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DE2835320A1 - Wortprozessor - Google Patents

Wortprozessor

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Publication number
DE2835320A1
DE2835320A1 DE19782835320 DE2835320A DE2835320A1 DE 2835320 A1 DE2835320 A1 DE 2835320A1 DE 19782835320 DE19782835320 DE 19782835320 DE 2835320 A DE2835320 A DE 2835320A DE 2835320 A1 DE2835320 A1 DE 2835320A1
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DE
Germany
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data
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Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782835320
Other languages
English (en)
Other versions
DE2835320C2 (de
Inventor
Shintaro Abe
Tomoyuki Huganuma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE2835320A1 publication Critical patent/DE2835320A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2835320C2 publication Critical patent/DE2835320C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F40/00Handling natural language data
    • G06F40/10Text processing
    • G06F40/166Editing, e.g. inserting or deleting
    • G06F40/183Tabulation, i.e. one-dimensional positioning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
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  • Artificial Intelligence (AREA)
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  • Computational Linguistics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)
  • Document Processing Apparatus (AREA)

Description

DR. BERG DIPL.-ING. STAPF DIPL.-ING. SCHWABE DR. DR. SANDMAIR
PATENTANWÄLTE Postfach 860245 · 8000 München 86 2835320
Anwaltsakte: 29 396 11.August 1978
Ricoh Company, Ltd. Tokyo / Japan
Wortprozessor
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t (089) 988272 Telegramme: Bankkonten: Hypo-Bank München 4410122850
988273 BERGSTAPFPATENT München (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM
988274 TELEX: Bayec Vereinsbank München 453100 (BLZ 70020270) 983310 0524560BERGd Postscheck München 65343-808 (BLZ 70010080)
Anwaltsakte: 29 396 ^
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Wortprozessor gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 oder eine Textredigiereinrichtung.
Herkömmliche Einrichtungen mit vergleichbaren Funktionen weisen automatische Schreibmaschinen auf, mit welchen nach einer Wiedergabe Eingabedaten redigiert werden können. Insbesondere kann der Maschinenschreiber zum Drucken Daten schreiben, zurücksetzen und zum Korrigieren von Fehlern darüberschreiben. Dann wird eine Taste gedrückt, und die ganze Seite wird in korrigierter Form automatisch gedruckt oder geschrieben.
Obwohl mit einer solchen automatischen Schreibmaschine ein Korrigieren von Fehlern möglich ist, weist sie doch verschiedene Nachteile auf. Wenn die Seite das erste Mal geschrieben ist, wird sie unordentlich und ist kaum zu lesen, wenn mehrmals korrigiert, d.h. darübergeschrieben ist. Hierdurch wird auch die Fehlermöglichkeit größer. Auch können leicht Schreibfehler auf einer unordentlichen Seite übersehen werden," und ein solcher Fehler erfordert dann eine Korrektur und eine zweite Wiedergabe, um eine fehlerfreie Seite zu schaffen. Ein weiterer Nachteil der herkömmlichen automatischen Schreibmaschinen ist ihre langsame Arbeitsgeschwindigkeit. Die Schreibmaschine kann zum Zusammenstellen einer weiteren Seite nicht verwendet werden, bis die Wiedergabe oder das Drucken der ersten Seite beendet ist · - 2 -
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-Jt-
Bei einer anderen herkömmlichen Einrichtung ist eine 'Kathodenstrahlröhre vorgesehen, auf welcher eine ganze Seite gedruckter Zeichen dargestellt wird. Nach einem Zusammenstellen und Korrigieren von Fehlern auf dem Schirm, d.h. nur nach dem Zusammenstellen und Korrigieren von Fehlern auf der ganzen Seite, wird die ganze Seite gedruckt. Diese Systeme weisen daher den Nachteil auf, daß die Schirmbilddarstellung während des Druckvorgangs unzugänglich ist.
Ein weiterer Nachteil dieser Systeme besteht darin, daß die Anzeige unter bestimmten Umständen nicht der gedruckten Seite entspricht. Wenn zurückgesetzt und darübergeschrieben worden ist, um beispielsweise ein japanisches Yen-Zeichen (¥) zu schreiben, in dem ein Gleichheitszeichen (=) über den Großbuchstaben (Y) geschrieben wird, entspricht die Lage der nachfolgenden Daten auf dem Schirmbild nicht den Daten, wie sie gedruckt werden. Das kommt daher, daß der Drucker verschiedene Steuerfunktionen hat, welche bei der Schirmbilddarstellung nicht vorgesehen sind.
Ein verbesserter Wortprozessor, bei welchem die vorerwähnten Nachteile der herkömmlichen Einrichtungen überwunden sind, ist in der am 13.10.1977 eingereichten US-Patentanmeldung SN 841 830 der Anmelderin beschrieben. Bei dieser Ausführungsform ist ein Kathodenstrahlröhrenschirmbild vorgesehen, auf welchem neben Rand- und ähnlichen Stellencodes nur eine Zeile eingegebener Daten dargestellt wird. Nach dem Zusammenstellen
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der Zeile druckt der Drucker die Zeile entsprechend einem Wagenrücklaufcode u.a. aus. Die nächste Zeile kann dann eingegeben und dargestellt werden, während die erste Zeile ausgedruckt wird.
Die Erfindung soll einen Wortprozessor mit einer Einrichtung schaffen, mit welcher ein linker Rand bequem an einer neuen Stelle eingestellt werden kann. Ferner soll ein Wortprozessor mit einer im Vergleich zu herkömmlichen Einrichtungen höheren ': Arbeitsgeschwindigkeit geschaffen werden, der ein Kathodenstrahlröhren-Schirmbild aufweist, auf welchem eine Zeichenzeile dargestellt wird und welcher eine Zeile ausdrucken kann, während eine andere Zeile eingegeben wird. Schließlich soll gemäß der Erfindung ein Wortprozessor mit einer Anzeigeeinrichtung geschaffen werden, auf welcher Zeichen immer an den gleichen Stellen dargestellt werden, an welchen sie nach dem Drucken erscheinen.
Gemäß der Erfindung ist somit ein Wortprozessor mit einer Einrichtung geschaffen, um den linken Rand an einer neuen Stelle einzustellen. Hierzu wird neben numerischen Tasten eine Taste "linker Rand" auf einem Tastenfeld gedrückt, welche die neue linke Randstellung anzeigt. Hierauf wird dann eine Wagenrücklauftaste gedrückt, wodurch die neue linke Randstellung auf der Anzeigeeinheit bzw. dem Schirmbild und einem Drucker eingestellt wird. Gemäß der Erfindung ist somit ein Wortprozessor mit einem höheren Wirkungsgrad geschaffen, der noch dazu preis-
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wert herzustellen ist.
Gemäß der Erfindung werden Zeichen- und Steuercodedaten von einem Tastenfeld aus in einen Speicher eingegeben. Auf einem Kathodenstrahlröhren-Schirmbild wird eine in dem Speicher gespeicherte Datenzeile dargestellt. Ein Drucker wird automatisch in Betrieb gesetzt, um entsprechend einem Zeilenrücklauf- oder Zeilenvorschubcode die Datenzeile, einen Bindestrich nahe dem rechten Rand oder eine Leerstelle nahe dem rechten Rand zusammen mit einem Zeichen an der rechten Randstelle zu drucken. In dem letzterwähnten Fall wird die nächste Zeile dargestellt, wobei mit der auf die Leerstelle folgenden Zeichenstelle begonnen wird. Der Drucker druckt dann die Zeile aus, während die nächste Zeile eingegeben und dargestellt wird. Die Ränder, die Tabulierstellungen und eine sogenannte heiße Zone nahe dem rechten Rand werden über der Datenzeile dargestellt, wobei ein Läufer unter der Zeile dargestellt wird. Zeichencodes, wie Rücksetzcodes, werden zusammen mit den Daten dargestellt, und die Stellen der Daten auf dem Bildschirm entsprechen immer den gedruckten Datenstellen. Eine neue Stelle für den linken Rand wird dann durch Drücken einer Taste "linker Rand" auf dem Tastenfeld, wobei mit numerischen Tasten die neue linke Randstel-' lung angezeigt wird, und mittels einer Wagenrücklauftaste eingestellt. Der Drucker ist während dieses Vorgangs gesperrt, wird aber intern auf die neue linke Randstellung eingestellt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausfüh-
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rungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Wortprozessors gemäß der Erfindung;
Fig. 2A und 2B ein ins einzelne gehendes Blockschaltbild des Wortprozessors;
Fig. 3 ein Ablaufdiagramm der Arbeitsweise des Wortprozessors;
Fig. 4 und 5 Tabellen, in welchen die Arbeitsweise des Wortprozessors aufgeführt ist;
Fig. 6 eine schematische Schaltung eines Teils des Wortprozessors;
Fig. 7 bis 9 schematische Darstellungen, in welchen Beispiele für Zeichendarstellungen auf einer Anzeigeeinrichtung bzw. einem Schirmbild des Wortprozessors wiedergegeben sind;
Fig. 10 eine Aufstellung einer Anzeigefunktion des Wortprozessors;
Fig. 11 und 12 schematische Darstellungen, welche ein Einstellen des linken Randes wiedergeben; und
Fig. 13 bis 15 Ablaufdiagramme der Arbeitsweise einer Einrichtung zum Einstellen des linken Randes.
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In Fig. 1 weist ein in seiner Gesamtheit mit 11 bezeichneter Wortprozessor ein Eingabetastenfeld 12 auf. Obwohl es im einzelnen nicht dargestellt ist, weist das Tastenfeld 12 eine Anzahl Tasten zum Eingeben alphanumerischer Zeichendaten, von Symbolen wie Q, §, $, %, $, & und *, und zum Eingeben von Steuercodes, wie Rücksetzen, Wagenrücklauf u.a. Um die Darstellung zu vereinfachen, ist lediglich eine Taste 12a "linker Rand" dargestellt. Der Ausgang des Tastenfelds 12 wird über eine Kopplungsanordnung und einen Puffer 13 sowie eine Steueranordnung 14 einem Speicher 16 zugeführt. Von der Steueranordnung 14 werden die Daten aus dem Speicher 16 über eine Kathodenstrahlröhren (CRT) -Kopplungsanordnung 17 an eine Kathodenstrahlröhren (CRT) -Anzeigeeinrichtung 18 zugeführt, auf welcher eine Datenzeile dargestellt wird. Die Steueranordnung 16 ist so ausgelegt, daß, wenn ein Wagenrücklauf- oder Zeilenvorschubcode in den Daten aus dem Speicher 16 gefühlt wird, die Datenzeile über eine Kopplungsanordnung 21 in einen Drucker 19 eingegeben und gedruckt wird. Die Datenzeile wird über eine Floppy-Disk-Kopplungsanordnung 22 einem Floppy-Disk 23 eines Großraumspeichers zugeführt. Das Floppy-Disk 23 kann viele Zeichendatenseiten speichern und ist so ausgelegt, daß die Daten von ihm ausgelesen und dem Drucker 19 zugeführt werden können, um automatisch zu irgendeinem späteren Zeitpunkt ganze Seiten zu schreiben.
Außen der Wagenrücksetz- und Zeilenvorschubcodes druckt der Drucker 19 automatisch die Datenzeile aus, wenn ein Bindestrich
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(-) bei den Daten in einer sogenannten heißen Zone gefühlt wird. Der Drucker 19 druckt auch die Datenzeile aus, wenn ein Leerstellencode ausreichend nahe bei dem rechten Rand gefühlt wird und gleichzeitig ein Zeichencode an der Stelle des rechten Rands gefühlt wird. In dem letzteren Fall beginnt die nächste dargestellte Datenzeile mit einer auf den Leerstellencode folgenden Datenstelle. Die Einrichtung 11 arbeitet mit einem optimalen Wirkungsgrad, da die nächste eingegebene Zeile auf der Anzeigeeinrichtung 18 dargestellt wird, während die vorherige Zeile durch den Drucker 19 ausgedruckt wird. Mit der Einrichtung 11 können auch verschiedene Redigierfunktionen, wie Überschreiben, Zeicheneinsetzen oder -löschen u.a. durchgeführt werden. Da dies jedoch nicht Gegenstand der Erfindung ist, wird es auch nicht im einzelnen beschrieben. Es soll lediglich festgestellt werden, daß mit der Einrichtung 11 vor dem Drucken die einzelnen Datenzeilen vollständig zusammengestellt werden können.
Aus Fig. 7 ist zu ersehen, daß an der erfindungsgemäßen Einrichtung auch verschiedene Zeichen über und unter der Datenzeile dargestellt sind. In Fig. 7 ist das Ausseehen eines nicht näher bezeichneten Bildschirms einer Anzeigeeinrichtung 18 dargestellt. Hierbei sind über der Datenzeile, die in Form von alphabetischen Großbuchstaben (A, B und C) dargestellt ist, Zeichen für linken Rand (LM) , für Tabulierung (TAB)1 für rechter Rand (RM) und für heiße Zone (HZ) dargestellt. Die sogenannte
heiße Zone ist durch eine Anzahl Zeichenstellen im linken Teil des rechten Randes geschaffen, welche entsprechend der Vorstellung der Bedienungsperson gewählt werden kann. Gedruckt wird, wenn ein Bindestrich oder ein Leerstellencode in der heißen Randzone gefühlt werden. Unter der Datenzeile ist auch ein Läufer dargestellt, welcher die nächste Stelle für eine Dateneingabe anzeigt.
Ein ins einzelne gehende Blockschaltbild der Einrichtung 11 ist in Fig. 2 dargestellt. Der Datenausgang von dem Tastenfeld 12 wird einem Tastenfeld-Decodierer 24 zugeführt, welcher eine Anzahl SteuerSignalausgänge für eine Gesamtsteueranordnung der Einrichtung 11 schafft, welche nicht dargestellt ist. Der Tastenfeld-Decodierer 24 decodiert auch die Datensignale und speichert sie in den Speicher 16. Der Ausgang des Speichers 16 wird an einen Anzeige-Decodierer 26 angelegt, welcher die alphanumerischen und Symbolcodes von den Steuercodes trennt und die ' Daten für eine Anzeige zu einem Anzeigepuffer 27 durchläßt, wie später noch genauer beschrieben wird. Die Daten werden von dem Anzeigepuffer 27 zu dem CRT-Bildschirm 18 durchgelassen. Entsprechend den Codes Leertaste (SP), Bindestrich (-), Wagenrücklauf (CR), Zeilenvorschub (LF) oder linker Rand (LM) gibt der Anzeigedecodierer 26 Zeichen ein, um Eingänge von Anzeige-Flip-Flops 28, 29, 31, 32 bzw. 91 zu setzen. Die Leerstellen- und Bindestrich-Codes werden über UND-Glieder 33 bzw. 34 durchgelassen. Die Q-Ausgänge der Flip-Flops 28, 29, 31, 32
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und 9T werden an Eingänge eines UND-Glieds 36 angelegt, dessen Ausgang an einen sogenannten Bindestrich-Alarmgeber 37, wie beispielsweise ein Blinklicht oder einen Summer, angelegt wird. Der Q-Ausgang eines den rechten Rand anzeigenden Flip-Flops 38 wird ebenfalls an einen Eingang des UND-Glieds 36 angelegt.
Ein Läufer-oder Y-Adressenregister 39, ein Endcode- oder Z-Adressenregister 41, ein Start- oder X-Adressenregister 42 und ein laufendes Adressenregister 43 sind mit dem Speicher 16 verbunden. Außerdem sind die Register 41 und 42 mit dem Register 43 verbunden. Eine Auf-Ab-Steuereinheit 44 ist mit dem Register 39 und eine Ansteuereinrichtung 46 ist mit dem Register 43 verbunden.
Die Einrichtung 11 weist ferner eine Registereinheit 47 auf, welche sieben Register enthält, die jeweils dieselbe Bitanzahl wie eine Datenzeile in dem Anzeigepuffer 27 aufweist. Die Registereinheit 47 ist mit dem CRT-Bildschirm 18 verbunden, um die Darstellung der oben erwähnten Zeichen zu steuern und um andere Funktionen zu schaffen. Die Register sind nicht mit einzelnen Bezugszeichen bezeichnet, sondern sind eindeutig beschriftet .
Die Register sind bezeichnet mit Rand, Tabulieren, heißer Zone, Blitz (ein Zeichen, das durch Aufblitzen aufleuchtet), Läufer, Rand~ Maske bzw. Zeilenende. Ausgänge der Register für Tabulie-
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ren und Zeilenende sind mit dem Anzeige-Decodierer 26 verbunden. Ein Ausgang des Registers "heiße Zone" ist mit Eingängen der UND-Glieder 33 und 34 sowie mit einem Eingang eines UND-Glieds 48 verbunden. Der Leerstellencode-Ausgang des Anzeige-Decodierers 26 ist mit einem weiteren Eingang des UND-Glieds 48 verbunden. Der Ausgang des Registers 43 ist mit einem weiteren Eingang des UND-Glieds 48 und auch mit einem Eingang eines Vergleichers 49 verbunden. Der Ausgang des Registers 39 ist mit einem anderen Eingang des Vergleichers 49 verbunden, dessen Ausgang mit dem Läuferregister der Registereinheit 47 verbunden ist. Der.Ausgang des Vergleichers 49 wird auch an den Setzeingang eines das Leseende anzeigenden Flip-Flops 51 angelegt, dessen Q-Ausgang mit noch einem weiteren Eingang des UND-Glieds 36 verbunden ist.
Ein weiterer Ausgang des Anzeige-Decodierers 26 ist mit einem Steuereingang eines Adressenzeigerregisters 52 verbunden, welches die Datenstelle auf der Anzeige- bzw. dem Bildschirm steuert. Das Register 52 ist mit der Registereinheit 47 verbunden. Der Ausgang des Adressenzeigerregisters 52 ist mit einem Eingang eines Vergleichers 53 verbunden, welcher einen weiteren Eingang von einem Rechterrand-Register 54 erhält. Der Ausgang des Vergleichers 53 ist mit dem Setzeingang des Flip-Flops 38 verbunden.
Ein Ausgang des UND-Glieds 48 ist mit einem Eingang eines Leerstellen- oder Zwischenraum-Adressenregisters 56 verbunden, des-
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sen Ausgang mit einem Eingang eines Vergleichers 57 verbunden ist. Der Ausgang des Registers 43 ist mit einem weiteren Eingang des Vergleichers 57 verbunden. Der Ausgang eines Linkerrand-Registers 58 ist mit dem Adressenzeigerregister 52 verbunden .
Der Ausgang des Vergleichers 57 ist mit einem Eingang eines Multiplexers 59 verbunden, das auch mit einem Ausgang des Speichers 16 verbunden ist. Den Druckbetrieb betreffende Eingänge von der nicht dargestelltenHaupt- oder Gesamtsteuereinheit werden an Eingänge von UND-Gliedern 61 und 62 angelegt, welche an ihren Ausgängen jeweils ein Übertragungssignalende EOT schaffen. Weitere Ausgänge der UND-Glieder 61 und 62 sind mit den Ausgängen der Vergleicher 57 bzw. 49 verbunden.
Der Ausgang des Speichers 16 ist auch mit dem Bindestrich-Decodierer 63 verbunden, dessen Ausgang an einen Eingang eines UND-Glieds 64 angelegt ist. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 29 ist mit einem weiteren Eingang des UND-Glieds 64 verbunden. Der Ausgang des UND-Glieds 64 ist mit einem weiteren Eingang des Multiplexers 59 verbunden. Ein externer Wagenrücklaufcode (CR) kann ebenfalls von der Hauptsteuereinheit an den Multiplexer angelegt werden.
Der Ausgang des Multiplexers 59 wird an einen Druckpuffer 66 und an einen Druckstart-Decodierer 67 angelegt. Der Ausgang des Druckpuffers 66 ist mit einem Eingang einer Drucksteuerein-
heit 68 verbunden, welche Ausgangsabtastsignale zurück zu dem Druckpuffer 66 leitet. Der Ausgang des Druckpuffers 66 ist auch mit einem Eingang eines Druckende-Dekodierers 69 verbunden, dessen Ausgang mit der Drucksteuereinheit 68 verbunden ist. Der Ausgang des Druckstart-Dekodierers ist auch mit der Drucksteuereinheit 68 verbunden. Die Drucksteuereinheit 68 gibt die Datensignale zusammen mit Abtastsignalen an den Drucker 19 ab und spricht auf ein Signal " betriebsbereit" von dem Drucker 19 an. Der Ausgang des Adressenzeigerregisters 52 wird an den Anzeigepuffer 27 angelegt, um darin die Adresse auszuwählen. Entsprechend dem Drücken der Taste 12a "linker Rand" wird von dem Tastenfeld-Decodierer 24 ein Signal an den Vergleicher 92 abgegeben, um diesen freizugeben. Eingänge des Vergleichers 92 sind mit Ausgängen der Register 39 und 42 verbunden und er gibt einen hohen Ausgang ab, wenn die X- und die Y-Adressen die gleichen sind. Dieser hohe Ausgang wird dann in den Tastenfeld-Decodierer 24 eingegeben.
Der Ausgang des Speichers 16, der Q-Ausgang des Flip-Flops 91 und der Q-Ausgang des Flip-Flops 31 sind mit Eingängen eines UND-Glieds 93 verbunden, dessen Ausgang mit einem Eingang eines den neuen linken Rand betreffenden Adressenpufferregisters 94 verbunden ist. Der Ausgang des Registers 94 sowie die Q-Ausgänge der Flip-Flops 91 und 31 sind mit Eingängen eines UND-Glieds 96 verbunden, dessen Ausgang mit einem Ausgang eines Code-Binärumsetzers 97 verbunden ist. Der Ausgang des Umsetzers 97 ist mit dem Linkenrand-Register 58 verbunden, das auch mit der Drucksteuereinheit 68 verbunden ist.
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Nunmehr wird die Arbeitsweise der Einrichtung 11 insbesondere anhand der Fig. 2 beschrieben. Ein Ablaufdiagramm der Arbeitsweise ist in Fig. 3 dargestellt, und Diagramme von verschiedenen logischen Funktionen sind in den Fig. 4 und 5 wiedergegeben .
Bei der Dateneingabe und -anzeige wird die in dem X-Adressenregister 42 genau bezeichnete Adresse, welche die Startadresse oder die erste verfügbare Adresse in dem Speicher 16 ist, in das laufende Adressenregister 43 eingegeben. Der Speicher 16 hat üblicherweise eine Speicherkapazität, um zwischen mehreren Datenzeilen und einer Datenseite zu speichern. Gleichzeitig wird der Zustand des den Zeilenvorschub anzeigenden Flip-Flops 32 gefühlt. Wenn das Flip-Flop 32 logisch niedrig ist, wird die in dem Adressenregister 58 "linker Rand" festgelegte Adresse
in
für den linken Rand/das Adressenzeigerregister 52 eingegeben.
Dieses setzt dann die erste Zeichen- oder Datenleerstelle auf der Anzeigeeinrichtung 18 am linken Rand. Wenn das Flip-Flop 32 logisch hoch ist, wodurch angezeigt wird, daß die vorherige Operation ein Zeilenvorschub war, wird der Inhalt des Zeilenende-Registers der Registereinheit 47 schrittweise in das Adressenzeigeregister 52 eingegeben. Dieses setzt dann die erste Datenleerstelle auf der Anzeigeeinrichtung 18 an der Datenleerstelle , an welcher der Läufer zu dem Zeitpunkt, zu welchem der Zeilenvorschub durchgeführt wurde, eingestellt war. Nachdem das Einstellen der ersten Datenleerstelle auf der Anzeigeeinrichtung 18 beendet ist, werden die Anzeige-Flip-Flops
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28, 29, 31, 32, 38, 51 und 91 sowie die Blitz-, Läufer-, Randmasken- und Zeilenende-Register der Registereinheit 47 rückgesetzt oder geschlossen. Die zuletzt beschriebene Operation wird nachstehend als "Registerlöschen" bezeichnet und wird im Wiederholungsfall nicht mehr im einzelnen beschrieben.
Wenn dann die Bedienungsperson eine Taste auf dem Tastenfeld 12 drückt, wird ein Datencode, der das gewünschte alphanumerische Zeichen, das Symbol oder eine Steuerfunktion anzeigt, in den Speicher 16 eingegeben, und die Steuereinheit 44 schaltet das Y-Adressenregister 39 weiter. Selbstverständlich kann das Y-Adressenregister 39 zum Redigieren oder Zusammenstellen durch der Einheit 44 auch verringert werden. Der Anzeigepuffer 27 wird vor der Eingabe der neuen Daten gelöscht. Die X-Adresse wird von dem Register 42 aus -im laufenden Adressenregister 43 gesetzt, und die Daten an der X-Adresse werden an den Anzeigepuffer 27 übertragen. Danach schaltet die Einheit 46 das laufende Adressenregister 43 weiter, um Daten aus nachfolgenden höheren Datenstellen in dem Speicher 16 synchron mit dem schrittweisen Weiterschalten des Adressenzeigerregisters 52 auszulesen, um nacheinander höhere Datenstellen in dem Anzeigepuffer 27 freizugeben. Auf diese Weise werden die Daten in dem Speicher 16 zwischen den X- und den Y-Stellen in den Anzeigepuffer 27. übertragen und auf der Anzeigeeinrichtung 18 dargestellt.Die übertragung der Daten ist beendet, wenn der Vergleicher 49 eine Koinzidenz zwischen den Inhalten der Register 39 und 43 fühlt. Der Vergleicher 49 gibt einen logisch hohen Ausgang ab, welcher
in das Läuferregister der Registereinheit 47 eingegeben wird, um den Läufer an der Stelle einzustellen, die der Y- oder der laufenden Adresse in dem Speicher 16 entspricht. Solange alphanumerische Daten oder Symbole in den Speicher 16 eingegeben werden und der rechte Rand nicht erreicht ist, wird die oben beschriebene Eingabeoperation fortgesetzt. Nachdem die Übertragung an das Anzeigepuffer 27 beendet ist, werden die Daten in dem Anzeigepuffer fortlaufend auf der Anzeigeeinrichtung 18 dargestellt.
Der Ausgang des Vergleichers 49 wird auch an den Setzeingang des das Leseende festsetzenden Flip-Flops 51 angelegt und setzt dieses. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 51 stellt ein Signal dar, das anzeigt, daß das Datenauslesen aus dem Speicher 16 in den Anzeigepuffer 27 beendet ist. Entsprechend dem das Leseende anzeigenden Signal wird der Inhalt des Z-Adressenregisters in das laufende Adressenregister 43 eingegeben. Ein Endcode wird an der Z-Adresse in dem Speicher 16 gespeichert und wird durch den Anzeige-Decodierer 26 decodiert. Dementsprechend wird die Übertragung beendet, und das Register gelöscht. Zur Eingabe von späteren alphanumerischen Daten und Symbolen schaltet der Anzeige-Decodierer 26 das Y-Adressenregister 39 mittels der Steuereinheit 44 und auch das Adressenzeigerregister 52 entsprechend dem Decodieren eines alphanumerischen oder Symbolcodes weiter.
Für einen sogenannten Bindestrich-Alarm am rechten Rand wird, nachdem ein Zeichen oder Symbol eingegeben und an der dem rechten Rand am nächsten liegenden Stelle dargestellt ist, das
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Adressenzeigerregister 52 zu der Stelle "rechter Rand" weitergeschaltet, und der Vergleicher 53 fühlt eine Koinzidenz zwischen den Inhalten der Register 52 und 54. Wenn das Flip-Flop 51 während dieser Operation rückgesetzt wurde, gibt dessen hoher Q-Ausgang das UND-Glied 36 frei. Hierbei ist angenommen, daß die Flip-Flops 28, 29, 31 und 32 rückgesetzt und deren hohe Q-Ausgänge auch das UND-Glied 36 freigeben. Der hohe Ausgang des Vergleichers 53 setzt das Flip-Flop 38 und dessen hoher Q-Ausgang wird an das UND-Glied 36 angelegt, so daß das UND-Glied 36 einen hohen Ausgang abgibt, welcher der sogenannten Bindestrich-Alarmeinrichtung 37 zugeführt wird.
Die Alarmeinrichtung kann ein Blink- oder Blitzlicht, ein Summer u.a. sein und wird erregt, um die Bedienungsperson zu warnen, daß der rechte Rand erreicht ist. Die Einrichtung 11 wird von der Bedienungsperson in eine Bereitschafts-Wartestellung gebracht, wobei die Wagenrücklauftaste gedrückt werden kann, oder um Daten zu redigieren. Ein Redigieren ist notwendig, wenn der rechte Rand in der Mitte eines Wortes erreicht wurde. Nachdem dies durchgeführt ist, kann die Bedienungsperson die Bindestrichtaste drücken, damit der Drucker 19 die Datenzeile ausdruckt.
Durch Drücken der Wagenrücklauftaste auf dem Tastenfeld 12 wird die in dem Anzeigepuffer 27 gespeicherte Datenzeile auf folgende Weise ausgedrückt: der Wagenrücklaufcode wird durch
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den Anzeige-Decodierer 26 decodiert, welcher das Flip-Flop 31 setzt. Der niedrige Q-Ausgang des Flip-Flops 31 wird dem UND-Glied 36 zugeführt, um die Alarmeinrichtung 37 zu sperren. Die Hauptsteuereinrichtung fühlt den hohen Q-Ausgang des Flip-Flops 31 zu Beginn des Druckvorgangs.
Die X-Adresse wird von dem Register 42 aus an das laufende Adressenregister 43 übertragen, und das Register 43 wird durch die Einheit 46 weitergeschaltet, um nacheinander die Stelle in dem Speicher 16 von der X- bis zur Y-Adresse auszulesen und die darin enthaltenen Daten über den Multiplexer 59 an den Druckpuffer 66 zu übertragen. Synchron dazu werden Eingabeabtastsignale an den Druckpuffer 66 angelegt, um nacheinander die darin enthaltenen Datenstellen freizugeben. Das den Druckbetrieb anzeigende Signal wird an das UND-Glied 62 angelegt, um es freizugeben. Das UND-Glied 62 gibt das Ende des Übertragungssignals EOT ab, wenn die Y-Adresse erreicht ist und der Vergleicher 49 einen hohen Ausgang abgibt. Durch das EOT-Signal wird der Anzeigepuffer 27 zur Vorbereitung der Anzeige der nächsten Datenzeile gelöscht, und der Inhalt des laufenden Adressenregisters 43 wird an das X-Adressenregister 42 übertragen, um die neue X-Adresse zu setzen, welche gleich der alten Y-Adresse ist.
Gleichzeitig decodiert der Druck-Start-Decodierer 67 die Daten und gibt ein Druck-Start-Signal entsprechend dem Wagenrücklaufcode CR ab. Hierdurch wird angezeigt, daß die ganze Datenzeile
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in. dem Druckpuffer 66 gespeichert ist. Die Drucksteuereinheit 68 gibt entsprechend dem Druck-Start-Signal Ausgangsabtastimpulse an den Druckpuffer 66 ab, worauf dann die Daten von dem Druckpuffer 66 an die Drucksteuereinheit 68 übertragen werden. Die Drucksteuerschaltung 68 erhält ein Signal "betriebsbereit" von dem Drucker 19, wenn der Drucker 19 für einen weiteren Druckvorgang frei ist. Die Drucksteuereinrichtung 68 gibt die Daten und Abtastimpulse an den Drucker 19 ab, worauf dieser (19) die in dem Druckpuffer 66 gespeicherte Datenzeile druckt. Während dieser Zeit sind das Tastenfeld 12 und die Anzeigeeinrichtung 18 frei, so daß die nächste Datenzeile eingegeben werden kann.
Der das Druckende anzeigende Decodierer 69 sucht die Daten für den CR-Code und gibt dementsprechend ein das Druckende anzeigendes Signal an die Drucksteuereinheit ab. Auf das das Druckende anzeigende Signal beendet der Drucker 19 den Druckvorgang und wird in die Bereitschaftsstellung zurückgebracht, so daß er für das Drucken der nächsten Zeile bereit ist. Der Drucker 19 gibt dann ein entsprechendes Signal an die Drucksteuereinheit 68 ab, wodurch der Bereitstellungszustand eingegeben ist. Entsprechend dem das Druckende anzeigenden Signal wird auch der Druckpuffer 66 gelöscht, um für das Drucken der nächsten Zeile bereit zu sein. Der Drucker 19 bewirkt dann einen Wagenrücklauf , nachdem die Datenzeile gedruckt ist.
Der Zeilenvorschub ist abgesehen davon, was nachstehend be-
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schrieben wird, dem Wagenrücklauf ähnlich. Die für den Druckstart und das -ende vorgesehenen Decodierer 67 bzw. 69 sprechen auf den Zeilenvorschubcode LF in derselben Weise wie auf den Wagenrücklaufcode CR an.
Der Anzeige-Decodierer 26 setzt entsprechend dem LF-Code das Flip-Flop 32. Obwohl das Y-Adressenregister 39 weitergeschaltet wird, wird das Adressenzeigerregister 52 nicht weitergeschaltet. Der Inhalt des Adressenzeigerregisters 52 wird in das Zeilenende-Register der Registereinheit 47 eingegeben. Das Drucken wird dann in derselben Weise wie bei dem Wagenrücklauf durchgeführt. Wie in Verbindung mit dem die Dateneingabe und -anzeige betreffenden Abschnitt beschrieben ist, wird zum Darstellen der nächsten Datenzeile der Zustand des Flip-Flops 32 ausgelesen, und der Inhalt des Zeilenende-Registers der Registereinheit 47 wird in das Adressenzeigerregister 52, jedoch nicht die Adresse des linken Randes eingegeben, so daß die nächste Darstellungszeile an der Datenstelle beginnt, an welcher der Zeilenvorschub begonnen wurde. Wenn ein Bindestrich in der sogenannten heißen Zone festgestellt wird, wird ein hohes Signal von dem der heißen Zone zugeordneten Register der Registereinheit 47 an das UND-Glied angelegt, wenn die Adresse in dem Adressenzeigerregister 52 in der heißen Zone liegt. Hierdurch wird das UND-Glied 32 freigegeben. Wenn ein Bindestrich-Code mittels des Anzeige-Decodierers decodiert wird, wird das Flip-Flop 29 gesetzt, und dessen hoher Q-Ausgang wird an das UND-Glied 64 angelegt. Der Druckvorgang wird dann in der*
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selben Weise begonnen, wie oben beschrieben ist.
Entsprechend dem Bindestrich-Code, der von dem Speicher 16 an den Multiplexer 59 übertragen worden ist, gibt der Bindestrich-Decodierer 63 ein Signal ab, welches über das UND-Glied 64 zu dem Multiplexer 59 durchgeschaltet wird. Entsprechend diesem Signal addiert der Multiplexer 59 den CR-Code zu den auf den Bindestrich-Code folgenden Daten.Dieser CR-Code wird durch die Decodierer 67 und 69 decodiert, um den Druckvorgang zu beginnen bzw. zu beenden.
Zu dem Druckvorgang entsprechend dem Drücken der Bindestrichtaste auf dem Tastenfeld 12 kommt es nur, wenn sich der Bindestrich in der heißen Zone befindet. Die Länge der heißen Zone ist so gewählt, daß, wenn ein Bindestrich in ihr gefühlt wird, es statistisch unwahrscheinlich ist, daß genug Raum für ein anderes Wort in der Zeile verbleibt.
Wenn ein Leerstellencode in der heißen Zone gefühlt wird und der rechte Rand erreicht worden ist, ist es statistisch wahrscheinlich, daß die Bedienungsperson versucht hat, zu viele Daten in der Zeile unterzubringen. In diesem Fall wird das Drucken automatisch durchgeführt, und die Darstellung der nächsten Zeile bei der auf die Leerstelle folgenden Datenadresse in dem Speicher begonnen. Infolgedessen werden die überschüssigen Daten am Anfang der nächsten Zeile dargestellt.
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-ar-
Bei einer Leerstelle in der heißen Zone wird das Flip-Flop 28 gesetzt. Das UND-Glied 48 wird dann durch das der heißen Zone zugeordnete Register der Registereinheit 47 und auch durch den Anzeige-Decodierer 26 entsprechend dem Leerstellencode freigegeben. Hierdurch kann dann der Inhalt des laufenden Adressenregisters 43, welcher der Adresse der Leerstelle in der heißen Zone entspricht, in dem Leerstellen-Adressenregister 56 gespeichert werden. Wenn ein weiterer Leerstellencode nach dem ersten Leerstellencode gefühlt wird, wird die Adresse des neuen Leerstellencodes in dem Leersteilen-Adressenregister 56 gespeichert. Auf diese Weise ist die dem rechten Rand am nächsten liegende Adresse der Leerstelle in dem Leerstellen-Adressenregister 56 gespeichert.
38 Wenn der rechte Rand erreicht ist, wird das Flip-Flop/durch den Vergleicher 53 gesetzt. Die Bindestrich-Alarmeinrichtung 27 wird durch den niedrigen Q-Ausgang des Flip-Flops 28 gesetzt, der an das UND-Glied 36 angelegt ist.
Von der Hauptsteuereinheit wird entsprechend dem Setzen der beiden Flip-Flops 28 und 38 das Drucksignal an das UND-Glied 61 angelegt und das Drucken wird begonnen. Wenn die Adresse in dem laufenden Adressenregister 43 gleich der Adresse in dem Leerstellen-Register 56 ist, die der Adresse der Leerstelle entspricht, die dem rechten Rand in der heißen Zone am nächsten liegt, gibt der Vergleicher 57 einen hohen Ausgang ab, welcher über das UND-Glied 61 als das EOT-Signal durchgeschaltet wird.
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Das EOT-Signal wird auch an den Multiplexer 59 angelegt, um einen CR-Code nach dem Leerstellencode zu den Daten hinzuzuaddieren. Das Register 43 wird dann weitergeschaltet, und sein Inhalt wird an das X-Adressenregister 42 übertragen. Infolgedessen beginnt die nächste Darstellungszeile bei der auf die Leerstelle folgenden Datenstelle.
Zum Setzen des linken Randes bringt die Bedienungsperson zuerst den Läufer unter den laufenden linken Rand. Dann drückt sie die Taste 12a "linker Rand". Das Betätigen der Taste 12a sollte gesperrt sein, wenn sich nicht der Läufer unter dem laufenden linken Rand befindet. Hierfür ist der Vergleicher 92 vorgesehen. Der Vergleicher 92 wird freigegeben, um einen hohen Ausgang abzugeben, wenn die Taste 12a "linker Rand" gedrückt ist. Der Vergleicher 92 gibt jedoch nur einen hohen Ausgang ab, wenn die X- und die Y-Adressen gleich sind, was nur der Fall ist, wenn der Läufer sich in der linken Randstellung befindet. Durch den hohen Ausgang des Vergleichers 92 wird ein nicht dargestelltes Verknüpfungsglied in dem Tastenfeld-Decodierer 24 freigegeben, welcher dann den Linkenrand-Code darüber zu dem Speicher 16 durchschaltet. Wenn sich der Läufer nicht in der Linkenrand-Stellung befindet, gibt der Vergleicher 92 keinen hohen Ausgang ab, und es geschieht nichts, wenn die Taste 12a "linker Rand" gedrückt wird. Diese Arbeitsweise ist in dem Ablaufdiagramm der Fig. 14 dargestellt.
Wenn sich der Läufer in der Linkenrand-Stellung befindet,
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wird beim Drücken der Taste 12a "linker Rand" der Linkerand-Code in der X-Adresse in dem Speicher 16 gespeichert. Dann werden die Register 39 und 52 schrittweise weitergeschaltet, und der Inhalt des Speichers 16 (in diesem Fall nur der Linkerand-Code) wird über den Anzeige-Decodierer 26 an den Anzeigepuffer 27 übertragen. Der Anzeige-Decodierer 26 gibt entsprechend dem Linkenrand-Code einen Ausgang ab, um das Flip-Flop 91 zu setzen. Der niedrige Ausgang des Flip-Flops 91 sperrt über das UND-Glied 36 die Bindestrich-Alarmeinrichtung 37.
In den Beispielen in Fig. 11 und 12 befindet sich der linke Rand laufend bei der Leerstelle 10, und der linke Rand sollte zu der Leerstelle 15 zurückgesetzt werden. Infolgedessen drückt die Bedienungsperson die Taste "linker Rand" und ein Symbol J-* \ , daß der linke Rand gesetzt ist, wird an der Leerstelle 10 angezeigt. Die Bedienungsperson drückt dann Tasten auf dem Tastenfeld 12, um die numerische Adresse oder Leerstellenzahl der neuen geforderten Linkenrand-Stellung, in diesem Fall 15, anzuzeigen. Die Register 39 und 52 werden dann in der oben beschriebenen Weise weitergeschaltet, und die Ziffern 15 werden auf der Anzeigeeinrichtung 18 dargestellt und in dem Speicher 16 gespeichert.
Die Bedienungsperson drückt dann die Wagenrücklauftaste, um den CR-Code zu schaffen, welcher nach dem Linkenrand-Code LM und dem neuen der Linkenrand-Adresse entsprechenden Code 15 in dem Speicher 16 gespeichert wird. In diesem Fall gibt der
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Anzeige-Decodierer 26 einen hohen Ausgang ab, um das Flip-Flop 31 zu setzen.
Entsprechend dem CR-Code führt die Hauptsteuereinheit die in Fig. 13 dargestellten Operationen durch. Zuerst wird die Adresse in dem X-Adressenregister 42 an das laufende Adressenregister 43 übertragen. Dann wird das Pufferregister 94 gelöscht. Als nächstes wird das laufende Adressenregister 43 mittels der Einheit 46 weitergeschaltet. Auf diese Weise ist die erste Adresse in dem Speicher 16, aus welcher Daten ausgelesen werden, die Adresse der ersten Ziffer des neuen dem linken Rand entsprechenden Adressencodes.Die Daten werden aus dem Speicher 16 ausgelesen und an das Pufferregister 94 übertragen, bis der CR-Code gefühlt ist. Zu diesem Zeitpunkt wird dann der neue Adressencode mittels des Umsetzers 97 in einen Binärcode umgesetzt und an das Linkerand-Register 58 übertragen. Das UND-Glied 93 verhindert ein Einlesen in das Register 94, außer wenn das Flip-Flop 91 gesetzt und das Flip-Flop 31 rückgesetzt ist. Wenn der CR-Code gefühlt wird und das Flip-Flop 31 gesetzt wird, wird das UND-Glied 93 gesperrt, und das UND-Glied 96 wird freigegeben, damit Daten von dem Register 94 an den Umsetzer 97 übertragen werden können.
Der dem neuen linken Rand entsprechende Adressencode, der in dem Register 94 gespeichert ist, liegt üblicherweise in dem sogenannten ASCII-Format vor und muß, bevor er dem Linkenrand-
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Adressenregister 58 zugeführt wird, in eine reine Binärzahl
umgesetzt werden. Mittels des Umsetzers 97 wird dies durchgeführt. Nach der Umsetzung wird die neue Linkerand-Adresse in
rein binärer Form in das Linkerand-Adressenregister 58 übertragen. Dann wird das vorherige dem linken Rand entsprechende Bit in dem Randregister der Registereinheit 47 rückgesetzt,
und das der neuen Linkenrand-Adresse oder -Stelle entsprechende Bit wird in das Randregister eingegeben. Danach werden der
Linkerand-Code, der dem neuen linken Rand entsprechende Adressencode und der CR-Code von dem Speicher 16 aus in den Druckpuffer 66 in der oben beschriebenen Weise eingegeben. Nach dem Fühlen des CR-Codes durch den Druckstart-Decodierer 67 wird die Hauptsteuereinheit entsprechend gesteuert, um einen Druckvorgang zu starten. Vor dem Drucken wird jedoch das Register 43
weitergeschaltet, und sein Inhalt wird in das Register 42 eingegeben, um es für eine Eingabe einer neuen Datenzeile vorzubereiten.
Die Druckfolge ist in Fig. 15 dargestellt. Wenn das Flip-Flop 91 nicht gesetzt wurde, würden die Daten in dem Druckregister 66 in der vorbeschriebenen Weise gedruckt. Da jedoch das Flip-Flop 91 gesetzt ist, werden, gesteuert durch die Hauptsteuereinheit, Daten von dem Druckpuffer 66 nicht an die Drucksteuereinheit 68 übertragen, sondern stattdessen wird ein den linken Rand betreffendes Signal an die Drucksteuereinheit 68 abgegeben. Dann wird die neue Linkerand-Adresse von dem Linkenrand-Register 58 aus in die Drucksteuereinheit 68 eingegeben. Dem-
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entsprechend sperrt dann die Drucksteuereinheit 68 das Zuführen von Ausgangsabtastimpulsen an das Druckpuffer 66 und verhindert dadurch ein Drucken. Die Drucksteuereinheit 68 gibt jedoch die neue Linkerand-Adresse an den Drucker ab, um den linken Rand intern auf die Linkerand-Adresse einzustellen. Zu Beginn einer Eingabe der nächsten Datenzeile wird die neue Linkerand-Adresse an das Adressenzeigerregister 52 übertragen, und die Anzeigeeinrichtung 18 sowie der Drucker 19 werden auf die neue Linkerand-Adresse eingestellt. Da das Randregister der Registereinheit 47 auf die neue Linkerand-Adresse eingestellt wurde, erscheint nunmehr oben das dem linken Rand zugeordnete Zeichen. In Fig. 11 ist das Aussehen der Anzeigeeinrichtung 18 wiedergegeben, unmittelbar bevor die Wagenrücklauftaste gedrückt wird, und Fig. 12 zeigt das Aussehen nach dem Drücken.
In Fig. 6 ist eine Ausführungsform des Anzeige-Decodierers 26 dargestellt, der eine Decodiermatrix 71 aufweist. Die alphanumerischen Daten (A/N), die Leerstellen-(SP)-, Bindestrich-(-)- und die den linken Rand (LM) betreffenden Codeausgänge der Matrix 71 werden an nicht invertierende Eingänge eines ODER-
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Glieds/angelegt. Die TAB-, CR-, LF-, die den halben Zeilenvorschub (HLF) und die den halben Zeilenvorschub in umgekehrter Richtung (HLRF) betreffenden Ausgänge, sowie Randfreigabe-(MR)-, End- und Rücksetz-(BSP)-Codeausgänge werden an invertierende Eingänge des ODER-Glieds 72 angelegt. Der Ausgang des
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ODER-Glieds wird dann an ein UND-Glied 73 angelegt, welches Abtastsignale von dessen anderem Eingang erhält. Der Ausgang des UND-Glieds 73 wird an den Änsteuerexngang "hoch" einer Auf-Ab-Steuereinheit 74 angelegt.
Der BSP-Codeausgang der Matrix 71 und die Abtastsignale werden an Eingänge eines UND-Glieds 76 angelegt, dessen Ausgang einem abwärts steuernden Eingang der Einheit 74 zugeführt wird. Der TAB-Code der Matrix 71 und der Q-Ausgang des den Zeilenvorschub anzeigenden Flip-Flops 32 werden an Eingänge eines ODER-Glieds 77 angelegt, dessen Ausgang an einen Setzeingang eines Flip-Flops 78 angelegt wird. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 78 und der Ausgang eines Taktimpulsgenerators 81 werden an Eingänge eines UND-Glieds 79 angelegt, dessen Ausgang an einen weiteren aufwärts steuernden Eingang der Einheit 74 angelegt wird. Ausgänge der Tabulier- und Zeilenende-Register der Registereinheit 47 werden an Eingänge eines ODER-Glieds 82 angelegt, dessen Ausgang an den Rücksetzeingang des Flip-Flops 78 angelegt wird. Die Eingänge an dem ODER-Glied 82 zeigen an, daß die Tabulier- oder Zeilenende-Stelle erreicht worden ist. Wenn während des Betriebs ein Datencode von dem Tastenfeld 12 aus eingegeben wird, wird ein Abtastsignal den UND-Gliedern 73 und 76 zugeführt. Wenn der Code A/N, SP, - oder LM ist, wird ein Signal von der Matrix 71 über das ODER-Glied 72 zu dem UND-Glied 73 synchron mit dem Tastsignal durchgelassen. Auf diese Weise gibt dann das UND-Glied 73 ein Signal ab, welches an die Einheit 74 angelegt wird, worauf diese dann ein Signal
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an das Adressenzeigerregister 52 abgibt, das dadurch weitergeschaltet wird. Alle anderen Codes sperren das UND-Glied 73. Der BSP-Code wird an das UND-Glied 76 angelegt, welches einen hohen Ausgang entsprechend einem Rücksetzcode abgibt. Dieser wird an die Einheit 74 angelegt, welche ein Signal an das Register 52 abgibt, um dieses zu erniedrigen.
Die Einheit 74 wird auch verwendet, um das Adressenzeigerregister 52 für Tabulier- und Zeilenvorschub-Operationen zu drehen. Das Flip-Flop 78 wird entweder entsprechend einem Tabuliercode von der Matrix 71 oder entsprechend einem hohen Q-Signal von dem Flip-Flop 32 gesetzt. Der sich ergebende hohe Q-Ausgang des Flip-Flops 78 gibt das UND-Glied 79 frei, so daß Taktimpulse von dem Generator 81 an die Einheit 74 angelegt werden. Durch die Einheit 74 wird dann das Register 52 entsprechend jedem Taktimpuls weitergeschaltet. Das Flip-Flop 68 wird zurückgesetzt, um dadurch das UND-Glied 79 zu sperren, wenn entweder die Tabulierstelle oder das Zeilenende erreicht ist, und zwar in Abhängigkeit davon, ob die Operation Tabulieren oder Zeilenvorschub ist. Die CR-, LF-, SP-, (-)-, LM- und A/N-Operationen sind in Fig. 4 summiert und die Operation des Anzeige-Decodierers 26 ist in Fig. 5 summiert.
Wie oben ausgeführt, ist es vorteilhaft, Steuercodes zusätzlich zu Zeichen- und Symbolcodes darzustellen, und ferner sollten die Stellen auf dem Bildschirm mit den Druckstellen überein-
stimmen. Während herkömmliche Einrichtungen Steuercodes anzeigen, die mit den Zeichencodes gemischt sind, verschieben die Steuercodes die Zeichencodes nach rechts, so daß die Stelle eines bestimmten Zeichens auf dem Bildschirm bzw. der Anzeigeeinrichtung rechts von dem gleichen Zeichen liegt, wenn es gedruckt wird.
In Fig. 8 ist ein Beispiel einer derartigen Anzeige wiedergegeben. In diesem Fall sind die Buchstaben A, B und C eingegeben, und es ist die Tabuliertaste gedrückt. Der Läufer wird zu der ersten Tabulierstelle bewegt, und ein nach rechts zeigender Pfeil, der das Tabulieren anzeigt, wird an der dem Zeichen C am nächsten liegenden Leerstelle angezeigt.
In Fig. 9 ist ein Fall dargestellt, in welchem die Zeichen A bis F eingegeben sind und die Wagenrücklauftaste gedrückt ist. Hierdurch wird der Druckvorgang eingeleitet. Der Läufer wird nicht nach rechts bewegt, wie oben beschrieben ist, sondern ein nach links weisender Pfeil, der einen Wagenrücklauf anzeigt, wird an der dem Zeichen F am nächsten liegenden Leerstelle über dem Läufer dargestellt, bevor die Anzeige gelöscht wird.
In Fig. 10 ist die Arbeitsweise der Einrichtung 11 dargestellt, um (ABC ¥ 1,000) anzuzeigen. Das japanische Yen-Zeichen (¥) wird dadurch geschrieben, daß ein Gleichheitszeichen (=) über den Großbuchstaben "Y" getippt wird. Das Schreiben der Zeichen ABC im Anschluß an das Tabulieren entspricht den Vorgängen in
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Fig. 8- Anschließend wird der Buchstabe Y eingegeben und
danach ein Rücksetzen (BSP) durchgeführt. Der Läufer wird unter den Buchstaben Y zurückbewegt, und ein Rücksetzzeichen ("*"/)
wird rechts von dem Buchstaben Y dargestellt. Als nächstes wird dann ein Gleichheitszeichen (=) eingegeben, um das Yen-Symbol ¥ zu vervollständigen. Es werden jedoch nur die zuletzt eingegebenen Daten an der Stelle des Buchstabens Y, in diesem Fall das Symbol = , dargestellt. Der Läufer wird um eine Datenleertaste nach rechts bewegt. Wie dargestellt, ist dann ein Leerstellencode (SP) eingegeben, wodurch der Läufer um eine Stelle weiter nach rechts bewegt wird. Schließlich wird 1,000 eingegeben. Die endgültige Anzeige ist dann ABC = 1,000, obwohl der gedruckte Ausgang ABC ¥ 1 ,000 ist. Obwohl es möglich ist, nur ein Zeichen oder Symbol an einer bestimmten Datenstelle auf
dem Bildschirm darzustellen, entsprechen die Stellen aller
Daten auf dem Bildschirm den Stellen, an welchen sie gedruckt werden. Für jede Datenstelle, an welcher darübergeschrieben
wird, um ein zusammengesetztes Symbol zu schaffen, werden die zuletzt eingegebenen Daten dargestellt. Hierdurch ist es viel leichter, die Daten auf dem Bildschirm genau zusammenzusetzen bzw. zusammenzustellen.
Durch die Erfindung ist somit ein Wortprozessor geschaffen,
welcher im Vergleich zu herkömmlichen Einrichtungen mit einer wesentlich verbesserten Geschwindigkeit und einem höheren Wirkungsgrad arbeitet. Außerdem entsprechen die Datenstellen auf dem Bildschirm bzw. der Anzeige den Datenstellen, wo sie ge-
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druckt werden, selbst wenn zusammengesetzte Zeichen durch Darüberschreiben geschaffen sind. Ferner kann bei dem erfindungsgemäßen Wortprozessor der linke Rand an einer neuen Stelle eingestellt werden, wobei nur eine Taste "linker Rand", worauf numerische Tasten folgen, welche die dem neuen linken Rand entsprechende Leertastenzahl oder -adresse anzeigen,und schließlich eine Wagenrücklauftaste gedruckt wird. Eine spezielle Ausführungsform kann in der Weise abgewandelt werden, daß die letzte zu drückende Taste die gleiche Taste und nicht die Wagenrücklauftaste ist. Ferner können beispielsweise die allgemeinen Grundgedanken der Erfindung auch dazu-verwendet werden, um einen rechten Rand zusätzlich zu einem linken Rand einzustellen.
Ende der Beschreibung
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    Γ 1. JWortprozessor mit einem Eingabetastenfeld, einem Speicher zum Speichern der Dateneingabe von dem Tastenfeld, eine Anzeigeeinrichtung zum Darstellen einer Datenzeile von dem Speicher, mit einem Drucker zum Ausdrucken einer Datenzeile, mit einem Anzeigepuffer zum Speichern der Datenzeile für eine Darstellung durch die Anzeigeeinrichtung, mit einem Druckpuffer zum Speichern der Datenzeile für ein Ausdrucken mittels des Puffersf und mit einer Steuereinrichtung, um Daten zu decodieren, die von dem Speicher an den Anzeigepuffer übertragen worden sind und damit die Datenzeile vor einem Drucken entsprechend einem vorbestimmten Datencode von dem Speicher an den Druckpuffer übertragen wird, gekennzeichnet durch eine dem linken Rand zugeordnete Taste (12a), die einen Teil des Tastenfeldes (12) darstellt, um einen Linkenrand-Code zu schaffen, und durch ein dem linken Rand zugeordnetes Adressenregister (58) zum Speichern einer Linkenrand-Adresse des Anzeigepuffers (27) und des Druckers (19), wobei die Steuereinrichtung entsprechend dem Linkenrand-Code, auf den ein neuer, dem linken Rand entsprechender Adressencode folgt, eine neue Linkerand-Adresse und den vorbestimmten Datencode anzeigt, wobei die neue Linkerand-Adresse in
    Γ (089) 988272 988273 988274 983310
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    Telegramme:
    BERGSTAPFEATENT München TELEX: 0524560 BERG d
    Bankkonten: Hypo-Bank München 4410122850 (BLZ 70020011) Swift Code: HYPO DE MM Bayec Vereinsbank München 453100 (BLZ 70020270) Postscheck München 65343-808 (BLZ 70010080)
    ORIGINAL INSPECTED
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    das dem linken Rand zugeordnete Adressenregister (58) und den Anzeigepuffer (27) eingegeben wird und der Drucker (19) auf die neue Linkerand-Adresse eingestellt wird.
  2. 2. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der vorbestimmte Datencode einen Wagenrücklaufcode aufweist.
  3. 3. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung ein laufendes Adressenregister (43) zum Speicher einer laufenden Adresse in dem Speicher (16), ein Startadressenregister (42) zum Speichern einer Startadresse der Datenzeile in dem Speicher (16), ein Läuferadressenregister (39) zum Speichern einer Läuferadresse der Datenzeile in dem Speicher (16), einen Vergleicher (59) zum Fühlen einer Koinzidenz zwischen den Inhalten des laufenden Adressenregisters (43) und des Läuferadressenregxsters (39) , und eine Weiterschalteinrichtung (46) zum Weiterschalten des laufenden Adressenregisters (43) aufweist, und daß die Steuereinrichtung ferner eine Einrichtung aufweist, um Daten von dem Speicher (16) an den Anzeigepuffer (27) und den Druckpuffer (66) zu übertragen, indem der Inhalt des Startadressenregisters (42) an das laufende Adressenregister (43) übertragen wird, das laufende Adressenregister (43) weitergeschaltet wird, während Daten übertragen werden, und eine Datenübertra-
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    gung beendet wird, wenn die Inhalte des laufenden Adressenregisters (43) und des Läuferadressenregisters (39) übereinstimmen.
  4. 4. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung eine Register-, einheit (47) aufweist, um Zeichendaten zu speichern, die durch Decodieren der Daten erzeugt werden, wobei die Anzeigeeinrichtung (18) entsprechend ausgelegt ist, um Zeichen, die den Zeichendaten in der Registereinheit (47) entsprechen, bei der Datenzeile darzustellen.
  5. 5. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Zeichen ein dem linken Rand zugeordnetes Zeichen aufweisen.
  6. 6. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung ein Adressenzeigerregister (52) zum Speichern einer laufenden Adresse in dem Anzeigepuffer (27) und ein Zeilenende-Adressen register aufweist zum Speichern einer Zeilenendadresse in dem Anzeigepuffer (27), die einer laufenden Adresse entspricht, bei welcher ein vorheriger Zeilenvorschub durchgeführt wurde, und daß die Steuereinrichtung eine Einrichtung aufweist, um wahlweise die Inhalte des dem linken Rand zugeordneten Adressenregisters (58) und des Zeilenende-Adressenregisters vor einer Datenübertragung von dem Speicher (16) an den
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    Anzeigepuffer (27) wahlweise in dem Adressenzeigerregister (52) zu setzen.
  7. 7. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung Decodiereinrichtungen zum Decodieren der Daten und eine Zustandsanzeigeeinrichtung aufweist, welche entsprechend dem vorbestimmten Datencode gesetzt wird.
  8. 8. Wortprozessor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Speicher (16) so ausgelegt ist, um eine nachträgliche Datenzeile zu speichern, daß der Anzeigepuffer (27) entsprechend ausgelegt ist, um die nachfolgende Datenzeile zu speichern, und daß die Anzeigeeinrichtung (18) entsprechend ausgelegt ist, um die nachfol-gende Datenzeile darzustellen, während der Drucker (15) die in dem Druckpuffer (66) gespeicherte Datenzeile druckt.
  9. 9. Wortprozessor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung entsprechend ausgelegt ist, um ein Drucken der in dem Druckpuffer (66) gespeicherten Datenzeile zu verhindern, wenn die Datenzeile durch den Linkenrand-Code,auf den der dem neuen linken Rand entsprechende Adressencode folgt, und durch den vorbestimmten Datencode gebildet ist.
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    -10. Wortprozessor nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein der Linkenrand-Adresse zugeordnetes Pufferregister (58) zum zeitweiligen Speichern des dem neuen linken Rand entsprechenden Adressencodes, und durch einen Umsetzer (97), um den dem neuen linken Rand entsprechenden Adressencode in die neue Linkerand-Adresse umzusetzen, bevor die neue Linkerand-Adresse in das dem linken Rand zugeordnete Adressenregister (58) eingegeben ist.
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