DE2839055A1 - Verfahren zum auswaschen von sauren gasen aus polymerisationsfaehige organische bestandteile enthaltenden gasgemischen - Google Patents
Verfahren zum auswaschen von sauren gasen aus polymerisationsfaehige organische bestandteile enthaltenden gasgemischenInfo
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Description
LINDE AKTIENGESELLSCHAFT
(H 933) H 78/62
El/fl 5-9.78 10
Verfahren zum Auswaschen von sauren Gasen aus polymerisationsfähige organische Bestandteile
enthaltenden Gasgemischen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auswaschen von sauren Gasen, insbesondere Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff,
aus Gasgemischen, die außerdem polymerisationsfähige organische Bestandteile enthalten, wie es im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 beschrieben und aus der DE-OS 19 24 052 vorbekannt ist.
Dieses bekannte Verfahren dient zur Entfernung von Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff aus Spaltgasen, die beispielsweise
durch partielle Oxidation oder Pyrolyse von Kohlenwasserstoffmischungen entstehen. Als Waschflüssigkeiten
sind dort Lösungen von Pottasche, Alkanolaminen oder amminosauren Salzen genannt. Als besonders empfehlenswert
wird die Verwendung von Lösungen aminokarbon-, aminosulfon- oder aminokohlensaurer Salze bezeichnet, die sich
durch gute Absorptionsfähigkeit für saure Gase sowie schlechtes Lösungsvermögen für Kohlenwasserstoffe auszeichnen
und außerdem leicht regenerierbar sind.
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Ein besonderes Problem bei derartigen Waschverfahren stellen die im Rohgas enthaltenen Harzbildner, nämlich Diene, höhere
Acetylene, ungesättigte polycyclische und heterocyclische sowie andere polymerisationsfähige, insbesondere auch
schwefelhaltige organische Bestandteile dar. Diese gelangen mit der Waschflüssigkeit in die Regeneriereinrichtungen
und reagieren dort unter dem Einfluß der Wärme zu polymeren, in>
der Waschflüssigkeit unlöslichen Produkten, die in der Regeneriersäule,· im nachgeschalteten Kühler für die
regenerierte Waschflüssigkeit sowie in dem zum Erhitzen der im Sumpf der Regeneriersäule befindlichen flüssigen Phase
dienenden Aufkocher zu Verlegungen führen. Diese Schwierigkeiten werden beim bekannten Verfahren dadurch überwunden,
daß die polymerisationsfähigen Bestandteile mit Hilfe eines im wesentlichen mit Wasser nicht mischbaren organischen Lösungsmittels
aus der Waschflüssigkeit extrahiert werden.
Für die Extraktion der polymerisationsfähigen Bestandteile
stehen gemäß dem bekannten Verfahren im wesentlichen drei Varianten zur Verfügung:
Die Extraktion kann einmal im unmittelbaren Anschluß an die Wäsche in einer dafür vorgesehenen Extraktionssäule ungefähr
auf dem Temperaturniveau der Wäsche stattfinden.
Das als Extraktionsmittel dienende organische Lösungsmittel kommt mit der Waschflüssigkeit also nur in der Extraktionssäule in Kontakt. Die Extraktion wird noch vor der Erwärmung
der beladenen Waschflüssigkeit auf die Regeneriertemperatur durchgeführt, worin auch der hauptsächliche Nachteil
dieser Verfahrensweise zu sehen ist, da die Extraktionswirkung bei den relativ niedrigen Waschtemperaturen noch nicht
optimal ist.
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Weiterhin ist beim bekannten Verfahren die Möglichkeit vor-• gesehen, die Extraktion direkt in der Regeneriersäule durchzuführen.
Das reine Extraktionsmittel wird dabei am Kopf der Regeneriersäule aufgegeben und rieselt dann im Gleichstrom
mit der beladenen Waschflüssigkeit durch die im Innern der Regeneriersäule befindliche Füllkörperschüttung abwärts.
