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DE2835631A1 - Kraftstoff-foerderpumpe - Google Patents

Kraftstoff-foerderpumpe

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Publication number
DE2835631A1
DE2835631A1 DE19782835631 DE2835631A DE2835631A1 DE 2835631 A1 DE2835631 A1 DE 2835631A1 DE 19782835631 DE19782835631 DE 19782835631 DE 2835631 A DE2835631 A DE 2835631A DE 2835631 A1 DE2835631 A1 DE 2835631A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature
fuel feed
feed pump
driver
electric motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782835631
Other languages
English (en)
Other versions
DE2835631C2 (de
Inventor
Peter Ringwald
Klaus Rose
Karl Ing Grad Ruhl
Alois Stemmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19782835631 priority Critical patent/DE2835631A1/de
Priority to GB7927862A priority patent/GB2027810B/en
Priority to JP10231879A priority patent/JPS5525600A/ja
Publication of DE2835631A1 publication Critical patent/DE2835631A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2835631C2 publication Critical patent/DE2835631C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C15/00Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
    • F04C15/0057Driving elements, brakes, couplings, transmission specially adapted for machines or pumps
    • F04C15/0061Means for transmitting movement from the prime mover to driven parts of the pump, e.g. clutches, couplings, transmissions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoff-Förderpumpe nach der Gattung des Haup tan Spruchs. Es sind schon Kraftstoff-Förderpumpen bekannt, bei denen das K raft stoff-Pump en sy stern und der Elektromotor in einem topfförmigen gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, wobei das Kraftstoff-Pumpensystem auch zweistufig ausgebildet sein kann und eine Pumpenvorstufe und eine Haxiptstufe umfaßt. Die Drehmitnahme des rotierenden Pumpenteils erfolgt durch eine Mitnehmernase vom Anker des Elektromotors aus, die in eine Ausnehmung nahe dem Lagerbereich des angetriebenen Pumpendrehteils eingreift. Hierbei hat sich herausgestellt, daß durch neue Benzinqualitäten und besonders durch die darin enthaltenen Alkohole (z. B. Methanol) bestimmte Baukomponenten, etwa Kunststoffteile von Elektro-Kraftstoffpumpen bei längeren Betriebszeiten aufquellen können, so daß es zu einem Verklemmen und einem schwereren Lauf bzw. auch zu Ausfällen kommen kann. Ein solches Verklemmen tritt hauptsächlich in Achsrichtung der Pumpe auf.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Kraftstoff-Förderpumpe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch das zwischengeschaltete, als Kupplung wirkende Mitnahmeteil eine mögliche Quellung der Bauteile unschädlich wird, da viel freier Quellraum zur Verfugung steht. Außerdem verhindert die metallische Abstützung des als sogenannter Hohlwellenanker ausgebildeten Ankers eine Ankerkrafteinwirkung auf die Nutscheibe, wobei diese rnetalli-
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sehe Axialabstützung auch ein Ankerklemmen infolge Quellen von Ankerbauteilen unmöglich macht.
Als weiterer Vorteil ergibt sich eine einfache Variierbarkeit der Pumpenbaugröße in axialer Richtung durch die Auswechselbarkeit der Zwischenkupplungen/Mitnahm eteile sowie die Möglichkeit, eine Nutscheibe mit verschleißsicherer Kohlebuchse als Lager einzusetzen.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Kraftstoff-F&rderpumpe möglich. Besonders vorteilhaft ist zusammen mit der Anordnung eines quellungssicheren Zwischenmitnahmeteils auch die Ausbildung weiterer Baukomponenten der Kraftstoff-Förderpumpe in quellung s sicher er Form, insbesondere die bei den Ventileinrichtungen vorhandenen Sperrbolzen mindestens teilweise aus einem methanolbeständig-;n Kunststoff wie beispielsweise Viton oder aus einem Metall-Viton-Verbundteil zur Erzielung hoher Festigkeit am Federsitz und guter Abdichtung des Ventils durch die Vitonkuppe.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt eine Kraftstoff-Förderpumpe im Querschnitt.
Beschreibung der Erfindungsbeispiele
Der grundsätzliche Aufbau einer Kraftstoff-Förderpumpe, bei welcher das ein- oder mehrstufige Pumpensystem und der die Drehteile des
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Pumpensystem antreibende Elektromotor in einem gemeinsamen, topfförmigen Gehäuse angeordnet sind, sind bekannt, so daß auf die grundsätzlichen Zusammenhänge nur noch kurz eingegangen wird. In der Zeichnung ist der Kraftstoff-Pumpenbereich mit 1 bezeichnet; er besteht aus einer Rollenzellenpumpe 2 und ist einstufig ausgebildet. Der Elektromotor 3 umfaßt den eigentlichen, auf einer Hohlwelle 4 gelagerten Anker 5 und die innerhalb eines Magnethalterohrs 6 gelagerten beiden Magnete 7a und 7b. Die Stromzuführungen zu den Wicklungen des Ankers erfolgt über einen Kollektor 8, auf welchem in Käfigen 9a und 9b gelagerte Kollektorbürsten gleiten. Die Käfige 9a und 9b für die Kollektorbürsten sind auf einem aus einer im wesentlichen kreisförmigen Platte bestehenden Bürstenhalter 10 gelagert; angrenzend an den Bürstenhalter befindet sich der Abschlußdeckelbereich 11, der bei
