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DE2940872A1 - Sammelbeutel - Google Patents

Sammelbeutel

Info

Publication number
DE2940872A1
DE2940872A1 DE19792940872 DE2940872A DE2940872A1 DE 2940872 A1 DE2940872 A1 DE 2940872A1 DE 19792940872 DE19792940872 DE 19792940872 DE 2940872 A DE2940872 A DE 2940872A DE 2940872 A1 DE2940872 A1 DE 2940872A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
cord
opening
rings
bag according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792940872
Other languages
English (en)
Inventor
Nathalie Hocq
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cartier SA
Original Assignee
Cartier SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cartier SA filed Critical Cartier SA
Publication of DE2940872A1 publication Critical patent/DE2940872A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C3/00Flexible luggage; Handbags
    • A45C3/06Ladies' handbags

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Tubes (AREA)

Description

Gartiert 13% ra· de la Pail, 75002 Paris (Jrankroich) Samaelbeutel.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Beutel, insbesondere Plachbeutel, z.B. Sammolbeutel oder Almosenbeutel.
Es ist bekannt, derartige Sammelbeutel aus eine« Leder-, Stoff- oder Tuchstück herzustellen, das doppel gelegt und unten sowie an den Seiten geschlossen iet, während in oberen Bereich eine Öffnung verbleibt, durch welche Gegenstände in den Beutel eingeführt werden können. Derartige Beutel werden auch so hergestellt, daß zwei Taschenhälften an den Seiten und am Bodenbereieh vernäht werden, wobei wieder im oberen Bereich des Beutels eine Einführungsöffnung freigelassen wird·
Beutel der vorgenannten Art werden im allgemeinen mit Schnüren versehen, die es ermöglichen, die Öffnung des tasohenförmigen Beutels im oberen Teil desselben zu schließen «der freizugeben. Zu diesem Zwecke ist der Beutel im allgemeinen in der Mähe des oberen Of fnungsrandes und parallel zu diesem mit Lochern oder Durchgängen versehen, die in regelmäßigen Abständen am Umfang der Tasche angeordnet sind. Sie Schnur bzw. eine Hehrzahl von Schnüren werden dabei durch die Löcher gezogen und verlaufen am Beutelumfang abwechselnd von innen nach außen bzw. innen.
Die Fertigungen von Durchgängen für die Schnüre als auch das Einführen der Schnüre erfordert bei der Herstellung der bekannten Beutel einen relativ großen Arbeitsaufwand. Außerdem ist der Gleitwideret and der Schnüre in den Durchgängen beim Schließen und Offnen des Beutels relativ groß. Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, diese Hachteile zu vermeiden und ein System für die Anbringung der Schnüre zu schaffen, welches störungsfrei funktioniert und leicht anzubringen ist und das Einbringen der Schnur bzw. der Schnüre erleichtert·
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Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß sie in der Nähe des oberen Öffnungsrandes dee Flachbeutele eine erste Schnur aufweist, die im nachfolgenden als Außenschnur bezeichnet wird, welche die Außenfläche des Beutels umgibt, wobei diese erste Schnur von Halteorganen in unmittelbarer Nähe oder in Berührung mit der Außenfläche des Beutels geführt ist und die Halteorgane ein freies Gleiten 4mr Schnur oder der Schnüre in denselben gestatten, daß eine zweite Schnur vorgesehen ist, die im nachfolgenden als Innenschnur bezeichnet ist und längs der Innenfläche des Beutels parallel zu der Aus— senschnur verläuft und durch dieselben Halteorgane in unmittelbarem Kontakt mit «der in der Nähe der Innenfläche des Beutele ge« führt ist, und daß die Halteorgane aus Führungsringen bestehen, welche durch VandSffnungen des Beutels so hindurohragen, daß ein Teil der Binge innerhalb und der andere Teil außerhalb des Beutels verläuft and die Singe sowohl von der Außen« als auch von der Imnenschnur durchzogen sind·
Der erfindungsgemäBe Beutel kann noch durch die nachfolgenden Merkmale ausgestaltet werden, die einzeln oder auch in Kombination vorgesehen sein können.
Sie beiden Endteile der Außenschnur können aus zwei nebeneinanderliegenden Ringen austreten, während die beiden freien Schnurenden der Innenschnur aus dem Inneren des Beutels nach außen durch zwei Löcher heraustreten können, die nebeneinander in dem Beutelbereieh vorgesehen -sindder einerseits durch oder in etwa durch die Linie der Offnungen definiert ist, in denen die Führungsringe eingesetzt sind und andererseits dem zwischen den Aastrittsringen der Außensohnur liegenden Beutelbereich gegenüber liegt.
