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DE2838260A1 - Giesseinrichtung mit waehrend dem giessvorgang kippbarer pfanne - Google Patents

Giesseinrichtung mit waehrend dem giessvorgang kippbarer pfanne

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Publication number
DE2838260A1
DE2838260A1 DE19782838260 DE2838260A DE2838260A1 DE 2838260 A1 DE2838260 A1 DE 2838260A1 DE 19782838260 DE19782838260 DE 19782838260 DE 2838260 A DE2838260 A DE 2838260A DE 2838260 A1 DE2838260 A1 DE 2838260A1
Authority
DE
Germany
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pan
stool
casting
carriage
driven
Prior art date
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Application number
DE19782838260
Other languages
English (en)
Other versions
DE2838260C2 (de
Inventor
Fritz Mezger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik and Eisengiesserei Ed Mezger AG
Original Assignee
Maschinenfabrik and Eisengiesserei Ed Mezger AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of DE2838260A1 publication Critical patent/DE2838260A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2838260C2 publication Critical patent/DE2838260C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/04Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like tiltable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

1. September 1978
Maschinenfabrik & Eisengiesserei " Kalliicich / BE Ed. Meζger AG." (Schweiz)
Giasseinrichtung mit: während dem Giessvorgang kippbarer
Pfanne
Die Erfindung betrifft eine Giessainrichtung rait v/ährend den Giessvorgang um eine bei ihrer Schnauze gelegene, feststehende geometrische Achse kippbarer Pfanne.
Es gibt zT.vei verschiedene Arten, eine leere Pf ar.-ne an einer Giesseinrichtutrj nachzufüllen; entweder :nar: bringt die Iletallschnelze an die Giassstsllc mittels einer Transportpfanne und schüttet sie von dieser in die leere Pfanne der Giesseinrichtung, oder mar. «cciisslt die Pfanne aus, d. h. raan ersetzt die leere Pfanne durch eine volle.
Die Erfindung befasst sich nur nit der zweiten Are dieser Hinrichtungen, d. h. ηit einer solchen, bei welcher die Pfanne ausgeveciiselt -//ird.
Diesem; Pfanncn'veciiseln beansprucht Jiit den ühli— c.i'in ;ict:iodr;-n ivrer recht viel Zeit, ',."ilhrer.d cieac-r Zeit kann nicht gegossen werden. Dies bedeutet in den moisten
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Fällen cine. Produktionseinbusse der Formanlage, des Kokillenknrussells oder an was immer gegossen wird, bei taktenden Anlagen ist ein längerer Stillstand erforderlich, bei kontinuierlich angetriebenen Anlagen guss oft die Fahrgeschwindigkeit deshalb reduziert werden. Die GiesSeinrichtungen sind üblicherweise derart konstruiert, dass die Pfanne uki die Pfannenschnauze gekippt wird. Dabei ist die Pfanne entweder direkt an der Schnauze gelagert oder sie wird mittels einer Tragvorrichtung erfasst, welche das Kippzentrun; und die entsprechende Lagerung auf der Höhe der Schnauze hat. In beiden Fällen wird die Pfanne gewechselt inden sie entweder mittels Hebezeug senkrecht herausgehoben oder mit zweckmässigen Antrieb nach hinten ausgefahren werden kann. Das Ausfahren wird beispielsweise in der Weise ausgeführt, dass sich an der Giesseinrichtung ein Schemel mit angetriebenen Rollen befindet, auf dein die Pfanne zua Auswechseln abgesetzt wird. Hinter der Giesseinrichtung befinden sich zwei angetriebene Rollbahnabschnitte, wovon einer direkt an den Rollbahnabschnitt in der Giesseinrichtung anschliesst. Dadurch kann die leergewordene Pfanne aus der Giesseinrichtung herausgefahren werden. Auf den zweiten Rollbahnabschnitt befindet sich bereits ein Schemel, auf den die volle Pfanne vorher abgesetzt «orden ist, nun verfährt entweder die Giesseinrichtung zum zweiten. Roll— bahnabschnitt, worauf der Schemel mit der vollen Pfanne hereingefahren wird, oder die beiden Rollbahnabschnitte sind auf einen Fahrgestell montiert, mittels welchem sie abwechslungsweise zur Giesseinrichtung gebracht werden. Bei beiden Methoden muss zuerst die leere Pfanne weggenommen werden und erst danach, in einen zweiten Arbeitsgang, kann die volle Pfanne eingesetzt werden. Der Zeitbedarf ist deswegen beträchtlich, etwa gemäss folgender
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Aufstellung:
1. Hebezeug einfahren und leere Pfanne anhängen: 8 Sek.
2. Leere Pfanne herausheben und wegfahren: 10 Sek.
3. Volle Pfanne einfahren und mit Hebezeug
genau in Zentrierung absetzen: 14 Sek.
Totalzeit: 32 Sek.
Die Zeiten bei der zweiten
Methode ergeben sich aus folgender Aufstellung:
1. Leere Pfanne auf Rollenbahn zurückfahren: 6 Sek.
2. Rollenbahn seitlich verfahren: 4 Sek.
3. Volle Pfanne einfahren: 8 Sek.
Totalzeit 18 Sek.
Wenn nun die zulässige V/echselzeit z. B. nur 7 Sek. betragen darf, ohne dass die Formanlage eine Produktionseinbusse erleidet, da während dieser Zeit die StEindbahn. vortaktet und daher sowieso nicht gegossen werden könnte, so ergäbe sich nach der zweiten Methode eine Wartezeit der Anlage von 18 - 7 = 11 Sek. Bei beispielsweise dreiminütigem Pfannenwechseltakt, was 160 Wechsel in 8 Std.
Arbeitszeit ergibt, bedeutet dies 160 :< 11 Sek. Ausfallzeit oder nehr als 6 % Produktionseinbusse.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Giesseinrichtung der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, dass die Pfanne möglichst ohne Produktionseinbusse der Forp\anlage ausgewechselt werden kann, rait anderen Worten so, dass eine vVechselzeit von möglichst nicht über 7 Sek. erreicht werden kann. Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgeraäss in einer Ausbildung der Giesseinrichtung gesehen, die gekennzeichnet ist durch eine Pfannenschnellv/echsolvorrichtung, in welcher an eines, ortsfesten, UEi die vorgenannte Achse gekrüiruuten Führungsträger ein Schlitten motorisch angetrieben auf und ab ver-
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fahrbar ist, der mindestens einen Tragarm hat r dessen freie L'ndpartie in der Weise hakenförmig ausgebildet ist, dass sie zu Beginn des Aufwartsverfahrens des Schlittens cius einer Ausgangslage mit Anhakgliedern, die an der Rückseite einer in einer Bereitschaftslage auf einem Schemel ruhenden Pfanne ausgebildet sind, in Eingriff gelangt, danach bei der zur Durchführung des Giessvorganges durch Kippen der Pfanne stattfindenden v/eiteren Aufwärtsbewegung des Schlittens die Pfanne an sich festhält, und nach den V/iederabstellen der leeren Pfanne auf dem stohendengebliebenen Schemel durch eixie kurzzeitige T.\eiterabv.'ärtsbevegung des Schlittens bis in seine Ausgangslage die Pfanne freigibt, uvx dann ein unbehindertes seitliches 4"Ojfahren dieser letzteren auf den sie tragenden Schemel und das gleichzeitige Zufahren einer auf einein anderen Schenel sitzenden, vollen Pfanne, in die genannte Bereitschaftslage zu ermöglichen.
Inbezug auf weitere Be5;onderheiten von Ausführungsarten des Erf indungsgegenstc'indes wird auf die Ansprüche 2 und 3 hingewiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der fcc.il iegenden Zeichnung beispielsweise erläutert. Us; zeigen:
Fig.l einen Aufriss des Eauptteiles einer bevorzugten Ausführungsfon?, der erfindunjG-jürrässen Giosseinrichtung,
Fig.2 eine Draufsicht einer ersten Ausführunjsfom, in welcher der ziauptteil der Fig. 1 im Horizontalschnitt gezeigt ist, v/o bei auch eine Reihe von je einer Giössforr.: oder Kokille tragenden Sche?isln veranschaulicht ist, v.nC
Fig.3 eine Draufsicht einer zweiten Ausführungöfor~if in welcher ebenfalls der liauptteil nach Firr. 1 im Korizontalschnitt dargestellt ist, v/obci auch hier eine Pveihe von Sehen ein gezeigt ist, auf denen Giessformen oder Kokillen aufgesetzt
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sind.
Der Giossereieinrichtungshauptteil, der in Fig. dargestellt ist, weist eine Pfannenschnelwechselvorrichtung auf. Auf einem Sockel 1 ist fest ein Führungsträger 2 aufgesetzt, der um eine feststehende geometrische Achse T\ gekrümmt ist, um welche während dem Giessvorgang eine die Metallschmelze enthaltende Giesspfanne 3 gekippt v/erden soll; die Achse A liegt bei der Schnauze 3a dieser Pfanne. Im Sockel 1 ist auch eine Säule 4 verankert, die oben durch eine hohle Konsole 5 starr mit dem Führungsträger 2 verbunden ist. Ein Schlitten 6 ist mittels an ihm gelagerten Rollen 7 {vgl. auch'die Fig. 2 und 3) am Führungsträger 2 auf und ab verfahrbar geführt und ferner mittels eines Kabels 8, das in einer Führungsrille des Führungsträgers 2 gleitet und über in der Konsole 5 gelagerte Rollen 9 geführt istj mit einer motorisch angetriebenen Seilwinde 10 verbunden, woraus sich ergibt, dass der Schlitten 6 motorisch angetrieben auf und ab verfahrbar· ist. An beiden Seiten des Schlittens sind Tragarme befestigt, und zwar obere Tragarme 11 und untere Tragarme 12. Die freien Endpartien 11a bzw. 12a dieser Tragarme sind in der Vieise haker.förnig ausgebildet, dass sie zu Beginn des Aufwärtsfahrens des Schlittens 6 aus einer Ausgangslage mit Kakengliedern 5 13 in Eingriff gelangen, die an der Rückseite einer in einer Eeroitschaf tslage auf einen Sehend 14 ruhenden Pfanne 3 ausgebildet sind; die Anhakglieder haben zu dieser: Zweck seitlich herausragende Bolzen 15. Die Ausbildung ist offensichtlich auch eine solche/ dass bei der zur Durchführung des Giessvorganges durch Kippen der Pfanne stattfindenden weiteren Aufwärtsbe-./egung des Schlittens 6 die Tragarme 11, 12 diese Pfanne 3 weiterhin an sich festhalten und nach dem Wiederabstellen, der
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leeren Pfanne 3 auf dem stehengebliebenen Schemel 14 durch eine kurzzeitige Weiterabwärtsbewegung des Schlittens 6 bis in seine Ausgangslage die Pfanne 3 freigegeben wird, um dann ein unbehindertes seitliches Wegfahren dieser letzteren auf dem sie tragenden Schenel 14 und das gleichzeitige Zufahren einer auf einem anderen Schenel· (der in Fig. 2 mit IC und in Fig. 3 mit 17 bezeichnet ist) sitzenden vollen Pfanne 3 in die genannte Bereitschaftslage zu ermöglichen. In der Ausführung nach Fig. 2 sind die beiden Schenel 14 und 16 unmittelbar nebeneinander aneinander gekoppelt und auf einer zur Pfannenkippachse A parallelen Bahn motorisch angetrieben hin uud her verfahrbar mittels eines Kolben- und Zylinderaggregates 18. In der Ausführung nach Fig. 3 sind die beiden Schenel 14 und 17 auf einer kreisförmig in sich geschlossenen Bahn, auf v/elcher sie diametral einander gegenüberliegend angeordnet sind und innerhalb v;elcher der Führungsträger 2 angeordnet ist, motorisch verfahrbar. Es kann z. B. vorgesehen sein, die beiden Schemel 14 und 17 auf einen in Boden eingela.s— senen Drehkranz 19 zu befestigen, der durch einen (nicht gezeigten) Motor mittels eines Zahnritzels 20 antreibbar ist.
Ks ist leicht einzusehen, dass die Steuerungen der Antriebe der beschriebenen Giesseinrichtung, also einerseits des Motors der V.'inde 10 und andererseits das Aggregat 13 oder der Antrieb für den Drehkranz 19, leicht in eine Folgesteuerungseinrichtung eingegliedert v/erden können, in der auch der Antrieb für die Fortschaltung der die Giessforrren oder Kokillen tragenden Sehend 25 cingegliedert werden kann und in der auch ein durch Spezialeinrichtungen gesteuertes Kippen der Pfanne 3 v/ährend den einzelnen Giessvorgängen eingegliedert werden kann. In der Zeichnung sind verschiedene Fühlschalter dargestellt,
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welche in einer solchen Folgesteuerung verwendbar sind/ u. a. ein oberer Fühlschalter 21, der das Eintreffen des Schlittens in einer oberen Endlage wahrnimmt, damit anschliessend das Wiederabsenken dos Schlittens 6 einge— leitet wird, ein unterer Fühlschalter 22, der wahrnimmt wenn anlässlich des Aufsetzens der Pfanne 3 auf dem Schemel 14, 16 oder 17 die Tragarme 11, 12 ihren Eingriff mit den Anhakgliedern 13 verlieren, damit anscliliessend die Absenkbewegung des Schlittens 6 abgebremst werden kann, ein weiterer unterer Fühlschalter 23, der wahrnimmt, dass der Schlitten seine unterste Lage erreicht hat, damit anschliessend das seitliche Wegfahren des Schenels 14 eingeleitet und zugleich danach das Hinfahren des Schemels 16 oder 17 mit der vollen Pfanne 3 erfolgt, und auch ein Fühlschalter 24, der wahrnimmt, dass eine Giessforra oder Kokille sich in Bereitschaftslage für das Giessen aus der Pfanne 3 befindet. Es leuchtet ein, dass insbesondere dann wenn eine solche Steuerung vorgesehen is^r.iit der erfindungsgemässen Giesseinrichtung die Auswechslung der leeren Pfanne 3 gegen eine volle sehr rasch durchgeführt werden kann.
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Giesseinrichtung mit während dem Giessvorgang um eine bei ihrer Schnauze gelegene, feststehende geometrische Achse kippbarer Pfanne, gekennzeichnet durch eine Pfannenschnellwechselvorrichtung, in welcher an einem ortsfesten, um die vorgenannte Achse gekrümraten Führungsträger (2) ein Schlitten (6) motorisch angetrieben auf und ab verfahrbar ist, der mindestens einen Tragarm (11, 12) hat, dessen freie ΕηαρείΓοϊο (lla, 12a) in der Weise hakenförmig ausgebildet ist, dass sie zu Beginn des Aufwärtsverfahrens des Schlittens aus einer Ausgangslage mit Anhakgliedern (13) , die an der Rückseite eiier in einer Bereitschaf tslage auf einem Schemel (14) ruhenden Pfanne ausgebildet sind, in Eingriff gelangt, danach bei der zur Durchführung des Giessvorganges durch Kippen der Pfanne stattfindenden weiteren Aufwärtsbewegung des Schlittens die Pfanne an sich festhält, und nach dem Wiederabstellen der leeren Pfanne auf dem stehengebliebenen Schemel durch* eine kurzzeitige Weiterabwärtsbewegung des Schlittens bis in seine Ausgangslage die Pfanne freigibt, um dann ein unbehindertes seitliches Wegfahren dieser letzteren auf den sie tragenden Schemel und das gleichzeitige .Zufahren einer auf einem anderen Schemel (16; 17) sitzenden, vollen Pfanne (3) in die genannte Bereitschaftslage zu ermöglichen.
2. Giesseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schemel unmittelbar nebeneinander aneinandergekoppelt und auf einer zur Pf-annenkippachse parallelen Bahn motorisch angetrieben hin und her verfahrbar sind (Fig. 2).
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3. Giesseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schemel· auf einer kreisförmig in sich geschlossenen Bahn, auf v/elcher sie diametral einander gegenüberliegend angeordnet sind und innerhalb welcher der Führungsträger angeordnet ist, notorisch angetrieben verfahrbar sind-(Fig. 3).
Für: Maschinenfabrik & Eisengiesserei
Ed. Mezger AG.
Die Vertreter: KOVAPJ) & CIE.
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DE2838260A 1977-09-12 1978-09-01 Gießeinrichtung für Gießpfannen Expired DE2838260C2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1113077A CH624594A5 (de) 1977-09-12 1977-09-12

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2838260A1 true DE2838260A1 (de) 1979-03-22
DE2838260C2 DE2838260C2 (de) 1983-04-14

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DE2838260A Expired DE2838260C2 (de) 1977-09-12 1978-09-01 Gießeinrichtung für Gießpfannen

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JP (1) JPS5450436A (de)
CH (1) CH624594A5 (de)
DE (1) DE2838260C2 (de)

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