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DE2832720A1 - Hydrosol und daraus hergestellter katalysator - Google Patents

Hydrosol und daraus hergestellter katalysator

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Publication number
DE2832720A1
DE2832720A1 DE19782832720 DE2832720A DE2832720A1 DE 2832720 A1 DE2832720 A1 DE 2832720A1 DE 19782832720 DE19782832720 DE 19782832720 DE 2832720 A DE2832720 A DE 2832720A DE 2832720 A1 DE2832720 A1 DE 2832720A1
Authority
DE
Germany
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hydrosol
weight
catalyst
silica
alumina
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782832720
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English (en)
Inventor
Jun Curtis Homer Elliott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WR Grace and Co
Original Assignee
WR Grace and Co
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Publication date
Priority claimed from US05/825,327 external-priority patent/US4111846A/en
Application filed by WR Grace and Co filed Critical WR Grace and Co
Publication of DE2832720A1 publication Critical patent/DE2832720A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J21/00Catalysts comprising the elements, oxides, or hydroxides of magnesium, boron, aluminium, carbon, silicon, titanium, zirconium, or hafnium
    • B01J21/12Silica and alumina
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G11/00Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G11/02Catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils characterised by the catalyst used
    • C10G11/04Oxides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C10G11/05Crystalline alumino-silicates, e.g. molecular sieves

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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Siliciumdioxidsol, das zu einer Matrix für einen Crack-Katalysator geliert werden kann, der aus Zeolithen in einer Siliciumdioxidgel enthaltenden Matrix besteht.
Ein bekannter Katalysatortyp zum Cracken von Kohlenwasserstoffen ist Siliciumdioxidgel, das durch Gelierung von Siliciumdioxidhydrosol gebildet wird und das die Matrix eines zusammengesetzten bzw. Mischkatalysators sein kann, der außerdem Zeolithe oder Ton enthält. In der US-PS 3 867 308 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Kohlenwasserstoffcrackkatalysators besGhrieben, bei dem durch schnelle Zugabe von Mineralsäure zu Natriumsilikat ein Hydrosol hergestellt wird, der pH-Wert des Hydrosols eingestellt wird, Ton- und Zeolithkomponenten zugesetzt werden, sprühgetrocknet wird, mit Wasser gewaschen wird, mit Seltenen Erden Ionen ausgetauscht wird und das Produkt gewonnen wird.
In der US-PS 3 957 689 ist eine Verbesserung derartiger, zusammengesetzter Katalysatoren beschrieben, die Ton oder Zeolith zusammen mit einem aus Siliciumdioxid-Aluminiumoxid-Hydrosol gebildeten Gel anstelle von Siliciumdioxid-Hydrosol enthalten.
Eine weitere Verbesserung hinsichtlich des Siliciumdioxidhydrosols für derartige Katalysatoren ist in der US-PS 4 022 714
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beschrieben. Gemäß dieser Patentschrift wird eine Natriumsilikatlösung zur Herstellung eines Siliciumdioxidhydrosols angesäuert und das Hydrosol mit einem Vorläufer eines Metalloxids versetzt. Das modifizierte mit Ton versetzte Hydrosol wird mit einer Aufschlämmung von Zeolithen vermischt und diese Mischung wird dann sprühgetrocknet. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Metall, dessen Oxidvorläufer zum Siliciumdioxidhydrosol gegeben wird, Titan, so daß ein Siliciumdioxid-Titandioxid-Gel enthaltender Katalysator gebildet wird.
Es wurde nun gefunden, daß das in der US-PS 4 022 714 beschriebene Siliciumdioxid-Titandioxid-Hydrosol in der Weise verbessert werden kann, daß man einen Katalysator erhält, der gleichförmiger ist und eine größere Abriebsfestigkeit besitzt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß man in das Siliciumdioxid-Titandioxid-Hydrosol Aluminiumoxid einbringt. Dieses Hydrosol kann zu einem getrockneten Siliciumdioxid-Aluminiumoxid-Titandioxid-Produkt getrocknet werden. Gegenstand der Erfindung ist außerdem ein Verfahren zur Herstellung eines KohlenwasserstoffUmwandlungskatalysators, bei dem man eine einen Zeolithen und ein Titandioxid-Aluminiumoxid-Siliciumdioxid-Hydrosol enthaltende Aufschlämmung sprühtrocknet.
