DE2201378C3 - Betätigungsanlage - Google Patents
BetätigungsanlageInfo
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- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung betrifft eine Betätigungsanlage, insbesondere für Steuerflächen eines Luftfahrzeuges nach
dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Wegen der außerordentlich großen Wichtigkeit derartiger Betätigungsanlagen für Flugzeuge wird
fortdauernd versucht, diese Anlagen, besonders bei der w Entwicklung neuer Flugzeugtypen zu verbessern.
Aus der US-PS 35 43 641 ist eine Betätigungsanlage bekannt geworden, die zwei hydraulische Motoren
aufweist, wobei zum Steuern der Druckflüssigkeit für den jeweiligen Motor gesonderte hydraulische Strömungskreise
vorhanden sind.
Der Nachteil dieser Betätigungsanlage ist darin zu sehen, daß keine Scheibenbremse vorgesehen ist, die
jeweils auf einen der beiden Hydraulikmotoren ansprechen kann.
Es liegt demnach der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Bremse so auszubilden, daß sie von beiden
Strömungskreisen oder nur von einem Strömungskreis betätigt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruchs gelöst.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist im Anspruch 2 gekennzeichnet.
Um die Betätigungsanlage und die Klappen in der gewünschten Einstellung festhalten zu können, und
zwar entweder ausgefahren oder zurückgezogen, sind Bremsen vorgesehen, die normalerweise die Antriebswelle
in der betreffenden Drehstellung festhalten. In Abhängigkeit von dem Druck im Strömungssteuerkreis
wird die Bremse gelöst, so daß die Antriebswelle sich frei drehen kann. Der Vorteil der erfindungsgemäßen
Scheibenbremse liegt darin, daß bei einem Ausfall eines Systems, das andere System alleine ein Lösen der
Bremse bewirken kann. Dadurch erfolgt eine sehr vorteilhafte Steuerung der Scheibenbremse, da die
Kombination aus Bremse und Freigabeeinrichtung jeweils auf einen der beiden Hydraulikmotore ansprechen
kann.
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In der Zeichnung ist die
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Betätigungsanlage für die Vorderkantenklappen eines Flugzeugflügels,
und die
F i g. 2 eine Obersicht über die Kraftantriebseinheit
für die Betätigungsanlage mit der Antriebswelle, den Antriebsmotoren, der Bremse und der hydraulischen
Einrichtung.
Die Fig. 1 zeigt die Vorderkantenklappen 10 an der vorderen Kante des rechten Flügels eines Flugzeuges,
die von einzelnen Befätigungsgliedern in Form von Gewindespindeln 12 ausgefahren und zurückgezogen
werden können. In der Fig. 1 sind sieben Klappen 10 und sieben Gewindespindeln 12 dargestellt Die
Gewindespindeln 12 werden von einer gemeinsamen Welle 14 aus angetrieben, deren einzelne Abschnitte
durch Kreuzgelenke miteinander verbunden und daher biegsam sind, derart, daß ein Durchbiegen des Flügels
möglich ist, während die Antriebskraft von der Welle 14 aus über die einzelnen Getriebe 16 übertragen werden
kann.
Die Antriebskraft für die Welle 14 wird von einer Kraftantriebseinheit 18 erzeugt, die eine Antriebswelle
20,22 mit zwei vorstehenden Enden aufweist, wobei das rechte Ende zum Betätigen der Klappen 10 am rechten
Flügel und das linke Ende zum Betätigen der Klappen am linken Flügel dient. Bei der dargestellten Anlage
befindet sich die Kraftantriebseinheit 18 an der linken Seite der Flugzeugzelle, und der Antriebswellenteil 20
steht mit der biegsamen Welle 14 über eine weitere biegsame Welle 24 und über die Getriebeeinheiten 25
und 26 in Verbindung. Der linke Antriebswellenteil 22 treibt eine Welle 28 an, die der Welle 14 am rechten
Flügel entspricht. Die Welle 14 wird vorzugsweise mit einer Bremse 30 ausgestattet, die in Abhängigkeit von
der Belastung der Welle 14 wirksam wird und bei einer Überlastung den hydraulischen Antrieb der Welle 20,22
abbremst. Die dargestellte Anlage weist ferner eine Asymmetriebremse 32 auf, die am Ende der Welle 14
angeordnet ist und bei Auftreten einer vorherbestimmten höchstzulässigen Asymmetrie zwischen den Betätigungsanlagen
für die beiden Flügel wirksam wird.
Wie aus der F i g. 2 zu ersehen ist, sind an den Enden der Antriebswelle 20, 22 der Antriebseinheit 18 zwei
große Zahnräder 34 und 36 befestigt, die mit den kleineren Zahnrädern 37 und 38 kämmen. Die
Zahnräder 37 und 38 sind an den Antriebswellen der hydraulischen Motoren 39 und 40 befestigt, die über
gesonderte und gleiche Strömungskreise aus zwei gesonderten Quellen einer Druckflüssigkeit betrieben
werden, und die normalerweise gemeinsam die Antriebswelle 20, 22 betreiben, jedoch auch imstande sind,
die Antriebswelle 20,22 einzeln zu betreiben, falls einer der hydraulischen Motore 39, 40 ausfällt. Jede der
beiden Anlagen ist daher allein imstande, die beabsichtigten Funktionen auszuüben.
Im Ruhestand wird die Antriebswelle 20,22 von einer einzelnen Scheibenbremse 42 festgehalten, die unter der
Kontrolle einer oder beider hydraulischen Anlagen steht, so daß die Antriebswelle 20, 22 von einer der
Anlagen freigesetzt und gedreht werden kann. Es ist ein einzelner und von Hand bedienbarer Steuerhebel (nicht
gezeigt) vorgesehen, mit dem die Ventile in beiden hydraulischen Anlagen betätigt werden können, so daß
die Antriebswelle 20, 22 zum Betätigen der Klappen in Bewegung gesetzt wird. Die von der Wel'e 28 nach der
F i g. 1 betriebene Betätigungseinrichtung gleicht natürlieh
der von der Welle 14 betriebenen Betätigungseinrichtung und braucht daher nicht im einzelnen
beschrieben zu werden. Die zum hydraulischen Motor 39 gehörende Steuereinrichtung nach der F1 g. 2 gleicht
dem zum Motor 40 gehörenden System, so daß sich auch in diesem ϊ· alle eine ausführliche Beschreibung erübrigt.
Um die Betätigungsanlage in Betrieb zu setzen, muß einem elektromagnetischen Steuerventil 50 ein elektrisches
Signal und einem Wählventil 52 ein mechanisches Signal zugeführt werden, welche Ventile die Strömung
in Bezug auf eine Flüssigkeitsquelle 54 beeinflussen und die Richtung der Strömung zum umsteuerbaren
hydraulischen Motor 40 bestimmen. Von einem Einlaß 55 aus wird dem Steuerventil 50 durch ein Filter 56 und
durch die Rohrleitungen 57 und 58 eine unter Druck stehende Flüssigkeit zugeführt. Das Steuerventil 50
kontrolliert die Strömung zu einem Freilaufventil 60, zu einem Sperr- und Drosselventil 62, zu einer Servosteuerung
im Wählventil 52 und zu einer Freigabeeinrichtung 64. Zu diesen Zwecken ist eine Rohrleitung 66
vorgesehen, die vom Steuerventil 50 aus zu einer Rohrleitung 67 führt, die mit einer Betätigungskammer
68 im Freilaufventil 60 und mit einer Betätigungskammer 69 im Sperrventil 62 in Verbindung steht. Von der
Rohrleitung 67 aus führt eine Druckleitung 70 zur Servosteuerung im Wählventil 52 und eine Druckleiijng
72 zur Betätigungskammer 73 in der Freigabeeinrichtung 64.
Das elektromagnetische Steuerventil 50 weist ein Ventilgehäuse mit einer Bohrung 75 auf, die mit der
Rohrleitung 66 in Verbindung steht und an den entgegengesetzten Enden Kugelventilglieder 76 und 77
enthält, die durch einen Schaft 78 von einander getrennt sind. Im Normalfall, wenn das elektromagnetische
Ventil 50 keinen Strom erhält, werden die Ventilglieder 76, 77 nach rechts in die in der F i g. 2 dargestellte
Stellung gedrückt, in der das Kugelventilglied 76 die Verbindung zwischen der Rohrleitung 66 und einer
Abfluß- oder Rückleitung 80 sperrt, während das Kugelventilglied 77 die Verbindung zwischen der
Rohrleitung 58 und der Rohrleitung 66 offen hält. Erhält der Elektromagnet dieses Ventils 50 Strom, so werden
die genannten Ventilglieder 76, 77 nach links versetzt, wobei das Kugelventilglied 77 die Verbindung zwischen
der Rohrleitung 58 und der Rohrleitung 66 sperrt und die Rohrleitung 66 über die Bohrung 75 mit der
Abflußleitung 80 verbunden wird. Erhält im Betrieb der Elektromagnet Strom, so wird die Betätigungsanlage
außer Betrieb gesetzt, während bei Abscha'tung des Elektromagneten die Betätigungsanlage in Betrieb
gesetzt wird. Ist das Ventil 50 wie dargestellt geöffnet, so wird Druckflüssigkeit zugeführt vom Einlaß 55 aus
über das Filter 56, die Rohrleitungen 57 und 58, über das Steuerventil 50, über die Rohrleitungen 66 und 67, die
mit dem Freilaufventil 60 in Verbindung stehen, über das Sperrventil 62, und übe u._· Servosteuerung im
Wählventil 52 zur Freigabeeinrichtung 64.
Das Freilaufvcntil 60 ist mit einer Ventilbohrung versehen, die von einer Motorleitung 84 durchschnitten
wird, durch die dem hydraulischen Motor 40 Druckflüs- f>5 sigkeit zugeführt wird, wobei dieser Motor 40 in der
Weise angetrieben wird, daß die Klappen 10 ausgefahren werden. Wird dem Motor 40 die Druckflüssigkeit
über eine Motorleitung 86 zugeführt, so wird der Motor 40 angetrieben, um die Klappen 10 zurückzuziehen. Die
Verbindung zwischen den genannten beiden Motorleitungen wird von einem Ventilglied bestimmt, das in der
Ventilbohrung verschiebbar gelagert ist und auf Abstand stehende Kolben 87 und 88 aufweist, die durch
einen dünneren Schaft voneinander getrennt sind. Eine Feder 89 sucht normalerweise das Ventilglied nach der
F i g. 2 nach rechts zu bewegen, wobei der Schaftteil die Motorleitungen 84 und 86 miteinander in Verbindung
setzt, so daß bei einem Ausbleiben des Drucke* am Einlaß 55 der Motor 40 nicht von der Druckflüssigkeit
sondern mechanisch von den Zahnrädern 36 und 38 als Pumpe angetrieben wird, während die Flüssigkeit aus
dem Motorauslaß zum Freilaufventil 60 und zurück zum Motoreinlaß strömt. Arbeitet die Anlage in der
beabsichtigten Weise, wobei am Einlaß 55 Druckflüssigkeit zur Verfügung steht, so wird beim öffnen des
Steuerventils 50 Druckflüssigkeit durch die Rohrleitungen 66 und 67 zur Betätigungskammer 68 geleitet, wobei
das Ventilglied nach der F i g. 2 nach links in eine
Stellung bewegt wird, bei der die Verbindung zwischen den Motorleitungen 84 und 86 vom Kolben 88 gesperrt
wird. Unter diesen Umständen strömt die Druckflüssig keit aus dem Wählventil 52 durch das Fieilaufventil 60
zum Motor 40 und von diesem aus zurück zum Wählventil 52 durch das Freilaufventil 60.
Das unter der Kontrolle des Steuerventils 50 stehende Sperrventil 62 weist eine Ventilbohrung auf,
die von einer Rohrleitung 57 sowie von einer Rohrleitung 90 geschnitten wird, die zu einem
Strömungsbegrenzungsventil 92 führt. In der Ventilbohrung ist ein Ventilglied mit zwei auf Abstand stehenden
Kolben 94 und 95 verschiebbar gelagert, die von einem dünner bemessenen Schaft % von einander getrennt
sind. Das Ventilglied wird normalerweise nach links in eine Stellung bewegt, in der der Kolben 95 die
Verbindung zwischen den Rohrleitungen 57 und 90 sperrt, während die Rohrleitung 57 mit der Abfluß- oder
Rückleitung 97 in Verbindung gesetzt wird. Wird jedoch das Steuerventil 50 wie dargestellt geöffnet und steht
am Einlaß 55 Druckflüssigkeit zur Verfügung, so wird diese durch die Rohrleitung 67 zur Betätigungskammer
69 geleitet, wobei das Ventilglied nach rechts in die dargestellte Stellung gedrückt wird, bei der der
reduzierte Schaftteil % die Rohrleitung 57 mit der Rohrleitung 90 in Verbindung setzt, die zum Strömungsbegrenzungsventil
92 führt.
Das Strömungsbegrenzungsventil 92 weist eine Ventilbohrung 100 auf, in der ein Ventilglied mit den auf
Abstand stehenden Kolben 101 und 102 verschiebbar gelagert ist, die durch einen reduzierten Schaftteil 103
voneinander getrennt sind. Eine Feder 105 drückt normalerweise das Ventilglied nach links in die
dargestellte Stellung, bei der der reduzierte Schaftteil 103 die Rohrleitung 90 mit der Rohrleitung 106 in
Verbindung setzt, die vom Strömungsbegrenzungsventil 92 aus zum Wählventil 52 führt. Die Strömungsbegrenzung
wird vom Ventil 92 mittels eines Drosseldurchlasses am Ventilglied durchgeführt, wie bei 108 dargestellt,
durch den die aus dem Motor 40 durch die Rückleitung 110 zurückkehrende Flüssigkeit zu einer Abfluß- oder
Rückleitung 112 geleitet wird. Wird der Motor 40 stäricer belastet, z. B. durch die auf die Klappen
einwirkenden Luftkräfte, die den Motor als Pumpe zu betreiben suchen, so bewirkt die Zuführung der
Druckflüssigkeit durch die Rückleitung 110 eine Verschiebung des Ventilgliedes nach rechts zu einer
22 Ol 378
Stelle, bei der die Strömung zwischen den Rohrleitungen 90 und 106 sowie zwischen den Rückleitungen 110
und 112 gedrosselt wird.
Das Wählventil 52 weist eine Ventilbohrung auf, die geschnitten wird von den Motorleitungen 84 und 86, von
der Rohrleitung 106 und von den Zweigen UOa und 1106 der Rückleitung 110. In der Bohrung des
Wählventils 52 ist ein Hauptventilglied mit drei auf Abstand stehenden Kolben 120,121 und 122 verschiebbar
gelagert, die durch die reduzierten Schaftteile 124 und 126 voneinander getrennt sind. Eine Feder 128
drückt normalerweise das Ventilglied nach oben, wobei der reduzierte Schaftteil 126 die Rohrleitung 106 mit der
Motorleitung 86 in Verbindung setzt, während der reduzierte Schaftteil 124 die Motorleitung 84 mit dem
Rückleitungszweig 1 iGb in Verbindung setzt. Wird das
Hauptventilglied nach unten in die in der Fig.2 dargestellte Stellung bewegt, so setzt der reduzierte
Schaftteil 124 die Rohrleitung 106 mit der Motorleitung 84 in Verbindung, wobei der hydraulische Motor 40 so
angetrieben wird, daß die Klappen 10 ausgefahren werden, während der reduzierte Schaftteil 126 die
Motorleitung 86 mit dem Rückleitungszweig HOa in Verbindung setzt.
Das Wählventil 52 weist eine Servosteuerung in Form einer Ventilhülse 130 auf, die in der Hauptventilbohrung
gleitbar gelagert ist und auf das Hauptventilglied einwirkt, wobei dieses nach unten bewegt wird. Die
Ventilhülse 130 weist einen in der Mitte gelegenen Druckflüssigkeitsspeisedurchlaß 132 auf, der mit der
Druckleitung 70 in Verbindung steht, sowie die Rückleitungsdurchlässe 134 und 135 beiderseits des
Durchlasses 132. Die Rückleitungsdurchlässe 134 und 135 stehen mit einer Abflußleitung 138 in Verbindung.
Im Innern der Ventilhülse 130 ist ein von Hand bedienbarer Ventilschaft 140 angeordnet, der nach
unten bewegbar ist und die Druckflüssigkeit aus der Druckleitung 70 zum oberen Ende der Hülse 130 leitet,
wobei das Hauptventilglied nach unten in die in der F i g. 2 dargestellte Stellung bewegt wird. Der Ventilschaft
140 kann nach oben in eine Stellung bewegt werden, bei der das obere Ende der Veniilhülse 130 mit
der Abflußleitung 138 in Verbindung gesetzt wird, wobei die Feder 128 das Hauptventilglied nach oben in
eine Stellung bewegt, bei der die Rohrleitung 106 mit der Motorleitung 86 in Verbindung gesetzt wird, so daß
der hydraulische Motor 40 derart angetrieben wird, daß die Klappen 10 zurückgezogen werden. Der Ventilschaft
140 wird mechanisch betätigt, wie später noch beschrieben wird.
Um eine Kavitation im Motor 40 zu verhindern, sind zwischen den Motorleitungen 84, 86 und der Abflußoder
Rückleitung 145 Sperrventile 142 und 143 angeordnet. Ist der Druck am Motoreinlaß kleiner als
der Druck in der Rückleitung 145, so öffnet sich eines der Sperrventile, so daß der Druck ausgeglichen wird.
Hierdurch wird gesichert, daß am Motoreinlaß zwangsläufig ein Druck vorhanden ist, wodurch die Gefahr
einer Kavitation des Motors vermieden wird.
In der Ventilbohrung der Freigabeeinrichtung 64 ist ein Ventilglied verschiebbar gelagert das von einer
Feder 150 normalerweise nach rechts in eine Stellung gedrückt wird in der die Ventilkolben 151 und 152 eine
Verbindung zwischen der Druckleitung 72 und einem Strömungskreis 153 verhindern, der zu der Scheibenbremse
42 führt Wird das Steuerventil 50 geöffnet, so drückt die Druckflüssigkeit in der Druckleitung 72 und
der Betätigungskammer 73 das Ventilglied nach links in eine Stellung, bei der der reduzierte Schaftteil 155 die
Druckleitung 72 mit dem Strömungskreis 153 in Verbindung setzt, wobei die Scheibenbremse 42 in noch
zu beschreibender Weise gelöst wird.
Die Scheibenbremse 42 ist mit einer Anzahl von Bremsscheiben 160 ausgestattet, die eine Keilverbindung mit der Antriebswelle 20, 22 aufweisen und sich mit dieser drehen, sowie mit einer Anzahl von Bremsscheiben 162, die in einem ortsfesten Bremsengehäuse 163 befestigt sind. Die Bremsscheiben 160 und 162 werden von Federn 165 normalerweise gegeneinandergedrückt und verhindern auf diese Weise eine Drehung der Antriebswellenteile 20 und 22. Die Federn 165 sind in einem becherförmigen und die Scheibenbremse 42 freisetzenden Gehäuseteil 166 angeordnet, das seinerseits in ein weiteres becherförmiges Gehäuseteil 167 eingesetzt ist. Wird bei der beschriebenen Anordnung eines der Gehäuseteile 166 und 167 nach oben bewegt, so wird der auf die Bremsscheiben 160,162 einwirkende Druck aufgehoben, so daß die Antriebswelle 20, 22 sich frei drehen kann.
Die Scheibenbremse 42 ist mit einer Anzahl von Bremsscheiben 160 ausgestattet, die eine Keilverbindung mit der Antriebswelle 20, 22 aufweisen und sich mit dieser drehen, sowie mit einer Anzahl von Bremsscheiben 162, die in einem ortsfesten Bremsengehäuse 163 befestigt sind. Die Bremsscheiben 160 und 162 werden von Federn 165 normalerweise gegeneinandergedrückt und verhindern auf diese Weise eine Drehung der Antriebswellenteile 20 und 22. Die Federn 165 sind in einem becherförmigen und die Scheibenbremse 42 freisetzenden Gehäuseteil 166 angeordnet, das seinerseits in ein weiteres becherförmiges Gehäuseteil 167 eingesetzt ist. Wird bei der beschriebenen Anordnung eines der Gehäuseteile 166 und 167 nach oben bewegt, so wird der auf die Bremsscheiben 160,162 einwirkende Druck aufgehoben, so daß die Antriebswelle 20, 22 sich frei drehen kann.
Um die Scheibenbremse 42 zu lösen, ist das becherförmige Gehäuseteil 166 am oberen Ende mit
einem Flansch 168 versehen, der als Kolben wirkt und auf den die Druckflüssigkeit über dem Strömungskreis
153 einwirkt. Ebenso ist auch das becherförmige Gehäuseteil 167 am oberen Ende mit einem Flansch 169
versehen, der als ein Kolben wirkt und auf den die Druckflüssigkeit aus einem Strömungskreis 170 in der
linken hydraulischen Anlage einwirkt, die dem Strömungskreis 153 in der rechten hydraulischen Anlage
entspricht. Die die Scheibenbremse 42 lösenden Flansche 168 und 169 bewegen sich in den Kammern des
Bremsengehäuses 163 hin und her, wobei die wirksamen Drücke von einander durch doppelte Abdichtungsflächen
isoliert werden, so daß ein Leck in einer Kammer nicht zu einem Versagen der anderen Kammer führt. Es
wird besonders darauf hingewiesen, daß die Kammer für den Flansch 168 am oberen Ende von der an der
Gehäusewandung anliegenden Außenseite des Kolbens und am unteren Ende von der an der Gehäusewandung
anliegenden Fläche 171 abgedichtet wird. Das obere Ende der Kammer für den Flansch 169 wird am oberen
Ende von der an der Gehäusewandung anliegenden Außenseite des Kolbens und am unteren Ende von der
mit dem Gehäuse in Berührung stehenden Fläche 172 abgedichtet. Die Flächen 171 und 172 stellen eine
doppelte Abdichtung zwischen den beiden Kammern her. Bei Bedarf können für diesen Zweck natürlich auch
Abdichtungsringe verwendet werden.
Im Betrieb werden die beiden hydraulischen Anlagen aus gesonderten Einlassen 55 mit Druckflüssigkeit
versorgt, wobei die Druckflüssigkeit in den Strömungskreisen 153 und 170 auf die Flansche 168 und 169
einwirkt, wobei die Federn 165 zusammengedrückt werden und der Druck auf die Bremsscheiben 160, 162
aufgehoben wird, so daß die Antriebswelle 20, 22 sich frei drehen kann. Fällt eine der hydraulischen Anlagen
aus Mangel an Druckflüssigkeit aus, so übernimmt die andere hydraulische Anlage die Funktion und löst die
Scheibenbremse 42.
