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DE2948765C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2948765C2
DE2948765C2 DE19792948765 DE2948765A DE2948765C2 DE 2948765 C2 DE2948765 C2 DE 2948765C2 DE 19792948765 DE19792948765 DE 19792948765 DE 2948765 A DE2948765 A DE 2948765A DE 2948765 C2 DE2948765 C2 DE 2948765C2
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DE
Germany
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hub
disc
elastic
friction
coupling according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19792948765
Other languages
English (en)
Other versions
DE2948765A1 (de
Inventor
Pierre Ermont Fr Casse
Gustave Taverny Fr Chasseguet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo SE
Original Assignee
Valeo SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valeo SE filed Critical Valeo SE
Publication of DE2948765A1 publication Critical patent/DE2948765A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2948765C2 publication Critical patent/DE2948765C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D13/68Attachments of plates or lamellae to their supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kupplung der im Oberbegriff des Hauptanspruchs genannten Art.
In der Einrückstellung einer solchen gattungsgemäßen Kupplung ist die Reibscheibe axial zwischen den Platten eingeklemmt, wodurch die angetriebene Welle drehfest mit der treibenden Welle verbunden ist.
In der Ausrückstellung der Kupplung ist die Reibscheibe nicht eingeklemmt und somit freigesetzt, was die feste Verbindung der angetriebenen Welle mit der antreibenden Welle löst und somit, da die angetriebene Welle nicht mehr angetrieben ist, das Einlegen eines Gangs im Fall eines klassischen Getriebes mit Handbetätigung und parallelen Kraftwegen ermöglicht, oder das Herstellen eines neuen Drehzahlverhältnisses im Fall ei­ nes automatischen Getriebes mit epizykloidenartigen Kraftwe­ gen bzw. mit Planetengetriebe.
In der Praxis kann es aber in der Ausrückstellung der Kupp­ lung geschehen, daß die Reibscheibe an einer der Platten wei­ ter anhaftet und so einem unerwünschten Schleppmoment ausge­ setzt ist.
Ein derartiges Schleppmoment stellt sich insbesondere in Öl­ kupplungen ein, und insbesondere in jenen Kupplungen, welche bei einem halbautomatischen Getriebe eingesetzt werden; dies rührt von einer hydrodynamischen Anhaftung her, die im kalten Zustand besonders ausgeprägt ist, aber in gleicher Weise auch in warmem Zustand auftreten kann und die trotz eines Rotati­ onsschlupfes zwischen der Reibscheibe und der betreffenden Platte die Reibscheibe in der unmittelbaren Nachbarschaft dieser Platte hält und sie daran hindert, sich zwischen die­ ser und der anderen Platte erneut mittig auszurichten. Ein solches Schleppmoment kann aber auch bei Trockenkupplungen auftreten, insbesondere bei den Kupplungen für Schwerfahr­ zeuge: sie rührt dann von einer mechanischen statt einer hy­ drodynamischen Anhaftung der Reibscheibe an der einen oder anderen der Platten her, zwischen denen sie sich befindet, und zwar unter den gleichen Wirkungen, wie sie oben erwähnt sind.
In jedem Falle ergibt sich in der Ausrückstellung der Kupp­ lung insbesondere beim klassischen Getriebe die Schwierig­ keit, einen Gang einzulegen, da die getriebene Welle ange­ trieben bleibt, und auch beim automatischen Getriebe kommt es zu einem Leistungsverlust wegen des niedrigen Wirkungsgrades infolge dieses Schleppmoments.
