[go: up one dir, main page]

DE2946783A1 - Stapelbarer, kastenfoermiger lager- und/oder transportbehaelter - Google Patents

Stapelbarer, kastenfoermiger lager- und/oder transportbehaelter

Info

Publication number
DE2946783A1
DE2946783A1 DE19792946783 DE2946783A DE2946783A1 DE 2946783 A1 DE2946783 A1 DE 2946783A1 DE 19792946783 DE19792946783 DE 19792946783 DE 2946783 A DE2946783 A DE 2946783A DE 2946783 A1 DE2946783 A1 DE 2946783A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side walls
grid
storage
container according
transport container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792946783
Other languages
English (en)
Inventor
Julius 5228 Ennepetal Herring
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792946783 priority Critical patent/DE2946783A1/de
Publication of DE2946783A1 publication Critical patent/DE2946783A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/14Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls of skeleton or like apertured construction, e.g. baskets or carriers formed of wire mesh, of interconnected bands, bars, or rods, or of perforated sheet metal
    • B65D7/20Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls of skeleton or like apertured construction, e.g. baskets or carriers formed of wire mesh, of interconnected bands, bars, or rods, or of perforated sheet metal made of wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D21/00Nestable, stackable or joinable containers; Containers of variable capacity
    • B65D21/02Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together
    • B65D21/0209Containers specially shaped, or provided with fittings or attachments, to facilitate nesting, stacking, or joining together stackable or joined together one-upon-the-other in the upright or upside-down position
    • B65D21/0211Wire-mesh containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

  • Kennwort: "Lärmstoppbehälter"
  • Herr Julius Hering, Haus Hering, 5828 Ennepetal-Milspe Stapelbarer, kastenförmiger Lager- und/oder Transportbehälter Die Erfindung betrifft einen stapelbaren, kastenförmigen Lager- und/oder Transportbehälter, dessen Seitenwände und dessen Boden aus Gitterwänden aufgebaut sind, und der an den Seitenwänden Pfosten aufweist, die an ihrem einen Ende Füße für den Behälter tragen und deren anderes Ende als Stapellaschen ausgebildet ist zum Aufeinanderstapeln mehrerer Behälter. Derartige Behälter haben sich in der Praxis bewährt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß sie zur Aufnahme von Warmgut, wie Schmiedeteilen, wenig geeignet sind, da sie bei dem Beladen mit den Warmgutteilen, die oft noch eine Temperatur von nahezu 1 0000 haben, den Belastungen nicht stand halten.
  • Darüberhinaus waren die Ober- und Unterkante mit einer Profileinsenverbindung versehen, wodurch beim Einwurf von Füllgut starke Geräusche entstanden.
  • Es sind Transportbehälter bekannt geworden, deren Seitenwände und Böden aus Stahlblechen herqestellt sind. Bei diesen Behältern hat es sich gezeigt, daß beim Beladen von Füllgut, das beispielsweise aus einer Höhe von zwei Metern fallen könnte, in den Behältern ein zu großer Lärm erzeugt wird, der als störend empfungen wird; hierbei werden die Lärmschutzvorschriften der Berufsgenossenschaft nicht eingehalten.
  • Außerdem entstand bei heißem Füllgut durch die lange Hitzeeinwirkung auf die Behälterwandung eine starke Zunderbildung, die schnell zur Zerstörung des Behälters führen kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Lager- und/oder Transportbehälter der eingangs genannten Art zu schaffen, der beim Beladen von Teilen den entstehenden Lärm dämpfen oder aber soweit wie möglich verhindern soll. Darüberhinaus soll der Behälter selbst starken Belastungen, die durch Wärme und /oder Gewicht beim Beladen von Gütern entstehen, standhalten können.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Gitterseitenwände an ihrer Ober- und Unterkante mit etwa parallel zum Behälterboden verlaufenden Abbiegungen versehen sind, die jeweils zu der Abbiegung der gegenüberliegenden Gitterwand weisen. Hierbei sind die mit wenigstens einer in Kantenrichtung verlaufenden Gitterstange versehenen Abbiegungen an der Oberkante mit ihrem freien Ende gegen die Gitterwand zurückgebogen, so daß die Abbiegungen im Querschnitt gesehen, eine Fläche einschließen. Durch die an der Oberkante der Gitterwände angeordnete Abbiegung zusammen mit dem Gitterboden erhält der Behälter eine große Steifigkeit, so daß, selbst wenn schwere abzukühlende Teile in den Behälter geworfen werden, dieser den Belastungen standhält und ohne großen Lärm aufnimmt.
  • Darüberhinaus können durch die Gitterstruktur der Seitenwände die in dem Behälter befindlichen Teile gut kühlen, ohne daß es zu einer Überhitzung und damit verbundener Zunderbildung bestimmter Behälterteile kommt.
  • Empfehlenswerterweise ist die lichte Weite der Maschen der gitterartigen Wände im Boden geringer als in den Seitenwänden, um so den besonderen, an den Boden zu stellenden Anforderungen hinsichtlich der Lastübertragung und der Wärmeeinwirkung gerecht zu werden. Vorteilhafterweise beträgt dabei die lichte Weite der Gittermaschen an der Bodenwand dreißig und vierzig Millimeter. Günstigerweise liegt der Durchmesser der einzelnen Gitterstäbe des Maschengitters in der Größenordnung von acht bis vierzehn Millimeter, da es sich gezeigt hat, daß bei einer solchen Ausbildung der Gitterstäbe selbst noch bei starker Erhitzung durch heißes Füllgut die Gitterstäbe die notwendige Tragfähigkeit beibehalten.
  • Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Boden aus einem Gitterrost aufgebaut. Bei dieser Anordnung ergibt sich durch die aus Flacheisen bestehenden Gitterstäbe eine besonders hohe Stabilität sowie Belastbarkeit des Behälters, wobei bei dem Gitterrost die Flacheisen hochkant im Behälterboden eingebaut sind.
  • Um die Stabilität des Behälters noch weiter zu erhöhen, ist am freien Ende der Abbiegung der Gitterseitenwände eine Gitterstange angeordnet. Diese Anordnung erlaubt eine sichere Befestigung des freien Endes an der Gitterseitenwand durch Schweißen, so daß die Tragfähigkeit sowie Stabilität des Behälters noch weiter erhöht wird. Vorteilhafterweise ist die Biegestelle an der Unterkante zweier gegenüberliegender Seitenwände frei von einer Gitter stange. Diese Anordnung erlaubt, eine Gitterstange von dem Bodengitter zwischen Biegestelle und Gitterstange der an der Unterkante liegenden Abbiegung zu setzen, wodurch eine sichere Befestigungsmöglichkeit für das Bodengitter gegeben ist. Außerdem dienen die beiden gleichlaufenden Gitterstangen, die miteinander verschweißt sind, al Verstärkung der unteren Behälterkanten.
  • Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel ist der Boden mit einer Gitterseitenwand einstückig ausgebildet, um so die Herstellungskosten zu vereinfachen, da eine Schweißstelle zwischen Gitterseitenwand und Boden entfällt. Empfehlenswerterweise ist der Boden mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden einstückig ausgebildet, wobei lediglich die beiden übrigen Seitenwände an das U-förmige Gitterteil angeschweißt werden müssen, so daß wiederum eine Vereinfachung in der Herstellung gegeben ist. Besonders günstig ist es, wenn der Boden aus zwei übereinanderliegenden Gitterbodenteilen besteht, hierbei ist jeweils ein Bodenteil mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden einstückig ausgebildet. Bei dieser Anordnung entsteht ein Boden mit großer Tragfähigkeit, wobei zugleich die einzelnen Schweißarbeiten zur Verbindung von dem Boden mit den Gitterteilen entfallen. Besonders zu empfehlen ist es bei dieser Anordnung, wenn die beiden parallel zueinanderliegenden Gitterbodenteile versetzt zueinander angeordnet sind, derart, daß die Maschenweite des Bodens gleich der Hälfte der Maschenweite einer Gitterseitenwand bzw. eines Bodenteiles ist. Hierdurch wird die Tragfähigkeit des Bodens weiter vergrößert, wobei zugleich sichergestellt ist, daß etwaige im Behälter befindliche Teile, deren Größe etwa der Maschenweite des Gitters entspricht, nicht aus dem Boden herausragen können.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind zwei benachbarte Gitterseitenwände einstückig ausgebildet, so daß die Seitenwände aus zwei winkelförmig angeordneten Gitterseitenwänden gebildet werden. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung weisen zwei gegenUberliegende Gitterseitenwände an ihren beiden Seiten jeweils Abbiegungen auf, durch die die beiden anderen Seitenwände gebildet sind. Auch hier entsteht eine Einfachung in der Herstellung des Behälters.
  • Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind in den vertikalen Eckbereichen des Behälters hohle, aus zwei Winkelteilen zusammengebaute Pfosten vorgesehen. Hierbei ist die Länge der Schenkel der äußeren Winkelteile größer als die Schenkellänge der inneren Winkelteile, wobei der längere Teil der Schenkel des äußeren Winkelteils zur Befestigung der Gitterseitenwände dient. Bei dieser Anordnung erhält man Behälter mit großer Tragfähigkeit, wobei die inneren Winkelteile des Pfostens zugleich Anschläge für die Gitterseitenwände bilden zur Vereinfachung der Herstellung des Behälters.
  • In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt und zwar zeigen: Fig.1 in perspektivischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung, Fig.2 einen Ausschnitt aus einer Gitterseitenwand des Behälters mit Abbiegungen, Fig.3 in Schnittdarstellung den Eckpfostenbereich eines Transport- und Lagerbehälters in Draufsicht, Fig.4 und 5 weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung im Längsschnitt, Fig. 6 und 7 weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung in Draufsicht.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Lager- und Transportbehälter ist kastenförmig aufgebaut. Er besteht aus Gitterseitenwänden 11, 12, 13, 14, einem Boden 15 sowie in den Eckbereichen angeordnete Pfosten 16. Die Gitterseitenwände und der Boden bestehen aus einem geschweißten Baustahldrahtgitter. Hierbei beträgt die lichte Weite der Gittermaschen der Seitenwände ca.fünfundsiebenzig Millimeter, während die lichte Weite der Maschen des gitterartigen Bodens dreißig Millimeter beträgt. Die einzelnen Drahtstäbe sowohl von Seitenwand als auch Boden haben etwa einen Durchmesser von zwölf Millimeter. Die Gitterseitenwände haben etwa eine Länge von 800 mm bis 1400 mm.
  • An ihrer Oberkante weisen die Gitterseitenwände 11,12,13 und 14 Abbiegungen 17 auf, hierbei sind die Abbiegungen 17 der Gitterseitenwände 11 und 13 aufeinander zugerichtet, sowie die Abbiegungen 17 der Gitterwände 12 und 14. Wie insbesondere aus Fig.2 zu erkennen, trägt die Abbiegung an jeder ihrer Knickstellen sowie an ihrem freien Ende 18 Gitterstangen 19.
  • Die Gitterstange 19 des freien Endes 18 wird dabei an der Gitterwand verschweißt.
  • Im Bereich der Unterkante der Gitterseitenwände 11 bis 14 ist eine Abbiegung 20 vorgesehen, die an ihrem freien Ende eine Gitterstange 21 trägt. Im Bereich der Biegestelle der Abbiegung 20 der Gitterseitenwände 11 ist bei diesem Ausführungsbeispiel keine Gitterstange vorgesehen, so daß zwischen der Biegestelle und der am freien Ende der Abbiegung 20 vorgesehenen Gitterstange 21 ein Zwischenraum entsteht, in den eine am Randbereich des Bodens 15 vorgesehene Gitterstange 22 eingreift. Hierbei sind die Gitterstange 21 sowie die Gitterstange 22 zur Befestigung des Bodens an den Seitenwänden miteinander verschweißt, während bei der Abbiegung der Gitterseitenwände 12 und 14 im Bereich der Biegestelle eine Gitterstange vorhanden sein kann.
  • Wie aus Fig.3 ersichtlich, ist der Eckpfosten hohl gestaltet.
  • Er besteht aus einem äußeren Winkelteil 23 und einem inneren Winkelteil 24. Die beiden Winkelteile sind rechtwinklig zueinander ausgebildet. Hierbei ist die Länge der Schenkel 25 des Winkelteiles 23 größer als die Länge der Schenkel 26 des inneren Winkelteiles 24. Hierbei ist die Länge der Schenkel 26 des inneren Winkelteiles 24 derart bemessen, daß sie etwa der Breite der Abbiegung 17 der Gitterseitenwand entspricht.
  • Wie aus Fig.3 erkennbar, dient die überstehende Länge der Schenkel 25 der äußeren Winkelteile 23 zur Befestigung der Gitterseitenwände.
  • Wie aus Fig.1 ersichtlich, tragen die Pfosten 16 an ihrem oberen Bereich eine Platte 27. Über dieser Platte 27 ist lediglich noch der äußere Winkelteil 23 vorgesehen, und zwar derart, daß er etwa leicht nach außen abgewinkelt ist.
  • Hierdurch entstehen Stapellaschen 28 an den Eckpfosten, die die Aufgabe haben, die übereinander gestapelten Behälter zu haltern.
  • Das untere Ende der Pfosten 16 ist als Standfuß 29 des Stapelbehälters ausgebildet.
  • Es sei hier noch bemerkt, daß die einzelnen Gitterseitenwände 11 bis 14 an den Pfosten 16 durch Schweißen befestigt sind.
  • Hierbei ist auch der Boden 15 an den Gitterseitenwänden und ggf. an den Pfosten 16 angeschweißt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind die beiden gegenüberliegenden Gitterseitenwände 11 und 13 sowie der Boden 15 einstückig ausgebildet. Es sei hier bemerkt, daß die Gitterseitenwand 12 nur strichpunktiert dargestellt ist.
  • Bei dieser Ausführungsform bilden also die Abbiegungen 20 der beiden Gitterseitenwände 11 und 13 den Boden 15.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5 ist der Boden 15 zweiteilig gestaltet, und zwar weist er einen Bodenteil 30 und 31 auf. Hierbei sind die Gitterseitenwände 11 und 13 sowie das Bodenteil 30 und die Gitterseitenwände 12 und 14 und das Bodenteil 31 jeweils einstückig ausgebildet und um 900 versetzt zueinander angeordnet. Wie aus Fig.5 zu erkennen ist, liegen die beiden Bodenteile 30 und 31 etwa parallel übereinander. Es sei hier bemerkt, daß die beiden Bodenteile versetzt zueinander angeordnet sind, so daß in einer Richtung gesehen, die Gitterstangen des Bodenteiles 30 zwischen den Gitterstangen des Bodenteiles 31 zu liegen kommen. Hierdurch wird die lichte Maschenweite des Bodens gegenüber der Maschenweite der Gitterseitenwände um die Hälfte etwa verkleinert.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.6 bilden die Gitterseitenwände 11 und 12 sowie die Gitterseitenwände 13 und 14 jeweils einen rechten Winkel und sind einstückig ausgebildet.
  • Es sei bemerkt, daß bei diesem Ausführungsbeispiel der Boden 15 nicht mit eingezeichnet ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.7 sind jeweils zwei U-förmig ausgebildete Gitterseitenwände vorgesehen. Hierbei bildet eine Hälfte der Gitterscitenwand 14 die Gitterseitenwand 11 sowie eine Hälfte der Gitterseitenwand 12 das erste U-förmige Gitterteil und die zweite Hälfte der Gitterseitenwand 12 die Gitterseitenwand 13 sowie die zweite Hälfte der Gitterseitenwand 14 die andere U-förmige Gitterwand. An ihren beiden Enden sind die beiden U-förmig gestalteten Gitterwände aneinander geschweißt. Es sei hier bemerkt, daß zur Unterstützung der Schweißbefestigung der beiden Gitterwände im Bereich der Schweißstelle ein breiteres Flacheisen vorgesehen sein könnte, an dem die freien Enden der U-förmigen Gitterseitenwände angeschweißt sind. Oder aber die beiden freien Enden überlappen sich soweit, daß Schweißnähte nicht herzustellen sind.
  • Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und Anwendungen möglich. So könnte beispielsweise auch nur eine Gitterseitenwand mit dem Boden einstückig ausgebildet sein, wobei dann das freie Ende des Bodens auf der Abbiegung 20 einer anderen Gitterseitenwand ruhen würde. Darüberhinaus sei noch bemerkt, daß die Stapellaschen die Eckpfosten sowie die Füße anders ausgestaltet sein könnten. So könnten beispielsweise statt der gezeigten Füße auch Tellerfüße verwendet werden oder aber zur Unterstützung des Bodens aus Drahtstahlgitter bestehende kastenförmig gebogene, in Querrichtung des Behälters verlaufende Balken vorgesehen sein. Weiter sei bemerkt, daß zwischen zwei benachbarten Füßen noch eine Verbindung vorgesehen sein kann, die Öffnungen aufweisen kann, in die die Gabeln eines Gabelstaplers eingreifen können.
  • Schließlich sei bemerkt, daß anstelle des Bodens aus einem Baustahlgitter auch ein sogenannter Gitterrost verwendet werden kann. Dieser Gitterrost besteht aus Flacheisen, wobei diese Flachstäbe hochkant gestellt werden. Hierdurch ergibt sich eine besonders stabile Ausführungsform des Bodens. Bei Ausnahmeflällen kann die lichte Gittermaschenweite der Seitenwände zwischen 50 mm und 200 mm liegen, während die lichte Bodenmaschenweite in Abhängigkeit vom Durchmesser und dem Verwendungszweck zwischen 10 mm und 100 mm liegt. Hierbei kann der Durchmesser der Gitters tangen zwischen 4 mm und 20 mm liegen.

