DE2838702A1 - Speichervorrichtung fuer schlaeuche u.dgl. - Google Patents
Speichervorrichtung fuer schlaeuche u.dgl.Info
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Description
_ „3 -
OR.-INS. DIPL-ING. H. SC. CI1PL.-PH>S. CR. DIPL.-PHYS.
PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
A 43 029 b ' Anmelder: Binks-Bullows Limited
k - 168 Pelsall Road
4. Sept. 1978 Walsall, West Midlands
England
Bes chreibung Speichervorrichtung für Schläuche und dergl.
Die Erfindung betrifft eine Speichervorrichtung für mehrere, längliche, flexible Elemente, insbesondere Schläuche, mit
einem Gehäuse, aus welchem die länglichen Elemente herausbewegbar und in welches die länglichen Elemente zurückbewegbar
sind. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit Schlauch-Speichervorrichtungen für Spritzkabinen.
Eine Speichervorrichtung der betrachteten Art ist aus der GB-PS 1 138 372 bekannt und dient dazu, mehrere Schläuche
oder andere längliche, flexible Elemente in einem Gehäuse aufzunehmen. Nachteilig an der bekannten Speichervorrichtung
ist es jedoch, daß in jedem Augenblick mindestens einer der Schläuche oder dergl. aus dem Gehäuse herausgezogen ist. Dies
bedeutet, daß mindestens dieser eine Schlauch oder dergl. stets der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt ist, während
die übrigen Schläuche oder dergl. sich im Inneren des Gehäuses befinden und dort gegen Beschädigungen sowie gegen die Gefahr
eines Durcheinandergeratens geschützt sind.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Speichervorrichtung ist darin zu sehen, daß jedes Mal, wenn ein ausgewählter Schlauch
oder dergl. von Hand aus dem Gehäuse herausgezogen wird, dadurch ein Zurückziehen des zuvor gebrauchten, außerhalb des
Gehäuses befindlichen Schlauches oder dergl. in das Gehäuse bewirkt wird, wodurch die Anstrengung, einen Schlauch oder
dergl. aus dem Gehäuse herauszuziehen, beträchtlich werden kann.
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Ausgehend vom Stande der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Speichervorrichtung der betrachteten
Art anzugeben, bei der die Möglichkeit besteht, sämtliche Schläuche oder dergl. in das Innere des Gehäuses
zurückzuziehen und bei der die bei der Benutzung der einzelnen Schläuche oder dergl. vom Benutzer aufzubringende Kraft
wesentlich verringert ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Speichervorrichtung der eingangs beschriebenen Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in
dem Gehäuse mehrere, in zueinander parallelen Ebenen hin- und herbewegbare Wagen vorgesehen sind, von denen jeder ein Führungselement
aufweist, um welches jeweils eines der länglichen Elemente in Form einer Schleife herumgeführt ist, und von denen
jeder an seinen beiden entgegengesetzten Enden mit einer Kabelanordnung verbunden ist, die um zwei Seilrollen an entgegengesetzten
Enden des Gehäuses geführt ist, wobei eine Bewegung eines Wagens in dem Gehäuse von einer Verkürzung
bzw. Verlängerung der von dem betreffenden länglichen Element gebildeten Schleife und von einer Bewegung der Kabelanordnung
über ihre zugeordneten Seilrollen begleitet ist, daß ein Wagenrückführelement vorgesehen ist, welches quer zu dem
Gehäuse angeordnet und in dem Gehäuse in einer zu den Bewegungsebenen der Wagen parallelen Ebene hin- und herbewegbar
ist, daß Antriebseinrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe das Wagenrückführelement in mindestens einer Richtung zu
einer Bewegung antreibbar ist, und daß jede Kabelanordnung einen Anschlag aufweist, welcher von dem Wagenrückführelement
bei einer durch die Antriebseinrichtungen herbeigeführten Rückführbewegung erfaßbar und in eine Stellung bewegbar
ist, die einer Ruhestellung des der Kabelanordnung zugeordneten Wagens entspricht, in der das betreffende flexible,
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längliche Element vollständig in das Gehäuse zurückgezogen ist.
Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen Speichervorrichtung
besteht darin, daß einerseits beliebig viele Schläuche oder dergl. aus dem Gehäuse herausgezogen werden können,
während andererseits durch Betätigung der Antriebseinrichtungen und aufgrund des Vorhandenseins des Rückführelements
alle Schläuche oder dergl. ausnahmslos vollständig und ohne körperliche Kraftanstrengung in das Gehäuse zurückgeführt werden
können.
Dabei hat es sich als günstig erwiesen, wenn die Antriebseinrichtungen ein druckmittelbetätigtes Zylinderaggregat aufweisen,
welches mit Druckluft oder einem anderen Druckmittel betrieben werden kann, da derartige Zylinderaggregate relativ
robust und billig herstellbar sind und insbesondere bei der in erster Linie ins Auge gefaßten Verwendung einer erfindungsgemäßen
Speichervorrichtung in Verbindung mit einer Spritzkabine durch die dort ohnehin vorhandene Druckluftquelle betätigt
werden können.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend
anhand einer Zeichnung noch näher erläutert und/oder sind Gegenstand von Unteransprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer bevorzugten Ausführungsform
einer Speichervorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Längsschnitt längs der Linie 2-2 in Fig. 1 und
Fig. 3 eine Seitenansicht, gesehen in Richtung des Pfeils A in Fig. 1.
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Vlll ,978 ■ 6 " 2838702
Die gezeigte Speichervorrichtung ist dazu bestimmt, mehrere längliche, flexible Gegenstände in Form von Schläuchen aufzunehmen,
die in einer Lackierkabine bzw. einer Spritzbox verwendet werden sollen. Dabei versteht es sich, daß die erfindungsgemäße
Speichervorrichtung auch für die Speicherung anderer länglicher, flexibler Gegenstände geeignet ist. Im
betrachteten Anwendungsfall werden jedoch die einzelnen Schläuche,
die in oder angrenzend an eine Spritzbox gelagert bzw. gespeichert werden, im Gebrauch mit verschiedenen Behältern
verbunden, welche unterschiedliche Farben enthalten, so daß zu lackierende Gegenstände in der Spritzbox mit jeder gewünschten
Farbe gespritzt werden können, indem man an den entsprechenden Schlauch eine Spritzpistole anschließt.
Wie die Zeichnung zeigt, weist die Speichervorrichtung ein Gehäuse
10 auf, in dem mehrere Wagen 11 in zueinander parallelen
Ebenen hin- und herbewegbar sind. Vorzugsweise ist das Gehäuse 10 selbst senkrecht angeordnet, so daß die einzelnen Wagen
innerhalb des Gehäuses 10 auf- und abbewegt werden können. Jeder Wagen 11 besitzt zwei Seitenplatten 12, 13, zwischen denen
ein Bauteil zum Erfassen der Schläuche oder der gl. vorgesehen ist, welches als frei drehbare Riemenscheibe bzw. Seilrolle
14 ausgebildet ist. Weiterhin kann jeder Wagen 11 ein oder mehrere äußere Rollen 15 aufweisen, welche sich an den
benachbarten Innenflächen des Gehäuses 10 abstützen können, so daß die Wagen 11 innerhalb des Gehäuses 10 leicht beweglich
sind. Jeder Wagen ist einem der Schläuche 16 zugeordnet, wobei der betreffende Schlauch 16 die Seilrolle 14 umschlingt, wobei
ein Ende 16a des Schlauches 16 fest angeordnet und im Betrieb
mit einem Farbbehälter (nicht dargestellt) verbunden ist und wobei das andere Ende 16b des Schlauches 16 aus dem Gehäuse
austritt und dort durch geeignete Führungen 17 geführt ist
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und im Bedarfsfall mit einer Spritzpistole verbunden werden kann.
Jeder Wagen 11 ist weiterhin mit einem Kabel verbunden,
welches über zwei Seilrollen 18, 19 läuft, die am oberen bzw. am unteren Ende des Gehäuses 10 vorgesehen sind. Das Kabel
kann aus zwei Kabelstücken 20 und 21 bestehen, wobei das eine Ende des Kabelstückes 20 mit dem oberen Ende des zugeordneten
Wagens 11 verbunden ist und über die obere Seilrolle 18 läuft,
während das andere Kabelstück 21 mit dem unteren Ende des zugeordneten Wagens 11 verbunden ist und über die untere Seilrolle
19 läuft und wobei schließlich die dem Wagen 11 abgewandten Enden der Kabelstücke 20, 21 jenseits der Seilrollen
18, 19 über eine Feder 22 miteinander verbunden sind, welche
als Spannvorrichtung dient.
Wie erwähnt, sind in dem Gehäuse 10 mehrere Wagen 11 vorgesehen,
denen jeweils eine Kabelanordnung 20, 21 zugeordnet ist, welche jeweils über eine obere und eine untere Seilrolle
18 bzw. 19 geführt ist. Vorzugsweise sind alle unteren Seilrollen 19 drehbar auf einer gemeinsamen unteren Achse 23 gelagert,
welche sich über die Breite des Gehäuses 10 erstreckt. In entsprechender Weise sind ferner die oberen Seilrollen 18
frei drehbar auf einer oberen Achse 24 gelagert, welche sich über die Breite des Gehäuses 10 erstreckt. Weiterhin ist für
jede Kabelanordnung 20, 21 vorzugsweise ein Anschlag 25 vorgesehen, der vorzugsweise unmittelbar unterhalb der Spannfeder
22 angeordnet sein kann.
Erfindungsgemäß ist ferner ein Rückführelement 26 für die Wagen vorgesehen, welches sich über die Breite des Gehäuses 10
erstreckt und beispielsweise aus einem Winkeleisen entspre-
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chender Länge bestehen kann, in welchem mehrere im Abstand voneinander angeordnete öffnungen vorgesehen sind, durch die
die einzelnen Kabelstücke 21 hindurchgeführt sind. Die beiden
Enden des Rückführelementes 26 sind jeweils mit einer endlosen Kette 27 bzw. 28 verbunden, wobei die endlosen Ketten 27,
28 jeweils über ein Paar zugeordneter Kettenräder 29, 30 laufen, die an der oberen bzw. der unteren Achse 23 bzw. 24 montiert
sind. Weiterhin ist eine der endlosen Ketten, und zwar die Kette 28 mit einem weiteren Kabel 31 verbunden, dessen
eines Ende mit dem Zylinder und dessen anderes Ende mit der Kolbenstange eines Zylinderaggregats 32 verbunden ist, welches
mit Druckluft oder einem anderen Druckmedium betrieben wird derart, daß eine Relativbewegung des Kolbens gegenüber
dem Zylinder zu einer Längsbewegung des Kabels 31 und zu einer entsprechenden Bewegung der endlosen Kette 28 und damit
wieder zu einer Bewegung des Rückführelementes 26 führt. Die Betätigung des Zylinderaggregats 32 erfolgt dabei vorzugsweise
über ein Ventil 33, welches an der oder angrenzend an die Spritzpistole 34 vorgesehen ist.
