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DE2941974C2 - Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche - Google Patents

Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche

Info

Publication number
DE2941974C2
DE2941974C2 DE19792941974 DE2941974A DE2941974C2 DE 2941974 C2 DE2941974 C2 DE 2941974C2 DE 19792941974 DE19792941974 DE 19792941974 DE 2941974 A DE2941974 A DE 2941974A DE 2941974 C2 DE2941974 C2 DE 2941974C2
Authority
DE
Germany
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elements
edge
dozer blade
finger
shaft
Prior art date
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Expired
Application number
DE19792941974
Other languages
English (en)
Other versions
DE2941974A1 (de
Inventor
Josef Ing.(grad.) 8407 Obertraubling Schlicksbier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2941974A1 publication Critical patent/DE2941974A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2941974C2 publication Critical patent/DE2941974C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/76Graders, bulldozers, or the like with scraper plates or ploughshare-like elements; Levelling scarifying devices
    • E02F3/80Component parts
    • E02F3/815Blades; Levelling or scarifying tools
    • E02F3/8155Blades; Levelling or scarifying tools provided with movable parts, e.g. cutting discs, vibrating teeth or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material
    • B02C21/02Transportable disintegrating plant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

P Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
SS Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von
ίΐ| Material auf einer Oberfläche, bestehend aus einem PIa-
■'ii nierschild, welches eine untere Abstreifkante für das
;.'· Material aufweist, sowie aus umlaufenden Elementen,
Q die auf einer parallel zur Abstreifkante sich erstrecken-
f-\ den sowie gegenüber dem Planierschild versetzten Ach-
·,; se angeordnet sind.
;:*i Zum Einebnen von Flächen, insbesondere Gelände-
'■■■x. flächen werden üblicherweise Vorrichtungen verwen-
det, die im wesentlichen aus einem Planierschild beste-
•f·.' hen, welches an einem Arbeitsgerät befestigt ist und mit
'■■[i diesem Arbeitsgerät über die betreffende Fläche be-
-; wegt wird. Über das gewünschte Niveau der eingeebne-
; · ten Fläche vorstehendes Material wird durch das PIa-
' nierschild milgeführt und an anderen Stellen, wo dieses
.: Material benötigt wird, abgelagert.
Bekannt ist eine Vorrichtung (US-PS 33 30 365) zum
: Abiragen bzw. /um Abfräsen von Stiaßenbclägen, die
ji,s auch /um Verteilen und/oder liinebnen bzw. /um Zcr-
fjl kleinem von Material auf einer Oberfläche geeignet ist.
!■'/ Diese bekannte Vorrichtung besteht aus einem Planier-
i-'J schild und einer an der Vorderseite des l'lanieischikles
>;;', vorgesehenen, parallel zur unteren Abstreifkante des
(.'.·■ Planierschild« verlaufenden, rotierend angetriebenen
öy Welle, an der mehrere, von scheibenartigen Elementen
h" mit Zähnen gebildete Fräsen zum Abfräsen des Stra-
ßenbeiages vorgesehen sind. In den Raum zwischen zwei einander benachbarten scheibenartigen Elementen reicht jeweils ein ortsfest am Planierschild gehaltener Arm hinein, wobei diese Arme in ihrer Gesamtheit eine rechenartige Struktur bilden, die zusammen mit den von den umlaufenden scheibenartigen Elementen gebildeten Fräsen auch für eine Zerkleinerung selbst beim Abtragen eines Straßenbelages anfallenden Materials sorgen. Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß vielfach m dem einzuebnenden Material feste Klumpen, wie beispielsweise Grasbüschel mit Wurzeln usw., oder aber Steine enthalten sind, die nicht zerdrückt werden können. Derartige harte Klumpen oder Steine werden dann von dem Planierschild mitgeführt und erzeugen in dereingeebne-Un bzw. planierten Fläche unerwünschte Rillen oder Furchen, da diese Klumpen oder Steine einerseits geringfügig über die Unterseite des Planicrschildes vorstehen, andererseits jedoch unter das schwere Planierschild nicht hindurch gelangen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art derari weiierzuentwickeln, daß hartes, klumpiges Material, insbesondere Steine in die einzuebnende Räche bzw. in den zu planierenden Boden eingedrückt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art erfindungsgemäß so ausgebildet, daß im Planierschild im Bereich der Abstreifkante zu dieser Kante hin offene Ausnehmungen eingebracht sind, daß die umlaufenden Elemente fingerartig sind und die Achse derart hinter dem Planierschild angeordnet ist, daß beim Umlaufen wenigstens jeweils ein fingerartiges Element durch eine Ausnehmung hindurchgreift.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die fingerartigen Elemente hartes, klumpiges Material, insbesondere Steine oder Klumpen, die durch die Abstreifkante des Planierschildes nicht zerdrückt wer Jen können, erfaßt und in den zu planierenden Boden soweit eingedrückt, daß die nachfolgende A'jMreifkanle .sich
4» ungehindert über dieses harte, klumpige Material hinweg bewegen kann und darüber hinaus beim Kindrükken eventuell entstehende Vertiefungen wieder ausgleicht. Furchen oder Rillen durch vom Planierschild mitgeführtes hartes, klumpiges Material in dem zu planierenden Boden bzw. an der einzuebenenden Oberfläche können somit bei Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung nicht entstehen.
Der Abstand, den die Ausnehmungen an der Abstreifkante des Planierschildes voneinander aufweisen, ist entsprechend der Größe des noch als störend empfundenen harten, klumpigen Materials (Klumpen oder Steine) so gewählt, daß ein derartiger Klumpen oder Stein mit Sicherheit jeweils von wenigstens einem fingcrarligen Element erfaßt wird.
Bei der Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Einebnen bzw. Planieren von Flächen unter Vermeidung einer Furchen- bzw. Rinncnbikluiig durch hartes, klumpiges Material kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch dazu verwendet werden, um
W) auf einer an sich bereits eingeebneten Fläche vorhandenes hartes, klumpiges Material in diese I lache bzw. in den Boden einzudrücken, so daß das harie. klumpige Material dann nicht mehr sichtbar ist.
Weiterbildungen der Krfindiing sind Gegenstand der
b5 Unleranspriiche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbcispiel näher erläutert. Ls zeigt
F i g. 1 in schcmatischcr Darstellung und in Scilenan-
sieht cine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 2 in perspektivischer Darstellung eine mit mehreren fingerartigen Elementen versehene Welle sowie einen unteren, die Abstreifkante des Planierschildes bildenden Teil, jedoch in einer gegenüber der F i g. 1 um 180" gedrehten Stellung:
Fig. J in schcnialischer Draufsicht einen Raiulslreifcnferiigcr mil der Vorrichtung gcmäU I; i p. I uiul 2.
Die in den I· ig. 1 bis i dargestellte Vorrichtung, die /um Verteilen und Einebnen von Material auf einer Oberfläche dicni, bcstehl aus einem Planierschild 1. welcher mil geeigneten Mitteln in Richtung des Pfeiles A über die Oberfläche des Untergrundes 2 bewegt wird, auf der (Oberfläche) das zu verteilende bzw. einzuebnende Material 3 abgelagert ist.
Der Planierschild 1, der bei Verwendung der Vorrichtung an f !Rein Randstreifenfertiger 4 beispielsweise am rückwärtigen Ausleger 5 dieses Randstreifenfertigers befestigt ist und somit durch den Randstreifenfertiger 4 in Richtung des Pfeiles A mitgeführt wird, besteht aus einem oberen Schild-Abschnitt 6 und einerr unteren Abschnitt 7 mit waagerechtem Steg 8, wobei der Abschnitt 7 an seinem unteren Ende gekrümmt ausgebildet ist und im übrigen so mit dem Steg 8 einstückig geformt ist. daß dieser Abschnitt 7 in Richtung senkrecht bzw. c|ticr svr Bewegungsrichtung A einen J-förmigen Querschnitt aufweist, wobei der untere, abgerundete Teil des Abschnittes 7 an seiner unleren Kante 9 die eigentliche Abslreifkanle bildet. Der Abschniil 7 ist weiterhin so am Planierschild 1 befestigt, daß der waagerechte Steg 8 — bezogen auf die Bewegungsrichtung A — an der rückwäriigen Seile des Schildes liegt und außerdem der Abschniii 7 an seinem unteren Ende bzw. im Bereich der Abslreifkantc zur Rückseite hin gekrümmt ist.
Die I'ig. 2 zeigt zur besseren Darstellung den Abschnitt 7 in einer gegenüber der Fig. 1 um die Längsachse des Abschnittes um 180° gedrehten Stellung, in der die Kante 9 nunmehr oben liegt. Wie der F i g. 2 zu entnehmen rt, hat der Abschnitt 7 an seinem gekrümmten und in die Kante 9 übergehenden Teil in Längsrichtung b/.w. in Richtung der Kante 9 nebeneinander mehrere schlil/.förmige Öffnungen 10, die parallel zueinander und bei der dargestellten Ausführungsform jeweils in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Die öffnungen 10 erstrecken sich senkrecht zur Kante 9 und sind an dieser Kante offen.
Wie in der F i g. 1 angedeutet ist. dienen die schlitzförmigen Öffnungen 10 zum Durchtritt von fingerartigen Elementen 11, die bei d?r dargestellten Ausführungsforni stabförmige Elemente mit recliteckförmigem Qiierschnil« sind. Die fingerartigen Elemente 11 sind am Umfang einer Welle 12 befestigt, und zwar in der Weise, daß bei am Abschnitt 7 drehbar gelagerter Welle 12 jeweils eine Gruppe von drei sternartig bzw. um 120° am Wellenumfang gegeneinander versetzten Elementen 11 im Bereich einer schlitzförmigen öffnung 10 angeordnet ist.
Zur Lagerung der Welle 12, die im eingebauten Zustand mit ihrer Achse parallel zur Kante 9 liegt, dienen Lugerelemcnie 13, die an der der Kante 9 zugewandten Unterseite des Steges 8 vorgesehen sind. Die Welle 12 ist dabei mit den Lagerelementen 13 nicht nur an ihren beiden Enden gelagert, sondern die Welle 12 ist vorzugsweise auch zwischen ihren beiden Enden durch zusätzliche Lagerelemente 13 abgestützt.
Die Lagerung der Welle 12 im Teil 7 sowie die Länge der fingerartigen Elemente 11 sind so gewählt, daß diese fingerartigen Elemente beim Umlauf der Welle um ihre Achse durch die schlitzförmigen Öffnungen 10 hindurchragew und an der der Welle Yl abgewandten Seiti des gekrümmten Teils des Abschnittes 7 vorstehen. Die Anordnung ist dabei vorzugsweise so getroffen, daß der Abstand dieser, der Welle 12 entfernt liegenden Außenseite des gekrümmten Teils von der Welle in Richtung vom geschlossenen Kndcdcrschlii/.förmificn Öffnungen 10 zu deren offenen I-JkIc hin abnimmt, so daB die IiIc-
K) mente 11 zunehmend über die Außenfläche des gekrümmlen Teils des Abschnittes 7 vorsichen, wenn .sich diese Elemente in den öffnungen 10 in Richtung vom geschlossenen F.nde zum offenen Ende dieser Öffnungen bewegen.
Die Welle 12 ist an einem Ende antriebsmäßig mit einem Antriebsmotor 14 verbunden, der in der Fig.2 nur schemalisch angedeutet ist und der beispielsweise ein Hydraulik- oder Pneumatikmotor oder aber ein anderer geeigneter Antriebsmotor sein kann. Selbstverständlich ist es auch möglich, anstelle eines gesonderten Antriebsmotors 14 die Welle über geeignete Kupplungsmittel mit einer Antriebswelle zu ve» binden, die an den die Vorrichtung tragenden Gerät, z. B. an dem Randstreifenfertiger 4 vorgesehen ist. Mit Hilfe de? Antriebsmotors 14 bzw. über die erwähnten Kupplungsmittel v.ird die Welle 12 rotierend angetrieben, und zwar bei der für die Fig. I gewählten Darstellung im Uhrzeigersinn, d. h. in Richtung des Pfeiles B. wobei dieser Antrieb in jedem Fülle so erfolgt, daß die Bcwe-
H) gungsrichlung der freien Enden der Klemcnic 11 an der Unterseite des Planicrschildes I bzw. an der Kante 9 der Bewegungsrichtung A dieses Planierschildes entgegengesetzt ist.
Weiterhin können nicht näher dargestellte Mittel vorgesehen sein, mit denen die die Elemente 11 tragende Welle 12 in ihrer Höhenlage bezogen auf den Planierschild 1 bzw. auf die Kante 9 einstellbar ist. Diese Einstellung kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß der Steg 8 nicht einstückig mit dem Abschnitt 7 hergestellt ist, sondern im Abschnitt 7 in vertikaler Richtung verschiebbar geführt bzw. einstellbar ist. Durch die Einstellung der Welle 12 ist es dann möglich, die Länge, mit der die Elemente 11 durch die schlitzförmigen Öffnungen 10 hindurch über die Außenseite des gekrümmte!. Teils des Abschnittes 7 vorstehen, einzustellen bz\». den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.
Der obere Schildabschnitt 6, der ebenso wie der Abschnitt 7. die Welle und die an der Welle befestigten Elemente U aus Stahl besteht, ist mit geeigneten Mitteln, z. B. Schrauben. Nieten usw. an dem Abschnitt 7 befestigt.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung läßt sich, wie folgi, beschreiben:
Entiiali das auf die Oberfläche des Bodens b/.w. des
51; Untergrundes 2 aufgebrachte Material fesic Klumpen oder Steine 3', die durch den Planierschild 1 bei dessen Bewegung in Richtung des Pfeiles A nicht zerdrückt werden können, so werden diese festen Klumpen oder Steine 3' von den freicn Enden der mit der Welle 12
bo umlaufenden Elemente 11 erfaßt und in den Untergrund 2 gedrückt, und zwar noch bevor die Kante 9 diese festen Klumpen oder Steine erreicht bzw über die in den Untergrund 2 eingedrückten Klumpen bzw. Steine 3' geführt wird. Die gegebenenfalls beim Eindrücken der Klumpen oder St.-ine 3' im Untergrund 2 entstehende Löcher oder Vertiefungen werden dann durch die Kante 9 bzw. durch das mitgeführte feine Material geschlossen.
Bei Verwendung der Vorrichtung zum Verteilen und Einebnen von Material bei dem Randstreifenfertiger 4 ist das Material 3 dasjenige Material, welches in bekannter Weise von dem Vorratsbehälter 15 über Förderbänder 16 und 17 an der einen Längsseite des Randstreifen-Fertigers 4 vor dem nachgeführten Planierschild bzw. der nachgeführten, dieses Planierschild aufweisenden Abstreifvorrichtung ausgeworfen wird. Um ein einwandfreies Findrücken von festen Klumpen bzw. Steinen 3' in der oben beschriebenen Weise in den Unter- κι grund 2 sicherzustellen, auf den der Randstreifen b/w. da*. Bankett aufgebracht werden soll, ist es in diesem l'all zweckmäßig, im Bereich des vorderen Fndcs des Randstreifentertigers eine Fräseinrichtung 18 vorzusehen, die dem Planierschild I vorausgeführt wird und den Untergrund 2 auflockert.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann es auch zweckmäßig sein, den unteren gekrümmten Bereich 7 üdci äuci die einzelnen, zwischen den schlitzförmigen Öffnungen 10 verbleibenden gekrümmten Stege 20 pendelnd anzuordnen, um den Kraftaufwand beim Drehen der fingerartigen Elemente 11 so gering wie möglich zu halten. Zwischen die sich bewegenden fingerartigen Elemente 11 und den Stegen 20 zwängen sich nämlich Teile des einzuebnenden oder zu zerkleinernden Materials, wodurch sich relativ große Scher- bzw. Klcmmkräfte ergeben können, die dann bei pendelnder Anordnung des gekrümmten Bereiches bzw. der Stege 20 verhinderl bzw. auf einen maximal zulässigen Wert begrenzt werden. W
Hierzu I Blatt Zeichnungen
J5
40
55
bO

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche, bestehend aus einem Planierschild, welches eine untere Abstreifkante für das Material aufweist, sowie aus umlaufenden Elementen, die auf einer parallel zur Abstreifkante sich erstreckenden sowie gegenüber dem Planierschild versetzten Achse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Planierschild (1) im Bereich der Abstreifkante (9) zu dieser Kante hin offene Ausnehmungen (10) eingebracht sind, daß die umlaufenden Elemente (It) fingerartig sind und die Achse (12) derart hinter dem Pianierschild (1) angeordnet ist, daß beim Umlaufen wenigstens jeweils ein fingerariigcs Element durch eine Ausnehmung hindurch greift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Ausnehmung (10) jeweils eine Gruppe von drei fingerartigen Elementen. {!!) vorgesehen ist, die um 120° gegeneinander versetzt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fingerartigen Elemente (11) benachbarter Ausnehmungen (10) sich phasenverschoben bewegen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Planierschild (1) in seinem unteren, die Abstreifkante aufweisenden Bereich (7) nach Hnten gekrümmt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ->jie Lage der Achse (12) bezogen auf das Planitrschild (1) verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch Mitlcl (14) zum Antrieb der fingerartigen Rlemcnle(ll).
DE19792941974 1979-10-17 1979-10-17 Vorrichtung zum Verteilen und/oder Einebnen bzw. zum Zerkleinern von Material auf einer Oberfläche Expired DE2941974C2 (de)

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DE2941974A1 DE2941974A1 (de) 1981-04-30
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Families Citing this family (1)

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DE4118962C1 (en) * 1991-06-08 1992-08-27 Josef 8407 Obertraubling De Schlicksbier Material spreading, levelling and comminuting mechanism - has plate-shaped levelling elements with surfaces orthogonal to rotary axis

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3330365A (en) * 1965-10-14 1967-07-11 Charles T Mathers Attachment for road grader
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