Der Ventilschaft 140 im Wählventil 52 wird von einer drehbaren Welle 175 gesteuert, die in der gleichen
Weise mit beiden hydraulischen Anlagen zusammenwirkt.
Durch Drehen eines vom Piloten betätigbaren Steuerhebels (nicht gezeigt) wird die Welle 175 im
Uhrzeigersinn gedreht wobei der Ventilschaft 140 sich
nach unten bewegt mit der Folge, daß die Klappen 10 ausgefahren werden.
Die Antriebswelle 20, 22 übt bei der Drehung eine Rücksteuerungsfunktion aus, die eine unbeabsichtigte
Bewegung der Klappen 10 bei Einwirkung äußerer Kräfte korrigiert. Diese Funktionsweise wird jedoch
nicht näher beschrieben.
Wenn gewünscht können die hydraulischen Motore 39 und 40 Anzeigemittel betreiben, wie bei 200
dargestellt, die die jeweilige Stellung der Klappen 10 anzeigen.
Um die Betätigungsanlage in Betrieb setzen zu können, sind sowohl ein elektrisches als auch ein
mechanisches Signal erforderlich. Bei einer Betätigung des elektromagnetischen Steuerventils 50 von Hand
wird Druckflüssigkeit zugeführt zum Beiäugen des
Freilaufventils 60, des Sperrventils 62, der Freigabeeinrichtung 64 und der Servosteuerung im Wählventil 52.
Bei einer Betätigung des Wählventils 52 von Hand wird der hydraulische Motor 40 mit Druckflüssigkeit versorgt
und die Richtung der Strömung bestimmt. Kurz vor dem Ende der Bewegungsbahn der Klappen 10 drosselt die
Rücksteuerungsmechanik die Strömung durch das Wählventil 52, so daß die Bewegung der Klappen kurz
vor dem Ende verlangsamt wird. Das Wählventil 52 wird schließlich geschlossen und ebenso das Steuerventil
50. Falls der Druck in einem Teil der Anlage ausfällt, so übernimmt der andere Teil dessen Funktion, während
der andere Motor sich freilaufend dreht. Jeder der beiden Teile der Anlage ist imstande, die Scheibenbremse
42 zu lösen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Betätigungsanlage, insbesondere für Steuerflächen eines Luftfahrzeuges, mit einer Antriebswelle,
die von zwei hydraulischen Motoren gemeinsam oder einzeln über je ein Gelriebe antreibbar ist,
wobei jeder Motor an einen getrennten hydraulischen Strömungskreis angeschlossen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Antriebswelle (20, 22) eine Scheibenbremse (42) als an sich
bekannte Haltebremse vorgesehen ist, deren Bremsscheiben (160, 162) von Federn (165) zusammengepreßt
werden und von hydraulischen Freigabeeinrichtungen (64) entlastbar sind, die jeweils mit der
Druckleitung eines Strömungskreises verbunden und zugleich mit dem zugehörigen Motor (39, 40)
betätigbar sind.
2. Betäiigungsanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheibenbremsen (42) ein erstes becherartiges Gehäuseteil (166) für die
Federn (165) und ein zweites becherartiges Gehäuseteil (167) einschließt, welches das darin eingepaßte
erste Gehäuseteil (166) enthält, daß jedes Gehäuseteil (166, 167) gegen die Kraft der Federn (165) durch
die Druckflüssigkeit innerhalb des Bremsengehäuses (163) verschiebbar ist, und daß die Gehäuseteile (166,
167) mit je einem Flansch (168, 169) versehen sind, der mit dem Bremsengehäuse (163) eine mit dem
jeweils zugehörigen Strömungskreis verbundene Druckkammer bildet.
Priority Applications (2)
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| AT171973A AT325372B (de) | 1972-01-10 | 1973-02-27 | Verfahren zur phosphatierung von stahl |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Families Citing this family (22)
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