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DE2832872A1 - Magnetkopf fuer ein membranventil o.dgl. - Google Patents

Magnetkopf fuer ein membranventil o.dgl.

Info

Publication number
DE2832872A1
DE2832872A1 DE19782832872 DE2832872A DE2832872A1 DE 2832872 A1 DE2832872 A1 DE 2832872A1 DE 19782832872 DE19782832872 DE 19782832872 DE 2832872 A DE2832872 A DE 2832872A DE 2832872 A1 DE2832872 A1 DE 2832872A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic head
head according
ring
piece
support ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782832872
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Ing Grad Schoch
Bruno Staiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STAIGER STEUERUNGSTECH
Original Assignee
STAIGER STEUERUNGSTECH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STAIGER STEUERUNGSTECH filed Critical STAIGER STEUERUNGSTECH
Priority to DE19782832872 priority Critical patent/DE2832872A1/de
Publication of DE2832872A1 publication Critical patent/DE2832872A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/04Arrangements of electric connections to coils, e.g. leads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Magnetkopf für ein
  • Membranventil od. dgl.
  • Die Erfindung betrifft einen Magnetkopf für ein Membranventil od. drn @ einem Metallgehäuse, das an der Umfangswandung eine Ausnchmung für einen Einschubteil aufweist, an dem ineinem Anschlußstutzen durch ein Klemmstück ein Stromführungskabel ge@@lten ist, das einen Schutzleiter für das Metallgenäuse be@@tzt, und mit einer metallischen Schlußscheibe, die an einer Sti@nseite des Metallgehäuses angeordnet ist.
  • Sin dera@tiger Magnetkopf ist bekannt (DT-GM 7001657). Dabei ist in dem Metallgehäuse ein Spulenkörper mit einer Spulenwicklung angeordnet. Der die Ausnehmung des Metallgehäuses verschließende Einschubteil besteht aus Kunststoff und besitzt eine V-förmige Führungsnut, in die der Ausnehmungsrand des Metallgehäuses eingreift. Die Befestigung des Stromführungskabels i3t derait, daß das Klemmstück das Stromführungskabel umgreift und im Anschlußstutzen unter Pressung gehalten ist, wobei ein Stirnwulst des Klemmstücks, welches achsparallel durchgehend geschlitzt ist, das freie Ende des Anschlußstutzens überragt. Die metallische Schlußscheibe ist in das metallgehäuse an dessen unterer, dem Ventil zugewenaeten Stirnseite kontaktschlüssig stramm eingepreßt und sichert den Spulenkörper mit der Spulenwicklung gegen Herausgleiten aus dem Metallgehäuse. Ier Nachteil dieses Magnetkopfes besteht darin, aaß die magnetkopfseitige Kontaktverbindung des Schutzleiters unzureichend ist. Das freie Ende des Schutzleiters ist lose.
  • in die Führungsnut des Einschubteils eingelegt, und die einzige Verbindung besteht darin, daß der in die Führungsnut eingreifenae Ausnehmungsrand des Metallgehäuses am Schutzleiter leaiglich anliegt. Diese Kontaktverbindung ist äußerst unzuverlässig und es besteht die Gefahr einer Kontaktunterbrechung insbesondere bei Schwingungsbeanspruchungen, wie sie in aer praxis beispielsweise beim Durchströmen des mediums durch das Ventil sowie beim Schalten des kagnetkopfes stets auftreten.
  • gin weiterer Nachteil besteht darin, daß durch die Lagerung aes Schutzleiters zwischen dem ginschubteil und dem ausnehungsrand eine Spaltbildung im Bereich der Führungsnut gegeben ist, wodurch Feuchtigkeit und Staub in das Metallgehäuse eindringen können, so daß beispielsweise Korrosion auftreten kann, welche die Funktionstüchtigkeit des Magnetkopfes beeinträchtigt.
  • Demgemäß besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die vorbeschriebenen Nachteile zu vermeiden und einen Magnetkopf der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, bei dem eine dauerhaft zuverlässige Kontaktverbindung des Schutzleiters gewährleistet und eine bessere Dichtigkeit über den Sinschubteil erreicht werden soll.
  • Diese rufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der -Schutzleiter an der Schlußscheibe befestigt ist.
