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DE2832382A1 - Vorrichtung zur identifizierung von farben - Google Patents

Vorrichtung zur identifizierung von farben

Info

Publication number
DE2832382A1
DE2832382A1 DE19782832382 DE2832382A DE2832382A1 DE 2832382 A1 DE2832382 A1 DE 2832382A1 DE 19782832382 DE19782832382 DE 19782832382 DE 2832382 A DE2832382 A DE 2832382A DE 2832382 A1 DE2832382 A1 DE 2832382A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
colors
colour
color components
components
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782832382
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Prof Dr Kuehlwetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WEBER LICHTSTEUERGERAETE KG 6100 DARMSTADT DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782832382 priority Critical patent/DE2832382A1/de
Publication of DE2832382A1 publication Critical patent/DE2832382A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/46Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/46Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters
    • G01J3/462Computing operations in or between colour spaces; Colour management systems
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01JMEASUREMENT OF INTENSITY, VELOCITY, SPECTRAL CONTENT, POLARISATION, PHASE OR PULSE CHARACTERISTICS OF INFRARED, VISIBLE OR ULTRAVIOLET LIGHT; COLORIMETRY; RADIATION PYROMETRY
    • G01J3/00Spectrometry; Spectrophotometry; Monochromators; Measuring colours
    • G01J3/46Measurement of colour; Colour measuring devices, e.g. colorimeters
    • G01J2003/466Coded colour; Recognition of predetermined colour; Determining proximity to predetermined colour

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Spectrometry And Color Measurement (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Identifizierung von Farben
  • iie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Identifizierung von Farben, die aus den Grundfarben ROT, BLAU und GRüN zusammengesetzt sind. Bei derartigen Vorrichtungen wird eine möglichst eindeutige Identifizierung möglichst vieler Farbsn angestrebt.
  • Aus der Literatur, insbesondere der DT 2206633B2 und der P 2515656.353, ist bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse Vorrichtungen nach Fig. la bzwO Bigo 1b einzusetzen.
  • Fig. 1a: Schaltungsanordnung einer Vorrichtung zur Identifizierung von Farben nach DT 2206633B2.
  • 1a, 1b, 1c : regelbare Verstärker 2a : Maximalwertdetektor 2b : Minimalwertdetektor 3a, 3b, 3c, 3d : Differenzverstärker 4a, 4b, 4c : Komparatoren (40 %) 5a, 5b, 5c : Komparatoren (75 %) 6 : Farbdecodierer Fig. ib: Schaltungsanordnung einer Vorrichtung zur Identi fizierung von Farben nach P 2515656.353.
  • 1a, 1b, 1c : regelbare Verstärker 2 : Minimalwertdetektor 3a, 3b, 3c, : Differenzverstärker 4 : Maximalwertverstärker 5a, 5b, 5c : Komparatoren 6 : Farbdecodierer Bei dem bekannten Verfahren nach DT 2206633B2 wird der mini male und der maximale Farbanteil, sowie die auf den Minimalwert bezogenen Farbanteile und der auf den Minimalwert bezogene Maximalwert ermittelt. Durch gewichtete Vergleiche werden pro Farbanteil mittels zweier Komparatoren Digitalsignale erzeugt, aus denen dann durch entsprechende Verknüpfungen die erkannte Farbe angezeigt wird.
  • Im Gegensatz hierzu werden bei dem bekannten Verfahren nach P 2515656.353 die auf den Minimalwert bezogenen Farbanteile mit einem Teil des Maximalwertes der auf den Minimalwert bezogenen Farbanteile mittels Komparatoren verglichen (pro Farbanteile nur ein Komparator). Durch entsprechende Verknüpfung der erhaltenen Digitalsignale wird dann die erkannte Farbe angezeigt.
  • Den aus der Literatur bekannten Verfahren zur Identifizierung von Farben haftet der Mangel an, daß die Identifizierung nur durch gewichtete Vergleiche der auf den Minimalwert bezogenen Farbanteile erfolgt, und nicht nach dem aus der Literatur bekanntem physikalischem Zusammenhang: mit R B G r = , b = und g = , R+B+G R+B+G R+B+G wobei r, b und g die relativen Farbanteile und R, B und G die absoluten Farbanteile sind, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Identifizierung der Farben durch die Ermittlung der relativen Farbanteile r, b und g vorzunehmen. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Maßnahmen des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 1 ist in -den Unteransprüchen näher beschrieben.
  • Mit regelbaren Verstärkern und Differenzverstärkern erden zuerst die absoluten Farbanteile R, B und G und danach die relativen Farbanteile r, b und g ermittelt, wobei diese mittels Komparatoren in frei vorgebbare Zahlenbereiche zwisohlen o und 1 eingeordnet (codiert) werden. Durch geeignet gewählte Verknüpfungen der codierten relativen Farbanteile r, b und g wird dann die identifizierte Farbe aus der bekannten und begrenzten Menge der möglichen Farben mittels eines Farbendecodierers ausgewählt und dann angezeigt.
  • Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung beschrieben. Es zeigt Fig. 2.
  • Fig. 2 : Schaltungsanordnung der vorgesehlagenen Vorrichtung zur Identitizierung von Farben.
  • 1a, 1b, 1c : regelbare Verstärker 2a, 2b, 2c : Differenzverstärker 3 : ungewichteter Addierer 4a, 4b, 4c : Komparatorenbank 5 : Farbendecodierer Das auf die regelbaren Verstärker (1a, Ib, und Ic) gleichzeitig einfallende Farbsignal (dies ist der vom Farbträger reflektierte Lichtblitz), wird durch die zu justierenden, regelbaren Verstärker , derart verstärkt9 daß die Ampliteden der Ausgangssignale R', B' und G' für die drei reinen Farben Rot, Blau und Grün jeweils gleich groß sind. Neben diesen Ausgangssignalen R', B' und G', die die jeweiligen Farbanteile R, B und G plus den Grundanteilen (Ruhepotentiale RoS Bo und Go) repräsentieren, liefern diese regel baren Verstärker (1a, 1b und 1c) gleichzeitig die Ruhepotentiale. Diese entsprechen dem Betriebszustand "allgemeine Beleuchtung, kein Lichtblitz, o.ä.".
  • In den nachgeschalteten Differenzverstärkern (2a, 2b und 2c) werden die Farbanteile R, B und G ermittelt, die daran anschließend mit dem im ungewichteten Addierer (3) berechneten Summenwert S = R + B + G mittels einer Komparator bank gewichtet verglichen werden. Diese gewichteten Vergleiche können vorteilhaft mit Mehrfachkomparatoren (4a, 4b und 4c) durchgeführt werden.
  • Besonders ist darauf hinzuweisen, daß jeder einzelne der Gewichtungsfaktoren (z.B. 75%, 50% oder 30% ...) der Mehrfachkomparatoren (4a, 4b und 4c) für jeden Farbanteil R, B und G frei vorgebbar ist und dadurch alle vorkommenden Betriebsverhältnisse wirksam ausgeglichen werden können9 und daß die Anzahl der Komparatoren nur von der Anzahl der zu identifizierenden Farben und der geforderten Erkennungssicherheit abhängt.
  • Im Farbendecodierer (5) wird aus den binären Ausgangssignalen der Mehrfachkomparatoren (4a, 4b und 4c), die unbekannte Farbe aus der bekannten und begrenzten Menge der zu identifizierenden Farben durch Mustervergleich (Koinzidenz aller Stellen) ausgewählt und angezeigt. Im Falle einer Nichtübereinstimmung wird ein Fehlersignal angezeigte DT 2206633B2: Vorrichtung zur Identifizierung von Farben0 Erwin Sick Optik-Elektronik, 7808 Waldkirch.
  • P 2515656.353: Abtastvorrichtung zur Identifikation von Körpern, die mit bestimmten Farbmarken in bestimmter Reihenfolge versehen sind. Rudolf Weber Lichtsteuergeräte KG, 61 Darmstadt.
  • L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R ü C H E 1 Vorrichtung zur Identifizierung von Farben, die aus den drei Grundfarben Rot9 Blau und Grün zusammengesetzt sind, d a d u r c h g e k e n n z e i zu c h n e t d a ß die zu identifizierenden Farben aus der Verknüpfung der in verschiedene Zahlenwertbereiche eingeordneten (codierten) relativen Farbanteile r, b und g anstelle der absoluten Farbanteile R, B und G im Farbendecodierer (5) erfolgte 2) Vorrichtung zur Identifizierung von Farben nach An spruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a a ß die codierten relativen Farbanteile r, b und g durch gewichtete Vergleiche der Farbanteile R, B und G (2a, 2b und 2c) mit dem Summenwert S = R + B + G (3) mittels Mehrfachkomparatoren (4a, 4b und 4c) ermittelt werden, wobei jeder einzelne Gewichtungsfaktor jedes Farbanteiles R, B und G frei wählbar ist.
    3) Vorrichtung zur Identifizierung von Farben nach den An sprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , d a ß die absoluten Farbanteile R, B und G durch Differenzbildung (2a, 2b und 2c) der "Farbanteile plus Grundan teile" R', B' und G' und der Grundanteile Ro, Bo und Go - Ausgangssignale der regelbaren Verstärker (1a, 1b und 1c) - ermittelt werden.
    4) Vorrichtung zur Identifizierung von Farben nach den Ansprechen 1, 2 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, d a ß die zu identifizierenden Farben zu einer sequentiellen Farbfolge vorgebbarer Lange zusammengefaßt werde, und die ermittelte sequentielle Farbfolge mit einer frei vorgebbaren sequentiellen Farbenfolge verglichen wird, und daß nur bei völliger Übereinstimmung beider Farbfolgen ein "in-Ordnung-Signal" bzw. bei Nichtübereinstimmung ein "Fehler-Signal" an ein übergeordnetes System abgegeben wird.
DE19782832382 1978-07-24 1978-07-24 Vorrichtung zur identifizierung von farben Ceased DE2832382A1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3209483A1 (de) * 1982-03-16 1983-09-29 Windmöller & Hölscher, 4540 Lengerich Verfahren zum automatischen einstellen der von flexodruckmaschinen fuer den vierfarbendruck ausgedrucktenfarben
DE3327954A1 (de) * 1983-08-03 1985-02-21 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von farbanteilsignalen
DE3401475A1 (de) * 1984-01-18 1985-07-25 I F M Internationale Fluggeräte und Motoren GmbH, 6940 Weinheim Vorrichtung zur messung der farbe von gegenstaenden
DE3503204A1 (de) * 1983-08-03 1986-08-07 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren und vorrichtung zur regelung der farbart an der oberflaeche eines koerpers
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DE3924320A1 (de) * 1989-07-22 1991-01-31 Wolfgang Dipl Ing Dipl Balzer Verfahren und vorrichtung fuer die analyse der longitudinalen modenstruktur eines lasers

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