DE2830860C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Dispergiermittel und deren
Verwendung zur Herstellung einer Dispersion eines Feststoffs,
insbesondere eines Farbstoffs oder Pigments, in einer orga
nischen Flüssigkeit, wobei das Dispergiermittel aus dem
Reaktionsprodukt eines Polyalkylenimins mit einem eine freie
Carbonsäuregruppe enthaltenden Polyester besteht.
Dispergiermittel dieses Typs sind aus der US-PS 38 82 088
bekannt, die Polyalkylenimin und Polyester in stöchiometrischen
Verhältnissen enthalten, wobei die Polyesterkette in der Regel
über eine verbrückende Gruppe an das Polyalkylenimin gebunden ist.
Die nach der Lehre der US-PS 38 82 088 erhältlichen Dispergier
mittel weisen jedoch eine unzureichende Dispergierwirkung
auf und gestatten es nicht, hochkonzentrierte fließfähige
Feststoffdispersionen in organischen Flüssigkeiten herzustellen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, verbesserte Disper
giermittel zu schaffen, die die Herstellung von hochkonzen
trierten fließfähigen Dispersionen von Feststoffen in organischen
Flüssigkeiten ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch Dispergiermittel gelöst, bestehend
aus dem Reaktionsprodukt eines Polyalkylenimins mit einem
eine freie Carbonsäure enthaltenden Polyester, erhältlich
durch Umsetzung von 1 Mol Polyalkylenimin mit einem Molekular
gewicht von größer als 500, in dem die Alkylengruppe 2 bis
4 Kohlenstoffatome aufweist, mit wenigstens 2 Molen eines
Polyesters, der sich von einer Hydroxycarbonsäure der Formel
HO-X-COOH, worin X für einen zweiwertigen gesättigten oder
ungesättigten aliphatischen Rest steht, der mindestens 8
Kohlenstoffatome enthält und bei dem mindestens 4 Kohlenstoff
atome zwischen der Hydroxylgruppe und der Carbonsäuregruppe
vorliegen, oder von einem Gemisch aus einer solchen Hydroxy
carbonsäure oder einer von Hydroxylgruppen freien Carbon
säure ableitet und der eine Säurezahl im Bereich von 10 bis
100 mgKOH/g aufweist, so daß die Polyesterketten je nach
Reaktionsbedingungen salzartig und/oder als Amid an das
Polyalkylenimin gebunden sind.
Das Reaktionsprodukt in Form eines Salzes und/oder Amids,
kann mit einer Säure, insbesondere einer Mineralsäure,
teilweise neutralisiert und auch durch Umsetzung mit bei
spielsweise Dimethylsulfat alkyliert werden, wobei eben
falls ein Salz gebildet wird und wobei die addierte Alkyl
gruppe ggf. auch substituiert sein kann.
Das bevorzugte Polyalkylenimin ist ein Polyäthylenimin,
welches in einer weitgehend linearen Form oder in einer
verzweigten Form verfügbar ist. Vorzugsweise wird eine ver
zweigte Form, insbesondere eine hochverzweigte Form des
Polyäthylenimins verwendet, in der mindestens 20% der
Stickstoffatome in tertiären Aminogruppen vorliegen.
Das Molekulargewicht von geeigneten Polyalkyleniminen, in
denen die Alkylengruppen 2 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisen,
ist vorzugsweise größer als 5000 und liegt insbesondere im
Bereich von 10 000 bis 100 000.
Der zur Herstellung des erfindungsgemäßen Dispergiermittels
zu verwendende Polyester kann beispielsweise dadurch erhalten
werden, daß man eine Hydroxycarbonsäure oder ein Gemisch aus
solchen Säuren oder ein Gemisch aus einer solchen Hydroxycarbon
säure und einer von Hydroxylgruppen freien Carbonsäure ggf. in
Anwesenheit eines Veresterungskatalysators vorzugsweise auf
eine Temperatur im Bereich von 160 bis 200°C erhitzt, bis
das gewünschte Molekulargewicht erhalten worden ist, was am
Erreichen einer Säurezahl des Produkts im Bereich von 10 bis
100 mg KOH/g erkennbar ist. Die bevorzugten Polyester weisen
dabei eine Säurezahl im Bereich von 20 bis 50 mg KOH/g auf.
Das bei der Veresterungsreaktion gebildete Wasser wird aus
dem Reaktionsmedium entfernt. Das kann zweckmäßigerweise
dadurch erfolgen, daß man einen Stickstoffstrom über das
Reaktionsgemisch fließen läßt oder daß man vorzugsweise die
Reaktion in Gegenwart eines Lösungsmittels, wie z. B. Toluol
oder Xylol, ausführt und das sich bildende Wasser abdestilliert.
Der erhaltene Polyester kann dann in üblicher Weise isoliert
werden. Wenn jedoch die Reaktion in Gegenwart eines organischen
Lösungsmittels ausgeführt wird, dessen Anwesenheit in der nach
folgend hergestellten Dispersion nicht schädlich ist, dann kann
die erhaltene Lösung des Polyesters direkt verwendet werden.
Vorzugsweise leiten sich die zur Herstellung des erfindungs
gemäßen Dispergiermittels zu verwendenden Polyester von Hydroxy
carbonsäuren der Formel HO-X-COOH ab, worin die Gruppe X 12 bis
20 Kohlenstoffatome aufweist, wobei es weiter bevorzugt ist,
daß zwischen der Carbonsäuregruppe und der Hydroxylgruppe zwischen
8 und 14 Kohlenstoffatome vorliegen. Es ist außerdem be
vorzugt, daß die Hydroxylgruppe eine sekundäre Hydroxylgruppe
ist.
Spezielle Beispiele für solche Hydroxycarbonsäuren sind
Ricinolsäure, ein Gemisch aus 9- und 10-Hydroxystearinsäure
(hergestellt durch Sulfatierung von Ölsäure und nachfolgende
Hydrolyse) und 12-Hydroxystearinsäure, inbesondere die
handelsübliche hydrierte Ricinusölfettsäure, die zusätzlich
zur 12-Hydroxystearinsäure kleinere Mengen an Stearinsäure
und Palmitinsäure enthält.
Die Carbonsäuren, die gemeinsam mit den Hydroxycarbonsäuren
zur Herstellung der bevorzugten Polyester verwendet werden
können, sind vorzugsweise Carbonsäuren von gesättigten oder
ungesättigten aliphatischen Verbindungen, insbesondere Alkyl-
und Alkenylcarbonsäure, die eine Kette von 8 bis 20 Kohlen
stoffatomen enthalten. Beispiele für solche Säuren sind Laurin
säure, Palmitinsäure, Stearinsäure und Ölsäure.
Ein besonders bevorzugter Polyester ist ein solcher, der
sich von handelsüblicher 12-Hydroxystearinsäure mit einem
durchschnittlichen Molekulargewicht von ungefähr 1600 ab
leitet. Derartige Polyester sind näher in den GB-PSen
13 73 660 und 13 42 746 beschrieben.
Das Gewichtsverhältnis von Polyester zu Polyalkylenimin im
Dispergiermittel ist vorzugsweise größer als 1 und liegt
vorzugsweise im Bereich von 1 bis 10. Im Falle eines Disper
giermittels, das durch Umsetzung von Polyäthylenimin und
einem von 12-Hydroxystearinsäure abgeleiteten Polyester herge
stellt worden ist, ist es besonders bevorzugt, daß das Ge
wichtsverhältnis des Polyesters zum Polyäthylenimin im Be
reich von 2 bis 5 liegt. Welche Molverhältnisse im Rahmen
der Lehre der vorliegenden Erfindung diesen Gewichtsverhält
nissen der beiden Reaktionspartner entsprechen, hängt natürlich
von deren jeweiligen durchschnittlichen Molekulargewichten
ab.
Die erfindungsgemäßen Dispergiermittel sind hervorragend zur
Herstellung fließfähiger und leicht zu handhabender Dispersionen
von Feststoffen in organischen Flüssigkeiten geeignet, und die
Verwendung der erfindungsgemäßen Dispergiermittel zur Herstellung
derartiger Dispersionen ist Teil der vorliegenden Erfindung.
Eine solche Dispersion kann durch jedes herkömmliche und be
kannte Verfahren zur Herstellung von Dispersionen erhalten
werden. So können der Feststoff, die organische Flüssigkeit
und das Dispergiermittel in jeder beliebigen Reihenfolge ge
mischt werden, und das Gemisch kann dann einer mechanischen
Behandlung unterworfen werden, um die Teilchengröße des Fest
stoffs zu verringern, beispielsweise in einer Kugelmühle, einer
Perlmühle, einer Kieselmühle oder einer Kunststoffmühle, bis
die Dispersion gebildet worden ist.
Alternativ kann der Feststoff zur Verringerung seiner Teil
chengröße unabhängig oder in Mischung mit entweder der orga
nischen Flüssigkeit oder dem Dispergiermittel behandelt werden,
worauf dann der andere oder die anderen Bestandteil(e) zuge
setzt werden und die Dispersion dann durch Rühren des Gemischs
hergestellt werden kann.
Es ist dabei bevorzugt, daß die Menge des in der Dispersion
anwesenden Dispergiermittels derart ist, daß sie 5 bis 50 Gew.-%
und vorzugsweise 15 bis 40 Gew.-%, bezogen auf das
Gewicht des Feststoffs, ausmacht. Vorzugsweise enthält die
Dispersion 20 bis 50 Gew.-% des Feststoffs, bezogen auf das
Gesamtgewicht der Dispersion.
Der Feststoff kann irgendeine anorganische oder organische
Verbindung sein, die in der organischen Flüssigkeit bei
der betreffenden Temperatur weitgehend unlöslich ist und
die sich in eine fein zerteilte Form zerkleinern läßt.
Die Erfindung ist von besonderem Wert, wenn der Feststoff
ein Pigment oder ein Farbstoff ist. Dispersionen, die solche
Feststoffe enthalten, stellen eine bevorzugte Erschei
nungsform der Erfindung dar. Der Ausdruck "Pigment" um
faßt sowohl anorganische als auch organische Pigmente und
auch Lacke und Toner.
Beispiele für organische Pigmente sind Azo-, Thioindigo-,
Anthrachinon-, Anthanthron- und Isodibenzanthronpigmente, Küpen
farbstoffpigmente, Triphendioxazinpigmente, Phthalocyanin
pigmente wie z. B. Kupferphthalocyanin, dessen im Kern chlo
rierte Derivate und Kupfertetraphenyl- oder -octaphenyl-
phthalocyanin und andere heterocyclische Pigmente, wie
z. B. lineares Chinacridon.
Beispiele für anorganische Pigmente sind Chrompigmente,
wie z. B. die Chromate von Blei, Zink, Barium und Calcium,
und die verschiedenen Gemische und Modifikationen, wie sie
im Handel als Pigmente mit grünlichgelben bis roten Farb
tönen unter dem Namen Schlüsselblumen-, Zitronen-, Mittel
orange-, Scharlach- und Rotchrom erhältlich sind. Modifi
zierte Chrompigmente können beispielsweise Sulfatradikale
und/oder zusätzliche Metalle, wie z. B. Aluminium, Molybdän
und Zinn, enthalten. Weitere Beispiele für anorganische
Pigmente sind Ruß, Titandioxid, Zinkoxid, Preußisch Blau
und Gemische derselben mit Chromgelb, die als Braunschweiger
Grün oder Chromgrün bekannt sind, Cadmiumsulfid und
-sulfoselenid, Eisenoxide, Vermillon und Ultramarin. Diese
und verschiedene andere Pigmente, die sich für die Ver
wendung gemäß der Erfindung eignen, sind im Bd. 2 des "Co
lour Index 2. Aufl.", gemeinsam herausgegeben durch die
Society of Dyers and Colourists und die American Association
of Textile Chemists and Colourists im Jahre 1956, unter
der Überschrift "Pigmente" und in nachfolgenden authori
sierten Ergänzungen hierzu beschrieben.
Der Ausdruck "Lack" bezieht sich auf wasserunlösliche Me
tallsalze oder -komplexe von anorganischen Farbstoffen,
die auf ein wasserunlösliches anorganisches Substrat, wie
z. B. Aluminiumoxid, aufgefällt worden sind.
Der Ausdruck "Toner" bezieht sich auf wasserunlösliche Me
tallsalze oder -komplexe, insbesondere Calcium- oder Barium
salze oder -komplexe, eines löslichen oder schwach löslichen
organischen Farbstoffs, insbesondere eines Azofarb
stoffs, der ggf. in Anwesenheit eines Streckmittels, wie
z. B. Kolophonium, hergestellt worden ist.
Spezielle Beispiele für solche Lacke und Toner sind der
Bariumtoner von 1-(2′-Sulfo-4′-methyl-5′-chlorphenyl
azo)-2-hydroxy-3-naphtoesäure, der Nickelkomplex von
3-(4′-Chlorphenylazo)chinolin-2,4-diol, der kolophonierte
Bariumtoner von 1-(2′-Sulfo-4′-chlor-5′-methylphenylazo)-
2-naphthol, der Aluminiumlack von 1,4-Dihydroxyanthrachi
non-2-sulfonsäure und vor allem ein kolophonierter Calcium
toner von 1-(2′-Sulfo-4′-methylphenylazo)-2-hydroxy-3-
naphthoesäure.
Besonders bevorzugte Pigmente für die Verwendung in den
erfindungsgemäßen Dispersionen sind Rubintoner, Benzidin
gelb und Kohlenstoffruße, wie sie beim Gravüredruck und
beim Zeitungsdruck verwendet werden.
Als Beispiele für Farbstoffe sollen wasserunlösliche Farb
stoffe, wie z. B. Dispersionfarbstoffe, und wasserlösliche
Farbstoffe, wie z. B. basische, saure und Direktfarbstoffe,
erwähnt werden. Die Farbstoffe können beispielsweise Azo
farbstoffe, wie z. B. Monoazo- und Disazofarbstoffe sowie
metallisierte Derivate davon, Anthrachinon-, Nitro-,
Phthalocyanin-, Methin-, Styryl-, Naphthoperinon-, Chino
phthalon-, Diarylmethan-, Triarylmethan-, Xanthin-, Azin-,
Oxazin- und Thiazinfarbstoffe sein. Ggf. können die Farb
stoffe Reaktivfarbstoffe sein, welche Gruppen enthalten,
die zur Bildung von kovalenten Bindungen mit Textilmaterialien
fähig sind.
Es können alle organischen Flüssigkeiten in den Dispersionen
verwendet werden, Kohlenwasserstoffe werden jedoch be
vorzugt. Beispiele für solche Flüssigkeiten sind aromatische
Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Benzol, Toluol oder Xylol,
aliphatische und cycloaliphatische Kohlenwasserstoffe,
wie z. B. Erdölfraktionen, Lackbenzin und Cyclohexan,
und hochsiedende Mineralöle, wie z. B. Spindelöl. Alternative
organische Flüssigkeiten sind halogenierte substituierte
Kohlenwasserstoffe, wie z. B. Chlorbenzol, Trichlor
äthylen, Perchloräthylen, 1,1,1-Trichloräthan, Methy
lendichlorid, Chloroform, 1,1,2-Trichlor-1,2,2-trifluor
äthan, Tetrachlorkohlenstoff, Tetrachloräthan oder Di
bromäthylen und Gemische aus diesen Verbindungen, Ester,
wie z. B. Butylacetat und heiß-geköperte Leinsamenöle,
die als lithografische Firnismedien verwendet werden, und
Ketone, wie z. B. Methyläthylketon, Methylisobutylketon und
Cyclohexanon. Gemische solcher Lösungsmittel können ebenfalls
verwendet werden. Die Lösungsmittel können andere
Stoffe in Lösung enthalten, wie z. B. Alkyd-, Nitrocellulose-,
Acryl-, Harnstoff/Formaldehyd-, Melamin/Formaldehyd- oder
andere Harze, die in Anstrichfarbenmedien verwendet werden,
oder Zink/Calcium-Kolophoniumseifen, die in Gravüredruckmedien ver
wendet werden. Besonders bevorzugte Lösungsmittel sind Erd
ölfraktionen mit einem Siedepunkt im Bereich von 100-120°C,
Toluol, Xylol und Spindelöl.
Die erfindungsgemäßen Dispersionen sind flüssige oder halb
flüssige Zusammensetzungen, die den Feststoff in einer fein
zerteilten und üblicherweise entflockten Form enthalten
und die für alle Zwecke verwendet werden können, für die
Dispersionen dieser speziellen Feststoffe üblicherweise
herangezogen werden. So sind Pigmentdispersionen von Wert
bei der Herstellung von Druckfarben, insbesondere Gravüre-
und Zeitungsdruckfarben, wobei die Dispersionen in die an
deren Komponenten einverleibt werden, die üblicherweise bei
der Herstellung von solchen Druckfarben dienen. Diese Dis
persionen sind auch von Wert bei der Herstellung von An
strichfarben, für welchen Zweck die Dispersionen in übliche
Alkyd- oder andere Harze einverleibt werden.
Die Farbstoffdispersionen sind brauchbar bei der Herstellung
von Textildruckfarben oder Lösungsmittelfärbesystemen
und, insbesondere wenn der Farbstoff ein sublimierbarer
disperser Farbstoff ist, beim Transferdruck. Druckfarben
und Anstrichfarben, welche solche Dispersionen enthalten,
stellen weitere Erscheinungsformen der Erfindung
dar.
Wenn die Dispersionen halbflüssig sind, dann kann ihre
Fließfähigkeit durch den Zusatz von Fluidisierungsmitteln
verbessert werden, wie es in der GB-PS 15 08 576 beschrieben
ist.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher
erläutert, worin die Teile und Prozentangaben in Gewicht
ausgedrückt sind.
Ein Gemisch aus 50 Teilen Polyäthylenimin mit einem Mole
kulargewicht von ungefähr 1200 (vertrieben unter dem Wa
renzeichen PEI 12 durch die Dow Chemical Company) und
66,6 Teilen eines Polyesters A (siehe unten) wird 3 h
bei 150°C unter einem Stickstoffstrom gerührt, wobei Wasser
abdampfen gelassen wird. Der Säurewert beträgt dann
5,4 mg KOH/g. Das Produkt ist ein Gummi, der in Toluol
löslich, in Wasser unlöslich ist. Das IR-Spektrum zeigt
Banden bei 3300, 1660 und 1550 cm-1 aufgrund von Amid
gruppen, bei 1610 und 780 cm-1 aufgrund von Aminogruppen
und bei 1735 cm-1 aufgrund von Estergruppen. Dieses Pro
dukt ist im wesentlichen ein Reaktionsprodukt aus dem Po
lyäthylenimin und einem Polyester im Molverhältnis von
1 : 1 und deshalb von der Art, wie sie in der US-PS
38 82 088 beschrieben ist. Es handelt sich nicht um ein
erfindungsgemäßes Beispiel. Dieses Produkt dient nur für
Vergleichszwecke.
Ein Gemisch aus 348 Teilen Xylol und 3350 Teilen einer
handelsüblichen 12-Hydroxystearinsäure (mit einem Säure
wert und einem Hydroxylwert von 182 mg KOH/g bzw. 160 mg
KOH/g) wird 22 h bei 190 bis 200°C gerührt, wobei das
während der Reaktion gebildete Wasser aus dem Xylol im
Destillat abgetrennt wird, das dann zum Reaktionsmedium
zurückgeführt wird. Nachdem 152 Teile Wasser gesammelt
worden sind, wird das Xylol durch Erhitzen auf 200°C in
einem Stickstoffstrom abgetrennt. Die resultierende blaß
bernsteinfarbene Flüssigkeit besitzt einen Säurewert von
35,0 mg KOH/g.
Dies Mittel wird in ähnlicher Weise wie Mittel A herge
stellt, wobei jedoch die doppelte Menge eines Polyesters A
verwendet wird und nur 2 h erhitzt wird. Der Säurewert
beträgt 5,2 mg KOH/g. Das IR-Spektrum ist demjenigen des
Mittels A ähnlich, jedoch sind die auf die Aminogruppen
zurückzuführenden Banden schwächer.
Ein Gemisch aus 75 Teilen eines hochverzweigten Polyäthy
lenimins mit einem Molekulargewicht von ungefähr 50 000 in Form
einer 33%igen wäßrigen Lösung (vertrieben unter dem Warenzeichen PEI 600
von der Dow Chemical Company) und 21,6 Teilen
Toluol wird unter Stickstoff gerührt und gekocht, wobei
ein Separator verwendet wird, um Wasser aus dem Destillat
zu entfernen, während das Toluol zum Reaktionsgemisch zu
rückkehrt. 50 Teile Polyester A und weitere 21,6 Teile
Toluol werden zugegeben, und das Gemisch wird gerührt,
wobei das Toluol abdestillieren gelassen wird, bis die
Temperatur 150°C erreicht hat. Nach 1 h bei 150°C wird
das Gemisch so viskos, daß es nicht mehr gerührt werden
kann. Das Gemisch wird jedoch noch weitere 2 h auf 150°C
gehalten. Beim Abkühlen bildet sich ein brauner Gummi,
der in Kohlenwasserstofflösungsmitteln löslich ist. Der
Säurewert beträgt 16,8 mg KOH/g.
Eine Lösung von 22 Teilen Mittel B in 33 Teilen Toluol
mit 38°C wird gerührt, währenddessen 1,35 Teile Dimethyl
sulfat zugegeben werden. Es findet eine exotherme Reaktion
statt, die die Temperatur auf 48°C hebt. Nach einem 45 min
dauernden Rühren bei 90 bis 100°C, um die Reaktion zu Ende
zu bringen, wird das Reaktionsgemisch abgekühlt, wobei eine
klare 41,4%ige Lösung erhalten wird.
50 Teile einer annähernd 50%igen wäßrigen Lösung eines Po
lyäthylenimins mit einem Molekulargewicht im Bereich von
50 000 (vertrieben unter dem Warenzeichen Polymin P von
der BASF) werden unter vermindertem Druck, der abschließend
18 mm Hg beträgt, bei 100°C eingedampft, dann werden zu
den 24,1 Teilen Rückstand 192,8 Teile Polyester A zugegeben.
Das Gemisch wird unter einem Stickstoffstrom 2 h bei
150°C gerührt. Beim Abkühlen bildet es einen weichen Gummi,
der in Kohlenwasserstofflösungsmitteln löslich ist.
Eine Lösung von 22 Teilen dieses Produktes in 44 Teilen To
luol wird gerührt, währenddessen 0,45 Teile Dimethylsulfat
zugegeben werden. Nach einem 45 min dauernden Rühren bei
90-100°C, um die Reaktion zu Ende zu bringen, wird das
Reaktionsgemisch abgekühlt, wobei eine klare 33,7%ige Lösung
erhalten wird.
100 Teile des Polyäthylenimins aus Beispiel 4 werden unter einem verminderten Druck,
der abschließend 18 mm Hg beträgt, bei 100°C eingedampft, und
dann werden 190,8 Teile Polyester A zugegeben. Das Gemisch
wird unter einem Stickstoffstrom 2 h auf 150°C erhitzt.
Beim Abkühlen bildet es einen Gummi, der in Kohlenwasser
stofflösungsmitteln löslich ist. Eine Lösung von 22 Teilen
dieses Produkts in 44 Teilen Toluol wird gerührt, während
dessen eine Lösung von 0,81 Teilen Schwefelsäure in 5 Teilen
Wasser zugegeben wird. Das Wasser wird eine Verwendung
eines Separators abdestilliert, wobei das Toluol zum Reak
tionsgemisch zurückgeführt wird. Es wird eine klare 33,6%ige
Lösung erhalten.
Dieses Mittel wird in ähnlicher Weise wie das Mittel F her
gestellt, wobei jedoch anstelle der Schwefelsäure 1,18 Teile
konzentrierte Salzsäure verwendet werden. Die fertige
Lösung ist eine klare 32,9%ige Lösung.
Ein Gemisch aus 250 Teilen Polyester A, 275 Teilen einer
Erdölfraktion mit einem Siedebereich von 100 bis 120°C
und 125 Teilen des Polyäthylenimins von Beispiel 4 wird gerührt, währenddessen
Wasser unter Verwendung eines Separators abgetrennt wird,
wobei die Erdölfraktion zum Reaktionsgemisch zurückgeführt
wird. Das Produkt ist eine klare 55,6%ige Lösung. Es handelt
sich um ein Salz, was durch die Anwesenheit einer
auf Carboxylatanionengruppen zurückzuführenden Bande bei
1565 cm-1 und die Abwesenheit von auf Amidgruppen zurück
zuführenden Banden im IR-Spektrum gezeigt werden kann.
Ein Gemisch aus 1200 Teilen Ricinolsäure und 156 Teilen
Xylol wird 23 h bei 190 bis 200°C gekocht, wobei ein Se
parator zur Entfernung von Wasser aus dem Destillat ver
wendet wird und das Xylol zum Reaktionsgemisch zurückge
führt wird. Das Lösungsmittel wird dann bei 150°C unter
einem verminderten Druck entfernt, wobei Polyricinolsäure
als Öl mit einem Säurewert von 23,9 mg KOH/g zurückbleibt.
100 Teile des Polyäthylenimins von Beispiel 4 werden bei 100°C unter einem verminderten
Druck, der abschließend 18 mm Hg beträgt, einge
dampft, und dann werden 193,6 Teile Polyricinolsäure zu
gegeben. Nach einem 15 min dauernden Rühren bei 40°C wird
das Salz als klare viskose Flüssigkeit erhalten.
Ein Gemisch aus 200 Teilen Polyester A, 100 Teilen des Polyäthylenimins von Beispiel 4
und 250 Teilen Spindelöl wird gerührt, währenddessen
die Temperatur allmählich auf 110°C angehoben wird, wobei
das Wasser abdampfen gelassen wird und eine kleine Menge
eines Siliconantischäummittels nach Bedarf zugesetzt wird,
um Schäumen zu verhindern. Nach 20 min bei 110°C wird die
50%ige Lösung des Produkts, überwiegend das Salz, auf 20°C
abgekühlt, wobei eine viskose Lösung entsteht. Das IR-Spektrum
zeigt eine schwache Amidbande bei 1660 cm-1 und eine
starke Bande bei 1565 cm-1 aufgrund von Carboxylatanionen
und bei 1730 cm-1 aufgrund von Estergruppen.