Ein Teil der am Säulenboden sich absetzenden flüssigen wäßrigen Waschmittelphase wird erhitzt, und die dabei entstehenden
Dämpfe steigen durch die Füllkörperschüttung nach oben. Der hauptsächliche Nachteil dieser Verfahrensweise besteht
darin, daß die Regenerierung mit dem gesamten als Extraktionsmittel dienenden organischen Lösungsmittel belastet
wird. Im Kontakt mit den aufsteigenden heißen Dämpfen geht ein Teil des Extraktionsmittels ebenfalls in die Dampfphase
über und muß am Kopf der Regeneriersäule durch Kühlung und Kondensation zurückgewonnen werden. Da die Menge des Extraktionsmittels
im Vergleich zur Menge der aufzuarbeitenden Waschflüssigkeit durchaus nicht vernachlässigbar ist, muß
die Regeneriersäule einschließlich des Schüttungsvolumen entsprechend
größer dimensioniert werden, und der fertigungstechnische Aufwand wird durch Einbau einer Phasentrennvorrichtung
im unteren Teil der Regeneriersäule erhöht. Die Rückkühl- und Kondensiervorrichtung am Kopf der Regeneriersäule
ist nicht nur für die dampfförmigen Waschflüssigkeitsanteile, sondern zusätzlich für dampfförmige Extraktionsmittelanteile
auszulegen. Schließlich wird die Verfahrensführung dadurch kompliziert, daß in der Regeneriersäule nunmehr
anstelle einer einzigen, gelöste Gase enthaltenden Flüssigkeit, näWich der Waschflüssigkeit, ein dieselben Gase sowie
zusätzlich die polymerisationsfähigen Bestandteile enthaltendes flüssiges Zweiphasengemisch zu behandeln ist.
Als dritte Alternative ist beim bekannten Verfahren vorgesehen, das als Extraktionsmittel dienende organische Lösungsmittel
im gesamten Waschkreislauf zirkulieren zu lassen.
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Das gereinigte Extraktionsmittel wird zusammen mit der regenerierten
Waschflüssigkeit am Kopf der Waschsäule aufgegeben, sodann werden beide Flüssigkeiten im Gemisch vom Sumpf der
Waschsäule abgezogen, erwärmt, durch die Regeneriersäule ge-5s
schickt und wieder abgekühlt. Erst danach wird ein Teilstrom dieses Flüssigkeitsgemisches vom Kreislauf abgetrennt und
in einem Phasenscheider in eine wäßrige Waschmittelphase und eine die polymerisationsfähigen Bestandteile enthaltende
Extraktionsmittelphase'aufgeteilt. Der Waschmittelanteil'
wird in das vom Sumpf der Regeneriersäule kommende Flüssigkeitsgemisch zurückgegeben, während der die polymerisationsfähigen
Bestandteile enthaltende Extraktionsmittelanteil nach Abtrennung dieser Bestandteile in das am Kopf der Waschsäule
einzuführende, aus regenerierter Waschflüssigkeit sowie umgewalztem
Extraktionsmittel bestehende Flüssigkeitsgemisch eingespeist wird. Diese Verfahrensweise besitzt, abgesehen
von der bereits oben geschilderten zusätzlichen Belastung der Regenerierung mit dem Extraktionsmittel, die weiteren
Nachteile, daß das Extraktionsmittel im gesamten Waschmittelkreislauf umgewälzt werden muß, was eine Erhöhung der erforderlichen
Pumpleistung bedeutet, und daß das umlaufende Extraktionsmittel immer nur unvollständig von den polymerisationsfähigen
Bestandteilen befreit wird, womit wiederum ein erhöhter Extraktionsmittelumlauf verbunden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art zum Auswaschen von sauren Gasen aus
Gasgemischen bereitzustellen, bei dem das Extraktionsvermögen des organischen Lösungsmittels in optimaler Weise ausgenutzt
wird, und das aufgrund seiner besonderen Verfahrensführung
wirtschaftlicher ist als die bekannten Verfahrensvarianten. Eine Lösung dieser Aufgabe ist insbesondere im Hinblick
auf die Verwendung von Alkanolaminlösungen wünschenswert, da diese billiger sind als die gemäß dem bekannten Verfahren
zu bevorzugenden wäßrigen Lösungen aminosaurer Salze,
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wobei der den Alkanolaminen anhaftende Nachteil einer gewissen
Löslichkeit in den als Extraktionsmittel verwendeten organischen Lösungsmitteln durch die insgesamt wirtschaftlichere
Verfahrensführung wieder aufgehoben werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 genannte Maßnahme gelöst.
Gemäß der Erfindung wird die Extraktionsbehandlung der beladenen
Waschflüssigkeit somit in ihrer Gesamtheit noch vor der Regenerierung durchgeführt, und zwar bei einer Temperatur,
die möglichst dicht unterhalb des Siedebeginns des Flüssigkeitsgemisches liegt. Damit wird einerseits vermieden,
daß die Regenerierung oder der gesamte Waschmittelkreislauf durch das Extraktionsmittel unnötig belastet werden, und andererseits
gewährleistet, daß das als Extraktionsmittel verwendete organische Lösungsmittel in seiner Extraktionsfähigkeit
in optimaler Weise ausgenutzt wird und mit Hilfe eines besonderen Wiederaufarbeitungskreislaufs jeweils vollständig
von den polymerisationsfähigen Bestandteilen befreit werden kann. Wie durch die weiter unten diskutierten Meßergebnisse
belegt wird, wächst die Extraktionswirkung des organischen Lösungsmittels nämlich mit steigender Temperatur kontinuierlich
an, so daß es sich empfiehlt, diese Behandlung bei mögliehst hohen Temperaturen durchzuführen. Da hierbei jedoch
weder Anteile des organischen Lösungsmittels noch Anteile der Waschflüssigkeit in die Dampfphase übergehen sollen, ist
der Siedebeginn des aus beladener Waschflüssigkeit und organischem Lösungsmittel bestehenden Flüssigkeitsgemisches maßgebend.
Insbesondere ist es bei Verwendung einer stark wäßrigen Monoäthanolaminlösung
als Waschflüssigkeit sowie eines organischen Lösungsmittels mit einem Siedebeginn von über 1000C
von Vorteil, die Extraktionsbehandlung bei Temperaturen ober-
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halb von 6O°C, insbesondere oberhalb von 8O0C durchzuführen.
Wie aus den weiter unten diskutierten Meßergebnissen entnommen werden kann, verringert sich die Extraktionswirkung
durch Senkung der Extraktionstemperatur von ca. 1000C auf
die genannten niedrigeren Temperaturen lediglich um ca. 6 bzw. 15 %.
Die Tatsache, daß die Alkanolamine im Gegensatz zu den aminosäuren
Salzen zu einem gewissen Prozentsatz im organischen Lösungsmittel löslich sind, muß sich in der Praxis durchaus
nicht immer als nachteilig erweisen.
Sollen die sauren Gase beispielsweise aus einem Gasgemisch ausgewaschen werden, das bei der Spaltung von Kohlenwasserstoffgemischen
mit anschließender Abkühlung des Spaltgases und Abtrennung höhersiedender Komponenten im Kontakt mit
einer flüssigen Benzinfraktion entsteht, wobei die flüssige. Benzinfraktion aus dem bei der Abtrennung der höhersiedenden
Komponenten gasförmig gebliebenen Anteil gewonnen wird, so kann zweckmäßig so vorgegangen werden, daß ein Teil der
flüssigen Benzinfraktion als organisches Lösungsmittel zur Extraktionsbehandlung verwendet und anschließend ebenfalls
der Abtrennung der höhersiedenden Komponenten vom abgekühlten Spaltgas zugeführt wird. Der so verwendete Teil der Benzlnfraktion
enthält nach der Extraktionsbehandlung der beladenen Alkanolaminlösung die polymerisationsfähigen Substanzen
sowie einen gewissen Anteil an mitgelösten Alkanolamine. Da die Extraktionsbehandlung bei erhöhten Temperaturen stattfindet,
wodurch die Polymerisation der polymerisationsfähigen
Substanzen, begünstigt wird, liegen letzter.e in der Benzinfraktion
bereits weitgehend in Form höhermolekularer Polymerisate vor. Wird die so zusammengesetzte Benzinfraktion
anschließend der erwähnten Abtrennung der höhersiedenden Komponenten zugeführt, so werden die Polymerisate zusammen
mit der flüssigen Fraktion vom Sumpf der Trennsäule abge-
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zogen, während die Alkanolamine zusammen mit dem anschließend "der Alkanolaminwäsche zuzuführenden Gasgemisch vom Kopf dieser
Säule entnommen werden. Die Anwesenheit der Alkanolamine in diesem Gasgemisch ist nicht störend, da dieses in der nachfolgenden
Wäsche sowieso mit der alkanolaminhaltigen Waschlösung
in Berührung kommt.
Auch bei Anwendung der Erfindung auf das ebenfalls vorbekannte
Verfahren gemäß der DE-OS 19 51 751, bei dem die Extraktionsbehandlung
zunächst unmittelbar im Anschluß an die Alkanolaminwäsche stattfindet und das als Extraktionsmittel
verwendete organische Lösungsmittel in einem geschlossenen Kreislauf umgewälzt wird, wobei eine Destillationssäule vorgesehen
ist, von deren Kopf die extrahierten polymerisationsfähigen Bestandteile abgezogen werden, kann der vom organischen
Lösungsmittel aufgenommene Anteil an Alkanolamin, speziell Monoäthanolamin, nicht stören. Da nämlich beim Verfahren
gemäß der Erfindung die Erwärmung der beladenen Alkanolaminlösung
noch vor der Extraktionsbehandlung erfolgt, werden die polymerisationsfähigen Bestandteile vom organischen
Lösungsmittel bereits als höhermolekulare Polymerisate aufgenommen. Die Destillation kann dann so gestaltet werden,
daß die mitgelösten Alkanolamine zusammen mit dem organischen Lösungsmittel am Säulenkopf abgezogen werden, während
die höhermolekularen Polymerisate am Säulensumpf anfallen. Bei anschließender Rezirkulierung des Kopfproduktes
entsteht im umlaufenden organischen Lösungsmittel schließlich eine, Alkanolaminkonzentration, die eine weitere Aufnahme
von Alkanolamin aus der Waschflüssigkeit verhindert, ohne daß dadurch die Extraktionswirkung des organischen Lösungsmittels
wesentlich beeinträchtigt würde.
Demnach ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß das organische Lösungsmittel nach Aufnahme der infolge der
Erwärmung mindestens teilweise in Form höhermolekularer
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• 1 Polymerisate vorliegenden polymer!sationsfähigen Bestandteile
einer Destillationsstufe zugeführt, nach Abtrennung der höhermolekularen Polymerisate am Sumpf der Destillationsstufe
vom Kopf derselben abgezogen und schließlich in die erwärmte beladene Waschflüssigkeit zurückgeführt
wird, wobei die aufgrund der Extraktionsbehandlung im organischen Lösungsmittel enthaltenen Alkanolaminanteile
ebenfalls vom Kopf der Destillationsstufe abgezogen werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, die in bekannter Weise (s. beispielsweise die
DE-OS 19 51 751) eine Waschsäule und eine über eine Verbindungsleitung
mit deren Boden verbundene Regeneriersäu-Ie sowie einen Wärmeaustauscher, eine Mischstrecke und
einen Trennbehälter, die sämtlich in der Verbindungsleitung vorgesehen sind, aufweist, ist demnach in Abweichung
vom Stand der Technik dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher zwischen dem Boden der Waschsäule einerseits
und der Mischstrecke andererseits angeordnet ist.
Figur 1 zeigt ein Diagramm, in dem die Temperaturabhängigkeit der aus einer beladenen wäßrigen Monoäthanolaminlösung
durch eine Benzinfraktion aufgenommenen Menge höhermolekularer Polymerisate dargestellt ist.
Figur 2 zeigt in scheraatischer Weise eine Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Behandlung eines aus der Spaltung von Kohlenwasserstoffölen stammenden Gasgemisches.
Die dem Diagramm der Figur 1 zugrundeliegenden Messungen wurden an einer Waschflüssigkeit durchgeführt, die aus
einer 3 Gew.-^igen wäßrigen Monoäthanolaminlösung bestand.
35
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030012/027T
Diese wurde bei verschiedenen Temperaturen mit einem schweren Pyrolysebenzin behandelt. Gemessen wurde die Konzentration
der Polymerisate in der Monoäthanolaminlösung vor und nach der Extraktionsbehandlung, woraus der prozentuale Anteil
m der extrahierten Polymerisate errechnet wurde. Dieser ist im Diagramm auf der Ordinate aufgetragen. Die Kurve
1 bezieht sich auf die Behandlung einer mit sauren Gasen beladenen, noch nicht regenerierten Monoäthanolaminlösüng,
wahrend die Kurve 2 die Meßwerte für eine bereits regenerierte
Monoäthanolaminlösung wiedergibt. Auf der Abszisse ist die Temperatur in 0C aufgetragen.
Den Kurven ist zu entnehmen, daß der Anteil der durch die Behandlung mit dem schweren Pyrolysebenzin aus der Monoäthanolaminlösung
extrahierten Polymerisate mit steigender Temperatur jeweils stark zunimmt. Die Extraktionsbehandlung
ist demnach am günstigsten dicht unterhalb von ca, 10O0C durchzuführen, da das Flüssigkeitsgemisch aus Monoäthanolaminlösung
und Pyrolysebenzin etwa bei dieser Temperatur zu sieden beginnt. Weiterhin läßt das Diagramm darauf
schließen, daß die Extraktionsbehandlung offenbar mit größerem Erfolg vor der Regenerierung als danach durchgeführt
werden kann.
Das für die Extraktionsbehandlung verwendete schwere Pyrolysebenzin
enthielt ca. 55 Gew.-^ Cg_12-Aromaten, 14 Gew.-%
Styrol und Styrolderiva'te, 5*5 Gew.-^ Xylole, 5,0 Gew. -%
Toluol, 15,5 Gew.-Ji Benzol und Benzolderivate sowie 5*0
Gew.-% eines Gemisches der verschiedensten gesättigten und
ungesättigten, teilweise substituierten aliphatischen und cyclischen Kohlenwasserstoffe mit bis zu 10 Kohlenstoffatomen.
Die Dichte die:
betrug 0,913 kg/1.
betrug 0,913 kg/1.
men. Die Dichte dieses schweren Pyrolysebenzins bei 250C
Form. »7» 7.78
G3ü012/027t
Gemäß Figur 2 wircLein durch eine Leitung 1 zugeführtes-Kohlenwasserstoffgemisch,
beispielsweise Naphtha, in einem Röhrenspaltofen 2 in Anwesenheit von Wasserdampf einem Spaltprozeß
unterzogen. Nach Abkühlung in einem Kühler j5 wird das Spaltgas einer Trennsäule 4 zugeführt, in der durch Kontakt
mit einer über Leitung 5 zugeführten flüssigen Benzinfraktion
als Sumpfprodukt eine höhersiedende Komponenten enthaltende flüssige Fraktion, beispielsweise Heizöl, gewonnen und
durch Leitung 6 abgezogen wird. Am Kopf der Trennsäule 4 wird durch Leitung 7 der gasförmig gebliebene Anteil entnommen,
der unter anderem die später auszuwaschenden sauren Komponenten Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff enthält.
Anschließend wird in einer Waschsäule 9 durch Behandlung mit über eine Leitung 10 zugegebenem Waschwasser eine Benzinfraktion
abgetrennt, die über Leitung 11 zusammen mit dem Waschwasser vom Sumpf der Säule abgezogen und in einen Trennbehälter
12 eingeführt wird. Aus diesem wird über Leitung Γ5
die wäßrige Phase, über Leitung 14 die von dieser abgetrennte Benzinfraktion entnommen, die anschließend in die Trennsäule
4 zurückgeführt wird.
Vom Kopf der Waschsäule 9 wird über Leitung 15 ein Gasgemisch
abgezogen, das anschließend von Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff
zu befreien ist. Vor Einführung in eine Alkanolaminwaschsäule 19 wird das Gasgemisch in einem Kompressor
16 verdichtet, in einem Kühler 17 abgekühlt und in einem Abscheider 18 von den dabei eventuell kondensierenden Bestandteilen,
hauptsächlich Wasser und Kohlenwasserstoffen, getrennt, wobei hierfür auch eine mehrstufige Ausführung vorgesehen
sein kann. In die Alkanolaminwaschsäule 19 wird über
eine Leitung 20 regenerierte Waschflüssigkeit, insbesondere eine wäßrige Monoäthanolaminlösung, eingeführt. Diese absorbiert
den Schwefelwasserstoff und das Kohlendioxid bis auf einige wenige ppm und wird so beladen vom Sumpf der Säule
über Leitung 22 abgezogen, während das gereinigte Gasgemisch
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über Leitung 21 am Kopf der Säule entnommen und der weiteren
Auftrennung in einzelne leichtere Kohlenwasserstofffraktionen zugeführt.wird.
Die beladene Waschflüssigkeit wird in einem Wärmeaustauscher 23 durch indirekten Wärmeaustausch mit heißer regenerierter
Waschflüssigkeit erwärmt. Die Endtemperatur muß dabei so bemessen sein, daß bei Zumischung der anschließend über Leitung
32 zuzuführenden· Benzinfraktion der Siedebeginn des
so entstehenden Flüssigkeitsgemisches nicht überschritten wird. Während des in einer Mischstrecke 24 stattfindenden
Mischungsprozesses werden die infolge der Erwärmung gebildeten Polymerisate von der als organisches Lösungsmittel
dienenden Benzinfraktion aufgenommen. Anschließend wird die noch mit Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff beladene Waschflüssigkeit
in einem Trennbehälter 25 von der Benzinfraktion getrennt, die nun ihrerseits durch Leitungen 27 bzw. 5
in die Trennsäule 4 zurückgeführt wird, während die beladene Waschflüssigkeit über Leitung 26 in eine Regeneriersäule
28 eingeführt wird. In dieser werden mittels Wärmezufuhr am Säulensumpf sowie Einleitung eines inerten Strippgases,
beispielsweise Stickstoff, durch eine Leitung 29 die absorbierten Gase Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff ausgetrieben.
Diese werden zusammen mit dem Strippgas am Kopf der Regeneriersäule durch eine Leitung 30 entnommen. Die regenerierte
heiße Waschflüssigkeit wird vom Sumpf der Regeneriersäule über eine Leitung 31 abgezogen und nach Abkühlung im
Wärmeaustauscher 23 über Leitung 20 in die Alkanolaminwaschsäule
19 zurückgeführt.
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030012/027?
Claims (5)
1. Verfahren zum Auswaschen von sauren Gasen, insbesondere Kohlendioxid und Schwefelwasserstoff, aus Gasgemischen,
die außerdem polymerisationsfähige organische Bestandteile enthalten, mittels einer wäßrigen Alkanolaminlösung
als Waschflüssigkeit, die im Anschluß an die Wäsche erwärmt, regeneriert, wieder abgekühlt und in die
Wäsche zurückgeführt wird, wobei die polymerisationsfähigen
Bestandteile bzw. die aus diesen gebildeten PoIymerisate mit Hilfe eines mit Wasser nicht mischbaren
organischen Lösungsmittels aus der beladenen Waschflüssigkeit extrahiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Extraktionsbehandlung nach der Erwärmung und noch vor der Regenerierung der beladenen Waschflüssigkeit
bei einer Temperatur durchgeführt wird, die dicht unterhalb des Siedebeginns des aus beladener Waschflüssigkeit
und organischem Lösungsmittel bestehenden Flüssigkeitsgemisches liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung einer stark wäßrigen Monoäthanolaminlösung
als Waschflüssigkeit sowie eines organischen Lösungsmittels mit einem Siedebeginn von über 1000C die
Extraktionsbehandlung bei Temperaturen oberhalb von 6O0C,
insbesondere oberhalb von 8o°C, durchgeführt wird.
Form. 5729 7.78 /
030012/0277
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die sauren Gase aus einem Gasgemisch ausgewaschen werden, das bei der Spaltung von
Kohlenwasserstoffgemischen mit anschließender Abkühlung des Spaltgases und Abtrennung höhersiedender Komponenten
im Kontakt mit einer flüssigen Benzinfraktion entsteht, wobei die flüssige Benzinfraktion aus dem bei der Abtrennung
der höhersiedenden Komponenten gasförmig gebliebenen Anteil gewonnen, ein Teil der flüssigen Benzinfraktion
als organisches Lösungsmittel zur Extraktionsbehandlung verwendet und anschließend ebenfalls
der Abtrennung der höhersiedenden Komponenten vom abgekühlten Spaltgas zugeführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das organische Lösungsmittel nach Aufnahme der infolge der Erwärmung mindestens teilweise
in Form höhermolekularer Polymerisate vorliegenden polymerisationsfähigen Bestandteile einer Destillationsstufe
zugeführt, nach Abtrennung der höhermolekularen Polymerisate am Sumpf der Destillationsstufe vom Kopf derselben
abgezogen und schließlich in die erwärmte beladene Waschflüssigkeit zurückgeführt wird, wobei die aufgrund
der Extraktionsbehandlung im organischen Lösungsmittel enthaltenen Alkanolaminanteile ebenfalls vom Kopf
der Destillationsstufe abgezogen werden.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit einer Waschsäule und einer
über eine Verbindungsleitung mit deren Boden verbundenen Regeneriersäule, und mit einem Wärmeaustauscher, einer
Mischstrecke sowie einem Trennbehälter, die sämtlich in der Verbindungsleitung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wärmeaustauscher (23) zwischen dem Boden
der Waschsäule (19) einerseits und der Mischstrecke (24) andererseits angeordnet ist.
Form. 5729 7.78
03001^/027?
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- 1979-09-06 US US06/073,087 patent/US4343777A/en not_active Expired - Lifetime
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