möglich, den Aufspanntisch 308 feststehend anzuordnen und den Elektronenstrahlgenerator 302 zu verschieben.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
50
55
60
Claims (4)
1. Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung mit einem Aufspanntisch für ein Werkstück, einem
Speicher zur Speicherung von Punktmusterdaten entsprechend einem auf dem Werkstück aufzuzeichnenden
Punktmuster in Worteinheiten, von denen jedes Wort durch eine Anzahl von Punktdaten gebil-
* det ist und wobei eine Zahl von N (Afä 2) Wörtern
eine Wortgruppe mit den Punktmusterdaten entsprechend einer Abtastzeile bildet, einer Lesereglereinheit
zum Auslesen der Punktmusterdaten aus dem Speicher in Form von Worteinheiten, wobei die
Zahl von N Wörtern in jeder Wortgruppe in vorgegebener Reihenfolge ausgelesen wird, wenn ein
Startwort innerhalb dieser Zahl von A/Wörtem markiert wird, einer Daten-Wandlereinrichtung zur
Umwandlung der aus dem Speicher ausgelesenen Wörter im Reihenpunktdaten, einem Elektronensirahlgeneraior
rain Emittieren von Eiektronenstrahlen,
die entsprechend den von der Wandlereinrichtung gelieferten Reihenpunktdaten moduliert
sind, einer ersten Abtasteinheit zum Abtasten des Werkstücks in einer erste η Richtung mittels der vom
Elektronenstrahlgenerator emittierten Elektronenstrahlen, einer zweiten Abtasteinheit zur Verschiebung
des Werkstücks relativ zum Elektronenstrahlgenerator in einer senkrecht zur ersten Richtung
verlaufenden Richtung und einem Abtastsignalgenerator zvr Beschickung der zweiten Abtasteinheit
mit einem Signal, das die Richtung angibt, in welcher das Werkstück relativ zum Elektronenstrahlgenerator
zu verschieben ist, gekennzeichnet durch eine Bildwanleinheit (348) zur
Entscheidung, ob das auf dem Werkstück (306) aufgezeichnete Muster ein mit dem aufzuzeichnenden
Muster deckungsgleiches oder dazu spiegelbildliches Muster ist, und durch eine Exklusiv-Oder-Torschaltung
(342), welche logische Signale von der Bildauswähleinheit (348) und dem Abtastsignalgenerator
(328, 338) empfangt und an die Lesereglereinheit ein Steuersignal liefert, das die Adressenmarkierung
der Startwörter in den Wortgruppen in einer ersten Richtung ermöglicht, wenn ein Steuersignal
mit einem ersten Logikpegel von der Exklusiv-Oder-Torschaltung
(342) erzeugt wird, und die Adressenmarkierung der Startwörter in den Wortgruppen
in einer zweiten Richtung ermöglicht, wenn ein Steuersignal mit einem zweiten Logikpegel
von der Exklusiv-Oder-Torschaltung (342) erzeugt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lesereglereinheit aufweist:
einen Taktimpulsgenerator (316), einen Anstelligen Zähler (330) zum Zählen der Ausgangs-Taktimpulse
des Taktimpulsgenerators (316), einen Zweirichtungszähler (344), der bei Eingang der Ausgangsimpulse
vom Anstelligen Zähler (330) Zähldaten liefert, die in Kombination mit den Zähldaten des N-stelligen
Zählers (3.30) ein Signal zur Bezeichnung der Adressen des Speichers (318) bilden, einen Taktsignalgenerator
(326) und eine Anfangswert-Stellschaltung (332, 334), die bei Eingang eines Ausgangssignals
von dem Taktsignalgenerator (326) und eines Ausgangs-Steuersignals mit dem ersten logischen
Pegel von der Exklusiv-Oder-Torüchaltung
(342) den Inhalt des Zweirichtungszählers (344) auf einen Mindestwert und diesen Zweirichtungszähler
(344) auf Hochzählbetriebsart einstellt, und die bei Eingang eines Ausgangssignals von dem
Taktsignalgenerator (326) und eines Ausgangs--Steuersignals mit dem zweiten logischen Pegel von
der Exklusiv-Oder-Torschaltung (342) den Inhalt des Zweirichtungszählers (344) auf den größten
Wert und diesen Zweirichtungszähler (344) schließlich auf die Abwärtszählbetriebsart einstellt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten-Wandlereinrichtung
bei Eingang eines Ausgangsimpulses vom Taktimpulsgenerator (316) die aus dem Speicher (318) ausgelesenen
Wörter in Reihenpunktdaten umwandelt und daß die Lesereglereinheit die Frequenz eines
Ausgangsimpulses vom Taktimpulsgenerator (316) dividiert und einen frequenzgeteilten Impuls zum Anstelligen Zähler (330) liefert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anfangswert-Stellschaltung
(332,334) aufweist: Eine erste UND-Torschaitung
(332), die mit Ausgangssignalen vom Taktsignalgenerator (326) und von der Exklusiv-Oder-Tor-..
schaltung (342) gespeist ist, einen mit einem Ausgangssignal von der Exklusiv-Oder-Torschaltung
(342) gespeisten Umsetzer (350) und eine zweite UND-Torschaltung (334), die mit den Ausgangssignalen
von dem Umsetzer (350) und vom Taktsignalgenerator (326) gespeist ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP15055778A JPS5577142A (en) | 1978-12-07 | 1978-12-07 | Electron beam exposure apparatus |
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| DE2949189C2 true DE2949189C2 (de) | 1986-05-15 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2949189A Expired DE2949189C2 (de) | 1978-12-07 | 1979-12-06 | Elektronenstrahl-Belichtungsvorrichtung |
Country Status (3)
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| JP (1) | JPS5577142A (de) |
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