DE2940872A1 - Sammelbeutel - Google Patents
SammelbeutelInfo
- Publication number
- DE2940872A1 DE2940872A1 DE19792940872 DE2940872A DE2940872A1 DE 2940872 A1 DE2940872 A1 DE 2940872A1 DE 19792940872 DE19792940872 DE 19792940872 DE 2940872 A DE2940872 A DE 2940872A DE 2940872 A1 DE2940872 A1 DE 2940872A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bag
- cord
- opening
- rings
- bag according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 4
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 244000228957 Ferula foetida Species 0.000 description 1
- 150000001412 amines Chemical class 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 1
- 230000008520 organization Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C3/00—Flexible luggage; Handbags
- A45C3/06—Ladies' handbags
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
- Bag Frames (AREA)
- Tubes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Beutel, insbesondere
Plachbeutel, z.B. Sammolbeutel oder Almosenbeutel.
Es ist bekannt, derartige Sammelbeutel aus eine« Leder-, Stoff-
oder Tuchstück herzustellen, das doppel gelegt und unten sowie an den Seiten geschlossen iet, während in oberen Bereich eine Öffnung
verbleibt, durch welche Gegenstände in den Beutel eingeführt werden
können. Derartige Beutel werden auch so hergestellt, daß zwei Taschenhälften an den Seiten und am Bodenbereieh vernäht werden,
wobei wieder im oberen Bereich des Beutels eine Einführungsöffnung freigelassen wird·
Beutel der vorgenannten Art werden im allgemeinen mit Schnüren versehen,
die es ermöglichen, die Öffnung des tasohenförmigen Beutels im oberen Teil desselben zu schließen «der freizugeben. Zu diesem
Zwecke ist der Beutel im allgemeinen in der Mähe des oberen Of fnungsrandes
und parallel zu diesem mit Lochern oder Durchgängen versehen, die in regelmäßigen Abständen am Umfang der Tasche angeordnet
sind. Sie Schnur bzw. eine Hehrzahl von Schnüren werden dabei
durch die Löcher gezogen und verlaufen am Beutelumfang abwechselnd von innen nach außen bzw. innen.
Die Fertigungen von Durchgängen für die Schnüre als auch das Einführen
der Schnüre erfordert bei der Herstellung der bekannten Beutel einen relativ großen Arbeitsaufwand. Außerdem ist der Gleitwideret and der Schnüre in den Durchgängen beim Schließen und Offnen
des Beutels relativ groß. Die vorliegende Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, diese Hachteile zu vermeiden und ein
System für die Anbringung der Schnüre zu schaffen, welches störungsfrei funktioniert und leicht anzubringen ist und das Einbringen der Schnur bzw. der Schnüre erleichtert·
«■» 2 — 030018/0700
Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß sie in der Nähe des
oberen Öffnungsrandes dee Flachbeutele eine erste Schnur aufweist,
die im nachfolgenden als Außenschnur bezeichnet wird, welche die Außenfläche des Beutels umgibt, wobei diese erste Schnur von Halteorganen in unmittelbarer Nähe oder in Berührung mit der Außenfläche
des Beutels geführt ist und die Halteorgane ein freies Gleiten 4mr
Schnur oder der Schnüre in denselben gestatten, daß eine zweite Schnur vorgesehen ist, die im nachfolgenden als Innenschnur bezeichnet
ist und längs der Innenfläche des Beutels parallel zu der Aus— senschnur verläuft und durch dieselben Halteorgane in unmittelbarem Kontakt mit «der in der Nähe der Innenfläche des Beutele ge«
führt ist, und daß die Halteorgane aus Führungsringen bestehen, welche durch VandSffnungen des Beutels so hindurohragen, daß ein
Teil der Binge innerhalb und der andere Teil außerhalb des Beutels verläuft and die Singe sowohl von der Außen« als auch von der Imnenschnur
durchzogen sind·
Der erfindungsgemäBe Beutel kann noch durch die nachfolgenden Merkmale
ausgestaltet werden, die einzeln oder auch in Kombination vorgesehen sein können.
Sie beiden Endteile der Außenschnur können aus zwei nebeneinanderliegenden Ringen austreten, während die beiden freien Schnurenden
der Innenschnur aus dem Inneren des Beutels nach außen durch zwei Löcher heraustreten können, die nebeneinander in dem Beutelbereieh
vorgesehen -sindder einerseits durch oder in etwa durch die Linie
der Offnungen definiert ist, in denen die Führungsringe eingesetzt
sind und andererseits dem zwischen den Aastrittsringen der Außensohnur
liegenden Beutelbereich gegenüber liegt.
Sie Innenschnur kann nach außen heraustreten und wieder nach innen
zurücklaufen durch zwei andere Löcher der Beutelwand, die zwischen den Offnungen liegen, in denen die Austrittsringe für die Außenschnur
eingesetzt sind.
Sie Führungsringen können eine kreisförmige, rechteckige, vorzugsweise aber eine ovale bzw· ellipsenförmige Geetalt aufweisen.
- 3 030018/0700
Sie beiden Schnürenden der Außenschnur und die beiden Schnurenden
der Innenechnur können in einem gewissen Abstand vom Beutel an einer
Verbindungsstelle durch passende Verbindungsorgaae vereinigt
werden. Als Verbindungeorgane können sum Beispiel ein Ring, eine elastische Hülse «der auch ein Knoten dienen.
Sie Enden der Schnüren können gemäß einer Aueführungsform einem
verdickten Querschnitt aufweisen. Venn die 8chnurenden durch ein Knoten verbunden sind, kann der Knoten selber den Bereich mit vergrößertem Querschnitt bilden·
Bei einer Aueführungeform der Erfindung können die Schnurenden verschiebbar
wenigstens ein ringförmiges Teil, z.B. eine Zugöse, durchlaufen, wobei die Enden der Außenschnur im umgekehrten Sinne durch
die Zugöse(n) hindurohlaufen wie die Enden der Innensohnur. Die
freien Enden der Innen- und Außenschnur können bei einer Weiterbildung
der Erfindung in entgegengesetztem Sinne durch swei Zugösea hindurchlaufen und weisen im Verbindungsbereioh oder auch über demselben hinaus Bereiche von verdicktem Querschnitt auf, die als Anschlagbereiche beim Ziehen der Schnurenden durch die Zugöeen dienen·
Sie Erfindung wird im nachfolgenden anhand der Figuren beispielsweise
veranschaulicht·
Fig· 1 ist eine Seitenansicht einer spesiellen Aueführungsform
des erfindungsgemäfien Beutels, der lediglieh aus Gründen
der Einfachheit in abgeflachter Form dargestellt ist;
Fig. 2 stellt einen Teilbereich längs der Schnittlinie II - II
der Beutelwandung dar·
Ser veranschaulichte Beutel wird von swei Halbtaschen gebildet,
von dornen nur die vordere Halbtasohe 1 sichtbar ist. Sie beiden
Halbtaschen bilden die Wandungen des Beutels und sind längs der Linie 3 aus aminen gemäht. Sie Linie 4 entspricht dem oberen Öffnung·-
rand des Beutels· In der Nähe des Öffnungerandeβ und parallel sur
030018/0700
29 A 0872
Randlinie 4 let der Beutel nit Vandöffnungen versehen, die in der
Fig· 1 nioht sichtbar sind und die in gleichen Abständen voneinander
verlaufen· Der Beutel ist mit einer Außenschnur 5 versehen, wobei
die beiden freien Enden der Außenschnur, die vom Beutel abstehen, alt 5a und 5b bezeichnet sind. Von der Innenschnur 6 sind
in der Tig. 1 nur die Sohnurenden 6a und 6b sichtbar· Die Außen«
und Innenschnur werden in Führungeringen 7» 8* 9* 10 usw· gehalten,
welche sich durch die genannten Offnungen la Beutel so hindurch er«
strecken, daß jeder Sing einen außerhalb des Beutele verlaufenden Bereich 8a und einen innerhalb des Beutele verlaufenden Bereich 8»
aufweist, wobei der Querschnitt der Führungsringe in wesentlichen in einer Ebene liegt, die senkrecht zur jeweiligen Ebene der Beutelwand 1 im Öffnungabereich verläuft. Präzise ausgedrückt, ver«·
läuft die große Achse der länglichen Ringe in wesentlichen senkrecht zur Beutelwand, während die kleine Achse der Ringe in wesentlichen
in der Ebene der Beutelwand liegt· Sie Abmessungen der öffnungen
entsprechen im wesentlichen den Außenabmessungen der Durchführungsringe 7t 8, 9t 10 usw., wenn diese in der richtigen Stellung
im Beutel eingesetzt sind. Es versteht sich von selber, daß die Form der Offnungen zum Einsetzen der Führungsringe an sich be- liebig
sein kann, wenn sie nur das richtige Einsetzen der Ringe gestattet· So können beispielsweise die Wandöffnungen rechteckig sein,
die Form eines Doppel-T aufweisen, oder auch lediglich zwei benachbarte
Löcher darstellen, die durch einen Schlitz verbunden sind9
wobei sich dann im wesentlichen die Form einer der Zahl acht ähnlichen Beutelwandöffnung ergibt.
Die eingesetzten Führungeringe haben in dem Ausführungebeispiel eine im wesentlichen ovale «der ellipsoids Form, wobei die große
Achse der Ringe entweder größer oder gleich dem Zweifachen des Durchmessers der beiden Schnüre zusätzlich Beutelwanddioke ist«,
Die kleine Achse hat eine Länge, die mindestens gleich dem Durehmesser einer Schnur ist·
030018/0700
Die Innensohnur tritt mit ihren beiden Enden durch zwei benachbarte
Löcher aus dem Beutel heraus, die nicht aus der Zeichnung ersieht»
lieh sind und etwas unterhalb einer durch die Offnungen für die
Führungsringe verlaufenden Linie zwischen der Öffnung für den Ring
und der Wandöffnung für den benachbarten Sing liegen, der nicht in
der Zeichnung veranschaulicht ist, weil er auf der gegenüberliegen»
den Tasohenhälfte liegt· Sie Innensehnur 6 kann außerdem aus einem
Loch aus den Beutel heraus und einem benachbarten Loch wieder in den Beutel eintreten· Diese beiden nicht sichtbaren Locher liegen
zwischen den beiden benachbarten Singen, aus denen je ein Ende der
Außenschnur austritt, also dem Ring 10 und dem auf der anderen Tasehenseite
auf den Sing 10 folgenden Ring, der in der Figur daher nicht veranschaulicht werden kann.
Die Schnurenden 5a, 5b sowie 6a und 6b sind durch swei Zugösen 11,
12 zusammengefaßt, durch die sie hindurchgezogen werden können·
Die Schnurenden 5* und 5b sind in einem gewissen Abstand vom Beutel mittels eines Knotens verbunden, der einen verdickten Bereich 5e
darstellt· Das gleiche gilt für die Enden 6a und 6b der Innenschnur«
die am verdickten Bereich 6c miteinander verbunden sind. Diese Knoten bilden Anschläge für die Gleitbewegung der Schnur durch die Ösen 11
und 12.
Zum Einbringen der Schnüre wird in der folgenden Weise vorgegangen·
Man schiebt die Führungsringe 7» 8 usw. auf die Innensehnur 6 in einer solchen Anzahl auf, wie Offnungen für die Führungsringe am
Beutel vorgesehen sind· Dann wird die Schnur 6 doppelt gefaltet und mit dem Mittleren Teil, an dem sich die Ringe befinden, in den
Beutel eingeführt, wobei man die Schnurenden 6a und 6b durch die beiden Löcher naoh außen zieht, die zwischen dem Führungsring 7
und dem benachbarten nicht veranschaulichten Führungsring zu die» sem Zweck vorgesehen sind, wie dies bereits oben erläutert wurde·
Eventuell läßt man auch die Schnur 6, wie schon erwähnt, noch durch zwei benachbarte Löcher laufen, die zwischen der Öffnung für den
030018/0700
Führungsring 10 und der dieser benachbarten Öffnung auf der anderen
Tasohenseite liegen.
Man legt anschließend die Innenschnur 6 an der Innenseite des Beutels
an und führt dann einen Bereich der Führungeringe 1O9 13« ···
9, 8, 7 durch die zugeordnete Öffnung des Beutels nach außen, wobei
man Jeweils nach Herausdrücken eines Bingbereichs durch diesen das
Ende 5a der Außenachnur 5 *uf der Außenseite des Beutels durohfädelt9
so daß die Außenschnur den größten Teil des Beutelquerschnittes umfaßt, indem sie nacheinander durch die außerhalb der Beutelwandung
liegenden Bereiche zunächst des Binges 10, dann des Binges 13 und anschließend der Binge 8, 7 usw. hindurchgezogen wird.
Es ist natürlich möglich, zuerst die Führungsringe auf die Außenschnüre
aufzustreifen und ein Ende der Innenschnur 6 durch ein erstes Loch zwischen den Offnungen für die Binge 7 und dem diesen benachbarten
Ring einzuführen und dann dieses Ende nacheinander durch die Bingbereiohe, die ims Innere des Beutel geschoben werden, einzufädeln, um schließlich das Ende der Innenschnur wieder nach außen
durch das Loch herauszuziehen, welches dem ersten Loch benachbart ist, wobei sich - wie oben erwähnt - beide Löcher oder Offnungen
zwischen dem Sing 7 und dem diesem benachbarten Hing auf der anderen Taschenseite befinden.
Um den Beutel zu schließen, muß man in der einen Hand die Schnürenden der Innensohnur oder vorzugsweise auch nur eines dieser beiden
Enden festhalten und mit der anderen HaQd das oder die Schnürenden der Außenschnur packen und dann die Hände auseinanderziehen«
wobei sich einerseits die Länge der aus dem Beutel heraustretenden Schnurenden verlängert und andererseits der Beutel geschlossen wird·
Zum Offnen des Beutels ist es lediglich erforderlich, einen finger je einer Hand teilweise in die Beutelöffnung hineinzudrücken und
dann die Hände auseinander zu spreizen, um die Öffnung aufzuweiten·
Anspruch·
030018/0700
Claims (8)
1.!Beutel, insbesondere Flachbeutel, der im oberen Bereich eine
öffnung aufweist, welche mit in der Nähe des Öffnungsrandes verlaufenden Schnüren zum Schließen und Freigeben der öffnung
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenschnur (5) vorgesehen ist, die auf oder in der Nähe der Außenwand des Beutels
verläuft und in Haltemitteln eingelegt ist, welche das freie Durchziehen der Außenschnur (5) erlauben, daß eine Innenschnur
(6) vorgesehen ist, die parallel zur Außenschnur (5) auf oder in der Nähe der Innenfläche des Beutels verläuft und in
Haltemitteln durchziehbar verläuft, daß die Haltemittel für die Außen- und Innenschnur aus Führungsringen (7, 8, 9» 10, 13 usw.)
