DE2838967A1 - Mittels eines universalmotors angetriebene heckenschere - Google Patents
Mittels eines universalmotors angetriebene heckenschereInfo
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Description
- Mittels eines Universalmotors
- angetriebene Heckenschere Die Erfindung bezieht sich auf eine elektromotorisch angetriebene Heckenschere mit einem Handgriff für die Antriebseinheit und einem räumlich davor befindlichen Zusatzhandgriff, wobei jeder Handgriff ein Betätigungsglied für einen elektrischen Schalter enthält und die beiden Schalter elektrisch in Reihe geschaltet sind.
- Um bei auf diese Weise ausgestalteten Heckenscheren einen Nachlauf der Schneidmesser nach dem Abschalten des Antriebsmotors zu verhindern, ist es bekannt, die Rotorwelle mechanisch abzubremsen. Dies geschieht mittels einer Bremsvorrichtung, die im wesentlichen aus einer mit einem Zwischensteg versehenen Gabel und einem als Bremsbacke ausgebildeten Gabelquersteg besteht, der mit einer der Antriebswelle des Motors zugeordneten Bremstrommel zusammenwirkt. Die Bremsvorrichtung wird bei ausgeschaltetem Antriebsmotor mittels über die iSe beiden Schenkel der Gabel geschobenen Schraubenfedern im Eingriff mit der Antriebswelle des Motors gehalten. Die beiden Schraubenfedern stützen sich dabei motorseitig an der Wandung des Motorgehäuses und an ihren anderen Enden am Zwischensteg ab. Die Heckenschere wird in Tätigkeit versetzt, sobald der im Handgriff vorgesehene Schalter betätigt und der Zusatzhandgriff in Richtung des Motorgehäusesverschwenkt wird. Infolge dieser Verschwenkung des Zusatzhandgriffs werden die Schraubenfedern zusammengepreßt und vom Zwischensteg ein Schaltnocken des dem Zusatzhandgriff zugeordneten elektrischen Schalters eingedrückt.
- Dies hat zur Folge, daß sich die Bremsbacke von der Bremstrommel löst und die Motorwelle freigibt und daß der Elektromotor eingeschaltet wird.
- Eine auf diese Weise ausgestaltete Brenvorrichtung ist mechanisch aufwendig und beansprucht ein beträchtliches Einbauvolumen, außerdem erhöht sie in nicht unerheblichem Maße das Gesamtgewicht der Heckenschere. Des weiteren tritt ein Verschleiß der Bremsbacken und Bremstrommel auf, der dazu führen kann, daß die Wirkung der Bremsvorrichtung so vermindert wird, daß die angestrebte Sicherheitsfunktion illusorisch wird.
- Es ist Aufgabe der Erfindung, den Nachlauf der Schneidmesser von Heckenscheren nach dem Abschalten des Antriebsmotors mit einem Geringstmaß an Aufwand und ohne Verschleiß von mechanischen Teilen sowie auch ohne Inkaufnahme einer erwahnenswerten Gewichtszunahme zu verhindern.
- Diese Auf gabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der dem Betätiangsglied des Zusatzhandgriffs zugeordnete Schalter als Umschalter ausgebildet ist, der im Ruhezustand des Betätigungsgliedes den Antriebsmotor von seiner Energiequelle abschaltet, die Feldwicklung umpolt und .über die Ankerwicklung kurzschließt und der nach Einrücken des Betätigungsgliedes diesen Schaltzustand wieder aufhebt und den Antriebsmotor in Normalfunktion an seine Energiequelle anschließt.
- Die Erfindung wird im nachstehenden anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert: Es zeigen Fig.1 eine Heckenschere in Seitenansicht, teilweise geschnitten, Fig.2 eine Teilansicht der Heckenschere gemäß Fig.1 von oben bei abgenommenem Antriebsteil, Fig.3 ein Prinzipschaltbild der Bremsanordnung, Fig.4 eine Prinzipskizze im Falle eines schwenkbaren Zusatzhandgriffs.