Die vorstehend beschriebene Speichervorrichtung kann so angebracht
werden, daß sie sich im wesentlichen unterhalb der Spritzkabine befindet, der sie zugeordnet ist. Bei einer derartigen
Anordnung befinden sich vor Inbetriebnahme alle Wagen 11 zunächst in ihrer tiefsten Stellung in der Nähe des unteren
Endes des Gehäuses 10, wobei die Wagen 11 durch Betätigung des Zylinderaggregats 32 in diese tiefste Stellung gebracht
werden können. Wenn nun einer der Schläuche 16 benötigt wird, um daran eine Spritzpistole anzuschließen, dann wird er aus
dem Gehäuse 10 herausgezogen, wobei sich auch der zugehörige Wagen 11 in dem Gehäuse 10 nach oben bewegt. Gleichzeitig
läuft die Kabelanordnung 20, 21 des betreffenden Wagens 11
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über die zugehörigen Seilrollen 18, 19, wobei auch die Spannfeder nach unten in Richtung auf das Rückführelement 26 bewegt wird, welches sich zunächst in seiner in Fig. 1 gezeigten
tiefsten Stellung befindet. Gleichzeitig läuft das zugeordnete Kabelstück 21 durch die betreffende Öffnung in dem
Rückführelement 26. Wenn es nun erwünscht ist, den herausgezogenen
Schlauch 16 nach Abschluß der Arbeit oder dann, wenn die Spritzpistole mit einem anderen Schlauch verbunden werden
soll, in das Gehäuse 10 zurückzuführen, dann wird das Ventil 33 an bzw. bei der Spritzpistole betätigt und verbindet eine
Haupt-Druckluftquelle mit einem Umschaltventil 34, das an dem
Gehäuse 10 montiert ist, woraufhin das Umschaltventil 3 4 betätigt
wird und dem einen Ende des Zylinderaggregats 32 Druckluft
zuführt. Der Kolben des Zylinderaggregats 32 bewegt sich daraufhin so, daß das Rückführelement 26 über das Kabel 31
und die endlosen Ketten 27 und 28 nach oben bewegt wird. Dabei erfaßt das Rückführelement 26 den Anschlag 25 an dem Kabelstück
21 desjenigen Schlauches 16, der herausgezogen wurde
(da dieser Anschlag zuvor beim Herausziehen des Schlauches in Richtung auf das Rückführelement 26 nach unten bewegt wurde),
wodurch der Anschlag 25 in seine höchste Stellung zurückgeführt wird und dabei die Kabelstücke 20, 21 mit sich zieht,
so daß diese den daran befestigten Wagen in seine tiefste Stellung
absenken. Dabei wird der die Seilrolle 14 umschlingende
Schlauch 16 des betreffenden Wagens 11 in das Gehäuse 10 zurückgezogen,
so daß die zunächst verkürzte Schlauchschlinge nunmehr wieder langgezogen wird. Wenn der Wagen 11 seine tiefste
Stellung erreicht, so daß der Schlauch 16 völlig zurückgezogen ist, dann wird das Ventil 33 freigegeben, während das
Umschaltventil 34 wieder seine Ausgangsstellung einnimmt, in
der es das Zylinderaggregat 32 mit der Atmosphäre verbindet,
so daß der Kolben unter dem Einfluß eines Drosselventils, wel-
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ches mit dem Zylinderaggregat verbunden ist, und unter dem
Einfluß des Rückführelementes 26 langsam in seine tiefste
Stellung zurückkehrt und nunmehr leicht betätigt werden kann, wenn ein anderer Schlauch zurückgezogen werden soll, der zwischenzeitlich herausgezogen wurde.
Einfluß des Rückführelementes 26 langsam in seine tiefste
Stellung zurückkehrt und nunmehr leicht betätigt werden kann, wenn ein anderer Schlauch zurückgezogen werden soll, der zwischenzeitlich herausgezogen wurde.
In einem anderen Anwendungsfall kann die vorstehend beschriebene
Speichervorrichtung umgedreht und beispielsweise oberhalb der Spritzbox angeordnet werden, wobei sich in diesem Fall
die Wagen 11 am oberen Ende des Gehäuses befinden, wenn die
zugehörigen Schläuche 16 sich in der Wartestellung befinden
bzw. im Gehäuse verstaut sind. Damit dies möglich ist, ist es vorteilhaft, wenn die Wagen 11-und die zugehörige Kabelanordnung 20, 21 ein entsprechendes Gewicht haben, damit sichergestellt ist, daß die einzelnen Wagen tatsächlich in ihre höchste Stellung zurückkehren, wenn der zugehörige Schlauch nicht benutzt wird.
