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DE2832007A1 - Manschettenanordnung zum abdichten eines kolbens gegenueber einem gehaeuse, insbesondere an einer scheibenbremse - Google Patents

Manschettenanordnung zum abdichten eines kolbens gegenueber einem gehaeuse, insbesondere an einer scheibenbremse

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Publication number
DE2832007A1
DE2832007A1 DE19782832007 DE2832007A DE2832007A1 DE 2832007 A1 DE2832007 A1 DE 2832007A1 DE 19782832007 DE19782832007 DE 19782832007 DE 2832007 A DE2832007 A DE 2832007A DE 2832007 A1 DE2832007 A1 DE 2832007A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
cuff
section
arrangement according
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782832007
Other languages
English (en)
Inventor
David Barrie Innocent
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Girling Ltd
Original Assignee
Girling Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Girling Ltd filed Critical Girling Ltd
Publication of DE2832007A1 publication Critical patent/DE2832007A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/50Sealings between relatively-movable members, by means of a sealing without relatively-moving surfaces, e.g. fluid-tight sealings for transmitting motion through a wall
    • F16J15/52Sealings between relatively-movable members, by means of a sealing without relatively-moving surfaces, e.g. fluid-tight sealings for transmitting motion through a wall by means of sealing bellows or diaphragms
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D65/16Actuating mechanisms for brakes; Means for initiating operation at a predetermined position arranged in or on the brake
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

DH. ING. F. WTJESTHOFF DH. E. ν. FECHMANN
DH. ING. D. BEHRENS DIPL. ING. R. GOETZ
PATENTANWÄLTE
8OOO MÜNCHEN soBWHSEHSTHASSE a mCTO1( (088) GG IElES 5 34070
U O ZU U /
TELEGHAMME : Ϊ»ΗΟΤΕOTPATENT MÜNCHEN
1Α-51 19.JuIi 1978
Patentanmeldung
Anmelder: Girling Limited, Kings Road, Tyseley, Birmingham 11, West Midlands, England
Titel:
Manschettenanordnung zum Abdichten eines Kolbens gegenüber einem Gehäuse/ insbes. an einer Scheibenbremse
g09886/0S30
DR. ING. F. WUESTEOFF DR. E. ν. PECIIMANN
DR. ING. D. IiEIIRENS DIPJL.. IN«. R. GOETZ PATENTANWÄLTE
8OOO M ti JVC HIS 2Γ OO SClIIVEIOEIiSTHASSE 2 TKLBVOI (080) 6G20 51 TKLEX 5 24 070
TELEGIIAÄIME ϊ
ΓΒΟΤΕΟΤΡΑΤΕλ-χ MÜJTCHE2T
1Δ-51 Η2
Mansplattenanordnung
zum Abdichten eines Kolbens gegenüber einem Gehäuse, insbes. an einer Scheibenbremse
BESCHREIBUNG
Die Erfindung bezieht sich auf eine Manschettenanordnung, die geeignet ist, das Eindringen von Fremdstoffen, z.B. Schmutz oder Wasser, in ein Ende einer Bohrung in einem Gehäuse zu verhindern, in welcher ein Kolben arbeitet, wobei die Manschettenanordnung einen ersten Abschnitt aufweist, der mit abdichtender Wirkung nahe dem genannten einen Ende der Bohrung mit dem Gehäuse zusammenarbeitet, ferner einen zweiten Abschnitt zum Abdickten des Kolbens sowie einen undurchlässigen flexiblen Abschnitt oder Steg, welcher den ersten und den zweiten Abschnitt miteinander verbindet und axiale Relativbewegungen des Kolbens und der Bohrung zuläßt.
Manschettenanordnungen dieser Art werden allgemein bei hydraulischen Vorrichtungen zum Betätigen von Scheibenbremsen verwendet, bei denen ein Kolben dazu dient, eine Bremsbackenanordnung an die Bremsscheibe anzupressen, wenn die Bremse betätigt wird. Hierbei ist es sehr wichtig, das Eindringen von Fremdstoffen in die Bohrung der hydraulischen Betätigungseinrichtung zu verhindern, da der Kolben sonst sehr zum Festfressen neigt.