Claims (14)

  1. Kennwort: Lärmstoppbehälter" Herr Julius Herring, Haus Herring, 5828 Ennepetal-Milspe Ansprüche: 1. Stapelbarer, kastenförmiger Lager- und/oder Transportbehälter, dessen Seitenwände und dessen Boden aus Gitterwänden aufgebaut sind, und der an Seitenwänden Pfosten aufweist, die an ihrem einen Ende Füße für den Behälter tragen und deren anderes Ende als Stapellaschen ausgebildet ist zum Aufeinanderstapeln mehrerer Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterseitenwände (11,12,13,14) an ihrer Ober- und Unterkante mit etwa parallel zum Behälterboden (15) verlaufenden Abbiegungen (17,20) versehen sind, die jeweils zu der Abbiegung (17,20) der gegenüberliegenden Gitterwand (11,13;12,14) weisen, hierbei sind die mit wenigstens einer in Kantenrichtung verlaufenden Gitterstange (19) versehenen Abbiegungen (17) an der Oberkante mit ihrem'freien Ende (18) gegen die Gitterwand zurückgebogen, so daß die Abbiegungen (17) im Querschnitt gesehen eine Fläche einschließen.
  2. 2. Lager- und/oder Transportbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite der Maschen der gitterartigen Wände (11,12,13,14,15) im Boden (15) geringer ist als in den Seitenwänden (11,12,13,14,).
  3. 3. Lager- und/oder Transportbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Gitterstäbe (19,21,22) des Maschengitters in der Größenordnung von acht bis vierzehn Millimeter liegt.
  4. 4. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite der Gittermaschen an der Bodenwand (15) dreißig bis vierzig Millimeter beträgt.
  5. 5. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (15) aus einem Gitterrost aufgebaut ist.
  6. 6. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende der Abbiegungen (17,20) der Gitterseitenwände (11,12,13,14) eine Gitterstange (19,21) angeordnet ist.
  7. 7. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegestelle an der Unterkante zweier gegenüberliegender Seitenwände (11,13;12,14) frei von einer Gitterstange ist.
  8. 8. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (15) mit einer Gitterseitenwand (11;12; 13;14) einstückig ausgebildet ist.
  9. 9. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (15) mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden (11,13;12,14) einstückig ausgebildet ist.
  10. 10. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (15) aus zwei übereinanderliegenden Gitterbodenteilen (30,31) besteht, hierbei ist jeweils ein Bodenteil (30;31) mit zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden (11,13;12,14) einstückig ausgebildet.
  11. 11. Lager- und/oder Transportbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden parallel zueinanderliegenden Gitterbodenteile (30,31) versetzt zueinander angeordnet sind, derart, daß die Maschenweite des Bodens etwa gleich der Hälfte der Maschenweite eines Gitterbodenteiles (30;31) ist.
  12. 12. Lager- und/Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte Gitterseitenwände 11,12;13,14) einstückig ausgebildet sind.
  13. 13. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Gitterseitenwände (11,13) an ihren beiden Seiten jeweils Abbiegungen aufweisen, durch die dle beiden anderen Seitenwände (12,14) gebildet sind.
  14. 14. Lager- und/oder Transportbehälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den vertikalen Eckbereichen des Behälters hohle, aus zwei Winkelteilen (23,24) zusammengebaute Pfosten (16) vorgesehen sind, hierbei ist die Länge der Schenkel (25) des äußeren Winkelteiles (23) größer als die Länge der Schenkel (26) des inneren Winkelteiles (24), wobei der längere Teil des Schenkels des äußeren Winkelteiles (23) zur Befestigung der Gitterseitenwände (11,12,13,14,) dient.
DE19792946783 1979-11-20 1979-11-20 Stapelbarer, kastenfoermiger lager- und/oder transportbehaelter Withdrawn DE2946783A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792946783 DE2946783A1 (de) 1979-11-20 1979-11-20 Stapelbarer, kastenfoermiger lager- und/oder transportbehaelter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792946783 DE2946783A1 (de) 1979-11-20 1979-11-20 Stapelbarer, kastenfoermiger lager- und/oder transportbehaelter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2946783A1 true DE2946783A1 (de) 1981-05-27

Family

ID=6086467

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792946783 Withdrawn DE2946783A1 (de) 1979-11-20 1979-11-20 Stapelbarer, kastenfoermiger lager- und/oder transportbehaelter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2946783A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2949291A1 (fr) * 2009-08-27 2011-03-04 France Fil Internat Conteneur metallique empilable pour culture de champignons
US11178853B2 (en) * 2019-09-30 2021-11-23 Koechner Mfg. Co., Inc. Poultry cage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2949291A1 (fr) * 2009-08-27 2011-03-04 France Fil Internat Conteneur metallique empilable pour culture de champignons
US11178853B2 (en) * 2019-09-30 2021-11-23 Koechner Mfg. Co., Inc. Poultry cage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0015576A1 (de) Palette
CH707201A2 (de) Fixierelement zur Positionierung quaderförmiger Behälter in einem vertikalen Stapel.
DE1609727C3 (de) Leiteinrichtung für Straßen
DE19642242C2 (de) Gitter eines Korbes eines Palettenbehälters
DE2557481C2 (de)
DE2946783A1 (de) Stapelbarer, kastenfoermiger lager- und/oder transportbehaelter
DE7930626U1 (de) Warmhaltebehaelter fuer Speisen
DE1977522U (de) Regaleinheit.
DE60221119T2 (de) Verfahren zur herstellung eines hohlträgers und hohlträger
EP1055613A2 (de) Gitter, insbesondere eines Korbes eines Palettenbehälters
DE7932777U1 (de) Stapelbarer kastenfoermiger Lager-und/oder Transportbehaelter
DE2253972C3 (de) Stapelbares Traggerüst
DE2343452A1 (de) Gittertraeger
DE202020104244U1 (de) Ladungsträger mit rohrförmigen, endseitig aufgeweiteten Stehern
AT343853B (de) Zusammenlegbarer nachttisch
DE29818441U1 (de) Stapelbares Langmaterialgestell
DE4018881C2 (de)
DE202022100017U1 (de) Stapelbarer Lager- und Transportbehälter
AT352003B (de) Zur aufeinander- und ineinanderstapelung geeigneter korbartiger behaelter
DE3024719A1 (de) Lagerwanne oder lagerkasten aus blech
DE29708032U1 (de) PalettenContainer
WO1993002456A1 (de) Kernreaktorbrennelement mit sechseckigem gitterförmigem abstandhalter
DE7435950U (de) Selbstzentrierende, formschlüssige Steckverbindung für Rohre
DE3239397A1 (de) Zerlegbares schau-regal fuer verkaufsraeume und aus dessen zusammensteckbaren einheiten gebildetes kompaktes einheiten-paket
DE3141717A1 (de) Lagergestell, bestehend aus stuetzen und verbindungsstreben

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee