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DE2838839A1 - Verfahren zur umwandlung eines digitalwertes in einen analogwert sowie digital-analog-umsetzer zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur umwandlung eines digitalwertes in einen analogwert sowie digital-analog-umsetzer zur durchfuehrung des verfahrens

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DE2838839A1
DE2838839A1 DE19782838839 DE2838839A DE2838839A1 DE 2838839 A1 DE2838839 A1 DE 2838839A1 DE 19782838839 DE19782838839 DE 19782838839 DE 2838839 A DE2838839 A DE 2838839A DE 2838839 A1 DE2838839 A1 DE 2838839A1
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DE
Germany
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counter
memory
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bits
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DE19782838839
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English (en)
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DE2838839C2 (de
Inventor
Helmut Ing Grad Foernsel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to CH786679A priority patent/CH646823A5/de
Priority to SE7907317A priority patent/SE440430B/sv
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Publication of DE2838839A1 publication Critical patent/DE2838839A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2838839C2 publication Critical patent/DE2838839C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/66Digital/analogue converters
    • H03M1/82Digital/analogue converters with intermediate conversion to time interval

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  • Verfahren zur Umwandlung eines Digitalwertes in einen
  • Analognvert sowie Digital-Analog-Umsetzer zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Umwandlung eines'Digitallrertes in einen Analogwert, bei dem der in einem Zahlenspeicher enthaltene Digitalwert fortwährend mit dem Inhalt eines von einer Zählimpulsfolge beaufschlagten Zählers verglichen wird und die von einem Anfangszustand des Zählers bis zum Gleichwerden der beiden Zahlenwerte ablaufende Zeit das Tastverhältnis eines Impulssignales bestimmt und bei dem zur Erhöhung der Frequenz des Impulssignales mindestens eine Gruppe von Bitausgängen des Zählers mit stellenwertmäßig nicht entsprechenden Bitausgängen des Speichers verglichen werden, sowie auf einen Digital-Analog-Umsetzer zur Durchführung des Verfahrens.
  • Digital-Analog-Umsetzer sind in dem Aufsatz "MOS-integrierbare Digital-Analog-Wandler" in der Zeitschrift "FUNK-TECHNIK" 30. Jahrgang, Nr. 7/1975, Seiten 180 bis 184 beschrieben. Eine der im Aufsatz angegebenen Pulsbreitenmodulationsschaltungen weist einen Digitalwertspeicher, einen Zähler und einen von Bitausgängen der vorgenannten Einheiten beaufschlagten Vergleicher auf.
  • Der Zähler wird von der Ausgsngsimpulslolge eines Oszillators ständig durchgezählt. Sein momentaner Stand liegt an dem einen Eingang A des Vergleichers. Am anderen Eingang B des Vergleichers sind die Bitausgänge des Speichers angeschlossen, der den umzusetzenden Digitalwert enthält. Der Vergleicher ist so eingerichtet, daß er bei A c B ein Rechtecksignal liefert. Die Impulsbreite dieses Signals ist dem Digitalwert am Eingang B des Vergleichers proportional. Es kann auf eine Referenzspannung bezogen und über einen Tiefpaß gemittelt werden. Die Impulsfolgefrequenz des Oszillators, geteilt durch den Zählbereich des Zählers, ergibt die Grundwelle,.für die der Tiefpaß ausgelegt sein muß.
  • Eine andere im Aufsatz beschriebene Schaltung weist ebenfalls Zähler, Speicher und Vergleicher auf. Jedoch sind hierbei alle Bitausgänge des Zählers mit den entsprechenden Eingängen des Vergleichers über Kreuz verbunden, derart, daß das Bit geringster Wertigkeit des Zählers am Bit größter Wertigkeit des Vergleichers und umgekehrt liegt. Diese Schaltung arbeitet nach dem im Aufsatz sogenannten stochastischen Verfahren. Am Ausgang des Vergleichers liegt kein Signal mit einheitlicher Frequenz an. Die durchschnittliche Ausgangssignalfrequenz ist höher als bei der vorstehend geschilderten Schaltung, so daß eine schnellere Umsetzung erreicht werden und am Aufwand für den Tiefpaß gespart werden kann. Auf Seite 181 in der rechten Spalte unten und Seite 182, linke Spalte oben sind jedoch auch Nachteile des stochastischen Verfahrens aufgeführt.
