DE2828379C2 - - Google Patents
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein motorbetriebenes Werkzeug, insbesondere
ein handgeführtes Druckluft-Schraubenwerkzeug, nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Bei einem bekannten, als Schraubwerkzeug ausgebildeten Werkzeug
(US-PS 34 98 389) sitzen das Schaltelement und der Ventilkörper
gemeinsam auf der Stellstange. Bei abgeschaltetem
Werkzeug sperrt der Ventilkörper die Druckluftzufuhr zum
Druckluftmotor. Das Schaltelement sitzt mit Abstand vom
Ventilkörper ebenso wie dieser unverschieblich auf der Stell
stange. Zu Beginn des Schraubvorganges wird der Schrauber auf
die Schraube aufgesetzt. Hierbei wird über eine Spindel und
eine Kupplungswelle die Stellstange axial verschoben. Dadurch
hebt der Ventilkörper vom Ventilsitz ab, so daß die Druckluft
zum Druckluftmotor gelangen kann. Sobald ein vorgegebenes
Drehmoment beim Schraubvorgang auftritt, wird eine Kupplung
betätigt, die zu einem weiteren Verschieben der Stellstange
führt. Der Ventilkörper wird dadurch noch weiter vom Ventil
sitz weggeschoben, während das Schaltelement mit seiner
Stirnseite dichtend an einer hinter dem Ventilsitz angeordneten
Ventilplatte zur Anlage kommt, wodurch die weitere Druckluft
zufuhr zum Druckluftmotor unterbrochen wird. Da die Stellstange
gegen Federdruck verschoben werden muß, wird verhältnismäßig
lange Zeit benötigt, bis der Druckluftmotor nach Erreichen
des vorgegebenen Drehmomentes abgeschaltet wird. Auch das
Ausrücken der Kupplung bei Erreichen des vorgegebenen Dreh
momentes benötigt noch verhältnismäßig viel Zeit. Dadurch kommt
es vor, daß die Schraube auch noch nach Erreichen des vorgegebenen
Grenzdrehmomentes weiter angezogen wird. Es ist auf diese Weise
nicht möglich, genaue Drehmomentwerte einzuhalten.
Bei einem anderen bekannten motorbetriebenen Werkzeug
(US-PS 35 12 590), das ebenfalls als Schrauber ausgebildet
ist, sitzt auf der Stellstange der Ventilkörper. Auch hier
muß der Schrauber auf die Schraube oder Mutter aufgesetzt
werden, wodurch die Stellstange und damit der Ventilkörper
axial verschoben werden. Eine die Stellstange mit Spiel
umgebende Hülse wird durch eine Verriegelungseinrichtung in
seiner Ausgangslage gehalten, so daß die Druckluft durch das
geöffnete Ventil zum Druckluftmotor gelangen kann. Sobald das
vorgegebene Drehmoment beim Schraubvorgang erreicht wird, wird
eine Kupplung betätigt, wodurch die Stellstange mit dem
Ventilkörper weiter axial verschoben wird. Dabei trifft ein
aus der Stellstange sitzendes Entriegelungsglied auf einen Hebel
der Verriegelung und schwenkt ihn in eine Freigabestellung,
so daß die Hülse unter Federkraft gegen den Ventilkörper dichtend
zur Anlage gebracht werden kann. Dadurch wird die Druckluftzufuhr
unterbrochen und der Druckluftmotor abgeschaltet. Bei diesem
Werkzeug besteht die Gefahr, daß der Schwenkhebel der Verriegelung
hängenbleibt, so daß die Hülse nicht freikommt und der Druck
luftmotor darum am Ende des Schraubvorganges nicht abgeschaltet
wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße
Werkzeug so auszubilden, daß bei einfacher konstruktiver Aus
bildung während des Arbeitens mit dem Werkzeug bei Erreichen
eines vorgegebenen Grenzwertes die Druckluft zum Druckluftmotor
augenblicklich abgeschaltet wird, so daß der vorgegebene
Grenzwert mit hoher Genauigkeit eingehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen Werkzeug erfindungs
gemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1
gelöst.
Beim erfindungsgemäßen Werkzeug liegen das Rückstellelement
und der Ventilkörper bei ausgeschaltetem Druckluftmotor dichtend
aneinander an. Da sich der Ventilkörper in Schließstellung
befindet, kann keine Druckluft zum Druckluftmotor gelangen.
Infolge der elastischen Abstützung werden das Rückstellelement
und der Ventilkörper zuverlässig in der Schließstellung ge
halten. Bei laufendem Druckluftmotor werden der Ventilkörper
und das Rückstellelement gegen diese elastische Abstützung
verschoben, so daß die Druckluft zum Druckluftmotor gelangen
kann. Das Rückstellelement wird hierbei unter der Druckluft
in die Freigabestellung verschoben, in der es mit Abstand
vom Ventilkörper liegt. Wird am Ende des Arbeitsvorganges mit
dem Werkzeug der vorgegebene Grenzwert erreicht, wird der Ventil
körper durch die Druckluft gegen das in seiner Ausgangslage
befindliche Rückstellelement in die weitere Schließstellung
verschoben. Die Abschaltgeschwindigkeit des erfindungsgemäßen
Werkzeuges ist hierbei sehr hoch, weil der Ventilkörper in
Richtung des Druckluftstromes in die weitere Schließstellung
verschoben wird. Der Druckluftstrom reißt den Ventilkörper
praktisch in diese weitere Schließstellung mit. Bei entsprechender
Bemessung der Querschnitte des Ventilkörpers auf der strom
aufwärts und stromabwärts liegenden Seite können solche Druck
unterschiede erreicht werden, daß der Ventilkörper durch den
Druckluftstrom äußerst rasch und schlagartig in die weitere
Schließstellung verschoben wird. In dieser weiteren Schließ
stellung ist der Ventilkörper durch das Rückstellelement in
Richtung auf die Ausgangslage belastet. Wird daher der Druck
raum nach dem Abschalten des Druckluftmotors entlüftet, wird
der Ventilkörper durch das Rückstellelement selbsttätig in
die Ausgangslage zurückgeführt, so daß das Werkzeug für einen
weiteren Arbeitsvorgang zur Verfügung steht. Das erfindungs
gemäße Werkzeug ist konstruktiv einfach ausgebildet, weil
für das Rückstellelement und den Ventilkörper keine zusätzlichen
Bauteile erforderlich sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen.
Die Erfindung wird anhand zweier in den Zeichnungen
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 teilweise im Schnitt und teilweise
in Ansicht ein erfindungsgemäßes,
als Druckluft-Schraubwerkzeug ausge
bildetes Werkzeug,
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und im
Schnitt die Lage eines Absperrventiles
des erfindungsgemäßen Werkzeuges bei
ausgeschaltetem Druckluftmotor,
Fig. 3 in einer Darstellung entsprechend
Fig. 2 die Lage des Absperrventils
bei laufendem Druckluftmotor,
Fig. 4 in einer Darstellung entsprechend
Fig. 2 die Lage des Absperrventiles
bei Beendigung des Arbeitsvorganges,
Fig. 5 bis 7 in Darstellungen entsprechend den
Fig. 2 bis 4 eine weitere Ausführungs
form eines erfindungsgemäßen Werkzeuges.
Das in Fig. 1 dargestellte, handgeführte und motorbetriebene,
als Druckluft-Schrauber ausgebildete Werkzeug hat einen Griff
2, einen nur teilweise dargestellten Druckluftmotor 3, einen
Getriebeteil 4 und einen als Winkeltrieb ausgebildeten Ab
triebsteil 5 mit einem Schraubvierkant 6. Druckluftmotor 3,
Getriebeteil 4 und Griff 2 liegen koaxial hintereinander,
der auf seiner vom Druckluftmotor 3 abgewandten Seite mit
einem Druckluftanschluß versehen ist.
Am Griff 2 ist ein Betätigungshebel 8 angelenkt, der mit einem
im Griff 2 angeordneten Betätigungsschalter 50 zusammenwirkt.
Der Druckluftmotor 3, von dem in Fig. 1 der hintere Rotordeckel
16 angedeutet ist, liegt axial neben einem Absperrventil 54.
Über den Betätigungsschalter 50 wird die Druckluftversorgung
zum Absperrventil 54 unmittelbar freigegeben. Ein Druckknopf
51 (Fig. 2) des Betätigungsschalters 50 ist hierfür in seinem
rückwärtigen Teil als Ventilkörper ausgebildet, der in seiner
Öffnungsstellung (Fig. 3) den Luftweg zwischen einem strom
aufwärts des Betätigungsschalters 50 liegenden Versorgungs
kanal 52 und einem stromabwärts des Betätigungsschalters
liegenden Druckluftkanal 53 freigibt, aus dem die Druckluft
auf das Absperrventil 54 trifft.
Das Absperrventil 54 hat ein als Ringkolben ausgebildetes
Rückstellelement 55 und einen Ventilkörper 56, der aus einem
Ventilteller 57 und einem verjüngten Ansatz 73 mit Dichtring
74 besteht. Der Ventilkörper 56 ist auf einer Führungs-
oder Stellstange 58 vorgesehen, die sich axial bis zu einer
Verriegelungsvorrichtung 59 erstreckt, die im Ausführungs
beispiel drehmomentenabhängig arbeitet. Die Verriegelungs
vorrichtung 59 ist im Prinzip als eine in ihrer Wirkungsweise
bekannte Drehmomentenkupplung ausgebildet, bei der sich beim
Schraubvorgang nach Abgabe eines bestimmten Drehmomentes eine
axiale Verschiebung eines Steuerteiles 60 ergibt, das als
Ringkörper eine Hohlwelle 62 umschließt, in der in einer
Axialbohrung die Stellstange 58 geführt ist. Solange das
vorgegebene Grenzdrehmoment beim Schraubvorgang nicht erreicht
ist, wird die Stellstange 58 unter dem auf den Ventilkörper
56 wirkenden Druck axial auf Steuerstiften 61 abgestützt,
welche die Welle 62 axial durchsetzen und zunächst innerhalb
des Steuerteiles 60 liegen. Da die der Axialbohrung zuge
wandten Enden der Steuerstifte 61 abgerundet sind, werden
sie durch die axial belastete Stellstange 58 radial nach
außen belastet. Solange das vorgegebene Grenzdrehmoment beim
Anziehen der Schrauben noch nicht erreicht ist, nimmt das
Steuerteil 60 die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Lage
ein, in der es die Steuerstifte 61 umschließt. Sie können
darum unter dem Druck der Stellstange 58 nicht nach außen
ausweichen. Wird das vorgegebene Grenzdrehmoment beim
Anziehen erreicht, so wird das Steuerteil 60 entgegen der
Stützkraft einer Feder 63 axial verschoben. Dabei gelangt ein
konisch aufgeweiteter Endbereich des Steuerteiles 60 in den
Bereich der Steuerstifte 61, die nunmehr unter der Kraft
der Stellstange 58 radial nach außen ausweichen können.
Die Stellstange 58 wird dadurch freigegeben; sie wird unter
dem anstehenden Druck der Druckluft über die Steuerstifte
61 in die in Fig. 4 dargestellte Lage hinaus verschoben.
Dadurch kommt der Ventilkörper 56 in seine Schließstellung
(Fig. 4), die der Absperrlage des Absperrventils 54 ent
spricht. Die Druckluftzufuhr zum Druckluftmotor 3 ist nunmehr
unterbrochen.
Geht man davon aus, daß mit Erreichen der Absperrlage zugleich
auch der Schraubvorgang automatisch beendet ist, so wird die
Bedienungsperson den Betätigungsschalter 50 freigeben. Sein
Druckknopf 51 hat einen verjüngten Schaftteil 64, der bei
freigegebenem Betätigungsschalter 50 eine Verbindung zwischen
dem Druckluftkanal 53 und einer Entlüftungsbohrung 65 herstellt.
Der Absperrventilraum wird auf diese Weise entlüftet. Infolge
dieser Entlüftung wird durch eine das Rückstellelement 55
belastete Feder 66 das Rückstellelement in die Ausgangslage
gemäß Fig. 2 zurückgestellt, welches dabei den Ventilkörper
56 in die Ausgangsstellung zurücknimmt. Dabei wird gleichzeitig
auch die Stellstange 58 zurückgezogen. Sobald sie zwischen
den Steuerstiften 61 herausgleitet, kann die Feder 63 das Steuer
teil 60 zurückschieben, wobei die Steuerstifte durch den
konisch erweiterten Bereich radial nach innen verschoben werden
(Fig. 2).
Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel erfolgt die Verriegelung
des Ventilkörpers 56 bei Druckluftbeaufschlagung nicht unmittel
bar in der der Ausgangslage entsprechenden Stellung, sondern
hierzu leicht versetzt. Der Ventilteller 57 ist dabei in bezug
auf die in Richtung auf das Absperrventil 54 mündenden Druck
luftkanäle so angeordnet, daß er im Druckluftstrom liegt und
der Einwirkung des Fließdruckes unterworfen ist.
Die Ausführungsform gemäß den Fig. 5 bis 7 entspricht
weitgehend jener gemäß den Fig. 2 bis 4. Es ist hier jedoch
abweichend von der vorigen Ausführungsform eine Lösung
vorgesehen, bei der der als Rückstellelement vorgesehene
Ringkolben 55 in Richtung auf seine Ausgangslage nicht durch
eine Feder abgestützt ist, sondern durch ein Gaspolster. Hierzu
ist bei prinzipiell gleicher Ausbildung der Betätigungsschalter
70 mit einer zusätzlichen Bohrung 71 versehen, die in der
Aus-Stellung des Betätigungsschalters 70 (Fig. 5) eine Ver
bindung von dem vor dem Rückstellelement befindlichen Raum
75 zum Druckluftversorgungskanal 52 hergestellt, so daß das
Rückstellelement 55 entsprechend abgestützt ist. Die Fig. 6
und 7 zeigen, daß in der Ein-Stellung des Betätigungsschalters
70 die Verbindung dieses Raumes 75 mit der Druckluftversorgung
unterbrochen ist und daß dieser Raum nunmehr über eine weitere,
im Druckknopf 51 vorgesehene Bohrung 72 entlüftet ist. Es
kann dementsprechend das Rückstellelement 55 beim Einschalten
wie bei der vorhergehenden Ausführungsform gegenüber dem Ventil
teller 57 zurückgedrängt werden, so daß sich eine offene Luft
verbindung zum Druckluftmotor 3 ergibt. Da die sonstigen
Details dieser Ausführungsform dem entsprechen, was anhand
der Fig. 2 bis 4 erläutert worden ist, wird auf diese
Darlegungen verwiesen.
Bei den pneumatisch-mechanischen Werkzeugen gemäß den Fig.
1 bis 7 sind sehr hohe Schließgeschwindigkeiten für das
Absperrventil 54 infolge der beschriebenen Ausbildung zu erreichen.
Claims (6)
1. Motorbetriebenes Werkzeug, insbesondere handgeführtes
Druckluft-Schraubwerkzeug, mit einem Druckluftmotor, dessen
Druckluftzufuhr durch ein Absperrventil steuerbar ist,
dessen Ventilkörper auf einer axial verschiebbaren Stell
stange sitzt und die Druckluftzuleitung des Druckluftmotors
überwacht, und mit einem die Druckluftzufuhr zum Druckluft
motor unterbrechenden Schaltelement, das bei laufendem
Druckluftmotor Abstand von dem in Offenstellung befindlichen
Ventilkörper hat,
dadurch gekennzeichnet, daß das als Rückstellelement (55)
ausgebildete Schaltelement relativ zum Ventilkörper (56, 73,
74) verschiebbar ist und bei abgeschalteter Druckluftzufuhr
unter elastischer Abstützung an dem in Schließstellung
befindlichen Ventilkörper (56, 73, 74) anliegt, daß das
Rückstellelement (55) bei laufendem Druckluftmotor (3) durch
die Druckluft gegen die federnde Abstützung in eine Freigabe
stellung verschiebbar ist, in der es Abstand vom Ventilkörper
(56, 73, 74) hat, daß der Ventilkörper (56, 73, 74) bei
Abschluß des Arbeitsvorganges zum Abschalten des Druckluft
motors (3) durch die Druckluft gegen das in seiner Freigabe
stellung befindliche Rückstellelement (55) in eine weitere
Schließstellung verschiebbar ist, in der der Ventilkörper (56,
73, 74) dichtend am Rückstellelement (55) anliegt und in
der der Ventilkörper (56, 73, 74) durch das Rückstellelement
in Richtung auf seine Ausgangslage belastet ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Absperrventil (54) ein
Betätigungsschalter (50, 70) zur Steuerung der Druckluft
zufuhr zugeschaltet ist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (56, 73, 74)
durch einen Ventilteller (57) und einen daran befindlichen
Ansatz (73) mit einer Ringdichtung (74) gebildet ist.
4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellelement (55) gegen
den Versorgungsluftdruck federnd in Richtung auf den
Ventilkörper (56, 73, 74) abgestützt ist.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
bei dem das Rückstellelement im Werkzeug mit seiner Außen
wandung verschiebbar geführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Rückstellelement (55) auf
einem Führungskörper geführt ist.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschalter (50,
70) als pneumatisches Ventil ausgebildet ist.
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ID=6043016
Family Applications (1)
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: DEUTSCHE GARDNER-DENVER GMBH & CO, 7084 WESTHAUSEN |
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