DE2941629C2 - Betätigungsvorrichtung an Auslaufhahnen von Behältern an landwirtschaftlichen Tankwagen - Google Patents
Betätigungsvorrichtung an Auslaufhahnen von Behältern an landwirtschaftlichen TankwagenInfo
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- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsvorrichtung an
Auslaufhahnen von Behältern an landwirtschaftlichen Tankwagen, insbesondere solcher zum Ausbringen von
flüssigen Düngemitteln, mit einer Steuerung für die am Auslaufhahn ausfließende Flüssigkeit in Abhängigkeit
Von dem im Behälter vorhandenen Flüssigkeitsspiegel ίο Im Sinne einer in der Zeiteinheit möglichst konstanten
iusfließenden Flüssigkeilsmenge.
Bei der Ausbringung von flüssigen Düngemitteln, |auche oder Flüssigmist, ändert sich der statische Druck
im Auslaufhahn des Tankwangens in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsspiegel im Tankbehälter. Damit ergibt sich
das Problem, daß sich die Auslaufmenge entsprechend der Höhe des Flüssigkeitsspiegels ändert.
Auf verschiedenen technischen Gebieten werden lchwimmerbetätigte Ventile oder Absperrorgane ver-Wendet.
So zeigt die DE-PS 8 08 819 eine Vorrichtung zur selbsttätigen Verstellung eines Grundabtasses oder
sonstigen Auslasses an Wehren U, dgl, auf gleichbleiben^ de Abflußmenge, Hier sollen also Wasserläufe bzw,
■■kanäle reguliert werden,
Die DE-AS 10 79 850 zeigt ein Verfahren zur
kontinuierlichen Dosierung Von Chemikalienzusätzen zu unter Druck stehenden strömenden Flüssigkeiten,
wobei die Chemikalien unabhängig vom Druck und der Durchflußmenge der Flüssigkeit in stets gleichbleibendem
Verhältnis beigefügt werden sollen und der Zugabeanteil gegebenenfalls unabhängig vom Druck
und der Druchflußmenge verändert werden kann. Dieser Stand der Technik bezieht sich also auf die
Dosierung von Beimengungen bei chemischen Verfahren.
Die DE-PS 8 37 611 schließlich beschreibt einen Abflußregler mit Schwimmersteuerung für Erdöl-Separatoren
und andere Behälter mit hohem Flüssigkeitsstand über der Abflußöffnung. Dabei soll erreicht
werden, daß durch eine η unteren Abfluß nur Erdöl und durch einen oberen Abfluß nur Erdgas austritt. Um diese
Wirkung zu erreichen, ist der Schwimmer so hoch angeordnet, daß auch in seiner tiefsten Stellung, d. h. bei
geschlossenem Abflußregler, das Erdöl noch oberhalb der unteren Abflußöffnung steht und ein Durchtreten
von Erdgas verhindert. In seiner höchsten Stellung, bei der der untere Abfluß für das Öl geöffnet ist, muß der
Schwimmer noch eine genügend große Entfernung vom Gasauslaß haben, damit in denselben kein Öl eintreten
kann. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird also die Auslaßöffnung für die Flüssigkeit umso weiter geöffnet,
je höher der Flüssigkeitsspiegel in der Vorrichtung liegt, d. h. bei hohem Flüssigkeitsspiegel tritt besonders viel
Flüssigkeit aus. während bei niedrigem Flüssigkeitsspiegel der Ausfluß noch zusätzlich vermindert wird.
Dieser Stand der Technik hat bislang nicht dazu geführt, an Auslaufhahnen landwirtschaftlicher Tankwagen
vergleichbare Vorrichtungen vorzusehen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, an landwirtschaftlichen Tankwagen zur Erzielung einer gleichmäßigen
Verteilung der auszutragenden Flüssigkeit eine besonders einfache Betätigungsvorrichtung zur Steuerung des
Auslaufquerschnittes zu schaffen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß innerhalb der
Auslauföffnung des Auslaufhahnts eine deren Querschnitt
verändernde Klappe angeordnet ist, die an einen im Behälter angeordneten Schwimmer gekoppelt ist.
der die Klappe bei sinkendem Flüssigkeitsspiegel im Sinne einer Vergrößerung des Querschnittes betätigt.
Durch diese einfache Maßnahme wird der Vorteil erzielt, daß die zu bearbeitende Bodenfläche in
parallelen Streifen mit voneinander gleichen Abständen überfahren werden kann, da die Auslaufmenge hinreichend
konstant bleibt.
Dabei kann die Klappe als ein die Auslauföffnung
teilweise versperrendes Element, z. B. in Form eines Drehschiebers ausgebildet sein, der vom Schwimmer bei
sinkendem Flüssigkeitsspiegel aus der Auslauföffnung herausgeschoben wird
Vorzugsweise ist die Klappe jedoch um eine Gelenkachse innerhalb der Auslauföffnung schwenkbar
gelagert, so daß die Drosselwirkung von der jeweiligen Winkelstellung der Klappe gegenüber der Achse der
Auslauföffnung abhängt. Bei einer derartigen Anordnung läßt sich die verhältnismäßig große Wegdifferenz
zwischen der obersten und untersten Stellung des Schwimmers besonders einfach in die vergleichsweise
geringfügigen Stellungsänderungen der Klappe übersetzen.
Dies kann in besonders einfacher Weise dadurch geschehen, daß der Schwimmer am freien Ende eines
Hebelarmes angeordnet ist, der friit der Klappe fest Verbunden und mit dieser um eine gemeinsame
Gelenkachse schwenkbar ist. Schwimmer, Hebelarm
und Klappe bilden also ein einziges Bauteil, wobei sich die Winkelstellung der Klappe zur Achse der Auslauföffnung
entsprechend der Schwenkung des Hebelarmes ändert, wenn der Schwimmer mit dem Flüssigkeitsspiegel
innerhalb des Behälters absinkt. Diese Konstruktion läßt sich besonders robust und ohne störanfällige Teile
ausführen, so daß Defekte praktisch ausgeschlossen sind.
Um zu vermeiden, daß die Klappe in der obersten möglichen Steiiung des Schwimmers als Auslaufsperre
wirken kann, so daß der Schwimmer erst mittels Hebel od. dgl. in die Flüssigkeit eingetaucht werden müßte, um
die Klappe in eine die Auslauföffnung zumindest teilweise freigebende Stellung zu bringen, ist eine
Anordnung zweckmäßig, bei der die Klappe auch bei maximaler Verengung des Auslaufquerschnittes noch
einen Restquerschnitt der Auslauföffnung offen läßt. Dies ist gewährleistet, wenn die Klappe eine Fläche
besitzt, die kleiner als der Querschnitt der Auslauföffnung im Bereich der Klappe ist. Dann können weder
eine Verbiegung des Hebels noch der Klappe oder andere Beschädigungen zu einer vollständigen Sperrung
des Auslaufhahnes führen.
Vorzugsweise haben die Ränder der Klappe allseitig in allen Stellungen der Klappe einen Abstand von der
Wandung der Auslauföffnung des Auslaufhahnes, so daß ein Verklemmen der Klappe auch dann ausgeschlossen
ist, wenn die auszutragende Flüssigkeit viele feste Stoffe enthält
Nachfolgend wird die Erfindung beispielhaft anhand in
der Zeichnung erläutert, wobei
F i g. 1 einen Längsschnitt und
Fig.2 einen Querschnitt entsprechend der Schnittlinie
I!-11 in F i g. 1 in größerem Maßstab zeigt.
An der Stirnseite, z. B. Rückseite eines Tanks 1, ist ein
Auslaufhahn 2 angeordnet, der beispielsweise mittels eines Flansches 3 an einer Tanköffnung befestigt ist.
Mittels eines Absperrschiebers 4, der über ein nicht gezeigtes Gestänge betätigt wird, kann die Auslauföffnung
5 des Auslaufhahnes verschlossen werden, die im dargestellten Beispiel einen rechteckigen Querschnitt
besitzt.
Innerhalb der Auslauföffnung 5 ist eine ebenfalls rechteckige Klappe 6 auf einer Gelenkachse 7
schwenkbar gelagert, welche in Lagerbohrungen 8 an den Wandungen der Auslauföffnung 5 gehaltert ist. Die
Gelenkachse 7 trägt außerdem einen mit der Klappe 6 verbundenen Hebelarm 9, an dessen freiem Ende ein
Schwimmer 10 angeordnet ist. Somit schwenken der Hebelarm 9 und die Klappe 6 um die gemeinsame
Gelenkachse 7.
Der Schwimmer 10 schwimmt auf der Oberfläche einer im Tank 1 befindlichen Flüssigkeit, deren
Flüssigkeitsspiegel mit 11 bezeichnet ist.
Die Klappe und der Hebelarm 9 sind gegeneinander verwinkelt, so daß die Klappe 6 bei entleertem Tank,
wenn der Schwimmer 10 auf dessen Boden liegt etwa parallel zur Längsachse des Auslaufhahnes gerichtet ist
und einen maximalen Auslaufquerschnitt innerhalb der Auslauföffnung 5 frei läßt.
Auch wenn der Schwimmer seine oberste mögliche Stellung einnimmt im dargestellten Beispiel also an die
obere Tankabdeckung stößt, läßt die Klappe 6 innerhalb der Ablauföffnung 5 noch einen Spalt Hoffen, so daß
der Schwimmer 10 weder bei überf- <em Tank noch bei Verkippungen des Tankes, beispielsweii.; auf unebenem
Gelände, die Klappe 6 in eine die Auslauföffnung 5 vollständig versperrende Stellung bringen kann.
Der freie Auslaufquerschnitt zwischen den Rändern der KLppe 6 und den Wandungen der Auslauföffnung 5
wächst nicht linear rrit sinkendem Flüssigkeitsspiegel 11, sondern z. B. je nach Winkelstellung der Klappe 6
zunächst relativ langsam und hierauf zunehmend schneller. Da jedoch der vom Flüssigkeitsspiegel
abhängige Druck, mit dem die Flüssigkeit ausfließt, und der Störungswiderstand, den die Klappe 6 innerhalb der
Auslauföffnung 5 verursacht, ebenfalls nicht linear von der Größe des jeweils freien Auslaufquerschnittes
abhängt, lassen sich insgesamt hinreichend konstante Ausflußmengen erreichen, jedenfalls bei Flüssigdünger.
Jauche oder Flüssigmist, wofür die erfindungsgemäße Vorrichtung vorzugsweise vorgesehen ist Gegebenenfalls
kann der Winkel zwischen der Klappe 6 und dem Hebelarm 9 einstellbar sein.
Unter Klappe im Sinne der Erfindung werden nicht nur dreh- und schwenkbare Elemente, sondern alle
gleichwirkenden Elemente verstanden, insbesondere auch sperrschieberartige Teile.
Claims (6)
1. Betätigungsvorrichtung an Auslaufhahnen von Behältern an landwirtschaftlichen Tankwagen, insbesondere
solcher zum Ausbringen von flüssigen Düngemitteln, mit einer Steuerung für die am
Auslaufhahn ausfließende Flüssigkeit in Abhängigkeit von dem im Behälter vorhandenen Flüssigkeitsspiegel
im Sinne einer in der Zeiteinheit möglichst konstanten ausfließenden Flüssigkeitsmenge, dadurch
gekennzeichnet, daß innerhalb der Auslauföffnung (5) des Auslaufhahnes (2) eine deren
Querschnitt verändernde Klappe (6) angeordnet ist, die an einen im Behälter (1) angeordneten
Schwimmer (10) gekoppelt ist, der die Klappe (6) bei sinkendem Flüssigkeitsspiegel (Ii) im Sinne einer
Vergrößerung des Querschnittes betätigt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klappe (6) um eine Gelenkachse (7) innerhalb der Auslauföffnung (5) schwenkbar ist.
3. Vorrieätung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (10)
am freien Ende eines Hebelarmes (9) angeordnet ist, der mit der Klappe (6) fest verbunden und mit dieser
um eine gemeinsame Gelenkachse (7) schwenkbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappe (6) auch bei
maximaler Verengung des Auslaufquerschnittes noch einen Restquerschnitt (Spalt H)der Auslauföffnung
(5) offen läßt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, d&" die Klappe (6) eine
Fiäche besitzt, die kleiner als der <\uslaufquerschnitt
im Bereich der Klappe (6) ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Klappe
(6) allseitig in allen Stellungen der Klappe (6) einen
Abstand von der Wandung der Auslauföffnung (5) des Auslaufhahnes (2) haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941629 DE2941629C2 (de) | 1979-10-13 | 1979-10-13 | Betätigungsvorrichtung an Auslaufhahnen von Behältern an landwirtschaftlichen Tankwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792941629 DE2941629C2 (de) | 1979-10-13 | 1979-10-13 | Betätigungsvorrichtung an Auslaufhahnen von Behältern an landwirtschaftlichen Tankwagen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2941629A1 DE2941629A1 (de) | 1981-04-23 |
| DE2941629C2 true DE2941629C2 (de) | 1982-04-22 |
Family
ID=6083486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792941629 Expired DE2941629C2 (de) | 1979-10-13 | 1979-10-13 | Betätigungsvorrichtung an Auslaufhahnen von Behältern an landwirtschaftlichen Tankwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2941629C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3305226A1 (de) * | 1982-03-04 | 1983-09-08 | Fa. Walter Nill, 8404 Winterthur | Schwimmergesteuerte regelvorrichtung zur veraenderung des querschnitts eines rohres |
| DE3619318A1 (de) * | 1986-06-09 | 1987-12-10 | Kmu Guenter Krueger Entwicklun | Durchflussmengenregler |
| DE3937931A1 (de) * | 1989-11-15 | 1991-05-16 | Werner Preusker | Durchflussmengenregler fuer fluessigkeiten |
Families Citing this family (1)
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| DE19618186C2 (de) * | 1996-05-07 | 1999-01-28 | Bgu Umweltschutzanlagen Gmbh | Abflußregelvorrichtung |
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| DE808919C (de) * | 1950-04-09 | 1951-07-19 | Fritz Kruschke | Luftdruckkontrollgeraet fuer Kraftfahrzeugbereifungen |
| DE1079850B (de) * | 1955-03-31 | 1960-04-14 | Heinz Juergen Von Obstfelder | Verfahren zur kontinuierlichen Dosierung von Chemikalienzusaetzen zu unter Druck stehenden stroemenden Fluessigkeiten |
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1979
- 1979-10-13 DE DE19792941629 patent/DE2941629C2/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2941629A1 (de) | 1981-04-23 |
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