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DE2946242A1 - Vielzweckboden - Google Patents

Vielzweckboden

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Publication number
DE2946242A1
DE2946242A1 DE19792946242 DE2946242A DE2946242A1 DE 2946242 A1 DE2946242 A1 DE 2946242A1 DE 19792946242 DE19792946242 DE 19792946242 DE 2946242 A DE2946242 A DE 2946242A DE 2946242 A1 DE2946242 A1 DE 2946242A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grains
granules
purpose floor
knobs
floor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792946242
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich 6901 Eppelheim Steinkopff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19792946242 priority Critical patent/DE2946242A1/de
Publication of DE2946242A1 publication Critical patent/DE2946242A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C3/00Foundations for pavings
    • E01C3/006Foundations for pavings made of prefabricated single units
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/04Pavings made of prefabricated single units
    • E01C13/045Pavings made of prefabricated single units the prefabricated single units consisting of or including bitumen, rubber or plastics
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C13/00Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
    • E01C13/06Pavings made in situ, e.g. for sand grounds, clay courts E01C13/003
    • E01C13/065Pavings made in situ, e.g. for sand grounds, clay courts E01C13/003 at least one in situ layer consisting of or including bitumen, rubber or plastics
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/005Individual couplings or spacer elements for joining the prefabricated units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Vielzweckboden
  • Zusatz zu Patentanmeldung P 27 40 410.0 Die Erfindung betrifft einen Vielzweckboden, insbesondere für Freizeit- und Sportplätze, bestehend aus einem Unterbau und einer Deckschicht.
  • Nach der Hauptanmeldung wurde vorgeschlagen, bei einem Boden dieser Art die Deckschicht als Bodenbelag aus mehreren elastischen Platten auszubilden, die mit scheibenförmigen Verbindungselementen untereinander verbunden sind. Dadurch wird eine ausgewogene Elastizität des Bodens erreicht, welche die Beanspruchung von Gelenken, Sehnen und Muskeln der den Boden benutzenden Sportler verringert und bei Stürzen verletzungsmindernd wirkt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vielzweckboden der genannten Art zu schaffen, welcher hinsichtlich seiner Oberflächenbeschaffenheit einerseits ein schnelles Abstoppen bzw. spurtartiges Beschleunigen des Sportlers ermöglicht und andererseits ausreichende, für den jeweiligen Verwendungszweck einstellbare Rutscheigenschaften hat, derart, daß beim Abstoppen bzw. spurtartigen Beschleunigen keine zu hohen Belastungen auf die Füße bzw. Beine des Sportlers einwirken.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Vielzweckboden der genannten Art gemäß der Erfindung auf überraschend einfache Weise dadurch gelöst, daß in die Oberseite der Platten im wesentlichen gleichmäßig verteilt nach oben vorstehende Hemmkörner aus einem Werkstoff n mit hohem Reibungskoeffizieten festsitzend eingebettet sind und daß auf dieser Oberfläche die Körner eines aufgestreuten Feingranulates liegen. Die Hemmkörner bieten dem Schuh bzw. Fuß des Sportlers ein äußerst hohes Maß an Bodenhaftung. Dieses Maß kann stufenlos und jederzeit dadurch verringert werden, daß weniger oder mehr des Feingranulates aufgestreut wird, wobei dieses Feingranulat jederzeit auch wieder ganz oder teilweise entfernt werden kann. Durch eine entsprechende Menge Feingranulates können z.B. die Eigenschaften eines Sandplatzes eingestellt werden.
  • Der Vielzweckboden hat eine sehr hohe Standzeit, wenn die Platten an der Oberseite gleichmäßig verteilte Vertiefungen aufweisen, die insbesondere durch rasterartig verteilte Noppen gebildet sind, wobei die Hemmkörner in den Vertiefungen in einer Bettung sicher haltend angeordnet sind und praktisch keine Gefahr besteht, daß die Hemmkörner aus der Bettung herausgerissen werden können.
  • Damit die Oberfläche der Platte möglichst nur durch die Hemmkörner gebildet ist, sind die Noppen nach oben, insbesondere kegelförmig, verjüngt, bei vorzugsweise benachbarte Noppen in ihrem unteren Bereich unmittelbar aneinander grenzen, so daß die Vertiefungen nach unten verjüngt sind und benachbarte Vertiefungen ineinander übergehen.
  • Die Hemmkörner sind zweckmäßig so angeordnet, daß sie nach oben über die oberen Enden der Noppen vorstehen; bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Hemmkörner nur zu etwa zwei Drittel ihrer Korngröße eingebettet.
  • Nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung reicht die Bettung der Hemmkörner mindestens bis an die oberen Enden der Noppen, welche sie vorzugsweise vollständig abdeckt, so daß beim Begehen des Vielzweckbodens ein unmittelbarer Kontakt mit den Noppen ausgeschlossen ist.
  • Die beschriebene Ausbildung läßt sich auf äußerst einfache Weise.dadurch erreichen, daß die Hemmkörner eine Korngröße von etwa ein Drittel bis ein Eintel der Tiefe der Vertiefungen haben und daß vorzugsweise die größten Hemmkörner eine Körnung haben, die etwa halb so groß wie der Grundriß eines Noppens ist. Beispielsweise haben die in einer Mischkörnung verwendeten Hemm--körner eine Körnung von 1 bis 3,5 mm, während die Noppen 3,5 mm hoch sind und im Grundriß einen Durchmesser von 7 mm haben.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, als Hemmkörner ein Granulat aus Gummi oder dergleichen zu verwenden.
  • Die Bettung für die Hemmkörner kann in einfacher Weise aus einem Kunststoffkleber oder dergleichen bestehen.
  • Günstige Rutscheigenschaften werden insbesondere dann erzielt, wenn das Feingranulat eine etwa halb so große Körnung wie die Hemmkörner aufweist, also z.B. eine Körnung von etwa 0,5 bis 1,6 mm hat. Das Feingranulat wird demnach zweckmäßig ebenfalls in einer Mischkörnung angewandt.
  • Gemäß der Erfindung wird zur Herstellung des beschriebenen Vielzweckbodens vorteilhaft so verfahren, daß zunächst die einzelnen elastischen Platten mit den Vertiefungen bzw. Noppen an der Oberseite hergestellt werden. Diese Platten werden dann zu einem Boden verlegt, wobei zweckmäßig benachbarte Platten über Distanz- und Verbindungsscheiben, welche in Schlitze eingesetzt werden, miteinander verbunden und gegeneinwander ausgerichtet werden. Danach wird der so verlegte Boden mit/einem Kunststoffkleber beschichtet, wonach die Hemmkörner als Granulat aufgestreut und gegebenenfalls in den Kunststoffkleber derart gedrückt werden, daß nur ein Drittel jedes Kornes nach oben vorsteht. Die Menge an Kunststoffkleber wird dabei so gewählt, daß die Noppen der Platten von dem Kunststoffkleber abgedeckt werden bzw. nicht mehr sichtbar sind. Nachdem der Kunststoffkleber getrocknet bzw. abgebunden ist, wird lose das Feingranulat aufgestreut.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es sind dargestellt in Fig. 1 ein Ausschnitt eines erfindungsgemäßen Vielzweckbodens mit Bodenbelag und Unterbau im Schnitt, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Bodenbelag, Fig. 3 die Oberseite einer Einzelplatte des Bodenbelages, Fig. 4 ein Ausschnitt einer Seitenansicht zweier benachbarter Platten nach dem Verlegen, Fig. 5 ein Ausschnitt der Fig. 4 in vergrößerter geschnittener Darstellung nach dem Aufbringen der Deckschichten.
  • per in Fig. 1 dargestellte Boden besteht im wesentlichen aus einem auf das Erdreich 1 aufgebrachten Unterbau 2, auf den ein elastischer Bodenbelag 3 verlegt ist. Der Unterbau 2 entspricht z.B. dem Unterbau eines Aschenplatzes und wird von einem Kies- oder Mineralgemisch 4 und einer Trag- und Filterschicht 5 aus Lavaschlacken, Industrieschlacken, "Roter Erde" oder ähnlichem Material gebildet.
  • Der erfindungsgemäße Belag 3 besteht aus einzelnen elastischen Platten 6, die über Verbindungselemente 7 miteinander verbunden sind. Mindestens eine der am Rand 9 des Bodens befindlichen Platten 6 ist mit einem Erdnagel 8 im Unterbau 2 verankert. Die übrigen Platten 6 sind ohne unmittelbare Verankerung auf dem Unterbau 2 verlegt. Durch die sechseckige Form der Platten 6 ergibt sich bei Belastungen einzelner Platten parallel zur Belagebene eine günstige Kräfteverteilung auf mindestens zwei, in der Regel mindestens drei, benachbarte Platten.
  • In die Kanten jeder Platte 6 sind gemäß den Fig. 3 und 4 Schlitze 12 eingebracht, in welche runde Scheiben 14 derart eingesetzt werden können, daß sie bei Anlage an den Bodenflächen 13 der Schlitze 12 um geringfügig mehr als die Hälfte ihres Durchmessers über die zugehörige Kantenfläche vorstehen und mit dem vorstehenden Teil in die jeweils benachbarte Platte 6 derart eingreifen, daß sie auch in dieser an der Bodenfläche 13 des zugehörigen Schlitzes 12 anliegen. Dadurch werden benachbarte Platten 6 berührungsfrei auf eine geringe Distanz zueinander gehalten. Die Scheiben 14, die wie rechts in Fig. 3 dargestellt, auch in andere als nutschlitzförmige Vertiefungen, nämlich z.B. in tertiefungen eingesetzt werden können, welche ihrer Außenform angepaßt sind, ermöglichen auch jederzeit ein Auswechseln eventuell beschädigter Platten. Wird nur eine einzelne Platte ausgewechselt, so werden statt der runden Scheiben 14 etwa halbkreisförmige Scheiben 14a eingesetzt, welche zweckmäßig eine Schlüsselöffnung oder dergleichen für den Eingriff eines in die Lücke zwischen den benachbarten Platten einzuführenden Werkzeuges aufweisen, mit welchem diese Scheiben 14a aus der oben in Fig. 3 dargestellten Montagelage in die darunter dargestellte Verbindungslage überführt werden können.
  • Wie die Fig. 4 und 5 zeigen, ist jede Platte 6 an der Oberseite mit nach unten durch annähernd rechtwinklige Begrenzung verjüngten Vertiefungen 16 versehen, die nach Art durchgehender und rasterartig einander kreuzender Vertiefungsrillen ineinander übergehen.
  • Die Vertiefungen 16 sind dadurch gebildet, daß an der Oberseite jeder Platte 6 rasterartig über die ganze Oberfläche verteilte gleiche Noppen 17 vorgesehen sind, von denen benachbarte Noppen in ihren Fußbereichen unmittelbar aneinander grenzen und die nach oben mit einem Kegelwinkel von z.B. etwa 900 jeweils bis zu einer Spitze verjüngt sind. Die Noppen 17 können kreisrunden oder eckigen, z.B. dreieckigen oder quadratischen, Grundriß aufweisen, so daß sie ebene Flankenflächen haben. Die in jeder Reihe jeweils in einer vorbestimmten Teilung hintereinander angeordneten Noppen 17 können zu den Noppen 17 der benachbarten Reihen auch jeweils um eine halbe Teilung versetzt sein.
  • Nach dem Verlegen des Bodenbelages wird dieser mit einer streich- oder spritzfähigen Beschichtung aus einem Werkstoff versehen, welcher nach einer vorbestimmten Zeit abbindet bzw. derart trocknet, daß er eine Bettung 18 bildet, welche haftend mit den Oberflächen der Noppen bzw. mit den Seitenflächen der Vertiefungen verbunden ist und die Noppen 17 an ihren oberen Enden überdeckt. Vor dem Abbinden bzw. Abtrocknen wird auf diese Beschichtung ein Gummigranulat aufgebracht, dessen Körner Hemmkörner 19 bilden. Die Körnung dieses Granulates wird in Bezug auf Form und Größe der Vertiefungen 16 so gewählt, daß die Hemmkörner 19 zum größten Teil jeweils mindestens an einer Flanke einer Vertiefung 16 anliegen uhd zu etwa einem Drittel ihrer Größe ohne Einbindung nach oben über die Bettung 18 und damit über die Noppen 17 freiliegend vorstehen. Die Hemmkörner 19 liegen dabei zweckmäßig dicht aneinander an, so daß die Oberfläche des Bodenbelages überwiegend durch die vorstehenden Hemmkörner 19 und zwischen diesen nur zu einem geringen Anteil durch die Bettung 18 gebildet ist. Nach dem Abbinden bzw. Trocknen der Bettung 18 sind die Hemmkörner 19 haftend und formschlüssig unlösbar mit dem Belag verbunden. Danach wird auf den Belag ein Feingranulat aufgestreut, dessen Körner 20 wesentlich kleiner als die größten Hemmkörner 19 sind und die lose in den Lücken zwischen den vorstehenden Abschnitten der Hemmkörner 19 sowie auf diesen vorstehenden Abschnitten selbst und gegebenenfalls bei Verwendung einer entsprechenden Menge Feingranulates aufeinander liegen. Diese Körner 20 haben somit in den Lücken zwischen den vorstehenden Abschnitten der Hemmkörner 19 einen gewissen Halt liegen Verschiebungen parallel zur Bodenebene, können jedoch bei Einwirkung entsprehchend großer Kräfte diesen Halt überwinden und ihre Lage gegenüber dem Bodenbelag verändern.
  • Die Bettung 18 kann so aufgebracht werden, daß sie auch die Lücken zwischen benachbarten Platten 6 füllt; es ist aber auch denkbar, diese Lücken, z.B. zum Zwecke der Entwässerung, freizulassen. Zur Entwässerung können in jeder Platte 6 auch Löcher 15 vorgesehen sein.
  • Weiterhin ist es denkbar, die Platten 6 bereits vor dem Verlegen mit den in die Bettung 18 eingebundenen Hemmkörnern 19 zu versehen,-so daß nach dem Verlegen nur noch die Körner 20 des Feingranulates aufgestreut werden müssen und - falls erwünscht - die Lücken zwischen benachbarten Platten mit eingebetteten Hemmkörnern zu füllen sind.

Claims (10)

  1. Ansprüche ( I.)Vielzweckboden, insbesondere für Freizeit- und Sportplätze, bestehend aus einem Unterbau und einer Deckschicht, welch letztere ein Bodenbelag aus mehreren elastischen Platten ist, die mit scheibenförmigen Verbindungselementen untereinander verbunden sind, gemäß Patentanmeldung P 27 40 410.0, dadurch gekennzeichnet, daß in die Oberseite der Platten (6) im wesentlichen gleichmäßig verteilt nach oben vorstehende Hemmkörner (19) aus einem Werkstoff mit hohem Reibungskoeffizieten festsitzehd eingebettet sind und daß auf dieser Oberfläche die Körner (20) eines aufgestreuten Feingranulates liegen.
  2. 2. Vielzweckboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (6) an der Oberseite gleichmäßig verteilt£ Vertiefungen (16) aufweisen, die insbesondere durch rasterartig verteilte Noppen (17) gebildet sind und daß die Hemmkörner (19) in den Vertiefungen (16) in einer Bettung (18) angeordnet sind.
  3. 3. Vielzweckboden nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (16) nach unten, insbesondere im Querschnitt winklig verJüngt sind und daß vorzugsweise benachbarte Vertiefungen (16) nach Art von Vertiefungsrillen ineinander übergehen.
  4. 4. Vielzweckboden nach Anspruch 2 oder 3,;dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (17) nach oben, insbesondere kegelförmig verjüngt sind und daß vorzugsweise benachbarte Noppen (17) in ihrem unteren Bereich unmittelbar aneinander grenzen.
  5. 5. Vielzweckboden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmkörner (19) nach oben über die Platten (6) bzw. über die oberen Enden der Noppen (17) vorstehen, vorzugsweise nur zu etwa zwei Drittel ihrer Körngröße eingebettet sind.
  6. 6. Vielzweckboden nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettung (18) der Hemmkörner (19) die Oberseite der Platten (6) im wesentlichen vollständig abdeckt, insbesondere 1 imindestens bis an die oberen Enden der Noppen (17) reicht.
  7. 7. Vielzweckboden nach einem der Ansprüche ibis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmkörner (19) eine Korngröße von etwa ein Drittel bis ein Eintel der Tiefe der Vertiefungen (16) haben und daß vorzugsweise die größten Hemmkörner (19) eine Körnung haben, die etwa halb so groß wie der Grundriß eines Noppens (17) ist.
  8. 8. Vielzweckboden nach einem der Ansprüche 1bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hemmkörner (19) durch ein Granulat aus Gummi oder dergleichen gebildet sind.
  9. 9. Vielzweckboden nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettung (18) für die Hemmkörner (19) aus einem Kunststoffkleber oder dergleichen besteht.
  10. 10. Vielzweckboden nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Feingranulat (20) eine etwa halb so große Körnung wie die Hemmkörner (19) aufweist.
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