DE2945599C2 - Einrichtung zur Pendelungsdämpfung von geregelten elektrischen Maschinen - Google Patents
Einrichtung zur Pendelungsdämpfung von geregelten elektrischen MaschinenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Pendclungsdämpfung von geregelten elekt "(sehen
Maschinen gemäß dem Oberbegriff der beiden nebengeordneten Hauptansprüche. Eine derartige Einrichtung
ist gemäß der Zeitschrift Brown Boveri Mitteilungen. Band 51.1964, Nr. 1/2, Seiten 10 bis 20 bekannt. Bei
dieser bekannten Einrichaing wird als Korrektursignal die zeitliche Ableitung einer dem Polradwinkel entsprechenden
Spannung verwendet Phasenverschiebungen dieser Korrekturspannungen relativ zu der dem Polradwinkcl
entsprechenden Spannung sind aber nur in einem Winkelbcreich von 0 bis 90° el. möglich.
Nach dem DE-Buch »Elektrische und elektronische Schaltelemente«. Bohmann-Noltemeyer Verlag, 1973.
S. 93 sind RC-Phasenschieber bekannt, bei welchen die Reihenschaltung eines kapazitiven Blindwiderstandes
und eines veränderbaren Wirkwiderstandes in einer wechselspannungsgespeisten Brücke angeordnet sind.
Es läßt sich zwar durch Veränderung des Phasenwinkels zwischen 0 und 180° si. durch entsprechende Veränderungen
des Wirkwiderstandes einstellen. Für die Zwekke der vorliegenden Erfindung steht jedoch einer definierten
Einstellung im Wege, daß die Phasenverschiebung auch frequenzabhängig ist.
Es wurde nun erkannt, daß zur optimalen Peride lungsdämpfung Phasenverschiebungen im Winkelbereich
von 0 bis 2 si el erforderlich werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die eingangs genannte Einrichtung bezüglich der Erfassung der Rotor-Pendelungsschwingung
und deren Bedämpfung zu verbessern, indem der Phasenverschiebungsbereich erweitert
wird.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch die in den kennzeichnenden Teilen der Patentansprüche
1 b/w. 2 angegebenen Merkmale.
Die [Erfindung samt ihren weiteren Ausgestaltungen welche in Unteransprüchen gekennzeichnet sind, soll
nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert werden. Das Ausführungsbeispiel
bezieht sich auf die Pcndelungsdämpfung eines Synchrongenerators.
Es zeigt
Fig. ! ein Prinzipschaltbild der Spannungsregelung
eines Synchrongenerators mit bürstenloser Erregung und einer erfindungsgemäßen Eini ichtung.
F i g. 2 ein Blockschaltbild eines Vektoridentifizierers. F i g. 3 ein Blockschaltbild eines Vektorfilters,
F i g. 4 ein Blockschaltbild einer Phasendrehschaltung für kartesische Koordinaten,
F ι g. 5 ein Blockschaltbild einer Phasendrehschaltung
für Polarkoordinaten.
Fig. I zeigt das Prinzip der Spannungsregelung bei
einem Turbosatz 1 mit einem Synchrongenerator mit bürstcnloser Erregung, der in ein Net/ RST einspeist.
Der rotierende Erregerteil 2 ist in der strichpunktierten
Umrahmung gezeichnet. Der rotierende Erregerteil 2 enthält eine Haupterregerwicklung 3, die von einem rotierenden,
gesteuerten oder ungestcuerten Stromrichter 4 gespeist wird. Der rotierende Stromrichter 4 ist drehstromseitig
an die rotierende Ankerwicklung 5 einer Haupterregermaschinc angeschlossen, die von einer im
Ständer angeordneten Feldwicklung 6 erregt wird. Zur Speisung der Feldwicklung 6 der Hauptcrregcrmaschi-
ne 5 ist eine Drehstrom-Hilfserregermaschine mit einer
im Ständer angeordneten Drehstromwicklung 7 und einem Permanentpolläufer 8 vorgesehen. Die Drehstromwicklung
7 der Hilfserregermaschine speist über einen Thyristorsatz 9 die im Stator der Haupterregermaschine
befindliche Feldwicklung 6. Der Thyristorsat? 9 bildet den variablen Gleichstrom für die Erregung der
Haupterregermaychine. Die Drehstromwicklung 7 versorg,
weiterhin über eine Gleichrichterschaltung 13 den Steuersatz, den Regler und die übrige Elektronik mit
einer unabhängigen Versorgungsspannung. Die entsprechenden Verbindungen sind in der Zeichnung nicht
dargestellt, um die Obersicht zu wahren.
Der Thyristorsatz 9 wird von einem Steuersatz 10 gesteuert, dessen Steuerspannung von einem Spannungsregler
11 mit PID-Charakteristik gebildet wird. Der Vergleichspunkt 12 des Spannungsreglers 11 ist zur
Verdeutlichung herausgezeichnet. Im Vergleichspunkt 12 wird der an einer Einstellvorrichtung 26 eingestellte
Spannung3so!!wert mit dem Spannungsistwert verglichen. Der Spannungsistwert wird von einer an o?s Neu
RST angeschlossenen Spannungswandleranordnung 14 abgegriffen und in einer Gleichrichterschaltung 16
gleichgerichtet und über ein Glättungsglied 17 geführt
Die Einrichtung zur Pendelungsdämpfung umfaßt ein Wirkleistungsmeßglied 19, eine Identifiziererschaltung
24 und eine Phasendrehschaltung 25. Der Ausgang der Phasendrehschaltung 25 wirkt auf den Vergleichspunkt
12.
Das Wirkleistungsmeßglied 19 enthält drei Multiplizierer 20,21,22, die jeweils einen von einer Stromwandleranordnung
18 gelieferten Strom-Meßwert für eine Phase mit dem zugehörigen Phasenspannungs-Meßwert
von der Spannungswandleranordnung 14 multiplizieren. Die Ausgangssignale der Multiplizierer 20,21,22
werden in einem Summierglied 23 addiert. Im eingeschwungenen symmetrischen Zustand stellt das Ausgangssignal
des Summiergliedes 23 eine oberschwingungsfreie Gleichgroße dar, die ein Maß für die vom
Synchrongenerator ins Netz eingespeiste Wirkleistung darstellt. Beim Auftreten von Polradpendelungen ist der
die Wirkleistungen abbildenden Gleichgroße eine entsprechende Schwingung überlagert.
Die vom Wirkleistungsmeßglied 19 ausgegebene Meßspannung für die ins Netz abgegebene Wirkleistung
wird einer Identifiziererschaltung 24 zugeführt, die die Winkelkomponenten von Polradpendelungen ermittelt
Die ldentifi/iercrschaltung kann gemäß Fig. 2
als Vekloridentifi/iercr odt*r gcniüß F ι g. 3 als Vektorfilter
ausgebildet sein. Die Winkelkomponenten der
Pendelung wjrdcn in der Phasendrchsehaltung 25 in die
Korrekturschwingung umgeformt, die um einen vorgc
gebenen Phasinwinkcl gegenüber der identifizierten
Pendelung gedrehl ist. Die von der Phusentlrehschalliing
25 erzeugte Korrcklurschwingung wird ;uif den
Vergleichspunkt 12 des Spannungsreglers 11 uufgeschaltet.
Die Phasendrehschaltung kann gemäß F i g. 4 für kartesische Koordinaten oder gemäß F ι g. 5 für Polarkoordinaten
ausgeführt sein.
Anstelle der Erfassung der Polradpendelungen über ein Wirkleistungsmeßglied können die Pendelungen
auch unmittelbar mit einem geeigneten Rotorlagegeber erfaßt werden, der auf der Welle der elektrischen Maschine
angeordnet ist. Das Ausgangssignal eines derartigen Rotorlagcgebers wird dann unmittelbar der Identifi/.icrcrschaltung
zugefühif .Als Rotorlagcgcbcr sind die
bei Drchfcldinaschirien bekannten Polradlagcgcber gc-Die
Aufschaltung der Korrekturschwingung der Phasendrehschakung 25 kann auch auf den Ausgang des
Spannungsreglers 11 erfolgen. Wesentlich ist lediglich, daß die Steuerspannung für den Steuersatz 10 des Thyristorsatzes
9 von der Korrekturschwingung im Sinne einer Dämpfung von Polradpendelungen beeinflußt
wird.
Die Identifizierung der Winkelkomponenten der Pendelung
kann mit Hilfe von bekannten Vektoridentifizierern erfolgen. Da das Ausgangssignal des Wirkleistungsmeßgliedes
19 den stationären Wert der ins Netz abgegebenen Wirkleistung als Gleichanteil enthält, wird
ein Vektoridentifizierer mit Eliminierung des Gieichanteils
verwendet Ein derartiger Vektoridentifizierer ist bekannt aus Siemens Forsch.- und Entwickl. -Ber. Bd. 6
(1977), Seite 29 bis 38, Springer-Verlag Berlin, Heidelberg, New York.
F i g. 2 zeigt das Blockschaltbild eines Vektoridentifizierers 24A lirit Eliminierung des Gleichanteils im Eingangssignal.
Der Vektoridentifizierer ZiA ist eingangsseitig
an das Wirkleistungsmeßglied 19 angeschlossen, das beim Auftreten einer Polradpendelung eine Gleichspannung
mit einem überlagerten Schwingungsanteil liefert Das Eingangssignal des Vektoridentifizierers
24Λ kann oOmit beschrieben werden durch die Gl. (1):
P - A ■ cos COp t + b
Dabei bedeutet:
Dabei bedeutet:
P ... Wirkleistung
A ... Amplitude der Pendelung
ωΡ ... Kreisfrequenz der Pendeiung
t ... Zeit
b ... Gleichanteil der Wirkleistung
Der Vektoridentifizierer 24,4 enthält seinerseits zwei
untergeordnete Vektoridentifizierer mit unterschiedlichen Zeitkonstanten, die jeweils vom Eingangssignal
nach 11.(1) beaufschlagt werden. Die untergeordneten Vektoridentifizierer bestehen jeweils aus einem Verzögerungsglied,
zwei Proportionalverstärkern und einem Vergleichsglied.
Der erste untergeordnete Vektoridentifizierer enthält ein Verzögerungsglied 28 mit einer vorgegebenen ersten Zeitkonstante, die beispielsweise bei der Pendelungsfrequenz eine Phasendrehung um einen Winkel cc bewirkt. Dem Verzögerungsglied 28 ist ein Proportionalverstärker 29 mit einem Verstärkungsfaktor V2<> nach Gl. (2) nachgeschaltet:
Der erste untergeordnete Vektoridentifizierer enthält ein Verzögerungsglied 28 mit einer vorgegebenen ersten Zeitkonstante, die beispielsweise bei der Pendelungsfrequenz eine Phasendrehung um einen Winkel cc bewirkt. Dem Verzögerungsglied 28 ist ein Proportionalverstärker 29 mit einem Verstärkungsfaktor V2<> nach Gl. (2) nachgeschaltet:
Das Eingangssignal des Verzögerungsgliedes 28 wird außerdem einem weiteren Proportionalverstärker 30
mit dem Verstärkungjfaktor Vjo nach Gl. (3) zugeführt:
V30 = cot κ
Im Vergleichsglied 31 wird das Ausgangssignal des
Proportionalverstärkers 30 vom Ausgangssignal des Proportionalverstärker 29 subtrahiert. Das Ausgangs-
b5 signal t/ji des Vergleichsgliedes 31 ergibt sich nach
Gl. (4) zu
A · sin MnI + b ■ tan λ
Der zweite untergeordnete Vcktoridentifizierer enthält ein Verzögerungsglied 32 mit einer vorgegebenen
zweiten Zeitkonstante, die beispielsweise bei der Pendclungsfrequenz
eine Phasendrehung um einen Winkel β bewirkt. Dem Verzögerungsglied 32 ist ein Proportionalverstärker
33 mit einem Verstärkungsfaktor Vjj nach
Gl. (5) nachgeschaltet:
(5)
Das Eingangssignal des Verzögerungsgliedes 32 wird außerdem einem weiteren Proportionalverstärker 34
mit dem Verstärkungsfaktor VM nach Gl. (6) zugeführt:
cot β
- A ■ sin ωρ t + b ■ tan β
Zj6 = b{ianß - tan λ)
tan β — tan /ν
tan χ
IO
(6)
iiii Vcigicichsgiicd 35 wird das Äüsgangssigna! des
Proportionalverstärkers 34 vom Ausgangssignal des Proportionalverstärkers 33 subtrahiert. Das Ausgangssignal
Un des Vergleichsgliedcs 35 ergibt sich nach
Gl. (7) zu:
(7)
25
In einem weiteren Vergleichsglied 36 wird das Ausgangssignal L/31 des ersten untergeordneten Vektoridentifizierer
28 bis 31 vom Ausgangssignal Uis des
zweiten untergeordneten Vektoridentifizierers 32 bis 35
subtrahiert. Das Ausgangssignal USb des Vergleichsgliedes
36 ergibt sich nach Gl. (8) zu:
(8)
Das Ausgangssignal des Vergleichsgliedes 36 wird über einen Proportionalverstärker 37 mit einem Verstärkungsfaktor
V37 nach Gl. (9) geführt:
(9)
Das Ausgangssignal des Proportionalverstärkers 37 entspricht dem Gleichanteil b. Der Gleichanteil b wird
über einen weiteren Proportionalverstärker 39 mit dem Verstärkungsfaktor V39 nach Gl. (10) geführt:
45
(10)
In einem weiteren Vergleichsglied 40 wird das Ausgangssignal
des Proportionalverstärkers 39 vom Ausgangssignal L/31 Jes ersten untergeordneten Vektoridentifizierers
subtrahiert Das Ausgangssignal U» des Vergleichsgliedes 40 stellt die Sinuskomponente der
Pendelung nach Gl. (11) dar:
Um = A · sin cup t (11)
In einem Vergleichsglied 38 wird der Gleichanteil b
vom Proportionalverstärker 37 vom Eingangssignal nach GL(I) subtrahiert Das Ausgangssignal Ua des
Vergleichsgliedes 38 stellt die Kosinuskomponente der Pendelung nach Gl. (12) dar:
L/i« = A cos cop t
(12)
Der Vektoridentifiziercr 24>4 liefert somit aus der die
Pendelung enthaltenden Eingangsgröße nach GI. (1) die Winkelkomponenten der Pendelung nach GI. (11) und
GL Π 21
Ein Vektoridenlifizicrer mit dem beschriebenen Aufbau
wird vorzugsweise dann zur Anwendung kommen, wenn die Pcndclungsfrcquenz wenigstens annähernd als
konstant angeschen werden kann.
Fig.3 zeigt ein Vektorfilter 245, das anstelle des
Vekloridentifizierers 244 verwende! werden kann. Ein
derartiges Vektorfilter ist im einzelnen beschrieben in der Disserlation von Felix Blaschke »Das Verfahren der
Feldorienticrung zur Regelung der Drehfeldmaschine«,
Technische Universität Braunschweig, 1974. Das Vektorfilier 245 enthält einen spannungsgesteuerten Oszillator
43, der zwei um 90° versetzte Schwingungen liefert, die als die Winkelkomponenten der Pendelung auf
gefaßt werden. Die vom Oszillator 43 gelieferte Cosinuskomponenic
der Pendelung wird in einem Phascnverglcichsglicd41
mildem Eingangssignal vom Wirkleistungsmeßglicd
i9 verglichen. Eine gegebenenfalls auftretende Phasendiffcrcn·' «ιριιρπ einen Phasenwinkelregler
42 aus, der die Steuerspannung für den spannungsgesieucrtcn
Sinus-Cosinus-Oszillator 43 liefert. Hierdurch wird die Cosinuskomponente der Pendelung
mit der zu identifizierenden Schwingung auf Phasengleichheit geregelt. Ein derartiges Vektorfilter arbeitet
auch bei unterschiedlichen Frequenzen und kommt daher bevorzugt bei Anwendungen zum Einsatz, bei denen
die Pendelungsfrequenz veränderlich ist.
Fig.^ zeigt eine Phasendrehschaltung 25A für eine
Phasendrehung der identifizierten Pendelung in kartesischen Koordinaten. Der Phasendrehschaltung 25A werden
die Winkelkomponenten der Pendelung von der Identifizierschaltung 24 zugeführt. Die Phasendrehschaltung
25A enthält im wesentlichen zv/ei Potentiometer 44 und 46 und ein nachgeschaltetes Summierglied
48, das als Summierverstärker dargestellt ist. Das Potentiometer 44 ist mit einem Endanschluß unmittelbar an
die Spannung für die eine Winkelkomponente der identifizierten Pendelung und mit seinem anderen Endanschluß
über einen Invertierverstärker 45 an die gleiche Winkelkomponente geschaltet. Das Potentiometer 46
ist mit seinem einen Endanschluß unmittelbar an die Spannung für die andere Winkelkomponenle der identifizierten
Pendelung und mit seinem anderen Endanschluß über einen Invertierverstärker 47 ebenfalls an die
andere Winkelkomponcnte geschaltet. Die Spannungen an den Abgriffen der beiden Potentiometer 44 und 46
werden zur gewünschten Korrekturschwingung addiert. Befinden sich beispielsweise beide Abgriffe in der oberen
Endstellung, so ergibt sich eine Korrekturschwingung, die um 45° gegenüber der identifizierten Pendelung
versetzt ist. Durch Verstellen der Potention. :terabgriffe kann jede beliebige Phasendrehung eingestellt
werden. Damit ist es möglich, den Stabilisierungseingriff in den Spannungsregler optimal einzustellen.
F i g. 5 zeigt eine Phasendrehschaltung 255 für eine Phasendrehung der identifizierten Pendelung in Polarkoordinaten,
bei der eine getrennte Einstellung der Phasendrehung und der Amplitude der Korrekturschwingung
möglich ist Dies erlaubt bei einigen Anwendungsfällen eine leichtere Optimierung der Pendelungsdämpfung.
Die Phasendrehschaltung 255 enthält einen Sinus-Funktionsgeber 51 und einen Cosinus-Funktionsgeber
52, die beide eingangsseitig an den Abgriff eines Potentiometers 50 angeschlossen sind. Die Endanschlüsse des
Potentiometers 50 liegen an Spannungen, welche die Werte + 1 und — 1 darstellen. Die am Potentiometer 50
abgegriffene Spannung stellt den gewünschten Drchwinkel δ dar. Die Ausgangsspannung des Funktionsgebers
51 ist demgemäß die Sinuskomponente des ge-
wünschten Drehwinkels δ und die Ausgangsspannung des Funktionsgebers 52 ist die Cosinuskomponente des
gewünschten Drehwinkels δ. In einem Multiplizierer 53 wird die Sinuskomponente der identifizierten Pende-Iung
nach GL(U) mit der Sinuskomponcnte des gcwünschten
Drehwinkels δ multipliziert. In einem weiteren Potentiometer 54 wird die Cosinuskomponente der
identifizierten Pendelung nach Gl. (12) mit der Cosinuskomponente des Drehwinkels δ multipliziert. In einem
Vergleicher 55 werden die Ausgangsspannwigen der beiden Multiplizierer 53 und 54 miteinander verglichen.
Die Ausgangsspannung des Vergleichsgliedes 55 ergibt sich nach Gl. (13) zu:
\J%% = A ■ cos ΐύρ t ■ cos δ — A ■ sin ωρ t ■ sin δ (13) is
Die Ausgangsspannung des Vergleichsgliedes 55 wird noch über sirsen Proportionalverstärker 56 opfnhrt^ dp<;-sen
Verstärkungsfaktor einstellbar ist. Die Ausgangsspannung des Proportionalverstärker 56 wird als Korrekturschwingung
auf die Spannungsregelung des Synchrongenerators aufgeschaltet.
Beim Phasendrehglied 25A nach Fig.4 wird die gewünschte
Phasendrehung durch die Einstellung der Potentiometer 44 und 46 vorgegeben. Beim Phasendrehglied
25B gemäß Fig. 5 wird die gewünschte Phasendrehung durch die Einstellung des Potentiometers 50
vorgegeben. Im einfachsten Falle ist es möglich, durch Versuche oder durch Berechnungen eine Einstellung
der Po'.ntiometer zu finden, bei der eine befriedigende Pendelungsdämpfung für alle Betriebszustände erreicht
wird. Es ist jedoch auch möglich, eine Optimierung der Pendelungsdämpfung dadurch herbeizuführen, daß der
vorgegebene Winkel für die Phasendrehschaltung im Hinblick auf den Lastzustand der Maschine und/oder
aufgrund einer Analyse der auftretenden Pendelung bestimmt wird. Hierzu können beispielsweise Motorpotentiometer
verwendet werden, die in Abhängigkeit vom gemessenen Lastzustand auf unterschiedliche Werte
gestellt werden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist als zusätzliche Pendelungsdämpfung für Synchrongeneratoren geeignet,
die eine Dämpferwicklung aufweisen. Ein besonders vorteilhafter Einsatz ist bei supraleitenden Generatoren
gegeben, die im infragekommenden Frequenzbereich praktisch keine Dämpfung besitzen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Einrichtung zur Pendelungsdärnpfung von geregelten
elektrischen Maschinen mit einer von der Last oder vom Netz verursachten Pendelungsschwingung
des Rotors, mit einer ersten Schaltung, die die Pendelungsschwingung erfaßt und aus ihr
eine pendelungsfrequente Spannung erzeugt und einer zweiten Schaltung, die aus der pendelungsfrequenten
Spannung eine zu dieser phasenverschobenen Korrekturspannung bildet, die auf die Regelung
aufgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung als Meßanordnung zur Erfassung
der Pendelungsschwingung ein Wirkleistungsmeßglied (19) für die aufgenommene oder abgegebene
elektrische Wirkleistung aufweist, das die zweite Einrichtung aus einer Identifizierschaliung
(24Λ, 24B) -nd aus einer Phasendreheinrichtung
(25.4. 25 B) besteht, wobei die Identifizierschaltung aus der pendelungsfrequenten Spannung eine
gleichfrequente, um 90° phasenverschobene Spannung bildet und beide pendelungsfrequenten Spannung
der Phasendreheinrichtung zugeführt sind, welche in einem Bereich des Winkels von 0 bis 2 „τ
beliebig phasenverschiebbare und in der Amplitude einstellbare Korrekturspannung bildet, indem die
beiden pendelungsfrequenter. Spannungen amplitudengewichtet addiert werden.
2. Einrichtung zur Pendelungsdämpfung von geregelten
elektrischen Maschinen mit einer von der Last oder vom Neu verursachten Pendelungsschwingung
des Rotors, .ni? einer ersten Schaltung,
die die Pendel ungsschwingung .-rfaßt und aus ihr
eine pendelungsfrequente Spannung erzeugt und einer zweiten Schaltung, die aus der pendelungsfrequenten
Spannung eine zu dieser phasenverschobenen Korrekturspannung bildet, die auf die Regelung
aufgeschaltet ist. dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung ali Meßanordnung Erfassung der
Pendelungsschwingung einen Rotorlagegeber aufweist, daß die zweite Einrichtung aus einer Identifizierschaltung
(244. 24S^ und aus einer Phasendreheinrichtung
(254. 25B) besteht, wobei die Identifizierschaltung
aus der pendelungsfrcquenten Spannung eine gleichfrequente. um 90° phasenverschobene
Spannung bildet und beide pendelungsfrequenten Spannung der Phasendreheinrichtung zugeführt
sind, welche in einem Bereich des Winkels von 0 bis 2 π beliebig phasenverschiebbare und in
der Amplitude einstellbare Korrekturspannung bildet.
3. Einrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel für die Phasendrehschaltung
(25) im Hinblick auf den Lastzustand der Maschine und aufgrund einer Analyse der auftretenden
Pendlung bestimmt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, d.iß die Aufschaltung der Korrekturschwingung
auf den Vergleichspunkt (12) der Regelung erfolgt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, das die Aufschaltung der Korrekturschwingung
auf die Ausgangsspannung der Regelung erfolgt.
6. Anwendung einer Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 zur Dämpfung von Polradpendelungen
bei spannungsgeregeltcn Synchrongeneratoren, wobei die Korreklurschwingung auf die Spannungsregelung
aufgcschaltet wird.
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