Aus der DE-AS 19 59 520 ist eine Lamellenabdrückeinrichtung für eine Lamellen- oder Mehrscheibenkupplung bekannt, bei der Nabe und Nabenscheibe starr miteinander verbunden sind. Am Außenumfang der Nabenscheibe ist eine Lamellennabe vorgese­ hen, auf der drei Lamellen axial verschiebbar angeordnet sind, wobei die beiden äußeren jeweils durch die Federmittel beaufschlagt und gegen einen Anschlag gedrückt werden. Dabei bleibt jedoch die mittlere Lamelle frei von jeglicher Beein­ flussung irgenwelcher Zentriermittel. Des weiteren ist nicht gewährleistet, daß die der Gegendruckplatte gegenüberliegende Lamelle sich von dieser Gegendruckplatte löst, da eine Bewe­ gung der Reibscheibe als Ganzes, d.h. gemeinsam mit Naben­ scheibe und Nabe nicht vorgesehen ist.
Aus der DE-AS 20 52 004 ist eine Nachstellvorrichtung für eine Reibscheibenkupplung bekannt, bei der eine Einrichtung zur federnden Beaufschlagung der Nabe vorgesehen ist. Diese Einrichtung besteht im wesentlichen aus einer Art Federtele­ skop, wobei eine hülsenförmige Aufnahme einer Schraubenfeder auf ein freies axiales Ende der Nabe aufgesetzt und mit Schultern und einem Abstützring versehen ist. Die Schulter der Hülse übergreift einen nach außen gebogenen Rand eines Abstützteils und kann zwischen einer Anlage an einem ortsfe­ sten, hier das Führungslager für die Abtriebswelle und dem genannten Rand axial bewegt werden. Diese Vorrichtung erfor­ dert einen gewissen Freiraum sowohl in axialer, als auch in radialer Richtung am entsprechenden Ende der Nabe, so daß die Gesamtauslegung entsprechend größer durchgeführt werden muß.
Aus der DE-OS 22 07 320 ist eine Kupplungsausrückvorrichtung für ein Fahrzeug bekannt, bei der Nabe, Nabenscheibe und Reibscheibenträger starr miteinander verbunden sind. Zusätz­ lich ist ein Ring mit federnden, radial nach innen gerichte­ ten Armen an der Nabenscheibe befestigt, wobei sich die Arme mit ihrem radial innen liegenden Ende an der Stirnseite einer hülsen- oder rohrförmigen Abtriebswelle abstützen, um beim Trennen der Gegen- und der Druckplatte die gesamte Reib­ scheibe in Richtung der sich fortbewegenden Druckplatte zu bewegen. Bei dieser Anordnung ist jedoch kein Anschlag für die Bewegung der Reibscheibe in Richtung auf die Druckplatte vorgesehen, so daß sie im Extremfall dieser folgen kann. Die gleiche Gefahr tritt bei dem anderen Ausführungsbeispiel auf, bei der die Federarme am Ende einer fest auf der Nabe aufge­ setzen Hülse ausgebildet sind und sich federnd am Innenring des Zentrierlagers für die Abtriebswelle abstützt. Ein An­ schlag in Richtung auf die sich bewegende Druckplatte ist nicht vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einfachem und kostengünstigem Aufbau eine Zentrierung der Reibbeläge einer Reibscheibe bei einer Scheibenkupplung so zu verbessern, daß die Reibbeläge in geöffnetem Zustand der Kupplung stets sowohl von der Druckplatte als auch von der Gegendruckplatte getrennt sind.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des neuen Hauptanspruchs angegebenen Merkmale gelöst.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestal­ tungen der erfindungsgemäßen Kupplung angegeben.
In jedem Fall gewährleistet die erfindungsgemäße Zentrierung vorteilhafterweise , daß jedes einen Störantrieb bildende Schleppmoment für die Reibescheibe aufgehoben oder zumindest auf einen Geringstwert reduziert ist.
Zwar wurde in der US-PS 22 76 416 die Ausführung einer Reib­ scheibe vorgeschlagen, in welcher die Radscheibe ein von der Nabe getrenntes Teil bildet und in Richtung auf einen mit diesem fest verbundenen Anschlag durch elastische Einrichtun­ gen mit axialer Wirkung vorgespannt.
