DE2941887A1 - Befestigungsvorrichtung, insbesondere fuer die verbindung von zwei bauteilen von bauwerken - Google Patents
Befestigungsvorrichtung, insbesondere fuer die verbindung von zwei bauteilen von bauwerkenInfo
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Description
- -Befestigungsvorrichtung, insbesondere für
- die Verbindung von zwei Bauteilen von Bauwerken-Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung, insbesondere für die Verbindung von zwei Bauteilen von Bauwerken, mit einer ersten Ankerschiene im ersten Bauteil, in der ein verschiebbares Befestigungselement arretiert ist, das auch ein Verbindungselement aufnimmt, wobei das Verbindungselement aus einer Gewindestange mit Gewindezähnen besteht, wobei das Befestigungselement ein erstes Bauteil aufweist, mit dem es in der ersten Ankerschiene arretierbar ist, und ein zweites Bauteil, mit dem die Gewindestange am Befestigungselement festgehalten ist, wobei mindestens eine Gewindeverbindung für die Befestigung und Arretierung vorgesehen ist.
- Eine derartige Befestigungsvorrichtung ist Gegenstand der Patentanmeldung P 29 16 oof, wobei die vorliegende Erfindung insbesondere vom dort dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ( Figuren 5-9) ausgeht. Bei der Realisierung dieses Ausführungsbeispiels hat es sich gezeigt, daß die Ausstattung der Gewindeschelle mit einem Innengewinde zur Zusammenarbeit mit den Gewinde zähnen der Gewindestange fertigungstechnisch nicht vorteilhaft ist.
- Die vorliegende Erfindung stellt sich daher zur Aufgabe, eine derartige Befestigungsvorrichtung derart weiterzubilden, daß auf eine Gewindeeinpressung in die Gewindeschelle verzichtet werden kann.
- Dies wird dadurch gelöst, daß auf der Gewindestange eine Vielkantmutter sitzt, und daß sich das zweite Bauteil in Form einer geschlitzten Schelle beidseitig der Vielkantmutter über die Gewindestange erstreckt.
- Die Funktion des früheren Innengewindes der Schelle, die Fixierung der Gewindestange, wird nunmehr durch eine Vielkantmutter übernommen, so daß eine geschlitzte Schelle entsteht, deren sich beidseitig der Vielkantmutter erstreckenden Teile nicht mehr mit der windestange in Eingriff kommen.Wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung zwischen der Gewindestange und der Schelle ein Zwischenraum freigelaseen wird,hat dies den zusätzlichen Vorteil, daß die Gewindestange eine gewisse seitliche Beweglichkeit besitzt, so daß Verschiebungen z.B. zum Temperaturausgleich ohne Biegung der Gewindestange möglich sind, ohne die axiale Zug-bzw. Druckbeanspruchung der Gewindestange zu beeinträchtigen.
- Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die sich beidseitig der Vielkantmutter erstreckenden Teile der Schelle auf der dem ersten Bauteil gegenüberliegenden Seite der Gewindestange miteinander verbunden sind,wobei die Schelle die Gewindestange nur über einen Umfangsbereich von maximal 1800 umgreift.
- Durch diese Verbindung wird die Stabilität der Schelle erhöht. Dadurch entsteht ein seitlich sowie frontal begrenzter Schlitz in der Schelle, durch den ein Teil der Vielkantmutter hindurchragt.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß nach dem konzentrischen Uberlegen der geschlitzten Schelle über die Gewindestange entweder die vordere Stirnseite oder die hintere Stirnseite des Schlitzes einen Minimalabstand vom Mittelpunkt der Gewindestange hat, der Betragsmässig zwischen dem Maximalradius und dem Minimalradius der Vielkantmutter liegt.
- Diese Dimensionierung bewirkt, daß einmal, wenn die Schelle über die Gewindestange übergelegt worden ist, und das erste Bauteil mit der Ankerschiene verschraubt worden ist, eine der Stirnseiten des Schlitzes der Schelle derart mit dem Umfang der Vielkantmutter zusammenwirkt, daß diese insoweit arretiert wird, daß eine Verdrehung nur noch in sehr begrenztem Ausmaß möglich ist.
- Dieses geringfügige Durchdrehen hat jedoch den Vorteil, daß sich die Vielkantmutter beim überlegen der Schelle automatisch in die richtige Lage bringt.
- Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß die Verbindung der beiden Schellenteile sich in einen Hammerkopf fortsetzt, der die Ankerschiene hintergreift.
- Dieser Hammerkopf bildet wie beim Hauptpatent eine weitere Verankerung in de Ankerschiene.
- Schließlich ist noch vorgesehen, daß die Außenflanken der Schelle auf der Seite dieses Hammerkopfes abgeschrägt sind.
- Diese Abschrägung hat fertigungstechnische Vorteile, da hier unerwünschte nasenförmige Bauteile beim Stanzwerkzeug für die Schelle und den Hammerkopf 32 vermieden werden können, die zu einer Beeinträchtigung der Lebensdauer des Stanzwerkzeuges führen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun an hand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Figur 1: eine perspektivische Darstellung der Befestigungsvorrichtung, Figur 2: eine Schnittdarstellung der Befestigungsvorrichtung gemäss Figur 1.
- Zur Befestigung der Gewindestange 14 an der Ankerschiene 12 ist eine Schelle 31 vorgesehen, die mittig einen Schlitz aufweist, durch den eine Vielkantmutter 50 durchgreifen kann, die ihrerseits auf der Gewindestange 14 aufgeschraubt ist. Mittels einer Mutter 30 und einer Hammerkopfschraube 34 wird die Schelle 31 auf der Ankerschiene 12 festgezogen.
- Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Schellenflügel der Schelle 31, die sich beidseitig der Vielkantmutter 50 erstrecken, auf der der Mutter 30 gegenüberliegenden Seite miteinander verbunden und setzen sich über abgeschrägte Außenflanken 54 in einen Hammerkopf fort, der die Ankerschiene 12 hintergreift. Es ist nstürlich auch möglich, diese Verbindung oder nur den Hammerkopf 32 wegzulassen, da für die Fixierung der Gewindestange die beiden seitlichen Teile der Schelle 31 durchaus ausreichen. Für den Fall, daß nur der Hammerkopf 32 entfällt, verbleibt in der Ankerschiene 12 eine kleine Lasche, die ausreicht, um die axiale Beanspruchung der Gewindestange 14 aufzufangen. Diese Ausgestaltung der Schelle 31 hat aber außer einer erhöhten Befestigungsstabilität der Gewindestange auch noch einen anderen Vorteil, der anhand der Figur 2 erläutert werden soll: Infolge der Zusammenführung der beiden Schellenschenkel zum Hammerkopf 32 entsteht eine vordere Stirnseite 52 des Schlitzes, durch den die Vielkantmutter 50 hindurchtritt.
- Der Umschlingungswinkel der Schelle 31 um die Gewindestange 14 einerseits und die Länge des Schlitzes werden nun so gewählt, daß die vordere Stirnseite 52 einen Abstand C vom Mittelpunkt der Gewindestange 14 besitzt, der geringer ist, als der abstand A der Ecken der Vielkantmutter 50 vom Mittelpunkt der Gewindestange 14.
- Wenn nun die Schelle 31 konzentrisch über die Gewindestange 14 gelegt wird und die Mutter 30 der Hammerkopfschraube 3 angezogen wird, so befindet sich die vordere Stirnseite 52 in einer Position relativ zur Vielkantmutter 50, daß diese nur noch begrenzt auf den Gewindezähnen 23 der Gewindestange 14 verdreht werden kann, da die Ecken der Vielkantmutter diese vordere Stirnseite 52 nicht passieren können. Die vordere Stirnseite 52 des Schlitzes bildet demnach einen Anschlag gegenüber Drehbewegungen der Vielkantmutter 50. Unter einer konzentrischen Anbringung der Schelle 31 wird dabei verstanden, daß zwischen den Gewindezähnen 23 der Gewindestange 14 und der Innenseite der Schelle 31 ein gleichmässiger Zwischenraum 51 verbleibt. Dieser Zwischenraum ermöglicht der Gewindestange 14 eine gewisse Beweglichkeit in der Schelle 31, wodurch z.B. seitliche Verschiebungen durch Temperatureinflüsse biegungsfrei kompensiert werden können.
- Der Hammerkopf 32 ist gegenüber dem Bereich um die vordere Stirnseite 52 um einen Winkel c4 von ca. 30-450abgewinkelt.
- Die hintere Stirnseite 53 des Schlitzes der Schelle 31 muß derart bemessen sein, daß beim Überlegen der Schelle( gestrichelter Pfeil in Fig.2) diese hintere Stirnseite 53 die Ecken der Vielkantmutter 50 ohne weiteres passieren kann.