  • Dadurch ergiot sich der Vorteil, daß ein einwandfreier Kontakt schluß mit geringem elektrischen Dergangswiderstana und großer mecnaniscner festigkeit gegeben ist, wodurch eine stets hohe -Scnutzfunktion am Metallgehäuse über die eingepreßte Schlußscheibe durch den Schutzleiter gewährleistet ist. Diese Schutzfunktion ist auch dann voll wirksam, wenn I)auerscnwingungen von beispielsweise in der Nähe installierten Kraftmaschinen od. dgl. auf den Magnetkopf einwirken. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch die Anordnung des Schutzleiters an der Schlußscheibe der Ausnehmungsrand des Metallgehäuser nunmenr bis zum Grund in die Führungsnut des Einschubteils eingreift, so daß ein dichter Verschluß zwischen dem Einschubteil und dem Metallgehäuse gegeben ist und eine Spaltbildung im Bereich der Führungsnut mit nachteiliger Feuchtigkeits- und Staubdurchlässigkeit vermieden ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführung weist die Schluß scheibe ein Kontaktstück auf, an dem der Schutzleiter angeordnet ist, wodurch eine besonders gute gontaktverbindung des Schutzleiters erreicht wira.
  • Es ist zweckmäßig, daß das Kontaktstück in einem Vorsprung des Einschubteils gelagert ist und die Schlußscheibe einen Ansatz aufweist, der den Boden des Vorsprungs untergreift.
  • Durch die Lagerung des Kontaktstücks im Vorsprung des Einscnubteils ist das Kontaktstück in vorteilhafter Weise außerhalb des Umfangbereichs des Metallgehäuses angeordnet, so daß letzteres in seinen Abmessungen klein gehalten werden kann und eine zusätzliche Ausbiegung oa. dgl. für das Kontaktstück m Metallgehäuse nicht erforderlich ist. Gleichzeitig wird durch den am Ansatz der Schlußscheibe anliegenden Boden aes V@@@prungs eine zweckmäßige Abstützung des Einschubteils am Metallgehäuse erreicht.
  • Da@ei ist es günstig, daß der Ansatz in einer Nut des Bodens formschlüssig aigeordnet ist, wodurch ein Vorstehen de an satzes vermieden und mit dem Boden des Vorsprungs eine bündig glatte Fläche in der Ebene der Schlußscheibe gebildet ist und mußerdem eine Lagefixierung der Schlußscheibe erzielt wird /ur Befestigung des Kontaktstücks ist es zweckmäßig, daß eine Schraube den Ansatz der Schlußscheibe durchsetzt und in eine Gewindebohrung @es Kontaktstücks eingedreht ist, und daß ein @opf der Sch@@@b@@@ie @@ßenflache der Schlußscheibe unterg@eift UDer die Schraube, deren Kopf das äußere Widerlager bildet, wird das Kontaktstück fest gegen den hnsatz der Schlußscheibe gezogen, wobei zudem im Bedarfsfall de T.öglichkeit eines Lösens der Verbindung über die Schraube gegeben ist. Die Anlage des Kopf es an der Außenfläche der Schlußscheibe und der Eingriff der Schraube in die Gewindebohrung des Kontaktstücks gewährleisten einen großen Flächenkonta;:t und damit eine besonders wirtungsvolle elektrische Kontaktverbindung.
  • Für die Verbindung der Teile ist es vorteilhaft, zwischen dem Kopf und der Außenfläche eine Zahnscheibe anzuordnen. Beim hnziehen der Schraube werden die Spitzen der Zahnscheibe in die Außenfläche der Schlußscheibe bzw. den Kopf gepreßt, so aaß eine zuverlässige Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen der Schraube vorliegt und gleichzeitig eine Brhöhunr der elektrischen Kontaktintensität erreicht wird.
  • Für die Verbindung ist es weiterhin von Vorteil, daß das Kontaktstück einen verjüngten Bund aufweist, der den Boden durchsetzt und geringfügig länger ist als die Stärke des Bodens.
  • Durch die etwas längere Ausbildung des Bundes ist sichergestellt, daß selbst bei etwas stärker tolerierter Bodendicke zwischen der stirnseitigen Eontaktfläche des Bundes und der Schlußscheibe kein Spalt entsteht, sondern die Kontaktfläche stets fist g@@@@ @ie Schlußscheibe gepreßt ist, wobei durch die Verjüngung des Bundes am Kontaktstück eine Schulter zur Abstützung an der Bodeninnenseite gegen Querbeanspruchung geschaffen ist.