Dieses Patent zielt jedoch darauf ab, die Aufeinanderfolge verschiedenartiger Teile sicherzustellen, welche die betref­ fende Reibscheibe bilden und Reibungsringscheiben aufweisen und diese Aufeinanderfolge und somit diese Reibungsringschei­ ben einer axialen Klemmwirkung zu unterziehen.
Dort ist jedoch nicht vorgesehen, daß diese elastischen Ein­ richtungen beim Ausrücken in irgendeiner Weise eingreifen, um eine erneute Zentrierung der Reibscheibe bezüglich der Plat­ ten zu sichern, zwischen welchen sie sich befindet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand in der Zeichnung darge­ stellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine Kupplung, welche eine erfindungsgemäße Reibscheibe aufweist,
Fig. 2 und 3 mit vergrößertem Maßstab Einzelheiten der Fig. 1, die jeweils durch die Umrahmungen II und III in dieser Figur bezeichnet sind,
Fig. 4 eine Perspektivansicht einer Federscheibe, die in der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Reib­ scheibe verwendet wird,
Fig. 5 eine Ausführungsvariante in einer Ansicht entspre­ chend jener der Fig. 2,
Fig. 6 eine Ansicht eines Axialschnitts einer anderen Aus­ führungsvariante der erfindungsgemäßen Reibscheibe längs der unterbrochenen Linie VI-VI in Fig. 7,
Fig. 7 eine Ansicht eines Querschnitts dieser Ausführungs­ variante längs der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 bis 9 und 10 bis 11 jeweils den Fig. 6 bis 7 entsprechend weitere Ausführungsvarianten der er­ findungsgemäßen Reibscheibe, wobei die Linien VIII- VIII, IX-IX, X-X und XI-XI in diesen Figuren die durchgeführten Schnitte bezeichnen,
Fig. 12 eine Ansicht eines Axialschnitts einer nächsten Ausführungsvariante längs Linie XII-XII in Fig. 13, und
Fig. 13 eine Teilansicht dieser Ausführungsvariante in Richtung des Pfeiles XIII in Fig. 12 gesehen.
Diese Figuren stellen beispielsweise die Anwendung der Erfin­ dung bei einer Kupplung 10 dar, welche für ein halbautomati­ sches Getriebe 11 ausgelegt ist.
Eine derartige Kupplung und ein derartiges Getriebe bilden an sich nicht Teile der vorliegenden Erfindung, sie werden daher nicht in allen ihren Einzelheiten beschrieben.
Es genügt darauf hinzuweisen, daß die Kupplung 10 auf an sich bekannte Weise im allgemeinen eine Reibscheibe 12 aufweist, die axial beweglich zwischen zwei Platten 13, 14 angebracht ist, von denen eine, und zwar die Platte 14, in geeigneter Weise bezüglich der anderen, nämlich der Platte 13 axial be­ weglich angebracht ist.
Bei dem dargestellten halbautomatischen Getriebe, stehen die Platten 13 und 14 in gegenseitiger Zylinder- und Kolben- Beziehung; die Platte 13 ist durch Nieten 15 auf einer Nabe 16 angesetzt, welche axial festliegt und die Platte 14 ist axial beweglich auf einer Nabe 17 angebracht.
Zwischen der Einrücklage der Kupplung, die in Fig. 1 darge­ stellt ist und in welcher die Reibscheibe 12 zwischen den Platten 13 und 14 eingeklemmt ist, und der Ausrücklage (nicht dargestellt), in welcher die Reibscheibe 12 nicht eingeklemmt ist, beträgt der axiale Weg oder Hub der Platte 14 den Wert C₁ (Fig. 1).
Auf an sich bekannte Weise umfaßt die Reibscheibe 12 eine Nabe 18 und eine ringförmige Nabenscheibe 19, wobei die Na­ benscheibe an der Nabe 18 mit ihrem Innenumfang befestigt ist und beiderseits an ihrem Außenumfang Reibungsbeläge 20 zum Einklemmen zwischen die Platten 13, 14 trägt, wobei die Platte 14 die Andruckplatte und die Platte 13 die Gegenplatte bil­ det.
