DE1261388B - Verfahren und Vorrichtung zum Einlegen von Kennstreifen in Bogenstapel - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Einlegen von Kennstreifen in BogenstapelInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Einlegen von Kennstreifen in Bogenstapel Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einlegen von Kennstreifen in einen Stapel von durch einen Querschneider von einer Papierbahn abgeschnittenen Bogen, wobei die Kennstreifen nach dem Einführen in den Stapel von der Kennstreifenvorratsrolle abgeschnitten werden, und weiter bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
- Es sind Vorrichtungen zum Einlegen von Kennstreifen bekanntgeworden, bei denen nach Erreichung einer vorbestimmten Bogenzahl ein Kennstreifen zwischen dem zu kennzeichnenden, bereits auf dem Stapel liegenden und dem folgenden Bogen eingelegt wird. Bei den heute üblichen hohen Arbeitsgeschwindigkeiten und der davon abhängigen schnellen Bogenfolge ergeben sich Schwierigkeiten beim Einlegen des Kennstreifens, die darauf zurückzuführen sind, daß der für das Vorziehen, Einlegen und Abschneiden des Kennstreifens benötigte Zeitraum größer ist als der Zeitraum, der zwischen dem Ablegen des zu kennzeichnenden Bogens und dem Ablegen des folgenden Bogens liegt. Dieser Umstand führt häufig zu Störungen beim Einlegen des Kennstreifens, so daß ein sicheres Kennzeichnen bei sichtbaren Kennstreifen nicht immer gewährleistet ist.
- Es ist auch schon vorgeschlagen worden, Kennstreifen in die Bogenstapel in der Weise einzulegen, daß einzelne Kennstreifenlängen nicht abgeschnitten werden, sondern ein endloser Kennstreifen durch Falzen oder durch Doppellagigmachen mit Hilfe eines Falzschwertes zwischen die zu kennzeichnenden Bogen eingeführt wird. Abgesehen davon, daß eine derartige Kennzeichnung ebenfalls den hohen Geschwindigkeitsanforderungen nicht entspricht, ist diese Art der Kennzeichnung durch den großen Kennstreifenverbrauch unwirtschaftlich, und außerdem besteht die Gefahr des unbeabsichtigten Herauslösens sämtlicher Kennstreifen aus dem Stapel.
- Die Aufgabe der Erfindung liegt nun darin, auf einfache Weise und mit geringem Aufwand ein sicheres Einführen der Kennstreifen in den Stapel zu gewährleisten.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, derart zu verfahren, daß zwischen den bereits auf dem Stapel abgelegten und den neu hinzukommenden Bogen zeitweilig ein Zwischenraum gebildet, in diesen Zwischenraum der Kennstreifen eingeführt und der Zwischenraum vor dem Abschneiden des Kennstreifens beseitigt wird.
- Mit dieser Arbeitsweise ist auch bei schneller Bogenfolge die Gewähr für ein störungsfreies Einführen des Kennstreifens gegeben, da die Aufrecht- erhaltung des Zwischenraumes die Möglichkeit gibt, die Einrichtung zum Vorziehen, Einlegen und Abschneiden des Kennstreifens langsam und unabhängig von der schnellen Bogenfolge vor sich gehen zu lassen.
- Die Beseitigung des Zwischenraumes nach erfolgter Einführung des Kennstreifens und das daraus sich ergebende Absenken der über dem Kennstreifen liegenden Bogen erfolgt demnach vor dem Abschneiden des von der Vorratsrolle zugeführten Kennstreifens, so daß in allen Phasen des Arbeitsganges eine einwandfreie Lagesicherung des Kennstreifens gegeben ist.
- Zur Durchführung des Verfahrens dient eine Vorrichtung, bei der neben der seitlich des Bogenstapels befindlichen Einrichtung zum Einlegen und Abschneiden des Kennstreifens ein Abstandhalter angeordnet ist. Der Abstandhalter wird früher als die Vorrichtungen zum Vorziehen, Einlegen und Abschneiden des Kennstreifens betätigt. Bezogen auf die Bewegungsrichtung der Bogen ist der Abstandhalter im vorderen Bereich des Stapels, und zwar unmittelbar über der oberen Stapelebene angeordnet, während die Einrichtung zum Einlegen des Kennstreifens, bezogen auf die Bewegungsrichtung der Bogen, sich unmittelbar hinter dem Abstandhalter befindet. Im Bereich der Bogenbahn ist ein Abtastkopf für die einzelnen Bogen vorgesehen, dessen Zählimpulse auf einen voreinstellbaren Zähler gegeben werden, der bei Erreichung der voreingestellten Bogenzahl die Funktion einer Programmsteuerung für die Betätigung des Abstandhalters, der Streifenvorziehvorrichtung und der Abschneidevorrichtung auslöst.
- Das Ausführungsbeispiel einer zur Durchführung des Verfahrens geeigneten Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt.
- Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Seitenansicht der Querschneidevorrichtung mit dem Bogenstapel; F i g. 2 stellt schematisch die Ausführung und Anordnung der Vorrichtung zum Einlegen der Kennstreifen dar; F i g. 3 bis 8 veranschaulichen die einzelnen Phasen beim Einlegen des Kennstreifens.
- Wie mit F i g. 1 gezeigt, wird die von einer nicht dargestellten Vorratsrolle kommende Papierbahn 1 durch Vorzugswalzen 2 in den Bereich der Querschneidevorrichtung gebracht, die im Fall dieses Ausführungsbeispiels aus einem umlaufenden Obermesser 3 und einem umlaufenden Untermesser 4 besteht. Die die Querschneidevorrichtung 3, 4 verlassenden Bogen 5 werden durch umlaufende Förderbänder 6, 7 dem Bogenstapel 8 zugeführt.
- Seitlich des Bogenstapels 8 ist die in Fig. 1 mit 9 bezeichnete und in Fig. 2 schematisch dargestellte Einrichtung zum Einlegen der Kennstreifen angeordnet, die sich, bezogen auf die Bewegungsrichtung der Bogen 5, im vorderen Bereich des Stapels 8 befindet.
- Die in F i g. 2 gezeigte Einrichtung zum Einlegen der Kennstreifen 10 besteht aus den im Takt des Arbeitsganges durch den Motor 11 angetriebenen Vorzugrollen 12, die den Kennstreifen 10 von der Vorratsrolle 13 abziehen und in den Bereich des feststehenden Untermessers 14 und des auf und ab beweglichen Obermessers 15 bringen. Das Obermesser 15 ist mit Hilfe des Drehpunktes 16 an dem Halter 17 befestigt, der die Verlängerung des Kernes eines Zugmagneten 18 bildet. Der Anlagedruck zwischen Obermesser 15 und Untermesser 14 wird in bekannter Weise durch eine Zugfeder 19 bestimmt.
- Unmittelbar neben den Messern 14, 15 ist ein Abstandhalter20 angeordnet, der in einer nicht dargestellten Führung im Takt des Arbeitsganges hin-und herbewegt wird. Am hinteren Ende des Abstandhalters 20 greift ein um den feststehenden Drehpunkt 21 schwenkbarer Hebel 22 an, der durch den Kern des Zugmagneten 23 betätigt wird. Weiterhin umfaßt die Gesamtvorrichtung einen im Bereich der Bogenbahn zwischen dem Querschneider 3, 4 und dem Stapel 8 angeordneten photoelektrischen Abtastkopf 24, einen voreinstellbaren Dreidekadenzähler 25 und eine elektrische, elektromechanische oder andere an sich bekannte Programmsteuerung 26, durch die der folgerichtige Ablauf der einzelnen Funktionen des Kennstreifeneinlegers bestimmt wird.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Durch die Vorderkanten der zwischen dem Querschneider 3, 4 und dem Ablegestapel 8 sich vorbewegenden Bogen 5 werden Impulse im Abtastkopf 24 erzeugt, die auf den voreingestellten Zähler 25 gegeben und gespeichert werden. Bei Erreichung der vorher eingestellten Bogenzahl geht ein Ausgangsimpuls an die Programmsteuerung 26, die, ausgehend von der mit F i g. 3 gezeigten Stellung, zunächst durch Erregung des Magneten 23 den Abstandhalter 20 in die in F i g. 4 gezeigte vorgeschobene Stellung bringt.
- In dieser Stellung verhindert der Abstandhalter 20 das Absenken der in schneller Folge herangeführten folgenden Bogen und bildet dadurch in diesem Bereich einen Zwischenraum zum Einführen des Kennstreifens.
- Nunmehr erhält der Motor 81 Strom und treibt die Vorzugrollen 1L2 an, die eine vorbestimmte Länge des Kennstreifens 10 von der Vorratsrolle 13 abziehen und in den durch den Abstandhalter 20 gebildeten Zwischenraum einführen (Fig. 5 und 6). Nach dem Stromloswerden des Magneten 23 wird der Abstandhalter 20 durch eine nicht dargestellte Feder wieder in seine Ausgangslage zurückbewegt (Fig.7) und bewirkt damit das Absenken der oberhalb des Kennstreifens 10 befindlichen Bogen. Als letzter Arbeitsgang wird jetzt das Obermesser 15 durch Erregung des Magneten 18 abwärts bewegt, wodurch der Kennstreifen 10 abgeschnitten wird. Mit dem Stromloswerden des Magneten 18 wird das Messer 15 wieder in seine Ausgangslage zurückbewegt (F i g. 8), womit auch die Gesamtvorrichtung ihre Ausgangsstellung wieder eingenommen hat.
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zum Einlegen von Kennstreifen in einen Stapel von durch einen Querschneider von einer Papierbahn abgeschnittenen Bogen, wobei die Kennstreifen nach dem Einführen in den Stapel von der Kennstreifenvorratsrolle abgeschnitten werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den bereits auf dem Stapel abgelegten und den neu hinzukommenden Bogen zeitweilig ein Zwischenraum gebildet, in diesen Zwischenraum der Kennstreifen eingeführt und der Zwischenraum vor dem Abschneiden des Kennstreifens beseitigt wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben der seitlich des Bogenstapels (8) befindlichen Einrichtung (9, 12) zum Einlegen und Abschneiden (14, 15) des Kennstreifens (10) ein Abstandhalter (20) angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (20), bezogen auf die Bewegungsrichtung der Bogen (5), im vorderen Bereich des Stapels (8), und zwar unmittelbar über der oberen Stapelebene angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (9) zum Einlegen des Kennstreifens (10), bezogen auf die Bewegungsrichtung der Bogen (5), unmittelbar hinter dem Abstandhalter (20) angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Bogenbahn ein Abtastkopf (24) für die einzelnen Bogen (5) vorgesehen ist, dessen Impulse auf einen voreinstellbaren Zähler (25) gegeben werden, der bei Erreichung der voreingestellten Bogenzahl die Funktion einer Programmsteuerung (26) für die Betätigung des Abstandhalters (20), der Streifenvorziehvorrichtung (12) und der Abschneidevorrichtung (14, 15) auslöst.In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 843 669; USA.-Patentschriften Nr. 2 382 998, 1 611 762.
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