DE2944613A1 - Verfahren zum herstellen eines profildrahtes - Google Patents
Verfahren zum herstellen eines profildrahtesInfo
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Description
Firma IP
INOVAN-Stroebe GmbH & Co. KG 31.10.79 TR/DA
Industriestr. 44
Birkenfeld
Verfahren zum Herstellen eines Profildrahtes
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines im Querschnitt einseitig erhabenen metallischen Profildrahtes
dessen erhabene Seite zumindest teilweise mit zumindest einer Schicht eines anderen Metalls oder einer
Metallegierung, vorzugsweise eines Edelmetalls oder einer Edelmetallegierung, versehen ist.
Derartige Profildrähte werden beispielsweise als Kontaktdrähte eingesetzt, wobei die beschichtete Seite
die Kontaktseite ist und zur besseren Leitfähigkeit sowie aus Korrosionsgründen einen Edelmetallüberzug
erhalten muß. Dieser so vorbehandelte Kontaktdraht wird dann im allgemeinen auf flache Träger aufgeschweißt;
er sollte also zur besseren Auflage eine flache Unterseite aufweisen oder allenfalls mit längsverlaufenden,
das Schweißen des Drahtes vereinfachenden Erhöhungen ausgestattet sein.
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IP 706
Um die eigentliche Kontaktstelle, die etwa in der Mitte der erhabenen Seite des Drahtes liegt mit Sicherheit vor Korrosion
zu schützen, um auch eine Ablösung dieser Schicht an der Kontaktstelle durch Korrosion vom Rande her zu vermeiden
und um auch eine genügend breite Kontaktzone, die bei nicht ganz exakter Justierung des Gegenkohtaktes erforderlich ist,
zur Verfügung zu haben, muß die Edelmetallschicht verhältnismäßig weit über die erhabene Seite eines derartigen Profildrahtes
hinuntergezogen sein. Eine Auflage nur an der voraussichtlichen Kontaktstelle genügt also nicht. Gleiches gilt
selbstverständlich auch dann, wenn die Kontaktstelle nicht in der Mitte, sondern an den Seitenflanken des Profildrahtes
liegt.
Bisher wurden derartige Drähte so hergestellt, daß der Profildraht
in an sich bekannter Weise durch Walzen gefertigt und sodann die erhabene Profildrahtseite selektiv mit der Edelmetallauflage
versehen wurde. Die Auflage wurde galvanisch aufgebracht, oder durch Bedampfen oder sonstige Aufbringverfahren.
Insbesondere beim galvanischen Aufbringverfahren läßt es sich nicht vermeiden, daß die Auflage des anderen Metalles, also im
allgemeinen des Edelmetalles, über den Drahtquerschnitt gesehen
sichelförmig erfolgt, also mit der größten Auflagedicke in der Mitte der konvexen Wölbung des Profildrahtes. Die Dicke
der Auflage an dieser Stelle wird hierbei dadurch bestimmt, wie stark die Auflage an den Seitenflanken sein muß; die Auflagendicke
in der Mitte der konvexen Wölbung des Profildrahtes kann hierbei durchaus doppelt so stark ausfallen, wie an den
Seitenflanken, was bedeutet, daß das im allgemeinen sehr wertvolle
Beschichtungsmetall in großen Mengen vollkommen unnütz aufgetragen werden muß, da die an den Seitenflanken vorgeschriebene
Mindestdicke der Metallauflage auch fast immer für die eigentliche Kontaktstelle ausreichend ist. Allerdings ist
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auch festzustellen, daß beim galvanischen Aufbringverfahren, aber auch beim Aufbringen des anderen Metalls
durch Bedampfen, die erforderliche Schichtdicke des anderen Metalls im allgemeinen nicht erreicht wird.
Besonders nachteilig ist auch, daß durch die bekannten Aufbringverfahren keine Legierungen auf das Basismetall
aufgebracht werden können.
Bekannt ist es auch, vollplattierte Drähte herzustellen, die durch Abschaben in die erforderliche Form gebracht
werden. Abgesehen von dem sehr hohen Edelmetallabfall ist diese Herstellungsart auch sehr teuer und damit in
den meisten Fällen unwirtschaftlich.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren anzugeben, wie derartige beschichtete Profildrähte hergestellt
werden können, so daß nicht nur jeder unnütze Auftrag von Beschichtungsmetall vermieden bzw. daß dieses
Beschichtungsmetall in gleichmäßiger Dicke über den gesamten Auflagenbereich aufgebracht wird, sondern daß
auch Legierungen als Beschichtungsmetall eingesetzt werden können, und insbesondere daß die Herstellung
derartiger Profildrähte in einfacher und damit wirtschaftlicher Weise erfolgen kann.
Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß ein im Querschnitt zumindest einseitig flaches Metallband
auf der flachen Seite mit dem anderen Metall oder der Metallegierung versehen und sodann in einem oder
mehreren Arbeitsgängen mit der mit dem anderen Metall (Metallegierung) versehenen Seite nach außen senkrecht
zu seiner Längserstreckung zu dem gewünschten Drahtprofil gefaltet wird.
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29U613
ΐρ 706
Nicht mehr also wie bisher wird zuerst der Profildraht in seiner endgültigen Form hergestellt und sodann selektiv beschichtet
oder aber von vollplattiertem Material zum gewünschten Profil heruntergeschabt, sondern es wird ein flaches
Band einseitig mittels an sich bekannter Beschichtungsverfahren mit der gewünschten Metallauflage versehen. Hierbei
kann diese Metallauflage über die gesamte Schichtbreite
unschwer in jeder gewünschten Dicke und vollkommen gleichmäßig gehalten werden, gleichgültig welches Aufbringverfahren
angewendet wird. Nach dem Beschichten des flachen Bandes wird es quer zu seiner Längserstreckung gefaltet und hierbei so
geformt, daß sich das gewünschte Drahtprofil ergibt. Das Falten kann hierbei kontinuierlich durch Walzen oder diskontinuierlich
durch Prägen erfolgen. Wichtig ist bei dem Walzvorgang, daß die Streckung der plattierten Seite des
Bandes verhältnismäßig gering bleibt, damit die Stärke der aufgebrachten Metallschicht nicht die gewünschte Dicke unterschreitet.
Man wird daher, je nach Materialstärke, stets mehrere FaIt- bzw. Bearbeitungsvorgänge vorsehen, wobei die
Anzahl der Bearbeitungsstufen selbstverständlich auch von dem zu bearbeitenden Material abhängig ist.
Das Endergebnis ist auf jeden Fall ein Drahtprofil, dessen erhabene Seite in gleichmäßiger Schichtdicke mit einem anderen
Metall belegt ist. Dieser erfindungsgemäße Profildraht ist dadurch, daß kein unnützes Beschichtungsmetall aufgebracht
wird, deutlich billiger, als die nach den bisherigen Verfahren hergestellten Profildrähte. Außerdem ist festzuhalten,
daß auch dadurch, daß die Beschichtung sehr vereinfacht ist, eine außerordentlich wirtschaftliche Herstellung
des Profildrahtes möglich ist, wie auch das Aufbringen von beliebigen Edelmetallen und auch Edelmetall-Legierungen.
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Um das Volumen des Profildrahtes zu beeinflussen, können
außerdem die seitlichen Abschnitte des Metallbandes abgeschrägt sein.
Selbstverständlich ist es auch möglich, die Unterseite des Profildrahtes in gewünschter Weise zu profilieren.
Auf der Zeichnung sind die einzelnen Phasen des Herstellverfahrens
eines derartigen Profildrahtes schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 das beschichtete Ausgangs-Bandmaterial im Querschnitt;
Fig. 2 das Material nach einer ersten Bearbeitungsstufe und
Fig. 3 das gleiche Material nach einer weiteren Zwischenverformung;
Fig. 4
a,b,c schließlich zeigen endgültig geformte Profildrähte .
Als Ausgangsmaterial zur Herstellung des Profildrahtes
nach der Erfindung wird ein rechteckiges Bandmaterial 2 eingesetzt das einseitig, auf einer flachen Seite, mit
einer Schicht aus anderem Metall 1 oder einer Metallegierung versehen ist. Dieses so vorbehandelte Bandmaterial
2 wird durch Walzen etwa so verformt, wie dies aus Fig. 2 ersichtlich ist. Bei diesem Verarbeitungsvorgang wird in die der plattierten Seite gegenüberliegenden
Seite eine mittige Nut 3 eingeformt, die das spätere vollkommene Verformen des Profildrahtes ermöglicht
bzw. erleichtert. Die weitere Verformung ist in
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Fig. 3 gezeigt; hier ist ersichtlich, daß das Bandmaterial
2 so verformt bzw. "gefaltet" wurde, daß die vorher vorhandene Nut 3 verschwindet und lediglich
noch die zusammengepreßten Flanken dieser Nut 3 als "Faltlinie" 4 erkennbar bleibt. Die Metallschicht 1
der Plattierung umgibt nun als über die gesamte Fläche gleich starker Mantel M den erhabenen Teil des Profildrahtes
.
Die endgültige Form des Profildrahtes nach der Erfindung
ist beispielsweise in den Fig. 4a3 4b, und 4c festgehalten.
Hier sind auch die zum Aufschweißen der Profildrähte zweckmäßigen Schweißhilfen 5 vorgesehen.
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Claims (4)
- HANS TRAPPENBERG · PATENTINGENIEUR · KARLSRUHEFirma IP 706INOVAN-Stroebe GmbH & Co. KG 31.10.79 TR/DAIndustriestr. hhBirkenfeldPatentansprüchel) Verfahren zum Herstellen eines im Querschnitt einseitig *~ erhabenen metallischen Profildrahtes dessen erhabene Seite zumindest teilweise mit zumindest einer Schicht eines anderen Metalls oder einer Metallegierung, vorzugsweise eines Edelmetalls oder einer Edelmetallegierung, versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,daß ein im Querschnitt zumindest einseitig flaches Metallband (2)auf der flachen Seite mit dem anderen Metall (1) oder der Metallegierung versehenund sodann in einem oder mehreren Arbeitsgängen mit der mit dem anderen Metall (1) (Metallegierung) versehenen Seite nach außen senkrecht zu seiner Längserstreckung zu dem gewünschten Drahtprofil gefaltet wird.130019/0580 - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die seitlichen Abschnitte des Metallbandes (2) abgeschrägt sind.
- 3. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Falten durch Walzen erfolgt.
- 4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Falten durch Prägen erfolgt.130019/0580
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