Ein Gemisch aus 160 Teilen Polyester A, 80 Teilen des Polyäthylenimins von Beispiel 4,
200 Teilen Spindelöl (eine hochsiedende Mineralölfraktion,
die in Zeitungsdruckfarben verwendet wird) und 0,05 Teilen
einer 50%igen Emulsion eines Siliconantischäummittels
wird unter einem Stickstoffstrom gerührt, währenddessen
die Temperatur auf 150°C angehoben wird und Wasser ab
dampfen gelassen wird. Nach 80 min bei 150°C wird das Reak
tionsgemisch auf 110°C abgekühlt, worauf weitere 262 Teile
Spindelöl zugesetzt werden. Nach einem Rühren während 1 h
bei 100-110°C wird die 30%ige Lösung abgekühlt, wobei eine
viskose Lösung entsteht. Das IR-Spektrum zeigt die Anwe
senheit von mehr Amidgruppen als in Mittel J
Ein Gemisch aus 4 Teilen 1-Amino-2-phenoxy-4-hydroxyan
thrachinon, 1,2 Teilen Mittel B und 4,8 Teilen einer Erd
ölfraktion mit einem Siedebereich von 100 bis 120°C wird
16 h in einer Kugelmühle gemahlen, wobei eine flüssige
Dispersion des Farbstoffs erhalten wird, die sich zum
Färben von Polyesterfasern aus organischen Lösungsmitteln
und für die Verwendung in Gravüre- und Rotationssiebdruck
farben, inbesondere zum Bedrucken von Papier, eignet, um
Transferpapiere herzustellen, die auf Polyestertextilma
terialien durch das Transferdruckverfahren angewendet werden
können.
Ein Gemisch aus 3 Teilen Polychlorokupferphthalocyanin,
0,9 Teilen Mittel B und 6,1 Teilen einer Erdölfraktion
mit einem Siedebereich von 100 bis 120°C wird 16 h in
einer Kugelmühle gemahlen, wobei eine fließfähige Dis
persion des Pigments erhalten wird, die sich für die Ver
wendung in einer Gravüredruckfarbe eignet.
Ähnliche Dispersionen werden erhalten, wenn das obige Pigment
durch eines der folgenden ersetzt wird:
- (a) Flavanthron
- (b) 4,10-Dibromanthanthron
- (c) Indanthron
- (d) Bleisulfochromat
- (e) das Phosphomolybdatowolframat von C. I. Basic Blue 7 (42 595)
Ein Gemisch aus 3 Teilen von C. I. Pigment Green No. 10
(12 775), 1,62 Teilen der 55%igen Lösung des Mittels H und
5,38 Teilen einer Erdölfraktion mit einem Siedebereich
von 100 bis 120°C wird 16 h in einer Kugelmühle gemahlen,
wobei eine fließfähige Dispersion des Pigments erhalten
wird.
Ähnliche Dispersionen werden erhalten, wenn das obige Pigment
durch C. I. Pigment Red No. 3 (12 120) oder C. I. Pigment
Red No. 57 (15 850 Lake) ersetzt wird.
Wenn das Mittel H durch eine Verbindung der in der FR-PS
15 43 762 beschriebenen Art ersetzt wird, welche durch
Umsetzung von 142 Teilen Stearinsäure mit 43 Teilen des Polyäthylenimins von Beispiel 4
unter den bei der Herstellung des Mittels H (siehe Bei
spiel 7) verwendeten Bedingungen erzeugt wird, dann sind
die Dispersionen nicht fließfähig und deshalb schwierig
zu handhaben.
Die folgende Tabelle betrifft weitere Beispiele von er
findungsgemäßen fließfähigen Zusammensetzungen, die da
durch erhalten werden, daß man das in Spalte 2 der Tabelle
genannte Pigment in den angegebenen Mengen, das in Spalte
3 der Tabelle angegebene Mittel in den angegebenen Mengen
und ausreichend der in Spalte 4 der Tabelle angegebenen
Flüssigkeit, um das Gesamtgewicht auf 10 Teile zu bringen,
miteinander vermahlt.
Eine Zeitungsdruckfarbe, hergestellt aus 12 Teilen Ruß
und 88 Teilen Spindelöl, wird hinsichtlich der Viskosität
bei verschiedenen Schergeschwindigkeiten unter Ver
wendung eines Konus-und-Platten-Viskosi
meters bei 25°C mit einer Druckfarbe, die aus 12 Teilen
Ruß, 4 Teilen der 50%igen Lösung des Mittels J von Beispiel 9
und 84 Teilen Spindelöl hergestellt worden ist,
und mit einer Zeitungsdruckfarbe, die 12 Teile Ruß,
6,7 Teile der 30%igen Lösung des Mittels K von Beispiel 10
und 81,3 Teilen Spindelöl hergestellt worden ist, ver
glichen. Die Druckfarben, die das Mittel J oder K enthalten,
sind fließfähiger und besser newtonisch, wie dies
in der folgenden Tabelle gezeigt ist:
Wenn die 0,75 Teile des Mittels B von Beispiel 19 durch
0,75 Teile Mittel A ersetzt werden, dann ist die erhaltene
Dispersion nicht fließfähig und deshalb extrem schwierig
handzuhaben und in eine Druckfarbe zu überführen.
Ein Gemisch aus 30 Teilen eines Filterkuchens mit einem
Gehalt an 8,56 Teilen Kupferphthalocyaninsulfonsäure, die
durchschnittlich 1,3 Sulfonsäuregruppen je Kupferphthalo
cyaninkern enthält, und aus 200 Teilen Wasser wird gerührt,
während 7,6 Teile eines handelsüblichen Gemisches aus 75%
Dioctadecyl-dimethylammonium-chlorid und 25% Isopropanol
zugegeben werden. Nach einem Rühren bei 90-100°C während
2 h wird der Feststoff abfiltriert, gewaschen und getrocknet.
Claims (12)
1. Dispergiermittel, bestehend aus dem Reaktionsprodukt eines
Polyalkylenimins mit einem eine freie Carbonsäuregruppe ent
haltenden Polyester, erhältlich durch Umsetzung von 1 Mol
Polyalkylenimin mit einem Molekulargerwicht von größer als
500, in dem die Alkylengruppe 2-4 Kohlenstoffatome aufweist, mit
wenigstens 2 Molen eines Polyesters, der sich von einer Hydroxy
carbonsäure der Formel HO-X-COOH, worin X für einen zweiwertigen
gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest steht, der min
destens 8 Kohlenstoffatome enthält und bei dem mindestens 4 Kohlen
stoffatome zwischen der Hydroxylgruppe und der Carbonsäuregruppe
vorliegen, oder von einem Gemisch aus einer solchen Hydroxycar
bonsäure und einer von Hydroxylgruppen freien Carbonsäure ableitet
und der eine Säurezahl im Bereich von 10 bis 100 mg KOH/g aufweist,
so daß die Polyesterketten je nach Reaktionsbedingungen salzartig
und/oder als Amid an das Polyalkylenimin gebunden sind.
2. Dispergiermittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Polyester ein durchschnittliches Molekulargewicht von 1600
aufweist und von handelsüblicher 12-Hydroxystearinsäure abge
leitet ist.
3. Dispergiermittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Polyalkylenimin eine hochverzweigte Form aufweist, worin
mindestens 20% der Stickstoffatome als tertiäre Aminogruppen
vorliegen.
4. Dispergiermittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Polyalkylenimin ein Polyäthylenimin mit einem durchschnitt
lichen Molekulargewicht im Bereich von 5000 bis 100 000 ist.
5. Dispergiermittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Gewichtsverhältnis des Polyesters zum Polyäthylenimin im
Bereich von 2 : 1 bis 5 : 1 liegt.
6. Verwendung eines Dispergiermittels nach einem der Ansprüche
1 bis 5 zur Herstellung einer Dispersion eines Feststoffs in einer
organischen Flüssigkeit.
7. Verwendung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß 15
bis 40 Gew.-% des Dispergiermittels, bezogen auf das Gewicht des
Feststoffs, verwendet werden.
8. Verwendung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß 20 bis 50 Gew.-% des Feststoffs, bezogen auf das Gesamtge
wicht der Dispersion, verwendet werden.
9. Verwendung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Feststoff ein Farbstoff oder ein Pigment ist.
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das
Pigment aus Rubintoner, Benzidingelb und Ruß ausgewählt ist.
11. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Farbstoff ein Dispersionsfarbstoff ist.
12. Verwendung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die organische Flüssigkeit ein Kohlenwasserstoff ist.
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