die Wagen 11 am oberen Ende des Gehäuses befinden, wenn die
zugehörigen Schläuche 16 sich in der Wartestellung befinden
bzw. im Gehäuse verstaut sind. Damit dies möglich ist, ist es vorteilhaft, wenn die Wagen 11-und die zugehörige Kabelanordnung 20, 21 ein entsprechendes Gewicht haben, damit sichergestellt ist, daß die einzelnen Wagen tatsächlich in ihre höchste Stellung zurückkehren, wenn der zugehörige Schlauch nicht benutzt wird.
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Claims (1)
- DR.-ING. DIPL.-IMG. 'Λ. SC. DIPL-PH-S-CR. DIPL.-PHYS.HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKERPATENTANWÄLTE IN STUTTGARTA 43 029 b Anmelder: Binks-Bullows Limitedk - 168 Pelsall Road4. Sept. 1978 Walsall, West MidlandsEnglandPatentansprüche :' 1J Speichervorrichtung für mehrere, längliche, flexible ^ Elemente, insbesondere Schläuche, mit einem Gehäuse, aus welchem die länglichen Elemente herausbewegbar und in welches die länglichen Elemente zurückbewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (10) mehrere, in zueinander parallelen Ebenen hin- und herbewegbare Wagen (11) vorgesehen sind, von denen jeder ein Führungselement (14) aufweist, um welches jeweils eines der länglichen Elemente (16) in Form einer Schleife herumgeführt ist, und von denen jeder an seinen beiden ent gegengesetzten Enden mit einer Kabelanordnung (20, 21) verbunden ist, die um zwei Seilrollen (18, 19) an entgegengesetzten Enden des Gehäuses (10) geführt ist, wobei eine Bewegung eines Wagens (11) in dem Gehäuse (10) von einer Verkürzung bzw. Verlängerung der von dem betreffenden läng lichen Element (16) gebildeten Schleife und von einer Bewegung der Kabelanordnung (20, 21) über ihre zugeordneten Seilrollen (18, 19) begleitet ist, daß ein Wagenrückführelement (26) vorgesehen ist, welches quer zu dem Gehäuse (10) angeordnet und in dem Gehäuse (10) in einer zu den Bewegungsebenen der Wagen (11) parallelen Ebene hin- und herbewegbar ist, daß Antriebseinrichtungen (31, 32) vorgesehen sind, mit deren Hilfe das Wagenrückführelement (26) . in mindestens einer Richtung zu einer Bewegung antreibbar ISt7, und daß jede Kabelanordnung (20, 21) einen Anschlag (25) aufweist, welcher von dem Wagenrückführelement (26) bei einer durch die Antriebseinrichtungen (31, 32) herbeigeführten Rückführbewegung erfaßbar und in eine Stellung909812/082ΘA 43 029 bbewegbar ist, die einer Ruhestellung des der Kabelanordnung zugeordneten Wagens (11) entspricht, in der das betreffende flexible, längliche Element (16) vollständig in das Gehäuse (10) zurückgezogen ist.2. Speichervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtungen (31, 32) ein druckmittelbetätigtes Zylinderaggregat (32) aufweisen.3. Speichervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kabelanordnung (20, 21) eine Spannfeder (22) aufweist.4. Speichervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Wagenruckfuhrelement (26) mit einer Reihe von öffnungen versehen ist, durch welche die mit den einzelnen Wagen (11) verbundenen Kabelanordnungen (20, 21) hindurchgeführt sind.909812/0826
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| EP2562132A1 (de) * | 2011-08-23 | 2013-02-27 | Scheidt & Bachmann GmbH | Zapfschlauchanordnung |
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- 1978-09-05 DE DE19782838702 patent/DE2838702A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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| IT7827250A0 (it) | 1978-09-01 |
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