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Bei Manschettenanordnungen der genannten Art wird zwischen dem ersten Abschnitt und dem Gehäuse eine Abdichtung mit Hilfe eines starren Spannrings bewirkt, und um eine Abdichtung zwischen dem zweiten Abschnitt und dem Kolben zu bewirken, wird der zweite Abschnitt so gereckt, daß er mit einer Nut oder einem einen kleineren Durchmesser aufweisenden Abschnitt zusammenarbeitet, mit der bzw. dem das vordere Ende des Kolbens zu diesem Zweck versehen ist. Obwohl der zweite Abschnitt einer Spannung ausgesetzt ist, kann--es vorkommen, daß er sich von der betreffenden Fläche des Kolbens an seinem vorderen Ende abhebt, wenn sich der Kolben dem äußeren Ende seiner Hubstrecke nähert, nachdem sich die Bremsbacken abgenutzt haben, so daß die Manschettenanordnung längs einer längeren Strecke ausgedehnt wird. Bei einer Scheibenbremse ist der zweite Abschnitt außerdem in unmittelbarer Nähe des Wärme erzeugenden Teils der Bremse angeordnet, so daß die Gefahr besteht, daß er seine Elastizität schneller verliert als die übrigen Teile der Manschettenanordnung, wenn die Bremse übermäßig beansprucht wird. Hierbei besteht die Gefahr, daß die Manschette beim Betätigen der Bremse dem Abheben der Manschette von der Kolbenfläche einen geringeren Widerstand entgegensetzt* Obwohl der zweite Abschnitt gewöhnlich in axialer Richtung eine erhebliche Länge hat, kann es unter den genannten Umständen vorkommen, daß Feuchtigkeit und Schmutz an der Manschettananordnung vorbei in die Gehäusebohrung eindringen. Außerdem besteht die Gefahr, daß die dünne Chromauflage, mit welcher die Kolben von Scheibenbremsen gewöhnlich versehen sind, wenn überhaupt, am vorderen Ende des Kolbens beschädigt wird, d.h. dort, wo der Kolben während des Betriebs an der Bremsbackenanordnung anliegt. Wenn Feuchtigkeit und Schmutz in Riefen oder dergl. unter dem genannten Manschettenabschnitt eingeschlossen werden, kann es vorkommen, daß sich die aufplattierte Chromschicht unter dem zweiten Manschettenabschnitt abschält und Teile davon in die Gehäusebohrung gelangen. Hat der Kolben die Form eines Bechers und ist er am vorderen Ende offen, kann dieses Abschälen an der Innenfläche beginnen, wo
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der Überzug möglicherweise weniger vollkommen ausgebildet ist. Wenn sich der abgeschälte Teil bis zu dem zweiten Abschnitt der Manschettenanordnung erstreckt, wird die Abdichtung zwischen der Manschettenanordnung und der Kolbenfläche beeinträchtigt, und wenn sich die Manschette von der Kolbenfläche abhebt, während die Manschette vollständig gestreckt ist, besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, daß Feuchtigkeit und/ oder Schmutz in die Gehäusebohrung gelangen, wo sie zu einer Korrosion des Kolbens führen oder das ungehinderte Gleiten des Kolbens behindern.
Gemäß der Erfindung ist eine Manschettenanordnung der genannten Art mit einer Platte kombiniert, die einen äußeren, in der Umfangsrichtung verlaufenden Rand aufweist, mit welcher der zweite Abschnitt der Manschette mit abdichtender Wirkung verbunden ist, und eine Innenfläche der Platte bildet ein Widerlager für das benachbarte Ende des Kolbens.
Da die Manschettenanordnung nicht dazu bestimmt ist, direkt an dem Kolben befestigt zu werden, läßt sie sich auch bei einem Kolben verwenden, der nicht mit einer Nut oder einem Abschnitt von kleinerem Durchmesser versehen ist, um die Manschettenanordnung in ihrer Lage zu halten; hieraus ergibt sich der Vorteil, daß es möglich ist, gepreßte bzw. aus Kunststoff hergestellte Kolben zu verwenden und mit solchen Manschettenanordnungen zu versehen; außerdem kann sich die Herstellung verbilligen, und es ist möglich, eine höhere Betriebssicherheit zu erzielen.
Die Manschettenanordnung kann auch bei einem Kolben verwendet werden, der einen Abschnitt von kleinerem Durchmesser aufweist, welcher nicht daztl· dient, die Lage der Manschette auf irgendeine Weise zu bestimmen, sondern der vorhanden ist, um einen Raum zur Unterbringung der Wellungen des zweiten Manschettenabschnitts verfügbar zu machen. Ein solcher Kolben ist zur Verwendung bei einer Bremsenanordnung geeignet, bei
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der nur wenig Raum zur Verfügung steht.
Bei einer Ausführungsform kann die Platte massiv ausgebildet sein, so daß die Manschettenanordnung nach ihrer Vereinigung mit dem Kolben und dem Gehäuse das zugehörige Ende des Kolbens vollständig umschließt, um die Gefahr zu verringern, daß eine Plattierungsschicht, mit welcher der Kolben versehen ist, beschädigt und/oder abgeschält wird.
Bei einer anderen Ausführungsform kann die Platte ringförmig oder mit anderen Öffnungen versehen sein, so daß die Manschettenanordnung nach ihrer Vereinigung mit dem Kolben und dem Gehäuse einen erheblichen Teil der Stirnfläche am zugehörigen Ende des Kolbens überdeckt. Auch bei dieser Ausführungsform wird eine erhebliche Verringerung der Gefahr erreicht, daß die Plattierungsschicht auf dem Kolben beschädigt oder abgeschält wird.
Die Platte ist vorzugsweise starr und aus Metall hergestellt, doch kann sie bei einer anderen Ausführungsform aus einem nichtmetallischen Material bestehen und eine Wärmeisolierung bewirken. Alternativ kann man eine zusammengesetzte Platte verwenden, zu der ein Bauteil aus Metall gehört, das mindestens auf einer Seite mit einem keramischen oder einem anderen wärmeisolierenden Material überzogen ist. Hierbei ist das isolierende Material vorzugsweise auf der von dem Kolben abgewandten Seite der Platte angeordnet.
Der zweite Manschettenabschnitt kann eine verdickte Lippe aufweisen, die mit dem flexiblen Steg zusammenhängt und vorzugsweise aus Gummi besteht. Der zweite Abschnitt kann mit der Platte dauerhaft verbunden sein, z.B. durch Anformen an die Platte oder durch die Herstellung einer festen Verbindung; alternativ kann eine zur Abdichtung dienende Verbindung vorhanden sein, die jedoch lösbar ist.
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Die Platte kann eine ebene Form haben, und der zweite Manschettenabschnitt kann mit dem äußeren Rand der Platte verbunden sein, der abgeschrägt sein kann, um die Verbindungsfläche zu vergrößern, so daß die Herstellung einer zuverlässigeren Verbindung möglich ist. Bei einer Weiterbildung kann die Platte eine allgemein becherförmige Gestalt haben und einen ringförmigen Rand aufweisen, der geeignet ist, das benachbarte Ende des Kolbens zu umschließen, und mit dem der zweite Abschnitt der Manschette verbunden ist. Der zweite Manschettenabschnitt kann mit der Außenfläche des Randes verbunden sein oder eine Ringnut aufweisen, von welcher der Rand mit abdichtender Wirkung aufgenommen wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform hat der Rand der Platte eine größere Breite, und er weist einen inneren Randabschnitt auf, der geeignet ist, das benachbarte Ende des Kolbens ziemlich eng zu umschließen, sowie einen äußeren freien Randabschnitt von größerem Durchmesser, der mit dem zweiten Manschettenabschnitt verbunden ist. Auch in diesem Fall kann der zweite Manschettenabschnitt mit dem Rand verbunden sein oder eine Ringnut aufweisen, von welcher der äußere Randabschnitt mit abdichtender Wirkung aufgenommen wird.
Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Rand der Platte abgewinkelt, und er steht in Eingriff mit einer dazu passenden Nut des zweiten Manschettenabschnitts, Hierbei kann der Rand so abgewinkelt sein, daß die Zugkraft, die auftritt, wenn die Manschettenanordnung in axialer Richtung gereckt wird, direkt in Richtung der miteinander verbundenen Flächen zur Wirkung kommt, so daß praktisch das Bestreben des zweiten Manschettenabschnitts beseitigt wird, sich voa dem Rand abs«= heben, wenn die ManschGttsaaiaordayiiag ia di© LäEige gosogem wird«
Bei den drei zuletzt genanrateia Aiasfüforttagsforsaem Isafflia der äußere Abschnitt des Randes der Platt© ?oi do® K©lfe©a \-j®g s© «ng®·= bogen seiEj, daß ein Ramd voa U=fdraig©E!
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ist, mit dem der zweite Manschettenabschnitt verbunden ist. Diese Ausführungsform wird bevorzugt, wenn die Verbindung lösbar ist.
Bei einer Manschettenanordnung für eine hydraulische Betätigungsvorrichtung hat die Platte vorzugsweise einen Durchmesser, der etwas größer ist als der Durchmesser des Kolbens, über dem die Manschette angeordnet werden soll, um eine Abdichtung zu bewirken. Wenn die Betätigungsvorrichtung einen Bestandteil einer Scheibenbremse bildet, wird hierdurch sichergestellt, daß kein aus Gummi bestehender Teil der Manschettenanordnung zwischen dem vorderen Ende des Kolbens und der Bremsbackenanordnung eingeklemmt wird. Somit kommt die Platte zwischen dem Kolben und der Bremsbackenanordnung als Schubkraftübertragungsglied zur Wirkung.
Bei der beschriebenen Konstruktion kann man eine das Entstehen quietschender Geräusche verhindernde Beilage, zu der ein aus Blech ausgestanztes Bauteil gehört, zwischen der Platte und der Bremsbackenanordnung anordnen. 1st die Platte geschlossen ausgebildet, kann sie selbst an ihrer Außenfläche örtlich verdickt sein, um das Entstehen quietschender Geräusche zu verhindern.
Alternativ kann die Platte mit Öffnungen versehen sein, damit es nicht erforderlich ist, eine gesonderte Beilage vorzusehen, die das Entstehen quietschender Geräusche verhindert.
Der erste Abschnitt der Manschette wird vorzugsweise durch einen starren Spannring in fester Anlage an einer Ringfläche des Gehäuses gehalten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 einen Teilschnitt einer C-attelscheibenbremse mit einer erfindungsgemäßen Kanschettenanordnung; und
Fig» 2 bis 6 Schnitte, die Fig. 1 ähneln, jedoch weitere Ausführungsformen von Iianschettenanordnungen zeigen.
Zu der in Fig. 1 bis 6 dargestellten Scheibenbremse gehören Bremsbacken 1, von denen jeweils nur eine dargestellt ist; die Bremsbacken können an die voneinander abgewandten Flächen einer Bremsscheibe 2 angepreßt werden« Jede Bremsbacke ist an einer starren Stützplatte 3 befestigt. Ein Betätigungskolben 4, der in einer zylindrischen Bohrung 5 eines Gehäuses 6 einer Betätigungsvorrichtung arbeitet, dient dazu, die Bremsbacke 1 an die Bremsscheibe 2 anzupressen.
Gemäß der Zeichnung gehören zu der Manschettenanordnung 7 ein erster Abschnitt 8, der mit abdichtender Wirkung mit einer radial nach außen gerichteten zylindrischen Fläche 9 des Gehäuses 6 zusammenarbeitet und durch einen starren Spannring 10 in seiner Lage gehalten wird, ein zweiter Abschnitt mit einer verdickten Lippe 11, welche gemäß Fig. 1 mit abdichtender Wirkung mit dem äußeren Rand einer Metallplatte 12 verbunden ist, sowie ein mit dem ersten Abschnitt 8 und dem zweiten Abschnitt 11 zusammenhängender elastischer Steg 13. Die Platte 12 erstreckt sich über das benachbarte Ende des Kolbens 4 hinweg und bildet ein Widerlager für den Kolben; sie kann als Preßteil aus Stahl ausgebildet sein. Die freiliegende Fläche der Platte kann einen Korrosionsschutzanstrich aufweisen.
In Fig. 1 bis 6 befinden sich der Kolben 4 und die Manschettenanordnung 7 in ihrer zurückgezogenen Stellung, bei welcher der flexible Steg 13 ringförmige Wellungen bildet, so daß sich die Manschettenanordnung ausdehnen kann, wenn sich der Kolben 4 gegenüber der Bohrung 5 bewegt, um die Bremsbacke 1 an die Bremsscheibe 2 anzupressen. Hierbei kommt die Platte 12 als
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Schubkraftübertragungsglied zwischen dem Kolben 4 und der Stützplatte 3 zur Wirkung, und sie schützt das benachbarte Ende des Kolbens gegen Beschädigung.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist der äußere Rand der Platte 12 mit einer Abschrägung 14 versehen, so daß eine größere Fläche zum Verbinden der Platte mit dem zweiten Manschettenabschnitt 11 zur Verfügung steht.
Bei der in Fig. 2 gezeigten abgeänderten Ausführungsform hat der äußere Rand der Platte 12 ein allgemein becherförmiges Profil mit einem abgewinkelten ringförmigen Rand 15, und der zweite Manschettenabschnitt 11 weist eine Ringnut auf, in die der Rand 15 eingreift, der mit den Wänden der Nut verbunden ist. Der Neigungswinkel des Randes 15 ist so gewählt, daß dann, wenn die Manschettenanordnung 7 beim Betätigen der Bremse vollständig gestreckt wird, die dabei auftretende Zugkraft direkt in der Verlaufsrichtung der miteinander verbundenen Flächen des Randes 15 und des zweiten Manschettenabschnitts 11 wirksam wird, so daß selbst dann, wenn die beschriebene Verbindung etwas unvollkommen ausgebildet ist, der zweite Manschettenabschnitt praktisch nicht das Bestreben hat, sich von dem Rand der Platte abzuschälen.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Weiterbildung hat die Platte 12 wiederum eine allgemein becherförmige Gestalt mit einem ringförmigen Rand 16, der das benachbarte Ende des Kolbens 4 ziemlich eng umschließt, und der zweite Manschettenabschnitt 11 ist mit der Außenfläche des Randes 16 verbunden. Bei einer abgeänderten Ausführungsform könnte der Rand 16 einen größeren Durchmesser haben, und der zweite Manschettenabschnitt könnte mit einer Ringnut versehen sein, in die der Rand eingreift und mit deren Wänden der Rand verbunden ist.
Bei der in Fig. 4 dargestellten Manschettenanordnung 7 handelt es sich um eine Weiterbildung der Anordnung nach Fig. 3, bei
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welcher der Rand 16 eine größere axiale Breite hat und einen äußeren Abschnitt 17 von größerem Durchmesser aufweist, der in Singriff mit einer entsprechenden Ringnut des zweiten Manschettenabschnitts 11 steht« Der innere Randabschnitt umschließt das benachbarte Ende des Kolbens 4 ziemlich eng«
Bei der in Fig. 5 gezeigten abgeänderten Ausführungsform kann der äußere Abschnitt des Randes der Platte 12 in Richtung auf die Stützplatte 3 so umgebogen sein, daß ein im Querschnitt U-förmiger Rand 20 vorhanden ist. In diesem Fall wird der zweite Manschettenabschnitt 11 so an die Platte 12 angeformt, daß er den Rand der Platte übergreift und eine Abdichtung gegenüber der Platte bewirkt; hierbei ist die Anordnung derart, daß die Dichtungswirkung zwischen der Manschette und der Platte verstärkt wird, wenn die Manschettenanordnung beim Betätigen der Bremse gestreckt wird. Diese Ausführungsform wird in dem Fall bevorzugt, in dem eine lösbare Verbindung zwischen der Manschette und der Platte erforderlich ist»
Bei allen Ausführungsformen mit Ausnahme der in Fig. 4 dargestellten weist der Kolben 4 an seinem vorderen Ende einen Abschnitt 18 von kleinerem Durchmesser auf. Die daher vorhandene Ringschulter 19 dient im Gegensatz zu bekannten Manschettenanordnungen nicht dazu, die Lage der Manschettenanordnung zu bestimmen, sondern der einen kleineren Durchmesser aufweisende Abschnitt 18 des Kolbens begrenzt einen zusätzlichen Raum zum Aufnehmen der ringförmigen Wellungen des flexiblen Stegabschnitts 13 der Manschette» Bei einem solchen Kolben kann es z\\reckmäßig sein, eine geschlossene Platte 12 zu verwenden, denn in diesem Fall besteht eine größere Gefahr, daß Feuchtigkeit oder Fremdstoffe hinter den "Schultern" zurückbleiben, die im Bereich des dünneren Kolbenabschnitts vorhanden sind, so daß an dieser Stelle eine stärkere Korrosion auftritt als bei einem dieses Merkmal nicht aufweisenden Kolben.
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Bei der Ausftihrungsform nach Fig. 4 ist der Kolben nicht mit einem Abschnitt von kleinerem Durchmesser versehen, so daß er sich leicht als becherförmiges Preßteil herstellen läßt. Bei dieser Ausführungsform wird ein zusätzlicher Haum zur Unterbringung der Wellungen des Stegabschnitts 13 der Manschette benötigt, doch kann dieser Nachteil durch den Vorteil aufgewogen werden, daß sich ein leicht herzustellender glatter becherförmiger Kolben verwenden läßt, wenn für den Einbau der Bremse ein ausreichender Raum verfügbar istj gemäß Fig. 4 kann ferner die Platte 12 ringförmig ausgebildet sein.
Bei sämtlichen beschriebenen Ausführungsformen kann eine Platte 12 aus einem nichtmetallischen Material verwendet werden, die vorzugsweise eine Wärmeisolierung bewirkt, so daß die Betätigungsvorrichtung gegen die während des Bremsens erzeugte Wärme geschützt wird.
Alternativ kann man gemäß Fig. S eine zusammengesetzte Platte 12 verwenden, zu der ein Bauteil 21 aus Metall gehört, das auf einer Seite mit einem Überzug 22 aus einem keramischen oder einem anderen wärmeisolierenden Material versehen ist« Das Isoliermaterial ist vorzugsweise nur auf dem ebenen Abschnitt des Bauteils aus Metall und auf der von dem Kolben abgewandten Seite der Platte angeordnet.
Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen kann man zwischen der Platte 12 und der Stützplatte 3 für die Bremsbacke 1 eine das Entstehen quietschender Geräusche verhindernde Beilage anordnen, zu der gewöhnlich ein ausgestanztes Bauteil aus Blech gehört; bei den Ausführungsformen nach Fig. 1 bis 3 kann die Platte 12 selbst örtlich verdickt sein, um das Entstehen quietschender Geräusche zu verhindern. Bei den Ausführungsformen mit einer nicht geschlossenen Platte kann es zweckmäßiger sein, die Platte mit einer Öffnung zu versehen, damit sie selbst die Aufgabe einer solchen Beilage übernimmt. Im letzteren Fall kann
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nrn Lageboptii.mun^peinrichtungen vorsehen, um zu gewährleisten, Ua1- die mansche ttennnorclnung so orientiert bleibt, aen-> der nachlaufende irnc- der Jrerisbackc I. zuerst mit der •;-rc:r.sschcibc ""' in 7-iC'ührung kommt, venn ciio '"reni.?c botnti{jt \. i rd.
8098BP/0830
BAD ORIGINAL

Claims (20)

  1. PATENTANSPRUCHS
    Γ Iy Manschettenanordnung zum Verhindern des Eindringens von Fremdstoffen in ein Ende einer in einem Gehäuse ausgebildeten Bohrung, in der ein Kolben arbeitet, mit einem ersten Abschnitt zum Bewirken einer Abdichtung gegenüber dem Gehäuse in der Nähe des genannten Sndes der Bohrung, einem zweiten Abschnitt zum Bewirken einer Abdichtung gegenüber dem benachbarten Ende des Kolbens sowie einem den ersten und den zweiten Abschnitt miteinander verbindenden flexiblen undurchlässigen Stegabschnitt, dadurch gekennzeich net, daß die Manschettenanordnung (7) mit einer Platte (12) kombiniert ist, die einen in der Umfangsrichtung verlaufenden äußeren Hand aufweist, mit dem der zweite Abschnitt (11) der Manschette mit abdichtender Wirkung verbunden ist, und daß eine nach innen gerichtete Fläche der Platte eine Anlagefläche für das benachbarte Ende des Kolbens (4) bildet.
  2. 2. Manschettenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) als geschlossene Platte ausgebildet ist.
  3. 3. Manschettenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) als nicht geschlossene Platte ausgebildet ist.
  4. 4. Manschettenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) ringförmig ist.
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  5. 5. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (L2)aus Metall besteht.
  6. 6. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) aus einem nichtmetallischen Material besteht und Isoliereigenschaften aufweist.
  7. 7. Manschettena.nordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) als zusammengesetzte Platte ausgebildet ist und ein Bauteil (21) aus Metall aufweist, das auf mindestens einer Flachseite mit einem keramischen oder einem anderen wärmeisolierenden Material (22) überzogen ist.
  8. 8. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) als starre Platte ausgebildet ist.
  9. 9. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (11) der Manschette (7) eine mit dem flexiblen Steg (13) zusammenhängende verdickte Lippe aufweist.
  10. 10. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) eine ebene Form hat und daß der zweite Abschnitt (11) der Manschette (7) mit dem äußeren Rand der Platte dauerhaft verbunden ist.
  11. 11. Manschettenanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand (14) der Platte (12) abgeschrägt ist.
  12. 12. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) einen becherförmigen Querschnitt hat und einen äußeren Randabschnitt (16)
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    aufweist, der geeignet ist, das benachbarte Ende des Kolbens (4) zu umschließen, und mit dem der zweite Abschnitt (11) der Manschette (7) verbunden ist.
  13. 13. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Rand der Platte (12) ein innerer Randabschnitt (16) gehört, der geeignet ist, das benachbarte Ende des Kolbens (4) zu umschließen, und daß ein freier äußerer Randabschnitt (17) von größerem Durchmesser vorhanden ist, der mit dem zweiten Abschnitt (11) der Manschette verbunden ist.
  14. 14. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) einen mit dem zweiten Abschnitt (11) der Manschette (7) verbundenen abgewinkelten Randabschnitt (15) auf\\reist.
  15. 15. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 12 bis
    14, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Abschnitt des Randes der Platte (12) von dem Kolben (4) weg so umgebogen ist, daß die Platte einen Rand (20) mit einem U~förmigen Querschnitt hat, mit dem der zweite Abschnitt (11) der Manschette. (7) verbunden ist«
  16. 16.: Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 12 bis
    15, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (11) der Manschette (7) eine Ringnut aufweist, von welcher der Rand der Platte (12) mit abdichtender Wirkung aufgenommen ist.
  17. 17. Manschettenanordnung nach einem der Ansprüche 12 bis
    16, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (11) der Manschette (7) mit der Platte (12) fest verbunden is't.
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  18. 18. Manschettenanordnung nach Anspruch 10 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Abschnitt (11) der Manschette (7) mit der Platte (12) verklebt ist.
  19. 19. Manschettenanordnung nach Anspruch 2 oder einem der Ansprüche 8 bis 18 mit Rückbeziehung auf Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) an ihrer Außenfläche örtlich verdickt ist, um Bremsguietschen zu verhindern.
  20. 20. Manschettenanordnung nach Anspruch 3 oder einem der Ansprüche 8 bis 18 mit Rückbeziehung auf Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (12) als Beilagscheibe gegen Bremsquietschen eine öffnung aufweist.
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DE19782832007 1977-07-20 1978-07-20 Manschettenanordnung zum abdichten eines kolbens gegenueber einem gehaeuse, insbesondere an einer scheibenbremse Withdrawn DE2832007A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3052677 1977-07-20
GB233778 1978-01-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2832007A1 true DE2832007A1 (de) 1979-02-08

Family

ID=26237450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782832007 Withdrawn DE2832007A1 (de) 1977-07-20 1978-07-20 Manschettenanordnung zum abdichten eines kolbens gegenueber einem gehaeuse, insbesondere an einer scheibenbremse

Country Status (8)

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US (1) US4506768A (de)
JP (2) JPS5423862A (de)
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