- In Fig.1 ist mit 1 das den Antriebsmotor 2 der Heckenschere umfassende Gehäuse, mit 3 der Handgriff für die Antriebseinheit, mit 4 der Drücker für die Betätigung des im Handgriff 3 untergebrachten Schalters 5 und mit 6 der ein Betätigungsglied in Form eines beweglich gelagerten Schaltbügels 7 enthaltende Zusatzhandgriff bezeichnet. Mit dem Schaltbügel 7 ist ein Schalthebel 8 mechanisch gekoppelt, der unter der Wirkung einer Rückstellfeder 9 steht, die sich einerseits an einem Ansatz 10 des Schalthebels und mit ihrem anderen , oberen Ende an einem Ansatz 11 des Zusatzhandgriffs abstützt. Der Schalthebel 8 weist einen Fortsatz 12 auf, der auf den Schaltnocken 13 für einen zweipoligen Umschalter 14 einwirkt. Das Ritzel 15 der Motorantriebswelle steht mit einem Zahnrad 16 im Eingriff, das mittels eines Nadellagers 17 drehbar im Gehäuseteil 18 gelagert ist und fest auf einer Welle 19 sitzt, die an ihrem oberen Ende in ein Nadellager 17' eingreift und in ihrem unteren Bereich in eine Bohrung 20 eines Doppelexzenters 21 eingreift. Das Zahnrad 16 ist mit einer sägezahnförmigen Stirnverzahnung 22 versehen, welcher eine korrespondierenden Verzahnung 23 am Doppelexzenter zugeordnet ist. Dadurch ist die form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen diesen beiden Teilen hergestellt. Der Doppelexzenter 21 treibt über zwei Pleuel 24, 25 das obere und untere Schneidmesser 26, 27 an. Die beiden Schneidmesser werden erst in Bewegung gesetzt, wenn sowohl über den Drücker 4 der im Handgriff 3 befindliche Hauptschalter 5 und der Umschalter 14 über den Schaltbügel 7 mit dem Schalthebel 8 betätigt werden, da die beiden Schalter 5 und 14 elektrisch in Reihe geschaltet sind (UND;Verknüpfung).
- Aus Fig.2 ist insbesondere der geneigt angeordnete Zusatzhandgriff 6 mit dem in einer Ebene beweglich gelagerten Schaltbügel 7 ersichtlich, ferner die Stirnverzahnung 23 A1thTnÄ des Doppelexzenters und dessen Bohrung 20 für die/der Welle 19.
- Beim Loslassen des Schaltbügels 7 kommt der Fortsatz 12 des Schalthebels 8 außer Eingriff mit dem Schaltnocken 13 des Umschalters 14. Dies hat zur Folge, daß der Antriebsmotor vom speisenden Netz getrennt ist und die Verbindungen der Ankerwicklung relativ zur Feldwicklung umgepolt sind und die umgepolte Feldwicklung über die Ankerwicklung kurzgeschlossen ist. Durch den dadurch fließenden Gleichstrom wird der Anker schnell abgebremst und dle beiden Schneidmesser kommen augenblicklich zum Stillstand.
- Bei der Prinzipschaltung gemäß Fig.3 befindet sich das Betätigungsglied 7,8 für den Schaltnocken 13 des Umschalters 14 in der ausgerückten Lage (Ruhelage), der Antriebsmotor ist vom Netz getrennt und elektrisch in einer Bremsschaltung verknüpft. Die Feldwicklung des Antriebsmotors 2 ist mit 28 und dessen Anker mit 29 bezeichnet, während 30 und 31 die Netzanschlußklemmen darstellen. Der Umschalter 14 enthält die Kontakte 32, 33, 34, 35, 36 und 37. Zwischen den Kontakten 34 und 36 ist eine Schaltverbindung 38 vorgesehen.
- In der Einschaltstellung (-Schaltbügel 7 betätigt) sind, wie gestrichelt angedeutet, die Kontakte 32 und 33 sowie die Kontakte 35 und 36 miteinander verbunden, wodurch die Feldwicklung 28 und der Anker 29 bei eingelegtem Hauptschalter 5 am speisenden Netz liegen. Damit läuft der Antriebsmotor und die Heckenschere arbeitet. Wird der Schaltbügel 7 losgelassen, so kommt der Fortsatz 12 des Schalthebels 8 außer Eingriff mit dem Schaltnocken 13 (s. Fig.1). Dadurch schaltet der Umschalter 14 um, so daß die Kontakte 32 und 34 sowie 35 und miteinander verbunden sind. Infolge der Schaltverbindung 38 zwischen den Kontakten 34 und 36 wird die Erregerwicklung 28 umgepolt und über die Schaltverbindung 39 in Reihe mit der Ankerwicklung verbunden. Die umgepolte Feldwicklung 28 ist damit über den Anker 29 kurzgeschlossen. Dies hat zur Folge, daß der Antriebsmotor 2 unmittelbar und rasch abgebremst wird.
- Die Schaltungsanordnung zum Bremsen des Antriebsmotors 2 kann, wie in Fig.3 gestrichelt eingezeichnet, gegebenenfalls durch die Zuschaltung eines zusätzlichen Bremswiderstandes 40 sowie in an sich bekannter Weise weiter dadurch vervollkommnet werden, daß mit dem Umschalten der Feld- bzw.
- Erregerwicklung 28 in den Bremsstromkreis ein während des Normalbetriebs über eine Diode 41 aufgeladener Kondensator 42 mit dazu parallelgeschalteter und in Bremsrichtung durchlässiger Diode 43 eingeschaltet wird. Der Ladestrom des Kondensators wird dabei durch den Bremswiderstand 40 und zweckmäßigerweise durch einen der Diode 41 vorgeschalteten Widerstand 4r+ begrenzt.
- Der beim Ausführungsbeispiel fest angeordnete Zusatzhandgriff 6 kann, wie in Fig. 4 schematisch angedeutet ist, gegebenenfalls auch schwenkbar angeordnet sein und gegen die Rückstellkraft einer Feder 45 unmittelbar oder mittelbar über ein Schaltglied 46 auf den Schaltnocken 13 des Umschalters 14 einwirken.
- Leerseite
Claims (6)
- Patentansprüche ,Mittels eines Universalmotors angetriebene Heckenschere mit einem Handgriff für die Antriebseinheit und einem räumlich davor befindlichen Zusatzhandgriff, wobei jeder Handgriff ein Betätigungsglied für einen elektrischen Schalter enthält und die beiden Schalter elektrisch in Reihe geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Betätigungsglied des Zusatzhandgriffs zugeordnete Schalter als Umschalter ausgebildet ist, der im Ruhezustand des Betätigungsgliedes den Antriebsmotor von seiner Energiequelle abschaltet, die Feldwicklung umpolt und über die Änkerwicklung kurzschließt und der nach Einrücken des Betätigungsgliedes diesen Schaltzustand wieder aufhebt und den Antriebsmotor in Normalfunktion an seine Eaergiequelle anschließt.
- 2. Heckenscnere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzhandgriff fest angeordnet ist und dessen Betätigungsglied als unter der Wirkung einer Rückstellfeder stehendes Hebelelement ausgebildet ist, das auf einen Schaltnocken des Umschalters einwirkt, derart, daß das Hebelelement im Rhhezustand des Betätigungsgliedes außer Eingriff mit dem Schaltnocken des Umschalters steht, bei Inbetriebnahme der Heckenschere hingegen auf den Schaltnocken einwirkt.
- 3. Heckenschere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzhandgriff gegen die Wirkung einer Rückstellfeder verschwenkbar angeordnet ist und mit einem Hebel gekoppelt ist, der auf einen Schaltnocken des Umschalters einwirkt.
- 4. Heckenschere nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter als zweipoliger Schalter ausgebildet ist.
- 5. Heckenschere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bremsstromkreis ein zusätzlicher Bremswiderstand angeordnet ist.
- 6. Heckenschere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Umschaltung der Feldwicklung in den Bremsstromkreis ein während des Betriebes der Heckenschere über eine Diode aufgeladener Kondensator mit einer parallel dazu geschalteten und in Bremsrichtung durchlässigen Diode eingeschaltet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782838967 DE2838967A1 (de) | 1978-09-07 | 1978-09-07 | Mittels eines universalmotors angetriebene heckenschere |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782838967 DE2838967A1 (de) | 1978-09-07 | 1978-09-07 | Mittels eines universalmotors angetriebene heckenschere |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2838967A1 true DE2838967A1 (de) | 1980-03-13 |
Family
ID=6048879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782838967 Ceased DE2838967A1 (de) | 1978-09-07 | 1978-09-07 | Mittels eines universalmotors angetriebene heckenschere |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2838967A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2558567A1 (fr) * | 1984-01-23 | 1985-07-26 | Peugeot Outillage Elect | Dispositif de double commande mecanique d'un interrupteur, et machine en comportant application |
| DE3511895A1 (de) * | 1985-04-01 | 1986-10-09 | BSG-Schalttechnik GmbH & Co KG, 7460 Balingen | Schalteranordnung |
| WO1995002276A1 (en) * | 1993-07-09 | 1995-01-19 | Ryobi Motor Products Corp. | Electric motor braking |
-
1978
- 1978-09-07 DE DE19782838967 patent/DE2838967A1/de not_active Ceased
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2558567A1 (fr) * | 1984-01-23 | 1985-07-26 | Peugeot Outillage Elect | Dispositif de double commande mecanique d'un interrupteur, et machine en comportant application |
| DE3511895A1 (de) * | 1985-04-01 | 1986-10-09 | BSG-Schalttechnik GmbH & Co KG, 7460 Balingen | Schalteranordnung |
| WO1995002276A1 (en) * | 1993-07-09 | 1995-01-19 | Ryobi Motor Products Corp. | Electric motor braking |
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