Der Außenumfang der Nabe 18 weist bei einem halbautomaschinen Getriebe zur Betätigung einer Klappe 21, die eine Öffnung 22 der Nabenscheibe 19 steuert, eine Zähnung 23 auf. Der Innen­ umfang der Nabenscheibe 19 besitzt seinerseits eine Zähnung 24, über welche die Nabenscheibe 19 mit der Nabe 18 in Ein­ griff steht, wobei ein begrenztes Winkelspiel zwischen diesen Zahnungen 23 und 24 vorgesehen ist.
Diese Anordnungen sind an sich bekannt und werden hier nicht noch näher im Detail beschrieben.
Gemäß der Erfindung ist die Nabenscheibe 19 der Reibscheibe 12 axial gegenüber deren Nabe 18 beweglich angebracht und elastischen Einrichtungen mit axialer Wirkung ausgesetzt, welche nachfolgend elastische Zentriereinrichtungen genannt sind und ständig die Nabenscheibe in Richtung auf einen mit der Nabe 18 fest verbundenen axialen Anschlag vorbelasten, der nachfolgend Positionieranschlag genannt wird.
In den durch die Fig. 1 bis 11 dargestellten Ausführungs­ formen stützen sich die derart gemäß der Erfindung vorgese­ henen elastischen Zentriereinrichtungen auf einem mit der Nabe fest verbundenen Stützanschlag ab.
In dem noch näher durch die Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel wirkt diese elastische Zentriereinrich­ tung in Zugrichtung auf die Nabenscheibe 19 ein; es handelt sich um eine oder mehrere elastisch verformbare, radiale Klauen 26, die, wie dargestellt, durch eine gemeinsame Halte- Ringscheibe 27 getragen sein können und die mit der Naben­ scheibe 19 beispielsweise durch Nieten 28, wie dargestellt, unter Zwischenanordnung einer Verbindungsringscheibe 29, die einen radialen Kanal 30 für die Klappe bzw. das Ventil 21 bildet, zusammengebaut sind.
In dieser Ausführungsform ist der Stützanschlag für die ela­ stische Zentriereinrichtung, welche von den Klauen 26 gebil­ det ist, durch eine erste, querverlaufende Stirnfläche 31 ei­ ner Ringscheibe 32 gebildet, deren andere querverlaufende Stirnfläche 33 den Positionierungsanschlag der Nabenscheibe 19 bildet und auf der Nabe 18 beispielsweise durch Nieten 34, wie dargestellt, angesetzt ist. Somit sind in dieser Ausfüh­ rungsform der Stützanschlag 31 und der Positionierungsan­ schlag 33 axial zueinander entgegengesetzt auf der gleichen Seite der Nabenscheibe 19 angebracht, und die Anschläge lie­ gen gemeinsam bei ein und derselben Ringscheibe 32 vor, auf welche die Klauen 26 eingreifen.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Ring­ scheibe 32 in Umfangsrichtung alternierend Bereiche 36, durch welche sie sich in Anlage gegen die Nabe 18 befindet und die den Positionierungsanschlag 33 bilden, und Bereiche 37, die axial gegenüber der Nabe vorspringen und den Stützanschlag 31 bilden.
Die Ringscheibe mit verhältnismäßig geringer axialer Dicke tritt vorteilhafterweise an die Stelle einer Ringscheibe mit größerer axialer Dicke, wobei man lediglich Aufnahmen zum Einsetzen von Nieten 34 einbringt, welche zur Befestigung der Ringscheibe an der Nabe 18 erforderlich sind, so daß sich die infolge dieser Nieten 34 vorliegende axiale Überdicke verrin­ gert.
In der Eingriffsstellung der Kupplung (Fig. 1 und 2) ist die Nabenscheibe 19 der Reibscheibe 12 gegenüber ihrem Positio­ nierungsanschlag durch die Andruckplatte 14 entgegen der Wir­ kung abgespreizt, welche auf sie durch die Klauen 26 ausgeübt wird, die die elastischen Zentriereinrichtungen bilden; der axiale Zentrierungsweg zwischen ihr und dem Positionierungsanschlag 33 beträgt C₂.
Gleichzeitig liegt für diese Eingriffsstellung ein Axialspiel J zwischen den Naben 17 und 18 vor.
Durch konstruktive Festlegung ist dieses Axialspiel J kleiner als der Unterschied zwischen dem Weg C 1 der beweglichen Platte 14 einerseits, wie dies oben definiert ist, und dem Zentrierungsweg C 2 der Radscheibe 19 der Reibscheibe 12 ande­ rerseits, wie dies ebenfalls oben definiert ist.
Wegen dieser Tatsache spreizen in der Ausrückstellung (nicht in der Zeichnung dargestellt) unabhängig vom Axialspiel der Nabe 18 zwischen den Naben 16 und 17 die Klauen 26, die stän­ dig eine Zugwirkung auf die Radscheibe 19 der Reibscheibe 12 ausüben, und zwar von der Platte 13 aus gegen die Platte 14, wie dies durch den Pfeil F 1 in Fig. 2 dargestellt ist, die Nabenscheibe 19 von der Platte 13 ab und halten sie gegen ih­ ren Positionierungsanschlag 33 abgestützt.
Gegen den Positionierungsanschlag 33 gedrängt, befindet sich die Nabenscheibe 19 genau im gleichen Abstand zwischen den Platten 13 und 14, und wird daher von keiner dieser Platten her, insbesondere nicht von der Platte 13 her, irgendeinem Antriebsmoment mit störender Schleppwirkung beaufschlagt.
Vorzugweise stehen in dieser Stellung, wie dies auch schema­ tisch gestrichelt in Fig. 2 dargestellt ist, die Klauen 26, noch immer unter Last, was eine wirksame Abstützung der Na­ benscheibe 19 gegen den Positionierungsanschlag 33 sicher­ stellt.
Im übrigen kann in der Eingriffslage der Positionierungsan­ schlag 33, der von der Nabe 18 getragen ist, nicht in stören­ den Eingriff mit der Nabenscheibe 19 gelangen.
Es ist demnach festzustellen, daß sich bei der erfindungsge­ mäßen Kupplung die Reibscheibe, und genauer deren Naben­ scheibe, in der oben beschriebenen Ausführungsform, während des Überganges der Kupplung aus ihrer Einrücklage in ihre ausgekuppelte Lage axial in einer ersten Richtung um so viel verlagert wie in umgekehrter Richtung während der Rückführung der Kupplung in ihre Einrücklage.
Gemäß der durch Fig. 5 dargestellten Ausführungsvariante wirkt die elastische Zentriereinrichtung durch Andruck auf die Nabenscheibe 19 der Reibscheibe 12 ein; es handelt sich beispielsweise um eine elastische Ringscheibe 36, die dem Typ nach eine Scheibenfeder ist und sich einfach gegen die Naben­ scheibe 19 abstützt, sowie einen Stützanschlag 31 aufweist, der durch eine Ringscheibe 37 gebildet ist, welche durch Nie­ ten 38 auf der Nabe 18 angesetzt ist.
Gleichzeig ist der Positionierungsanschlag 33 der Naben­ scheibe 19 durch eine geschlitzte Ringscheibe 39 gebildet, welche in eine Nut 40 der Nabe 18 eingreift.
In diesem Fall sind der Stützanschlag 31 und der Positionie­ rungsanschlag 33 axial einander zugewandt und beiderseits der Radscheibe 19 angeordnet.
Gemäß den Ausführungsvarianten, die durch die Fig. 6 und 7 dargestellt sind, weist die elastische Zentriereinrichtung mindestens eine elastisch verformbare Klaue 40 auf, welche durch Einschneiden der Nabenscheibe 19 selbst mittels eines in diese eingebrachten Einschnitts 41 hergestellt und in ge­ eigneter Weise geformt ist.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Klauen 40 vorgesehen, wobei jeweils zwei um 120° versetzt sind.
Der entsprechende Stützanschlag 31 ist durch eine geschlitzte Ringscheibe 42 gebildet, welche in eine Nut 43 der Nabe 18 eingreift, während der Positionierungsanschlag 33 der Naben­ scheibe 19 eine querverlaufende Schulter an dieser Nabe ist.
Die Funktionsweise dieser Ausführungsvarianten ist analog zu der oben beschriebenen.
Gemäß den durch die Fig. 8 bis 10 dargestellten Ausfüh­ rungsformen weisen die der Nabenscheibe 19 der Reibscheibe 12 zugeordnetnen elastischen Zentriereinrichtungen eine elasti­ sche Ringscheibe 45 auf, welche an ihrem Innenumfang eine Zahnung 46 aufweist, die komplementär zur Zahnung 23 der Nabe 18 ausgebildet ist; diese bildet ihrerseits in Querrichtung eine Einkerbung 47, welche örtlich die Zahnung 23 unter­ bricht.
Die Einkerbung 47 ist geeignet, die Ringscheibe 45 aufzuneh­ men, und, genauer gesagt, den inneren, gezahnten Umfang die­ ser Ringscheibe: es genügt hierzu, die Ringscheibe 45 axial durch ihre Zahnung 45 auf der Zahnung 23 der Nabe 18 längs des Pfeiles F₂ in Fig. 8 in Eingriff zu bringen, dann, wäh­ rend die Ringscheibe 45 gerade bei der Einkerbung 47 der Nabe 18 angelangt ist, die Ringscheibe 45 um einen Winkel, der gleich ist der halben Teilung ihrer Zahnung, längs des Pfeils F₃ in Fig. 9 zu drehen.
Nach einer derartigen Drehung stützt sich die Ringscheibe 45 axial durch ihre Zahnung 46 auf der Flanke der Einkerbung 47 der Nabe 18 gegenüber der Nabenscheibe 19 ab, wobei die ge­ nannte Flanke durch den axialen Endabschnitt der Zahnung 23 der Nabe 18 gebildet ist.
Gleichzeitig ist die Ringscheibe 45 mit Eingriffseinrichtun­ gen versehen, die zur Sperre gegen Drehung auf der Radscheibe 19 der Reibscheibe 12 geeignet sind.
In der durch die Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungs­ form umfassen diese Eingriffseinrichtungen mindestens eine Klaue 49, die axial auf der elastischen Scheibe 45 zum Ein­ griff in eine Aussparung 50 vorgesehen ist, die zu diesem Zweck in der Nabenscheibe 19 vorgesehen ist.
Es sind zwei axiale Klauen 49 auf der Ringscheibe 45 an ein­ ander diametral gegenüberliegenden Stellen vorgesehen, und jede dieser Klauen ist durch eine winklige bzw. rechtwinklige Umbiegung einer radialen Klaue 51 gebildet, die von einem lo­ kalen Einschnitt in die Ringscheibe 45 herrührt.
Gemäß einer Ausführungsvariante (Fig. 10 und 11) weisen die Eingriffseinrichtungen, mit welchen die elastische Ring­ scheibe 45 versehen ist, mindestens einen Ausschnitt 52 auf, der an dieser elastischen Ringscheibe beispielsweise an ihrem Außenumfang vorgesehen ist, und zwar zum Eingriff mit einem Vorsprung 53, der axial auf der Nabenscheibe 19 vorgesehen ist.
In der Praxis und wie dargestellt sind zwei Ausschnitte 52 an einander diametral gegenüberliegenden Stellen vorgesehen, und die entsprechenden Vorsprünge 53 der Nabenscheibe 19 sind durch Nieten gebildet.
Bei den voranstehenden Einrichtungen stützen sich die elasti­ schen Zentriereinrichtungen, die der Nabenscheibe 19 zugeord­ net sind, auf deren Nabe 18 ab und bilden somit einen inte­ grierten Teil dieser Reibscheibe.
