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DE2828156A1 - Giessereiformmaschine zum herstellen von formhaelften in formkasten - Google Patents

Giessereiformmaschine zum herstellen von formhaelften in formkasten

Info

Publication number
DE2828156A1
DE2828156A1 DE19782828156 DE2828156A DE2828156A1 DE 2828156 A1 DE2828156 A1 DE 2828156A1 DE 19782828156 DE19782828156 DE 19782828156 DE 2828156 A DE2828156 A DE 2828156A DE 2828156 A1 DE2828156 A1 DE 2828156A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
molding
pressure medium
cylinder
boom
medium cylinder
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782828156
Other languages
English (en)
Other versions
DE2828156C2 (de
Inventor
Erwin Buehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG FISCHER AG, 8201 SCHAFFHAUSEN, CH
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2828156A1 publication Critical patent/DE2828156A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2828156C2 publication Critical patent/DE2828156C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C11/00Moulding machines characterised by the relative arrangement of the parts of same
    • B22C11/02Machines in which the moulds are moved during a cycle of successive operations
    • B22C11/04Machines in which the moulds are moved during a cycle of successive operations by a horizontal rotary table or carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

PATENTAfJWALTE
H. KINKELDEY
Dn-ΐΜα
W. STOCKMAIR
DR-ING · AeE (CALTEOQ
K. SCHUMANN
DR HER NAT. · DIR-PHYS
P. H. JAKOB
DIPL-INa
G. BEZOLD
DR RERNSt- DtPL-CHEM
8 MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSE 43
27. Juni 1978 Hi 12 822
Erwin Bührer
Vögelingässchen 40
CH-8200 Schaffhausen
Giessereiformmaschine zum Herstellen von Formhälften in Formkasten . .
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Giessereiformmaschine zum Herstellen von Formhälften in Formkasten, mit einer Vorrichtung zum Trennen der Formhälften von den Modelleinrichtungen, die einen vertikalen Druckmittelzylinder aufweist, dessen Kolbenstange einen, mit der Kolbenstange verbundenen Ausleger trägt und heb- und senkbar geführt ist, wobei der Ausleger Klemmvorrichtungen mit paarweise angebrachten Klemmhebeln besitzt, welche an Flächen des Formkastens angreifen.
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ORIGINAL INSPECTED
y _
Hub- und Drehvorrichtungen dieser Art, welche einer Formmaschine Formkasten zuführen und Formhälften von der Formmaschine wegführen, wobei die Formhälften von Modelleinrichtungen abgehoben werden, sind schon bekannt- Während derartige Vorrichtungen im allgemeinen zuverlässig arbeiten, zeigen sich in gewissen Fällen Beschädigungen an den abgehobenen Formhälften.
Ausgehend von der Erkenntnis, dass die Beschädigungen hauptsächlich bei Modelleinrichtungen mit geringem Anzug und bei der Herstellung von Formen mit Sandballen auftreten, ist der Erfindung die Aufgabe zugrundegelegt, eine Hub- und Drehvorrichtung zu schaffen, bei welcher beim Abheben der Formhälften Relativbewegungen zwischen Formkasten und Modelleinrichtungen, die nicht senkrecht zur Modellebene erfolgen, ausgeschlossen sind, bis die Formhälfte ihre Modelleinrichtung vollständig freigegeben hat.
Die vorliegende Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, dass im Abstand vom ersten Druckmittelzylinder mindestens ein zweiter, zum ersten Druckmittelzylinder paralleler, bezüglich der Formhälfte gegenüberliegender Druckmittelzylinder angeordnet ist, der mit dem ersten Druckmittelzylinder in Wirkungsverbindung steht und am Ausleger angreift.
Dadurch, dass für die Druckmittelzylinder eine gemeinsame Zuleitung, durch ein gemeinsames Ventil steuerbar, vorgesehen sein kann, haben Druckschwankungen in der Zuleitung keinen schädlichen Einfluss.
Falls auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Formkastens je zwei Klemmvorrichtungen angeordnet sind, werden die Klemmkräfte kleiner und ermöglichen gleichzeitig, die Klemmhebel an Stirnflächen eines
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als prismatischer Stab ausgebildeten Teils des Formkastens angreifen zu lassen, wodurch der Formkasten beim Fassen nicht elastisch deformiert wird.
Die Zeichnungen veranschaulichen beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung. Es zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Grundriss einer Formmaschine mit Hub- und Drehvorrichtung, sowie einer Fördervorrichtung für das Zu- und Wegführen der Formkasten bzw. der Formhälften,
Fig. 2 eine Teilansicht in Pfeilrichtung A in Fig. 1, teilweise geschnitten gemäss Linie II-II in Fig. 1,
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Pig. 2a einen Teilschnitt gemäsa Linie Ila-IIa in Fig.2,
Pig. 3 eine Ansicht in Pfeilrichtung B in Fig. 2,
Pig. 4 eine Ansicht der Klemmvorrichtungen in Pfeilrichtung C in Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt gemäas Linie V-V in Fig. 3.
In der Fig. 1 zeigt 2 eine Hub- und Drehvorrichtung, die an . rahmenförmig ausgebildeten Auslegern 4 und 6 beidseitig jedes Auslegers 4» 6 je zwei Klemmvorrichtungen 8 besitzt. IO bezeichnet ein Formaggregat, 12 eine Stellung, 14 eine Fördervorrichtung und 16 eine Modelleinrichtung mit aufgesetzter FormhäLrfce 18. In Fig. 1 wird ein erster Druckmittelzylinder mit 20 und ein zweiter Druckmittelzylinder mit 22 bezeichnet. Formkasten 24 und Formhälften 34 können auf einer Fördervorrichtung 26 taktweise in Pfeilrichtung 28 bewegt werden. In der Stellung 30 können die Formkasten 24 und in der Stellung 12 die Formhälften 18 durch Klemmvorrichtungen 8 gefasst, und von der Hub- und Drehvorrichtung 2 angehoben und in Pfeilrichtung 32 um eine halbe Drehung geschwenkt werden. Anschliessend kann durch Absenken der Hub- und Drehvorrichtung 2 ein Formkasten 24 in der Stellung 12 auf die Modelleinrichtung 16 und eine Formhälfte 18 in der Stellung 30 auf die Fördervorrichtung 26 abgesenkt werden. Nachdem alle Klemmvorrichtungen 8 geöffnet sind, kann die Hub- und Drehvorrichtung 2 angehoben werden. In der Stellung 12 kann über der Modelleinrichtung 16 mit aufgesetztem Formkasten 24 Formsand eingefüllt werden, worauf dieselbe über die Fördervorrichtung 14 in das Formaggregat 10 bewegt, anschliessend verdichtet und wieder in die Stellung 12 zurückbewegt werden kann. Gleichzeitig werden die auf der Fördervorrichtung 26 liegenden Formkasten 24 und Formhälften 18 und 34 um eine Teilung in Pfeilrichtung 28 weiterbewegt, worauf ein neuer Arbeitszyklus beginnt.
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In den Pig. 2 und 3 ist mit 20 ein Druckmittelzylinder und mit 22 ein zweiter Druckmittelzylinder bezeichnet. Auf einem Fundament 50 (siehe Fig. 2), stützt sich eine Fundamentplatte 52 ab, die über Säulen 54 eine Auflage 56, eine Modelleinrichtung 16 und eine Formhälfte 18 trägt. Der Kolben 60 und die Kolbenstange 64 einer Hub- und Drehvorrichtung 2 ist mit einem Ausleger 68 verbunden und in einem Zylinder 62 und einer Führung 66 heb- und senkbar geführt. Die Klobenstange 64 ist gegenüber der Führung 66 mittels Keil 70 gegen Verdrehung gesichert. Ein Zahnrad 72 kann über die Führung 66 und Kolbenstange 64 die Ausleger 68, 4S 6 um eine halbe Drehung in Pfeilrichtung 32 (siehe Fig. lHuntPzuruckschwenken. Der dem Zahnrad 72 zugeordnete Antrieb ist nicht dargestellt. Der Zylinder 62 ist im Lager 76 und die Führung 66 im Lager 78 gehalten. Die drehbaren Teile stützen sich auf die Fläche 80 ab.
Die Klemmhebel 90 der Klemmvorrichtungen 8 werden durch Zylinder 94» die an paarweise arbeitenden Klemmhebeln 90 (siehe Fig. 4)angelenkt sind, betätigt. Die Klemmflachen 91 sind als Stirnflächen stabförmiger Formkastenteile 93 ausgebildet. Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass die Kleramkräfte (10 to und mehr) den Formkasten der Formhälfte 18 nicht spürbar elastisch deformieren, da diese Kräfte ausschliesslich von den stabförmigen Teilen 93 aufgenommen werden. Jeweils zv/ei Klemmvorrichtungen 8, die auf der gleichen Seite eines Formkastens angeordnet sind, werden über ihre Klemmhebel 90 in einem gemeinsamen Teil 92 gelagert. Diese Anordnung von je zwei Klemmvorrichtungen 8, auf den Seiten des Formkastens 24 bzw. der Formhälfte 18 ermöglicht, die Länge der Formkastenteile 93 klein zu halten und nahe den Formkastenecken vorzusehen, wodurch der Formkasten beim Trennvorgang nicht durch Torsion deformiert wird. Das Teil 92 ist über zwei Bolzen mit flanschartigem Ende, die unterhalb der Zylinder 100 (siehe Fig. 1 und 5) angeordnet sind, in je einem Flanschlager 114»
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in vertikaler Richtung spielfrei und in horizontaler Richtung innerhalb dem Spiel 96 bewegbar gelagert. Die Planschlager 114 sind am Ausleger 68 befestigt.
Wird die Zuleitung des Zylinders 100 auf Auspuff gesteuert, so bewegt die Feder 102 den Kolben 98 in die Stellung 104 und gibt den Bolzen 108 und damit auch das Teil 92 in horizontaler Richtung frei. Wird dem Zylinder 100 jedoch Druckluft zugeführt, so bewegt sich der Kolben 98 in die Stellung 112 und der Bolzen 108 arretiert den Teil 92.