  • Der deutschen Auslegeschrift 23 17 851 ist das eingangs beschriebene Verfahren zu entnehmen. In der Aus- legeschrift ist in der vierten Spalte, Zeilen 50 bis 56 erwähnt, daß der angestrebte Effekt der Frequenzerhöhung des Ausgangssignales des Wandlers nicht unabhängig von der Größe des umzuwandelnden Digitalwertes ist. In der Mitte des Umwandlungsbereiches ist der Frequenzerhöhungsfaktor am größten. Zu den beiden Randbereichen hin fällt er linear bis zum Wert 1 ab.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art derart abzuwandeln, daß der Frequenzerhöhungsfaktor nicht von einem Höchstwert nach beiden Randbereichen hin abfällt, sondern bis zu den Grenzen des Bereiches gleich groß bleibt.
  • Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß alle Bitausgänge des Zählers gegenüber damit zu vergleichenden Bitausgängen des Speichers in Richtung speicherseitig zunehmenden Stellenwertes um eine vorgegebene Anzahl Bits verschoben sind, wobei Bitausgängen des Zählers an dessen Ende höchsten Stellenwertes Bitausgänge des Speichers an dessen Ende niedrigsten Stellenwertes in der vorgegebenen Anzahl gegenüberstehen, und daß den auf die Bits niedrigsten Stellenwertes des Speichers folgenden Bits jeweils ein Inkrement hinzugefügt wird, solange der an den Bit ausgängen niedrigsten Stellenwertes des Speichers anstehende Zahlenwert den mit ihm verglichenen momentanen Inhalt der Bits höchsten Stellenwertes des Zählers übertrifft.
  • Der mit der Erfindung gegenüber dem aus der Auslegeschrift entnehmbaren Verfahren erzielte Vorteil ist darin zu sehen, daß das Ausgangssignal eine von der Größe des umzuwandelnden Digitalwertes unabhängige Frequenz aufweist. Dadurch kann die Anzahl der Schaltspiele, die notwendig sind, um ein Bit des Digitalwertes abzubilden, übersehen werden. Der Temperatureinfluß der Schaltflanken auf die Genauigkeit der Umsetzung ist abzuschätzen und deshalb kompensierbar.
  • Ein Digital-Analog-Umsetzer zur Durchführung des Verfahrens ist zweckmäßig derart eingerichtet, daß die Bitausgänge niedrigsten Stellenwertes des Speichers und die Bitausgänge höchsten Stellenwertes des Zählers an Vergleichseingänge eines digitalen Zahlenvergleichers angeschlossen sind und ein Entscheidungsausgang für die Entscheidung "Zählerwert kleiner als Speicherwert" des Vergleichers mit einem Übertragseingang eines Addierers verbunden ist, dessen erste Summandenbiteingänge an den Bitausgängen höheren Stellenwertes des Speichers und dessen zweite Summandenbiteingänge auf Nullpotential liegen und daß die Summenbitausgänge des Addierers an Biteingänge eines Rückwärtszählers angeschlossen sind, dessen Setzsignaleingang mit dem übertragsausgang der den Bits höchsten Stellenwertes vorausgehenden. Bits des Zählers verbunden ist und dessen Zähleingang über ein UND-Gatter an dem gleichen Zählimpulsgenerator liegt, dessen Zählimpulse auch den Zähler beaufschlagen, wobei ein zweiter Eingang des UND-Gatters über einen Inverter mit dem Ubertragsausgang des Rückwärtszählers verbunden ist, an dem auch das impulsbreitenmodulierte Ausgangssignal des Digital-Analog-Umsetzers anfällt.
  • Ein anderer Digital-Analog-Umsetzer, der ebenfalls zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung geeignet ist und der einen Vergleicher aufweist, an dessen Vergleichsbiteingängen Bitausgänge eines Speichers für einen umzusetzenden Digitalwert einerseits sowie Bitausgänge eines von der Impulsfolge eines Zählimpulsgenerators beaufschlagten Zählers andererseits angeschlossen sind, wobei mindestens eine Gruppe von Bitausgängen des Zählers mit stellenwertmäßig nicht entsprechenden Bitausgängen des Speichers über den Vergleicher miteinander korrespondieren und an dessen Ausgang ein impulsbreitenmoduliertes Signal abnehmbar ist, ist zweckmäßig so eingerichtet, daß der Ausgang eines Zählimpulsgenerators an den Zähleingang der auf die Bits geringster Wertigkeit folgenden Bits des Zählers und der Zahleingang der Bits geringster Wertigkeit an einen Ubertragsaus gang der Bits höchster Wertigkeit angeschlossen ist und daß ein bei einem kleineren Zählerstand als dem jeweiligen Speicherinhalt signalführender Ausgang der Bits geringster Wertigkeit des Vergleichers mit einem ursprünglich für ein einen dem jeweiligen Speicherinhalt gleichen Zählerstand der Bits geringster Wertigkeit des Vergleichers kennzeichnendes Signal vorgesehenen Eingang der folgenden Bits des Vergleichers verbunden ist und daß der Vergleicher ein Ausgangs signal bei einem gegenüber dem jeweiligen Speicherinhalt kleineren oder gleichen Zählerstand liefert.
  • Speicher und Zähler können rein binär oder nach einem gemischten System organisiert sein. Mit einem dekadischen System lassen sich Potenzen von 10 als Faktoren für die Erhöhung der Frequenz des Ausgangssignals erzielen. Die Wahl der Faktoren richtet sich vorteilhaft nach dem Frequenzgang des zur Verfügung stehenden Tiefpasses.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung mit vier Figuren erläutert.
  • Die Figur 1 stellt ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispieles eines Digital-Analog-Wandlers zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung dar.
  • Die Figur 2 zeigt ebenfalls ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispieles eines Digital-Analog-Wandlers zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung.
  • In Figur 3 ist in Tabellenform die Abhängigkeit des Ausgangssignals des. Vergleichers des Digital-Analog-Wand- lers nach Figur 2 von den verglichenen Eingangsgrößen, namlich Zählerstand und jeweiliger Speicherinhalt, dargestellt.
  • Figur 4 zeigt das Ausgangssignal des Vergleichers des Digital-Analog-Wandlers nach Figur 2 in Impulsform bei einem bestimmten Speicherinhalt.
  • In Figur 1 sind drei Dekaden eines Zählers Z zu erkennen, dem drei Dekaden eines Speichers Sp gegenüberstehen. Der Zähleingang der Dekade geringsten Stellenwertes des Zählers Z ist mit dem Ausgang eines Zählimpulsgenerators TG verbunden. Ubertragsausgänge der jeweils vorhergehenden Dekade sind mit Zähleingängen der jeweils nachfolgenden Dekaden verbunden. Bitausgänge der Dekade höchsten Stellenwertes des Zählers Z sind an Vergleichseingänge A eines Vergleichers KK angeschlossen.
  • Korrespondierende Biteingänge B des Vergleichers HK stehen mit Bitausgängen der Dekade geringsten Stellenwertes des Speichers Sp in Verbindung. Bitausgänge der auf die Dekade geringsten Stellenwertes des Speichers Sp folgenden Dekaden sind mit Eingängen C von Addierern Addl und Add2 verbunden, die ebenfalls dekadenweise angeordnet sind. Summationseingänge D der Addierer liegen an Nullpotential. Summenbitausgänge fi der Addierer Addl und Add2 sind an Biteingänge zweier entsprechender Dekaden eines Rückwärtszählers RZ angeschlossen. Ein Übertragseingang des Addierers Addl ist an einen Entscheidungsausgang des Vergleichers HK angeschlossen, der ein Signal abgibt, wenn der in der Dekade höchsten Stellenwertes des Zählers Z aufgelaufene Zahlenwert kleiner ist als der in der Dekade geringsten Stellenwertes des Speichers Sp anstehende Zahlenwert. Ein Ubertragsausgang eines Addierers Addl ist mit einem Ubertragseingang des Addierers Add2 verbunden. Ein Zähleingang des Rückwärtszählers RZ steht über ein UND-Gatter G mit dem Ausgang des Zählimpulsgenerators TG-in Verbindung. Ein zweiter Eingang des UND-Gatters G ist über einen Inverter I an den Ubertragsausgang der Dekade höchsten Stellenwertes des Rückwärtszählers RZ angeschlossen. An diesem Ausgang liegt auch ein Tiefpaß T, an dem der Analogwert abgenommen werden kann. Der Ubertragsausgang der zwischen der Dekade geringsten und der Dekade höchsten Stellenwertes des Zählers Z liegenden Dekade ist mit Setzeingängen der beiden Dekaden des Rückwärtszählers RZ verbunden.
