[go: up one dir, main page]

DE2835122C3 - Inhalationsgerät - Google Patents

Inhalationsgerät

Info

Publication number
DE2835122C3
DE2835122C3 DE19782835122 DE2835122A DE2835122C3 DE 2835122 C3 DE2835122 C3 DE 2835122C3 DE 19782835122 DE19782835122 DE 19782835122 DE 2835122 A DE2835122 A DE 2835122A DE 2835122 C3 DE2835122 C3 DE 2835122C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inhalation device
atomizer
storage container
active ingredient
atomizer element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19782835122
Other languages
English (en)
Other versions
DE2835122B2 (de
DE2835122A1 (de
Inventor
Ernst 8000 München Reichl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE19782835122 priority Critical patent/DE2835122C3/de
Publication of DE2835122A1 publication Critical patent/DE2835122A1/de
Publication of DE2835122B2 publication Critical patent/DE2835122B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2835122C3 publication Critical patent/DE2835122C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/0085Inhalators using ultrasonics

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Inhalationsgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zur Behandlung der Atemwege und des Rachenraumes gibt es heute netzabhängige Standgeräte mit Zerstäuberelementen verschiedenster Bauart jedoch ohne eine Möglichkeit exakter Wirkstoffmengendosierung. Für exakte Dosierung von Wirkstoffen sind heute tragbare Taschensprays mit ungiftigen, chemisch neutralen Treibmitteln, vorzugsweise fluorisierte Kohlenwasserstoffe wie Frigen, gängig. Die Dosierung des Wirkstoffes erfolgt auf mechanischem Wege über einen Auslösemechanismus für das definiert kurzzeitige öffnen des Sprühventils und anschließende selbsttätige Schließen desselben. Eine derartige Dosierung erwies
sich in der Vergangenheit als relativ zuverlässig beherrschbar, so daß diese Spiühmechanismen sogar bei Medikamenten, deren Dosierung wegen ihrer toxischen Eigenschaften bei Oberdosierung kritisch ist. Eingang in die medizinische Behandlungspraxis fanden.
Neuere toxikologische Untersuchungen an Treibgasen der Gruppe der fluorisierten Kohlenwasserstoffe ließ Vermutungen auf cancerogene Wirkungen im menschlichen Organismus aufkommen, was zu Überlegungen der Ablösung dieser Aerosolaufbereitung führte. Eine Lösung, die diese unerwünschte Gesundheitsbeeinträchtigung sicher vermeidet, ist die Aerosolbereitung vermittels der eingangs erwähnten Ultraschall-Zerstäuber. Wie aber eben dort erwähnt bereitet die Dosierung des Wirkstoffes Probleme. Insbesondere treten Probleme hinsichtlich der exakten Dosierung des Wirkstoffes auf, wenn gemäß einem bekannten Flüssigkeitszerstäubergerät (DE-OS 22 39 950) das Gerät einen Flüssigkeitsspeicher aufweist für eine Mehrzahl von Behandlungsgängen bzw. Applikationsvorgängen, die jeweils
frei dosierbar sind. Hierbei ist dem Benutzer überlassen, die Applikationsmenge zu dosieren. Bei anderen bekannten Abgabevorrichtungen für strömende Medien enthalten die Geräte Abmeßvorrichtungen, z. B. Abmeßkammern oder Abmeßventile, mit denen eine Dosierung des abzugebenden Mediums erfolgen soll (DE-AS 19 17 911,19 17 912,12 87 260). Auch hierbei ist eine exakte, von der Gerätebedienung völlig unabhängige Dosierung des abzugebenden Mediums nicht mit größtmöglicher Exaktheit gewährleistet. Vielmehr sind
so bei all diesen Geräten infolge ihrer sehr komplizierten Bauweise Toleranzabweichungen an den für die Dosierung verantwortlichen Funktionsteilen nicht auszuschließen, was unmittelbar eine Toleranzabweichung bezüglich der Solidosierung zur Folge hat
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Inhalationsgerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 so auszugestalten, daß es auch nach längerer Benützung exakt gleichbleibende, vorgegebene Wirkstoff-Portionen für eine Therapeutische Behandlung bereitstellt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruches 1 aufgeführten Merkmale.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung wird erreicht, daß ein auswechselbarer Vorratsbehälter mit der entsprechenden Wirkstoffportion leicht eingelegt werden kann, ohne durch den Zerstäuberkopf, der mit diesem in seiner Arbeitsstellung zusammenwirkt,
behindert zu werden. Für eingelegte Vorratsbehälter, wie auch im Falle des fest eingebauten Vorratsbehälters, sichert ein aus der Arbeitsstellung entfernter Zerstäuberkopf das Gerät bei fälschlicherweise eingeschaltetem Zerstäuber vor Wirkmittelverschwendung und Geräteverunreinigung. Bei der Applikation medikamentöser Wirkstoffe ist eine regelmäßige Gerätereinigung besonders im Bereich der Vernebelungskammer wichtig und wird durch einen beweglichen Zerstäuberkopf bzw. eine bewegliche Wirkstoffzuführung erleichtert, insbesondere dann, wenn eine manuelle Bewegung dieser Elemente in verschiedenen Positionen, die für den Reinigungsvorgang nötig sind, möglich ist Diese manuelle Bedienungsweise hat außerdem die Vorzüge einer einfachen und preiswerten Lösung des Problems, die Wirkstoffzuführung und Zerstäuberelemente zu verbinden bzw. zu lösen. Eine kompaktere Bauform erreicht man durch weitgehende Zusammenfassung verschiedener Funktionen zu einer baulichen Einheit, was fast immer mit einer Kostenreduzierung verbunden ist. Ähnlich liegt die Sachlage bei der Relativbewegung; ein eindimensionaler Bewegungsablauf erfordert gegenüber mehrdimensionalen einen verminderten gerätetechnischen Aufwand und erhöht die Zuverlässigkeit. Eine nützliche Fortbildung des Gerätes ergibt sich durch eine geeignete öffnung im Vorratsbehälter, wo hindurch das Zerstäuberelement zur Wirkstoff-Förderung mittels Kapillarwirkung an einem Saugkissen anliegt, das den Wirkstoff in flüssiger Konsistenz aufgesogen enthält Finden mehrteilige Vorratsbehälter, z. B. in Magazinform Anwendung, so wird der Bedienkomfort durch einen Fortschaltmechanismus vergrößert insbesondere dann, wenn damit gleichzeitig noch der Zerstäubungsmechanismus in die Arbeitsposition gebracht und dieser evtl. auch noch eingeschaltet wird. Über die Formgebung und Mehrfachausnützung baulicher Notwendigkeiten lassen sich Herstellkosten, Funktionssicherheit und Bauteileaufwand vorteilhafter gestalten. So dienen die Versteifungsstege des Gehäusedeckels zur Vorratsbehälterkammer gleichzeitig der Führung eines beweglichen oder zum Fixieren eines festzuhaltenden Vorratsbehälters in der dafür vorgesehenen Gehäuseausnehmung.
Zur näheren Darstellung oben genannter vorteilhafter Einzelheiten der Erfindung sei ein in den Zeichnungen dargestelltes Ausführungsbeispiel erläutert.
Es handelt sich hierbei um einen »Pocket-Inhalator« zur Behandlung der Atemwege und des Rachenraumes, mit einem Medikament flüssiger Konsistenz durch Bildung eines Aerosols zum Einatmen. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt des Gerätes entlang II durch das Batteriegehäuse und den Raum zur Aufnahme der Ansteuerelektronik für den Ultraschallgeber mit der Buchse zum Laden der Akkumulatoren im Batteriegehäuse.
Fig.2 einen Querschnitt des Gerätes entlang U-II durch das Geräte-Schaltergehäuse, des elektrischen Tastschalters, den Ultraschallwandler montiert auf dem Fortschaltschlitten für das Magazin und dessen Betätigungsgriffelement in Schiebeschalterform.
Fig.3 einen Querschnitt des Gerätes entlang UI-III durch Mundstück und Magazinaufnehmer.
F i g. 4 einen Längsschnitt des Gerätes entlang IV-IV durch Mundstück und Magazinaufnehmer, Ultraschallwandler und Batteriegehäuse mit den elektrischen Kontaktfedern.
Fig.5 den »Pocket-Inhalator« bei abgenommener
oberer Gehäusehalbschale.
Das robuste Gehäuse aus einem thermoplastischen leicht zu reinigenden Kunststoff ist sechsteilig; bestehend aus einer oberen Halbschale (1), einer unteren Teilschale (2), die durch den Deckel (3) für einen Zugriff zur Medikamentenmagazinkassette (16', 16) ergänzt wird. Das Mundstück (Γ und 3') wird mit der Abdeckung (4) verschlossen und über Schnappwülste gehalten, das Batteriegehäuse mit seinen elektrischen Kontaktfedern
ίο (24) wird vom seitlich in den Führungsrillen (I" und 2") eingeschobenen Schiebedeckel (5) verschlossen. Die Abdeckkappe (6) verstärkt die Gehäusewandung um die Anschlußbuchse (13) für das externe Ladegerät der Akkumulatoren (12) oder Batterien. Die Buchse mit den
beiden Kontaktstiften (13') ist asymmetrisch im Geräteboden angeordnet, um ein Verpolen beim Einschieben in das, der Gehäuseform des Inhalators angepaßte, nicht dargestellte, Ladegerät zu vermeiden. Die Halbschale (1) weist an ihrer Oberseite zwei
Durchbrüche (20 und 11') auf, deren einer (20) als Fenster für die Magazinnummern dient und deren anderer mit dem Druckknopf (11) des elektrischen Tastschalters (H") für die eingebaute Elektronik (8) bündig verschlossen wird. Der Tastschalter (H") wird von Verstrebungswülsten der beiden Gehäusehalbschalen im Schalterraum (26) gehaltert Eine seitlich am Gerät zwischen oberer (1) und unterer (2) Gehäuseschale angebrachte Ausnehmung wird von einem Griffelement (9) des einem Schiebeschalter ähnelt innenseitig abgedeckt. Dieses Griffelement (9) ist einstückiger Bestandteil des, den Magazinfortschaltmechanismus tragenden und mit dem Ultraschallwandler (7) fest verbundenen Schlittens (8), welcher über die Führungsschienen (1'" und 2'") seitlich gehalten wird. Dieser Schlitten wird über eine Rückstellfeder (10), die einer Griffverschiebung zum Geräteboden hin entgegenwirkt, zurückgeholt und betätigt über den Fortschalthebel (14) den Magazintransport in folgender Weise: Beim Betätigen des Griffelementes (9) gleitet der Schlitten (8) mit dem Ultraschallwandler (7) um eine Wegstrecke in Richtung Geräteboden, dabei weicht der Schalthebel (14) für das Magazin an der Kante (14") von der Noppe (17) bewegt seitlich aus, da er im Punkt (14') beweglich gelagert ist. Ist die vom Gerätebenutzer getätigte Verschiebung des Griffelementes (9) groß genug, wird der Hebel (14) nach Überwinden der Noppe (17) von einer in Punkt (14') angebrachten Torsionsrückstellfeder (15) hinter der Noppe (17) eingeschwenkt. Mit der steilen Stoßkante des Hebels (14) wird beim Rücksetzen des Schlittens (8) das Magazin (16) im Uhrzeigersinn um eine Kammereinheit fortgeschaltet Hierbei drückt der Ultraschallwandler in der Öffnung an der runden Magazinkassettenfrontseite auf ein Filzpolster oder ein Kissen aus ähnlich saugfähigem Material, das den flüssigen Wirkstoff aufgesogen enthält Das Filzpolster füllt die gesamte Kammereinheit aus und ist mit einer definierten Dosis Medikament getränkt welches beim Betätigen des Schalters (H) durch den Zerstäuber (7) in Aerosol verwandelt wird und vom Gerätebenutzer durch die Kammer (25) und das Mundstück (gebildet aus Γ und 3') eingesogen wird. Zum Magazinwechsel läßt sich auf der Geräterückseite der Deckel (3), der einen Teil der hinteren Gehäuserückseite bildet, gegen die Rosionsfederkraft (23) des Deckelschließers öffnen und
A5 gibt die Magazineinheit frei. Bei Einlegen einer neuen Magazineinheit greift der Hohlzylinder (19') der oberen Gehäusehalbschale in die Ausnehmung (19) der Kassette (16'), der Ultraschallwandler (7) greift hierbei
in die Magazinöffnung (21) an der abgerundeten Kassettenseite; ein Verdrehen oder Seitenvertauschen wird durch diese Formgebung ausgeschlossen. Beim Schließen des Gehäusedeckels (3) drücken die beiden in das Deckelinnere eingearbeitete Haltebügel (3") die Kassette in ihre Arbeitsposition und begrenzen den Vernebelungsraum (25) in seitlicher Richtung. Zerstäuberseitig wird der Vernebelungsraum durch eine Trennwand begrenzt, die einen Durchbruch (7") für die Zerstäuberkopfplatte aufweist. Wird das Magazin durch Betätigen des Griffelementes (9) von der Leerposition »0« auf die 1. Arbeitsposition gedreht, drückt der Ultraschallwandler unter leichtem Druck, herrührend von der Feder (10), gegen das erste Filzpolster mit der nötigen Medikamentendosis. Die Aerosolbildung erfolgt dann bei Betätigung des Tasters (11) in bekannter Weise. Das Magazin (16) selbst besteht aus einem kreisrunden Behältnis (27), vorzugsweise aus Kunststoff mit beispielsweise sechs segmentförmigen Aufbewahrungskammern (28) für Inhalate, welche an ihrer bodenseitigen Umfangskante je eine Aussparung (29) aufweisen, in die der Ultraschallschwinger (7) eintauchen kann und an einer vorzugsweise filzähnlichen Einlage (28') dieser Kammern zur Aufnahme fest vordosierter inhalatmengen anliegt. Die gefüllten Aufbewahrungssegmente (28) sind an der Magazinoberseite mit Zahlen (17') gekennzeichnet (hier von 1—5), die mit den Kassettenkammern korrespondieren, wobei das Segment der Kennziffer »0« als Leerposition ohne Inhalt bleibt. Die Segmentzahlen (17') sind auf Noppen (17) aufgedruckt, die in oben bezeichneter Weise dem Fortschalten des Magazins dienen. Der Rundbehälter
ίο (27) mit den Aufbewahrungskammern (28) ist von einem Verschlußboden (22) mit einer Aussparung (21) mittig am abgerundeten Kassettenende rückseitig versehen, welcher einstückiges Bestandteil des Magazingehäuserahmens (16') ist, in welchem der Rundbehälter drehbar angeordnet ist. Diese Aussparung (21) korrespondiert in der Ausgangsstellung mit der leeren »O«-Segmentkammer. Die Magazinkassette (16, 16') ist derartig ausgebildet, daß eine Aussparung mittig des Rundbehälters und eine eckige Formgebung auf einer Magazingehäuserahmen-Seite gegenüber einer halbkreisförmig gestalteten restlichen Magazingehäuserahmen-Form ein falsches Einlegen in den Inhalator vermeidet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Inhalationsgerät zur Behandlung der Atemwege und des Rachenraumes mit einem Schwingungen erzeugenden Schwingungsgenerator, dessen Frequenzen im Ultraschallbereich liegen und einem Zerstäuberelement, auf welches die Schwingungen übertragen werden, sowie einem drucklosen Vorratsbehälter für Wirkstoffe, der auch auswechselbar sein kann, und einer Wirkstoffzuführung zum Zerstäuberelement, dadurch gekennzeichnet, daß Wirkstoffzuführung und das zu Schwingungen erregbare Zerstäuberelement zur Flüssigkeitszerstäubung durch eine Relativbewegung miteinander verbindbar und voneinander lösbar sind.
2. Inhalationsgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Griffelemcnt (9) für manuelle Bedienung, das an einem beweglichen Trägerelement (8) für Wirkstoffzuführung oder Zerstäuberelement (7) angreift
3. Inhalationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Wirkstoffzuführung (28) und Vorratsbehälter (27) eine bauliche Einheit bilden.
4. Inhalationsgerät nach den Ansprüchen 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (8) für Wirkstoffzuführung oder Zerstäuberelement in einer Führung (!'", 2'") mit einem Freiheitsgrad gehaltert ist.
5. Inhalationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerstäuberelement (7) durch eine öffnung (29) im Vorratsbehälter (27) eingreift und mit der Wirkstoffzuführung (28) kontaktierbar ist
6. Inhalationsgerät nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Fortschaltmechanismus (8,9,10,14, 15) für ein mehrteiliges, einstückiges Wirkstoffmagazin (16).
7. Inhalationsgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkstoffzuführung (28) als Speicherkissen ausgebildet im Vorratsbehälter (27) angeordnet ist.
8. Inhalationsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter als Rundbehälter (27) mit kreisausschnittsförmigen Speicherkammern (28') ausgebildet ist.
9. Inhalationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein bewegliches Trägerelement für Wirkstoffzuführung oder Zerstäuberelement, das an den Fortschaltmechanismus ankoppelbar ist.
10. Inhalationsgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Vorratsbehälter (27) vom geeignet geformten Gehäusedeckel (3) in einer Gegenhaltung (19') derart festgehalten wird, daß die Relativbewegung von Wirkstoffzuführung und Zerstäuberelement ausführbar ist.
11. Inhalationsgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung von Kassettenboden, Versteifungsstruktur des Deckels und dieser selbst mit einer für das Zerstäuberelement durchbrochenen Kammerabtrennungswand die Vernebelungskammer bilden.
12. Inhalationsgerät nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch eine Einschaltvorrichtung, die den Zerstäuber in Funktion setzt, deren Auslösungsmechanismus auf der Verschiebestrecke der Relativbewegung angeordnet ist
DE19782835122 1978-08-10 1978-08-10 Inhalationsgerät Expired DE2835122C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782835122 DE2835122C3 (de) 1978-08-10 1978-08-10 Inhalationsgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782835122 DE2835122C3 (de) 1978-08-10 1978-08-10 Inhalationsgerät

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2835122A1 DE2835122A1 (de) 1980-02-14
DE2835122B2 DE2835122B2 (de) 1981-06-04
DE2835122C3 true DE2835122C3 (de) 1982-02-18

Family

ID=6046731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782835122 Expired DE2835122C3 (de) 1978-08-10 1978-08-10 Inhalationsgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2835122C3 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
LU85034A1 (fr) * 1982-10-08 1985-06-19 Glaxo Group Ltd Dispositifs en vue d'administrer des medicaments a des patients

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL297349A (de) * 1962-08-31
US3456644A (en) * 1967-01-19 1969-07-22 Dart Ind Inc Inhalation-actuated aerosol dispensing device
DE2239950C3 (de) * 1972-08-14 1979-05-23 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Handgerät zur Flüssigkeitszerstäubung

Also Published As

Publication number Publication date
DE2835122B2 (de) 1981-06-04
DE2835122A1 (de) 1980-02-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2854841C2 (de) Flüssigkeitszerstäuber, vorzugsweise Inhalationsgerät
DE69211450T2 (de) Inhalator zur Verabreichung von pulverförmigen Substanzen
DE69503487T2 (de) Alleinstehender zähler für dosierinhalator
DE69503499T2 (de) Pulverinhalator
EP0258637B1 (de) Ultraschall-Taschenzerstäubergerät
DE69203541T2 (de) Einblasgerät für Mehrfachdosierungen von pulverförmigen Medikamenten.
DE69105756T2 (de) Inhalationsvorrichtung.
DE69132850T2 (de) Wirbelkammer-Pulverinhalator
DE69827490T2 (de) Inhalatormechanismus
DE60115480T2 (de) Inhalationsgerät
DE60111201T2 (de) Inhalator
DE4436051C2 (de) Vorrichtung zum Betätigen von Aerosolabgabegeräten
DE3535561A1 (de) Vorrichtung zur dosierten abgabe einer medizinischen substanz
EP2037992B1 (de) Vorrichtung zur dosierten abgabe von versprühbaren stoffen
WO2001024857A1 (de) Atemzugskontrolliertes inhalationsgerät für trockenpulver und verfahren zum gleichmässigen verteilen des trockenpulvers in luft
DE2849493A1 (de) In der hand zu haltender aerosolspender
DE1287260B (de) Spraygeraet
WO1991012040A1 (de) Pulverinhalator
EP2709702B1 (de) Inhalations-pen
EP3419707B1 (de) Inhalator
DE2339828A1 (de) Medikamentspender
DE2835122C3 (de) Inhalationsgerät
DE2835135C3 (de) Wirkstoff-Speicher für ein Inhalationsgerät
EP3323455B1 (de) Inhalationseinrichtung zum zwecke des inhalierens eines tröpfchennebels
EP1110572A1 (de) Inhalationsgerät

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee