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DE2827815A1 - Bodenbearbeitungsgeraet - Google Patents

Bodenbearbeitungsgeraet

Info

Publication number
DE2827815A1
DE2827815A1 DE19782827815 DE2827815A DE2827815A1 DE 2827815 A1 DE2827815 A1 DE 2827815A1 DE 19782827815 DE19782827815 DE 19782827815 DE 2827815 A DE2827815 A DE 2827815A DE 2827815 A1 DE2827815 A1 DE 2827815A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
soil
crumbler
soil cultivation
cultivation device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782827815
Other languages
English (en)
Inventor
Gregor Knuesting
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH filed Critical Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE19782827815 priority Critical patent/DE2827815A1/de
Publication of DE2827815A1 publication Critical patent/DE2827815A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Of Plants (AREA)

Description

  • "Bodenbearbeitungsgerät"
  • 436 Die Erfindung bezieht sich auf ein Bodenbearbeitungsgerät mit mehreren nebeneinander angeordneten (aufgehängten) Bodenkrümlern, die jeweils in einem Z-artig verformte Seitenholme auSweisenden Rahmen zwei mit gewissem seitlichen Versatz hintereinander gelagerte Krümelwalzen besitzen, wobei die Walzenlager von an den Seitenholmen nach unten (bodenwärts) gerichtet angeordneten Lagerarmen getragen sind.
  • Derartige Bodenbearbeitungsgeräte sind in der Praxis in Saatbettkombinationen bzw. als selbstständige Maschinen mehrfach bekannt geworden. Dabei besteht der Nachteil, daß da in Querreihe aneinandergereihten Bodenkrümler - von denen äußere Bodenkrümler meistens zwecks Maschinenbreitenreduzierung mittels Sch;lenkarme zur Transportstellung über innere Bodenkrümler verlagerbar sind - sich beim Absenken aus der Transportstillung sowie beim Überfahren starker Bodenunebenheiten (und da-durch bedingtem Schrägstellen oder Verkanten) auf benachbarte Bodenkrümler leicht aufsetzen und teilweise sogar ineinanderhaken. Zur Herstellung der vollen Sunktionstüchtigkeit sowie zum Schutze vor stärkerer Beschädigung (Rahmenbeschädigung) ist dann ein zusätzliches Ausrichten sowie oftmals auch ein kraftraubender manueller Einsatz erforderlich.
  • Es ist zwar des weiteren in der Praxis bekannt geworden, an jedem Krüibrrahmen-Seitenholm nach innen gebogene Rohre, Laschen oder Bügel als Abweisorgane zusätzlich anzubringen, jedoch entstehen hierdurch zusätzliche Kosten (für die Herstellung und Montage dieser Zusatzteile) und der erzielte Effekt ist trotzdem unbefriedigend, weil unzureichend. Diese zusätzlichen Abweisorgane müssen außerdem konzeptionsbedingt eine größere Länge und aufgrund des dadurch bedingten großen Hebelarmes unter größerem BIaterialauf*rand eine beträchtliche Stärke und Eiegesteifigkeit besitzen, anderenfalls besteht die Gefahr, daß sie leicht verbogen und somit unbrauchbar werden. Aufgrund des großen benötigten Materialeinsatzes sowie der beträchtlichen Herstellungs- und Montagekosten bleibt die Anordnung der bekannten Abveisorgane auf wenige Stellen beschränkt, was u.a. bei von der Fahrtrichtung stärker abweichendem Schrägstellen - wie's beim Überfahren von stärkeren Hemmnissen und Bodenunebenheiten ohne weiteres auftritt - ein Rahmenaufsetzen ermöglicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Bodenbearbeitungsgerät der eingangs erwähnten Bauart dahingehend zu verbessern, daß die in Querreihe aufgehängt aneinandergereihten Werkzeugrahmen (Krümlerrahmen) mit einfachen Mitteln - und geringem Fertigungsauand derselben - an einem durch seitliche Verlagerung verursachten bleibenden Aufsetzen sowie Ineinanderhaken wirksam gehindert werden.
  • Gemäß der Erfindung wird diese gelöst, indem die waagerechtverlaufenden Seitenholme der Werkzeugrahmen (Erümlerrahmen) ii im (uerschnitt oben- und untenendig angeformten, vorzugsweise sich mindestens über die Hälfte der Holmlänge erstreckenden Abweisflächen versehen sind.
  • Bei den erfindungsgemäß ausgeführten Rahmenkonstruktionen sind die Abweisflächen in äußerst wirtschaftlicher Weise gleich am Seitenholmprofil angeformt, so daß zusätzliche Montagearbeiten und -kosten entfallen, somit große Wirtschaftlichteit gegeben ist. Da die Abweisflächen oben- und untenendig angeformt sind, können die einzelnen Abweisflächen im Rahmencuerschnitt verhältnismäßig kurz ausgebildet sein und trotzdem ist wegen der Addition dieser beim Rahmenüberlappen zusammenfallenden Teilstrecken die erforderliche große Abweisstrecke vorhanden. Aufgrund der jeweils im Rahmenquerschnitt kurzen oberen und unteren Seitenholm-Abweisflächen sind die im Belastungsfall vorherrschenden Momente in jedem Abweisorgan äußerst klein und dadurch die Beschädigungsgefahr gering. Besonders vorteilhaft ist, daß beim Erfindungsgegenstand der Abweiseffekt wegen zusammenwirkender Abweisschrägen (obere Abweisfläohe eines untenliegenden Geräterahmens und untere Wbweisfläche eines obenliegenden Geraterahmens) besonders wirksam ist, da Aneckungsstellen felilen und somit beim Zusammenprall die Aufprallenergie gleichzeitig für das Abgleiten (Lösen) genutzt wird. Da die die Abweisflächen an den Seitenholmen bildenden abgebogenen Materialstege des Holmmaterials gleichzeitig oben- und untenendig (bezogen auf den ProSilquerschnitt) vorhanden sind, wird in diesem Bereich der Rahmenaufbau stabilisiert (günstig ausgesteift).
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Rahmenaußenseiten der waagerechtverlaufenden Krümlerrahmen-Seitenholme auf gesamter Holmlänge im Querschnitt trapezförmig gestaltet, wobei das Seitenholm-Profil insbesondere aus einem strangprofilartig abgekanteten Blechstreifen mit von einem senkrechten Mittelsteg (an welchem mindestens ein die Seitenholme miteinander verbindender Querholm befestigt ist/wird) stumpfwinklig in Richtung Rahmenmitte einerseits nach oben und andererseits nach unten abgewinkelten Abweisschenkeln gebildet ist. Diese Seitenholm-Ausführung ist auf gesamter Holmlänge abweisend und auch bei verhältnismäßig geringer Materialstärke formbedingt stabil - das Vorsehen von oberen und unteren Abweisflächen wirkt somit gleichzeitig aussteifend.
  • Um einen guten Abweiseffekt zu erzielen ist der zwischen den Abweisflächen und der Senkrechten eingeschlossene Winkel unter 45° groß.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind den übrigen Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Der Gegenstand der Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht (in grob schematischer Darstellung) auf eine in Arbeitsstellung gehaltene Saatbettkombination, deren Bodenkrümler jeweils zwei Krümlerwalzen besitzen und in einem erfindungsgemäß ausgebildeten Krümlerrahmen angeordnet sind, Fig 2 in Draufsicht eine Ausschnittsdarstellung (entsprechend Ausschnitt "A" in Fig. 1) von Endbereichen benachbarter Bodenkrümler und Fig. 3 eine Frontansicht eines Endbereiches eines erfindungsgemäßen Krümlerrahmens, wobei ein beim Bodenkrümler-Absenken in die Arbeitsstellung kurzseitig auSsetzender Krümlerrahmen-Seitenholm eines benachbarten Bodenkrümlers in strichpunktierter Linienführung dargestellt ist.
  • Der Erfindungsgegenstand ist als Bodenbearbeitungsgerät mit mehreren in Querreihe aneinandergereihten Bodenkrümlern 1 ausgeführt, die dreidimensional gegeneinander bewegbar sind.
  • Jeder Bodenkrümler 1 besitzt in einem Krümlerrahmen 2 zwei mit gewissem seitlichen Versatz hintereinander gelagerte Krümelwalzen 3. Diese Krümelwalzen 3 können nur mit stirnendigen Lagerstellen oder mit einer axial durchgehenden, die Tfalzenkonstruktion stabilisierenden Lagerwelle ausgestattet sein. Der Krümlerrahmen 2 kann als geschlossener Rahmen oder mindestens an einem Ende offener Rahmen ausgeführt sein. In bevorzugter Weise ist der Krümlerrahmen 2 am vorderen und rückwärtigen Ende offen (somit H-förmig) ausgebildet und die Krümelwalzen 3 sind ohne durchgehende Laderwelle/Lagerachse ausgeführt sowie im Stirnbereich axialfixiert gehalten - die Aussteifung des Krümlerrahmens 2 erfolgt im vorderen und rückwärtigen Endbereich durch die Krümelalzen 3.
  • Ruder H-förmige Krümlerrahmen 2 besitzt in Längsrichtung gesehen Z-artig verformte Seitenholme 4, deren sogenannte Z-Stege (Balken) in Fahrtrichtung F verlaufen und unterschiedlich lang sind. Die einzelnen Teilstrecken jedes Seitenholmes 4 sind mit 4a, 4b und 4c beziffert, -wobei 4a die kurze Teilstrecke, 4b die lange Teilstrecke und 4c das dazwischen scaräverlaufende Mittelstück kennzeichnen.
  • Die Krümlerrahmen-Seltenholme 4 sind identisch ausgebildet, jedoch derart um 1800 verdreht angeordnet, daß jeweils die kurzen Teilstrecken 4a einerseits und die langen Teils trecken 4b andererseits diagonal gegenüber liegen, so daß zwischen nebeneinander aufgehängten Krümlerrahmen 2 jeweils eine lange (4b) und eine kurze (4a) längsverlaufende Teilstrecke benachbart sind (vgl. Fig. 1 und 2). Aufgrund dieser Maßnahme besteht zwiscnen den scnrägverlaufenden Seitenholm-lIittelstücken 4c benachbarter rümlerrahmen 2 ein größerer Spalt als zwischen den berachbarten längslaufenden Teilstücken 4a und 4b bzw. 4b und 4a; dieser größere Spalt im mittleren Rahmenbereich verhindert bei starkem Seitenversatz benachbarter Bodenkrümler 1 ein nachteiliges Aneinanderschlagen der Seitenholme 4 auf gesamter Strecke und läßt außerdem eine Längsverschiebung (in oder entgegen der Fahrtrichtung B) zwischen aneinanderiegenden Krümlerrahmen 2 zu.
  • Bei H-artiger Ausführung der Krümlerrahmen 2 sind die beiden Seitenholme 4 mittels eines an den Mittelstücken 4c befestigten (angeschweißten) und parallel zu den Krümelwalzen 3 verlaufenden Querholms 5 miteinander verbunden.
  • An den Seitenholm-Teilstücken 4a und 4b ist jeweils ein nach unten gerichteter Lagersteg 6 vorgesehen, welcher jeweils ein Y(alzenlager 7 für die lösbare Anordnung einer Xrümelwalze 3 trägt. Jeder Lagersteg 6 ist vorzugsweise an der Innenseite eines Seitenholms 4 angeordnet und untenendig nach innen, d.h. in Richtung Krümelwalze 3, hin unter Bildung eines Abweissteges 8 abgewinkelt/abgebogen.
  • Um ein günstiges Anweisen von mit gewissem Höhenversatz aneinandergeratender Bodenkrümler 1 zu ermöglichen und ein Ineinanderhaken von Krümlerrahmen 2 wirksam zu verhindern, sind die Krümlerrahmen-Seitenholme 4 an ihrer Außenseite mindestens über die Hälfte der Gesamtlänge (HoliEnge) oben- und untenendig mit angeformten (d.h. im Holmuerschnittsprofil enthaltenen ) Abweisflächen 9, 10 ausgestattet. In bevorzugter Weise sind die Rahmenaußenseiten der waagerecht verlaufenden Krümlerrahmen-Seitenholme 2 auf gesamter Holmlänge mit in Richtung Krümelwalzen 3 schräggestellten, abgewinkelten oder abgebogenen Materialstegen versehen und dabei im Querschnitt trapezförmig oder C-artig gestaltet. Fig. 3 zeigt die besonders bevorzugte Formgestaltung, wobei die Seitenholme 4 aus stragprofilartig abgekanteten Sechstreifen mit von einem senkrechten Mittelsteg stumpfwinklig in Richtung Rahmenmitte einerseits nach oben und andererseits nach unten abgewinkelten, die Abweisflächen 9 bzw. 10 bildenden Schenkeln gebildet sind - zwecks günstiger Abweisung ist der zwischen den Abweisflächen 9, 10 und der Senkrechten (Mittelstegebene) bestehende Winkel max. 45 groß. Die Profilschenkel des Seitenholm-Materials ragen mit großem Überstand über das Querschnittsprofil des Querholms 5 hinaus (vgl. Fig. 3). Neben der günstigen Abweisfunktion erbringt die Wu dieQuerschnittsgestaltungder waagerechtverlaufenden Krümlerrahmen-Seitenholme 4 eine vorteilhafte Aussteifung und Stabilisierung, so daß auch bei Einsatz eines dünnwandigen Materials eine große Stabilität gewährleistet ist.
