DE282805C - Verfahren zum Zuführen von Mundstückmaterial zu Zigarettenmaschinen - Google Patents
Verfahren zum Zuführen von Mundstückmaterial zu ZigarettenmaschinenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/56—Making tipping materials, e.g. sheet cork for mouthpieces of cigars or cigarettes, by mechanical means
- A24C5/58—Applying the tipping materials
- A24C5/583—Applying the tipping materials to a continuous web of cigarette paper
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Replacement Of Web Rolls (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
- JV£ 282805 KLASSE
79 b. GRUPPE
in MÜNCHEN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. Dezember 1913 ab.
Längste Dauer: 28.Februar 1928.
Die Erfindung betrifft ■ eine Verbesserung
des im Hauptpatent beschriebenen Verfahrens insofern, als die dort zum streifenweisen Zerschneiden
des in Buchform liegenden Blattmetalls notwendige besondere Schneidmaschine
in Fortfall kommt, indem die Blattmetallstreifen an der Maschine selbst hergestellt
werden. Weitere Vorteile des neuen Verfahrens bestehen darin, daß die Maschine eine
bedeutend kürzere Bauart erhält und daher eine bessere Raumausnutzung ermöglicht, daß
ferner die Bedienung einfacher und leichter ist und demgemäß die Leistungsfähigkeit der
Maschine gesteigert werden kann.
Zur Erreichung obigen Zweckes wird gemäß der Erfindung das ganze Metallblatt mit
einem Unterlagstreifen dem endlosen, in die Zigaretten- usw. Maschine laufenden Papierstreifen
zugeführt und beim Aufgeben auf diesen durch eine Schneidvorrichtung an der
Maschine selbst in Streifen zerschnitten. Es ist zwar bei Belegmaschinen allgemein üblich,
das von einer schmalen Bobine von Mundstückbreite zugeführte Blattmetall quer zur
Laufrichtung des Zigarettenpapierstreifens diesem
zuzuführen und vor dem Aufgeben das benötigte Mundstückblättchen durch eine Schneidvorrichtung abzutrennen, jedoch wird
dadurch die Neuheit des vorliegenden Verfahrens nicht berührt, da Zweck und Wirkung eine
andere sind.
In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel einer für das Verfahren geeigneten
Vorrichtung in Fig. 1 in Seiten-, in Fig. 2 in Ober- und in Fig. 3 in Vorderansieht
(Schnitt A-B von Fig. 1) dargestellt, wobei die mit dem Hauptpatent übereinstimmenden
Teile mit gleichen Buchstaben bezeichnet sind.
So bedeutet α den endlosen Papierstreifen
von der Breite des Mundstückbelags, der von der Vorratsrolle α1 abgezogen wird und
direkt an einer Bekleisterungsvorrichtung f, f1 vorbei über eine Leitrolle in die Zigarettenusw.
Maschine läuft (Fig. 1). Unmittelbar vor dem Streifen α befindet sich ein endloses,
mit der gleichen Geschwindigkeit angetriebenes Transportband c, welches als Auflager für
das mit dem Unterlagpapier b versehene Blattmetall b1 dient. Dasselbe wird von
Hand unzerschnitten in Blattform auf die durch den Tisch h gestützte Papierbahn b
aufgelegt, welche quer zum Transportband c ruckweise auf die Breite desselben vorgestoßen
wird. Nach Vollzug des Vorschubs wird das Blattmetall mit seiner Unterlage durch die
Schneidvorrichtung c1 durchschnitten (Fig. 3)
und der abgeschnittene Streifen vom Band c zum Papierstreifen α transportiert. Der Transport
erfolgt dabei in der Weise, daß die Streifen b, b1 mit ihrem vorderen Ende unter
das etwas freiliegende rückwärtige Ende des
vorherigen Streifens zu liegen kommen, so daß sich ein zusammenhängender Belagstreifen
ergibt.
Statt das Blattmetall in ganzen Blättern dem Band c zuzuführen, könnte das erstere
zusammen mit einem Unterlagstreifen zu einer Vorratsrolle aufgewickelt und von dieser dann
abgezogen werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Verfahren zum Zuführen von Mundstückmaterial zu Zigarettenmaschinen und Zigarettenhülsenmaschinen nach Patent 277494, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallblatt als Ganzes mit einer Unterlage dem endlosen, in die Zigaretten- usw.Maschine laufenden Papierstreifen zugeführt und beim Aufgeben auf diesen in bekannter Weise durch eine Schneidvorrichtung an der Maschine selbst in Streifen zerschnitten wird.
- 2. Ausführungsform des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein von einer einfachen Papierrolle abgezogener und quer zur Laufrichtung der Bänder (a und c) eingeführter Unterlagstreifen (b) mit großen Blättern von Blattmetall belegt wird, die dann zusammen mit dem Unterlagstreifen (δ) in bekannter Weise quer zu ihrer Laufrichtung in Streifen geschnitten und von dem endlosen Band (c) zur weiteren Verarbeitung weitergeführt werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE277494T | 1913-03-01 | ||
| DE282805T | 1913-12-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE282805C true DE282805C (de) | 1915-03-22 |
Family
ID=538425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1913282805D Expired DE282805C (de) | 1913-03-01 | 1913-12-01 | Verfahren zum Zuführen von Mundstückmaterial zu Zigarettenmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE282805C (de) |
-
1913
- 1913-12-01 DE DE1913282805D patent/DE282805C/de not_active Expired
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