In der durch die Fig. 12 und 13 dargestellten Ausführungs­ variante stützen sich die elastische Zentriereinrichtung, die der Reibscheibe 12 zugeordnet ist, wie vorher auf der Platte 13 ab, aber sie liegen unmittelbar auf der Nabenscheibe 19 auf.
Es handelt sich im dargestellten Ausführungsbeispiel um einen Federring 61, der axial, beispielsweise wannenartig nach Art der Federringe verformt ist, die "dachförmig bzw. gewölbt" genannt werden, wie dies dargestellt ist; der Federring wird von der Platte 13 getragen.
Zu diesem Zweck ist eine Ringscheibe 62 auf dieser Platte 13 aufgesetzt; zu ihrer festen Verbindung mit einem Federring 61 weist die Ringscheibe radial mindestens eine Klaue 63 auf, mit welcher sie in den Federring 61 eingreift; in der Praxis und wie dargestellt sind zwei radiale Klauen 63 an einander diametral gegenüberliegenden Stellen vorgesehen.
Vorzugsweise ist die Ringscheibe 62 an der Platte 13 durch die Nieten 15 befestigt, welche sie fest mit der sie tragen­ den Nabe 16 verbinden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Federring 61 offen, und unmittelbar an einer der radialen Klauen 63 der Ringscheibe 62 weist jedes seiner beiden Umfangsenden eine winklige Umbiegung 64 auf, die in eine axiale Bohrung bzw. einen axialen Durchbruch 65 der Scheibe 13 eingreift.
In jedem Fall liegt der Federring 61 mit seinen obersten Ste­ gen bzw. Erhebungen seiner Verformungen gegen die Naben­ scheibe 19 an.

Claims (13)

1. Kupplung mit einer Druckplatte und einer Gegendruck­ platte, wobei erstere zur letzteren axial bewegbar und zwischen beiden eine eine Nabe und eine Nabenscheibe aufweisende Reibscheibe axial bewegbar und einklemmbar ist, und wobei die Nabenscheibe mit ihrem Innenumfang drehfest auf der Nabe festgelegt ist und an ihrem Außen­ umfang Reibbeläge trägt, und mit einer Federmittel und Zentrieranschlagsmittel aufweisenden Zentriereinrich­ tung, die eine zentrierende Verschiebung der Reibbeläge relativ zu den beiden Platten herbeiführt, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Nabe (18) mit einem Spiel (J) im wesentlichen ortsfest gehalten und die Nabenscheibe (19) durch die Federmittel (26; 36; 40; 45; 61) relativ zur Nabe (18) entlang einer exakt bemessenenen Zentrierstrecke (C) axial verschiebbar ist, wobei die Zentrieranschlags­ mittel als ein axialer Positionieranschlag (33) auf der Nabe (18) festgelegt sind und eine Zentrierendlage defi­ nieren, in der die Reibbeläge sowohl von der Druckplatte als auch von der Gegendruckplatte einen Abstand aufwei­ sen und wobei in der Einrücklage das Axialspiel (J) der Nabe (18) der Reibscheibe (12) zwischen den Platten (13,14) kleiner ist als der Unterschied zwischen einer­ seits dem Weg (C 1) der beweglichen Platte (14) zwischen der Einrück- und Ausrücklage und andererseits dem axia­ len Zentrierungsweg (C 2) der Nabe (19) der Reibscheibe (12).
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützanschlag (31) für die elastische Zentrierein­ richtung (25) und der Positionierungsanschlag (33) der Nabenscheibe (19) der Reibscheibe (12) axial einander entgegengesetzt ausgerichtet auf der gleichen Seite der Nabenscheibe angeordnet sind, und daß die elastische Zentriereinrichtung eine Zugwirkung auf die Nabenscheibe ausübt und zu diesem Zweck an dieser insbesondere durch Nieten (28) befestigt ist.
3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützanschlag (31) der elastischen Zentriereinrich­ tung (26) und der Positonierungsanschlag (33) der Naben­ scheibe (19) der Reibscheibe (12) gemeinsam an derselben Ringscheibe (32) angeordnet sind, deren beide radial verlaufende Stirnflächen sie bilden und die an der Nabe (18) insbesondere durch Nieten (34) befestigt ist.
4. Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheibe (32) gewellt ist.
5. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Stützanschlag (31) der elastischen Zentriereinrich­ tung (35, 40, 45) und der Positionierungsanschlag (33) der Nabenscheibe (19) der Reibscheibe (12) axial einander zugewandt beiderseits der Nabenscheibe angeordnet sind, und daß die elastische Zentriereinrichtung eine Druck­ wirkung auf die Nabenscheibe ausübt und sich zu diesem Zweck bevorzugt in einfacher Abstützung gegen diese be­ findet.
6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Zentriereinrichtung mindestens eine ela­ stisch verformbare Klaue (40) aufweist, die durch Ein­ schneiden der Nabenscheibe (19) der Reibscheibe (12) ge­ bildet und entsprechend geformt ist (Fig. 6, 7).
7. Kupplung nach Anspruch 5, wobei der Außenumfang der Nabe der Reibscheibe eine Zahnung aufweist und der Innenum­ fang der Nabenscheibe der Reibscheibe ebenfalls eine Zahnung aufweist, mit welcher die Nabenscheibe auf der Nabe in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Zentriereinrichtung eine elastische Ring­ scheibe (45) umfaßt, welche an ihrem Innenumfang eine zur Zahnung (23) der Nabe (18) komplementär ausgebildete Zahnung (46) aufweist und mit einer Eingriffseinrichtung (49, 51; 52) versehen ist, die zur drehfesten Sperrung der elastischen Ringscheibe auf der Nabenscheibe (19) einge­ richtet ist, und daß die Nabe (18) in Querrichtung eine Einkerbung (47) aufweist, welche örtlich ihre Zah­ nung unterbricht um die Ringscheibe, nach einem Verdrehen um einen halben Zahn, aufzunehmen.
8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtung (49, 51) mindestens eine axial auf der elastischen Ringscheibe (45) vorgesehene Klaue (49) für den Eingriff in eine Aussparung (50) aufweist, die zu diesem Zweck in der Nabenscheibe (19) vorgesehen ist.
9. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte Eingriffseinrichtung mindestens eine Aus­ nehmung (52) aufweist, die auf der elastischen Ring­ scheibe (45) für den Eingriff auf einem Vorsprung (53) vorgesehen ist, der axial zu diesem Zweck auf der Naben­ scheibe (19) ausgebildet ist.
10. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die elastische Zentriereinrichtung (61) auf einer der Platten (13, 14) abstützt und unmittelbar auf der Na­ benscheibe (19) der Reibscheibe (12) getragen ist.
11. Kupplung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Zentriereinrichtung (61) von der Platte (13), auf der sie sich abstützt, getragen ist.
12. Kupplung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische Zentriereinrichtung von einem axial gewölbten Federring (61) gebildet ist.
13. Kupplung nach den beiden Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Federring (61) fest durch eine Ringscheibe (62) mit der Platte (13) ver­ bunden ist, und daß die genannte Ringscheibe radial min­ destens eine Klaue (63) aufweist, mit welcher sie in Eingriff mit dem Federring steht.
DE19792948765 1978-12-04 1979-12-04 Kupplung Granted DE2948765A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7834152A FR2446414A1 (fr) 1978-12-04 1978-12-04 Disque de friction et embrayage le comportant

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DE2948765C2 true DE2948765C2 (de) 1990-05-03

Family

ID=9215671

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792948765 Granted DE2948765A1 (de) 1978-12-04 1979-12-04 Kupplung
DE19797934135 Expired DE7934135U1 (de) 1978-12-04 1979-12-04 Kupplung

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