Sie Innenschnur kann nach außen heraustreten und wieder nach innen zurücklaufen durch zwei andere Löcher der Beutelwand, die zwischen den Offnungen liegen, in denen die Austrittsringe für die Außenschnur eingesetzt sind.
Sie Führungsringen können eine kreisförmige, rechteckige, vorzugsweise aber eine ovale bzw· ellipsenförmige Geetalt aufweisen.
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Sie beiden Schnürenden der Außenschnur und die beiden Schnurenden der Innenechnur können in einem gewissen Abstand vom Beutel an einer Verbindungsstelle durch passende Verbindungsorgaae vereinigt werden. Als Verbindungeorgane können sum Beispiel ein Ring, eine elastische Hülse «der auch ein Knoten dienen.
Sie Enden der Schnüren können gemäß einer Aueführungsform einem verdickten Querschnitt aufweisen. Venn die 8chnurenden durch ein Knoten verbunden sind, kann der Knoten selber den Bereich mit vergrößertem Querschnitt bilden·
Bei einer Aueführungeform der Erfindung können die Schnurenden verschiebbar wenigstens ein ringförmiges Teil, z.B. eine Zugöse, durchlaufen, wobei die Enden der Außenschnur im umgekehrten Sinne durch die Zugöse(n) hindurohlaufen wie die Enden der Innensohnur. Die freien Enden der Innen- und Außenschnur können bei einer Weiterbildung der Erfindung in entgegengesetztem Sinne durch swei Zugösea hindurchlaufen und weisen im Verbindungsbereioh oder auch über demselben hinaus Bereiche von verdicktem Querschnitt auf, die als Anschlagbereiche beim Ziehen der Schnurenden durch die Zugöeen dienen·
Sie Erfindung wird im nachfolgenden anhand der Figuren beispielsweise veranschaulicht·
Fig· 1 ist eine Seitenansicht einer spesiellen Aueführungsform des erfindungsgemäfien Beutels, der lediglieh aus Gründen der Einfachheit in abgeflachter Form dargestellt ist;
Fig. 2 stellt einen Teilbereich längs der Schnittlinie II - II der Beutelwandung dar·
Ser veranschaulichte Beutel wird von swei Halbtaschen gebildet, von dornen nur die vordere Halbtasohe 1 sichtbar ist. Sie beiden Halbtaschen bilden die Wandungen des Beutels und sind längs der Linie 3 aus aminen gemäht. Sie Linie 4 entspricht dem oberen Öffnung·- rand des Beutels· In der Nähe des Öffnungerandeβ und parallel sur
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Randlinie 4 let der Beutel nit Vandöffnungen versehen, die in der Fig· 1 nioht sichtbar sind und die in gleichen Abständen voneinander verlaufen· Der Beutel ist mit einer Außenschnur 5 versehen, wobei die beiden freien Enden der Außenschnur, die vom Beutel abstehen, alt 5a und 5b bezeichnet sind. Von der Innenschnur 6 sind in der Tig. 1 nur die Sohnurenden 6a und 6b sichtbar· Die Außen« und Innenschnur werden in Führungeringen 7» 8* 9* 10 usw· gehalten, welche sich durch die genannten Offnungen la Beutel so hindurch er« strecken, daß jeder Sing einen außerhalb des Beutele verlaufenden Bereich 8a und einen innerhalb des Beutele verlaufenden Bereich 8» aufweist, wobei der Querschnitt der Führungsringe in wesentlichen in einer Ebene liegt, die senkrecht zur jeweiligen Ebene der Beutelwand 1 im Öffnungabereich verläuft. Präzise ausgedrückt, ver«· läuft die große Achse der länglichen Ringe in wesentlichen senkrecht zur Beutelwand, während die kleine Achse der Ringe in wesentlichen in der Ebene der Beutelwand liegt· Sie Abmessungen der öffnungen entsprechen im wesentlichen den Außenabmessungen der Durchführungsringe 7t 8, 9t 10 usw., wenn diese in der richtigen Stellung im Beutel eingesetzt sind. Es versteht sich von selber, daß die Form der Offnungen zum Einsetzen der Führungsringe an sich be- liebig sein kann, wenn sie nur das richtige Einsetzen der Ringe gestattet· So können beispielsweise die Wandöffnungen rechteckig sein, die Form eines Doppel-T aufweisen, oder auch lediglich zwei benachbarte Löcher darstellen, die durch einen Schlitz verbunden sind9 wobei sich dann im wesentlichen die Form einer der Zahl acht ähnlichen Beutelwandöffnung ergibt.
Die eingesetzten Führungeringe haben in dem Ausführungebeispiel eine im wesentlichen ovale «der ellipsoids Form, wobei die große Achse der Ringe entweder größer oder gleich dem Zweifachen des Durchmessers der beiden Schnüre zusätzlich Beutelwanddioke ist«, Die kleine Achse hat eine Länge, die mindestens gleich dem Durehmesser einer Schnur ist·
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Die Innensohnur tritt mit ihren beiden Enden durch zwei benachbarte Löcher aus dem Beutel heraus, die nicht aus der Zeichnung ersieht» lieh sind und etwas unterhalb einer durch die Offnungen für die Führungsringe verlaufenden Linie zwischen der Öffnung für den Ring und der Wandöffnung für den benachbarten Sing liegen, der nicht in der Zeichnung veranschaulicht ist, weil er auf der gegenüberliegen» den Tasohenhälfte liegt· Sie Innensehnur 6 kann außerdem aus einem Loch aus den Beutel heraus und einem benachbarten Loch wieder in den Beutel eintreten· Diese beiden nicht sichtbaren Locher liegen zwischen den beiden benachbarten Singen, aus denen je ein Ende der Außenschnur austritt, also dem Ring 10 und dem auf der anderen Tasehenseite auf den Sing 10 folgenden Ring, der in der Figur daher nicht veranschaulicht werden kann.
Die Schnurenden 5a, 5b sowie 6a und 6b sind durch swei Zugösen 11, 12 zusammengefaßt, durch die sie hindurchgezogen werden können·
Die Schnurenden 5* und 5b sind in einem gewissen Abstand vom Beutel mittels eines Knotens verbunden, der einen verdickten Bereich 5e darstellt· Das gleiche gilt für die Enden 6a und 6b der Innenschnur« die am verdickten Bereich 6c miteinander verbunden sind. Diese Knoten bilden Anschläge für die Gleitbewegung der Schnur durch die Ösen 11 und 12.
Zum Einbringen der Schnüre wird in der folgenden Weise vorgegangen· Man schiebt die Führungsringe 7» 8 usw. auf die Innensehnur 6 in einer solchen Anzahl auf, wie Offnungen für die Führungsringe am Beutel vorgesehen sind· Dann wird die Schnur 6 doppelt gefaltet und mit dem Mittleren Teil, an dem sich die Ringe befinden, in den Beutel eingeführt, wobei man die Schnurenden 6a und 6b durch die beiden Löcher naoh außen zieht, die zwischen dem Führungsring 7 und dem benachbarten nicht veranschaulichten Führungsring zu die» sem Zweck vorgesehen sind, wie dies bereits oben erläutert wurde· Eventuell läßt man auch die Schnur 6, wie schon erwähnt, noch durch zwei benachbarte Löcher laufen, die zwischen der Öffnung für den
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Führungsring 10 und der dieser benachbarten Öffnung auf der anderen Tasohenseite liegen.
Man legt anschließend die Innenschnur 6 an der Innenseite des Beutels an und führt dann einen Bereich der Führungeringe 1O9 13« ··· 9, 8, 7 durch die zugeordnete Öffnung des Beutels nach außen, wobei man Jeweils nach Herausdrücken eines Bingbereichs durch diesen das Ende 5a der Außenachnur 5 *uf der Außenseite des Beutels durohfädelt9 so daß die Außenschnur den größten Teil des Beutelquerschnittes umfaßt, indem sie nacheinander durch die außerhalb der Beutelwandung liegenden Bereiche zunächst des Binges 10, dann des Binges 13 und anschließend der Binge 8, 7 usw. hindurchgezogen wird.
Es ist natürlich möglich, zuerst die Führungsringe auf die Außenschnüre aufzustreifen und ein Ende der Innenschnur 6 durch ein erstes Loch zwischen den Offnungen für die Binge 7 und dem diesen benachbarten Ring einzuführen und dann dieses Ende nacheinander durch die Bingbereiohe, die ims Innere des Beutel geschoben werden, einzufädeln, um schließlich das Ende der Innenschnur wieder nach außen durch das Loch herauszuziehen, welches dem ersten Loch benachbart ist, wobei sich - wie oben erwähnt - beide Löcher oder Offnungen zwischen dem Sing 7 und dem diesem benachbarten Hing auf der anderen Taschenseite befinden.
Um den Beutel zu schließen, muß man in der einen Hand die Schnürenden der Innensohnur oder vorzugsweise auch nur eines dieser beiden Enden festhalten und mit der anderen HaQd das oder die Schnürenden der Außenschnur packen und dann die Hände auseinanderziehen« wobei sich einerseits die Länge der aus dem Beutel heraustretenden Schnurenden verlängert und andererseits der Beutel geschlossen wird· Zum Offnen des Beutels ist es lediglich erforderlich, einen finger je einer Hand teilweise in die Beutelöffnung hineinzudrücken und dann die Hände auseinander zu spreizen, um die Öffnung aufzuweiten·
Anspruch·
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Claims (8)

Ansprüche
1.!Beutel, insbesondere Flachbeutel, der im oberen Bereich eine öffnung aufweist, welche mit in der Nähe des Öffnungsrandes verlaufenden Schnüren zum Schließen und Freigeben der öffnung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenschnur (5) vorgesehen ist, die auf oder in der Nähe der Außenwand des Beutels verläuft und in Haltemitteln eingelegt ist, welche das freie Durchziehen der Außenschnur (5) erlauben, daß eine Innenschnur (6) vorgesehen ist, die parallel zur Außenschnur (5) auf oder in der Nähe der Innenfläche des Beutels verläuft und in Haltemitteln durchziehbar verläuft, daß die Haltemittel für die Außen- und Innenschnur aus Führungsringen (7, 8, 9» 10, 13 usw.) bestehen, die in Wandöffnungen des Beutels eingesetzt sind, welche in Abständen längs einer Linie verlaufen, die parallel und in der Nähe des oberen Randes der öffnung sich erstreckt und daß jeder Führungsring (8 usw.) einen Teilbereich (8b), der sich im Innern, und einen Teilbereich (8a) aufweist, der sich außerhalb des Beutels erstreckt, wobei jeder der Ringe sowohl die Außenschnur (5) als auch die Innenschnur (6) aufnimmt·
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (5a, ^b) der Außenschnur (5) aus zwei nebeneinanderliegenden Führungsringen austreten, während die beiden Enden (6a, 6b) der Innenschnur (6) über zwei benachbarte Austrittslöcher auf die Außenseite des Beutels geführt sind, und daß sich die beiden Austrittslöcher für die Innenschnurenden in einem Bereich des Beutels befinden, der einerseits durch die Linie für die Wandöffnungen für die Führungsringe und andererseits durch den Teilbereich definiert ist, der sich gegenüber dem Teilbereich des Beutels befindet, der zwischen den öffnungen für die beiden benachbarten Ringe liegt, aus den die Enden (5a, 5b) der Außenschnur (5) austreten,
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ORIGINAL INSPECTED
3· Beutel naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschnur (6) durch ein Loch aus dem Beutel austritt und durch ein benachbartes Loch wieder in den Beutel eintritt, und daß die«* see Lochpaar zwischen den beiden Singen liegt, duroh die die Enden der Außenschnur (5) austreten·
4. Beutel nach einen der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tührungsringe (7 t 8t 9 t 1°· 13 usw.) eine OTale oder ellipsoide Form aufweisen·
5· Beutel naoh einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden (5at 5b) der Auftenschnur sowie die beiden Enden (6a, 6b) der Innenschnur in einem gewiesen Abstand vom Beutel mit Hilfe τοη Verbindungeorganen vereinigt sind.
6· Beutel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Außen- und Innenschnur in einem verdicktem Endbereich (5e, 6c) vereinigt sind·
7· Beutel nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Außenschnur in wenigstens einer Öse (11, 12) Terschiebbar gelagert sind, und daß gleichfalls die Enden der Innenschnur durch die öse(n) im entgegengesetzten Sinne verlaufen·
8. Beutel nach einem der Ansprüche 5 bis 7« dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Außen- und Innenschnur in entgegengesetzter Bichtung durch zwei ösen (11, 12) verlaufe», und daß sie an ihren Verbindungsstellen außerhalb der beiden Binge einen Teilbereich verdickten Querschnitts (5c, 6c) aufweisen, der als Anschlag für das Herausziehen der Schnüre aus den Ösen (11, 12) dient·
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DE19792940872 1978-10-11 1979-10-09 Sammelbeutel Withdrawn DE2940872A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7829036A FR2438441A1 (fr) 1978-10-11 1978-10-11 Sac plat du type aumoniere

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2940872A1 true DE2940872A1 (de) 1980-04-30

Family

ID=9213618

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792940872 Withdrawn DE2940872A1 (de) 1978-10-11 1979-10-09 Sammelbeutel

Country Status (13)

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JP (1) JPS5555945A (de)
AU (1) AU5169979A (de)
BE (1) BE879308A (de)
BR (1) BR7906525A (de)
DE (1) DE2940872A1 (de)
ES (1) ES246142Y (de)
FR (1) FR2438441A1 (de)
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IT (1) IT1123797B (de)
LU (1) LU81775A1 (de)
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NL (1) NL7907515A (de)
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BE879308A (fr) 1980-04-10
NL7907515A (nl) 1980-04-15
FR2438441A1 (fr) 1980-05-09
MA18612A1 (fr) 1980-07-01
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