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DE2833836A1 - Probenahmeapparatur - Google Patents

Probenahmeapparatur

Info

Publication number
DE2833836A1
DE2833836A1 DE19782833836 DE2833836A DE2833836A1 DE 2833836 A1 DE2833836 A1 DE 2833836A1 DE 19782833836 DE19782833836 DE 19782833836 DE 2833836 A DE2833836 A DE 2833836A DE 2833836 A1 DE2833836 A1 DE 2833836A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sample container
sample
container
vacuum line
pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782833836
Other languages
English (en)
Inventor
Markku Pauli Kaeppi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MKT Tehtaat Oy
Original Assignee
MKT Tehtaat Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MKT Tehtaat Oy filed Critical MKT Tehtaat Oy
Publication of DE2833836A1 publication Critical patent/DE2833836A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N1/10Devices for withdrawing samples in the liquid or fluent state
    • G01N1/14Suction devices, e.g. pumps; Ejector devices

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Saccharide Compounds (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)
  • Solid-Sorbent Or Filter-Aiding Compositions (AREA)

Description

3400 Göttingen, d. 1.8.1978 ·; MKT-tehtaat Oy
Unser Zeichen: 10 094/B4 u Ί . ,.
Helsinki
Probenahmeapparatür
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Probenahmeapparatur, mit der man Proben von einer mittels einer Pumpe beförderten Flüssigkeit entnimmt und die einen Probenbehälter sowie ein Zuführrohr umfasst, durch welches die Probe unter Heranziehung von Unterdruck in den Probenbehälter geleitet werden kann.
Das Entnehmen einer Probe von einer Flüssigkeit, die mittels einer Pumpe befördert wird, gehört als wesentlicher Teil z.B. zum Sammeln von Milch aus den Milchkannen der Produzenten. Dabei nimmt man mit einer im Milchwagen untergebrachten Probenahmeapparatur eine Probe von der Milch, die aus jeder Kanne angesaugt wird. Die Probe nahmeapparatur umfasst ein Zuführrohr, welches Flüssigkeit von der Druckseite der Pumpe in den Probenbehälter leitet. Damit man eine repräsentative Probe erhält, ist es vorteilhaft, in das Zuführrohr einen Zwischenbehälter einzuschalten, in dem sich während des Pumpens Flüssigkeit ansammelt. Nach Abschluss des Pumpvorgangs kann man eine gewünschte Menge der im Zwischenbehälter vermischten Flüssigkeit weiter in den Probenbehälter leiten.
Das Leiten der Flüssigkeit aus dem Zwischenbehälter in den Probenbehälter erfolgt am schnellsten und am effektivsten unter Heranziehung von Sog, den ein Unterdruck erzeugt. Dabei begegnet man der Schwierigkeit, dass man oftmals mit der Apparatur zahlreiche Probenahmen in Aufeinanderfolge ausführen muss, wobei jede Probe in einen eigenen Probenbehälter aufgenommen wird. Das Erzeugen eines Unterdrucks im Probenbehälter für die Dauer der Saugphase ist umständlich, und die mit Unterdruckanlage ausgestattete Probenahmeapparatur ist kompliziert und kostspielig.
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>:''··*^ ORIGINAL INSPECTHD
Die vorliegende Erfindung bezweckt Abhilfe der erwähnten Nachteile und das Hervorbringen einer Probenahmeapparatur, in der die Flüssigkeit vorteilhaft in den Probenahmebehälter unter Heranziehung von Unterdruck geleitet werden kann. Es ist kennzeichnend für die Erfindung, dass der Probenbehälter durch eine Unterdruckleitung mit der Ansaugseite der Pumpe verbunden.ist, derart, dass die Probe in den Probebehälter mit Hilfe des von der Pumpe erzeugten Unterdrucks gesogen werden kann. Die Apparatur ist wesentlich einfacher als entsprechende gegenwärtig bekannte Probenahmeapparaturen, denn das Heranziehen der Pumpe, die die Flüssigkeit fördert, zum Ansaugen der Probe macht getrennte, zum Erzeugen eines Unterdrucks beabsichtigte Vorrichtungen überflüssig.
Eine günstige Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruckleitung mit einem Rückschlagventil versehen ist. Das Rückschlagventil macht Strömung nur in einer Richtung möglich und verhindert dadurch das Eindringen der geförderten Flüssigkeit in die Unterdruckleitung, wenn die Pumpe nicht in Betrieb ist.
Eine zweite günstige Ausführungsform der Erfindung ist dadurch.gekennzeichnet , dass zur Probenahmeapparatur ein Unterdruckbehälter gehört, der sich an die Unterdruckleitung vorzugsweise zwischen dem Probenbehälter und dem Rückschlagventil anschliesst. Der Unterdruck behälter vermehrt beträchtlich die Saugkapazität der Apparatur und macht das Saugen einer Probe in den Probebehälter auch dann möglich, wenn die Pumpe nicht läuft.
In einigen zuvor bekannten Probenahmeapparaturen ist das Zuführrohr zu einem beweglichen Kolben geführt, mittels dessen man das Ende des Zuführrohrs für die Zeit, die das Füllen des Probenbehälters erfordert, in den Probenbehälter schieben kann. Diese Apparaturen eignen sich besonders bei solchen Milchwagen, wo die Probe von der Milch einer jeden Milchkanne in einen eigenen Probenbehälter geleitet wird. Jeder Probenbehälter ist mit einem Deckel versehen, den das nadelartige Ende des Zuführrohrs mit Leichtigkeit durchstösst. Die Heranziehung des von der Pumpe erzeugten Unterdrucks in einer derartigen Apparatur ist einfach durchführbar, indem man das Ende der Unterdruckleitung am Kolben neben dem Ende des Zuführrohrs befestigt. Das Einschieben der Enden der Unterdruckleitung und des Zuführrohrs in den Probenbehälter und ihre Herausnahme von dort geschehen dadurch einfach mittels einer hinundhergehenden Bewegung
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des Kolbens. Das Eindr\nge" vor bUit in die Unterdruckleitung zwischen den Füllphasen lässt sich verhindern, indem man das Ende der Unterdruckleitung mit einem Ventil versieht. Es ist am vorteilhaftesten, ein Ventil zu verwenden, das sich automatisch nach Massgabe der Kolbenlage öffnet und schliesst.
Die Erfindung wird nachstehend eingehend mit Hilfe eines Beispiels mit Hinweis auf die beiliegende Zeichnung beschrieben, die eine er<findungsgemässe Probenahmeapparatur darstellt.
In der Figur ist eine Probenahmeapparatur gezeigt, mit der man Proben aus der Milch entnimmt, die aus Produzenten-Milchkannen 1 gepumpt wird. Die Apparatur wird in dem Milchwagen eingebaut, der das Entleeren der Milchkannen 1 mit Hilfe des in die Kanne einschiebbaren Saugschlauchs 2 und der daran angeschlossenen Pumpe 3 besorgt.
Die Probenahmeapparatur umfasst einen Probenbehälter "+sowie ein Zuführrohr, durch welches die dem Saugrohr 2 auf der Druckseite der Pumpe 3 entnommene Probe in den Probenbehälter geleitet wird und in welchem ein Zwischenbehälter 5 eingesetzt ist, der das Zuführrohr in zwei Abschnitte 6,7 teilt. Das nadelähnliche Ende 8 des Zuführrohrs ist an einem oberhalb des Probenbehälters 4 liegenden,, hinundherbeweglichen Kolben 9 befestigt. Der .Kolben 9 hat die Aufgabe, das Ende 8 des Zuführrohrs durch den Deckel 10 hindurch in den Probenbehälter 4 zum Zweck der Füllung hineinzudrücken. Zur Probenahmeapparatur gehört ferner als wesentlicher Teil eine Unterdruckleitung 11, welche den Probenbehälter 4 an die Saugseite der Pumpe 3 anschliesst. Die Unterdruckleitung 11, die mit einem Rückschlagventil 12 und einem verhältnismässig umfangreichen Unterdruckbehälter 13 ausgestattet ist, dient dem Zweck, die Verwertung des von der Pumpe 3 erzeugten Unterdrucks beim Ansaugen einer Probe in den Probenbehälter 4 zu ermöglichen.
Bei Beginn der EntleErung einer Milchkanne 1 führt man zuerst Spülung der Probenahmeapparatur aus, um die Ueberreste der Milch vom vorher besuchten Landgut aus den Rohrleitungen zu entfernen. Die Ventile 14, 15 und 16 sind hierbei offen, womit nach Anlaufen der Pumpe 3 die Milch durch das Zuführrohr 6 in den Zwischenbehälter 5 und weiter in die Rohre 7 und 17 vordringt. Während der Spülphase steht der Kolben 9 wie in der Figur gezeigt in seiner oberen Lage, und unter das Ende 8 des ZufUhrrohrs ist ein Spül-
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5 ■ ·».
trichter eingeschoben, der nicht in der;Figur dargestellt ist. Die kurze Spülphase endet, sobald man die Ventile I1+ und 15 sehliesst, vrobei dann der Zwischenbehälter .5 sich zu füllen beginnt, Das Ventil 16 lässt sich so einstellen, dass sich nach Entleerung der Milchkanne.1 im Zwischenbehälter 5 eine genügende Menge Milch für die Probe angesammelt hat. Der Anfangsteil 6 des Zuführrohrs sehliesst sich an den Zwischenbehälter 5 vorzugsweise tangentkeil an, so dass in dem Behälter eine wirksame Vermischung stattfindet. Nachdem die Pumpe 3 nach Entleerung der Milchkanne 1 abgestellt worden ist, geht der Kolben 9 in seine untere Lage, wobei dann die nadelartigen Enden des Zuführrohrs 7 und der Unterdruckleitung 11, die mit 8 bzw. 19 bezeichnet sind, den Deckel 10 des Pröbenbehälters N- durchstossen. Gleichzeitig öffnen sich die Ventile 15 und 18, wodurch der im Unterdruckbehälter 13 während des Pump- Vorgangs entstandene Unterdruck eine Probe aus dem Zwischenbehälter 5 in den Probenbehälter 4 saugt. Nachdem der Flüssigkeitsspiegel die Höhe des Endes des Zuführrohrs β erreicht hat, sehliesst sich das Ventil 15 automatisch. Anschliessend geht der Kolben 9 in seine in der Figur gezeigte Ausgangslage zurück, wobei sieh auch das Ventil 18 der Unterdruckleitung 11 sehliesst. Die eventuell im Zwischenbehälter 5 übrige geringe Flüssigkeitsmenge kann man durch ' die Leitung 17 auf die Ansaugseite der Pumpe leiten. Zum Schluss setzt man für den gefüllten Probenbehälter einen neuen Behälter ein, wonach man dann mit der .Apparatur die vorstehend dargestellten Massnahmen in Verbindung mit dem Entleeren der nächstfolgenden Milchkanne wiederholen kann.
Es ist dem Fachmann einleuchtend, dass verschiedene Ausführungsformen der Erfindung sich nicht auf.das angeführte Beispiel beschränken, sondern vielmehr im Rahmen der nachstehenden Patentansprüche variieren können. So bezieht sich z.B. die Erfindung nicht allein auf die Entnahme von Milchproben, sondern man kann die erfind ungsgemäs se Apparatur zur Entnahme von Proben von jeder beliebigen mittels einer Pumpe geförderten Flüssigkeit benutzen. Auch können die zur Apparatur gehörenden verschxedenartigen Behälter, Leitungen und Ventile davon abweichen, was obenstehend dargestellt worden ist.
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L e e r s e i t e

Claims (6)

Patentansprüche
1. Probenahmeapparatur, mittels deren Proben von einer mittels einer Pumpe (3) geförderten Flüssigkeit entnommen werden und die einen Probenbehälter (4) und ein Zuführrohr (6,7) umfasst, durch welches die Probe unter Heranziehung von Unterdruck in den Probenbehälter geleitet werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Probenbehälter (4) durch Vermittlung einer Unterdruckleitung (11) an die Ansaugseite der Pumpe (3) angeschlossen ist, so dass sich die Probe in den Probenbehälter mit Hilfe des von der Pumpe erzeugten Unterdrucks einsaugen lässt.
2. Apparatur gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterdruckleitung (11) mit einem Rückschlagventil (12) versehen ist.
3. Apparatur gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Apparatur ein Unterdruckbehälter (13·) mit Anschluss an die Unterdruckleitung gehört.
4. Apparatur gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterdruckbehälter (13) so plaziert ist, dass er sich an die Unterdruckleitung (11) zwischen dem Probenbehälter (4) und dem Rückschlagventil (12) anschliesst.
5. Apparatur gemäss- irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin das Zuführrohr (6,7) zu einem beweglichen Kolben (9) geführt ist, mit dessen Hilfe das Ende (8) des Zuführrohrs für die Dauer des Füllvorgangs in den Probenbehälter (4) eingeschoben werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (19) der Unterdruckleitung (11) am Kolben (9) neben dem Ende (8) des Zuführrohrs befestigt ist.
6. Apparatur gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende der Unterdruckleitung (11) mit einem Ventil (18) ausgerüstet ist, das sich automatisch nach Massgabe der Lage des Kolbens (9) öffnet und schliesst.
ORIGINAL INSPECT» 909808/0800
DE19782833836 1977-08-08 1978-08-02 Probenahmeapparatur Withdrawn DE2833836A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI772381A FI54974C (fi) 1977-08-08 1977-08-08 Provtagningsapparatur

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2833836A1 true DE2833836A1 (de) 1979-02-22

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ID=8511003

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782833836 Withdrawn DE2833836A1 (de) 1977-08-08 1978-08-02 Probenahmeapparatur

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DE (1) DE2833836A1 (de)
FI (1) FI54974C (de)
FR (1) FR2400197A1 (de)
NO (1) NO782693L (de)
SE (1) SE7808432L (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988007667A1 (en) * 1987-03-26 1988-10-06 Ryan Rosenberg A method of and an apparatus for taking a sample from a fluid flowing through a conduit

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
LU87267A1 (de) * 1988-07-08 1990-02-07 Euratom Pneumatische vorrichtung zur automatischen entnahme einer fluessigkeitsprobe aus einem behaelter

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Also Published As

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NO782693L (no) 1979-02-09
FI54974B (fi) 1978-12-29
SE7808432L (sv) 1979-02-09
FI54974C (fi) 1979-04-10
FR2400197B3 (de) 1981-05-08
FR2400197A1 (fr) 1979-03-09

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