Der Druckmittelzylinder 22 ist auf der Fundamentplatte 52 befestigt und bezüglich der Fonnhälfte 18 auf der Gegenseite des Druckmittelzylinders 20 angeordnet. Der Hub 147 des Kolbens wird in der angehobenen Stellung 144 seiner Kolbenstange I42 durch die Zylinderfläche I46 begrenzt. In der abgesenkten Stellung gemäss Fig. 2 berührt die Kolbenstange 142 den Ausleger 68. Da der Ausleger 4, 6, 68 als Rahmen ausgebildet ist und die Kolbenstange I42 unmittelbar unter dem Rahmen 68 angreift, bewirkt die Hubkraft der Kolbenstange 142, während dem Trennvorgang der Formhälfte 18 von der Modelleinrichtung 16, keine Deformation durch Torsion.
Für das beschriebene Beispiel ist die Grosse des Zylinders 62 so zu wählen, dass der Kolben 60 , die mit diesem verbundenen Teile, sowie den Formkasten 24 und die Formhälfte 18 anheben kann. Demgegenüber ist die Grosse des Zylinders 148 abhängig von der Grosse des Zylinders 62. Aus den Gewichten der Formhälfte 18, des Formkastens 24, des Kolbens 60 und der mit diesem verbundenen Teile 64> 4» 6 bzw. 68, 8, dem Gewicht des Kolbens I4Ö mit der Kolbenstange 142 und der Sandreibung der Formhälfte 18 an den Modellen beim Trennen, kann die Grosse des Zylinders 148 für das gB Beispiel, nach den Regeln der Mechanik bestimmt werden. Wenn für die Kraft zur Ueberwindung der Sandreibung an den Modellen keine zuverlässigen Werte vorhanden sind, kann die Grosse des Zylinders 148, auch ver-
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suchsweise, durch Einsetzen von Büchsen mit verschieden grosser Bohrung im Zylinder 148, ermittelt werden. Dabei ist zu.beachten, dass das Produkt aus Hubkraft des Zylinders 62 abzüglich des Gewichtes des Formkastens 24 und abzüglich der mit dem Kolben 60 verbundenen Teile, multipliziert mit dem Abstand a, dem Produkt aus Hubkraft des Zylinders 148 multipliziert mit dem Abstand b, entspricht.
Eine Zuleitung 150 kann bei entsprechender Stellung eines Ventils 152 über eine Zuleitung 154 dem Zylinder 148 und über eine Zuleitung I56 dem Zylinder β2 Druckmittel zuführen. Durch Umsteuerung des Ventils 152 können sich die Zylinder 148 und über die Ableitung 158 entleeren. Es ist von Vorteil, die Zuleitungen I54 und 156, sowie die Einströmverhältnisse in die Zylinder 148 und 62 einander anzugleichen.
Die Beschreibung der Arbeitsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung geht davon aus, dass sich in der Stellung 12 eine abhebebereite Formhälfte 18 und in der Stellung 30 ein Formkasten 24 befindet. Ferner soll sich die Hub- und Drehvorrichtung 2 mit geöffneten Klemmvorrichtungen 8 in der abgesetzten Stellung gemäss Fig. 2 und 3 befinden. In diesem Zustand ist die Kolbenstange 64 nur mit dem Eigengewicht der Ausleger 4» 6 und der Klemmvorrichtungen 8 belastet. Durch Umsteuern der Zylinder 94 greifen die Klemmvorrichtungen 8 des Auslegers 6 den Formkasten 24 und die Klemmvorrichtungen 8 des Auslegers 4 die Formhälfte 18. Da allen Zylindern 100 Druckmittel zugeführt wird, sind die Teile 92 arretiert. Die Kolbenstange 142 liegt am Ausleger 4, 68 an. Durch Umsteuerung des Ventils 152, von der Entleerstellung 158 auf die Zuleitung I50, strömt das Druckmittel gleichzeitig und mit gleichem Druck in die Zylinder 62 und 148. Es ist zweckmässig, den Beginn der Kolbenhübe 147, 145 durch den Einbau von, in die Zuleitungen 154 bzw. hineinragende Zapfen I60 (siehe Fig. 2a), die· mit dem Kolben I40 bzw. 60 verbunden sind, zu steuern. Während der Zurück-
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legung eines Teilhubes der Formhälfte 18, der mindestens bis zur vollständigen Loslösung der Formhälfte 18 von der Modelleinrichtung 16 reicht, bleibt der Kolben 140 an der Fläche 146 in Anlage. Die Kolbenstange 142 beendet in der angehobenen Stellung 144 ihren Hub 147 und der Druckmittelzylinder 20 allein hebt die Hub- und Drehvorrichtung 2 über den restlichen Weg in die angehobene Stellung 149.
Ist der Ausleger 4, 6 in die Stellung 149 angehoben, so wird die Hub- und Drehvorrichtung 2 in Pfeilrichtung 32 um eine halbe Drehung geschwenkt und durch Umsteuerung des Ventils I52 abgesenkt. Während dem Senkvorgang werden die Zylinder 100 des Auslegers 6 auf Auspuff gesteuert, damit der einge-
ider Lage,
spannte Formkasten 24 sich in horizontaler RichtungTcLer Dübelführung der Modelleinrichtung 16 anpassen kann« Durch Umsteuern der Zylinder 94 werden die Klemmvorrichtungen 8 geöffnet und durch Umsteuern des Ventils 152 die Hub- und Drehvorrichtung 2 angehoben. Damit ist die Formhälfte 18 von der Modelleinrichtung 16 abgehoben und ein weiterer Formkasten 24 auf die Modelleinrichtung 16 aufgesetzt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist in ihrer Anwendung nicht an eine bestimmte Anzahl Ausleger 4» 6, 68 oder an eine bestimmte Anzahl Klemmvorrichtungen 8 gebunden.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann auch mehrere "zweite" Druckmittelzylinder 22 aufweisen.
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M Leerseite

Claims (5)

Patentansprüche
1. Giessereiforinmaschine zum Herstellen von Formhälften in Formkasten, mit einer Vorrichtung zum Trennen der Formhälften von den Modelleinrichtungen, die einen vertikalen Druckmittelzylinder aufweist, dessen Kolbenstange einen, mit der Kolbenstange verbundenen Ausleger trägt und heb- und senkbar geführt ist, wobei der Ausleger Klemmvorrichtungen mit paarweise angebrachten Klemmhebeln besitzt, welche an Flächen des Formkastens angreifen, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand vom ersten Druckmittelzylinder (62) mindestens ein zweiter, zum ersten Druckmittelzylinder (62) paralleler, bezüglich der Formhälfte (18) gegenüberliegender Druckmittelzylinder (148) angeordnet ist, der mit dem ersten Druckmittelzylinder (62) in Wirkungsverbindung steht und am Ausleger (4,68) angreift.
2. Giessereiforinmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubhöhe (147) des zweiten Druckmittelzylinders (148) kleiner ist als die des ersten Druckmittelzylinders (62).
3. Giessereiforinmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Druckmittelzylinder (62,148) eine gemeinsame Zuleitung (150) durch ein gemeinsames Ventil (152) steuerbar vorgesehen ist.
4. Giessereiforinmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei gegenüberliegenden Seiten des Formkastens (18,24) je zwei Klemmvorrichtungen (8) angeordnet sind und der Ausleger (4,6,68) als Rahmen ausgebildet ist.
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- ι
5. Giessereiformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmhebel (90) an Stirnflächen (91) eines als prismatischer Stab ausgebildeten Teiles (93) des Formkastens (18,24) angreifen.
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DE2828156A 1977-07-22 1978-06-27 Gießereiformmaschine zum Herstellen von Formhälften in Formkasten Expired DE2828156C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH910877A CH622724A5 (de) 1977-07-22 1977-07-22

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Publication Number Publication Date
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DE2828156C2 DE2828156C2 (de) 1983-05-11

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US (1) US4203484A (de)
JP (1) JPS5423027A (de)
CA (1) CA1099888A (de)
CH (1) CH622724A5 (de)
DE (1) DE2828156C2 (de)
ES (1) ES471515A1 (de)
FR (1) FR2397900A1 (de)
GB (1) GB2001565A (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: GEORG FISCHER AG, 8201 SCHAFFHAUSEN, CH

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: GRUENECKER, A., DIPL.-ING. KINKELDEY, H., DIPL.-IN

8125 Change of the main classification

Ipc: B22C 17/08

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee