DE2835122C3 - Inhalationsgerät - Google Patents
InhalationsgerätInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Inhalationsgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zur Behandlung der Atemwege und des Rachenraumes gibt es heute netzabhängige Standgeräte mit
Zerstäuberelementen verschiedenster Bauart jedoch ohne eine Möglichkeit exakter Wirkstoffmengendosierung.
Für exakte Dosierung von Wirkstoffen sind heute tragbare Taschensprays mit ungiftigen, chemisch
neutralen Treibmitteln, vorzugsweise fluorisierte Kohlenwasserstoffe
wie Frigen, gängig. Die Dosierung des Wirkstoffes erfolgt auf mechanischem Wege über einen
Auslösemechanismus für das definiert kurzzeitige öffnen des Sprühventils und anschließende selbsttätige
Schließen desselben. Eine derartige Dosierung erwies
sich in der Vergangenheit als relativ zuverlässig beherrschbar, so daß diese Spiühmechanismen sogar
bei Medikamenten, deren Dosierung wegen ihrer toxischen Eigenschaften bei Oberdosierung kritisch ist.
Eingang in die medizinische Behandlungspraxis fanden.
Neuere toxikologische Untersuchungen an Treibgasen der Gruppe der fluorisierten Kohlenwasserstoffe ließ
Vermutungen auf cancerogene Wirkungen im menschlichen Organismus aufkommen, was zu Überlegungen der
Ablösung dieser Aerosolaufbereitung führte. Eine Lösung, die diese unerwünschte Gesundheitsbeeinträchtigung
sicher vermeidet, ist die Aerosolbereitung vermittels der eingangs erwähnten Ultraschall-Zerstäuber.
Wie aber eben dort erwähnt bereitet die Dosierung des Wirkstoffes Probleme. Insbesondere treten Probleme
hinsichtlich der exakten Dosierung des Wirkstoffes auf, wenn gemäß einem bekannten Flüssigkeitszerstäubergerät
(DE-OS 22 39 950) das Gerät einen Flüssigkeitsspeicher aufweist für eine Mehrzahl von Behandlungsgängen
bzw. Applikationsvorgängen, die jeweils
frei dosierbar sind. Hierbei ist dem Benutzer überlassen, die Applikationsmenge zu dosieren. Bei anderen
bekannten Abgabevorrichtungen für strömende Medien enthalten die Geräte Abmeßvorrichtungen, z. B. Abmeßkammern
oder Abmeßventile, mit denen eine Dosierung des abzugebenden Mediums erfolgen soll
(DE-AS 19 17 911,19 17 912,12 87 260). Auch hierbei ist
eine exakte, von der Gerätebedienung völlig unabhängige Dosierung des abzugebenden Mediums nicht mit
größtmöglicher Exaktheit gewährleistet. Vielmehr sind
so bei all diesen Geräten infolge ihrer sehr komplizierten Bauweise Toleranzabweichungen an den für die
Dosierung verantwortlichen Funktionsteilen nicht auszuschließen, was unmittelbar eine Toleranzabweichung
bezüglich der Solidosierung zur Folge hat
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Inhalationsgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1 so auszugestalten, daß es auch nach längerer Benützung exakt gleichbleibende, vorgegebene Wirkstoff-Portionen
für eine Therapeutische Behandlung bereitstellt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht, daß ein auswechselbarer Vorratsbehälter mit
der entsprechenden Wirkstoffportion leicht eingelegt werden kann, ohne durch den Zerstäuberkopf, der mit
diesem in seiner Arbeitsstellung zusammenwirkt,
behindert zu werden. Für eingelegte Vorratsbehälter,
wie auch im Falle des fest eingebauten Vorratsbehälters, sichert ein aus der Arbeitsstellung entfernter Zerstäuberkopf
das Gerät bei fälschlicherweise eingeschaltetem Zerstäuber vor Wirkmittelverschwendung und
Geräteverunreinigung. Bei der Applikation medikamentöser Wirkstoffe ist eine regelmäßige Gerätereinigung
besonders im Bereich der Vernebelungskammer wichtig und wird durch einen beweglichen Zerstäuberkopf bzw.
eine bewegliche Wirkstoffzuführung erleichtert, insbesondere dann, wenn eine manuelle Bewegung dieser
Elemente in verschiedenen Positionen, die für den Reinigungsvorgang nötig sind, möglich ist Diese
manuelle Bedienungsweise hat außerdem die Vorzüge einer einfachen und preiswerten Lösung des Problems,
die Wirkstoffzuführung und Zerstäuberelemente zu verbinden bzw. zu lösen. Eine kompaktere Bauform
erreicht man durch weitgehende Zusammenfassung verschiedener Funktionen zu einer baulichen Einheit,
was fast immer mit einer Kostenreduzierung verbunden ist. Ähnlich liegt die Sachlage bei der Relativbewegung;
ein eindimensionaler Bewegungsablauf erfordert gegenüber mehrdimensionalen einen verminderten gerätetechnischen
Aufwand und erhöht die Zuverlässigkeit. Eine nützliche Fortbildung des Gerätes ergibt sich durch
eine geeignete öffnung im Vorratsbehälter, wo hindurch das Zerstäuberelement zur Wirkstoff-Förderung
mittels Kapillarwirkung an einem Saugkissen anliegt, das den Wirkstoff in flüssiger Konsistenz
aufgesogen enthält Finden mehrteilige Vorratsbehälter, z. B. in Magazinform Anwendung, so wird der
Bedienkomfort durch einen Fortschaltmechanismus vergrößert insbesondere dann, wenn damit gleichzeitig
noch der Zerstäubungsmechanismus in die Arbeitsposition gebracht und dieser evtl. auch noch eingeschaltet
wird. Über die Formgebung und Mehrfachausnützung baulicher Notwendigkeiten lassen sich Herstellkosten,
Funktionssicherheit und Bauteileaufwand vorteilhafter gestalten. So dienen die Versteifungsstege des Gehäusedeckels
zur Vorratsbehälterkammer gleichzeitig der Führung eines beweglichen oder zum Fixieren eines
festzuhaltenden Vorratsbehälters in der dafür vorgesehenen Gehäuseausnehmung.
Zur näheren Darstellung oben genannter vorteilhafter Einzelheiten der Erfindung sei ein in den
Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel erläutert.
Es handelt sich hierbei um einen »Pocket-Inhalator« zur Behandlung der Atemwege und des Rachenraumes,
mit einem Medikament flüssiger Konsistenz durch Bildung eines Aerosols zum Einatmen. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt des Gerätes entlang II durch das Batteriegehäuse und den Raum zur Aufnahme
der Ansteuerelektronik für den Ultraschallgeber mit der Buchse zum Laden der Akkumulatoren im Batteriegehäuse.
Fig.2 einen Querschnitt des Gerätes entlang U-II durch das Geräte-Schaltergehäuse, des elektrischen
Tastschalters, den Ultraschallwandler montiert auf dem Fortschaltschlitten für das Magazin und dessen Betätigungsgriffelement
in Schiebeschalterform.
Fig.3 einen Querschnitt des Gerätes entlang UI-III
durch Mundstück und Magazinaufnehmer.
F i g. 4 einen Längsschnitt des Gerätes entlang IV-IV durch Mundstück und Magazinaufnehmer, Ultraschallwandler
und Batteriegehäuse mit den elektrischen Kontaktfedern.
oberer Gehäusehalbschale.
Das robuste Gehäuse aus einem thermoplastischen leicht zu reinigenden Kunststoff ist sechsteilig; bestehend
aus einer oberen Halbschale (1), einer unteren Teilschale (2), die durch den Deckel (3) für einen Zugriff
zur Medikamentenmagazinkassette (16', 16) ergänzt wird. Das Mundstück (Γ und 3') wird mit der Abdeckung
(4) verschlossen und über Schnappwülste gehalten, das Batteriegehäuse mit seinen elektrischen Kontaktfedern
ίο (24) wird vom seitlich in den Führungsrillen (I" und 2")
eingeschobenen Schiebedeckel (5) verschlossen. Die Abdeckkappe (6) verstärkt die Gehäusewandung um die
Anschlußbuchse (13) für das externe Ladegerät der Akkumulatoren (12) oder Batterien. Die Buchse mit den
beiden Kontaktstiften (13') ist asymmetrisch im Geräteboden angeordnet, um ein Verpolen beim
Einschieben in das, der Gehäuseform des Inhalators angepaßte, nicht dargestellte, Ladegerät zu vermeiden.
Die Halbschale (1) weist an ihrer Oberseite zwei
Durchbrüche (20 und 11') auf, deren einer (20) als Fenster für die Magazinnummern dient und deren
anderer mit dem Druckknopf (11) des elektrischen Tastschalters (H") für die eingebaute Elektronik (8)
bündig verschlossen wird. Der Tastschalter (H") wird
von Verstrebungswülsten der beiden Gehäusehalbschalen im Schalterraum (26) gehaltert Eine seitlich am
Gerät zwischen oberer (1) und unterer (2) Gehäuseschale angebrachte Ausnehmung wird von einem Griffelement
(9) des einem Schiebeschalter ähnelt innenseitig abgedeckt. Dieses Griffelement (9) ist einstückiger
Bestandteil des, den Magazinfortschaltmechanismus tragenden und mit dem Ultraschallwandler (7) fest
verbundenen Schlittens (8), welcher über die Führungsschienen (1'" und 2'") seitlich gehalten wird. Dieser
Schlitten wird über eine Rückstellfeder (10), die einer Griffverschiebung zum Geräteboden hin entgegenwirkt,
zurückgeholt und betätigt über den Fortschalthebel (14) den Magazintransport in folgender Weise: Beim
Betätigen des Griffelementes (9) gleitet der Schlitten (8) mit dem Ultraschallwandler (7) um eine Wegstrecke in
Richtung Geräteboden, dabei weicht der Schalthebel (14) für das Magazin an der Kante (14") von der Noppe
(17) bewegt seitlich aus, da er im Punkt (14') beweglich gelagert ist. Ist die vom Gerätebenutzer getätigte
Verschiebung des Griffelementes (9) groß genug, wird der Hebel (14) nach Überwinden der Noppe (17) von
einer in Punkt (14') angebrachten Torsionsrückstellfeder (15) hinter der Noppe (17) eingeschwenkt. Mit der
steilen Stoßkante des Hebels (14) wird beim Rücksetzen des Schlittens (8) das Magazin (16) im Uhrzeigersinn um
eine Kammereinheit fortgeschaltet Hierbei drückt der Ultraschallwandler in der Öffnung an der runden
Magazinkassettenfrontseite auf ein Filzpolster oder ein Kissen aus ähnlich saugfähigem Material, das den
flüssigen Wirkstoff aufgesogen enthält Das Filzpolster füllt die gesamte Kammereinheit aus und ist mit einer
definierten Dosis Medikament getränkt welches beim Betätigen des Schalters (H) durch den Zerstäuber (7) in
Aerosol verwandelt wird und vom Gerätebenutzer durch die Kammer (25) und das Mundstück (gebildet aus
Γ und 3') eingesogen wird. Zum Magazinwechsel läßt sich auf der Geräterückseite der Deckel (3), der einen
Teil der hinteren Gehäuserückseite bildet, gegen die Rosionsfederkraft (23) des Deckelschließers öffnen und
A5 gibt die Magazineinheit frei. Bei Einlegen einer neuen
Magazineinheit greift der Hohlzylinder (19') der oberen Gehäusehalbschale in die Ausnehmung (19) der
Kassette (16'), der Ultraschallwandler (7) greift hierbei
in die Magazinöffnung (21) an der abgerundeten Kassettenseite; ein Verdrehen oder Seitenvertauschen
wird durch diese Formgebung ausgeschlossen. Beim Schließen des Gehäusedeckels (3) drücken die beiden in
das Deckelinnere eingearbeitete Haltebügel (3") die Kassette in ihre Arbeitsposition und begrenzen den
Vernebelungsraum (25) in seitlicher Richtung. Zerstäuberseitig wird der Vernebelungsraum durch eine
Trennwand begrenzt, die einen Durchbruch (7") für die Zerstäuberkopfplatte aufweist. Wird das Magazin durch
Betätigen des Griffelementes (9) von der Leerposition »0« auf die 1. Arbeitsposition gedreht, drückt der
Ultraschallwandler unter leichtem Druck, herrührend von der Feder (10), gegen das erste Filzpolster mit der
nötigen Medikamentendosis. Die Aerosolbildung erfolgt dann bei Betätigung des Tasters (11) in bekannter
Weise. Das Magazin (16) selbst besteht aus einem kreisrunden Behältnis (27), vorzugsweise aus Kunststoff
mit beispielsweise sechs segmentförmigen Aufbewahrungskammern (28) für Inhalate, welche an ihrer
bodenseitigen Umfangskante je eine Aussparung (29) aufweisen, in die der Ultraschallschwinger (7) eintauchen
kann und an einer vorzugsweise filzähnlichen Einlage (28') dieser Kammern zur Aufnahme fest
vordosierter inhalatmengen anliegt. Die gefüllten Aufbewahrungssegmente (28) sind an der Magazinoberseite
mit Zahlen (17') gekennzeichnet (hier von 1—5), die mit den Kassettenkammern korrespondieren, wobei
das Segment der Kennziffer »0« als Leerposition ohne Inhalt bleibt. Die Segmentzahlen (17') sind auf Noppen
(17) aufgedruckt, die in oben bezeichneter Weise dem Fortschalten des Magazins dienen. Der Rundbehälter
ίο (27) mit den Aufbewahrungskammern (28) ist von einem
Verschlußboden (22) mit einer Aussparung (21) mittig am abgerundeten Kassettenende rückseitig versehen,
welcher einstückiges Bestandteil des Magazingehäuserahmens (16') ist, in welchem der Rundbehälter drehbar
angeordnet ist. Diese Aussparung (21) korrespondiert in der Ausgangsstellung mit der leeren »O«-Segmentkammer.
Die Magazinkassette (16, 16') ist derartig ausgebildet, daß eine Aussparung mittig des Rundbehälters
und eine eckige Formgebung auf einer Magazingehäuserahmen-Seite gegenüber einer halbkreisförmig
gestalteten restlichen Magazingehäuserahmen-Form ein falsches Einlegen in den Inhalator vermeidet.
Claims (12)
1. Inhalationsgerät zur Behandlung der Atemwege und des Rachenraumes mit einem Schwingungen
erzeugenden Schwingungsgenerator, dessen Frequenzen im Ultraschallbereich liegen und einem
Zerstäuberelement, auf welches die Schwingungen übertragen werden, sowie einem drucklosen Vorratsbehälter
für Wirkstoffe, der auch auswechselbar sein kann, und einer Wirkstoffzuführung zum
Zerstäuberelement, dadurch gekennzeichnet, daß Wirkstoffzuführung und das zu Schwingungen
erregbare Zerstäuberelement zur Flüssigkeitszerstäubung durch eine Relativbewegung miteinander
verbindbar und voneinander lösbar sind.
2. Inhalationsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Griffelemcnt (9) für manuelle
Bedienung, das an einem beweglichen Trägerelement (8) für Wirkstoffzuführung oder Zerstäuberelement
(7) angreift
3. Inhalationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Wirkstoffzuführung
(28) und Vorratsbehälter (27) eine bauliche Einheit bilden.
4. Inhalationsgerät nach den Ansprüchen 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement
(8) für Wirkstoffzuführung oder Zerstäuberelement in einer Führung (!'", 2'") mit einem Freiheitsgrad
gehaltert ist.
5. Inhalationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zerstäuberelement (7) durch eine öffnung (29) im Vorratsbehälter (27) eingreift und mit der Wirkstoffzuführung
(28) kontaktierbar ist
6. Inhalationsgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Fortschaltmechanismus (8,9,10,14,
15) für ein mehrteiliges, einstückiges Wirkstoffmagazin (16).
7. Inhalationsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkstoffzuführung (28) als
Speicherkissen ausgebildet im Vorratsbehälter (27) angeordnet ist.
8. Inhalationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter
als Rundbehälter (27) mit kreisausschnittsförmigen Speicherkammern (28') ausgebildet ist.
9. Inhalationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein bewegliches
Trägerelement für Wirkstoffzuführung oder Zerstäuberelement, das an den Fortschaltmechanismus
ankoppelbar ist.
10. Inhalationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der/die Vorratsbehälter (27) vom geeignet geformten Gehäusedeckel (3) in einer Gegenhaltung (19')
derart festgehalten wird, daß die Relativbewegung von Wirkstoffzuführung und Zerstäuberelement
ausführbar ist.
11. Inhalationsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung von Kassettenboden,
Versteifungsstruktur des Deckels und dieser selbst mit einer für das Zerstäuberelement durchbrochenen
Kammerabtrennungswand die Vernebelungskammer bilden.
12. Inhalationsgerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Einschaltvorrichtung, die den
Zerstäuber in Funktion setzt, deren Auslösungsmechanismus auf der Verschiebestrecke der Relativbewegung
angeordnet ist
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
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Family
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Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (3)
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Legal Events
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