DE2940022A1 - Tampon - Google Patents
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- A61F13/15—Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
- A61F13/20—Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
- A61F13/26—Means for inserting tampons, i.e. applicators
- A61F13/263—Means for inserting tampons, i.e. applicators with reduced length before use, e.g. with folding rod
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen hygienischen Tampon für die Hegel der Frau.
Bisher haben Binden hauptsächlich das Gebiet für hygienische Artikel für die monatliche Regel der Frau beherrscht., aber die
Forderung nach Tampons hat in letzter Zeit zugenommen. Folgende drei Arten von Tampons sind bisher vorgeschlagen worden und im
Handel vorhanden:
1. der sogenannte Fingertyp, hierbei wird ein absorbierendes Material, das durch Druckformung eines Absorptionsmittels
wie Absorptionsbaumwolle oder dergleichen hergestellt ist, verwendet. Ein Tampon dieser Art ist dadurch gekennzeichnet,
daß bei seiner praktischen Verwendung ein Umhüllungsmaterial vollständig entfernt wird und das innenliegende absorbieren-
Q 300 1 8FWW000 ...?
de Material mit Hilfe der Finger der Benutzerin in den Körper eingeführt wird. Der hauptsächliche Vorteil eines Tampons
dieser Art besteht darin, daß seine Größe gering gehalten werden kann. Die Größe eines Tampons dieser Art ist genauer
gesagt erheblich geringer als die einer gewöhnlichen Binde und läßt sich in diesem Zustande in einer Handtasche
oder dergleichen mitführen, wenn die Benutzerin unterwegs ist. Bei der tatsächlichen Benutzung wird das Absorptionsmaterial
aber unvermeidlich durch die Hände der Benutzerin berührt und muß mit Hilfe der Finger eingeführt werden, wodurch es
unvermeidlich mit unhygienischen Gebieten vor dem Einführen in Berührung kommt. Daher sind Tampons dieser Art vom sanitären
Gesichtspunkt her nicht befriedigend.
2. der Stabtyp, dabei wird ein ähnliches Absorptionsmaterial wie beim Tampon des Typs 1 verwendet, aber in dem rückwärtigen
Teil des Absorptionsmaterials wird ein passendes Loch gebildet. Ein stabförmiger Halter aus Papier oder dergleichen
wird am Ende dieses Absorptionsmaterials in das Loch eingesetzt, wobei das Material mit Hilfe dieses stabförmigen Halters
in den Körper eingeführt wird, während die Benutzerin den stabförmigen Halter in der Hand hält. Dieser Typ ist gegenüber
dem oben erwähnten Typ 1 vom sanitären Gesichtspunkt her verbessert, da jedoch der stabartige, zur Einführung bestimmte
Halter sehr dünn ist, gestaltet sich die Handhabung nicht vollständig stabil und die Benutzerin behält unvermeidlich
ein unsicheres Gefühl in Verbindung mit der Einführung.
3. der Kapseltyp, dabei wird eine Vorrichtung zum Einbringen verwendet, die aus Papier, Kunststoff oder dergleichen besteht.
Die Einrichtung besitzt einen äußeren und inneren Zylinder, die ineinandergleiten können. Dabei ist in dem äußeren
Zylin*der ein Absorptionsmaterial enthalten, das aus der öffnung am Vorderende des Außenzylinders ausgestoßen und
durch Gleitbewegung des inneren Zylinders in den Körper eingeführt wird. Bei dieser Art ist das sanitäre Problem im wesentlichen
vollständig gelöst. Ein Tampon dieser Art besitzt aber immer noch den Nachteil, daß 1. ein Herausfallen des Innenzylinders
bei ungenügender Verbindun g zwischen den beiden
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Zylindern leicht möglich ist, und 2. die äußere Form des Tampons als Ganzem sehr voluminös ist, da, wie bereits angegeben,
eine spezielle Vorrichtung zum Einführen angewendet wird. So beträgt die Länge mindestens das zweifache der Länge des
Absorptionsmaterials und es ist daher recht unbequem den Tampon mit sich zu führen und zu handhaben.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Tampon des oben erwähnten Typs 3· ü& einzelnen betrifft die vorliegende Erfindung
eine Verbesserung eines hygienischen Tampons für die Regel der Frau, der einen Mechanismus zum Einführen des Absorptionsmaterials des Tampons in den Körper unter Verwendung einer Einführungsvorrichtung
aufweist, kurz gesagt, schafft die vorliegende Erfindung einen Tampon vom Kapseltyp, bei dem die oben genannten
Nachteile, die mit den üblichen hygienischen Tampons verbunden sind, vollständig beseitigt sind.