  • Die Wirkungsweise dieses Digital-Analog-Umsetzers wird nachstehend beschrieben. Die Dekaden d.es ständig durchzählenden Zählers Z sind gegenüber den Dekaden des Speichers Sp um eine Dekade in Richtung speicherseitig zunehmenden Stellenwertes verschoben. Dabei steht die Dekade höchsten Stellenwertes des Zählers Z über den Vergleicher HK der Dekade geringsten Stellenwertes des Speichers Sp gegenüber. Wenn der Zählerstand der Dekade höchsten Stellenwertes des Zählers kleiner ist als der Inhalt der Dekade kleinsten Stellenwertes des Speichers Sp, gibt der Vergleicher HK ein Ubertragssignal an den Addierer Addl ab. Der Addierer zählt zu dem in seinen Summandenbiteingängen C anstehenden Wert ein Inkrement hinzu. Der Rückwärtszähler wird auf diesen korrigierten Summenwert immer dann gesetzt, wenn der Zähler Z einen übertragsimpuls der zwischen der Dekade geringsten und der Dekade höchsten Stellenwertes liegenden Dekade abgibt. Der Rückwärtszähler RZ zählt von diesem Wert mit der gleichen Frequenz abwärts, mit der der Zähler Z auf-oder abwärtszählt und bleibt stehen, wenn sein Inhalt zu Null geworden ist. Dabei gibt er ein Ausgangssignal so lange ab, bis er wieder mit einem Summenwert aus dem Addierer Add1 und Add2 geladen ist.
  • In Figur 2 sind jeweils drei Dekaden eines Zählers Z ausgangsseitig mit entsprechenden Vergleichseingängen A von drei Dekaden eines Vergleichers K verbunden. Andere Vergleichseingänge B des Vergleichers K sind an die Bitausgänge von drei Dekaden eines Speichers Sp angeschlossen. An einem Ausgang der Dekade höchster Wertigkeit des Vergleichers K für das Kriterium A L B ist ein Tiefpaß T angeschlossen. Der Ausgang eines Zählimpulsgenerators TG liegt am Zähleingang der zweiten Dekade des Zählers Z. Der Zähleingang der ersten Dekade des Zählers Z liegt an einem übertragsausgang der höchsten Dekade des Zählers Z. Ein Ausgang der ersten Dekade des Vergleichers K mit dem Kriterium A z B ist an den übertragseingang der zweiten Dekade des Vergleichers K mit dem Kriterium A = B angeschlossen. Ubertragsausgänge der zweiten Dekade des Vergleichers K mit den drei Kriterien A z B, A = B und A> B sind mit entsprechenden übertragseingängen der höchsten Dekade des Vergleichers K verbunden.
  • In der Tabelle.nach Figur 3 ist das Ausgangs signal des Vergleichers K als diskreter logischer Wert in Abhängigkeit vom Entscheidungskriterium der Vergleicherdekade geringster Wertigkeit einerseits und dem Entscheidungskriterium der höherwertigen Dekade des Vergleichers andererseits dargestellt. In der linken Spalte der Tabelle sind die Entscheidungskriterien der Dekade geringster Wertigkeit, in der mittleren Spalte die Kriterien der Dekade höherer Wertigkeit und in der rechten Spalte das Ausgangssignal als log. 1 und log. "O" aufgezeichnet.
  • In der Figur 4 ist der zeitliche Verlauf des Ausgangssignals des Vergleichers K für zehn Durchläufe der Dekade geringster Wertigkeit des Zählers Z von 0 bis 9 dargestellt. Dabei ist ein Speicherinhalt der Dekade geringster Wertigkeit von 3 angenommen. Es ist zu erkennen, daß innerhalb von zehn Durchläufen die in der Dekade geringster Wertigkeit des Zählers enthaltene 3 in der Ausgangsspannung als drei zusätzliche 1Oer-Bits bei den ersten drei Durchläufen abgebildet wird. Weiter ist zu sehen, daß für A = B in der Dekade geringster Wertigkeit das Ausgangssignal des Vergleichers K zu Null wird, da der Ubertragseingang der auf die Dekade geringster Wertigkeit folgenden Dekade nicht mehr angesteuert ist. Das in Figur 4 dargestellte Beispiel bezieht sich auf einen dekadisch arbeitenden Vergleicher K.