  • Für die Verbindung des Schutzleiters ist es günstig, letzteren in einer Aufnahmebohrung des Kontakt stücks anzuordnen und zu verlöten. Durch die Lagerung in der Aufnahmebohrung erfolgt eine sichere Ringsumabstützung des Schutzleiters im Verbindungsbereich, während durch die Verlötung eine mechanisch und elektrisch einwandfreie Kontaktverbindung zwischen dem Schutzleiter und dem Kontaktstück erzielt wird Es ist zweckma£ig, daß die Gewindebohrung unc d@ @onrung eine gemeinsame Bohrungsachse besitzen @@d @@ß der @urchmesser der Aufnahmebohrung gleich dem Kernd @@chmesser @er Gewindebohrung ist. Dadurch ist eine rationelle @erstell gegeben, indem lediglich eine einzige Bohrung in das Konta@kt.
  • stück eingebracht wird, wobei der Schlußscheibe @@gewandte Bohrungsteil die Kernbohrung für die Gewindeeinbringung hildet iiid der andere Bohrungsteil ohne weitere Bearbeitung direkt dsr Aufnahme des Schutzleiters dient.
  • Für die montage ist es von Vorteil, daß das Wontaktstück a-ls Mebrkantzylinder ausgebildet ist und in einer Mehrka@taus zur ung des Vorsprungs angeordnet ist. Die Mehrkantausspar ?L-und der Mehrkantzylinder bewirken eine drehfeste -Lagerung des Kontaktstücks im EinschuDteil, so daß ohne das Ansetzen eines zusätzlichen Hilfswerkzeugs am Kontaktstück letzteres beim Eindrehen der Schraube verdrehungssicher gehalten ist und ein Abreißen des Schutzleiters durch ein Mitdrehen des Kontaktstücks .sicher vermieden ist.
  • Dabei ist es günstig, aaß die Mehrkantaussparung an der d-em @etailgehäuse zugewandten Seite zum Einsetzen des Kontaktstüc@s offen ist. Die Öffnung der I.iehrkantaussparung an de @@@chneten Seite bewirkt eine Montageerleichterung bei e@ räumlicher Gestaltung des Vorsprungs, indem das zuvor @@em Schutzleiter verlötete Kontaktstück von der Öffnungs-@@@ @es Einschubteils her quer zur Achsrichtung in die @ehr @@@t @snehmung eingesetzt wird.
  • Fei@@rnin ist es für die Montage zweckmäßig, daß an der Wandung des. @orsprungs eine Nase angeordnet ist und daß die Nase das Kontaktstück an der dem Anschlußstutzen zugewandten S"i-nfläche übergreift. Die Nase wirkt als Ausschiebesicherung beim Anziehen der Schraube. Beim Pestdreher der Schraube wiiiti; eine Kraf@komponente in Axialrichtung gegen das Kontaktstück. Dabei vom das Kontaktstück mit der Stirnf@äche an der Nase zur @ulage wodurch das Kontaktstück verschiebesicher in der Mehrka@tar@nehmung g@halte@ ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführung ist das Klemmstück hinter einer Stützschulter im Anschlußstutzen ausschließlich verdeckt angeordnet und das freie Ende des Anschlußstutzens ist als das Stromführungskabel ringförmig umschließende elastische Dichtlippe ausgebildet. Durch aiese Ausgestaltung ergibt sich der Vorteil einer zuverlässigen Abdichtung im Befestigunsbereich des Strcmführungskabels, aa die Dichtlippe an die Mantelfläche des Stromführungskabels eng angeschmiegt ist, wobei die elast@sche Ausbildung der Dichtlippe zudem sicherstellt, daß auch bei Verwendung unterschiedlich stark to @-rierter Stromführungskabel ein dichter Absch@uß erziels @@d.
  • Durch die völlig verdeckte Anordnung des Klemmsticks @@n @@r der ringförmigen Dichtlippe im Anschlußstutzen wird das @in-@ringen von Staub und Feuchtigkeit auch bei einem @chsp@@allel durchgehend geschlitzten Klemmstück sicher vermi@@@ Dabei ist es vorteilhaft, daß das Klemmstück aus einem @@@@@ ring und einem auf diesen formschlüssig aufschi@bbarch ;it tzring besteht. Durch den Stützring wird eine Verpressung d Spannrings gegen das Stromführungskabel enreich@, da@@@ Stützring die durch die Verpressung verursachten Gegenk @@@@e am Spannring voll aufnimmt, wodurch eine Entlastung d@s @@n@ schlußstutzens gegeben ist.
  • @s ist günstig, daß der Spannring eine den Stützring hinter-@@@fende Klip @a@e a@fweist, weil dadurch eine Sicherung des Stützrings auf dem Spannring gegen ein unbeabsichtigtes Zurücksenieben gegeben ist.
  • Für cas Aufschieben des Stützrings über die Klipsnase auf den Spannring ist es vorteilhaft, aaß die Klipsnase eine Einführschräge oesitzt.
  • Für aen Klemmsitz ist es besonaers zweckmäßig, daß der Spannring im Bereich seiner Ringwandung vom Stützring umgriffene elastische Druckfinger aufweist, deren Stärke größer ist als die Stärke der Ringwandung. Aufgrund der größeren Stärke der Druckfinger werden z le@ztere vom Stützring in den Mantel des Stromführungskabels gedrückt, wodurch eine Verhakung gegen Versch@@ben gegeben ist.
  • Darüber hinaus ist es @ünstig, daß zwischen dem Stützring und dem Spannring im Vormontagezustand mindestens ein Verbindungsglied angeordnet ist. Das Verbindungsglied bewirkt, daß der Stützring und der Spannring für die Montage zusammen als eine Bau.ei..theit z0tr Berfügung stehen und nicht einzeln zusammengesucht werden müssen.
  • Dabei ist es von Voiteil, daß das Verbindungsglied eine Sollreißkerbe aufweist. Die Solireißkerbe gewährleistet, daß das Verbindungsglied @im Aufschieben des Stützrings auf den Spannring an einer @@nz b@@timmt@n Stelle abreißt, so daß eine Beschädigung durch Einreißen des Spannrings oder des Stützrings beim aufschieben verhindert ist.
  • Es ist zweckmäßig, daß die Sollreißkerbe an einem Ende des Verbindungsglieaes angeordnet ist, wodurch letzteres nach dem Abriß beim Aufschieber des Stützrings zwischen diesen unO den Spannring gelangt und somit vollkommen verdeckt ist.
  • wach einer vorteilnaften Ausführung weist der Stützring einen Innenkonus und der Spannring einen Außenkonus auf, wodurch für das Ineinanaerschieber. der Ringe ein großer ZentrierführungsDereich gegeben ist und erst im Endbereich des Ineinanaerschiebens der formschlüssige Preßsitz erfolgt.
  • Dabei ist es günstig, das Verbindungsglied am Stützring an der größeren Durehmesserseite des Innenkonus und am Spannring an der verjüngungsseitigen Stirnwand zu befestigen, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, das Verbindungsglied Kurz zu-gestalten sowie den Spannring und den Stützring im Vormontagezustand dicht nebeneinander anzuordnen.
  • Weiterhin ist es günstig, die Klipsnase an der verjüngung 5-seitigen Stirnwand am Außenkonus des Spannrings anzuordnen, weil dadurch für das Aufschieben des Stützrings über die Klipsnase nur geringe Kräfte erforderlich sind, während im Fertigmontagezustand die Elipsnase den Stützring an der kleinen Durchmesserseite des Innenkonus, wo die größte Wandstärke des Stützrings gegeben ist, fest hintergreift.
  • Nach einer anderen vorteilhaften Ausführung sind der Stützring und der Spannring im wesentlichen kreiszylindrisch ausgebildet und im Vormontagezustand über das Verbindungsglied acnsgleich hintereinander verwunden angeordnet. Lurch diese Ausgestaltung von Stützring und Spannring wird neber einer Vereinfachung des Formwerkzeugs insbesondere eine leichte Handhabung bei der Montage erreicht, aa die beiden Ringe gemeinsam als eine baueinneit ohne zusätzliche Ax@alausrichtarbeiten direkt auf das Stromführungskabel aufgeschoben werden können.
  • Es ist zweckmäßig, daß der Spa@@ring an einer Stirnseite einen Anschlagbördel für den Stützring @@fweist, wodurch gewährleistet ist aaß der Stützring bei der Montage nicht zu weit über aen Spannring geschoben wird.
