DE2838789C2 - Lenkventil mit geschlossener Mitte zur Beaufschlagung des Stellmotors einer Fahrzeughilfskraftlenkung - Google Patents
Lenkventil mit geschlossener Mitte zur Beaufschlagung des Stellmotors einer FahrzeughilfskraftlenkungInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Lenkventil nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein derartiges Lenkventil ist Gegenstand des älteren nicht vorveröffentlichen Patents 28 34 421.
- Durch dieses Lenkventil soll eine geknickte Lenkkraft-Druck-Kennlinie beiderseits der Neutralstellung erzielt werden, die einen sogenannten Feinsteuerbereich hat, bei dem mit zunehmender Lenkkraft der im Stellmotor eingeregelte Druck wesentlich weniger ansteigt als in dem sich anschließenden Abschneidebereich, bei dem nur geringen weiteren Kraftanstiegen erhebliche Druckanstiege entsprechen. Die Kennlinie hat also zunächst einen relativ flachen und im Anschluß an den Abschneidepunkt einen steilen Ast.
- Zur Erzielung des Feinsteuerbereichs mit flachem Druckanstieg wird der Schließfeder der Sitzventile je eine weitere Feder, die Feinsteuerfeder, entgegengeschaltet. Im Zusammenwirken mit einer Zentrierfeder, die im Zuge der Betätigungseinrichtung angeordnet ist, wird zunächst unter relativ großen Relativverschiebungen oder -verdrehungen und relativ starker Auslenkung der Zentrierfeder im Feinsteuerbereich geregelt, während nach Aufbrauch des zur Verfügung stehenden Weges der Feinsteuerfeder bei nur geringfügigen weiteren Wegen und Kraftanstiegen der Zentrierfeder und der Schließfeder des jeweiligen Sitzventils im Abschneidebereich geregelt wird.
- Durch die vorliegende Erfindung sollen diese relativ großen Verdrehwege zwischen den beiden Drehteilen dazu ausgenutzt werden, weitere Funktionen des Lenkventils zu übernehmen. Es sollen die Funktionen von Ablauf-Verstelldrosseln und/oder eines Verteilers für die Arbeitsflüssigkeit erzielt werden, durch den die Flüssigkeit auf den einen oder anderen Arbeitsraum des Stellmotors und die rücklaufende Flüssigkeit in eine Ablaufleitung gesteuert wird.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gemäß Anspruch 1 gelöst.
- Die Ablauf-Verstelldrosseln haben hierbei folgende beiden Funktionen:
- a) Die dem drucklosen Arbeitsraum des Stellmotors zugeordnete Drossel gestattet einen möglichst unbehinderten Ablauf der Arbeitsflüssigkeit.
- b) Die Drossel, die dem unter Druck gesetzten Arbeitsraum des Stellmotors zugeordnet ist, ermöglicht einen gesteuerten Ablauf der Arbeitsflüssigkeit. Dies ist einerseits bei Kräften nötig, die von der Fahrbahn her auf den Stellmotor wirken, und, zum Beispiel bei Stößen, sehr hoch sein können. In diesem Fall muß dieser Arbeitsraum entlastet werden. Andererseits gibt es Fälle, bei denen aus dem unter Druck gesetzten Arbeitsraum Druckflüssigkeit abströmen muß, nämlich dann, wenn das Lenkrad nach einem Lenkeinschlag wieder zurückläuft, der Fahrer den Rücklauf aber bremst oder anhält. Dann strömt noch Druckflüssigkeit in den sich verkleinernden Arbeitsraum. Damit er sich aber verkleinern kann, muß Druckflüssigkeit abfließen können, was die zugeordnete Ablauf-Verstelldrossel ermöglichen soll.
- Ein den Einlaß-Sitzventilen zugeordneter Verteiler sorgt für die Zustellung von Druckflüssigkeit zu dem einen Arbeitsraum des Stellmotors und dafür, daß die aus dem anderen Arbeitsraum rückströmende Arbeitsflüssigkeit in die Ablaufleitung gelangt. Der Verteiler kann außerdem, falls erwünscht, beide Arbeitsräume in Neutralstellung miteinander verbinden.
- Schließlich können die Funktionen der Ablauf-Verstelldrossel und des Verteilers in einem Drehschieber miteinander kombiniert werden. Ein derart ausgestalteter Drehschieber kann dann die vollen Funktionen eines Lenkventils allein ausüben, was hier aber nur für eine Notfunktion angewendet wird. Die Erfindung bezieht sich auf ein Lenkventil mit geschlossener Mitte, bei dem die Neutralstellung und in einem kleinen Bereich beiderseits der Neutralstellung jeder Durchlauf von Druckflüssigkeit unterbunden werden soll. Dies kann nur ein Sitzventil leisten, nicht aber ein Drehschieber mit seiner leckbehafteten Spaltdichtung. Fällt aber ein Einlaß-Sitzventil und/oder ein Auslaß-Sitzventil aus, so kann der Drehschieber die volle Lenkfunktion übernehmen und den Betrieb so gestalten, daß er wenigstens annähernd der erwünschten Lenkkraft-Druck-Kennlinie folgt.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1 ein schematisiertes Schaltbild einer hydraulischen Lenkung mit Einlaß-Sitzventilen und Ablauf-Verstelldrosseln;
- Fig. 2 den Querschnitt durch einen Drehschieber nach Linie II-II in Fig. 3 und zeigt eines der Einlaß-Sitzventile und eine der Ablauf-Verstelldrosseln, jedoch ohne Gehäuse;
- Fig. 3 einen Axialschnitt durch diesen Drehschieber mit seinem Gehäuse;
- Fig. 4 die Arbeitskennlinie eines Einlaß-Sitzventils;
- Fig. 5 in einer Darstellung entsprechend Fig. 2 eine Variante der Ausführungsform nach Fig. 2 und 3;
- Fig. 6 ein hydraulisches Schaltbild entsprechend Fig. 1, jedoch mit einem Verteiler, der auch die Funktion von Ablauf-Verstell-Drosseln hat;
- Fig. 7 den Axialschnitt durch einen Drehschieber, der die Funktion des Verteilers nach Fig. 6 hat, in der Ebene VII-VII nach Fig. 10;
- Fig. 8 den Querschnitt in den Ebenen VIII-VIII der Fig. 7 und 9 und das doppelt ausgebildete Einlaß-Sitzventil;
- Fig. 9 den Axialschnitt in der Ebene IX-IX in Fig. 10;
- Fig. 10 den Querschnitt nach Linie X-X in Fig. 7 und 9 und die vier Sätze Längsnuten, die Verteiler- und Drosselfunktionen haben.
- Das Lenkventil setzt konstanten oder nur geringfügig schwankenden Versorgungsdruck voraus. Wie Fig. 1 zeigt, wird es vorteilhafterweise von einer Hochdruckpumpe 2 versorgt, die ihren Förderstrom bei Erreichen des gewünschten Hochdrucks selbsttätig zurückregelt, so daß nur noch Druckflüssigkeit gefördert wird, soweit sie von der Lenkung verarbeitet wird, und zum Wettmachen der Leckverluste. Bei Radialkolbenpumpen mit Saugregelung läßt sich die Druckregelung mit einem einfachen Ventil 4 verwirklichen. Wird in die Lenkanlage ein Hydrospeicher 6 eingebaut, so kann eine relativ kleine Hochdruckpumpe 2 verwendet werden, da der Speicher kurzzeitige Verbrauchsspitzen in der Lenkung abdeckt. Außerdem lassen sich mit dem Speicher weitere Verbraucher bedienen und Sicherungen für den Pumpenausfall realisieren. An eine von der Hochdruckpumpe und dem Hydrospeicher versorgte Zulaufleitung 8 sind zwei Einlaß-Sitzventile 10 a und 10 b angeschlossen, deren Federräume mit den Arbeitsräumen 12 a und 12 b eines Stellmotors 14 verbunden sind. Die Schließfedern der Sitzventile wirken, entgegen der üblichen Anordnung, dem Druck in der Zulaufleitung 8 entgegen. Genauer gesagt wirken die Schließfedern der Kraft entgegen, die durch den an den Sitzventilen auftretenden Druckabfall entsteht.
- Die Federräume der beiden Sitzventile 10 a und 10 b sind über weggesteuerte Verstelldrosseln 16 a und 16 b mit einem Ausgleichsbehälter 18 verbunden, aus dem die Hochdruckpumpe 2 fördert.
- Wie Fig. 2 und 3 zeigen, werden die Ablaufverstelldrosseln 16 a und 16 b durch die Teile eines Drehschiebers gebildet, der als Ganzes mit 20 bezeichnet ist, und zwei zueinander konzentrische Bauteile hat, von denen der eine als innerer Drehteil 22 und der andere als äußerer Drehteil 23 bezeichnet sind. Die beiden Drehteile betätigen bogenförmige Schließfedern 25 a und 25 b der beiden Einlaß- Sitzventile 10 a und 10 b, die gegensinnig angeordnet sind, so daß bei einem Lenkeinschlag in der einen Richtung nur das eine, bei einem Lenkeinschlag in der anderen Richtung nur das andere von ihnen regelt.
- Die Drehteile 22 und 23 sind drehfest mit einem Drehfederstab 27 verbunden. Jeder der Schließfedern ist eine Feinsteuerfeder 29 entgegengeschaltet. Hierdurch erzielt man eine Lenkkraft-Druck-Kennlinie 30 nach Fig. 4 mit einem Feinsteuerbereich (Gerade 31) und einem Abschneidebereich (Gerade 32). Ausgehend von einer am Lenkhandrad ausgeübten Kraft F, die in Neutralstellung den Wert 0 hat, wird beiderseits der Nullstellung, daß heißt bei Geradeausfahrten mit geringen Lenkeinschlägen, mechanisch gelenkt. Erst oberhalb einer bestimmten Grenzkraft G beginnt eines der Einlaß-Sitzventile einen Druck in dem einen Arbetisraum des Stellmotors 14 einzuregeln. Dies geschieht während des Federweges der Feinsteuerfeder 29 längs der Geraden 31 des Feinsteuerbereiches, nämlich mit einem relativ niedrigen Druckanstieg je Kraftzunahme. Nach Aufbrauch des Federweges der Feinsteuerfeder, das heißt nach Anschlag eines Federstößels 34 an einen Anschlagstift 36 der Schließfeder, findet nur noch eine geringfügige weitere Relativverdrehung der Drehteile 22 und 23 statt. Damit ergibt sich ein wesentlich steilerer Anstieg der Kennlinie im Bereich der Geraden 32 des Abschneidebereiches.
- Die Drehteile 22 und 23, die zur Betätigung der Federn dienen, bilden außerdem die beiden Ablauf-Verstelldrosseln 16 a und 16 b. Man könnte prinzipiell auch Festdrosseln verwenden.
- Der innere Drehteil 22 ist an seinem rechten Ende 38 mit der Lenkspindel sowie mit dem Drehfederstab 27 drehfest verbunden und ist in einer koaxilen Sackbohrung 40 des äußeren Drehteils 23 unter geringem Spiel drehbar untergebracht. Der äußere Drehteil 23 ist mit dem linken Ende des Drehfederstabes 27 drehfest verbunden und in einer koaxialen Bohrung 42 eines Gehäuses 44 drehbar gelagert. Der äußere Drehteil kann in seinem linken Bereich als Ritzel 46 ausgebildet sein, daß zum Antrieb einer Zahnstange 48 einer Zahnstangen-Hydrolenkung dient.
