DE29818441U1 - Stapelbares Langmaterialgestell - Google Patents
Stapelbares LangmaterialgestellInfo
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Description
BUSE - MENTZEL · LUDEWIG Patentanwälte
Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Dipl.-Phys. Buse
Postfach 201462 Kleiner Werth 34 Dipl.-Phys. Mentzel
D-42214 Wuppertal D-42275 Wuppertal Dipl.-Ing. Ludewig
Wuppertal,
11
Kennwort: Durchlaßverschiebung II
Firma Hesonwerk GmbH, Rosendahler Str. 131-135,
58285 Oevelsberg
58285 Oevelsberg
Stapelbares Langmaterialgestell
Die Erfindung betrifft ein stapelbares Langmaterialgestell mit wenigstens
zwei quer zur Längsrichtung des Gestelles sich erstreckender U-förmiger Bügel, mit zwischen zwei Bügeln verlaufenden Längsteilen zur Verbindung
zweier benachbarter Bügel, hierbei besteht der Bügel aus einem Mittelsteg an dessen Ende jeweils ein Schenkel vorgesehen ist. Derartige Gestelle sind
bekannt. Von Nachteil ist zum einen die sperrige Lagerfähigkeit der Gestelle, zum anderen die Herstellung der Gestelle selber, da die einzelnen
Bügelteile miteinander verschweißt werden müssen. Durch die Verschweißung selber tritt leicht eine Schwächung des gesamten Bügels
auf, so daß diese überdimensioniert werden muß, um das zu lagernde Material sicher aufzunehmen und zwar auch dann, wenn mehrere
Langmaterialstellen übereinander gestapelt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein stapelbares Langmaterialgestell der
eingangs genannten Art so zu gestalten, daß eine leichte Herstellung gewährleistet ist, darüber hinaus soll das Gestell trotz Tragung großer
Lasten selber nur geringes Baumaterial aufweisen, insbesondere sollen die Querschnitte der einzelnen Teile nicht überdimensioniert sein. Schließlich
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BUSE · MENTZEL
soll das Gestell trotz seiner Länge sowohl im beladenen als auch im leeren
Zustand stapelbar sein.
Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß der Bügel aus einem einstückigen Rohr geformt ist, hierbei bilden die beiden Schenkel
Abbiegungen von dem Mittelsteg, und daß der Mittelsteg und/oder die Schenkel und/oder eine zwischen den Schenkeln der einzelnen Bügel
vorgesehene Traverse wenigstens in Gestelllängsrichtung verlaufende
Stanzbrüche tragen und daß die in Gestelllängsrichtung hintereinanderliegenden Stapeldurchbrüche ein gemeinsames Längsteil
aufnehmen.
Der einstückige Bügel ist leicht durch Verformung herstellbar, ohne daß
Schweißnähte zur Befestigung der Schenkel erforderlich ist. Die Schenkel werden einfach durch Biegung hergestellt. Durch die Verformung selber ist
der nunmehr einstückige U-förmige Bügel stabiler. Die Stanzdurchbrüche erlauben in einfacher Weise die Festlegung der Längsteile, da diese in den
Stanzdurchbrüchen Aufnahme finden und dann nur bereichsweise festgeschweißt werden müssen. Dadurch, daß die Stanzdurchbrüche
hintereinander liegen, kann ein Längsteil mehrere Bügel untereinander verbinden, so daß dann durch eine Schweißverbindung die Festlegung des
Abstandes der Bügel genau erfolgen kann. Es ist eine wesentliche Arbeitsvereinfachung gegeben.
Vorteilhafterweise sind die hintereinanderliegenden Stanzdurchbrüche im
Querschnitt im wesentlichen gleich gestaltet wie das Längsteil, hierbei ist das Längsteil durch alle hintereinanderliegenden Stanzdurchbrüche
schiebbar. Eine solche Maßnahme erlaubt vor Befestigung der einzelnen
BUSE · MeNYEel · &iacgr;-uWwiG
• ·
Teile selber eine Ausrichtung der Teile vorzunehmen und von einer Seite
alle U-förmigen Bügel auf die Längsteile zu schieben, wonach dann die Festlegung durch Schweißen erfolgt.
Darüber hinaus bietet sich ein weiterer wesentlicher Vorteil an, nämlich,
daß die Stanzdurchbrüche mit dem Längsteil eine sogenannte durchzapfte Verbindung zwischen zwei Bügeln schaffen, denn innerhalb der Schenkel
bzw. des Mittelsteges bzw. der Travese verläuft der Längsteil ebenfalls. Durch eine einfache Schweißnaht kann die Befestigung der Längsteile am
Bügel vorgenommen werden, ohne daß eine besondere Größe oder Stärke der Schweißnaht erforderlich ist.
Um die Steifigkeit der Gestelle zu erhöhen und weiterhin, um das zu
transportierende Längsgut sicher lagern zu können, empfiehlt es sich, daß zwischen den Schenkeln Traversen vorgesehen sind, auf denen das
Längsmaterial dann ruhen kann, hierbei greifen die Traversen in weitere Stanzdurchbrüche in den Schenkeln des U-förmigen Bügels ein, so daß auch
hier eine sichere Festlegung erfolgt, wobei leicht die Verbindung zu schweißen ist. Darüber hinaus erhält man hierüber sowohl eine durchzapfte
Verbindung in Querrichtung als auch durch die Längsteile in Längsrichtung, so daß die Steifigkeit und Festigkeit derartiger Gestelle groß ist.
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Stanzdurchbrüche in gleicher Höhe an den Schenkeln vorgesehen wie die
Traverse, so daß eine sichere Kraftübertragung möglich ist. Vorteilhafterweise tragen die freien Enden der Schenkel Stapelabschnitte,
um sicher einzelne Lagermaterialgestelle übereinander stapeln zu können, auch dann, wenn sie beladen sind.
BUSE · MENTZEL · LUDEWIG
Bei einem besonderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist an der vom
anderen Schenkel abgewandten Seite eines Schenkels am oberen Ende ein rohrförmiger Ansatz vorhanden, an dem ein Längsteil, insbesondere durch
Schweißen befestigbar ist. Durch diese Maßnahme werden auch im oberen Bereich die Schenkel sicher im erforderlichen Abstand gehalten, darüber
hinaus erhöht sich die Steifigkeit des Gestelles.
Vorteilhafterweise ist der Innenraum des Gestelles, bis auf die Traversen
am unteren Teil des Gestelles, frei von Vorsprüngen, um so vollständig den Lagerraum ausnützen zu können, zum anderen aber auch eine Stapelung der
Gestelle in Inneren vornehmen zu können.
Hierbei ist es besonders günstig, wenn zur Stapelung von Leergestellen
diese auf den einzelnen Traversen angeordnet sind, hierbei ist ein Bügel eines Gestelles in Längsrichtung des Gestelles versetzt zum Bügel des
darunterliegenden anderen Gestelles vorgesehen. Durch diese Maßnahme kann beim Rücktransport solcher Gestelle eine wesentliche Platzeinsparung
erfolgen. Trotzdem haben derartige Langgestelle, die eine Länge von 12 bis 15 m haben können, eine große Steifigkeit. Allerdings ist bei einer solchen
Stapelung ineinander das Längsteil im Stanzdurchbruch des Schenkels fortgelassen, um vollständig das Gestell auf die Traverse absenken zu
können. Um die Übereinanderstapelung im beladenen Zustand sicherer und stärker zu machen, empfiehlt es sich an den Abbiegungen des U-Bügels
Winkeleisen vorzusehen, die dann auf Stapellaschen des darunterliegenden Gestelles ruhen können.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen
dargestellt und zwar zeigen
BUSE · ISIe'NTZEL · LUDEWIG
Fig. 1 das Längsmaterialgestell in einer perspektivischen
Darstellung bei einem ersten Ausführungsbeispiel,
Darstellung bei einem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 einen Ausschnitt II der Fig. 1 ohne Stapellaschen
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Ausschnitt in Richtung III
der Fig. 2 gesehen und
der Fig. 2 gesehen und
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Längsmaterialgesteiles
in perspektivischer Darstellung.
in perspektivischer Darstellung.
Das Längsmaterialgestell 10 besteht aus einer Vielzahl von U-förmigen
Bügeln 1, die in Längsrichtung hintereinander angeordnet sind und durch Längsteile miteinander verbunden sind. Der U-förmige Bügel besteht aus
einem Mittelteil 12 sowie zwei als Abbiegungen vom Mittelsteg ausgebildete Schenkel 13, die an ihrem freien Ende Stapelabschnitte in
Form von Stapellaschen 14 tragen. Parallel dem Mittelsteg 12 erstreckt sich eine Traverse 15 zwischen den beiden Schenkeln 13. Bei diesen
Ausführungsbeispielen weist die Traverse sowie der Mittelsteg des U-förmigen Bügels in Gestelllängsrichtung Stanzdurchbrüche 16 auf, durch die
die Längsteile 17 hindurchtragen und durch Schweißen im Bereich der Längsdruchbrüche 16 am Bügel festgelegt sind. Auf diese Weise entsteht im
Bereich der Traversen 15 sowie im Bereich des Mittelsteges 12 eine durchzapfte Verbindung, die eine große Festigkeit und Stabilität und
Windungssteife für das Gestell ergibt. In den Eckbereichen der U-förmigen Bügel sind Winkelteile 18 vorgesehen, diese Winkelteile dienen dazu, bei
BUSE · MtTNfIiEL · L*Üd£wIG
einer Stapelung in den Stapellaschen 14 am Ende der Schenkel eingreifen zu
können, wenn mehrere Gestelle übereinander gestapelt werden.
An der Außenfläche der Schenkel ist am oberen Ende ein rohrförmiger
Abschnitt 20 vorgesehen. An diesen Abschnitt wird ebenfalls ein Längsteil 17 festgelegt, um so eine sichere Verbindung und Ausrichtung der U-förmigen
Bügel zu erhalten. Der rohrförmige Abschnitt 20 ist einstückig am Ende des Schenkels 13 ausgeformt (vergl. Fig. 3).
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist ein ähnliches Gestell, wie in
Fig. 1 gezeigt. Bei diesem Gestell sind die Längsteile 17 jedoch in den Schenkeln 13 der U-förmigen Bügel in Stanzdurchbrüchen 16 festgelegt, so
daß die durchzapfte Verbindung dort entsteht. Auch diese Maßnahme erlaubt, daß bei schwersten Belastungen die Schenkel sich nicht verbiegen,
da die durchzapfte Verbindung eine wesentlich höhere Festigkeit besitzt als lediglich eine einfache aufgesetzte Schweißverbindung.
Wie aus den beiden Ausführungsbeispielen zu erkennen ist, sind pro U-förmigem
Bügel mindestens vier Stanzdurchbrüche vorgesehen, sei es zwei am Mittelsteg und es es zwei an der Traverse bzw. zwei am Mittelsteg und
zwei an den Schenkeln. Solche Gestelle sind stabil und können eine relativ große Länge haben.
Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf
beschränkt, beispielsweise könnte die Traverse auch in einem Stanzdurchbruch am Schenkel hineinragen. Dieser Stanzdurchbruch würde
allerdings dann in Querrichtung des Längsgestelles verlaufen, hierbei würden dann allerdings die Längsteile, sofern im Bügel vorhanden, eine
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Anschlagfläche bilden oder aber die Traverse würde tiefer gesetzt werden
als die beiden Längsteile. Statt des Abschnittes am oberen Ende der Schenkel könnte auch eine Ausbeulung des Schenkels selber vorgesehen
werden, um so eine nachträgliche Befestigung eines Längsteiles leicht vornehmen zu können.
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BUSE MENTZEL LUDEWIG Patentanwälte
Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Dipl.-Phys. Buse
Postfach 201462 Kleiner Werth 34 Dipl.-Phys. Mentzel
D-42214 Wuppertal D-42275 Wuppertal Dipl.-Ing. Ludewig
Wuppertal,
11
Kennwort: Durchlaßverschiebung II
Firma Hesonwerk GmbH, Rosendahler Str. 131-135, 58285 Gevelsberg
Bezugszeichenliste:
10 Langmaterialgestell
11 U-Bügel
12 Mittelsteg von
13 Schenkel von 11
14 Stapelabschnitt an
15 Traverse zwischen
16 Stanzdurchbruch in 11 bzw.
17 Längsteile in 16
18 Winkelteile an
19 Außenfläche an
20 Rohrabsatz
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| TELEFAX (0202) 57 15 01 | BLZ 33040001 | BLZ 330 60098 | BLZ 370100 50 |
Claims (9)
- • :BUSE · MENTZEL · LUDEWIG PatentanwälteZugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt Dipl.-Phys. BusePostfach 201462 Kleiner Werth 34 Dipl.-Phys. MentzelD-42214 Wuppertal D-42275 Wuppertal Dipl.-Ing. LudewigWuppertal,11Kennwort: Durchlaßverschiebung IIFirma Hesonwerk GmbH, Rosendahler Str. 131-135,
58285 GevelsbergAnsprüche:1.) Stapelbares Langmaterialgestell mit wenigstens zwei quer zur Längsrichtung
des Gestelles sich erstreckenden U-förmigen Bügel mit zwischen zwei Bügeln verlaufenden Längsteilen zur Verbindung zweier benachbarter Bügel, hierbei besteht der Bügel aus einem Mittelsteg an dessen Enden jeweils ein Schenkel vorgesehen ist,dadurch gekennzeichnet,daß der Bügel (11) aus einem einstückigen Rohr geformt ist, hierbei bilden die beiden Schenkel (13) Abbiegungen vom Mittelsteg (12), daß der Mittelsteg (12) und/oder die Schenkel (13) und/oder eine zwischen den Schenkeln (13) der einzelnen Bügel (11) vorgesehenen Traverse (15) wenigstens in Gestelllängsrichtung verlaufendenStanzdurchbrüche (16) tragen, und daß die in Gestelllängsrichtung hintereinanderliegenden Stanzdurchbrüche ein gemeinsames Längsteil (17) aufnehmen. - 2.) Langmaterialgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hintereinanderliegenden Stanzdurchbrüche (16) im Querschnitt im wesentlichen die gleiche Abmessung haben, wie das Längsteil (17),
TELEFON (0202) 55 70 22 COMMERZBANK AG CREDIT- U. VOLKSBANK EG POSTGIROAMT VAT-No. TELEX 8591606 wpatd WUPPERTAL 4129 805 WUPPERTAL 103 490014 KÖLN 726 34-506 DE 121035988 TELEFAX (0202) 57 1501 BLZ 33049001 BLZ 330 600 98 BLZ 37010050 BUSE -JtSENT^EL ·. &Igr;&lgr;&Lgr;*&Egr;WIGhierbei ist das Längsteil (17) durch alle hintereinanderliegenden Stanzdurchbrüche (16) schiebbar. - 3.) Langmaterialgestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Langmaterials zwischen dem Schenkel (13) des U-förmigen Bügels die Traversen (15) vorgesehen sind, die in Stapeldurchbrüchen in den Schenkeln (13) des U-förmigen Bügels eingreifen.
- 4.) Langmaterialgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzdurchbrüche (16) in gleicher Höhe an den Schenkeln (13) vorgesehen sind, wie die Traversen.
- 5.) Langmaterialgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Schenkel (13) Stapelabschnitte (14) tragen.
- 6.) Langmaterialgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der vom anderen Schenkel abgewandten Seite des einen Schenkels am oberen Ende ein rohrförmiger Absatz (20) vorgesehen ist, an dem ein Längsteil (17) befestigt ist.
- 7.) Langmaterialgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Gestells (10) bis auf die Traverse (15) frei von Vorsprüngen od.dgl. ist.
- 8.) Langmaterialgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stapelung von Leergestellen diese auf denBUSE · MENX2ELTraversen angeordnet sind, hierbei ist ein U-Bügel eines Gestelles in Längsrichtung versetzt zu den Bügeln des darunterliegenden Gestelles.
- 9.) Langmaterialgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Eckbereichen der U-Bügel (11) Winkeleisen (18) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
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| DE29818441U DE29818441U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-10-16 | Stapelbares Langmaterialgestell |
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Publications (1)
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| DE29818441U1 true DE29818441U1 (de) | 1999-02-04 |
Family
ID=8055826
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29806887U Expired - Lifetime DE29806887U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-04-17 | Stapelbares Langmaterialgestell |
| DE29818441U Expired - Lifetime DE29818441U1 (de) | 1998-04-17 | 1998-10-16 | Stapelbares Langmaterialgestell |
Family Applications Before (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (1)
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1998
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