Das erfindungsgemäße Hydrosol kann außerdem als Bindemittel für einen Crack-Katalysator verwendet werden, der anstelle von oder zusätzlich zu dem Zeolithen Ton enthält.
Es wurde gefunden, daß ein Titandioxid-Aluminiumdioxid-Siliciumdioxid-Hydrosol, das sich besonders zur Herstellung von gebundenen Ton/Zeolith-Katalysatormischungen eignet, hergestellt werden kann, indem man miteinander vermischte saure Salzlösungen von Titan und Aluminium mit Alkalimetallsilikatlösungen kombiniert, so daß Hydrosole mit einem pH-Wert von etwa 2,5 bis 3,5 gebildet werden. Die Gewichtsbereiche von Titandioxid, Aluminiumoxid, Siliciumdioxid und Wasser im Hydrosol ausgedrückt als Gewichtsteile H-O, TiO,, und Al2O-, je Gewichtsteil SiO„ betragen vorzugsweise: H2O = 6 bis 25 Teile je Teil SiO2
TiO2 = 0,01 bis 0,12 Teile je Teil Sio2 Al2O3 = 0,01 bis 0,15 Teile je Teil
Wenn das Hydrosolbindemittel in ein getrocknetes Gelprodukt umgewandelt wird, enthält es folgende Mengen an SiO9, TiO9 und Al9O-. bezogen auf Trockenbasis:
SiO2 = 78 bis 98 Gew.%
TiO2 = 1 bis 10 Gew.%
Al2O3 = 1 bis 12 Gew.%.
Wenn die erfindungsgemäßen Hydrosole zur Herstellung von Zeolith/Ton enthaltenden Crack-Katalysatoren verwendet werden, kann das Hydrosol mit dem Zeolithen und falls erwünscht anderen Beschwerungsmitteln wie Aluminiumoxid, Siliciumdioxid/Aluminiumoxid und Siliciumdioxid kombiniert werden, Die
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Zusammensetzung wird geeigneterweise so formuliert, daß sie bezogen auf Trockenbasis 15 bis 35 Gew.% Hydrosol, 5 bis 60 Gew.% Zeolith und 5 bis 60 Gew.% Ton oder andere Beschwerungsmittel enthält.
Die zur Herstellung der Hydrosole verwendeten Titansalze sind lösliche Titansalze, vorzugsweise lösliches Titanylsulfat mit der Formel: TiO SO4 " H3SO4 " 8H3O oder Ti (SO4)2 " 9H2O. Das Aluminiumsalz ist vorzugsweise ein saures Aluminiumsalz wie Aluminiumsulfat. Das bei der Herstellung der Hydrosole verwendete Alkalimetallsilikat ist vorzugsweise Natriumsilikat mit einer Zusammensetzung von 3,36 bis 2,5 SiO-: Na_0, daß etwa 5 bis 20 Gew.% des zuvorgenannten Natriumsilikats gelöst in Wasser enthalten kann.
Die unter Verwendung der erfindungsgemäßen Hydrosole hergestellten Katalysatoren können kristalline Aluminiumsilikate wie Zeolithe vom Y-Typ oder modifizierte Formen vom X- und Y-Typ enthalten, die thermisch behandelt und wie in der US-PS 3 402 996, 3 607 043 oder 3 676 368 beschrieben mit Selten Erdionen ionenausgetauscht sein können. Darüber hinaus kann der Zeolith wie in der US-PS 3 293 192 oder 3 449 070 beschrieben thermisch stabilisiert sein. Die Katalysatoren können neben Zeolith Beschwerungsmittel wie Ton enthalten, der beispielsweise Kaolin, Metakaolin oder Halloysit sein kann. Darüber hinaus kann das Beschwerungsmittel anorganische Oxide wie
Aluminiumoxid und Siliciumdioxid/Aluminiumoxid enthalten.