Es sind bereits verschiedene Tampons vom Kapseltyp bisher vorgeschlagen
worden und im folgenden sollen typische Ausbildungen hiervon im einzelnen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen
beschrieben werden.
Gemäß einer zum Stand der Technik gehörenden Ausführungsform ist
ein Tampon auf dem Markt, der eine aus Pappmaterial bestehende Kapsel aufweist. Bei diesem Tampon sind ein äußerer Zylinder 18
und ein innerer Zylinder 19 in der in Figur 1 dargestellten Weise angeordnet. Im äußeren Zylinder ist das Absorptionsmaterial
20 enthalten, wobei ein Faden 21 zum Herausziehen des Absorptionsmaterials aus dem äußeren Zylinder herausragt. Bei der Verwendung
des Tampons wird der Außenzylinder 18 in den Körper eingeführt und der Innenzylinder 19 gleitet innerhalb des Körpers,um
das Absorptionsmaterial 20 in den Körper zu drücken und die Einführung zu vollenden. Um ein Herausfallen des inneren Zylinders
zu verhüten, sind bei manchen Tampons Vorspränge 15 vorhanden,
die durch entsprechende Pressformung der inneren und äußeren Zylinder entstanden sind, wie dies in der vergrößerten Ansicht
der Figur 2 dargestellt ist. Selbst wenn aber solche Vorsprünge
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vorhanden sind, läßt sich keine genügende Sicherheit gegen das Herausfallen des inneren Zylinders erreichen. Im übrigen wird
bei der Bildung solcher Vorsprünge die Länge der Kapsel vergrößert, so daß sie mehr als das zweifache der Länge des Absorptionsmaterials
beträgt, und dies bringt den Nachteil mit sich, daß der Umfang recht erheblich ist, wenn der Tampon gebraucht
ist.
Außer Tampons, die eine Kapsel aus Pappe aufweisen, sind Tampons auf dem Markt, die eine Plastikkapsel besitzen, wie dies in Figur
3 dargestellt ist.
Bei dem Tampon nach Figur 3 besitzt der äußere Zylinder 22 ein blumenblattartiges Vorderteil 22' von halbkugeliger Form, das
das Absorptionsmaterial umgibt. Der Durchmesser des hinteren Teils 22" des Außenzylinders 22 ist etwas enger als der Zylinderteil
des äußeren Zylinders 22. Der Tampon besitzt ferner einen Innenzylinder 23 mit einem Vorderende 24, das ein Hinausrutschen
verhindert (vergl. Figur 4). Bei der Anwendung dieses Tampons verschiebt sich der Innenzylinder 23 gleitend, ebenso wie beim
Tampon nach Figur 1, und das Absorptionsmaterial 20 wird ausgedrückt und in den Körper vollständig eingeführt.
Bei einem Tampon dieser Art ist das Gefühl der Einführung des Außenzylinders in den Körper verbessert, da das Vorderende des
Außenzylinders abgerundet ist; auch ist eine verbesserte Vorsorge für das Herausfallen getroffen. Indessen bleibt das Problem
des großen Volumens beim Tragen des Tampons ungelöst.
Die Erfinder haben zur Lösung der vorgehenden Probleme, die bei dem üblichen Typ des Kapseltampons auftreten, Untersuchungen aufgestellt,
deren Resultat die vorliegende Erfindung ist.
Erstes Ziel der vorliegenden Erfindung ist infolgedessen die Schaffung eines Tampons, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er
1. eine gute sanitäre Wirkung besitzt, daß 2. der Innenzylinder beim Tragen nicht aus dem Außenzylinder herausfallen kann, daß
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3· seine Größe vermindert ist, und 4·. bei seiner Anwendung kein
unangenehmes Gefühl gegeben ist.
Gemäß vorliegender Erfindung ist ein Tampon vom Kapseltyp geschaffen
worden, der einen Außenzylinder solcher Form aufweist, daß er mit seinem Vorderende in den Körper eingeführt werden
kann, wobei der Innenzylinder im Außenzylinder von dessen rückwärtigem Ende aus gleitend angeordnet ist, so daß er sich in
die Nähe des Vorderendes des Außenzylinders erstreckt. Dabei ist im Innenzylinder der Kapsel das Absorptionsmaterial angeordnet.
Im Innenzylinder sind ein oder mehrere lange Kerben angeordnet, die sich vom Vorderende in Längsrichtung bis zu einer
Stelle erstrecken, die etwas hinter der Länge des Absorptionsmaterials liegt. In der Innenwand des Außenzylinders sind Anschläge
in gleicher Zahl wie die Kerben vorhanden, die derart angeordnet sind, daß der Abstand der Anschläge vom Vorderende
in Längsrichtung etwas größer ist als die Länge des Absorptionsmaterials. Die Anschläge passen gleitend in die Kerben, wobei
sie in die Innenfläche des Innenzylinders so weit hineinragen, daß sie das rückwärtige Ende des Absorptionsmaterials verankern
können.
Bei dem Tampon gemäß vorliegender Erfindung, der die oben erwähnte
Struktur aufweist, ist die Länge der Kapsel nur wenig größer als die Länge des Absorptionsmaterials, da das Absorptionsmaterial
ja im Innenzylinder vorhanden ist, und dieser vollständig im Außenzylinder sitzt, daher ist die Größe der
Kapsel sehr vermindert. Beim Gebrauch, wenn man den Innenzylinder nach rückwärts zieht, bleibt das Absorptionsmaterial im
Außenzylinder fest liegen, und wenn man den Innenzylinder dann gleitend vorschiebt, wird das Absorptionsmaterial sehr sanft
herausgedrückt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Tampons der vorliegenden
Erfindun g können in der Wand des Innenzylinders ein oder mehrere lange Kerben gebildet werden, diese Kerben erstrecken
sich von einem Punkt, der sich in gewissem Abstand vom Vorder-
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- inende des Innenzylinders befindet, in Längsrichtung bis zu einer
Stelle, die etwas hinter der Länge des Absorptionsmaterials liegt. An der Innenwand des äußeren Zylinders befinden sich, weitere
Vorsprünge in gleicher Zahl wie die entsprechenden Kerben. Der Abstand dieser weiteren Anschläge vom Vorderende in Längsrichtun
g ist etwas größer als die Länge des Absorptionsmaterials. Diese weiteren Anschläge gleiten in entsprechenden Kerben,
so daß beim Zurückziehen des inneren Zylinders die weiteren Anschläge
am Vorderende der Wandung des Innenzylinders am Beginn der weiteren Kerben anstoßen. Gemäß dieser bevorzugten Ausführung3form
kann ein Herausfallen des Innenzylinders aus dem Außenzylinder vollständig verhindert werden, wenn der Innenzylinder
zurückgezogen wird.
Im einzelnen ist gemäß vorliegender Erfindung ein weiterer Tampon mit einer Kapsel geschaffen worden, die einen Innen- und
Außenzylinder und in der Kapsel vorhandenes Absorptionsmaterial aufweist, wobei der Innendurchmesser des hinteren Endes des Außenzylinders
geringer ist als der Innendurchmesser des Mittelteils des Außenzylinders. In der Innenwand des Außenzylindere
sind ein oder mehrere Anschläge in solcher Stellung vorhanden, daß der Abstand jedes Anschlages vom Vorderende in Längsrichtung
gleich oder etwas größer ist als die Länge des Absorptionsmaterials. Im Innenzylinder sind Kerben in gleicher Zahl wie die Anschläge
vorhanden, so daß die Länge jeder Kerbe vom Vorderende des Innenzylinders in Längsrichtung größer ist als die Länge dea
Absorptionsmaterials. Jede Kerbe paßt zu dem entsprechenden Anschlag. Der Außendurchmesser des Vorderteils des Innenzylinders
ist größer als der Außendurchmesser des hinteren Teils des Innenzylinders, und wenn man den Innenzylinder gleichmäßig im Umfang
zusammendrückt, ist der Außendurchmesser des dicksten Teils
des Innenzylinders größer als der Innendurchmesser des hinteren Endes des Außenzylinders.
Die beiliegenden Zeichnungen sollen das Gesagte erläutern.
Figur 1 ist ein Längsschnitt durch einen üblichen Tampon mit
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einer Pappkapsel.
