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DE2830111C2 - Deckelkonstruktion für Abschirmbehälter zum Transport und zur Lagerung bestrahtler Brennelemente - Google Patents

Deckelkonstruktion für Abschirmbehälter zum Transport und zur Lagerung bestrahtler Brennelemente

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Publication number
DE2830111C2
DE2830111C2 DE2830111A DE2830111A DE2830111C2 DE 2830111 C2 DE2830111 C2 DE 2830111C2 DE 2830111 A DE2830111 A DE 2830111A DE 2830111 A DE2830111 A DE 2830111A DE 2830111 C2 DE2830111 C2 DE 2830111C2
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DE
Germany
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cover
container
transport
shielding
storage
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Application number
DE2830111A
Other languages
English (en)
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DE2830111A1 (de
Inventor
Stefan Ing.(grad.) 6458 Rodenbach Ahner
Hans-Günther 6456 Langenselbold Knackstedt
Peter 6454 Bruchköbel Srostlik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nukem GmbH
Original Assignee
Transnuklear 6450 Hanau De GmbH
Transnuklear 6450 Hanau GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Transnuklear 6450 Hanau De GmbH, Transnuklear 6450 Hanau GmbH filed Critical Transnuklear 6450 Hanau De GmbH
Priority to DE2830111A priority Critical patent/DE2830111C2/de
Priority to FR7917492A priority patent/FR2430651B1/fr
Priority to US06/055,405 priority patent/US4302680A/en
Publication of DE2830111A1 publication Critical patent/DE2830111A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2830111C2 publication Critical patent/DE2830111C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21FPROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
    • G21F5/00Transportable or portable shielded containers
    • G21F5/06Details of, or accessories to, the containers
    • G21F5/12Closures for containers; Sealing arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

2. Deckelkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeii hnet, daß zwischen dem ersten Deckelteil (5) und dem zweiten Deckelteil (6) eine Dichtung (13) angebracht ist.
Die Erfindung betrifft eine Deckelkonstruktion für Abschirmbehälter zum Transport und/oder zur Lagerung bestrahlt.- Brennelemente mit einem äußeren, an den Behälter angeflanschten Transportdeckel und mit einem inneren Abschirmdeckel, der zwei übereinander angeordnete erste und zweite Deckelteile aufweist und der mit Hilfe einer Verschraubung im Behälteroberteil festiegbar ist
Zum Transport und zur Lagerung bestrahlter bzw. abgebrannter Brennelemente aus Kernreaktoren benötigt man Behälter, die die Radioaktivität des Gutes sicher zurückhalten. Die Konstruktion dieser Behälter unterliegt daher strengen Vorschriften, vor allem was die Unzerstörbarkeit des Behälters bei Unfällen und den Schutz der Umwelt vor radioaktiven Strahlen betrifft
Die Behälter zum Transport und zur Lagerung bestrahlter Brennelemente müssen daher stabil und robust gebaut sein und müssen einen Schutz vor radioaktiven strahlen bieten, uaoei ist jedoch aas Material zur radioaktiven Abschirmung so zu wählen, daß das Gewicht der Abschirmung, das den größten Teil des Gewichts des Transportbehälters ausmacht aus wirtschaftlichen Gründen möglichst klein gehalten wird. Außerdem ist darauf zu achten, daß die Zerfallswärme der transportierten bzw. gelagerten Brennelemente sicher nach außen abgeleitet werden kann.
Von besonderer Wichtigkeit bei solchen Abschirmbehältern ist daher auch die Verschlußvorrichtung dieser Abschirmbehälter, im allgemeinen ein Deckel oder ein Deckelsystem, die nach dem Beladen der Behälter mit bestrahlten Brennelementen dicht sitzen und das Behälterinnere hermetisch gegen die Außenwelt abschließen müssen.
Bsi den bisher bekannten Abschirmbehältern besteht der Deckel meist aus sinem zylindrischen, teilweise auf dem Behälterrand aufliegenden Verschlußstopfen, der gleichzeitig die Abschirm- und die Abdichtfunktion ausübt Dieser Deckel ist normalerweise mit Schraubbolzen am Behälter befestigt Diese Behälter haben jedoch den Nachteil, daß eine Trockenbe- und -entladung mit bestrahlten Brennelementen nur möglich ist, wenn eine Kontamination mit anschließender aufwendiger Dekontamination des Gesamtsystems in Kauf genommen wird.
Außerdem ergeben sich bei solchen Behältern oft Dichtprobleme, da die Dichtung im Störfall vom Gesamtgewicht des Deckels und des Behälterinhalts belastet wird. Ein Dichtungswechsel ist bei beladenem Behälter nur fernbedient möglich, wobei auch hierbei eine erschwerte Handhabung durch die hohe Masse des Deckels in Kauf genommen werden muß.
Es sind daher auch schon Verschlußvorrichtungen für Abschirmbehälter aus mehrteiligen Deckelkonstruktionen vorgeschlagen worden. So ist es z. B. aus dem DE-GM 77 27 690 bekannt den Behälter mit einem inneren Abschirmdeckel und einem äußeren Sicherheits- bzw. Transportdeckel zu versehen, die beide direkt an dem Behälter angeflanscht sin«1. Auch hier ist jedoch eine Trockenentladung nur möglich, wenn eine Dekontamination des Gesamtsystems vorgenommen wird. Außerdem ist ein hoher Manipulieraufwand zur Entfernung der Deckel nötig, da beide als Flanschdeckel ausgeführt sind und die Befestigungsschrauben gelöst bzw. eingesetzt werden müssen.
In der DE-OS 25 41 955 ist ein Behälter für radioaktive Materialien mit einem Deckelsystem aus äußerem Transportdeckel und innerem Abschirmdeckel beschrieben, bei dem der Abschirmdeckei aus zwei übereinander angeordneten Teilen besteht die jeweils einzeln mit dem 3ehälterobertei! verschraubt sind. Diese Anordnung erfordert ebenialis einen hohen Manipulieraufwand beim Lösen und Befestigen der Deckel. Außerdem ist keine Trockenentladung möglich.
Die DE-AS 19 50125 enthält einen gasdichten Verschluß für zwei miteinander korrespondierende Öffnungen zweier Behälter. Dieser Verschluß besteht ebenfalls aus zwei axial gegeneinander verschiebbaren Deckelteilen besitzt aber keine Abschirmfunktion, das heißt, er ist relativ leicht und aus diesem Grund auch leicht manipulierbar Für Deckel mit Abschirmfunktionen ist diese Verschlußart nicht anwendbar.
Es war daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, sine Deckelkonstruktion für Abschirmbehälter zum Transport und zur Lagerung bestrahlter Brennelemente zu schaffen, mit einem äußeren, an den Behälter angeflanschten Transportdeckel und einem inneren ADscnirmdeckei, der zwei übereinander angeordnete erste und zweite Deckelteile aufweist und der mit Hilfe einer Verschraubung im Behälteroberteil festlegbar ist, die einfach und ohne großen Manipulieraufwand gehandhabt werden kann, für trockene sowohl als auch nasse Be- und Entladung ohne Kontaminationsgefahr geeignet ist und keine Dichtungsprobleme aufwirft.
Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Verschraubung durch einen am ersten Deckelteil angebrachten Zapfen und eine im zweiten Deckelteil geführte Schraube gebildet wird, wobei
durch die Verschraubung die beiden Deckelteile verbunden, jedoch gegeneinander drehbar und in axialer Richtung verstellbar sind, daß der zweite Deckelteil am Deckelrand mit bajonettartigen und in entsprechende Aussparungen des Behälteroberteils passenden Pratzen ausgestattet ist und daß der Abschirmdeckel durch Auseinanderdrücken der beiden Deckelteile mittels der Verschraubung am Behälteroberteil fixierbar ist.
Die A bb. I und II zeigen schematisch in beispielhafter Ausführungs^orm ein erfindungsgemäßes Deckelsystem im Längs- und Querschnitt, wobei jeweils die ünke Bildhälfte den Abschirmdeckel im verschlossenen Zustand und die rechte Bildhälfte im offenen Zustand wiedergibt.
Der Abschirmbehälter (1) besitzt eir.en äuü . :, auf irgendeine Weise am Behälter (1) engei.a.ischten Transportdeckel (2) zum sicheren Finschluß aer freien Radioaktivität mittels einer ersten DirL.ung (3) und zum mechanischen Schutz gegen äur; re Einwirkungen. Unterhalb des Transponder1 c's (2) befindet sich ein Abschirmdeckel (4) zur sicherer. . abschirmung der von den bestrahlten Brennelementen erzeugten Gamma- und Neutronenstrahlen gegen die Umwelt.
Der Abschirmdeckel (4) besteht aus einem feststehenden, ersten Deckelteil (5) und einem beweglichen, zweiten Deckelteil (6), die so miteinander verbunden sind, daß sie sowohl gegeneinander verdreht, als auch gespreizt werden können. Der zweite Deckelteil (6) hat am Umfang verteilt Pratzen (7), welche in entsprechen- M de Aussparungen (8) des Behälteroberteils (9) pcssen. Er wird durch Verdrehen nach dem Bajonettprinzip am Behälter befestigt
Die Verbindung zwischen dem ersten Deckelteil (5) und dem zweiten Dcckeitei! (6) des Abschiradeckels (4) y, erfolgt mit einer im zweiten Deckelteil (6) geführten Schraube (10) und einem im ersten Deckelteil (5) angebrachten Zapfen (11). Durch Eindrehen der Schraube (10) wird der zweite Deckelteil (6) gegen den Entladen innerhalb des Kontrollbereiches entfernt, da der Abschirmdeckel (4) einen in diesem Bereich ausreichenden Schutz gewährleistet. Der Transportdekkel (2) wird mit am Umfang verteilten Schrauben vorzugsweise Klammerschrauben, am Flansch des Behälteroberteils (9) befestigt, wobei die zur Dichtigkeit der ersten Dichtung (3) erforderliche Anpreßkraft aufgebracht wird. Diese erste Dichtung (3) ist so ausgelegt daß sie sowohl beim Versagen der zweiten Dichtung (12) als auch bei allen beim Auslegestörfall auftretenden Belastungen die geforderte Abdichtung zuverlässig erfüllt
Anhand eines Entladevorgangs bei trockener Entladung soll die Funktion des erfindungsgemäßen Deckelsystems näher erläutprt werden.
Zuers' wird im Kontrollbereich der Transportdecke! (2) entfernt und der Abschirmbehälter (1) unter eine Heißzellenschleuse am Behälterflansch angeflanscht. Der Abschirmdeckel (4) wird dann mit einem Heißzellendeckel verbunden und die Spreizung zwischen den beiden Deckelreilen (5,6) des Abschirmdeckels (4) durch fernbedientes Drehen der Schraube (10) aufgehoben. Der zweite Deckelteil (6) wird in die CV'iungsstellung gedreht und die beiden Deckelteile (5, 6) durch Weiterdrehen der Schraube (10) verspannt, so daß durch die dritte Dichtung (13) der Spalt (14) abgedichtet ist
Der Abschirmdeckel (4) kann nunmehr zusammen mit dem befestigten Heizzellendeckel in die heiße Zelle geschwenkt werden, ohne daß dort die Oberfläche des Abschirmdeckels (4) und der Spalt (14) kontaminiert werden können (Doppeldeckelsystem).
Das erfindungsge näße Deckelsystem weist gegenüber den bisher bekannten Deckeln für Abschirmbehälter eine Reihe von Vorteilen auf.
Die trockene Be- und Entladung in oder an einer heißen Zelle ist ohne Kontaminationsgefahr des Deckelsystems möglich, genauso wie die nasse Be- und Entladung in einem Wasserbecken. Bei einem Unfall
ersten Deckelteil (5) gespreizt, so daß ein Verdrehen des 40 wird der Transportdeckel (2) nicht, durch das Gewicht
--■---■- ■ - (jes Behälterinhalts und der Abschirmmasse 4es
Abschirmdeckels (4) belastet. Die Dimensionierung der Befestigungsschrauben kann sich daher allein nach der erforderlichen Vorspannung für die Dichtung richten.
4-, Die die Dichtigkeit des Behältersystems garantierende erste Dichtung (3) ist von Gamma- und Neutronenstrahlung weitgehend abgeschirmt. Die Betriebstemperaturen für dieses Dichtungssystem sind daher gering. Die zweite Dichtung (12) schützt es im normalen Betrieb weitgehend vor radioaktiven Gasen und Wasserdampf (beim Naßtransport), was eine vorzeitige Alterung weitgehend verhindert. Außerdem ist das erste Dichtungssystem (3) für Wartung und inspektion reicht zugänglich.
Du-th die Ausbildung des Abschirmdeckels (4) als Bajonettverschluß ist zum Öffnen des Deckels nur eine zentrale Drehbewegung erforderlich, die sowohl fernbedient als auch manuell leicht durchgetunrt und automatisiert we'den kann. Wegen der Aufteilung des - 60 Abschirmdeckels in zwei Teile muß nicht der ganze Deckel gedreht werden.
zweiten Deckelteils (6) nicht mehr möglich ist und eine zweite Dichtung (12) zwischen dem ersten Deckelteil (5) und dem Behälter (1) so fest ist, daß die Abdichtung des Behälterinhalts gegen d; Außenwelt gewährleistet wird. Zum Öffnen des Abschirmdeckels (4) wird durch Herausdrehen der Schraube (10) die Spreizung zwischen dem ersten Deckelteil (5) und dem zweiten Deckelteil (6) aufgehoben, so daß durch Drehen des zweiten Deckelteils (6) um eine Pratzenlänge die Verriegelung aufgehoben und der Abschirmdeckel (4) abgehoben werden kann. Die Schraube (10) kann dabei in bekannter Weise sowohl manuell als auch mit fernbedienter Mechanik gehandhabt werden. Durch weiteres Herausdrehen der Schraube (10) wird der zweite (6) und der erste Deckelteil (5) über den Zapfen (11) verspannt. Dabei dichtet eine dritte Dichtung (13) den Spalt (14) zwischen den beiden Deckelteilen und verhindert so eine Kontamination dieses Spaltes.
Der Transportdeckel (2) hat die Funktion, den Behälterinhalt den Trarisportbehältervorschriften ent sprechend sicher einzuschließen. Er wird zum Be- und
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Deckelkonstruktion für Abschirmbehälter zum Transport und zur Lagerung bestrahlter Brennelemente
— mit einem äußeren, an den Behälter angeflanschten Transportdeckel und
— mit einem inneren Abschirmdeckei, der zwei übereinander angeordnete erste und zweite Deckelteile aufweist und der mit Hilfe einer Verschraubung im Behälteroberteil festlegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
— daß die Verschraubung durch einen am ersten Deckelteil (5) angebrachten Zapfen (11) und eine im zweiten Deckelteil (6) geführte Schraube (10) gebildet wird, wobei durch die Verschraubung die beiden Deckelteile verbunden, jedoch gegeneinander drehbar und in axialer Richtung verstellbar sind,
— daß der zweite Deckelteil (6) am Deckelrand mit bajonettartigen und in entsprechende Aussparungen (8) des Behälteroberteils (9) passenden Pratzen (7) ausgestattet ist und
— daß der Abschirmdeckei (4) durch Auseinanderdrücken der beiden Deckelteile mittels der Verschraubung am Behäk .iroberteil (9) fixierbar ist
DE2830111A 1978-07-08 1978-07-08 Deckelkonstruktion für Abschirmbehälter zum Transport und zur Lagerung bestrahtler Brennelemente Expired DE2830111C2 (de)

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