- Im äußeren Drehteil sind Ringkammern 50 a und 50 b vorgesehen, die je eines der Einlaß-Sitzventile 10 a und 10 b aufnehmen. Die Ringkammern sind gegeneinander und nach außen durch Ringdichtungen 49 abgedichtet. Um die Montage der Schließfedern 25 a und 25 b zu ermöglichen, ist im Bereich jeder Ringkammer der äußere Drehteil 23 soweit weggefräst, daß seine Breite b (Fig. 2) etwas kleiner ist als der Durchmesser des inneren Drehteils 22. Infolgedessen steht dieser aus Rechtecköffnungen zum Teil seitwärts vor. Ohne den inneren Drehteil betrachtet bilden die einander gegenüberliegenden Rechtecköffnungen innerhalb jeder Ringkammer zusammen mit der Bohrung 40 einen Querkanal 51 innerhalb des äußeren Drehteils. In Fig. 2 sind von diesem Querkanal nur vier dreieckige Reststücke außerhalb des inneren Drehteils erkennbar. Wesentlich sind die hierdurch entstehenden Steuerkanten 52. Die Querkanäle innerhalb des äußeren Drehteils verlaufen parallel zueinander.
- Im inneren Drehteil ist im Bereich jeder der Ringkammern 50 a und 50 b ein schräg verlaufender Querkanal 54 a und 54 b vorgesehen. Beide sind gegeneinander winkelversetzt angeordnet, und zwar jeweils unter einem Winkel α nach der einen oder anderen Seite einer Spiegelebene 56 (Fig. 2), die eine Axialebene ist und rechtwinklig zu den Querkanälen 51 des äußeren Drehteils 23 verläuft. Die Querkanäle 54 a und 54 b sind als Bohrungen ausgeführt und münden in einen koaxialen Mittelkanal 58 (Fig. 2 und 3) des inneren Drehteils. Der Mittelkanal 58 ist über einen linken Stirnraum 60, mindestens einen schrägliegenden Kanal 62 und einen Ringraum 64 mit einem Ablaufanschluß 66 verbunden.
- Zum Zulauf der von der Hochdruckpumpe kommenden Druckflüssigkeit zu den Einlaß-Sitzventilen 10 a und 10 b dienen ein koaxialer Kanal 68, eine Bohrung 70 und ein Kanal 72.
- Die beiden Ringkammern 50 a und 50 b sind in nicht näher dargestellter, aber bekannter Weise mit den Arbeitsräumen 12 a und 12 b des Stellmotors verbunden.
- Bei kleinen Lenkkräften innerhalb des Bereiches 0-G der Kennlinie nach Fig. 4 wird rein mechanisch gelenkt. Innerhalb des sich anschließenden Feinsteuerbereiches der Geraden 31 sorgen die Feinsteuerfeder 29 und die Schließfeder des einen oder anderen Einlaß-Sitzventils für einen Druckaufbau im jeweiligen Druckraum des Stellmotors. Hierbei wirken die beiden zueinander parallelen Querkanäle 51 des äußeren Drehteils und die winkelversetzt angeordneten Querkanäle 54 a und 54 b des inneren Drehteils derart zusammen, daß eine Verbindung von der einen Ringkammer, zum Beispiel 50 a, gegenüber dem Mittelkanal 58 mehr und mehr abgesperrt wird, dagegen eine Verbindung von der anderen Ringkammer zum Mittelkanal mehr und mehr geöffnet wird. Auf diese Weise wird erreicht, daß sich in dem jeweiligen Druckraum des Stellmotors ein Druck aufbauen kann, ohne daß in nennenswertem Maße Druckflüssigkeit wieder abströmt und dadurch zu Energieverlusten führt, während aus dem jeweils anderen Arbeitsraum des Stellmotors Druckflüssigkeit möglichst ohne Drosselverluste zum Ausgleichbehälter abströmen kann.
- Wie Fig. 5 zeigt, können die Querkanäle auch anders angeordnet werden. Es können nämlich im inneren Drehteil 22 unter axialem Abstand zwei zueinander parallele Querkanäle 74 vorgesehen sein, während im äußeren Drehteil 23 unter gleichem axialen Abstand zwei schräge Querkanäle 76 angeordnet sind, die wiederum gegenüber der Spiegelebene 56 gegensinnig um je einen Winkel α winkelversetzt angeordnet sind. Ausbildung und Anordnung der Einlaß-Sitzventile und die Funktion sind im übrigen die gleichen, wie oben beschrieben.
- Bei der hydraulischen Schaltung nach Fig. 6 sind wiederum zwei gegenläufig wirksame Einlaß-Sitzventile 80 und 80&min; vorhanden, deren Auslässe jedoch in einen gemeinsamen Raum (Ringkammer 50) münden. Bei einem Lenkeinschlag in der einen Richtung ist das eine, bei einem Lenkeinschlag in der anderen Richtung das andere dieser beiden Einlaß-Sitzventile 80, 80&min; wirksam. Beiden ist ein Verteiler 82 nachgeschaltet, der entsprechend dem Lenkeinschlag Druckflüssigkeit dem einen oder anderen Arbeitsraum 12 a oder 12 b des Stellmotors 14 zuteilt und Arbeitsflüssigkeit in den Ausgleichbehälter 18 zurückströmen läßt.
- Die Fig. 7 bis 10 zeigen die konstruktive Ausgestaltung der zweiten Ausführungsform, wobei gleiche oder ähnliche Teile wie in den vorangehenden Figuren mit gleichen Bezugszeichen versehen sind und hier nicht mehr beschrieben werden.
- Wie Fig. 8 zeigt, sind die Sitze der gegensinnig wirksamen Einlaß-Sitzventile 80, 80&min; mit derselben Zulaufleitung 8 verbunden. Die Ventile öffnen nach entgegengesetzten Seiten. Eine einzige Ringkammer 50 dient als gemeinsamer Ablaufraum für die Ventile 80 und 80&min;. Beide haben eine gemeinsame bogenförmige Schließfeder 84. Durch einen Nocken 86 des inneren Drehteils 22 kann je nach Drehrichtung das linke oder das rechte Einlaß-Sitzventil 80, 80&min; über die Feinsteuerfedern 29 a oder 29 b gesteuert werden, im übrigen ist die Funktionsweise der Einrichtung wie oben im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben.
- Der äußere Drehteil des Drehschiebers 83 hat zwei Ringnuten (Stellmotornuten) 86 a und 86 b, die in Verbindung stehen mit im Gehäuse vorgesehenen Anschlüssen 88 a und 88 b für die beiden Arbeitsräume 12 a und 12 b des Stellmotors.
- Wie Fig. 8 und 9 zeigen, weist der innere Drehteil 22 einen ersten Satz Längsnuten 90 auf, die mit einer in Umfangsrichtung verlaufenden Nut 91 und dem Ablaufraum der Einlaß-Sitzventile 80, 80&min; in Verbindung stehen und einen zweiten Satz kurzer Längsnuten 92, die durch radiale Kanäle 94 mit dem Mittelkanal 58 des inneren Drehteils verbunden sind. Der Mittelkanal ist in der oben beschriebenen Weise mit einer Rücklaufleitung zum Ausgleichbehälter verbunden.
- Im äußeren Drehteil sind ebenfalls zwei Sätze von Längsnuten vorgesehen (Fig. 7 und 10), nämlich ein dritter Satz Längsnuten 96 a, die durch radiale Kanäle 98 a mit der Stellmotornut 86 a verbunden sind sowie ein vierter Satz Längsnuten 96 b, die durch radiale Kanäle 98 b mit der Stellmotornut 86 b verbunden sind.
- Jeder der Sätze besteht aus drei unter gleichen Zentriwinkeln angeordneten Längsnuten. In der in Fig. 7 bis 10 dargestellten Neutralstellung sind die Längsnuten 90 des ersten Satzes gegenüber den Längsnuten 96 a und 96 b des dritten und vierten Satzes abgesperrt, während die Längsnuten 92 des zweiten Satzes mit den Längsnuten 96 a des dritten Satzes und 96 b des vierten Satzes in Verbindung stehen.
- In der dargestellten Neutralstellung sowie ein Stück beiderseits der Neutralstellung bleiben die Einlaß-Sitzventile 80, 80&min; abgesperrt. In dem sich anschließenden Feinsteuerbereich entsprechend der Geraden 31 in Fig. 4 regelt das eine oder andere Einlaß-Sitzventil in seinem Aufbauraum, nämlich der Rinkammer 50, einen Druck ein, der sich über den Verteiler in dem einen oder anderen Arbeitsraum des Stellmotors 14 auswirken soll. Während von dem Nocken 86 des inneren Drehteils 22 zum Beispiel das Einlaß-Sitzventil 80&min; betätigt wird, verdrehen sich die Längsnuten 90 des ersten Satzes im Uhrzeigersinne, so daß die zugehörigen Steuerkanten der Längsnuten 90 und der Längsnuten 96 a des dritten Satzes Druckflüssigkeit zum Arbeitsraum 12 a strömen lassen. Die aus dem Arbeitsraum 12 b rückströmende drucklose Arbeitsflüssigkeit gelangt in die Längsnuten 96 b des vierten Satzes, strömt in die Längsnuten 92 des zweiten Satzes über und aus diesen durch den Mittelkanal 58 zum Ausgleichbehälter zurück.
- Bei Ausfall der Einlaß-Sitzventile 80, 80&min; läßt sich die Lenkung allein mit dem Verteiler 82 steuern.
Claims (8)
1. Lenkventil mit geschlossener Mitte zur Beaufschlagung des Stellmotors einer Fahrzeughilfskraftlenkung mit zwei den Zustrom von Druckmittel von einer Hochdruckpumpe zum Lenkventil steuernden Sitzventilen, deren Schließfedern jeweils der Kraft entgegenwirken, die durch den am Sitzventil auftretenden Druckabfall entsteht und mit zwei bei einem Lenkeinschlag gegeneinander verdrehbaren, konzentrischen Teilen (Drehteile), die bei einem Lenkeinschlag in der einen oder anderen Richtung die Krafteinwirkung der Schließfeder auf einen der Schließkörper der Sitzventile vermindern, wobei zwischen den Drehteilen eine Zentrierfeder wirksam ist und, zur Erzielung eines relativ flachen Anstiegs der Lenkkraft-Druck-Kennlinie beiderseits der Neutralsteuerung, der Schließfeder jeweils eine weitere Feder (Feinsteuerfeder) entgegengeschaltet ist, derart, daß die Drehteile bei einem Lenkeinschlag zunächst auf beide Federn und nach Aufbrauch des Weges der Feinsteuerfeder unmittelbar auf die zugehörige Schließfeder einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehteile (22, 23) die Bestandteile eines Drehschieberventiles (20, 83) sind, das Verstelldrosseln (16 a, 16 b) für die aus dem Stellmotor (14) rückströmende Arbeitsflüssigkeit (Fig. 1 bis 3 und 5) und/oder einen Verteiler (82) für die zum Stellmotor (14) strömende bzw. aus ihm rückströmende Arbeitsflüssigkeit (Fig. 6 bis 11) bildet.
2. Lenkventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß zwischen dem äußeren Drehteil (23) und einem Gehäuse (44) zwei Ringkammern (50 a, 50 b) vorgesehen sind, die je eines von zwei gegensinnig angeordneten Einlaß-Sitzventilen (10 a, 10 b) mit bogenförmiger Schließfeder (25 a, 25 b) aufnehmen und je einen Ablaufraum des zugehörigen Ventils bilden,
- daß zur Bildung der beiden gegensinnig wirkenden Ablauf-Verstelldrosseln (16 a, 16 b), die je einem Sitzventil (10 a, 10 b) zugeordnet sind, die Drehteile (22, 23) innerhalb jeder Ringkammer (50 a, 50 b) je einen quer zur Drehachse verlaufenden, durchgehenden Kanal (Querkanal 51, 54; 76, 74) enthalten,
- daß die beiden Querkanäle (51; 74) des einen Drehteils zueinander parallel und die (54; 76) des anderen Drehteils gegeneinander winkelversetzt angeordnet sind, und zwar spiegelbildlich zu einer Axialebene (56), die in Ventilneutralstellung senkrecht zu den zueinander parallelen Querkanälen verläuft,
- daß die Querkanäle (51; 76) des einen Drehteils mit den Ringkammern (50) der Einlaß-Sitzventile verbunden sind, die (54; 74) des anderen Drehteils mit einer Rücklaufleitung (58) und
- daß die Querkanäle beider Sitzventile miteinander Drosseln bilden, die in Ventilneutralstellung zum Teil geöffnet sind, so daß bei einem Lenkeinschlag die dem einen Sitzventil zugeordneten Drosseln zunehmend geöffnet, die dem anderen zugeordneten zunehmend geschlossen werden (Fig. 2, 3 und 5).
3. Lenkventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander winkelversetzt angeordneten Querkanäle (54 a, b) im inneren Drehteil (22) vorgesehen sind.
4. Lenkventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
- daß die Hochdruckpumpe zu einem den äußeren Drehteil durchsetzenden Querkanal fördert, dessen Mündungen durch je ein Sitzventil (80, 80&min;) verschlossen sind, deren Schließkörper durch die beiden Enden einer gemeinsamen bogenförmigen Schließfeder (84) belastet sind, daß zur Bildung eines Verteilers (82) für die aus einem Ablaufraum des Ventils ("Druckraum") zu dem einen oder anderen Arbeitsraum des Stellmotors (14) strömende und für die aus den entsprechenden anderen Arbeitsraum rückströmende Arbeitsflüssigkeit an der Außenwandung des inneren und der Innenwandung des äußeren Drehteils je zwei Sätze gleicher Anzahl von Längsnuten vorgesehen sind, die einander abwechseln und unter gleichen Zentriwinkeln angeordnet sind,
- daß der eine (erste) Längsnutensatz (90) des einen Drehteils (22) mit dem Druckraum (50) verbunden ist und der andere ( zweite) Längsnutensatz (92) dieses Drehteils mit einer Rücklaufleitung (58) und
- daß der eine (dritte) Längsnutensatz (96 a) des anderen Drehteils (23) mit dem einen Arbeitsraum und der andere (vierte) Längsnutensatz (96 b) mit dem anderen Arbeitsraum des Stellmotors (14) verbunden ist (Fig. 6 bis 10).
5. Lenkventil nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch solche Breiten der Längsnuten des ersten, dritten und vierten Satzes, daß in Neutralstellung Verbindungen zwischen ihnen abgesperrt sind (Fig. 10).
6. Lenkventil nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch solche Breiten der Längsnuten des zweiten, dritten und vierten Satzes, daß in Neutralstellung Verbindungen zwischen ihnen offen sind (Fig. 10).
7. Lenkventil nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnuten (90, 92) des ersten und zweiten Satzes am inneren Drehteil (22) vorgesehen sind und daß ein Innenraum (58) des inneren Drehteils als Rücklaufleitung dient und mit den Längsnuten des zweiten Satzes verbunden ist (Fig. 10).
8. Lenkventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (44) und der äußere Drehteil (23) gegeneinander abgedichtete Ringnuten (86 a, 86 b) enthalten, von denen die eine (86 a) mit dem einen Arbeitsraum des Stellmotors und dem dritten Satz Längsnuten (96 a) verbunden ist, während die andere Ringnut (86 b) mit dem anderen Arbeitsraum des Stellmotors und dem vierten Satz Längsnuten (96 b) verbunden ist (Fig. 7 und 10).
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