Die aus den erfindungsgemäßen Hydrosolen hergestellten Katalysatoren sind besonders geeignet für die Verarbeitung oder Umwandlung von Erölkohlenwasserstoffen. Typischerweise werden diese Crack-Katalysatoren in Fließ- oder Festbettcrackverfahren verwendet, bei denen ein Kohlenwasserstoffeinsatzmaterial mit dem Katalysator bei einer Temperatur von etwa 371 bis 538° C kontaktiert wird. Außerdem finden die erfindungsgemäßen Titandioxid-Aluminiumoxid-Siliciumdioxid-Hydrosolbindemittel Anwendung bei der Herstellung von anderen Kohlenwasserstoffumwandlungskatalysatoren wie Hydrocrackkatalysatoren, Isomerisations-Katalysatoren und Reformierkatalysatoren sowie Autoabgasoxidationskatalysatoren (auto exhaust oxidation catalysts). Die Hydrosolbindemittel können mit Aluminiumoxid kombiniert werden, um Extrudate, Perlen und Tabletten zu ergeben, die als Träger für eine Vielzahl von Katalysatoren verwendet werden können. Darüber hinaus können die Hydrosole sprühgetrocknet werden, so daß sie harte abriebbeständige Zusammensetzungen von Titandioxid, Aluminiumoxid und Siliciumdioxid mit Ionenaustauschfähigkeit bilden.
Ein typisches Verfahren, das zur Herstellung der Katalysatoren mit den erfindungsgemäßen Hydrosolen verwendet werden kann, ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Wie aus der Zeichnung hervorgeht ist die Quelle für die Titansalzlösung (die typischerweise eine Konzentration von etwa 1 bis 10 Gew.%
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in Wasser besitzt) bei einer bevorzugten Verfahrensweise zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Hydrosols mit einem Hischsalztank verbunden. Das gleiche gilt für eine Quelle von AIuminiumsalzlösung (die eine Konzentration von etwa 1 bis 8 Gew.% Al?0-. in Wasser besitzen kann) . Der Mischsalztank ist mit einer Mischpumpe verbunden. Eine Quelle für Alkalimetallsilikatlösung ist ebenfalls mit der Mischpumpe verbunden. Die Alkalimetallsilikatlösung besitzt typischerweise eine Konzentration von etwa 5 bis 20 Gew.% Alkalimetallsilikat in Wasser. Die gemischte Titan- und Aluminiumsalzlösung und die Alkalimetallsilikatlösung werden dosiert in die Mischpumpe eingeführt, und zwar in Mengen, die die oben angegebenen gewünschten Verhältnisse an H2O, TiO2 und Al3O3 zu SiO3 ergeben. Der pH-Wert des Hydrosols wird unter geringer Schwankungsbreite auf Werten von etwa 2,5 bis 3,5 gehalten. Im allgemeinen wurde gefunden, daß die gemischte Titandioxid-Aluminiumsalzlösung einen pH-Wert von etwa 0,7 bis 2,2 und die Alkalimetallsilikatlösung einen anfänglichen pH-Wert von etwa 11,3 bis 12,0 besitzen. Im allgemeinen ist es bevorzugt, das Hydrosol vor der Verwendung auf einer Temperatur von etwa 15,6 bis 23,9 C zu halten. Es wurde nämlich gefunden, daß das Hydrosol bei diesen Temperaturen verhältnismäßig stabil ist und vor der Verwendung über einen Zeitraum von etwa einer viertel bis einer Stunde so gehalten werden kann.
Bei der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird das Hydrosol in der Mischpumpe hergestellt und dann in den Mischer
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vorzugsweise einen Mischer mit hoher Scherkraft geleitet. Ebenfalls mit dem Mischer verbunden sind Quellen für Tonaufschlämmung und Zeolithaufschlämmung. Die Tonaufschlämmung enthält typischerweise in Wasser aufgeschlämmten Kaolin in solchen Mengen, daß die Aufschlämmung etwa 25 bis 35 Gew.% Kaolin enthält. Die Zeolithaufschlämmung enthält typischerweise etwa 20 bis 30 Gew.% Zeolith eingemischt in Wasser. Der pH-Wert der Zeolithaufschlämmung kann mit Mineralsäure auf 3,8 bis 4,5 eingestellt werden. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Verfahren werden die Ton- und Zeolithaufschlämmungen zusammen mit einem Hydrosoleinsatzproduktstrom aus der Mischpumpe in den Mischer dosiert. Das Hydrosol, der Ton und der Zeolith werden in dem Mischer kontinuierlich vermischt und dann in einem Sprühtrockner geleitet, in dem die Hydrosol-Zeolith-Ton-Aufschlämmung getrocknet wird. Typischerweise wird der Sprühtrockner mit einer Eintrittsgastemperatur von etwa 316 bis 482° C und einer Gasaustrittstemperatur von etwa 149 bis 204° C betrieben. Das sprühgetrocknete Katalysatorprodukt fällt in Form von Teilchen an, die typischerweise eine Teilchengröße im Bereich von 20 bis 300,um besitzen. Nach dem Sprühtrocknen wird die Katalysatorzusammensetzung zur Entfernung löslicher Salze mit Wasser gewaschen und kann anschließend mit katalytisch aktiven oder stabilisierenden Ionen wie Selten Erdionen ionenausgetauscht werden.
Die auf diese Weise hergestellten Katalysatorzusammensetzungen besitzen eine bruchfeste, gleichförmige, homogene Struktur, die besonders abriebsfest ist. Darüber hinaus besitzen die
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Katalysatorzusammensetzungen eine Oberfläche von etwa 1=50 bis 225 m /g und ein Wasserporenvolumen von etwa O,20 bis
2
0,30 cm /g sowie ein Stickstoffporenvolumen von 0,08 bis
2
0,15 cm /g.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert werden. In den Beispielen wurde der Davison Abriebsindex (D.I.) wie folgt bestimmt:
Eine 7 g-Probe wird zur Entfernung von Teilchen mit Teilchengrößen im Bereich von 0 bis 20 ,um gesiebt. Die Teilchen über 20,um werden dann einem 5-Stunden-Test in dem Walzen-Teilchengröße-Standardanalysator (standard Roller Particle Size Analyzer) unter Verwendung einer 0,18 cm-Düse und einer 2,54 cm I.D. U-Röhre wie von der American Instrument Company, Silver Spring, Maryland, geliefert unterworfen. Es wird ein Luftstrom von 21 1 je min. verwendet. Der Davison Index wird wie folgt
, ν . _. . -r-, während des Test gebildetes Material
berechnet: Davison Index = ^—:—: ^—^r ;fr-r-, Έ —r-r-:
Original 20 ,um + Mikrofraktion
mit 0 bis 20 ,um 1 γ— X I UO
Die Katalysatoren wurden bewertet durch Vergleich der Aktivität dieser Katalysatoren mit der Aktivität eines Standardkatalysators, der Selten Erdfaujasit enthielt. Bei diesem Vergleich wurden beide Katalysatoren dem von Ciapetta und Henderson in "Oil and Gas Journal" Oktober 16, 1967 auf den Seiten 88 bis 9 beschriebenen Standard-Aktivitätstest unterworfen.
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Beispiel 1:
unter Verwendung eines dem in der Zeichnung dargestellten entsprechenden Systems wurden Titansulfat und Aluminiumsulfat in Form einer Mischsalzlösung (8,84 kg), die berechnet als Oxide 3,85 Gew.% TiO2 und 3,89 Gew.% Al3O3 enthielt, kontinuierlich in die Mischpumpe 1 eingespeist. Gleichzeitig wurden 36,5 kg Natriümsilikat mit einer Dichte von 18 Be und einem SiO2/Na2O-Verhältnis von 3,36 kontinuierlich in die Mischpumpe eingespeist. Die beiden Ströme reagierten in der Mischpumpe miteinander und es wurde kontinuierlich ein Hydrosol mit einem pH-Wert von 3,05 hergestellt und gesammelt.
45,4 kg Hydrosol wurden in einen Schnellmischer (high speed mixer) überführt. Während das Hydrosol gerührt wurde, wurden 14,8 kg trockner, technischer KCS-Ton und 4,03 kg (Trockenbasis) synthetischer Na-Y-Faujasit als wässrige Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 4,0 und einem Feststoffgehalt von 33 % zugesetzt. Die zusammengesetzte gemischte wässrige Aufschlämmung von Titandioxid-Aluminiumoxid-Siliciumdioxid-Hydrosol, KCS-Ton und synthetischem Y-Faujasit wurde zu einem handelsüblichen Sprühtrockner mit einer rotierenden Verteilerscheibe (11.850 Umdrehungen/min.) gepumpt und bei einer Gasexntrittstemperatur von 330 C und einer Gasaustrittstemperatur von 177 C getrocknet. Das sprühgetrocknete Material wurde zur Entfernung von Natriumsulfat mit heißem Wasser gewaschen, einem Ionenaustausch mit Selten Erdchloridlösung unterworfen, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Der resultierende Katalysator hatte
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die in der Tabelle angegebenen Eigenschaften.
Beispiel 2:
In entsprechender Weise wie in Beispiel 1 wurden 9,73 kg
Mischsalzlösung (Titansulfat und Aluminiumsulfat gemischt),
die berechnet als Oxide 3,85 Gew.% TiO2 und 3,89 Gew.% Al3O3 enthielt, kontinuierlich mit 35,6 kg Natriumsilikat mit einer
Dichte von 20° Be und einem SiO2/Na„O-Verhältnis von 3,36 in
der Mischpumpe umgesetzt, wobei ein Hydrosol mit einem pH-Wert von 3,05 erhalten wurde.
45,4 kg Hydrosol wurden in einen Schnellmischer überführt. Während das Hydrosol gerührt wurde, wurden 16,1 trockner technischer KCS-Kaolinton und 4,4 kg (Trockenbasis) synthetischer Na-Y-Faujasit als wässrige Aufschlämmung mit einem pH-Wert von 4,O und einem Feststoffgehalt von 35 Gew.% zugesetzt. Die Mischung aus Hydrosol·, KCS-Ton und synthetischem Y-Faujasit wurde in einen handelsüblichen Sprühtrockner gepumpt und bei einer Trocknergaseintrittstemperatur von 330 und einer Trocknergasaustrittstemperatur von 177 C getrocknet. Das sprühgetrocknete Material wurde zur Entfernung von Natriumsulfat mit heißem Wasser gewaschen, mit einer Selten Erdchloridlösung ionenausgetauscht, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Die Eigenschaften des erhaltenen Katalysators sind in der Tabelle angegeben.
- 1S -
Beispiel
Gesamtmenge an flüchtigen Bestandteilen Gew.%
AlpO^ Gew.% (Trockenbasis)
Re~O~ Gew.% (Trockenbasis)
Na2O Gew.% (Trockenbasis)
SO4 Gew.% (Trockenbasis)
TiO2 Gew.% (Trockenbasis)
2
Oberfläche (m /g) Porenvolumen (N) Porendurchmesser Porenvolumen (H9O) D.I.
J.I.
Mittlere Schüttdichte (cm /g) Mittlere Teilchengröße ( ,um)
Mikroaktivität nach Dampfbehandlung bei 732 Grad C
Probe, % Umwandlung 81,2 81,5
Standard, % Umwandlung 75,0 75,0
Bindemittel
Gew.%
Gew.%
Gew.%
10,11 10,53
3.3,80 33,85
3,20 3,42
O,55 O,39
0,11 0,03
2,97 2,98
179 168
0,12 0,11
26 26
0,24 0,24
3 5
0,1 0,7
0,77 0,79
60 78
6,5 6,8
6,5 6,8
87,0 . 86,4
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- 1b -
Katalysator
Gewichts-% Bindemittel Gew.% Ton Gew.% Na-Y-Zeolith
Nach einstündiger C816° C thermischer Vorbehandlung der Probe
24, 8 24, 0
58, 8 57, 6
16, 4 18, 4
D.I. (g/cm ) 2 9 6 2
J.I. o, 83 0, 84
Mittlere Schüttdichte o, 0,
Peakhöhe
538° C C 56 57
871° C 50 51
Mikroaktivität (? 732°
Probe, % Umwandlung 77,9 78,6
Standard, % Umwandlung 6 9,9 69,9
Es sei darauf hingewiesen, daß der Abrieb in diesen Beispielen 3 bzw. 5 beträgt, während der Abrieb in den Beispielen 1 und der US-PS 4 022 714 bei dem aus Siliciumdioxid-Titandioxid-Hydrosol ohne Aluminiumoxid hergestellten Katalysator 11 bzw. 13 beträgt.
Beispiel 3:
Eine Probe sprühgetrockneten Hydrosols wurde wie folgt hergestellt:
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10,4 kg Titansulfat und Aluminiumsulfat enthaltende Mischsalzlösung, die berechnet als Oxide 2,81 Gew.% TiO2 und 3,7 5 Gew.% Al3O3 enthielt, wurden kontinuierlich mit 37,7 kg Natriumsilikat mit einer Dichte von 18° Be und einem SiO^/Na-O-Verhältnis von 3,36 in einer Mischpumpe umgesetzt, wobei ein Hydrosol mit einem pH-Wert von 3,0 erhalten wurde.
Die erhaltenen 48,1 kg Hydrosol wurden in einen handelsüblichen Sprühtrockner gepumpt und bei einer Trocknergaseintrittstemperatur von 330° C und einer Trocknergasaustrittstemperatur von 177 C getrocknet. Das sprühgetrocknete Material wurde zur Entfernung von Natriumsulfat mit heißem Wasser gewaschen und getrocknet. Das getrocknete Titandioxid-Aluminiumoxid-Siliciumdioxid-Produkt ergab folgende Analyse und besaß folgende Eigenschaften:
Schüttdichte 0,58 g/cm Oberfläche - 200 m2/g
2 Gew.% (Trockenbasis) = 7,17 %
Al3O3 Gew.% (Trockenbasis) = 9,62%
SiO2 Gew.% (Trockenbasis) = 82,15 %|P.V. (H2O) = 0,22 cm3/g Na3O Gew.% (Trockenbasis) = 0,31 %
SO4 Gew.% (Trockenbasis) = 0,75 %
P.V. (N3) =0,11 cm3/g
Beispiel 4;
Entsprechend wie in Beispiel 3 wurden 30,9 kg Titansulfat und Aluminiumsulfat enthaltende Mischsalzlösung, die berechnet als Oxide 1,29 Gew.% TiO3 und 1,32 Gew.% Al3O3 enthielt, kontinuierlich mit 33,6 kg Natriumsilikat mit einer Dichte von 16,5 Be
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- 16 -
und einem SiO~/Na„O-Verhältnis von 2,36 in der Mischpumpe umgesetzt, wobei ein Hydrosol mit einem pH-Wert von 3,15 erhalten wurde.
Die 6 4,5 kg Hydrosol wurden in einen handelsüblichen Sprühtrockner gepumpt und bei einer Trocknergaseintrittstemperatur von 316 C und einer Trocknergasaustrittstemperatur von 177 C getrocknet. Das sprühgetrocknete Material wurde zur Entfernung von Natriumsulfat mit heißem Wasser gewaschen, mit einer Selten Erdchloridlösung ionenausgetauscht, mit Wasser gewaschen und getrocknet.
2 Das Produkt besaß eine Oberfläche von 220 m /g, enthielt 5,84 Gew.% (D.B.) Re-O., und besaß eine katalytische Aktivität von 14,4 % Umwandlung verglichen mit einer Standardkatalysatoraktivität von 71,4 % Umwandlung.
Dieses Verhalten zeigt, daß die getrocknete Matrix eine gewisse katalytische Aktivität sowie eine Kationenaustauschbarkeit besitzt.
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Claims (15)

Patentansprüche
1. Hydrosol zur Herstellung eines Silicium- und Titandioxid enthaltenden Kohlenwasserstoffcrackkatalysators, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydrosol ein Siliciumdioxid-Titan dioxid-Aluminiumoxid-Hydrosol ist.
2. Hydrosol nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es TiO-, AIpO'-.-, SiOp und Wasser in den folgenden Mengen enthält:
(a) 0,01 bis 0,12 Gewichtsteile TiO« je Gewichtsteil SiO2
(b) 0,01 bis 0,15 Gewichtsteile Al3O3 je Gewichtsteil SiO2 und
(c) 6 bis 25 Gewichtsteile Wasser je Gewichtsteil SiO2,
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und daß es einen pH-Wert von etwa 2,5 bis 3,5 besitzt.
3. Hydrosol· nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das TiO-j aus löslichem Titansuifat und das Al-O-. aus Aluminiumsulfat erhaben sind.
4. Hydrosol· nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß es durch Kombinieren einer wässrigen Lösung eines Titansalzes und eines Aluminiumsalzes mit einer Lösung eines Alkalisilikats hergestellt ist.
5. Teilchenförmiges Titandioxid-Aluminiumdioxid-Siliciumdioxid-Gel·, das aus einem Hydrosol· gemäß Anspruch 1 bis 4 hergestellt ist.
6. Teilchenförmiges, getrocknetes Titandioxid-Aluminiumoxid-Siliciumdioxid-Produkt, dadurch gekennzeichnet, daß es
(a) 78 - 98 Gew.% Si
(b) 1 - 10 Gew.% TiO2 und
(c) 1 - 12 Gew.% Al2O3 enthält.
7. Verfahren zur Herstellung eines Kohlenwasserstoffumwandlungskatalysators, dadurch gekennzeichnet, daß man
(a) eine wässrige Aufschlämmung aus einem kristallinem
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Aluminiumsilikat-Zeolithen und einem Titandioxid-Aluminiumoxid-Siliciumdioxid-Hydrosol-Bindemittel herstellt und
(b) diese Aufschlämmung unter Bildung diskreter Katalysatorteilchen sprühtrocknet.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Hydrosol gemäß Anspruch 1 bis 4 verwendet.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Hydrosol mit einem pH-Wert von 2,8 bis 3,2 verwendet.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß man den pH-Wert der Aufschlämmung vor dem Trocknen auf etwa 3,0 bis 3,9 einstellt.
11. Verfahren nach Anspruch 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man die Aufschlämmung vor dem Trocknen auf einer Temperatur von 21 +30C hält.
12. Verfahren nach Anspruch 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man die Aufschlämmung zu' einem Katalysator mit einer Teilchengröße von etwa 20 bis 300 ,um sprühtrocknet.
13. Verfahren nach Anspruch 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß man den Katalysator einem Ionenaustausch mit einer
Lösung von Selten Erdkationen, unterwirft.
14. Verfahren nach Anspruch 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß man als Zeolithen einen Zeolithen vom Y-Typ mit einem Siliciumdioxid/Aluminiumoxid-Verhältnis von etwa 3,5 bis 5,5 verwendet.
15. Verfahren nach Anspruch 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Katalysator herstellt, der etwa 5 bis 60 Gewichtsprozent Zeolith, etwa 0 bis 80 Gew.% Ton, etwa 15 bis 35 Gew.% Hydrosolbindemittel und 0 bis 30 Gew.% zusätzliches Aluminiumoxid enthält.
DE19782832720 1977-08-17 1978-07-26 Hydrosol und daraus hergestellter katalysator Withdrawn DE2832720A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/825,327 US4111846A (en) 1977-05-06 1977-08-17 Hydrosol and catalyst preparation

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2832720A1 true DE2832720A1 (de) 1979-02-22

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ID=25243722

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782832720 Withdrawn DE2832720A1 (de) 1977-08-17 1978-07-26 Hydrosol und daraus hergestellter katalysator

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Country Link
JP (1) JPS5433290A (de)
AU (1) AU520569B2 (de)
DE (1) DE2832720A1 (de)
FR (1) FR2400484A1 (de)
GB (1) GB1602777A (de)
NL (1) NL7807020A (de)

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