DE2942349A1 - Bandtransporteinrichtung - Google Patents
BandtransporteinrichtungInfo
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- Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bandtransporteinrichtung zum Bewegen eines Bandes, das unbespielte und bespielte Abschnitte
aufweist.
Wenn der Zuhörer bei Bandtransporteinrichtungen mit schnellem Vor- und Rücklauf ein Überspringen eines bespielten Bandabschnitts
oder die Wiedergabe eines bereits bespielten Bandabschnitte wünscht,so wird der Bandantrieb verstellt, um das Band
viel schneller als mit der normalen Wiedergabegeschwindigkeit zu bewegen. Eines der Hauptprobleme bei einer derartigen Betriebsweise
von Bandtransporteinrichtungen besteht darin, daß die Bedienungsperson
die genaue Stelle auf dem Band bestimmt, an dem die
0 3ü01R/nR8fl
ORIGINAL
Transporteinrichtung die Wiedergabe wieder aufnimmt, wenn der Hochgeschwindigkeiteantrieb abgeschaltet wird. Dies
hat üblicherweise einen mehr oder weniger umfangreichen Suchvorgang des Zuhörers zur Folge.
In den letzten Jahren wurden Bandtransporteinrichtungen mit Kassettenbändern auf den Markt gebracht, die durch
einfaches Einschieben der Kassette (cartridge and cassette) in eine Einschuböffnung geladen werden. Biese weisen meist
▼orbespielte Bänder auf, die die Verwendungsmöglichkeiten der Bandtransporteinrichtungen auf Fahrzeuge u.a. erweitert
haben, bei denen keine größeren Manipulationen als das bloße Einschieben oder Laden möglich sind, um die Aufmerksamkeit
der Bedienungsperson τοη ihrer hauptsächlichen Aktivität,
wie etwa dem Steuern eines Fahrzeugs, nicht abzulenken.
Unsicherheiten und Schwierigkeiten beim Anhalten der schnellen Bandbewegung zu beseitigen. So ist beispielsweise in der US-PS
5 665 117 zur Unterstützung der Bedienungsperson eine Vorrichtung
beschrieben, die eine Detektorschaltung aufweist, die automatisch den schnellen Vor- oder Rücklauf des Bandes in den unbespielten
Bereichen abstoppt, die oft den wiederzugebenden bespielten Bereichen vorangehen, wobei gleichzeitig die normale
Wiedergabebetriebeart in Gang gebracht wird.
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Es wäre jedoch wünschenswert, wenn diese bekannte Vorrichtung noch einfacher gestaltet wäre und mit den
gleichen Steuerungen arbeiten würde, die bereits beim üblichen schnellen Vor- und Rücklauf vorhanden sind, wobei
die Wahl des üblichen schnellen Vor- und Rücklaufs erhalten bleibt. Eine geringere Anzahl von Steuerungen,
ein einfacherer Heohanismus und eine einfachere Betriebsweise
würden zu einem mehr fehlerfreien Vergnügen führen und die Gelegenheiten zum Ablenken der Bedienungsperson
von ihrer Eauptaktivität vermindern.
Semgegenüber besteht eine wesentliche Aufgabe der Erfindung
darin, eine Bandtransporteinrichtung zu schaffen, die eine manuell wählbare und manuell leicht schaltbare
schnelle Vor- und Rücklauf-Feststellgeschwindigkeit aufweist und so lange in Betrieb ist, bis ein unbespielter Bandabschnitt
am Magnetkopf vorbeiläuft.
Eine weitere wesentliche Aufgabe der Erfindung besteht darin, zusätzlich zur Wahlmöglichkeit der schnellen Vor- und
Rücklauf-Feststellgeschwindigkeiten die Wahlmöglichkeit des normalen schnellen Vor- und Rücklaufs zu schaffen.
Weiterhin soll die Erfindung eine einfache Steuerung zum Verstellen der Wiedergabegeschwindigkeit und jeder der Schnelllauf-
oder Überspringgeschwindigkeiten ermöglichen, vorzugsweise
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tinter Verwendung von bereits vorhandenen Steuerungen für Vor- und Rücklauf, entweder in der Form von zwei Druckknöpfen
oder in der Form eines einzigen Steuerhebels.
Außerdem soll die Wahl der Suchgeschwindigkeit bzw. der normalen Vor- und Rücklaufgeschwindigkeiten durch
eine auf einfache Weise bewegliche Einrichtung erfolgen, die verschiedene Betriebsstellungen aufweist und auf eine
Antriebseinrichtung und auf eine Detektoreinrichtung anspricht, die zwischen bespielten und unbespielten Bandabschnitten
unterscheiden kann. Dabei dient die Platte zur Bewegung des Magnetkopfes zwischen verschiedenen Stellungen
der Wiedergabe, des normalen Vor- und Rücklaufs und des Suchlaufs.
Die erfindungegemäße Bandtransporteinrichtung zum Bewegen
eines bespielten Bandes, das sowohl bespielte als auch unbespielte Bandabschnitte zwischen einer vollen Spule und
einer Aufnahmespule aufweist, weist außer den üblichen Betriebsarten,
wie Wiedergabe, schneller Vorlauf und schneller Rücklauf noch zwei zusätzliche Betriebsarten auf, nämlich den
sohnellen Such-Vorlauf und -Rücklauf, bei dem das Band mit
einem bespielten Abschnitt sich im schnellen Vor- oder Rücklauf so lange bewegt, bis ein unbespielter Abschnitt festgestellt
wird. An diesem Punkt wird die Transporteinrichtung automatisch
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in die Wiedergabebetriebsart gebracht. Sie Transporteinrichtung
weist eine Antriebeeinrichtung für die verschiedenen Geschwindigkeiten, eine Wählvorrichtung für die
schnellen Vorlaufbetriebsarten und eine Wählvorrichtung
für die schnellen Rücklaufbetriebsarten auf. Sie kann so betätigt werden, daß eine Steuervorrichtung den Magnetkopf
bzw. Bandkopf entweder in vollen Kontakt, leichten Kontakt oder voll außer Kontakt mit dem Band bringt, je
nach der manuell gewählten Transportbetriebsart. Säbel wird ein Detektor verwendet, der die bespielten von den
unbespielten Abschnitten unterscheidet, wenn der Magnetkopf sich in leichtem Kontakt mit dem Band befindet. Ein
Verriegelungsmechanismus hält die Transporteinrichtung in der einmal manuell gewählten schnellen Vor- oder Rticklauf-
Abschnitt festgestellt wird, an dem der Verriegelungsmechanismus die Transporteinrichtung freigibt und in die Wiedergabebetriebsart
bringt. Der normale schnelle Vor- und Rücklauf kann auch manuell ausgewählt werden, mit automatischer
Verriegelung bis zur manuellen Freigabe oder bis zum Bandende. Die Wählvorrichtung kann durch einen einzigen Steuerhebel
betätigt werden. Bei einer anderen Ausführungsform ist eine erste Steuereinrichtung zur Wahl zwischen Wiedergabe,
schnellem Vorlauf und schnellem Suchvorlauf und eine zweite Steuereinrichtung zur Wahl zwischen Wiedergabe, Rück-
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lauf lind Suchrücklauf vorgesehen. Eine bewegliche Platte
mit fünf Stellungen kann zur Durchführung der Betriebaartwahl
auf einfache und zuverlässige Weise verwendet werden. Die automatische Freigabe der Verriegelungseinrichtung kann
durch einen Elektromagneten bewirkt werden, der mit dem Detektor gekoppelt ist. Die Transporteinrichtung ist besonders
für die Situationen geeignet, wo die Hauptaufmerksamkeit der
Bedienungsperson anderswohin gerichtet ist, wie etwa bei dem Fahrer eines Fahrzeuges.
Ausführungsformen der Erfindung werden anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen :
erfindungsgemäßen Transportvorrichtung für Bandkassetten, die bei der dargestellten Ausführungsform mit Viedergabegeschwindigkeit
bewegt werden;
Fig. 3 eine Querschnittsansieht entlang der Linie III-III in
Fig. 1}
Fig. 4 eine Draufsicht auf die erste Ausführungeform der erfindungsgemäßen
Bandtransportvorrichtung im Zustand der schnellen Such-Vorlaufgeschwindigkeitj
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Fig. 5 eine Draufsicht auf die erete Ausführunseform der
erfindungegemäßen Bandtransportvorrichtung im Zustand der Such-Rücklaufgeschwindigkeit;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die erete Aueführungaform der
erfindungsgemäßen Bandtransportvorrichtung im Zu
stand der normalen schnellen Vorlaufgeschwindigkeit;
Fig. 7 eine Draufsicht auf die erste Ausführungsfoxm der
erfindungBgemäßen Bandtransportvorrichtung im Zustand
der normalen Rücklaufgeschwindigkeit;
Fig. θ ein Blockschaltbild des Detektors zur Unterscheidung der unbespielten von den bespielten Bandabschnitten,
die am Magnetkopf vorbeilaufen; und
Fig. 9 eine teilweise Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform der Erfindung in Wiedergabeetellung.
Für den Fachmann ist ohne weiteres ersichtlich, daß die Erfindung bei einer Vielzahl von Bandtransportvorrichtungen anwendbar
ist, beispieleweise bei Magnetbandgeräten mit zwei Rollen und bei Kassettengeräten. Ebenso sind vielseitige Bandmaterialien,
Magnet- bzw. Bandköpfe und Aufnahmeverfahren möglich, die die Erfindung verwenden können. Der Einfachheit halber wird im nachfolgenden
jedoch lediglich eine Magnetbandtransportvorrichtung beschrieben, da diese Transportvorrichtungen sich allgemeiner Beliebt·
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-AU-
heit erfreuen und in großem Umfang verwendet werden.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf ein derartiges Kassettengerät
mit einer Kassette 4 (teilweise strichpunktiert dargestellt) mit einer herkömmlichen Bandzuführungs- und Bandaufnahme-Rolle
oder -Spule (nicht dargestellt). Die Kassette 4 weist ein Hagnetband 55 auf, von dem lediglich der Teil strichpunktiert
dargestellt ist, der in der Nähe eines Magnetkopfes oder Bandkopfes
5 vorbeiläuft. Eine Achse 3 der Aufnahmespule wird von unten durch einen herkömmlichen Antriebsmotor 59 und eine Getriebe-
bzw. Verbindungsanordnung (nicht dargestellt) angetrieben. Die bekannte Getriebeanordnung ist derart beschaffen, daß
eie von unten die Achse 3 der Aufnahmespule (und damit die entsprechende
Kassetten-Aufnahmespule) mit Wiedergabegeschwindigkeit antreibt, wenn die Achsen 2 und 3 getrennt von dem Zwischenrad
26 gehalten werden, die Kassette 4 eingeschoben ist und der Magnetkopf 5 gegen das Band 55 gedrückt ist, wie es in Fig. 1
dargestellt ist. Das Zwischenrad 26 ist drehbar auf einem Zapfen 56 angeordnet, der von einer beweglichen Platte 28 getragen
wird, die wiederum drehbar auf einem sich vom Chassis 12 aus erstreckenden Achsenzapfen 27 angeordnet ist. Die Platte 28 ist
federbelastet durch eine Haarnadelfeder 29, die ebenfalls auf dem Zapfen 27 angeordnet ist, deren mittlerer Abschnitt mit dem
umgebogenen Rand 30 der Platte 28 zusammenfällt und deren Enden in Höhe eines Zapfenvorsprungs 31 einer Nockenplatte 17 verlaufen.
Damit bewirkt eine Aufwärtsbewegung der Platte 17 von ihrer
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mittleren Wiedergabestellung aus ein Verschieben der Platte 28 und des Zwischenrads 26 zur Achse 3 hin (siehe Fig. 4)·
Eine Abwärtsbewegung der Nockenplatte 17 von ihrer mittleren
Wiedergabestellung aus bewirkt ein Verschieben der Platte 28 und des Zwischenrads 26 zur Achse 2 hin (siehe Fig. 5)· Bei
der1 herkömmlichen Transportvorrichtung ist die Getriebeanordnung
(nicht dargestellt), zum Antriebsmotor 59 bo angeordnet,
daß das Zwischenrad 26 auf seiner Unterseite, wie etwa bei 62 in Fig. 3» im Uhrzeigersinne angetrieben wird, wenn es
sich in die Nähe der Aufnahmeaohse 3 (siehe Fig. 4 und 6) bewegt, und im Gegenuhrzeigersinne, wenn es sich in die Nähe der
Aufnahmeachse 2 (siehe Fig. 5 und 7) bewegt. Das Zwischenrad wird nicht angetrieben, wenn es sich in der mittleren Wiedergabestellung
befindet (siehe Fig. 1).
Wenn der Steuerhebel 11 sich in der "Wiedergabe"-Stellung
befindet, wie in Fig. 1, und die Kassette 4 zur Wiedergabe eingeschoben
wurde, so wird der Hebel 11 in der Wiedergabestellung durch eine Haarnadelfeder 15 vorgespannt, deren freien Enden
in Höhe des gebogenen Endes 14 auf dem Steuerhebel 11 und eines nach oben gerichteten Rands 16 auf einem Chassis 12 verlaufen.
Auf diese Weise wird die Nockenplatte 17« die von einem sich vom
Chassis 12 aus in eine Einkerbung 19 in der Platte 17 ersteckenden
Zapfen 18 geführt wird, in ihrer Wiedergabestellung gehalten.
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-Ab-
Dann wird ein Zapfen 21 auf einer T-förmigen Magnetkopf-Trägerplatte
1 mit einer mittleren Ausnehmung 23 eines mehrfach gekerbten Nockenrande 22 an der Nockenplatte 17 in Eingriff
gebracht und gleichzeitig wird die auf dem Zapfen 27, der eich vom Chassis 12 aus erstreckt, drehbar gelagerte bewegliche
Platte 28 in ihrer mittleren Wiedergabeetellung vorgespannt.
Der mittlere Abschnitt der Feder 29 fällt mit dem umgebogenen
Rand 30 der Platte 28 zusammen, während die freien Enden in Höhe des nach unten gerichteten Zapfenvorsprunge 31 auf
der Nockenplatte 17 verlaufen. Damit befindet sich das Zwischenrad 26 zwischen den Achsen 2 und 3 und ist mit diesen außer Eingriff.
Wenn die Nockenplatte 17 sich in der mittleren Stellung befindet, stehen ein Zapfen 41 auf einem ersten Hebel 34 und ein
von einer Platte 47 vorspringender Zapfen 48 einer ersten bzw.
zweiten Haltevorrichtung 32 bzw. 44 in Kontakt mit entsprechenden
flachen Randabschnitten 57 und 58 der Platte 17. Die Platte 47
weist zwei Schlitze 46 zur Aufnahme der Führungszapfen 45 auf, die
sich vom Chassies 12 aus erstrecken. Wenn das Überspringen eines
bespielten Abschnitts gewünscht wird, so wird der Steuerhebel 11 im Gegenuhrzeigersinn um einen auf dem Chassis 12 angeordneten
Zapfen 13 gedreht, wie es in Fig. 4 dargestellt ist, und zwar durch Bewegen der Nockenplatte 17 nach oben, wodurch die Platte
um den Zapfen 27, gegen die Wirkung der Haarnadelfeder 29 sich im
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sinne angetrieben wird und mit der Aufnahmeaehee 3 in Eingriff
kommt. Dann greift der Führungszapfen 21 in eine erste
Ausnehmung 24 in der Platte 17, so daß die T-förmige Trägerplatte 1 entgegen der Wirkung einer Feder 9» die sich
zwischen Platte 1 und dem Chassis zur Vorspannung der Platte 1 gegenüber der Kassette 4 erstreckt, bewegt wird, um den Magnetkopf
5 vom Band 55 wegzubewegen, jedoch nicht so weit, daß die Berührung und der Suchlauf eliminiert werden. Gleichzeitig
wird eine auf der Trägerplatte 1 angeordnete Klemmrolle 6 von einer Tonrolle 10 wegbewegt. Es ist hier anzumerken, daß die
Bewegung der Platte 1 durch die Zusammenwirkung einer Längsnut
8 und sich vom Chassis 12 aus erstreckenden Zapfen 7 beschränkt wird. Damit befindet sich das Band 55 im Kontakt mit
dem Magnetkopf 5 und bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit an
diesem vorbei, um das Band auf der von der Achse 3 angetriebenen Spule aufzuwickeln. Während dieses Vorgangs kommt der Zapfen
41 der ersten Haltevorrichtung 32 mit einer Ausnehmung 42
der Platte 17 so in Eingriff, daß ein magnetisierbarer Anker 43 angezogen und in Kontakt gebracht wird mit einem auf dem
Selbst wenn der Steuerhebel 11 danach freigegeben wird, bleibt er in der oben beschriebenen Stellung. Wenn damit ein
Abschnitt der aufgenommenen Musik am Magnetkopf 5 vorbeiläuft, wird der Elektromagnet 36 im erregten Zustand gehalten durch
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einen herkömmlichen Detektor 54 für nicht bespielte Bandabschnitte,
der dae Eingangssignal von einem Vorverstärker 51
empfängt, der sowohl mit dem Detektor 54 als auch mit einem Leistungsverstärker 52 verbunden ist, der wiederum in Abhängigkeit
vom auf dem Band aufgenommenen Signal einen Lautsprecher 53 beaufschlagt. Obwohl die Platte 17 durch die Haltevorrichtung
32, einschließlich des Hebels 43t des Hebels 35, des
Elektromagneten 36 und des Ankers 43, in der Halteetellung gehalten
wird, wird sie dann freigegeben, wenn ein leerer Abschnitt am Magnetkopf 5 vorbeiläuft, was dazu führt, daß der
Detektor 54 den Elektromagneten 36 entregt.
Die Vorspannung der Haarnadelfeder 15 erzeugt über ein Verbindungsglied eine Vorspannung für den Steuerhebel 11, die
stärker ist als die Vorspannung der Spiralfeder 37» deren beiden Enden mit einem Vorsprung 38 auf dem Hebel 34 und einem Vorsprung
39 auf dem Hebel 35 verbunden sind. Damit wird der Hebel
11 im Uhrzeigersinne in die neutrale Stellung gedreht, wodurch
die Platte 17 nach unten bewegt wird, bis der Kontaktzapfen 21 wieder in die mittlere Ausnehmung 23 eingreift.
Die Rückkehr der Platte 17 zur "Wiedergabe"-Stellung bewirkt
ein Zurückbewegen der Trägerplatte 1 zur "Wiedergabe"-Stellung und das Zwischenrad 26 trennt sich von der Aufnahmespulenachee
Ee ist hier anzumerken, daß bei einem Ineinandereingreifen von
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Platte 17 und Zapfen 41 der Zapfen 48 der zweiten Haltevorrichtung
44» die die mittels Feder vorgespannte Platte 47 aufweist, mit einem flachen Randabschnitt der Platte 17 in
Kontakt gehalten wird.
Im nachfolgenden wird nun der Vorgang des Rückspulens zum Beginn des bespielten Abschnitts für die Wiedergabe beschrieben.
Wenn der Steuerhebel 11 im Uhrzeigerninne gedreht
wird, wie es in Fig. 5 dargestellt ist, bewegt sich die Nockenplatte 17 nach unten, wodurch das im Gegenuhrzeigersinne dre-
hende Zwischenrad 26 mit der Achse 2 und der Führungszapfen
mit einer Ausnehmung 24' in der Nockenplatte 17 in Eingriff
kommen, was zur Folge hat, daß die Trägerplatte 1 teilweise vom vollen Kontakt mit dem Band 55 zurückgezogen wird. Damit
wird das Band 55 schnell auf die Zuführungsspule aufgewickelt, die durch eine Zuführungsachse 2 angetrieben wird.
Während dieses Zeitraums hält das Ineinandergreifen von Zapfen 4I und Ausnehmung 42' in der Platte 17 den Hebel 11 ebenso
wie die Platte 17 in der schnellen Such-Vorlaufstellung. In
ähnlicher Weise wie oben, kehren bei einer Entregung des Elektromagneten
36 durch den Detektor 54 der Hebel 11 und die Platte
17 durch die Vorspannung der Haarnadelfeder 15 in die Wiedergabestellung zurück.
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Wenn es gewünscht wird, den Vorgang während der Bandeuchdauer
abzustoppen, so wird der Steuerhebel 11 gewaltsam in die Viedergabestellung gewegt, wobei die Platte 17 in
die Viedergabestellung heruntergezogen wird. Damit kommt der Zapfen 41 außer Eingriff von der Ausnehmung 42 und dreht den
ersten Hebel 34 um den Vorsprung 33· Danach wird der zweite Hebel 33« der mit dem Hebel 34 im Uhrzeigersinne zusammengehalten
wird, jedoch im Gegenuhrzeigersinne zum Hebel 34 hin, gegen die Wirkung der Feder 37, bewegbar ist, im Gegenuhrzeigersinne
um die Achse 33 gedreht, die sich vom Chassis 12 aus erstreckt, was zu einem Außereingriffkommen mit dem Elektromagneten
36 führt.
Im nachfolgenden wird der normale schnelle Vorlauf und der normale Rücklauf beschrieben. Wenn der schnelle Vorlauf
gewünscht wird, so wird der Hebel 11 im Gegenuhrzeigersinne gedreht, wie es in Fig. 6 dargestellt ist, wobei die Platte
weiter nach oben angehoben wird, so daß der Zapfen 48 mit der
Ausnehmung 50 in der Platte 17 in Eingriff kommt. Damit kommt
das Zwischenrad 26 mit der Achse 3 und der Zapfen 21 mit der Ausnehmung 25 in der Nockenplatte 17 in Eingriff. In dieser
Stellung ist der Hagnetkopf 5 vollständig außer Kontakt mit dem Band 55 und dieses wird schnell auf die von der Achse 3
angetriebene Aufnahnespule aufgewickelt. In der oben beschriebenen
Stellung wird der Zapfen 41 des ersten Hebels 34 aus der
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abschnitt 57 der Platte 17 gehalten.
Wenn andererseits der normale Rücklauf gewünscht wird, so wird der Steuerhebel 11 im Uhrzeigersinne gedreht, wie
es in Fig. 7 dargestellt ist, was dazu führt, daß das Zwischenrad 26 im Gegenuhrzeigersinne bewegt wird und mit der
Achse 2 in Eingriff kommt. In dieser Stellung greift der Zapfen 21 auf der Trägerplatte 1 in die Ausnehmung 50' der
Nockenplatte 17 ein. Damit wird das Band 55 schnell auf die von der Zuführungsachse 2 angetriebene Kassettenspule aufgewickelt.
Die Freigabe des normalen schnellen Vorlaufs oder des normalen Rücklaufs wird durch gewaltsame manuelle Rückbewegung
des Steuerhebels 11 in die Wiedergabestellung bewirkt, da die
Ausnehmung 50 oder 50' der Nockenplatte 17 so beschaffen ist, daß der Zapfen 48 der Platte 47 gleitend außer Eingriff kommt,
wenn der Führungszapfen 20 auf der Nockenplatte 17 kraftvoll nach unten gezogen oder nach oben durch den Steuerhebel 11 gedrückt
wird.
Obwohl es in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, können die herkömmlichen Bandende-Stoppmerkmale bei Erreichen des Bandendes
oder das Betätigen einer Auswurftaste zur Freigabe des normalen schnellen Vorlaufs oder des normalen Rücklaufs zusätzlich
vorgesehen werden.
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C. -J-T — ■' Ci
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Fig. 9 zeigt eine weiter erfindungsgemäße Ausführungsform,
bei der die Achsen 2 und 3 und das Zwischenrad 26 gezahnt sind, so daß sie bei einem Ineinandergreifen kämmen.
Auch der Hebel 11 kann durch ein Paar von Drucktasten 56 und 57 ersetzt werden, die zur Steuerung des schnellen Vorlaufe
bzw. Rücklaufs vorgesehen sind. Die Taste 56 ist eine
Zwei-Wege-Taste, die bei einem teilweise Einführen die Platte 17 direkt in die schnelle Suchvorlaufstellung drückt,
während bei einem weiteren Eindrücken der Taste 56 die Platte
17 in die normale schnelle Vorlaufstellung gebracht wird.
In ähnlicher Weise ist die Drucktaste 17 eine Zwei-Wege-Taste. Ein teilweises Einführen drückt auf eine veränderte
Platte 11, die die Platte 17 in die Suchrücklaufstellung
drückt, während ein weiteres Eindrücken der Drucktaste 57 die Platte 17 in die normale Rücklaufstellung bringt. Damit
betätigt die Taste 56 direkt den Hebel 17 und die Taste 57
über die auf das eine Ende des veränderten Hebels 11 ausgeübt
Kraft die Platte 17.
Für den Fachmann ist ohne weiteres verständlich, daß zum Hören des bespielten Abschnitts auf dem Band 55 während der
Wiedergabe das vom Magnetkopf 5 aufgenommene Signal dem Vorverstärker 51 zugeführt werden kann, der wiederum das vorverstärkte
Signal einem Tonverstärker 52 zuführt, der einen Lautsprecher
53 beaufschlagt. Wenn es gewünscht wird, kann das Signal vom Vorverstärker 51 dem Leistungsverstärker 52 auch
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dann zugeführt werden, wenn die Traneportvorriohtung eich
im Vor- oder Rücklaufbetrieb befindet, um ein Tonsignal oder
eine Prüfung bezüglich dee Inhalte dee übersprungenen Bandabechnitte
zu liefern.
Obwohl der Elektromagnet 36 während der Wiedergabe oder
dee normalen Vor- und Rücklaufe nicht den vom zweiten Hebel 35 getragenen Anker 43 anziehen muß, kann ein Mikroechalter 60,
wie in Fig. 1, vorgesehen sein, der durch den zweiten Hebel so bewegt wird, daß er den Elektromagneten während der Wiedergäbe
oder dee normalen Vor- und Rücklaufe (Fig. 1,6 und 7) abschaltet und einen Betrieb dee Elektromagneten 36 während
See Such-Vorlaufe und - Rücklaufe (Fig. 4 und 5) ermöglicht. Ee ist hier anzumerken, daß eine zwischen Chassis 12 und zweitem
Hebel 35 angebrachte Vorepannungafeder 61 dem Hebel 35 eine
Spiralfeder 37 auf dem Zapfen 33 ist so gewählt, daß dann, wenn der Zapfen 4I des ersten Hebele 34 auf dem flachen Randabschnitt
57 der Nockenplatte 17 ruht, dae Aufdrücken der Spiralfeder auf den Voreprung 39 dee Hebele 35 die Vorspannung der Feder
überwindet. Daher wird der zweite Hebel 35 in Gegenuhrzeigersinne
eo lange gedreht, bis er durch den Kontakt eines Vorsprungs auf dem zweiten Hebel 35 mit dem Rand des ersten Hebele 34 gestoppt
wird, wodurch der Mikroechalter 60 geöffnet wird, wie es aus Fig. 1 zu ersehen ist.
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Änderungen und Ausgestaltungen der beschriebenen Aueführungeformen sind für den Fachmann ohne weiteres
möglich und fallen in den Rahmen der Erfindung.
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Claims (10)
- Pa tentansprüche\A L Bandtransportvorrichtung zum Bewegen eines Bandes mit mehreren bespielten und unbespielten Abschnitten, dadurch gekennzei chnet, daß er aufweist χeinen auf der Transportvorrichtung befestigten Magnetkopf;eine Antriebsvorrichtung zum Antreiben des Bandes, wobei sie einstellbar ist zwischen einer Wiedergabegeschwindigkeit, einer schnellen Suchvorlauf(Überspring)geschwindigkeit, einer normalen schnellen Vorlauf(Überspring)geschwindigkeit, einer Suchrücklauf(Überspring)-geschwindigkeit und einer normalen Rücklauf(Überspring)geschwindigkeiti10 eine manuell betätigbare schnelle Vorwärtswähleinrichtung zum Ein-ΙΠΠΟ 18/0880BANK: DRESDNER BANK, HAMBURG, 4 030 448 (BLZ 200 800 00) POSTSCHECK: HAMBURG 1476 07-200 (BLZ 200 100 20) TELEGRAMM: SPECHTZIESORIGINAL INSPECTEDstellen der Antriebevorrichtung zwischen der Wiedergabegeschwindigkeit und der schnellen Vorlaufgeschwindigkeit sowie eine manuell betätigbare Rücklaufwähleinrichtung zum Einstellen der Antriebsvorrichtung zwischen der Wählgeschwindigkeit und der Rücklaufgeschwindigkeit;eine auf die Wähleinrichtungen ansprechende Steuereinrichtung zum Bewegen des Magnetkopfes in die Wiedergabestellung, in der sich dieser im vollen Kontakt mit dem Band und die Antriebseinrichtung in der Wiedergabegeschwindigkeit befindet, in die Such-Überspringstellung, in der sich der Magnetkopf im leichten Kontakt mit dem Band und die Antriebseinrichtung in einer der Suchüberspringgeschwindigkeiten befindet, und in eine normale Überspringeteilung, in der der Magnetkopf vollständig vom Band zurückgezogen ist und die Antriebsvorrichtung sich in einer der normalen Oberspringgeschwindigkeiten bzw. im normalen Vor- oder Rücklauf befindet}eine Detektoreinrichtung, die auf den in seiner Suchstellung befindlichen Magnetkopf anspricht, zum Unterscheiden des unbespielten vom bespielten Abschnitt auf dem vor dem Magnetkopf vorbeilaufenden Band undeine Verriegelungseinrichtung, die auf die Steuereinrichtung und die Detektoreinrichtung anspricht, zum Verriegeln der Antriebseinrichtung in der entsprechenden Suchüberspringgeschwindigkeit0 3 ü 0 1 8 / 0 8 8 0und des Magnetkopfes in der Suchstellung, wenn eich sowohl die Antriebseinrichtung in einer der Suohgeechwindigkeiten befindet und die Detektoreinrichtung einen der vor dem Magnetkopf vorbeilaufenden bespielten Abschnitte feststellt, und zum Einstellen der Antriebsvorrichtung von der entsprechenden Suchgeschwindigkeit in die Wiedergabegeechwindigkeit und zum Bewegen des Magnetkopfes von der Suchstellung in die Wiedergabestellung, wenn die Antriebseinrichtung sich in einer der Suchgeschwindigkeiten befindet und die Detektoreinrichtung einen der am Magnetkopf vorbeilaufenden unbespielten Abschnitte feststellt.
- 2. Bandtransportvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwärtswähleinrichtung und die RUckwärtswähleinrichtung durch einen einzigen Steuerhebel betätigbar sind.
- 3. Bandtransportvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine bewegliche Platte aufweist, die wahlweise von einer mittleren Stellung in eine erste oder zweite Stellung bewegbar ist, entsprechend der Betätigung der schnellen Vorwärtewähleinrichtung, und von der mittleren Stellung in eine dritte oder vierte Stellung, entsprechend der Betätigung der Rüokwärtswähleinrichtung, wobei die bewegliche Platte eine mittlere, eine erste, eine zweite, eine dritte und eine vierte Ausnehmung aufweist, um mit einemf: ■ -Ι 1 P / η 8 RO2S-M-auf einer Trägerplatte, auf dem der Magnetkopf befestigt ist, vorgesehenen Vorsprung in Eingriff zu kommen, und wobei die Stellung der Trägerplatte durch die Stellung der beweglichen Platte gesteuert wird.
- 4· Bandtraneportvorrichtung nach Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet , daß die bewegliche Platte von ihrer mittleren Stellung in eine Richtung zu der ersten und zweiten Stellung und in die andere Richtung zu der dritten und vierten Stellung bewegt wird, wobei die Bewegung der beweglichen Platte in jede Richtung diese zuerst jeweils in eine der beiden Suchstellungen, gekoppelt mit der Suchstellung des Magnetkopfes, und dann in eine der normalen Vor- oder Rücklaufstellungen bringt, gekoppelt mit der normalen Vor- oder Rücklaufstellung des Magnetkopfes.
- 5. Bandtransportvorrichtung nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die zwei Wähleinrichtungen die bewegliche Platte steuern und durch einen einzigen drehbaren Steuerhebel betätigt werden, wobei Richtung und Umfang der Bewegung der beweglichen Platte durch die entsprechende Richtung und den Grad der Drehung des einzigen drehbaren Steuerhebels bestimmt werden.Π " ; ■ ■ 1.1 B / 0 8 8 0ORIGINAL INSPECTED294 2 '■■ Λ 9 -5"-
- 6. Bandtransportvorrichtung nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung eine erste Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln der beweglichen Platte in eine der Suchstellungen und eine zweite Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln der beweglichen Platte in eine der normalen Vor- und Rücklaufstellurigen aufweist.
- 7. Bandtraneportvorrichtung nach Anspruch 6 , dadurch gekennzeichnet , daß die erste Verriegelungseinrichtung eine Einrichtung zum elektromagnetischen Verriegeln und die zweite Verriegelungseinrichtung eine Einrichtung zum mechanischen Verriegeln aufweist.
- 8. Bandtransportvorrichtung nach Anspruch 7 » dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum elektromagnetischen Verriegeln einen Verriegelungshebel zum wahlweisen Eingreifen in eine von zwei in der beweglichen Platte ausgebildete Ausnehmungen sowie eine Anziehungseinrichtung zum elektromagnetischen Anziehen des Verriegelungshebels aufweist, um die bewegliche Platte in einer der Suchstellungen zu halten, wenn die Detektoreinrichtung einen der bespielten Bandabschnitte feststellt.
- 9. Bandtransportvorrichtung nach Anspruch θ , dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungshebel einenΠ"0018/0880 mORIGINAL INSPECTEDdurch die Anziehungsvorrichtung anziehbaren ersten Hebel und einen zweiten Hebel aufweist, der mit einem der beiden Ausnehmungen in Eingriff bringbar ist, wobei sich der erste Hebel zusammen mit dem zweiten Hebel bewegt, wenn der erste Hebel zur Anziehungsvorrichtung verschoben wird, und der zweite Hebel sich unabhängig vom ersten Hebel bewegt, wenn der zweite Hebel von der gewählten Ausnehmung wegbewegt wird.
- 10. Bandtransportvorrichtung für ein Band, bei dem Steuertasten für den schnellen Vorlauf und Rücklauf und Einrichtungen zum Zurückziehen des auf einer Trägerplatte befestigten Magnetkopfes von einer Wiedergabestellung in eine vollständig vom laufenden Band entfernte Stellung entsprechend der Betätigung der Tasten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Steuertasten manuell betätigbar ist zwischen einer ersten Eingriffsstellung, bei der Trägerplatte sich so weit zurückzieht, daß der Magnetkopf sich nur im leichten Kontakt mit dem Band befindet, und in eine zweite Eingriffestellung, bei der Trägerplatte vollständig zurückgezogen ist und der Magnetkopf sich vollständig vom Band entfernt befindet.- 6 Vvi) .red 1 8/0S8:0ORIGINAL INSPECTED
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