- Die Besonderheit dieser Ausgestaltung liegt also darin, daß nach dem Uberklappen der Schelle 31 über die Gewindestange 14 die vordere Stirnseite 52 einen Anschlag bildet, der eine unbeabsichtigte Verdrehung unter Verstellung der Vielkantmutter 50 auf der Gewindestange 14 verhindert, ohne jedoch ein geringfügiges Einstellen der Vielkantmutter 50 beim Vberklappvorgang zu unterbinden.
- Die abgeschrägten Außenflanken 54 der Schelle 31 im Bereich des Hammerkopfes 32 sind lediglich fertigungstechnischer Natur und beeinflussen nicht die Wirkungsweise der Befestigungsvorrichtung.
- Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel ist es natürlich auch denkbar, auf den IIammerkopf 32 und auf die Verbindung der beiden Schellenhälften zu verzichten.
- In diesem Falle kann dann die hintere Stirnseite 53 so placiert werden, daß sie die beschriebene Anschlagfunktion der vorderen Stirnseite 52 übernehmen kann.
- Leerseite
Claims (7)
- Patentansprüche: > Befestigungsvorrichtung, insbesondere für die Verbindung von zwei Beurteilen von Bauwerken, mit einer ersten Ankerschiene im ersten Bauteil, in der ein verschiebbares Befestigungselement arretiert ist, das auch ein Verbindungselement aufnimmt, wobei das Verbindungselement aus einer Gewindestange mit Gewindezähnen besteht, wobei das Befestigungselement ein erstes Bauteil aufweist, mit dem es in der ersten Ankerschiene arretierbar ist, und ein zweites Bauteil, mit dem die Gewindestange am Befestigungselement festgehalten ist, wobei mindestens eine Gewindeverbindung für die Befestigung und Arretierung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Gewindestange(14) eine Vielkantmutter(SO) sitzt, und daß sich das zweite Bauteil in Form einer geschlitzten Schelle(31) beidseitig der Vielkantmutter (50) über die Gewindestange(14) erstreckt.
- 2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, d die sich beidseitig der Vielkantmutter(50) erstreckenden Teile der Schelle(31) auf der dem ersten Bauteil(30,34) gegenüberliegenden Seite der Gewindestange(14) miteinander verbunden sind, wobei die Schelle(31) die Gewindestange(14) nur über einen Umfangsbereich von maximal 1800 umgreift.
- 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach konzentrischem überlegen der geschlitzten Schelle(31) über die Gewindestange(14) entweder die vordere Stirnseite(52) oder die hintere Stirnseite(53) des Schlitzes einen Minimalabstand( C) vom Mittelpunkt(M) der Gewindestange(14) hat, der betragsmässig zwischen dem Maximalradius(A) und dem Minimalradius(B) der Vielkantmutter(5o) liegt.
- 4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden sich beidseitig der Vielkantmutter(5o) erstreckenden Teile der Schelle(31) sich in eine tasche fortsetzt, die in die Ankerschiene (12) eingreift.
- 5. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflanken (54) der Schelle(31) auf der Seite der Lasche abgeschrägt sind.
- 6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche als Hammerkopf (32) ausgebildet ist, der die Ankerschiene (12) hintergreift.
- 7. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schelle (31) und der Gewindestange (14) ein Zwischenraum (51) verbleibt.
Priority Applications (4)
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| AT290096B (de) * | 1968-05-16 | 1971-05-25 | Hartl Holzkonstruktion Wenzl | Montagevorrichtung zum Verbinden von insbesondere vorgefertigten Bauteilen, wie Wandtafeln mit Tragwerken, Pfeilern u.dgl. |
| DE2547263A1 (de) * | 1975-10-22 | 1977-04-28 | Halfeneisen Gmbh & Co Kg | Vorrichtung mit mehrdimensionaler einstellbarkeit zur festlegung des vorgegebenen abstandes bei zwei bauteilen |
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- 1979-10-17 DE DE2941887A patent/DE2941887C2/de not_active Expired
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1980
- 1980-05-06 AT AT0240780A patent/AT374535B/de not_active IP Right Cessation
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| US11168472B2 (en) | 2017-07-10 | 2021-11-09 | Hilti Aktiengesellschaft | Profile rail end cap with nail holder |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT374535B (de) | 1984-05-10 |
| DE2941887C2 (de) | 1983-12-08 |
| ATA240780A (de) | 1983-09-15 |
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