DE3808008A1 - Vorrichtung zur abgabe von bilddaten - Google Patents
Vorrichtung zur abgabe von bilddatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abgabe von Bild
daten und befaßt sich inbesondere mit einer Vorrichtung zur
Abgabe von Bilddaten, bei der eine Vielzahl von in einem Spei
cher gespeicherten Pixel-Datensignalen einzeln nacheinander ab
gegeben wird. Noch genauer gesagt, betrifft die Erfindung eine
Vorrichtung zur Abgabe von Bilddaten, bei der eine Vielzahl von
Lesetaktsignalen eines Taktimpulsgenerators einzeln nacheinan
der auf eine Vielzahl von Speichern gegeben wird, aus denen ei
ne Vielzahl von Pixel-Datensignalen einzeln der Reihe nach aus
gelesen werden kann. Die Pixel-Datensignale entsprechen einer
Vielzahl von Pixeln, die in ihrer Gesamtheit ein Bild darstel
len. Eine Vielzahl von ausgelesenen Pixel-Datensignalen wird
dann auf Haltekreise gegeben, in denen sie bei Ankunft von Hal
tesignalen des Taktimpulsgenerators angehalten werden. Schließ
lich wird eine Vielzahl von angehaltenen Pixel-Datensignalen
auf einen Datenwählkreis gegeben, der die angehaltenen Pixel-
Datensignale der Reihe nach einem Ausgang zuführt, und zwar
bei Ankunft von Datenwählsignalen des Taktimpulsgenerators.
Gemäß einer üblichen Technik wird in der nachfolgend be
schriebenen Weise vorgegangen. Zunächst wird ein Bild un
terteilt, beispielsweise in m Horizontalreihen und n Ver
tikalspalten, um so eine Vielzahl von Pixel-Gruppen zu er
halten. Jede Pixel-Gruppe besteht aus i Pixeln, und es wer
den i Speicher vorgesehen, wobei also die Zahl der Speicher
gleich ist der in einer Pixel-Gruppe enthaltenden Pixel. Je
des dieser Pixel wird in ein aus einem Bit bestehendes (bi
näres) Bild-Datensignal umgesetzt. Die i Bild-Pixel-Daten
signale werden als eine Einheit bezeichnet. Jedes der Pixel-
Datensignale der Einheit wird in einem zugeordneten Speicher
der i Speicher gespeichert. Zur Wiedergabe des Bildes werden
die eine erste Einheit bilden i Pixel-Datensignale aus
den i Speichern ausgelesen. Die ausgelesenen i Pixel-Daten
signale werden dann der Reihe nach, also eines nach dem an
deren einen Ausgang zugeführt. Daraufhin werden die Pixel-
Datensignale einer zweiten und daraufhin einer dritten Ein
heit in ähnlicher Weise wie die Datensignale der ersten Ein
heit behandelt, mit dem Ergebnis, daß alle Pixel-Datensigna
le nacheinander dem Ausgang zugeführt werden. Auf der Grund
lage dieser der Reihe nach einzeln nacheinander abgegebenen
Pixel-Datensignale wird dann ein Bild reduziert und, bei
spielsweise auf einer Kathodenstrahlröhre, wiedergegeben.
Fig. 5 zeigt eine Ausgangsvorrichtung für Bild-Datensignale,
wie sie bei dem eben beschriebenen Vorgang Verwendung findet,
bei dem Pixel-Datensignale einzeln nacheinander einem Aus
gang zugeführt werden. Bei dieser Vorrichtung soll i den Wert
"4" haben. Somit sind vier Speicher 1 bis 4 vorgesehen, und
zwar gemeinsam mit einem Taktpulsgenerator 5, einem Halte
kreis 6 und einem Datenwählkreis 7, von dem die Pixel-Daten
signale der Reihe nach einzeln dem Ausgang zugeführt werden.
Dabei erzeugt der Taktpulsgenerator 5 ein Lesetaktsignal R,
das in Fig. 6(A) dargestellt ist, welches den Speichern 1
bis 4 zugeführt wird. Die Pixel-Datensignale werden auf den
Speichern 1 bis 4 mit der Anstiegsflanke der Lesetaktsigna
le R ausgelesen, wobei die Pixel-Datensignale dann vom Daten
wählkreis 7 dem Ausgang zugeführt werden sollen. Die auf den
Speichern 1 bis 4 ausgelesenen Pixel-Datensignale sind in
Fig. 6 mit 6(B) bis 6(E) bezeichnet. Dabei bezeichnet in
der Figur Mx, y das y-te Pixel-Datensignal des Speichers x.
Die aus den Speichern 1 bis 4 ausgelesenen Pixel-Datensigna
le werden dem Haltekreis 6 zugeführt und an der Anstiegsflanke
eines Haltesignals L, das in Fig. 6 bei 6(F) dargestellt ist,
angehalten. Die angehaltenen Pixel-Datensignale werden dem Da
tenwählkreis 7 zugeführt, der die angehaltenen Pixel-Datensi
gnale einzeln nacheinander selektiv und in Reihe dem Ausgang
zuführt. Zu diesem Zweck wird vom Taktpulsgenerator 5 das in
Fig. 6 bei 6(G) dargestellte Wählsignal S zugeführt, das be
stimmt, von welchem Speicher ein Pixel-Datensignal dem Aus
gang zugeführt wird. Wenn das in Fig. 6(G) dargestellte
Wählsignal S zugeführt wird, dann führt der Wählkreis 7 dem
Ausgang die Pixel-Datensignale D in der Zeitfolge zu, die in
Fig. 6 bei 6(H) dargestellt ist.
Wenn bei der beschriebenen Vorrichtung die Frequenz des Lese
taktsignals R und damit die Auslesegeschwindigkeit hoch wird,
dann kann die Zeitspanne zwischen der Anstiegskante des Halte
signal L und dem Zeitpunkt, an dem das Ausgangssignal des
Haltekreises 6 bestimmt wird, beispielsweise die Zeitspanne,
während der das Ausgangs-Datensignal unbestimmt ist, nicht
mehr vernachlässigt werden, und zwar im Vergleich zur Aus
gangszeit, die für ein Pixel-Datensignal erforderlich ist.
Die Verarbeitungskapazität des Datenwählkreises 7 kann somit
nicht mehr folgen. Wenn also die Auslesezeiten bei der be
kannten Vorrichtung sehr schnell werden, dann werden Pixel-
Datensignale dem Ausgang zugeführt, die nicht abgegeben wer
den sollten, mit der Folge einer schlechten Bildwiedergabe.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich nun mit diesen Pro
blemen. Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Schaffung ei
ner Ausgangsvorrichtung für Bilddaten, die einen korrekten
Betrieb und eine exakte nacheinanderfolgende Ausgabe der Pi
xel-Daten selbst bei hoher Geschwindigkeit der Auslesung der
Pixel-Daten aus den Speichern gewährleistet.
Die Vorrichtung zur Ausgabe von Bilddaten nach der Erfindung
ist so aufgebaut, wie nachfolgend beschrieben wird. Dabei
wird aus der von der oben beschriebenen Ausgabevorrichtung
eine Vielzahl von Haltekreisen vorgesehen, deren Zahl derjeni
gen der Speicher entspricht. Jeder der Haltekreise wird mit
Pixel-Daten eines einzigen zugeordneten Speichers gespeist.
Vom Taktkreis wird zu verschiedenen Zeitpunkten eine Vielzahl
von Lesetaktsignalen den entsprechenden Speichern zugeführt,
und außerdem wird vom Taktkreis eine Vielzahl von Haltesigna
len zu unterschiedlichen Zeitpunkten den entsprechenden Halte
kreisen zugeführt.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer
Vorrichtung nach der Erfindung;
Fig. 2 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Betriebs
weise der Vorrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 ein Blockschaltbild eines Beispiels für einen
Zeittaktgenerator der Vorrichtung von Fig. 1;
Fig. 4 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Betriebs
weise des Taktpulsgenerators aus Fig. 3;
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines Beispiels einer übli
chen Vorrichtung und
Fig. 6 ein Zeitdiagramm zur Erläuterung der Betriebs
weise der Vorrichtung von Fig. 5.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der Vor
richtung nach der Erfindung. Dabei sind in Fig. 1 solche Ele
mente, die denjenigen von Fig. 5 entsprechen, mit den glei
chen Bezugszeichen versehen; auch wird auf eine Wiederholung
der Beschreibung dieser Elemente verzichtet. Jedes dieser
Speicher 1 bis 4 ist vorzugsweise für einen seriellen Zugriff
geeignet; beispielsweise erfolgt ein automatisches Inkrement
der Ausleseadresse durch ein Lesetaktsignal. Bei diesem Bei
spiel erzeugt ein Taktimpulsgenerator 8 Lesetaktsignale R 1
bis R 4, die in den Fig. 2(A) bis 2(D) dargestellt sind,
und führt diese Signale zugeordneten Speichern 1 bis 4 zu,
wobei die Zeiten der Lesetaktsignale R 1 bis R 4 gegeneinander
versetzt oder verschoben sind, wie dies aus den Fig. 2(A)
bis 2(D) ersichtlich ist. Vorher in den Speichern 1 bis 4
gespeicherte Pixel-Daten werden deshalb zu den in den Fig.
2(E) bis 2(H) dargestellten Zeiten ausgelesen. Jedes aus
einem der Speicher 1 bis 4 ausgelesene Pixel-Datensignal
wird einem der zugeordneten Haltekreise 6 1 bis 6 4 zugeführt.
Der Zeitimpulsgenerator 8 führt außerdem Haltesignale L 1 bis
L 4 zu den in den Fig. 2(I) bis 2(L) angegebenen Zeiten den
zugeordneten Haltekreisen 6 1 bis 6 4 zu. Jedes in den Halte
kreisen 6 1 bis 6 4 angehaltene Pixel-Datensignal wird dem Da
tenwählkreis 7 zugeführt, und zwar in ähnlicher Weise wir bei
der anfangs erläuterten bekannten Vorrichtung. Ein vom Takt
pulsgenerator 8 abgegebenes und in Fig. 2(M) dargestelltes
Wählsignal S wird dem Datenwählkreis zugeführt, so daß vom
Datenwählkreis 7 die in Fig. 2(N) gezeigten Pixel-Datensi
gnale D dem Ausgang zugeführt werden.
Die Zeitpunkte, an denen die Lesetaktsignale R 1 bis R 4 den
Speichern 1 bis 4 zugeführt werden, sind bezüglich einander
verschoben, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist. Auch die den Hal
tekreisen 6 1 bis 6 4 zugeführten Haltesignale L 1 bis L 4 sind
gegeneinander verschoben. Darüber hinaus sind auch die Zeiten
des Lesetaktsignals Ri (i = 1, 2, 3 oder 4) zum Auslesen ei
nes Datensignals des Haltesignals Li zum Anhalten dieses Da
tensignals und des Wählsignals S für die Auswahl dieses Da
tensignals gegeneinander verschoben. Selbst bei hoher Aus
lesegeschwindigkeit kann somit die Zeit, zu welcher das Aus
gangs-Datensignal am Haltekreis bestimmt wird, also beispiels
weise die Zeitspanne, während welcher das Ausgangs-Datensi
gnal unbestimmt ist, vernachlässigt werden, und zwar im Ver
gleich mit der Zeit, die erforderlich ist, um ein Pixel-Da
tensignal dem Ausgang zuzuführen. Das bedeutet, daß die Ver
arbeitungsfähigkeit des Datenwählkreises 7 auch einer sehr
hohen Operationsgeschwindigkeit zu folgen vermag. Wie vorab
erwähnt, weisen die vorbekannten Vorrichtungen das Problem
auf, daß Pixel-Datensignale, die nicht dem Ausgang zugeführt
werden sollten, diesem doch zugeführt werden, was zu einer
schlechten Bildwiedergabe führt; mit der Vorrichtung nach der
Erfindung wird dieses Problem ausgeräumt.
Nachfolgend wird nun ein Beispiel für einen Taktimpulsgenera
tor 8 anhand der Fig. 3 erläutert. Der Taktimpulsgenerator 8
ist mit einem Zähler 13, einem Dekoder 14 und Verschieberegi
stern 15 und 16 bestückt. Der Zähler 13 von Fig. 3 ist ein
quarternärer Zähler. Für den Fall, daß i gleich n ist, kann
ein n-facher Zähler verwendet werden.
In Fig. 4(A) dargestellte Haupt-Taktimpulse CLK für Wiederga
bezwecke werden über eine Klemme 11 einer Taktklemme CK des
Zählers 13 zugeführt, der diese zählt. Die Frequenz der Haupt-
Taktimpulse CLK ist gleich derjenigen, die für die Wiedergabe
eines Pixels verwendet wird. Während einer horizontalen Aus
tastperiode wird kein Bild auf dem Schirm wiedergegeben. Es
wird deshalb ein horizontales Austastsignal über eine Klem
me 12 auf eine Klemme CL des Zählers 13 gegeben, und zwar wäh
rend der horizontalen Austastperiode, um so den Zählbetrieb
des Zählers 13 anzuhalten. Ein Ausgangssignal (Wählsignal S)
wird vom Zähler 13 auf eine Klemme 17 und außerdem auf den
Dekoder 14 gegeben. Ein Wählsignal S des Zählers 13 ist in
Fig. 4(B) dargestellt.
Der Dekoder 14 gibt ein Signal Q 1 (S), dargestellt in Fig. 4
(C), an seiner ersten Ausgangsklemme Q 1 dann ab, wenn der
Zählwert (Wählsignal S) des Zählers 13 einen ersten Wert
("2") einnimmt, und gibt ein Signal Q 2 (S), dargestellt in
Fig. 4(D), an seiner zweiten Ausgangsklemme Q 2 dann ab,
wenn ein zweiter Zählwert ("3") vorliegt. Das Signal Q 1 (S)
der ersten Ausgangsklemme Q 1 des Dekoders 14 wird dem Ver
schieberegister 15 zugeführt, wohingegen das Signal Q 2 (S)
an der zweiten Ausgangsklemme Q 2 des Dekoders 14 dem Ver
schieberegister 16 zugeführt wird. Einer Taktklemme CK der
Verschieberegister 15 und 16 wird von der Klemme 11 ein Haupt-
Taktsignal CLK zugeführt. Das Verschieberegister 15 verzögert
somit das Signal Q 1 (S) in Abhängigkeit von den Haupt-Taktsi
gnalen CLK so daß an den Klemmen 18 1 bis 18 4 Leestaktsignale
R 1 bis R 4 abgegeben werden, und zwar durch Verzögerung des Si
gnals Q 1 (S) um einen bis vier Taktimpulse. In ähnlicher Weise
verzögert das Verschieberegister 16 das Signal Q 2 (S) in Ab
hängigkeit von den Haupt-Taktsignalen CLK, so daß an den Klem
men 19 1 bis 19 4 Haltesignale L 1 bis L 4 abgegeben werden, und
zwar durch Verzögerung des Signals Q 2 (S) um einen bis vier
Taktimpulse.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel werden
vier Speicher und vier Haltekreise verwendet. Wenn jedoch i
gleich n ist, dann werden n Speicher und n Haltekreise ver
wendet. Auch kann jedes Pixel-Datensignal durch zwei oder mehr
Bits dargestellt werden.
Bei der Vorrichtung von Fig. 1 werden die Zeiten der den Spei
chern zugeführten Lesetaktsignale relativ zueinander verscho
ben, und auch die Zeiten der den Haltekreisen zugeführten Hal
tesignale werden relativ zueinander verschoben. Die Folge ist,
daß eine Datenwahl durch den Datenwählkreis selbst bei einer
hohen Daten-Auslesegeschwindigkeit immer erst dann durchge
führt wird, wenn das Ausgangsdatensignal des Haltekreises be
stimmt (eindeutig) geworden ist. Wie anhand von Fig. 3 erläu
tert wurde, wird der Taktimpulsgenerator unter Verwendung ei
ner einfachen Schaltungsanordnung mit Verschieberegister ver
wirklicht, wobei Haupt-Taktimpulse für die Wiedergabe mit einer
Frequenz gleich derjenigen zur Wiedergabe eines Pixels gezählt
werden, und wobei dekodierte Zählsignale im Verschieberegister
in Abhängigkeit von den Haupt-Taktsignalen verschoben werden,
um so Lesetaktsignale und Haltesignale zu erhalten.
Claims (5)
1. Vorrichtung zur Abgabe von Bilddatensignalen, bei
der eine Vielzahl von Lesetaktsignalen eines Takt
impulsgenerators einzeln der Reihe nach auf eine Vielzahl
von Speichern gegeben werden und damit jedes Pixel-Datensignal
einer Vielzahl von Pixel-Datensignalen entsprechend einer Viel
zahl ein Bild darstellenden Pixeln ausgelesen wird, bei der
ferner eine Vielzahl von ausgelesenen Pixel-Datensignalen Hal
tekreisen zugeführt wird, die bei Ankunft von durch den Takt
impulsgenerator erzeugten Haltesignalen die Pixel-Datensignale
anhalten, und bei der schließlich eine Vielzahl von angehalte
nen Pixel-Datensignalen einem Datenwählkreis zugeführt und von
diesem bei Ankunft von vom Taktimpulsgenerator erzeugten Daten
wählsignalen einem Ausgang zugeführt wird, dadurch gekennzeich
net, daß die Zahl der Haltekreise (6 1 bis 6 4) der Zahl der Spei
cher (1 bis 4) entspricht, wobei jeder der Haltekreise (6 1 bis
6 4) von einem einzigen zugeordneten Speicher (1 bis 4) mit Pi
xel-Datensignalen versorgt wird, und daß eine Vielzahl von Le
setaktsignalen vom Taktimpulsgenerator (8) zu unterschiedli
chen Zeitpunkten den Speichern (1 bis 4) und eine Vielzahl von
Haltesignalen vom Taktimpulsgenerator (8) zu verschiedenen
Zeitpunkten auf die Haltekreise (6 1 bis 6 4) gegeben wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Wählsignal vom Taktimpulsgenerator auf den
Datenwählkreis erst dann gegeben wird, wenn die Vielzahl von
Pixel-Datensignalen in der Vielzahl von Haltekreisen bestimmt
bzw. eindeutig geworden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Taktimpulsgenerator aus einem Zäh
ler (13) zum Zählen eines für Wiedergabezwecke dienenden Haupt
takts, dessen Frequenz gleich ist derjenigen für die Wiederga
be eines Pixels, einem Dekoder (14) zur Abgabe eines dekodier
ten Signals dann, wenn ein Zählwert des Zählers einen vorgege
benen Wert erreicht, und einem Schieberegister (15, 16) zur
Erzeugung der Vielzahl von Lesetaktsignalen und von Haltesigna
len durch Verzögerung des dekodierten Signals bei jedem Takt
impuls des Haupttakts besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß der Dekoder ein ersten Dekodierungssignal
dann abgibt, wenn der Zählwert des Zählers einen ersten vorge
gebenen Wert erreicht, und daß der Dekoder dann ein zweites
Dekodierungssignal abgibt, wenn der Zähler einen zweiten vorge
gebenen Wert erreicht, und daß das Schieberegister aus einem
Schieberegister (15) zur Erzeugung der Lesetaktsignale durch
Verzögerung der ersten dekodierten Signale und einem weiteren
Schieberegister (16) zur Erzeugung der Haltesignale durch Ver
zögerung der zweiten Dekodierungssignale besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zähler eine Klemme (CL) aufweist, auf das
ein horizontales Auftastsignal gegeben wird, und zwar zum An
halten der Zähloperation des Zählers während einer horizonta
len Auftastperiode.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP62054072A JPS63221491A (ja) | 1987-03-11 | 1987-03-11 | 画像デ−タ出力装置 |
Publications (1)
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Family
ID=12960414
Family Applications (1)
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