12 ein stationäres Lager für die durchgehende im Ansaugbereich bei
13 nochmals gelagerte stationäre Achse 14 bildet. Das Lager 13 für die Achse 14 wird im Ansaugbereich von der Grundplatte 14 der dort angeordneten Rollenzellenpumpe gebildet; dabei sitzt die Achse
14 im Press-Sitz in einer zentralen Bohrung der Grundplatte 14.
Von Bedeutung ist, daß zur Vermeidung irgendeiner Klemmung im Ankerbereich dieser als Spritzteil, wie bei 15 angedeutet, auf der Hohlwelle 4 sitzt, auf welchem und in welchem dann die aus sogenanntem Backlackdraht ausgeführte Ankerwicklung aufgebracht ist, wodurch auch das ansonsten aufwendige Tränken der Wicklung entfällt. Die den Anker 5 tragende Hohlwelle 4 ist beidseitig in sogenannten DU-Lagerbuchsen 15a und 15b gelagert, die besonders bei Kraftstoffen mit leichtsiedenden Bestandteilen Vorteile bezüglich Verschleiß und Betriebssi-
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ORIGINAL INSPECTED
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23. 6. 1978 -•Sicherheit aufweisen. Zur axialen Sicherung und Abstützung des Ankers sind beidseitig der Lagerbuchsen in. Nuten 16a und 16b der Achse 14 sitzende Sicherungsringe 17a, 17b angeordnet, die dieAnkahr^üweLLeund seine Lagerbuchse, gegebenenfalls über zwischengelegte Scheiben 18 in axialer Richtung mit gezielt eingestelltem Spiel lagern.
Dei* dem Anker zugeordnete und von ihm gebildete Mitnehmer 19 kann entweder einstiickiger Teil der Ankerumspritzung 15 sein und verfügt dann über eine oder mehrere axial in Richtung auf die Pumpe 2 vorspringende Mitnahmenasen 20, oder es handelt sich um ein Fügeteil, also um einen separaten Mitnehmer, der in die Ankerumspritzung eingefügt ist; in diesem Fall ist der Ankermitnehmer 19 von der Ankerumspritzung etwa längs der gestrichelten Linie 21 getrennt, sitzt jedoch mit einem Ringvorsprung 22 fest in der Ankerumspritzung und auf der Hohlwelle
Durch die axiale Abstützung des Ankers wird auch jede von dem Anker auf die Nutscheibe 23 der Rollenzellenpumpe ausgeübte Krafteinwirkung verhindert, beispielsweise Ankerzug, Schwerkraft oder Beschleunigungskräfte.
Als Verbindung zwischen der Nutscheibe 23 - diese kann bei einer anderen Pumpenart ein beliebiges Pumpendrehteil sein, beispielsweise bei einer Seitenkanalpumpe deren Laufrad - und dem Anker 5 dient eine Zwischenkupplung 24, die als einstückiges Mitnahmeteil 25 ausgebildet ist, bevorzugt aus Kunststoff besteht und mit Stiften oder Mitnehmernasen 26 einerseits in Ausnehmungen 27 der Nutscheibe 23 eingreift und andererseits Taschen 28 für die Zähne, Vorsprünge oder Mitnahmenasen 20 des Ankermitnehmers am anderen Ende aufweist. Das Mitnahme-
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teil 25 der Zwischenkupplung 24 hat auf jeden Fall viel Spiel zur Achse 14 und zum Ankermitnehmer 19, so daß irgendwelche Quellung seinflüsse unschädlich sind. Die Fixierung des Mitnahmeteils 25 erfolgt durch die Stifte 26 zur Nutscheibe 23 und damit auch zur Achse 14, wobei ein eventuelles Längsspiel durch einen angeformten Bund, der nicht dargestellt ist, begrenzt werden kann.
Es versteht sich, daß der Mitnahmeteil 25 an sich bezüglich seiner Mitnehmerfunktion beliebig ausgebildet sein kann und auch beidseitig über Stifte oder Zähne verfügen kann, die in entsprechende Ausnehmungen von Nutscheibe 23 und Anker eingreift. Wesentlich ist lediglich, daß eine Drehmitnahme aufgrund eines gegenseitigen Vor sprung seiiigrif fs auf beiden Seiten der Zwischenkupplung erfolgt* wobei dieser Vorsprungseingriff zwar form schlüssig, jedoch zumindest mit Bezug auf Ankermitnehmer 19 und Mitnahmeteil 25 nicht auch kraftschlüssig ist.
Aufgrund der zwischengeschalteten Kupplung läßt sich auch die Baugröße der Pumpe, nämlich die Breite der den Aufbau der Rollenzellenpumpe 2 vervollständigenden Zwischenplatte 29, der Nutscheibe 23 und der in ihr gelagerten Rollen sowie gegebenenfalls auch der ab Schluß sei tig noch angeordneten Stützplatte 30 variieren, indem lediglich die Länge des Mitnahmeteils 25 geändert zu werden braucht.
Vorteilhaft ist auch, daß durch entsprechende Anpassung der Zwischenkupplung 24 eine Nutscheibe mit verschleißsicherer Kohlebuchse als Lager eingesetzt werden kann, wodurch sich neben geringem Verschleiß auch ein höheres Widerstandsmoment der länglichen Mitnahme stifte 26 der Zwischenkupplung ergibt. Wesentlich ist, daß die gesamte Mitnahmeverbindung so ausgelegt ist, daß nach allen Seiten genügend Quellraum für die einzelnen Mitnehmerteile vorhanden ist.
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Claims (6)

  1. Dipl. Ing. ΡθΙθΓ OttO 7033 Herrenberg (Kuppingen)
    Patentanwalt Eifelstraße 7
    Telefon (O 70 32) 319 99
    344/ot/hn
    23. 6. 1978
    Firma Robert Bosch GmbH, 7000 Stuttgart
    PATENTANSPRÜCHE
    Kraftstoff-Förderpumpe, insbesondere aus einem ein- oder mehrstufigen Pumpensystem und einem dieses antreibenden Elektromotor bestehendes, in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnetes Kraftstoff-Förderaggregat für den Kraftfahrzeugbereich, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem auf einer Hohlwelle (4) mit axialer Abstützung (J7a, 17b) angeordnetem Anker (5) dieser ein erstes mit ihm fest verbundenes Mitnahmeteil (19) aufweist, welches mittels gegenseitigem Vor sprung seingriff ein zweites, mindestens zu der die Ankerhohlwelle (4) tragenden Achse (14) und zum Anke rmitnahmeteil (19) ira Abstand angeordnetes, als Zwischenkupplung (24) ausgebildetes Mitnahmeteil (25) antreibt und daß das Zwischenmitnahmeteil (25) seinerseits mittels gegenseitigem Vorsprung seingriff mit dem Drehteil (Nutscheibe 23) der ersten angrenzend an den Elektromotor (3) angeordneten Pumpenstufe (Rollenzellenpumpe Z) in Wirkverbindung steht.
  2. 2. Kraftstoff-Förderpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischen-Mitnahmeteil (25) mindestens einen, Vorzugs-
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    weise mehrere axial zur Nutscheibe (23) der Rollenzellenpumpe (2) gerichtete Mitnehmer stifte (26) aufweist, die gleichzeitig das Mitnahmeteil (25) zur Nutscheibe (23) und mit Spiel zur stationären Achse (14) fixieren.
  3. 3. Kraftstoff-Förderpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnahmeteil (25) eng angrenzend an die Nutscheibe f2 3) angeordnet ist.
  4. 4. Kraftstoff-Förderpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnahmeteil (25) auf der zum Elektromotor (3) gerichteten Seite Aufnahme ta sehen (28) aufweist, in welche Zähne oder Mitnahmenasen (20) des fest mit ''em Anker (5) verbundenen Ankermitnehmers (19) eingreifen.
  5. 5. Kraftstoff-Förderpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutscheibe (?.3) auf der stationären Achse (14) mittels einer Kohlebuchse gelagert ist.
  6. 6. Kraftstoff-Förderpumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die stationäre Achse (14) beidseitig des Ankers/Kollektors (5, 8) des Elektromotors (3) Haltenuten (l6a, 16b) aufweist, in welche Sicherungsringe (17a, 17b) eingreifen, an denen, gegebenenfalls über Zwischenscheiben (18) die den Anker tragende und auf der Achse (14) mittels DU-Buchsen (15a, 15b) gelagerte Hohlwelle (4) bündig anliegt.
    030009 /0197
DE19782835631 1978-08-14 1978-08-14 Kraftstoff-foerderpumpe Granted DE2835631A1 (de)

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GB7927862A GB2027810B (en) 1978-08-14 1979-08-10 Rotaty pumps
JP10231879A JPS5525600A (en) 1978-08-14 1979-08-13 Fuel feed pump

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2619062A1 (de) * 1976-05-03 1977-12-01 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffoerderaggregat bestehend aus pumpe und elektromotor

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DE2619062A1 (de) * 1976-05-03 1977-12-01 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffoerderaggregat bestehend aus pumpe und elektromotor

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DE2835631C2 (de) 1989-11-02
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