  • Dabei ist es günstig, daß der Abstand zwischen dem Anschlagbördel und der Klipsnase im @@@enklichen gleich der Axiallänge des Stützrings ist Der Stützring ist dadurch nach dem Aufschieben auf den Sparnring zwischen dem Anschlagbördel einerseits und der Klips@@s@ anderoese@@s schiebesicher gehalten, so daß ein unbeabsichbigtes @@gleiten @@m Spannring nach beiden Seiten vermieden ist Nach einer oevorzugten Ausführung ist der Stützring mit dem Spannring und dem Verbindungsglied einstückig aus Kunststoff gefertigt, so daß der Vorteil einer mit den üblichen Runststoffveraroeitungsmascnienen rationell herstellbren Bauelementeeinneit gegeben ist.
  • Der nachfolgenaen Beschreibung und der Zeichnung, die bevorzugte Ausführungsformen in schematischer Darstellung als Beispiel zeigt, sind weitere Vorteile und Einzelneiten aer Erfindung zu entnehmen. E@ stellen aar: Fig. 1 einen erfindungsge@äßen @agnetkopf in geschnittener Darstellung, Fig. 2 den Einschubteil nach Fig. 1 in einer Ansicht gemäß dem Schnitt II, Fig. 3 die Schlißplatte nach Fig. 1 in einer Draufsicht, Fig. 4 das Klemmstück nach Fig. 1 im Anlieferungszustand vor der Montage in einer vergrößerten Darstellung, Fig. 5 das Klemmstück gemaß Fig. 4 während der Montage, Fig. 6 das Klemmstück gemäß Fig. 5 fertig montiert, Fig. 7 ein anderes vorteilhaftes Klemmstück im Anlieferungszustana vor der Montage in einer vergrößerten Darstellung, Fig. 8 das Klemmstück gemäß Fig. 7, jedoch um 180° axial verdreht, Fig. 9 das klemmstück gemäß Fig. 7, jedoch um 900 axial verdreht, und Fig. 10 aas Klemmstück gemäß Fig. 9 in einer Fertigmontagestellung im Einschubteil.
  • Der in der Fig. 1 dargestellte Magnetkopf 1 wird auf ein Mem-Dranventil od. agl. aufgesetzt und dient dem offen und Schlie-Ben des Membranventils. Der Magnetkopf 1 besitzt ein Metallgehälse 2, in dem ein Spulenxörper 3 mit einer Spulenwicklung 4 angeordnet ist. Zwischen der Oberwand 3 und dem Spulenkörper 3 befindet sich eine Flußscheibe 6. ebenso befindet sich unter dem Spulenkörper 3 eine Flußscheibe 6', wobei zwischen dem Spulenkörper 3 und der Fiußscheibe 6' eine Isolierscheibe 7 angeordnet ist. Als Abschluß ist in die untere Stirnseite des Metallgehäuses 2 eine metallische Schlußscheibe 8 fest eingepreßt, so daß zwischen dem Metallgehäuse 2 und der SchlußscheiDe 8 ein guter mechanischer und elektrischer Verbindungskontakt besteht. )ie Umfangswandung 9 des Metallgehäuses 2 weist eine zur unteren @rnseite hin geöffnete Ausnehmung auf, in die ein aus Kunststoff bestehender inschubteil 10 eingesetzt ist, wobei der Ausnenmungsrand 11 des metallgenäuses 2 in eine U-förmige Führungsnut 12 oes Einschubteils 10 dicnt schließend eingreift.
  • Der Einschubteil 10 besitzt einen Anschlußstutzen 13, durch ae ein Stronführungskabel 14 geführt ist, das von einer ringförmigen, elastischen Dichtlippe 15 des Anschlußstutzens 13 eng umschlossen ist. Das Stromführungskabel 14, über das der Spulenwicklung 4 Spannung zugeführt wird, ist durch ein Klemmstück 16, das im Anschlußstutzen 13 verdeckt angeordnet ist unQ an einer Stützschulter 17 anliegt, am Einschubteil 1u Defestigt.
  • Der Schutzleiter 18 des Stromführungskabels 14 ist in einer Aufnahmebohrung 19 eines aus Messing @ergestellten Kontaktstücks 20 durch Löten befestigt. Das Kontaktstück 20 weist einen verjüngten Buna 21 auf, der den Boden 22 des am Einschubteil 10 ausgebilaeten Vorsprungs 23 durchsetzt und geringfügig länger ist als die Stärke des Bodens 22. Das Kontaktstück 20 weist eine Gewindebohrung 24 auf, in die eine Schraube 25 fest eingedreht ist. Die Schraube 25 durchsetzt einen zur Schlußscheibe 8 gehörenaen ansatz 26, der den Boden 22 des Vorsprungs 23 untergreift und in einer Nut 27 des Bodens 22 formschlüssig gelagert ist. Ein Kopf 28 der Schraube 25 untergreift die Schlußscheibe 8 an deren Außenfläche, wobei zwischen aem i;opf 28 und der Außenfläche eine zahnscheibe 29 angeordnet ist, deren Spitzen in die Außenfläche der Schlußscheibe 8 und in den Kopf 28 durch den Anzug der Schraube 25 eingedrückt sind. Die Aufnahmebonrung -19 tind cie Gewindebohrung 24 Besitzen eine- gemeinsame Bohrungsachse und sind so bemessen, daß der Durchmesser der Aufnahmebohrung 19 gleich dem Kerndurchmesser der Gewindebohrung 24 ist. An der Wandung des Vorsprungs 23 ist eine Nase 30 ausgebildet, die das Kontaktstück 20 an dessen Stinlfläche 31 übergreift, so daß das Kontaktstück 20 beim n"indrenen der Scnraube 25 gegen lochschieben nach oben gesichert ist.
  • Der Fig. 2 ist zu entnenmen, daß im Vorsprung 23 des Einschubteils 10 eine Mehrkantaussparung 32 angeordnet ist, die in Richtung zum leetallgenäuse 2 offen ist. bei der Montage wird das Kontaktstück 20, nachdem es mit dem Schutzleiter 17 verlötet worden ist, durch die Öffnung in die Mehrkantaussparung 32 eingesetzt, in der es aufgrund seiner Ausbildung als klehrkantzylinder verdrenungssicher gelagert ist.
  • Aus der Fig.- 3 ist die Ausbildung der Schlußscheibe 8 mit dem Ansatz 26 ersichtlich, wobei das Durchgangsloch 33 dem Durchtritt der Schraube 25 dient. Die Schlußscheibe 8 ist in ihrem Außendurchmesser derart bemessen, daß sie bei der Montage stramm in das Metallgehäuse 2 eingepreßt werden muß.
  • Die Fig. 4 zeigt deutlich, daß das Klemmstück 16, das aus Kun stoff hergestellt ist, einen Stützring 34 und einen Spannring 35 aufweist, die durch ein Verbindungsglied 36 zusammengefaßt sind, so daß ein einstückiges Bauelement gegeben ist. Das Verbindungsglied 36 weist dicht am Stützring 3@ eine Querschnittsverjüngung auf, wodurch eine Sollreißker@e 37 gebildet ist, und ist biegeelastisch, so daß der Spannring 35 in Pfeilricntung um 1800 umgebogen werden kann.
  • In Fig. 5 ist das Klemmstück 16 auf das Stromführungskabel 14 geschobe@ und befindet sich in einer Zwischenmontagestellung.
  • Es is, erkennbar, daß der Stützring 34 einen Innenkonus 38 Desitzt, während der Spannring 35 einen Außenkonus 39 aufweist, aer im wesentlicnen dem Innenkonus 38 angepaßt it. Der Innendurcnmesser des Spannrings 35 ist so Demessen, daß er im wesentlichen dem Durchmesser des Stromführungskabels 14 entspricht.
  • Außerdem weist cer Spannring 35 im Bereich seiner Ringwandung 40 elastische Druckfinger 41 auf, die im Verjüngungsbereich des Außenkonus 9 stärker sind als die Ringwandung 40. Weiterhin besitzt der Spannring 35 an seiner verjüngungsseitigen Stirnwand 42, ar der das Verbindungsglied 36 einerseits und an der gröberen Durchmesserseite des Innenkonus 38 am Stützring 34 andererseits befestigt ist, eine Klipsnase 43 miteiner Einführschräge 44.
  • In Fig. 6 ist das Klemmstück 16 fertig montiert, Nobei sich der Spannring 35 im Stützring 34 befindet. Dabei sind die Druckfinger 41 üDer den Innenkonus 38 in den Isoliermantel aes Stomführungskabels 14 gedrückt urì die Klipsnase 43 nintergreift den Stützring 34, so daß ein fester und gegen ein unoeabsichtigtes Lösen gesicherter klemmsitz am Stromführungskabel 14 gewährleistet ist.
  • Das in aen vig. 7 Dis 10 dargestellte Klemmstück 45 besteht ebenfalls aus Kunststoff una weist einen kreiszylindrischen Spannring 46 sowie einen kreiszylindrischen Stützring 47 auf.
  • Der Spannring 46 und der Stützring 47 sind im Vormontagezustand Dereits achsgleich hintereinander angeordnet unQ aurcn zwei Verbindungsglieder 48, die an inrem spannringseitigen Ende eine durch Querschnittsverjüngung erzielte Sollreißstelle 49 besitzen, baueinneitlicn miteinander verbunden. Der Spannring 46 besitzt einenends eine mit einer Einführschräge 50 versehene Klipsnase 51 und an der anderen Stirnseite einen Anschlagbördel 52, wobei der Abstand zwischen lem Anschlagbördel 52 und der Klipsnase 51 praktisch gleich ier axialen Länge des Stützrings 47 ist. Weiterhin weist der Spannring 46 zwei keilförmig ausgebildete elastische Druckfinger 53 und, wie aus Fig. 8 ersichtlich, einen durchgehenden Schlitz 54 auf. Fig. 9 macht aeutlich, daß die Stärke der Drukfinger 53 größer ist als die Stärke der Ringwandung 55. In der Fig. 10 ist zu erkennen, daß der Stützring 47 den Spannring 46 eng umschließt @@@ dabei die Druckfinger 53 fest in den Isola@ionsmantel des Stromführungskabels 56 drückt. Dabei ist der Stützring 47 zwischen der Klipsnase 51 und dom Anschlagbördel 52 verschiebesicher genalten und der Spannring 46 liegt an der Stützschulter 57 im Anschlußstutzen 58 des Einschubteils 59 an wobei eine elastische Dichtlippe 60 aes Anschlußstutzens 58 das Stromführungskabel 56 dicht umschließt und den äußeren Auschluß bildet, so daß der gesammte Klemmbefestigungsbereich i@ Anschlußstutzen völlig verdeckt ist, wodurch ein Eindringen von Staub oder Feuchtigkeit sicher vernindert ist.

Claims (27)

  1. Patentansprüche 1. Magnetkopf für ein Membranvental o@. dgl. mit einem Metallgena@se, aas an der Umfangswandung eine Ausnehmung für e@@e@ @inschubteil aufweist, an de@ in einem Anschlußstutzen dur@@ ein Klemmstück ein Stromführungskabel gehalten ist, das liner Schutzleiter fur das Metllgehäuse besitzt, und mit iner metallischen Schlußscheise, die an einer Stirnseit des Metallgenäuses angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzleiter (18) an der Schlußscheibe (S' befestigt ist.
  2. 2. Magnetkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlußscheibe (8) ein Kontaktstück (20) aufweist und der Schutzleiter (18) an dem Kontaktstück (20) angeordnet ist.
  3. 3. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück (20) in einem Vorsprung (23) des Einschubteils (10) gelagert ist und die Schlußscheibe (8) einen Ansatz (26) aufweist, der den Boden (22) des Vorsprungs (23) untergreift.
  4. 4. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, durch gekennzeichnet, daß der Ansatz (26) in einer Nut (27) des Bodens (22) formschlüssig angeordnet ist.
  5. 5. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraube (25) den Ansatz (26) der Schlußscheibe (8) dureasetzt und in eine Gewindebohrung (24) des Kontaktstücks (20) eingedreht ist, und daß ein Kopf (28) dei Schaube (25) die Außenfläche ler Schlußscheibe (8) vatergreift.
  6. 6. Magnetkopf nach einem ier Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß zwischen dem Kopf (25) uni der iußenfläche eine @ahnscheibe (29) angeordnet ist.
  7. 7. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge-Kennzeichnet, daß das Kontaktstück (20) einen verjüngten 3und (21) aufweist, der den Boden (22) durchsetzt und geringfügig länger ist als die Stärke des Bodens (22).
  8. 8. Magnetkopf n h einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzleiter (18) in einer Aufnahmebohrung (193 ies Kontaktstücks (20) angeor@net und verlötet ist.
  9. 9. Magnetkopf nach einem der Anspruche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrung (24) und die Aufnahmebohrung (19) eine gemeinsame Bohrungsachse besitzen und daß der Durchmesser der Aufnahmebohrung (19) gleich dem Kerndurchmesser der Gewindebohrung (24) ist.
  10. 10. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktstück (20) als Mehrkantzylinder ausgebildet ist und in einer Mehrkantaussparung (32) des Vorsprungs (23) angeordnet ist.
  11. 11. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Mehrkantaussparung (32) an der dem Metallgehäuse (2) zugeanlten Seite zum Einsetzen des Kontaktstücks (20) offen ist.
  12. 12. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gek?nnzeichnet, daß an der wandung des Vorsprungs (23) eine N3se (30) angeordnet ist und daß die Nase (30) das Kontaktstück (20) an der dem Anschlußstutzen (13) zugewandten Stirnfläche (31) übergreift.
  13. 13. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (16,45) hinter einer Stützschulter (17,57) im Anschlußstiitzen (13,58) aus schließlich @erdeckt angeordnet ist und daß das freie Ende des Anschlußstutzens (13,58) als das Stromführungskabel (14,5E) ringförmig umschließende elastische Dichtlippe (15,60) ausgebildet ist.
  14. 14. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmstück (16,45) aus einem Spannring (35,46) und einem auf diesen formschlüssig aufschiebbaren Stützring (34,47) besteht.
  15. 15. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (35,46) eine den Stützring (34,47) hin-ter-greifende Klipsnase (43, 51) aufweist.
  16. 16. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Klipsnase (43,51) eine Einführschräge (44,50) besitzt.
  17. 17. Magnetkopf ach einer der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichne daß de Spannring (35,46) im Bereich seiner Ringwandung (40 55) vom Stützring (34, 47) umgriffene elastische l@uckfinger (41, 53) aufweist, deren Stärke gröber ist is die Stärke der Ringwandung (40,55).
  18. 18. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichne daß zw@schen dem Stützring (34, 47) und dem Spannring (35,46) im Vormontagezustand mindestens ein Verbindungsglied (36,48) angeordnet ist.
  19. 19. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (36,48) eine Sollreißkerbe (37,49) aufweist.
  20. 20. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollreißkerbe (37,49) an einem Ende des Verbindungsgliedes (36,48) angeordnet ist.
  21. 21. @agnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützring (34) einen Innenkonus (38) und der Spannring (35) einen Außenkonus (39) besitzt.
  22. 22. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch. gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (36) am Stützring (34) an der größeren Durchmesserseite des Innenkonus (38) angeordnet ist und am Spannring (35) an der verjüngurgsseitigen Stirnwand (42) befestigt ist.
  23. 23 Magnetkopf nach einem der ansprüche 1 bis 22, dadurch sie kennzeichnet, daß die Xlipsnase (43) an der verjüngungs seitigen Stirnwand (42) am Außenkonus (39) des Spannrings ( ;5) angeordnet ist.
  24. 24. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch ge@ kennzeichnet, daß der Stützring (47) und der Spannring (40, im wesentlichen kreiszylindrisch ausgebildet und im Vormontagezustand über das Verbindungsglied (48) achsgleich hintereinander verbunden angeordnet sind.
  25. 25. Magnetkopf nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (46) in einer Stirnseite einen Anschlagbördel (52) für den Stützring (47) aufweist.
  26. 26. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 24 und 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Abständ zwischen dem Anschlagbördel (52) und der Klipsnase (51) im wesentlichen gleich der Axiallänge des Stützrings (47) ist.
  27. 27. Magnetkopf nach einem der Ansprüche 14 bis 26, dadurch gesennzeicanet, daß cier Stützring (34,47) mit dem Spannring (35,46) und dem Verbindungsglied (36,48) einstückig aus Kunststoff hergestel't ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3027067A1 (de) * 1980-07-17 1982-02-11 Steuerungstechnik Staiger GmbH & Co Produktions-Vertriebs-KG, 7121 Erligheim Magnetkopf fuer ein ventil od.dgl.
US4396243A (en) 1980-07-15 1983-08-02 Bso Steuerungstechnik Gmbh Electrical connector for electromagnetic device
CN109780301A (zh) * 2017-11-15 2019-05-21 浙江盾安机械有限公司 一种阀用线圈及膨胀阀

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