bestehen, die in Wandöffnungen des Beutels eingesetzt sind, welche in Abständen längs einer Linie verlaufen, die parallel und
in der Nähe des oberen Randes der öffnung sich erstreckt und daß jeder Führungsring (8 usw.) einen Teilbereich (8b), der sich im
Innern, und einen Teilbereich (8a) aufweist, der sich außerhalb des Beutels erstreckt, wobei jeder der Ringe sowohl die Außenschnur
(5) als auch die Innenschnur (6) aufnimmt·
2. Beutel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Enden (5a, ^b) der Außenschnur (5) aus zwei nebeneinanderliegenden
Führungsringen austreten, während die beiden Enden (6a, 6b) der Innenschnur (6) über zwei benachbarte Austrittslöcher auf
die Außenseite des Beutels geführt sind, und daß sich die beiden Austrittslöcher für die Innenschnurenden in einem Bereich
des Beutels befinden, der einerseits durch die Linie für die
Wandöffnungen für die Führungsringe und andererseits durch den Teilbereich definiert ist, der sich gegenüber dem Teilbereich
des Beutels befindet, der zwischen den öffnungen für die beiden benachbarten Ringe liegt, aus den die Enden (5a, 5b) der Außenschnur
(5) austreten,
U3001 8/0700
ORIGINAL INSPECTED
ORIGINAL INSPECTED
3· Beutel naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschnur (6) durch ein Loch aus dem Beutel austritt und durch
ein benachbartes Loch wieder in den Beutel eintritt, und daß die«*
see Lochpaar zwischen den beiden Singen liegt, duroh die die
Enden der Außenschnur (5) austreten·
4. Beutel nach einen der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tührungsringe (7 t 8t 9 t 1°· 13 usw.) eine OTale
oder ellipsoide Form aufweisen·
5· Beutel naoh einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Enden (5at 5b) der Auftenschnur sowie
die beiden Enden (6a, 6b) der Innenschnur in einem gewiesen Abstand vom Beutel mit Hilfe τοη Verbindungeorganen vereinigt sind.
6· Beutel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der Außen- und Innenschnur in einem verdicktem Endbereich (5e, 6c) vereinigt sind·
7· Beutel nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der Außenschnur in wenigstens einer Öse
(11, 12) Terschiebbar gelagert sind, und daß gleichfalls die Enden
der Innenschnur durch die öse(n) im entgegengesetzten Sinne
verlaufen·
8. Beutel nach einem der Ansprüche 5 bis 7« dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der Außen- und Innenschnur in entgegengesetzter Bichtung durch zwei ösen (11, 12) verlaufe», und daß sie an ihren
Verbindungsstellen außerhalb der beiden Binge einen Teilbereich verdickten Querschnitts (5c, 6c) aufweisen, der als Anschlag für
das Herausziehen der Schnüre aus den Ösen (11, 12) dient·
030018/0700
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7829036A FR2438441A1 (fr) | 1978-10-11 | 1978-10-11 | Sac plat du type aumoniere |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2940872A1 true DE2940872A1 (de) | 1980-04-30 |
Family
ID=9213618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792940872 Withdrawn DE2940872A1 (de) | 1978-10-11 | 1979-10-09 | Sammelbeutel |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5555945A (de) |
| AU (1) | AU5169979A (de) |
| BE (1) | BE879308A (de) |
| BR (1) | BR7906525A (de) |
| DE (1) | DE2940872A1 (de) |
| ES (1) | ES246142Y (de) |
| FR (1) | FR2438441A1 (de) |
| GB (1) | GB2032264A (de) |
| IT (1) | IT1123797B (de) |
| LU (1) | LU81775A1 (de) |
| MA (1) | MA18612A1 (de) |
| NL (1) | NL7907515A (de) |
| PT (1) | PT70303A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ES1003278Y (es) * | 1987-07-13 | 1990-05-01 | Intermas S.A. | Disposicion para el cierre de bolsas de material plastico reticular extruido |
