DE2940001C2 - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
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- C21D1/34—Methods of heating
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erwärmen von
Flachmaterial sowie eine Vorrichtung zur Durch
führung des Verfahrens.
Von Flachmaterial abgestanzte Rohlinge (= Spaltstücke)
werden wegen der Möglichkeit günstiger Querschnittsver
teilung (wenig Abfall) vor allem bei der Produktion von
Schraubenschlüsseln, Zangen- und Scherenteilen verwendet.
Spaltstücke werden bisher in gasbeheizten Durchlauföfen
auf Schmiedetemperatur erwärmt. Die lange Verweilzeit
der Stücke im Ofen (15 bis 30 min) bringt eine starke
Verzungerung mit sich, häufig auch ein Aneinanderbacken
von Teilen und damit Schwierigkeiten bei der Entnahme aus
dem Ofen und bei der Weiterverarbeitung.
Eine Automatisierung des Erwärmprozesses bzw. ein auto
matisches Übergeben der Stücke vom Ofen in die weiter
verarbeitende Schmiedemaschine war auf dieser Basis
nicht zu verwirklichen.
Versuche, solche Werkstücke induktiv zu erwärmen, sind
bisher wegen der ungleichförmigen Querschnitte zu keinem
produktionsreifen Entwicklungsstand gelangt. Es kommt
zu sehr ungleicher Erwärmung, der Wirkungsgrad ist sehr
schlecht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde die angeführten Nachteile zu beheben.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil von
Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Zur Durchführung des Vefahrens nach der Erfindung dient
zweckmäßig eine Vorrichtung nach Patentanspruch 2.
Weitere Merkmale der Erfindung werden im folgenden an Hand
der Zeichnung erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel der
erfindungsgemäßen Vorrichtung darstellt. Hierbei zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach der
Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
d. h. eine Draufsicht der Vorrichtung bei abge
nommener oberer Heizplatte.
In Fig. 1 ist eine ortsfeste, untere Heizplatte mit 1
bezeichnet; 2 ist die obere Heizplatte, welche über Win
kelhebel 3 und eine Zugstange 4 an einen hydraulischen
oder pneumatischen Arbeitszylinder 5 angeschlossen ist.
Im vorliegenden Falle sind drei Winkelhebel 3 vorgesehen,
die um ein ortsfestes Gelenk in der Richtung der Doppel
pfeile schwenkbar sind und mit ihrem einen Arm an einer
Lasche der Heizplatte 1 bzw. eines sie tragenden Kör
pers 7 angelenkt, welcher später näher beschrieben wird.
Der andere Arm des Winkelhebels 3 ist an seinem Ende an
der Zugstange 4 angelenkt, welche eine Fortsetzung der
Kolbenstange des Kolbens bildet, der im Arbeitszylinder
5 verschiebbar ist. Die obere Heizplatte kann daher ange
hoben oder zur unteren Heizplatte 1 hin abgesenkt werden.
Zu diesem Zwecke kann der Arbeitszylinder doppeltwirkend
oder nur in der Richtung des Anhebens der Heizplatte durch
ein Druckmedium beaufschlagbar sein, während das Senken
der Heizplatte durch ihr Gewicht und das Nachlassen des
auf den Kolben in der Hubrichtung der Heizplatte wirkenden
Druckes bewerkstelligt werden kann.
Der Einfachheit halber sind die Leitungen für das Druck
medium zum Speisen des Zylinders 5 bzw. allfällige Ablaß
leitungen nicht eingezeichnet, da ihre Anordnung dem Fachmanne
selbstverständlich sind.
Zur Erwärmung der Heizplatten sind Heizstäbe oder Heiz
wendeln 6 vorgesehen. Beide Heizplatten 1 und 2 bestehen
aus drei Abschnitten und sind mit einer wirksamen Wärme
isolierung 7 versehen, welche Wärmeverluste unterbindet.
Hierbei sind die Heizstäbe oder Heizwendeln in einem Zwi
schenraum zwischen den Heizplatten 2 bzw. 1 und der Wärme
isolierung 7 vorgesehen.
Es ist aber auch möglich, die Heizplatte, welche auch
als sogenannte Heizbänder ausgebildet sein können, selbst
von einem sehr hohen Strom bei niedriger Spannung durch
fließen zu lassen. Durch eine nicht weiter dargestellte
Zonenregelung kann eine möglichst günstige Temperatur
verteilung zwischen den einzelnen Heizplatten erzielt
werden. Die Heizplatten können aus mehreren Teilstücken,
im vorliegenden Fall 3 Teilstücken, bestehen.
Die Transportvorrichtung zum Hindurchbefördern der Werk
stücke 8, z. B. Spaltstücke, besteht aus zwei Rechen 9,
die mit zueinander gerichteten Zähnen einander gegenüber
liegen. Durch eine nur angedeutete Antriebsvorrichtung 9′
werden die Rechen zueinander, sodann um eine Zahnteilung
in Transportrichtung (Pfeil 10), wieder voneinander weg
und um eine Zahnteilung gegen die Transportrichtung be
wegt. Sie machen also schrittweise Bewegungen entsprechend
den Pfeilen 11 in Fig. 2 und 3.
Der Erwärmvorrichtung ist ein Spaltstück-Magazin 12 vorge
schaltet, welches einen schrägen Stapel von Werkstücken 8
hält, sowie ein Hubsegment 13 (Fig. 1), welches das je
weils unterste Werkstück 8 erfaßt und unter Verrichtung
einer Schwenkbewegung in der Richtung des Pfeiles auf
eine horizontale, die untere Heizplatte 1 verlängernde
Gleitplatte 14 stößt, wo das Werkstück 8 von den Rechen
9 erfaßt und auf die untere Heizplatte 1 geschoben werden
kann.
Am anderen, d. h. an dem dem Magazin abgekehrten Ende der
Heizplatte 1 befindet sich eine Rutsche 15, welche in
eine Querrinne 16 übergeht. Durch einen in Längsrich
tung der Rinne16 vor- und zurückgehenden Ausstoßer 17
werden die quer zu ihrer Längsrichtung die Rutsche 15
herabgekommenen, erhitzten Werkstücke 8 in der Rinne 16,
jetzt in Richtung ihrer Längserstreckung, schrittweise
vorgeschoben, beispielsweise in eine Schmiedemaschine.
Mit der beschriebenen Vorrichtung wird das erfindungs
gemäße Verfahren wie folgt durchgeführt:
Die zu erwärmenden Werkstücke 8 werden
zwischen die beiden Heizplatten 1, 2 eingeführt, wenn die
obere Heizplatte 2 angehoben ist. Die obere Heizplatte 2
wird sodann abgesenkt und gegen die in gegenseitigem Ab
stand liegenden Werkstücke 8 gedrückt, welche im wesentlichen durch un
mittelbare Wärmeleitung, aber auch z. T. durch Wärmestrahlung
sehr rasch auf die gewünschte Temperatur gebracht werden.
In entsprechenden Zeitabständen wird die obere Heizplatte
2 etwas angehoben und die Rechen 9 vollführen eine voll
ständige Transportbewegung. Dabei werden alle zwischen
den beiden Heizplatten 1, 2 liegenden Werkstücke 8 um
eine Rechenteilung weitergeschoben, worauf die obere
Heizplatte 2 wieder abgesenkt und der Heizvorgang wiederholt
wird. Auf diese Weise wird jedes Werkstück auf seinem
schrittweisen Durchgang zwischen den Heizplatten 1, 2
mehrmals, d. h. nach jedem Niedergang der oberen Heizplatte
beheizt. Nach jedem Schritt gleitet das letzte Werkstück
über die Rutsche 15 in die Rinne 16. Zugleich mit der
Vorschubbewegung der Rechen 9 (Pfeile 10) macht auch das
Hubsegment 13 eine hin- und hergehende Schwenkbewegung
und bringt damit ein noch kaltes Spaltstück in den Bereich
der Rechen 9.
Durch die Erfindung ergeben sich folgende Vorteile:
Kurze Erwärmzeit (1-3 Minuten) (daher geringe Verzunderung), niedriger Energieverbrauch (nur die Hälfte einer Induk tionsanlage), kein Kühlwasserverbrauch, kein Verbrennen oder Schmelzen von Werkstücken möglich, wesentlich nie drigere Anschaffungskosten, einfache Technologie, keine Spezialisten zur Instandhaltung nötig. Das Verfahren er möglicht eine Automatisierung des gesamten Herstellprozesses von Werkzeugen aus Flachmaterial einschließlich des Schmiedeprozesses.
Kurze Erwärmzeit (1-3 Minuten) (daher geringe Verzunderung), niedriger Energieverbrauch (nur die Hälfte einer Induk tionsanlage), kein Kühlwasserverbrauch, kein Verbrennen oder Schmelzen von Werkstücken möglich, wesentlich nie drigere Anschaffungskosten, einfache Technologie, keine Spezialisten zur Instandhaltung nötig. Das Verfahren er möglicht eine Automatisierung des gesamten Herstellprozesses von Werkzeugen aus Flachmaterial einschließlich des Schmiedeprozesses.
Infolge der guten Isolierung der Heizplatten wird er
reicht, daß einerseits die Wärmeverluste nach außen ge
ring sind und der größte Teil der eingespeisten Energie
tatsächlich zur Erwärmung der Werkstücke dient; ander
seits ist keine Wasserkühlung irgendwelcher Teile der Vorrichtung
erforderlich.
Claims (6)
1. Verfahren zum Erwärmen von Werkstücken aus Flach
material, dadurch gekennzeichnet, daß die zu erwär
menden Werkstücke aus einem Magazin schrittweise
zwischen zwei beheizte Platten eingebracht werden,
sodann durch Gegeneinanderbewegen der Platten ein
gespannt und im wesentlichen durch direkte Wärme
leitung erhitzt werden, wonach die Werkstücke unter
Lockern der beheizten Platten schrittweise weiter
transportiert und durch Zusammenführen der beheizten
Platten wiederholt erhitzt werden, worauf bei jedem
Schritt ein Werkstück die beheizten Platten verläßt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine erste ortsfeste
Heizplatte (1), eine zu dieser hin und von dieser weg
bewegbaren zweiten Heizplatte (2), eine Transportein
richtung (9, 9′) für einen schrittweisen Vorschub der
Werkstücke (8) und Einrichtungen (3, 4, 5) zum
Bewegen der zweiten Heizplatte (2) nach jedem Vor
schub der Werkstücke (8), wobei der Vorschub zwischen
zwei Heizperioden nur einen Teil der Heizplattenlänge
beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizplatte (1, 2) mit eingebauten Heizein
richtungen (6) und einem sie tragenden Isolierkörper
(7) versehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Heizplatten (1, 2) selbst als stromdurch
flossener Heizwiderstand ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Zonenregelung zur Erzielung einer günstigen Tem
peraturverteilung vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Transporteinrichtung von zwei einander gegenüber
stehenden Rechen (9) gebildet ist, welche die Werkstücke
(8) um jeweils eine Rechen-Teilung weiterschieben.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT735678A AT360309B (de) | 1978-10-12 | 1978-10-12 | Verfahren zum erwaermen von flachmaterial oder von aus flachmaterial abgestanzten material- abschnitten und waermevorrichtung zur durch- fuehrung des verfahrens |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2940001A1 DE2940001A1 (de) | 1980-04-30 |
| DE2940001C2 true DE2940001C2 (de) | 1987-09-10 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792940001 Granted DE2940001A1 (de) | 1978-10-12 | 1979-10-03 | Verfahren zum erwaermen von flachmaterial oder von aus flachmaterial abgestanzten materialabschnitten und waermevorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT360309B (de) |
| DE (1) | DE2940001A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3913585A1 (de) * | 1989-04-25 | 1990-10-31 | Smt Maschinengesellschaft Mbh | Einrichtung zur waermebehandlung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113843388B (zh) * | 2021-09-28 | 2024-06-21 | 芜湖永辉汽车紧固件有限公司 | 一种高效环保的紧固件冷镦设备 |
-
1978
- 1978-10-12 AT AT735678A patent/AT360309B/de not_active IP Right Cessation
-
1979
- 1979-10-03 DE DE19792940001 patent/DE2940001A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3913585A1 (de) * | 1989-04-25 | 1990-10-31 | Smt Maschinengesellschaft Mbh | Einrichtung zur waermebehandlung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT360309B (de) | 1980-01-12 |
| DE2940001A1 (de) | 1980-04-30 |
| ATA735678A (de) | 1980-05-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: EUMUCO AKTIENGESELLSCHAFT FUER MASCHINENBAU, 5090 |
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