  • Bei Anordnung der Bodenkrüibr 1 in einer Saatbettkombination sind die einzelnen Bodenkrümler 1 Eggenfeldern 11 nachgeschaltet. Hintereinander liegende Bodenkrümler 1 und Eggenfelder 11 sind jeweils an einer gemeinsamen Tragekonstruktion angeordnet und dabei die Bodenkrümler 1 insbesondere federbelastet zusätzlich gegenüber den Eggenfeldern 11 um eine bodenparallele Schwenkachse bewegbar. Bei einer Ausführung mit mehr als 2 nebeneinanderliegenden Eggenfeldern 11 und Bodenkrümlern 1 sind die äußeren gegenüber dem/den inneren zur breitenreduzierenden Xransportstellung hochschwenkbar. Die Halterahmen-Konstruktion hat prinzipell folgendes enthalten: a) einen mit einer Dreipunktanhängung versehenen, cuerverlaufenden Hauptrahmen 12 - für das/die mittlere(n) Bearbeitungsfeld(er) - , an dem über HilEseinrichtungen (wie Stellzylinder, Windwerk o.dgl.) in Schwenkgelenken 13 höhenverschwenkbare Seitenrahmen 14 - -fur das/die äußere(n) Bearbeitungsfeld(er) - angelenkt sind sowie b) für jedes Bearbeitungsfeld einen sich nach hinten erstreckenden, ggf. um die eigene Achse pendelnd in Schwenklager 15 gelagerten Auslger 1v, an dem mittels flexibler Halteteile (z.B. Ketten) im vorderen Bereich ein Eggenfeld 11 und im rückwärtigen Bereich ein Bodenkrümler 1 aufgehängt sind, wobei der Ausleger 16 vorzugsweise längenmäßig geteilt ist und ein im Gelenk 17 bodenanpassend höhenmäßig verschwenkbares federkraftbelastet abgestütztes Endstück (HilEsausleger) für die Bodenkrümler-Aufhängung besitzt.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Bodenbearbeitungsgeräte mit mehreren nebeneinander angeordneten (aufgehängten) Bodenkrümlern, die jeweils in einem Z-artig verformte Seitenholme aufweisenden Rahmen zwei- mit gewissem seitlichen Versatz hintereinander gelagerte Krümelwalzen besitzen, wobei die Walzenlager von an den Seitenholmen nach unten (bodenwärts) gerichtet angeordneten Lagerarme getragen sind, gekennzeichnet durch waagerechtverlaufende Krümlerrahmen-Seitenholme (4) mit im Querschnitt oben- und untenendig angeformten, vorzugsweise sich mindestens über die Hälfte der Holmlänge erstreckenden bweisflächen (9, 10).
  2. 2. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenaußenseiten der vJaagerechtvarlauSenden Krümlerrahmen-Seitenholme (4) auf gesamter Holmlänge im Querschnitt trapezförmig gestaltet sind.
  3. 3. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümlerrahmen-Seitenholme (4) aus strangprofilartig abgekanteten Blechstreifen mit von einem senkrechten Mittelsteg stumpfwinklig in Richtung Rahmen:nitte einerseits nach oben und andererseits nach unten abgewinkel-.
    ten, die Abweisflächen (9, 10) bildenden Schenkeln gebildet sind.
  4. 4. Bodenbearbeitungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Abweisflächen (9, 10) und der Senkrechten(Mittelstegebene) ein iZinkel von unter 45° eingeschlossen ist.
  5. 5. Bodenbearbeitungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die tuersonnittsprofilierten Seitenholme (4) Teil eines am vorderen und hinteren Ende offenen, in Draufsicht H-förmigen Rahmens sind.
  6. 0. Bodenbearbeitungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenholme (4) jeweils mit ihrem Profil-Mittelsteg mit einem Querholm (5) verbunden sind.
  7. (. Bodenbearbeitungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Seitenholmen (4) vorgesehenen Lagerarme (Lagerstege o) im unteren (frei endigen) Bereich unter Bildung von Abweisflächen (Abweisstegen 8) nach innen abgebogen/abge+inkelt sind.
  8. 8. Bodenbearbeitungsgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet daß die dieLagerstege (8) tragenden Seitenholm-Teilstrecken (4a, 4b), in Maschinenfahrtrichtung (F) verlaufend, unterschiedlich lang ausgebildet sind und gleich lange Teilstrecken (4a/4b) am Krümlerrahmen (2) diagonal gegenüberliegen, so daß zwischen nebeneinander aufgehängten Krümlerrahmen (2) jeweils eine lange und eine kurze längsverlauSende Teilstrecke (4a, 4b bzw. 4b, 4a) benachbart sind.
DE19782827815 1978-06-24 1978-06-24 Bodenbearbeitungsgeraet Withdrawn DE2827815A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1379322B2 (de) 2001-04-12 2012-04-04 Emitec Gesellschaft für Emissionstechnologie mbH Abgassystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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