Claims (3)

  1. Pa$entansprüche ji; Verfahren zur Umwandlung eines Digitalwertes in einen Analogwert, bei dem der in einem Zahlenspeicher enthaltene Digitalwert fortwährend mit dem Inhalt eines von einer Zählimpulsfolge beaufschlagten Zählers verglichen wird und die von einem Anfangszustand des Zählers bis zum Gleichwerden der beiden Zahlenwerte ablaufende Zeit das Tastverhältnis eines Impulssignales bestimmt und bei dem zur Erhöhung der Frequenz des Impulssignales.
    mindestens eine Gruppe von Bitausgängen des Zählers mit stellenwertmäßig nicht entsprechenden Bitausgängen des Speichers verglichen werden, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß alle Bitausgänge des Zählers gegenüber damit zu vergleichenden Bitausgängen des Speichers in Richtung speicherseitig zunehmenden Stellenwertes um eine vorgegebene Anzahl Bits verschoben sind, wobei Bitausgängen des Zählers an dessen. Ende höchsten Stellenwertes Bitausgänge des Speichers an dessen Ende niedrigsten Stellenwertes in der vorgegebenen Anzahl gegenüberstehen, und daß den auf die Bits niedrigsten Stellenwertes des Speichers folgenden Bits jeweils ein Inkrement hinzugefügt wird, solange der an den Bitausgängen niedrigsten Stellenwertes des Speichers anstehende Zahlenwert den mit ihm verglichenen momentanen Inhalt der Bits höchsten Stellenwertes des Zählers übertrifft.
  2. 2. Digital-Analog-Umsetzer zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Bitausgänge niedrigsten Stellenwertes des Speichers und die Bitausgänge höchsten Stellenwertes des Zählers an Vergleichseingänge eines digitalen Zahlenvergleichers angeschlossen sind und ein Entscheidungsausgang für die Entscheidung "Zählerwert kleiner als Speicherwert" des Vergleichers mit einem Ubertragseingang eines Addierers verbunden ist, dessen erste Summandenbiteingänge an den Bitausgängen höheren Stellenwertes des Speichers und dessen zweite Summandenbiteingänge auf Nullpotential liegen und daß die Summenbitausgänge des Addierers an Biteingänge eines Rückwärtszählers angeschlossen sind, dessen Setzsignaleingang mit dem tibertragsausgang der den Bits höchsten Stellenwertes vorausgehenden Bits des Zählers verbunden ist und dessen Zähleingang über ein UND-Gatter an dem gleichen Zählimpulsgenerator liegt, dessen Zählimpulse auch den Zähler beaufschlagen, wobei ein zweiter Eingang des UND-Gatters über einen Inverter mit dem über tragsausgang des Rückwärtszählers verbunden ist, an dem auch das impulsbreitenmodulierte Ausgangssignal des Digital-Analog-Umsetzers anfällt.
  3. 3. Digital-Analog-Umsetzer zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Vergleicher, an dessen Vergleichsbiteingängen Bitausgänge eines Speichers für einen umzusetzenden Digitalwert einerseits sowie Bitausgänge eines von der Impulsfolge eines Zählimpulsgenerators beaufschlagten Zählers andererseits angeschlossen sind, wobei mindestens eine Gruppe von Bitausgängen des Zählers mit stellenwertmäßig nicht entsprechenden Bitausgängen des Speichers über den Vergleicher miteinander korrespondieren, und an dessen Ausgang ein impulsbreitenmoduliertes Signal abnehmbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Ausgang eines Zählimpulsgenerators an den Zähleingang der auf die Bits geringster Wertigkeit folgenden Bits des Zählers und der Zähleingang der Bits geringster Wertigkeit an einen Ubertragsausgang der Bits höchster Wertigkeit angeschlossen ist und daß ein bei einem kleineren Zählerstand als dem jeweiligen Speicherinhalt signalführender Ausgang der Bits geringster Wertigkeit des Vergleichers mit einem ursprünglich für ein einen dem jeweiligen Speicherinhalt gleichen Zählerstand der Bits geringster Wertigkeit des Vergleichers kennzeichnendes Signal vorgesehenen Eingang der folgenden Bits des Vergleichers verbunden ist und daß der Vergleicher ein Ausgangssignal bei einem gegenüber dem jeweiligen Speicherinhalt kleineren oder gleichen Zählerstand liefert.
DE2838839A 1978-09-06 1978-09-06 Verfahren zur Umwandlung eines Digitalwertes in einen Analogwert sowie Digital-Analog-Umsetzer zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2838839C2 (de)

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