Figur 2 ist ein vergrößerter Querschnitt, der den Verbindungsteil der Zylinder bei dem Tampon nach Figur 1 zeigt.
Figur 3 ist ein Längsschnitt durch einen üblichen Tampon mit einer Kunststoffkapsel.
Figur 4 ist ein vergrößerter Längsschnitt, der den Verbindungsteil
der Zylinder bei dem Tampon nach Figur 3 zeigt.
Figur 5 ist ein Längsschnitt durch den Außenzylinder einer Kapsel,
wie sie gemäß vorliegender Erfindung verwendet wird.
Figur 6 zeigt den Außenzylinder nach Figur 5 von hinten.
Figur 7 ist eine Seitenansicht eines Innenzylinders der gemäß vorliegender Erfindung verwendeten Kapsel.
Figur 8 ist ein Querschnitt längs der Linie X-X1 in Figur 7·
Figur 9 ist ein Querschnitt längs der Linie X-Y1 in Figur 7.
Figur 10 ist eine perspektivische Ansicht des Innenzylinders.
Figur 11 ist ein Längsschnitt durch die Kapsel gemäß der Erfindung.
Figur 12 ist ein Längsschnitt, der den Zustand des Tampons gemäß
der Erfindung vor seiner Verwendung zeigt.
Figur 13 ist ein Längsschnitt, der den Zustand des Tampons gemäß vorliegender Erfindung unmittelbar vor der Einführung zeigt.
Figur 14 ist ein Längsschnitt, der den Zustand des Tampons gemäß vorliegender Erfindung nach dem Einführen zeigt.
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Ziffer 11 und 12 bedeuten die Kerben des InnenZylinders.
Ziffer 25 ist der Außenzylinder der Kapsel.
Ziffer 26 ist das Vorderende des Außenzylinders.
Ziffer 27 ist das Hinterende.
Die Ziffern 28 und 29 bedeuten die Anschläge am Außenzylinder.
Ziffer 30 im Innenzylinder.
Ziffer 31 cLas Vorderende desselben.
Ziffer 32 den rückwärtigen Teil des Innenzylinders, der ein Hineinrutschen verhindert.
Figur 15 ist ein Längsschnitt durch eine beispielsweise Ausführungsform
eines Außenzylinders der Kapsel, wie sie gemäß der Erfindung verwendet wird.
Figur 16 ist ein Querschnitt längs der Linie A-A1 in Figur
Jigur 17 ist ein Längsschnitt, der eine beispielsweise Ausführungsform
des Innenzylinders darstellt, wie er gemäß der Erfindung verwendet wird.
Figur 18 ist ein Querschnitt längs der Linie B-B* in Figur
Figur 19 ist ein Längsschnitt, der eine andere beispielsweise Ausführungsform des Innenzylinders der Kapsel darstellt, wie
sie gemäß der Erfindung verwendet wird.
Figur 20 ist ein Längsschnitt, der den Zustand des Tampons gemäß vorliegender Erfindung vor seiner Verwendung darstellt.
Figur 21 ist ein Längsschnitt, der den Zustand des Tampons gemäß
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der Erfindung unmittelbar vor dem Einführen zeigt.
Figur 22 ist ein Längsschnitt, der den Zustand des Tampons gemäß vorliegender Erfindung nach dem Einführen zeigt.
Die Ziffern 101, 104 und 108 bedeuten den Außenzylinder. Die Ziffern 102, 105 und 111 den Innenzylinder. Die Ziffer 103
bedeutet eine kreisförmige Auskehlung. Die Ziffer 106 das rückwärtige Ende des Außenzylinders, Ziffer 107 die Ausbildung des
Vorderendes, die ein Herausfallen verhütet. Die Ziffer 109 bedeutet einen Anschlag, die Ziffer 110 die öffnung am rückwärtigen
Ende des Außenzylinders. Die Ziffer 112 den gespaltenen Teil am Vorderende des Innenzylinders, die Ziffer 113 bedeutet eine
Kerbe, die Ziffer 114 das absorbierende Material, die Ziffer das abgerundete Vorderende des Innenzylinders, die Ziffer 116
den blumenkelchformxgen Anschlag.
Die vorliegende Erfindung soll nun im einzelnen unter Bezugnahme auf die Darstellung in den beiliegenden Zeichnungen beschrieben
werden.
Die einzuführende Kapsel besteht aus einem Außenzylinder, wie in den Figuren 5 und 6 dargestellt, und einem Innenzylinder,
entsprechend den Figuren 7 bis 10. Gemäß Figur 5 besitzt der Außenzylinder 25 Anschläge 28 und 29 an der Innenwand, die vom
Vorderende 26 in einem Abstand a und b angeordnet sind. Der Abstand a ist etwas größer als die Länge des Absorptionsmaterials
20, und der Abstand b ist etwas größer als der Abstand a. Diese Abstände a und b sind zweckmäßig so bemessen, daß die vorstehend
genannten Bedingungen erfüllt sind. Das hintere Ende des Zylinders 25 ist in Figur 6 dargestellt.
Gemäß Figur 7 besitzt der Innenzylinder 30 eine Kerbe 11, mit einer Ausdehnung, die etwas größer ist als der Abstand, der der
Stellung des Anschlages 28 am Außenzylinder 25 entspricht und gleichzeitig einer Breite, die ein wenig größer ist als die Breite
des Anschlages 28. Eine andere Kerbe 12 erstreckt sich von einem Punkt in geringem Abstand vom Vorderende des Innenzylinders
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und reicht bis zu einem Punkt, der etwas hinter der Stellung
des Anschlages 29 des Außenzylinders 25 liegt. Die Kerbe hat eine Breite, die etwas größer ist als die Breite des Anschlages
29.
Querschnitte längs der Linien X-X1 und Y-T1 in Figur 7 sind
in den Figuren 8 und 9 dargestellt.
In den Figuren 8 und 9 bedeutet die Ziffer 31 das Vorderende der Wand des InnenZylinders, das vor der Kerbe 20 liegt, dabei
ist die Länge des Vorderendteils 31 kleiner als a - b. Die Form
des Teils 32, das ein Hineinrutschen verhindern soll, ist nicht
besonders kritisch, dieses Teil 32 ist nur vorgesehen, um ein Hineinrutschen des Zylinders 30 in den Außenzylinder 25 über
das Teil 32 hinaus zu verhüten.
Figur 10 ist eine perspektivische Ansicht, die den Innenzylinder 30 zeigt, und Figur 11 läßt die Anordnung des Innenzylinders
im Außenzylinder 25 erkennen. In diesem Zustand ragen die Anschläge 28, 29 in die entsprechenden Kerben 11 und 12 hinein.
Figur 12 ist eine Ansicht, die den Tampon gemäß vorliegender Erfindung
vor seiner Verwendung zeigt. Aus dieser Figur 12 ist leicht ersichtlich, daß alle Nachteile, die mit den üblichen
Tampons verbun—den sind, durch den Tampon gemäß vorliegender
Erfindung vollständig ausgeschaltet sind. Vor seiner Verwendung ist das Absorptionsmaterial 20 im Innenzylinder 30 enthalten.
Dieser sitzt im Außenzylinder 25, wobei ein Herausfallen des Absorptionsmaterials und des Innenzylinders aus dem Außenzylinder
vollständig ausgeschlossen ist;. Der tampon gemäß vorliegender
Erfindung unterscheidet sich von den üblichen Tampons dadurch, daß das Absorptionsmaterial im Innenzylinder eingeschlossen
ist. Ein Hineinrutschen des Innenzylinders 30 in den Außenzylinder 25 über dessen Vorderende hinaus ist durch den hinteren
Teil 32 des Innenzylinders 30 und den Anschlag 29 unmöglich gemacht, selbst wenn man versuchen wollte, den Innenzylinder
nach rückwärts aus dem Außenzylinder herauszuziehen.
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Figur 13 zeigt den Zustand des vorliegenden Tampons unmittelbar
vor dem Einführen. In diesem Zustand ist der Zylinder 30
genügend weit mit Hilfe des oben erwähnten Mechanismus herausgezogen,
bis er in der gewünschten Stellung angehalten wird. Dabei wird das Absorptionsmaterial 20 im Außenzylinder 25 durch
den Vorsprung 28 festgehalten. In dieser Stellung führt die Benutzerin den Außenzylinder 25 in den Körper ein. Wie in Figur
14· dargestellt, wird der Innenzylinder $0 gleitend genügend
weit vorgeschoben, um das Absorptionsmaterial vollständig in den Körper einzuführen.
Vie bei den üblichen Tampons kann die Kapsel, die bei dem Tampon
vorliegender Erfindung verwendet wird, durch Ausformung geeigneten Materials, wie Kunststoff, Pappe oder dergleichen, hergestellt
werden. Das Material der Kapsel ist bei dem Tampon gemäß der Erfindung nicht besonders kritisch.
Bei der Herstellung üblicher Tampons ergibt eich eine Beschränkung
insofern, als das Absorptionsmaterial ausschließlich vom Vorderende aus eingesetzt werden kann. Bei der Herstellung des
Tampons gemäß vorliegender Erfindung ergibt sich dagegen überhaupt keine derartige Beschränkung, und das Absorptionsmaterial
kann entweder vom Vorder- oder Hinterende der Kapsel eingesetzt werden.
Der so hergestellte Tampon gemäß vorliegender Erfindung befindet sich unter besonders guten sanitären Bedingungen vor seiner
Verwendung. Es besteht kein Problem einer ungenügenden Verbindung zwischen dem äußeren und dem inneren Zylinder, was unvermeidlich
bei den üblichen Tampons der Pail ist. Überdies kann bei dem Tampon gemäß vorliegender Erfindung die Größe der Kapsel
erheblich vermindert werden, sie beträgt etwa die Hälfte der Größe der Kapsel von üblxbhen Tampons. Überdies kann bei der
tatsächlichen Verwendung des Tampons gemäß vorliegender Erfindung durch einfaches Herauszieh—en des Innenzylinders die Anwendung
des Tampons erreicht werden, infolgedessen zeigt der Tampon gemäß der vorliegenden Erfindung für die Benutzerin ver-
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schiedene Vorteile.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung soll unter Bezugnahme
auf die Figuren 15 "bis 22 beschrieben werden.
Figur 15 ist ein Längsschnitt, der ein Beispiel eines Außenzylinders
einer Kapsel für den Tampon gemäß vorliegender Erfindung darstellt. Figur 16 ist ein Querschnitt längs der Linie
A-A1 in Figur 15- Figur 17 ist ein Längsschnitt, der ein Beispiel
eines Innenzylinders der Kapsel gemäß vorliegender Erfindung zeigt. Figur 18 ist ein Schnitt längs der Linie B-B1 in
Figur 17. Figur 19 ist ein Längsschnitt, der eine andere Ausführungsform
des Innenzylinders der Kapsel gemäß vorliegender Erfindung darstellt. Die Figuren 20, 21 und 22 erläutern die
gegenseitige Stellung des Innen- und Außenzylinders und des Absorptionsmaterials
bei dem Tampon gemäß vorliegender Erfindung. Figur 20 ist ein Längsschnitt, der den Zustand vor der Verwendung
zeigt, Figur 21 ist ein Längsschnitt, der den Zustand unmittelbar vor dem Einführen des Absorptionsmaterials darstellt,
und Figur 22 ist ein Längsschnitt, der den Zustand zeigt, wenn das Absorptbnsmaterial in die Vagina eingeführt wird.
Bei der Kapsel gemäß vorliegender Erfindung hat der Außenzylinder 108 im wesentlichen zylinderische Form, wie dies in den Figuren
15 und 16 dargestellt ist. Eine passende Anzahl von Anschlägen 109 sind an der Innenwand des Außenzylinders 108 vorhanden,
sie befinden sich in solchen Stellungen, daß der Abstand vom Vorderende in Längsrichtung gleich oder etwas großer
ist als die Länge des Absorptionsmaterials 114. Weiterhin ist der Innendurchmesser der Öffnung 110 am Hinterende des Außenzylinders
108 kleiner als der Innendurchmesser des zylindrischen Teils des Außenzylinders 108, wobei die hinteren Enden des Außenzylinders
108 nach innen gebogen sind, oder eine Stufe am hinteren Ende des Zylinders bilden.
Wie in den Figuren 17 bis 19 beim Innenzylinder 111 der Kapsel gemäß vorliegender Erfindung dargestellt, ist der Außendurch-
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messer des vorderen Teils größer als der Außendurchmesser des
rückwärtigen Teils. Dabei sind im Innenzylinder 111 Kerben 113 vorhanden, die sich vom Vorderende des Vorderteils aus erstrecken.
Die Zahl dieser Kerben 113 ist die gleiche wie die Zahl der im Außenzylinder 108 vorhandenen Anschläge. Die Länge der Kerben
113 ist größer als die Länge des Absorptionsmaterials 114, und die Breite der Kerben 113 ist ein wenig größer als die Breite
der Anschläge 109. Weiterhin ist der Innenzylinder 111 derart geformt, daß bei einem gleichmäßigen Zusammendrücken des Innenzylinders
112 der Außendurchmesser des dicksten Teils des Innenzylinders größer ist als der Innendurchmesser des rückwärtigen
Endes des Außenzylinders 108. Vorzugsweise ist beim Innenzylinder 111 das Vorderende 115 abgerundet, wie in Figur 19 dargestellt.
In diesem Pail kann das Absorptionsmaterial sehr leicht herausgedrückt werden.
Bei dem Tampon gemäß vorliegender Erfindung wird der Innenzylinder
111 vor der Verwendung in den Außenzylinder 108 eingesetzt, so daß die Anschläge 109 des Außenzylinders 108 in die entsprechenden
Kerben 113 des Innenzylinders 111 eingreifen, wie dies in Figur 20 dargestellt ist. Dabei befindet sich das Absorptionsmaterial 114 im Innenzylinder 111, beim Gebrauch des Tampons
wird ein Teil des InnenZylinders 111 aus dem Außenzylinder 108
gleitend am rückwärtigen Ende herausgezogen. In diesem Zustand, wenn das Vorderende des Innenzylihders 111 an den Anschlägen
anstößt, wie aus Figur 21 ersichtlich, wird der Außenzylinder 108 in die Vagina eingeführt, und der Innenzylinder 111 wird nun
gleitend vorgeschoben, während das rückwärtige Ende des Außenzylinders 108 festgehalten wird. Auf diese Weise wird das Absorptionsmaterial
114 aus der Kapsel, wie in Figur 22 ausgedrückt, und die Einführung des Tampons in den Körper ist damit
vollendet.
Wenn man einen Teil des Innenzylinders 111 aus dem Außenzylinder 108 herauszieht, wird bei dem Tampon gemäß vorliegender Erfindung
eine Mitnahme des Absorptionsmaterials 114 durch Reibung am Innenzylinder 111 durch die am Außenzylinder 108 sitzenden
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Anschläge 109 verhindert. Ein Herausfallen des Innenzylinders 111 aus dem Außenzylinder 108 wird durch Änderung des Außendurchmessers
des Innenzylinders zwischen dem Vorderteil und dem Rückteil unmöglich gemacht. Das Gleiten des Innenzylinders
wird durch die Bildung der Kerben 113 am Innenzylinder erleichtert,
außerdem kann durch Abrunden des Vorderendes des gespaltenen Teils des Innenzylinders, wie in Figur 19 dargestellt,
das Ausstoßen des Absorptionsmaterials erheblich erleichtert werden.
Der Tampon gemäß vorliegender Erfindung läßt sich leicht in der
Weise herstellen, daß der Innenzylinder vom Vorderende des Außenzylinders aus eingesetzt wird. Hierauf wird das Absorptionsmaterial in den Innenzylinder gebracht und gewünschtenfalls an
den Vorderenden des Innen- und Außenzylinders die Kanten entsprechend abgerundet.
Der so hergestellte Tampon gemäß vorliegender Erfindung befindet sich vor seiner Verwendung in guter sanitärer Verfassung (vergl.
Figur 20), ein Herausfallen des Innenzylinders aus dem Außenzylinder beim Tragen ist verhindert, überdies ist die Größe des
Tampons nur etwa das 1 1/2 fache der Größe des Absorptionsmaterials und die Abmessungen des Tampons gemäß vorliegender Erfindung
betragen ungefähr die Hälfte der Größe eines üblichen Tampons. Bei seiner Verwendung ist der Tampon weiterhin lediglich
durch ein einfaches Verschieben des inneren Zylinders in den Zustand der Anwendung zu bringen, infolgedessen ist der Nachteil,
der bei einigen der handelsüblichen Tampons vom Kapseltyp auftritt, d.h. der Nachteil, daß das Volumen beim Tragen vergrößert
ist, obwohl das Gefühl beim Tragen verbessert ist, durch den Tampon gemäß vorliegender Erfindung im wesentlichen beseitigt.
Schließlich ist außerdem der Vorteil eines Tampons gegenüber einer Binde deutlich erhöht, nämlich der Vorteil, daß die Größe
vermindert werden kann.
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-AT--
Leerseite
Claims (2)
1. Tampon vom Kapseltyp, bestehend aus einer Kapsel mit einem äußeren Zylinder (25,108) solcher Form, daß er in den weiblichen
Körper mit seinem Vorderende eingeführt werden kann,
und einem Innenzylinder (30,111), der gleitend vom rückwärtigen Ende des Außenzylinders in diesem sitzt und sioh in die
Nähe des Vorderendes (26) des Außenzylinders erstreckt, sowie einem im Innenzylinder der Kapsel vorhandenen Absorptionsmaterial
(20,114·), wobei im Innenzylinder ein oder mehrere lange Kerben (11,12,113) gebildet sind, die sich vom Vorderende (31,
113) des Innenzylinders in Längsrichtung bis zu einer Stelle erstrecken, die die Länge des Absorptionsmaterials etwas übersteigt,
während eine der Zahl der Kerben entsprechende Zahl von Anschlägen (28,29,109) in der Innenwand des Außenzylinders
an solchen Punkten vorhanden sind, daß der Abstand der Anschläge von dem vorderen Zylinderende in Längsrichtung etwas
größer ist als die Länge des Absorptionsmaterials, wobei die Anschläge in den Kerben gleitend sitzen, so daß die Anschläge
in den Innenraum des inneren Zylinders mit solcher Höhe hineinreichen, daß sie die Hinterkante des Absorptionsmaterials verankern.
2. Tampon vom Kapseltyp nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand des Innenzylinders (30) ein oder mehrere weitere
Längskerben (12) gebildet sind, die von einem Punkt aus, der sich in einem gewissen Abstand vom Vorderende (31) des
Innenzylinders befindet, in Längsrichtung bis zu einer Stelle erstrecken, die die Länge des Absorptionsmaterials (20) etwas
übersteigt, wobei weitere Vorsprünge (29) in gleicher Anzahl wie die weiteren Kerben in der Innenwand des Außenzylinders
an solchen Stellen vorhanden sind, daß der Abstand dieser weiteren Anschläge vom Vorderende des Zylinders in Längsrichtung
etwas größer ist als die Länge des Absorptionsmaterials, wobei diese weiteren Vorsprünge (29) gleitend in die weiteren Kerben
(12) eingreifen, so daß bei einem Zurückziehen des inneren Zylinders diese weiteren Anschläge am Vorderende (31) der Wand
030018/066*
des Innenzylinders anstoßen.
Kapseltampon mit einem inneren und äußeren Zylinder und einem in der Kapsel enthaltenen Absorptionsmaterial, dadurch, gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser des rückwärtigen Endes (110)
des Außenzylinders (108) kleiner ist als der Innendurchmesser des Hauptteils des Außenzylinders, wobei ein oder mehrere Anschläge
(109) an der Innenwand des Außenzylinders in solcher Stellung vorhanden sind, daß der Abstand jedes Anschlages vom
Vorderende in Längsrichtung gleich oder etwas größer ist als die Länge des Absorptionsmaterials (114), während Kerben (113)
in gleicher Zahl wie die Anschläge im Innenzylinder (111) vor-Äanden
sind, so daß die Länge jeder Kerbe vom Vorderende des Innenzylinders in Längsrichtung größer ist als die Länge des
Absorptionsmaterials, wobei jede Kerbe dem entsprechenden Anschlag angepaßt ist, und der Außendurchmesser des Vorderteils
des Innenzylinders (115) größer ist als der Außendurchmesser des rückwärtigen Teils des Innenzylinders, so daß beim gleichmäßigen
Zusammenpressen des Innenzylinders in seinem Umfang der äußere Durchmesser des dicksten Teil des Innenzylinders
größer ist als der Innendurchmesser des rückwärtigen Endes des Außenzylinders.
Tampon nach Anspruch J5 dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende
(115) des Innenzylinders (111) einwärts gekrümmt ist.
030018/0666
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12245178A JPS5547852A (en) | 1978-10-04 | 1978-10-04 | Tampon |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2940022A1 true DE2940022A1 (de) | 1980-04-30 |
Family
ID=26459576
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792940022 Withdrawn DE2940022A1 (de) | 1978-10-04 | 1979-10-03 | Tampon |
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|---|---|---|---|
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