| GB2468482A (en) * | 2009-03-09 | 2010-09-15 | Derek John Burgin | Bag for use on the beach |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE512191A (de) * | ||||
| US2186384A (en) * | 1938-09-17 | 1940-01-09 | George C Lester | Mail bag |
| FR937254A (fr) * | 1946-12-05 | 1948-08-12 | Lafuma Freres Soc | Sac de sport à fermeture automatique |
| FR948009A (fr) * | 1947-05-27 | 1949-07-20 | Dorilly Sa | Dispositif de présentation pour produits de parfumerie |
-
1978
- 1978-10-11 FR FR7829036A patent/FR2438441A1/fr not_active Withdrawn
-
1979
- 1979-10-09 DE DE19792940872 patent/DE2940872A1/de not_active Withdrawn
- 1979-10-09 GB GB7934950A patent/GB2032264A/en not_active Withdrawn
- 1979-10-10 NL NL7907515A patent/NL7907515A/nl not_active Application Discontinuation
- 1979-10-10 MA MA18812A patent/MA18612A1/fr unknown
- 1979-10-10 BR BR7906525A patent/BR7906525A/pt unknown
- 1979-10-10 PT PT70303A patent/PT70303A/pt unknown
- 1979-10-10 IT IT26399/79A patent/IT1123797B/it active
- 1979-10-10 BE BE0/197559A patent/BE879308A/fr unknown
- 1979-10-11 ES ES1979246142U patent/ES246142Y/es not_active Expired
- 1979-10-11 JP JP13168779A patent/JPS5555945A/ja active Pending
- 1979-10-11 AU AU51699/79A patent/AU5169979A/en not_active Abandoned
- 1979-10-11 LU LU81775A patent/LU81775A1/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE879308A (fr) | 1980-04-10 |
| NL7907515A (nl) | 1980-04-15 |
| FR2438441A1 (fr) | 1980-05-09 |
| MA18612A1 (fr) | 1980-07-01 |
| LU81775A1 (fr) | 1981-06-04 |
| BR7906525A (pt) | 1980-05-27 |
| JPS5555945A (en) | 1980-04-24 |
| ES246142U (es) | 1980-02-01 |
| AU5169979A (en) | 1980-04-17 |
| IT7926399A0 (it) | 1979-10-10 |
| ES246142Y (es) | 1980-07-01 |
| IT1123797B (it) | 1986-04-30 |
| PT70303A (fr) | 1979-11-01 |
| GB2032264A (en) | 1980-05-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2644751A1 (de) | Netzverbindung | |
| DE2261445A1 (de) | Verdeckter reissverschluss | |
| DE112014006755T5 (de) | Schieber für Reißverschluss | |
| DE2610425A1 (de) | Einrichtung zum verbinden von netzen | |
| DE2940872A1 (de) | Sammelbeutel | |
| DE202019104238U1 (de) | Vorhangleiterkordel | |
| DE2446253B2 (de) | Schieber fuer verdeckte reissverschluesse | |
| DE3321651A1 (de) | Reissverschlussanordnung fuer eine reisetasche oder eine aktenmappe | |
| DE4323673C2 (de) | Schmuckstückverschluß | |
| DE2816376A1 (de) | System fuer das zusammenkoppeln von elementen, die guertelschnallen im allgemeinen bilden | |
| DE2304540C3 (de) | Verschluß für ein auf Zug beanspruchtes Band | |
| DD147310A1 (de) | Beutel,insbesondere flachbeutel | |
| DE2533565A1 (de) | Verschluss | |
| DE202012011970U1 (de) | Fenster- oder Türdekoration | |
| DE19804704C2 (de) | Gürtel | |
| DE1266040B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Reissverschlusses mit forlaufender, U-foermig gefalteter Maeandergliederreihe | |
| DE2042339A1 (de) | Trageband für Gardinen, Vorhänge oder dergleichen | |
| AT128805B (de) | Verschluß für Taschen. | |
| DE19752352C1 (de) | Gardinenband | |
| DE659115C (de) | Gleitverschluss | |
| DE608752C (de) | Steppdecke | |
| DE2016142C3 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Reißverschlüssen | |
| DE403094C (de) | Dornschnalle | |
| DE2219281A1 (de) | Gleiter aus kunststoff zum aufhaengen von vorhaengen, gardinen oder aehnlichem | |
| DE2757261B2 (de) | Verschluß für Kleidungsstücke, insbesondere Miederwaren, Bademoden u.dgl |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |