DE2941974C2 - Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche - Google Patents
Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer OberflächeInfo
- Publication number
- DE2941974C2 DE2941974C2 DE19792941974 DE2941974A DE2941974C2 DE 2941974 C2 DE2941974 C2 DE 2941974C2 DE 19792941974 DE19792941974 DE 19792941974 DE 2941974 A DE2941974 A DE 2941974A DE 2941974 C2 DE2941974 C2 DE 2941974C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- elements
- edge
- dozer blade
- finger
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/76—Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
- E02F3/80—Component parts
- E02F3/815—Blades; Levelling or scarifying tools
- E02F3/8155—Blades; Levelling or scarifying tools provided with movable parts, e.g. cutting discs, vibrating teeth or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C21/00—Disintegrating plant with or without drying of the material
- B02C21/02—Transportable disintegrating plant
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
P Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
SS Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von
ίΐ| Material auf einer Oberfläche, bestehend aus einem PIa-
■'ii nierschild, welches eine untere Abstreifkante für das
;.'· Material aufweist, sowie aus umlaufenden Elementen,
Q die auf einer parallel zur Abstreifkante sich erstrecken-
f-\ den sowie gegenüber dem Planierschild versetzten Ach-
·,; se angeordnet sind.
;:*i Zum Einebnen von Flächen, insbesondere Gelände-
'■■■x. flächen werden üblicherweise Vorrichtungen verwen-
det, die im wesentlichen aus einem Planierschild beste-
•f·.' hen, welches an einem Arbeitsgerät befestigt ist und mit
'■■[i diesem Arbeitsgerät über die betreffende Fläche be-
-; wegt wird. Über das gewünschte Niveau der eingeebne-
; · ten Fläche vorstehendes Material wird durch das PIa-
' nierschild milgeführt und an anderen Stellen, wo dieses
.: Material benötigt wird, abgelagert.
Bekannt ist eine Vorrichtung (US-PS 33 30 365) zum
: Abiragen bzw. /um Abfräsen von Stiaßenbclägen, die
ji,s auch /um Verteilen und/oder liinebnen bzw. /um Zcr-
fjl kleinem von Material auf einer Oberfläche geeignet ist.
!■'/ Diese bekannte Vorrichtung besteht aus einem Planier-
i-'J schild und einer an der Vorderseite des l'lanieischikles
>;;', vorgesehenen, parallel zur unteren Abstreifkante des
(.'.·■ Planierschild« verlaufenden, rotierend angetriebenen
öy Welle, an der mehrere, von scheibenartigen Elementen
h" mit Zähnen gebildete Fräsen zum Abfräsen des Stra-
ßenbeiages vorgesehen sind. In den Raum zwischen
zwei einander benachbarten scheibenartigen Elementen reicht jeweils ein ortsfest am Planierschild gehaltener
Arm hinein, wobei diese Arme in ihrer Gesamtheit eine rechenartige Struktur bilden, die zusammen mit den von
den umlaufenden scheibenartigen Elementen gebildeten Fräsen auch für eine Zerkleinerung selbst beim Abtragen
eines Straßenbelages anfallenden Materials sorgen. Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß vielfach m dem
einzuebnenden Material feste Klumpen, wie beispielsweise Grasbüschel mit Wurzeln usw., oder aber Steine
enthalten sind, die nicht zerdrückt werden können. Derartige harte Klumpen oder Steine werden dann von dem
Planierschild mitgeführt und erzeugen in dereingeebne-Un
bzw. planierten Fläche unerwünschte Rillen oder Furchen, da diese Klumpen oder Steine einerseits geringfügig
über die Unterseite des Planicrschildes vorstehen,
andererseits jedoch unter das schwere Planierschild nicht hindurch gelangen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs geschilderten Art derari weiierzuentwickeln,
daß hartes, klumpiges Material, insbesondere Steine in die einzuebnende Räche bzw. in den zu
planierenden Boden eingedrückt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß so ausgebildet,
daß im Planierschild im Bereich der Abstreifkante zu dieser Kante hin offene Ausnehmungen eingebracht
sind, daß die umlaufenden Elemente fingerartig sind und die Achse derart hinter dem Planierschild angeordnet
ist, daß beim Umlaufen wenigstens jeweils ein fingerartiges Element durch eine Ausnehmung hindurchgreift.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die fingerartigen Elemente hartes, klumpiges Material,
insbesondere Steine oder Klumpen, die durch die Abstreifkante des Planierschildes nicht zerdrückt wer Jen
können, erfaßt und in den zu planierenden Boden soweit eingedrückt, daß die nachfolgende A'jMreifkanle .sich
4» ungehindert über dieses harte, klumpige Material hinweg
bewegen kann und darüber hinaus beim Kindrükken
eventuell entstehende Vertiefungen wieder ausgleicht. Furchen oder Rillen durch vom Planierschild
mitgeführtes hartes, klumpiges Material in dem zu planierenden
Boden bzw. an der einzuebenenden Oberfläche können somit bei Verwendung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung nicht entstehen.
Der Abstand, den die Ausnehmungen an der Abstreifkante des Planierschildes voneinander aufweisen, ist
entsprechend der Größe des noch als störend empfundenen harten, klumpigen Materials (Klumpen oder Steine)
so gewählt, daß ein derartiger Klumpen oder Stein mit Sicherheit jeweils von wenigstens einem fingcrarligen
Element erfaßt wird.
Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einebnen bzw. Planieren von Flächen unter
Vermeidung einer Furchen- bzw. Rinncnbikluiig durch hartes, klumpiges Material kann die erfindungsgemäße
Vorrichtung auch dazu verwendet werden, um
W) auf einer an sich bereits eingeebneten Fläche vorhandenes
hartes, klumpiges Material in diese I lache bzw. in den Boden einzudrücken, so daß das harie. klumpige
Material dann nicht mehr sichtbar ist.
Weiterbildungen der Krfindiing sind Gegenstand der
b5 Unleranspriiche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbcispiel näher erläutert. Ls zeigt
F i g. 1 in schcmatischcr Darstellung und in Scilenan-
F i g. 1 in schcmatischcr Darstellung und in Scilenan-
sieht cine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 2 in perspektivischer Darstellung eine mit mehreren
fingerartigen Elementen versehene Welle sowie einen unteren, die Abstreifkante des Planierschildes bildenden
Teil, jedoch in einer gegenüber der F i g. 1 um 180" gedrehten Stellung:
Fig. J in schcnialischer Draufsicht einen Raiulslreifcnferiigcr
mil der Vorrichtung gcmäU I; i p. I uiul 2.
Die in den I· ig. 1 bis i dargestellte Vorrichtung, die
/um Verteilen und Einebnen von Material auf einer Oberfläche dicni, bcstehl aus einem Planierschild 1. welcher
mil geeigneten Mitteln in Richtung des Pfeiles A über die Oberfläche des Untergrundes 2 bewegt wird,
auf der (Oberfläche) das zu verteilende bzw. einzuebnende Material 3 abgelagert ist.
Der Planierschild 1, der bei Verwendung der Vorrichtung an f !Rein Randstreifenfertiger 4 beispielsweise am
rückwärtigen Ausleger 5 dieses Randstreifenfertigers befestigt ist und somit durch den Randstreifenfertiger 4
in Richtung des Pfeiles A mitgeführt wird, besteht aus einem oberen Schild-Abschnitt 6 und einerr unteren
Abschnitt 7 mit waagerechtem Steg 8, wobei der Abschnitt 7 an seinem unteren Ende gekrümmt ausgebildet
ist und im übrigen so mit dem Steg 8 einstückig geformt ist. daß dieser Abschnitt 7 in Richtung senkrecht bzw.
c|ticr svr Bewegungsrichtung A einen J-förmigen Querschnitt
aufweist, wobei der untere, abgerundete Teil des
Abschnittes 7 an seiner unleren Kante 9 die eigentliche Abslreifkanle bildet. Der Abschniil 7 ist weiterhin so am
Planierschild 1 befestigt, daß der waagerechte Steg 8 — bezogen auf die Bewegungsrichtung A — an der rückwäriigen
Seile des Schildes liegt und außerdem der Abschniii 7 an seinem unteren Ende bzw. im Bereich der
Abslreifkantc zur Rückseite hin gekrümmt ist.
Die I'ig. 2 zeigt zur besseren Darstellung den Abschnitt
7 in einer gegenüber der Fig. 1 um die Längsachse des Abschnittes um 180° gedrehten Stellung, in
der die Kante 9 nunmehr oben liegt. Wie der F i g. 2 zu entnehmen rt, hat der Abschnitt 7 an seinem gekrümmten
und in die Kante 9 übergehenden Teil in Längsrichtung b/.w. in Richtung der Kante 9 nebeneinander mehrere
schlil/.förmige Öffnungen 10, die parallel zueinander und bei der dargestellten Ausführungsform jeweils
in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Die öffnungen 10 erstrecken sich senkrecht zur Kante 9
und sind an dieser Kante offen.
Wie in der F i g. 1 angedeutet ist. dienen die schlitzförmigen Öffnungen 10 zum Durchtritt von fingerartigen
Elementen 11, die bei d?r dargestellten Ausführungsforni
stabförmige Elemente mit recliteckförmigem Qiierschnil« sind. Die fingerartigen Elemente 11 sind am
Umfang einer Welle 12 befestigt, und zwar in der Weise, daß bei am Abschnitt 7 drehbar gelagerter Welle 12
jeweils eine Gruppe von drei sternartig bzw. um 120° am Wellenumfang gegeneinander versetzten Elementen
11 im Bereich einer schlitzförmigen öffnung 10 angeordnet
ist.
Zur Lagerung der Welle 12, die im eingebauten Zustand
mit ihrer Achse parallel zur Kante 9 liegt, dienen Lugerelemcnie 13, die an der der Kante 9 zugewandten
Unterseite des Steges 8 vorgesehen sind. Die Welle 12 ist dabei mit den Lagerelementen 13 nicht nur an ihren
beiden Enden gelagert, sondern die Welle 12 ist vorzugsweise auch zwischen ihren beiden Enden durch zusätzliche
Lagerelemente 13 abgestützt.
Die Lagerung der Welle 12 im Teil 7 sowie die Länge der fingerartigen Elemente 11 sind so gewählt, daß diese
fingerartigen Elemente beim Umlauf der Welle um ihre Achse durch die schlitzförmigen Öffnungen 10 hindurchragew
und an der der Welle Yl abgewandten Seiti des gekrümmten Teils des Abschnittes 7 vorstehen. Die
Anordnung ist dabei vorzugsweise so getroffen, daß der Abstand dieser, der Welle 12 entfernt liegenden Außenseite
des gekrümmten Teils von der Welle in Richtung vom geschlossenen Kndcdcrschlii/.förmificn Öffnungen
10 zu deren offenen I-JkIc hin abnimmt, so daB die IiIc-
K) mente 11 zunehmend über die Außenfläche des gekrümmlen
Teils des Abschnittes 7 vorsichen, wenn .sich diese Elemente in den öffnungen 10 in Richtung vom
geschlossenen F.nde zum offenen Ende dieser Öffnungen
bewegen.
Die Welle 12 ist an einem Ende antriebsmäßig mit einem Antriebsmotor 14 verbunden, der in der Fig.2
nur schemalisch angedeutet ist und der beispielsweise ein Hydraulik- oder Pneumatikmotor oder aber ein anderer
geeigneter Antriebsmotor sein kann. Selbstverständlich ist es auch möglich, anstelle eines gesonderten
Antriebsmotors 14 die Welle über geeignete Kupplungsmittel mit einer Antriebswelle zu ve» binden, die an
den die Vorrichtung tragenden Gerät, z. B. an dem Randstreifenfertiger 4 vorgesehen ist. Mit Hilfe de? Antriebsmotors
14 bzw. über die erwähnten Kupplungsmittel v.ird die Welle 12 rotierend angetrieben, und
zwar bei der für die Fig. I gewählten Darstellung im Uhrzeigersinn, d. h. in Richtung des Pfeiles B. wobei
dieser Antrieb in jedem Fülle so erfolgt, daß die Bcwe-
H) gungsrichlung der freien Enden der Klemcnic 11 an der
Unterseite des Planicrschildes I bzw. an der Kante 9 der Bewegungsrichtung A dieses Planierschildes entgegengesetzt
ist.
Weiterhin können nicht näher dargestellte Mittel vorgesehen sein, mit denen die die Elemente 11 tragende
Welle 12 in ihrer Höhenlage bezogen auf den Planierschild 1 bzw. auf die Kante 9 einstellbar ist. Diese Einstellung
kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß der Steg 8 nicht einstückig mit dem Abschnitt 7 hergestellt
ist, sondern im Abschnitt 7 in vertikaler Richtung verschiebbar geführt bzw. einstellbar ist. Durch die Einstellung
der Welle 12 ist es dann möglich, die Länge, mit der
die Elemente 11 durch die schlitzförmigen Öffnungen 10 hindurch über die Außenseite des gekrümmte!. Teils des
Abschnittes 7 vorstehen, einzustellen bz\». den jeweiligen
Gegebenheiten anzupassen.
Der obere Schildabschnitt 6, der ebenso wie der Abschnitt 7. die Welle und die an der Welle befestigten
Elemente U aus Stahl besteht, ist mit geeigneten Mitteln, z. B. Schrauben. Nieten usw. an dem Abschnitt 7
befestigt.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung läßt sich, wie folgi,
beschreiben:
Entiiali das auf die Oberfläche des Bodens b/.w. des
51; Untergrundes 2 aufgebrachte Material fesic Klumpen
oder Steine 3', die durch den Planierschild 1 bei dessen Bewegung in Richtung des Pfeiles A nicht zerdrückt
werden können, so werden diese festen Klumpen oder Steine 3' von den freicn Enden der mit der Welle 12
bo umlaufenden Elemente 11 erfaßt und in den Untergrund
2 gedrückt, und zwar noch bevor die Kante 9 diese festen Klumpen oder Steine erreicht bzw über die in
den Untergrund 2 eingedrückten Klumpen bzw. Steine 3' geführt wird. Die gegebenenfalls beim Eindrücken
der Klumpen oder St.-ine 3' im Untergrund 2 entstehende Löcher oder Vertiefungen werden dann durch die
Kante 9 bzw. durch das mitgeführte feine Material geschlossen.
Bei Verwendung der Vorrichtung zum Verteilen und Einebnen von Material bei dem Randstreifenfertiger 4
ist das Material 3 dasjenige Material, welches in bekannter Weise von dem Vorratsbehälter 15 über Förderbänder
16 und 17 an der einen Längsseite des Randstreifen-Fertigers 4 vor dem nachgeführten Planierschild bzw.
der nachgeführten, dieses Planierschild aufweisenden Abstreifvorrichtung ausgeworfen wird. Um ein einwandfreies
Findrücken von festen Klumpen bzw. Steinen 3' in der oben beschriebenen Weise in den Unter- κι
grund 2 sicherzustellen, auf den der Randstreifen b/w.
da*. Bankett aufgebracht werden soll, ist es in diesem
l'all zweckmäßig, im Bereich des vorderen Fndcs des
Randstreifentertigers eine Fräseinrichtung 18 vorzusehen, die dem Planierschild I vorausgeführt wird und den
Untergrund 2 auflockert.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann es auch zweckmäßig sein, den unteren gekrümmten Bereich 7
üdci äuci die einzelnen, zwischen den schlitzförmigen
Öffnungen 10 verbleibenden gekrümmten Stege 20 pendelnd anzuordnen, um den Kraftaufwand beim Drehen
der fingerartigen Elemente 11 so gering wie möglich zu halten. Zwischen die sich bewegenden fingerartigen Elemente
11 und den Stegen 20 zwängen sich nämlich Teile des einzuebnenden oder zu zerkleinernden Materials, 2Ί
wodurch sich relativ große Scher- bzw. Klcmmkräfte ergeben können, die dann bei pendelnder Anordnung
des gekrümmten Bereiches bzw. der Stege 20 verhinderl
bzw. auf einen maximal zulässigen Wert begrenzt werden. W
Hierzu I Blatt Zeichnungen
J5
40
55
bO
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche,
bestehend aus einem Planierschild, welches eine untere Abstreifkante für das Material aufweist,
sowie aus umlaufenden Elementen, die auf einer parallel zur Abstreifkante sich erstreckenden sowie gegenüber
dem Planierschild versetzten Achse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Planierschild (1) im Bereich der Abstreifkante (9)
zu dieser Kante hin offene Ausnehmungen (10) eingebracht sind, daß die umlaufenden Elemente (It)
fingerartig sind und die Achse (12) derart hinter dem
Pianierschild (1) angeordnet ist, daß beim Umlaufen wenigstens jeweils ein fingerariigcs Element durch
eine Ausnehmung hindurch greift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für jede Ausnehmung (10) jeweils eine Gruppe von drei fingerartigen Elementen. {!!) vorgesehen
ist, die um 120° gegeneinander versetzt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fingerartigen Elemente (11)
benachbarter Ausnehmungen (10) sich phasenverschoben bewegen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Planierschild (1) in
seinem unteren, die Abstreifkante aufweisenden Bereich (7) nach Hnten gekrümmt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ->jie Lage der Achse
(12) bezogen auf das Planitrschild (1) verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Mitlcl (14) zum Antrieb der
fingerartigen Rlemcnle(ll).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941974 DE2941974C2 (de) | 1979-10-17 | 1979-10-17 | Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941974 DE2941974C2 (de) | 1979-10-17 | 1979-10-17 | Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2941974A1 DE2941974A1 (de) | 1981-04-30 |
| DE2941974C2 true DE2941974C2 (de) | 1985-08-29 |
Family
ID=6083679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792941974 Expired DE2941974C2 (de) | 1979-10-17 | 1979-10-17 | Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2941974C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4118962C1 (en) * | 1991-06-08 | 1992-08-27 | Josef 8407 Obertraubling De Schlicksbier | Material spreading, levelling and comminuting mechanism - has plate-shaped levelling elements with surfaces orthogonal to rotary axis |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3330365A (en) * | 1965-10-14 | 1967-07-11 | Charles T Mathers | Attachment for road grader |
| NL6604152A (de) * | 1966-03-30 | 1967-10-02 |
-
1979
- 1979-10-17 DE DE19792941974 patent/DE2941974C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2941974A1 (de) | 1981-04-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60037458T3 (de) | Landwirtschaftliches Gerät | |
| DE2262227C3 (de) | Rüttelrechen zur Oberflächenaufrauhung eines frisch verlegten, heißen, bituminösen Fahrbahndeckenstreifens | |
| EP0033950A1 (de) | Zapfwellengetriebenes Bodenbearbeitungsgerät | |
| DE2107932A1 (de) | Erdverdichtungsfahrzeug | |
| EP0104622A2 (de) | Vorrichtung zum Ausstreuen von Stallmist, Handelsdünger u. dergl. | |
| DE60009292T2 (de) | Vorrichtung und verfahren zur bodenbelüftung mit abfallsammlung | |
| DE1557752A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE2932695A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE2653953A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE2856298A1 (de) | Bodenwalze | |
| EP0150731A2 (de) | Handgerät zum Auflockern von Gartenboden | |
| DE3587357T2 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine. | |
| DE69010495T2 (de) | Drehende Scheibe für einen Scheibenpflug. | |
| DE2941974C2 (de) | Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche | |
| DE3038046C2 (de) | Vorrichtung zum Bodenbearbeiten, insbesondere für Garten- und Parkanlagen | |
| EP1310144B1 (de) | Bodenbearbeitungsgerät zum Einebnen, Zerkleinern und Rückverfestigen des Bodens | |
| AT16169U1 (de) | Vorrichtung zur Bodenbearbeitung | |
| EP2628372A1 (de) | Einrichtung zur streifenweisen landwirtschaftlichen Bearbeitung von Böden | |
| CH630225A5 (de) | Kreiselegge. | |
| DE2424011A1 (de) | Pflanzensetzmaschine | |
| DE2931934C2 (de) | Schleuderdüngerstreuer | |
| DE2653911A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| EP0749676B1 (de) | Vorrichting zur Bearbeitung von Böden | |
| DE3045154C2 (de) | ||
| DE2945896A1 (de) | Geraetekombination zur saatbettbereitung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |